Mach’ kein Scheiss’ Raïs: Mubarak erwägt sofortigen Rücktritt nach Westerwelles Kritik!

29. Januar 2011

Der sesselklebende ägyptische Diktator Hosni MukhabaratMubarak soll angeblich seinen Rücktritt erwägen! Grund seien nicht die demonstrierenden Menschenmassen in Ägyptens Strassen:

“Die könne man schließlich nach der “Methode Tian’anmen” von Panzern platt walzen lassen! Nein, was ihn umtreibe sei die scharfe Kritik des deutschen Aussenministers und dessen Wink ihm das BaFöG zu streichen. Das sei wirklich hart, das gehe ihm an die Eier!”

Und Mubarak erweist sich als profunder Kenner der politischen Landschaft in Deutschland: “Wenn dieser Mann, der so oft wie kein Zweiter zum Rücktritt aufgefordert worden sei in seinem Land, und der diesem Ruf stets mit eisernen Nerven und ohne jegliches Schamgefühl widerstanden habe, dies Opfer nun seinerseits von ihm verlange, dann habe dies eine besondere Qualität, der er “der Pharao” sich nicht verweigern könne!”

Dessen liberale FN-Stiftung, sei das Nest der Subversion in seinem Land. Schon dieser Name: FN! Wie diese belgische Waffenbude! Das habe er immer gewusst, spätestens seit dieser andere gelbe Minister von Ägypten in ultimativen Worten die Ernennung einer Wein-Königin verlangte.

Und wieder habe die unerbittliche Subversion der gelben Wühlmäuse ein arabisches Denkmal seiner Statik beraubt. Wo soll das nur hinführen?


Gorch-Fuck: Ermittlerteam mit Begrüßungsorgie empfangen!

28. Januar 2011

SATIREALARM – SATIREALARM – SATIREALARM – SATIREALARM –

Auf der Gorch-Fuck herrschte Alarmstimmung! Eine Woche lang hatte die Stammbesatzung die Spuren von Parties und Ausschweifungen penibel beseitigt. Heute traf nun endlich das lange angekündigte Ermittlerteam auf dem Schiff ein. Die besten Ermittlungserfolge hat man bekanntlich bei angekündigten Ermittlungen!

So hat die Stammbesatzung für die Ermittler, die meisten von ihnen Ex-Gorch-Fucker, ein dichtes, realistisches Programm erstellt:

Es beginnt mit “Vorglühen” an Land. Dann erfolgt das Übersetzen mit einer schaukelnden Nussschale. An Bord angekommen, dürfen die Ermittler zunächst in schneller Folge “aufentern”!

Die Stammbesatzung hat im Vorfeld Wetten darauf abgeschlossen, wer als erster Ermittler kotzt. Zur Säuberung der Uniform und zur Wiederherstellung des Unpässlichen wird er kielgeholt.

Danach ist Party auf der “Fuck” angesagt! Mangels weiblicher OA’s werden die Ermittler mit blonden Perücken augestattet und massiv sexuell genötigt!

Als der Minister FvuzG einen überraschenden Kontrollanruf tätigte, konnte er kaum ein Wort verstehen, ausser dass gerade Polonaise sei und alle “die Hände zum Himmel” singen würden…

Später erhielt der FvuzG ein streng vertrauliches Telex von den Fuck-Ermittlern mit ersten Verbesserungsvorschlägen: So sollen unter anderem künftig nicht mehr der Minister sondern die Leser der BILD-Zeitung darüber entscheiden dürfen, wer ‘raus fliegt von der Gorch-Fuck!

(Mitarbeiter des Springer Verlages dürften sich – auf besonderen Wunsch des “Gegelten” – an der Abstimmung beteiligen!)

