Netanyahu in Washington: Tacheles reden mit diesem Zauderer im Weissen Haus!

29. Februar 2012

Er verlangt, dass Obama öffentlich und damit verbindlich erklären soll, dass die USA den Iran angreifen werden, wenn gewisse „Rote Linien“, die Netanyahu noch zu ziehen gedenkt, vom Iran überschritten werden.

Beide Seiten, Israel und die USA, trauen sich nicht über den Weg. Das macht eine Übereinkunft nicht eben einfacher!

Anstatt reale, konkrete Politik zu machen, bemüht man sich jetzt nur Kosmetik mittels einer gemeinsamen Erklärung zu betreiben, über die im Vorfeld schon heftigst gestritten wird!

Den USA fällt dazu nichts ein, das heisst, sie haben bisher nicht einmal einen entsprechenden Textentwurf vorgelegt.

Die Obama Administration wirft Netanyahu vor, den Kongress und die Republikanischen Kandidaten dazu zu benutzen, Druck auf ihn auszuüben…

Sheldon Adelson, der Kasinomagnat und sechzehntreichste Mann der USA, der mit den chinesischen Triaden ebenso Geschäfte macht wie mit der Las Vegas Mafia, soll inzwischen weitere Spenden an Newt Gingrich gemacht haben, die seinen früheren in der Höhe in nichts nachstanden. Er und seine Frau zahlten damals 2 x 5 Millionen Dollar in Form von Super Pacs. Sollte Adelson Obamas Wiederwahl verhindern und Netanyahu an der Macht halten, dann könnte er mit Fug und Recht als der mächtigste Mann der Welt bezeichnet werden…


Wulff von der Straße! Schwiegermutter erleichtert…

29. Februar 2012

Nach einigen Tagen bangen Hin und Hers über die Berechtigung der Ansprüche auf einen sogenannten Ehrensold, konnte die Bundespräsidialverwaltung jetzt grünes Licht geben: Der Mittfünfziger Wulff hat sich den lebenslänglichen Ehrensold in seiner 20-monatigen Amtszeit hart verdient! Auch so manchem vermögenden Freund in und um Hannover herum mag bei dieser Nachricht ein Goldbarren vom Herzen gepoltert sein?

Die Besoldung von Ministerpräsidenten sei umgehend zu prüfen, denn ein klammer MP mit fünfstelligen Miesen auf dem Giro-Konto, der nur per schwiegermütterlichem Bargeldbündel in den Kurzurlaub geschickt werden, ist beileibe keine Empfehlung für den Standort Deutschland.

Nun muss nur noch die Staatsanwaltschaft Hannover ihre Ermittlungen einstellen und alle haben sich wieder lieb, oder auch nicht…

 


Post: Dümmliche Ab-Qualifizierung der wertvollsten Ressource durch Flachpfeifen!

29. Februar 2012

Kotzbrocken hätten eine negative Grundeinstellung, zeigten Uneinsichtigkeit und völlige Beratungsresistenz. Schnarchnasen seien zwar zuverlässig, aber vor allem  zuverlässig extremst langsam. Asozialfälle hingegen , gelegentlich auch Arschgeigen genannt, seien als Post-Führungskräfte generell ungeeignet. Tattergreise könnten den technischen Anforderungen des modernen Arbeitslebens nicht mehr folgen.

So haben nicht etwa Postbedienstete oder deren Betriebsräte die Führungskräfte der Post qualifiziert, sondern es war genau umgekehrt! (http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,818351,00.html)

Der STERN zitiert aus einem Schreiben eines AK Post-Führungskräfte in NRW. Die oben genannten Schmähbegriffe sind genau so nicht gefallen. aber ähnlich.
Darin wird auch empfohlen grundsätzlich vor und nach Wochenenden und Feiertagen nicht frei zu geben und Mitarbeiter „zu überreden“ Überstunden verfallen zu lassen. Schöne, neue-alte Arbeitswelt, in der es bald an allen Ecken an qualifizierten Mitarbeitern mangeln soll. Da ist es wichtig, dass Management sich beizeiten vorbereitet…


Rechtsaußen Sarkozy: “Arbeit macht frei!”

29. Februar 2012

Da bleiben der Front National doch glatt die rechten Parolen im Halse stecken, wenn der Präsident der Republik sie locker ganz rechts überholt:

Zwar in anderem Zusammenhang doch sicher nicht ohne Wissen um die Brisanz dieses Satzes, der als zynischer Empfangsgruss über den Eingängen der Konzentrationslager Auschwitz, Dachau, Sachsenhausen und Flossenbürg prangte, gebrauchte Sarkozy den Spruch in seinem Wahlkampf den er bürgerlichen Grundwerten widmen wollte: “Nur Arbeit macht frei!”

http://www.lefigaro.fr/


Aznar, Katalonien und die muslimische Einwanderung!

