Nach dem Gaza-Hilfsflotten-Massaker der durchgeknallten IDF, hat Netanyahu sein für Morgen, Dienstag den 1. Juni geplantes Meeting mit Obama in Washington auf bessere Zeiten verschoben!
Damit wäre eine der Forderungen von Richard Silversteins Blog TIKUN OLAM erfüllt.
Die anderen, wie Übergabe der Toten und Information über Zustand und Verbleib der von der IDF völkerrechtswidrig aus Internationalen Gewässern entführten Geiseln, sind noch immer offen.
Man muss sich das wohl so vorstellen: Merkel telefoniert mit Netanyahu und fragt nach den deutschen Abgeordneten und ihrem Schicksal. Der Israeli sagt ihr: “Das weiss ich nicht! Bin in Kanada! Das kann ich Dir nicht sagen! Die Tötungen dauern noch an! Das will ich Dir nicht sagen! Das geht Dich doch einen Scheiss’ an!”
Trotzdem funktioniert die Medien-Intervention der Ziofaschisten ganz gut: Die Terroristen haben angefangen! Notwehr! Selbstverteidigung! Waffen! Die wollten uns lynchen! Bla, bla, bla.
Leider haben die Politiker der Israelischen Regierung aus ihrer Geschichte die falschen Schlüsse gezogen. Den Überlebenden der deutschen Todesfabriken wäre wohl nicht im Albtraum eingefallen, dass ausgerechnet Israel einmal die größten KZs der Gegenwart und ein rassistisches Appartheitsregime unterhält…
Verfasst von almabu 