NACHTRAG vom 31.01.2010:
Wie die stets besonders gut unterrichtete Presse berichtet, hat Deutschlands berühmtestes Segelboot die Anker gelichtet und hat eine mehrmonatige Rückreise nach Deutschland angetreten. Irgendwann wird es dann, so Neptun, die Winde und der FvuzG es wollen, von links nach rechts durch das Header-Bild meines Blogs ziehen, dass auf der Seeseite der friesischen Insel Ameland zwischen Nes und Ballum in nord-westlicher Richtung aufgenommen wurde. (Da, wo links der Himmer klarer ist, da liegt Schottland, die Heimat des Single Malt Whisky!). Dabei sitzt der Stammbesatzung womöglich die Untersuchungskommission im Nacken. Eine Ladung frischer Landratten soll ja auch an Bord sein, so wird berichtet.

Damit Ihnen die Rückreise nicht so lange wird, unseren wackeren Segel-Pädagogen einen Gruss von der Heimatfront: Oha!


419/116/43/578: Nicht die Maße einer Schönheitskönigin!

28. Januar 2011

Hurra, die Kriegsfront steht!
Ein Augenblick der Schande im Deutschen Bundestag. Wieder einmal stimmte eine Parteienübergreifende Mehrheit der Abgeordneten von über 70% der abgegebenen Stimmen für den Krieg in Afghanistan, den etwa der gleiche Prozentsatz der Bevölkerung ablehnt.

Jedes Jahr wiederholt sich dieses Trauerspiel der Demokratie für die Fortführung eines Krieges der jetzt schon länger andauert als der Zweite Weltkrieg. Die Abgeordneten mussten namentlich abstimmen. Sie können also sehen wie der Einzelne, wie “Ihr” Abgeordneter abgestimmt hat: http://www.bundestag.de/bundestag/plenum/abstimmung/index.html

Generell kann man sagen, dass die Schwarz-Gelbe Koalition quasi “en bloc” für den Krieg stimmte. Die Linken stimmten ebenso geschlossen dagegen! SPD und Grüne haben offenbar die Abstimmung freigegeben und damit für eine breite Fortführung der Kriegsmehrheit gesorgt. Auffallend sind dabei die vielen Enthaltungen prominenter “Spitzen”-Grüner, der Trittins, der Roths und der Höhns… Es sind halt doch nur “maulradikale” Friedensfreunde…


Ägypten: Wo ist Pharao Hosni, der Erste?

28. Januar 2011

In Ägypten schaukelt sich die Unzufriedenheit der jugendlichen Massen so langsam hoch. Als Retter vor dem mumifizierten Diktator bietet sich ein alter Mann an, den man vielleicht in der Welt besser kennt, als in seiner ägyptischen Heimat? Dass der eine ernsthafte Alternative sein könnte beweist nur unsere westliche Hybris!

Nun gibt es Quellen, welche die USA hinter den ganzen nordafrikanischen Volksaufständen sehen. Das kann ich nicht beurteilen! El Baradei dürfte zumindest kein Mann der Amis sein. Sein mutiges Dagegenhalten, als Chef der Internationalen Atombehörde in Wien, gegen deren Pläne dürfte in Washington unvergessen sein. Da sind die zuweilen echt nachtragend!
Und in Ägypten gibt es einige islamistische Strömungen. Wer da von aussen zündelt, der spielt mit dem Feuer.

Die eigentlich interessante Frage aber ist: Wo befindet sich Hosni Mubarak? Wo ist der Pharao des Landes Ägypten? Hat er sich bereits mumifiziert in die Cheops-Pyramide zurückgezogen, angewidert vom lärmenden Pöbel der Straßen…

Sein Clan jedenfalls, soll sich bereits vorbeugend in Sicherheit gebracht haben.

Für Ägyptens Haupteinnahmequelle, den Tourismus, dürften die Unruhen jedenfalls das reinste Gift sein. Erst die gefrässigen “Mossad-Haie” und nun auch noch DAS! Ob am Ende gar auch hier der Mos…, nein, völlig undenkbar!


Detmold: WeiterLeben im Exil!

27. Januar 2011

In Detmold findet am 27. Januar 2011, dem 66. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee, die zentrale Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus statt:

Die Veranstaltung steht unter dem Motto “Weiterleben im Exil”

Beginn: 17 Uhr

Ort: Geschwister-Scholl-Schule, Gesamtschule, Sprottauer Straße 9, Detmold

Information: http://www.stadtdetmold.de/7092.0.html


OPAS MARINE AUF GRUND GELAUFEN!

27. Januar 2011

OPAS MARINE AUF GRUND GELAUFEN!
26.01.2011

Im Hafen lief Deutschlands Geisterschiff,
der Dreimast-Puff aufs Generationen-Riff.

Takelage, Rahen, Wanten,
das Gedöns die OA’s noch nicht kannten.

Wenn eine entkräftet und müde zu Tode stürzt
meldet der Kaleu telefonisch seinem Chef bestürzt:

Dies läge am minderwertigen Menschenmaterial.
Die auszubilden sei die reinste Qual!

Es lebte quasi – einer Zeitkapsel gleich -
überkommene Werte aus dem Kaiser-Reich:

Von Obrigkeit und Untertanen,
Schikane unter Schwarz-Rot-Goldenen Fahnen!

Nur mit Suff, Gewalt und Repression
lernen Offiziers-Anwärter ihre Lektion.

Drum Landratten hört auf zu motzen,
Charakter bildet sich beim Kotzen!

Echte, alte Mariner, die schwören „druff“,
Offizier wird man nur auf dem Segel-Puff:

“Der Tradition sowieso man/n am Besten diene,
ganz ohne Weiber in der Marine!”


Kosovo: Gefangene ausgeweidet für Organhandel!

26. Januar 2011

Der Schweizer Dick Marty hat vor dem Parlament des Europarates seinen Bericht über die kriminellen Vorgänge im Kosovo vorgetragen, der Mitglieder der aktuellen Regierung schwer belastet.

Den Bericht in englischer Sprache finden Sie hier:

http://assembly.coe.int/Mainf.asp?link=/Documents/WorkingDocs/Doc11/EDOC12462.htm

Es stellt sich immer mehr heraus, dass seit mindestens dem Jahr 2005 die NATO und die diversen beteiligten Regierungen um die Taten der Beschuldigten wissen! Geschehen ist bisher offenbar nichts. Wie es scheint, sind im Kosovo kriminelle Clans und die Regierung eine symbiotische Beziehung eingegangen. Die Frage, wie Europa und der gesamte Westen damit umgehen werden, ist entscheidend für unsere generelle Glaubwürdigkeit in Menschenrechtsfragen.

Die Abstimmung über die vorgeschlagene und damit angenommene und verabschiedete Resolution 1782 (2011) ergab 169 Stimmen dafür, 8 Stimmen dagegen und 14 Enthaltungen.

Jeder Diktator wird uns künftig bei diesbezüglichen Vorhaltungen ganz locker auf das Beispiel Kosovo verweisen können…

Übrigens, diese Mitglieder des Europarates stimmten GEGEN die Resolution, die Aufklärung fordert:

Mitglied:………………………Land :………………….. Wahlentscheidung:

Mr. Ruhi Acikgöz…………..Türkei………………….Dagegen
Mr. Lokman Ayva…………..Türkei………………….Dagegen
Mr. Erol Aslan Cebeci……..Türkei………………….Dagegen
Mr. Damian Gjiknuri……….Albanien………………Dagegen
Mr. Shpetim Idrizi………….Albanien………………Dagegen
Mr. Alan Meale………………United Kingdom……Dagegen
Mr. Yüksel Özden…………..Türkei…………………Dagegen
Mme Chiora Taktakishvili..Georgien……………..Dagegen


Jordi Pujol will Kataloniens Unabhängigkeit!

25. Januar 2011

Jordi Pujol, langjähriger Präsident Kataloniens und mit seiner Partei CiU einst verlässlicher Partner der Regierung in Madrid, lässt die Bombe der Unabhängigkeit Kataloniens platzen!

Er nannte erstmals offen die Unabhängigkeit, die Loslösung, die Trennung Kataloniens vom spanischen Staat eine mögliche Alternative! Der zunehmende spanische Nationalismus der Zentralregierung würde Katalonien andernfalls marginalisieren, erdrosseln!

In einem Online im Centro des Estudios Jordi Pujol erschienenen Text „Del Tribunal Constitucional a la independència. Passant pel Québec“ schreibt Pujol* unter anderem:

Über viele Jahre war der katalanische Nationalismus der Mehrheit nicht auf Unabhängigkeit fixiert. Er setzte vielmehr auf eine Autonomie die politisch und administrativ „eine hohe Decke“, große Freiheit bot, ökonomisch verlässlich war und eine eigene Identität garantierte. Dafür hätte es damals Gründe gegeben. Diese gäbe es heute nicht mehr.

Seit Jahren schränke die Zentralregierung die Rechte und Freiheiten der Katalanen systematisch ein. Mit der Entscheidung und Neudefinition des katalanischen Estatuts durch das spanische Verfassungsgericht bliebe den Katalanen keine andere Möglichkeit mehr als die Unabhängigkeit anzustreben. Dieser Weg sei zwar sehr schwierig, aber wirtschaftlich gangbar.

Pujol ist ein mit allen Wassern gewaschener, alter Fuchs in der spanischen und katalanischen Politik. Zeitlebens beherrschte er meisterhaft das Spiel des Jammern und Feilschens und der Schuldumlenkung.
Aktuell möchte er wohl die offensichtliche Schwäche der Regierung Zapatero für Katalonien nutzen.

Dieser kurze Text, der übrigens nicht namentlich von ihm unterzeichnet ist, enthält alle diese Elemente aber er wirkt überdies wie eine Rechtfertigung seiner nicht auf den Bruch mit Madrid zielenden Regierungszeit und zugleich wie eine Art politisches Testament, denn die Zeiten haben sich geändert. Es gibt wohl inzwischen eine Mehrheit in Katalonien die für die Unabhängigkeit Kataloniens votieren würde, sollte es denn je eine Volksabstimmung zu diesem Thema geben.

*(Das dreiseitige PDF-Dokument ist von Pujol nicht namentlich gekennzeichnet und auch nicht seinem Studienzentrum zuzuordnen. Der Zusammenhang wird durch die Tageszeitung LA VANGUARDIA hergestellt.)

NACHTRAG:
Inzwischen ist der Artikel auf der Website von Pujols Studienzentrum unter seinem Namen veröffentlicht und dort in Catalá und Castellano lesbar.


Chicago-Kracher: Rahm Emanuel darf nicht als Bürgermeister kandidieren!

25. Januar 2011

Ein Gericht in Illinois urteilte jetzt zur völligen Überraschung der Politik, dass Obamas ehemaliger Stabschef Rahm Emanuel nicht für das Amt des Bürgermeisters von Chicago kandidieren dürfe, was der Grund, die Absicht seines Rücktritts zum Ende des vorigen Jahres als Obamas wichtigstem Mann war! Rahm Emanuel habe gegen die Voraussetzungen zur Kandidatur verstossen, sein Name dürfe deshalb nicht auf dem Wahlzettel auftauchen!

Zitat WASHINGTON POST:

Sources close to Emanuel confirmed that he will appeal the ruling with the Illinois Supreme Court. Four of the seven state Supreme Court justices must agree to hear the case, and time is running short for a prolonged legal fight.

“I have no doubt at the end we’ll prevail in this effort,” Emanuel said at a news conference this afternoon in Chicago. “We’ll now go to the next level to get clarity.”

By a 2-to-1 vote, the appeals court decided that Emanuel should not appear on the Feb. 22 ballot, a stunning blow to the one-time Chicago-area congressman who had emerged as a clear favorite to replace retiring Mayor Richard M. Daley.

Der schon länger andauernde Streit enzündete sich an der Frage, ob Rahm Emanuel die Bedingung erfüllt habe, für mindestens ein Jahr vor der Wahl kontinuierlich Bürger Chicagos gewesen zu sein. Rahm Emanuel argumentiert, er habe auch während seiner Zeit in der Regierung Obamas in Washington, DC seinen Wohnsitz in Chicago, Illinois gehabt.

Seine Gegner und die Richter sahen das offenbar anders…

NACHTRAG:
Der Supreme Court des Staates Illinois hat soeben die Ausführung des o.g. Urteils gestoppt. Damit bleibt Rahm Emanuel auf dem Wahlzettel, der somit pünktlich gedruckt werden kann. Eine Entscheidung des Gerichtes sich mit der Sache zu befassen oder gar einen Hinweis auf die Tendenz eines möglichen Gerichtsurteils in der Sache stellt dieser Aufschub hingegen nicht dar! Theoretisch könnte Rahm Emanuel also auf dem Wahlzettel aufgeführt sein und trotzdem nicht gewählt werden können.
In den Umfragen führt er mit großem Abstand vor seinen Konkurrenten.

2. NACHTRAG:
Der Supreme Court des Staates Illinois wird sich kurzfristig mit der Frage der Wählbarkeit Rahm Emanuels befassen. Er wird dies auf Basis der Aktenlage tun. Es sind keine neuen Papiere oder Anhörungen vorgesehen. Die Zeit drängt, denn ab kommenden Montag können Frühwähler bereits (elektronisch) wählen! Die Wahlzettel für die Wahl am 22. Februar werden bereits (mit Rahm Emanuels Namen) gedruckt, da ein zeitlicher Vorlauf für Druck, Verarbeitung und Distribution der Wahlzettel notwendig ist.

3. NACHTRAG:
Die NZZ meldet heute, den 23. Februar 2011, dass Rahm Emanuel mit großem Vorsprung zum neuen Bürgermeister Chicagos gewählt wurde!
Nachdem das Gericht grundsätzlich seine Kandidatur für zulässig erklärte, war auf Grund der guten Umfrageergebnisse ziemlich klar, dass er gewählt werden würde. Dies gibt natürlich wieder Wasser auf die Mühlen derer, die stets eine jüdische Weltverschwörung sehen;-))


Gorch-Fuck: Traumschiff oder Albtraum?

25. Januar 2011

Immer mehr wird berichtet über die Zustände auf der nautischen Visitenkarte der deutschen Bundesmarine. Seit die ersten Offiziers-Anwärter den Mund aufgemacht haben ist ein Damm gebrochen. Es vergeht kein Tag ohne neue Enthüllungen über das ideale Instrument der Charakterbildung für Seeoffiziere: Schikane, Suff, Puff, so lautet die Beschreibung auf einen kurzen Nenner gebracht!

In den Blogs brambassieren “Ex-Fucker” mit ihrer überlegenen Insider-Erfahrung denen die grenzdebilen, charakterschwachen Landratten nichts entgegen zu setzen hätten. Das ist nicht nur bezeichnend und entlarvend. Das klingt verdammt nach Gehirnwäsche und einer “verlorenen Generation” von Seeoffizieren mit Idealen aus dem vor-vorigen Jahrhundert. Richtige Navy-Soldaten, wie Amerikaner oder Briten, nehmen diese Nostalgietruppen ohnehin nicht ernst…

Diese Zustände hätte ein Minister, der sich seit eineinhalb Jahren lieber im TV tummelt, als bei der Truppe, inzwischen erfahren können, kennen lernen und abstellen müssen! Aber der FvuzG* stilisiert sich lieber mit Gattin und vielen Wechselklamotten und Utensilien als Barbie und Ken. Ob er – oder die medienerfahrene Gattin – wohl einen Beratervertrag mit einem deutschen Verlag haben, dessen Vertreter immer ganz nah am Mann operieren, faktisch Politik (mit-)gestalten oder zumindest eine feste Mitfahrgelegenheit in der Ministerlimo haben? Das weiss ich natürlich nicht, aber wundern würde es mich so langsam auch nicht mehr…