28. Februar 2012

Der spanische Ex-Präsident José María Aznar bezichtigte die Generalitat d’ Catalunya der Begünstigung der muslimische Einwanderung. Sie könne Migranten aus Pakistan und Algerien sprachlich leichter integrieren als “Hispanisch” sprechende Menschen.

Diese tiefschürfende Erkenntnis – und 5 Millionen weitere – wurden von Stratfor Global Intelligence gewonnen und von Wikileaks veröffentlicht.

Demnach soll Aznar ein beliebtes Witzobjekt für die US-Agentur gewesen sein. Sie belustigten sich über seine radikalen Überzeugungen (schlimmer als ein israelischer Funktionär!) ebenso wie über sein Äußeres. Er habe offenbar seine Niederlage 2004 nicht verarbeitet…

http://www.lavanguardia.com/politica/20120227/54260568762/aznar-wikileaks-catalunya-fomenta-inmigracion-musulmana.html


Präsidenten-Rochade: Tritt Putin in Frankreich an?

27. Februar 2012

Wie der stets ungewöhnlich unterrichtete FOCUS berichtet, hätten russische(!) und ukrainische(!) Geheimdienste mit Hilfe von Islamisten(!) im Auftrag eines tschetschenischen(!) Oberterroristen in Odessa(!) ausbaldowert, den dann gerade hoffnungsvoll in seine dritte(?) Regierungsperiode durchstartende russische Allzweckwaffe Wladimir  Putin in die Luft sprengen wollen. Dazu seien sie aus den Vereinigten Arabischen Emiraten(!) über die Türkei(!) fast spurlos in die Ukraine(!) eingereist.

Das wäre ja nun eine ganz andere Protest-Nummer als Demonstranten, die händchenhaltend in der Moskauer City herumstehen und dort den Verkehr blockieren?

Putin habe die Zeichen der Zeit erkannt, so heisst es, und überlege statt in Russland nun in Frankreich anzutreten, wo sich bekanntlich nur Laumänner wie Sarkozy und Hollande und diese Madame Le Pen zur Wahl stellten. Deshalb werde gerade ein Webefilmchen erstellt mit Putin, der mit freiem, haarlosen, eingeöltem Oberkörper Boule spielt, mit den Totenschädeln seiner gescheiterten Attentäter…


Merkel vorläufig ausgeladen: Sarkozy schärft sein rechtsradikales Profil!

26. Februar 2012

Mit deutlichen Anleihen beim Personal und Gedankengut der Front National will Sarkozy die Wende schaffen und den Sozialisten Francois Hollande schlagen.

Sogar seine Kampagne-Slogans ähneln denen des Vichy-Regimes: „La France Forte“ plakatiert Sarkozy. Mit „France Plus Forte“ Plakaten warb Vichy unter jungen Franzosen für den Arbeitsdienst in Nazi-Deutschland, der für dreissigtausend mit dem Tod endete.

Im Wahlkampf soll er Phrasen und ganze Passagen aus Marine Le Pens Buch zitiert haben. Den Hauptberater  seiner Kampagne Robert Buisson hat er ebenfalls von der Front National übernommen.

Wieder will er sich als Präsident der kleinen Leute verkaufen, der Grundwerte predigt wie Arbeit, Bildung, Familie und der auf das Volk hört, sogar Referenden will er bei strittigen nationalen Fragen einführen, nach der anstehenden Wahl selbstverständlich!

Frankreich sei in einer schwierigen Lage, bedürfe seiner starken Führung damit es nicht wie Griechenland oder Spanien ende! Dabei war dieser Sarkozy in seiner ersten Amtszeit der größte Arbeitsplatzvernichter im Nachkriegs-Frankreich…

Ich hatte diese Taktik Sarkozy vermutet, da er bereits 2007 mit einem rechtslastigen Wahlkampf gewonnen hatte, aber die konsequente, kaltschnäuzige Umsetzung überrascht mich doch.

Die Wahlkämpferin Merkel sei vorläufig ausgeladen, zunächst ohne einen neuen Termin vereinbart zu haben. Dies wiederum kann ich verstehen, Ein Präsident, der sich von der Kanzlerin des Nachbarlandes ‘zum Jagen tragen’ lassen muss, der wäre einfach lächerlich…

http://internacional.elpais.com/internacional/2012/02/25/actualidad/1330183560_707029.html

PARIS MATCH veröffentlicht täglich um 18 Uhr eine aktualisierte IFOP-Umfrage zur Präsidentschaftswahl in Frankreich. Aktuell läge Hollande im ersten Wahlgang nur noch um 1 Prozent vor Sarkozy! http://www.parismatch.com/Actu-Match/Presidentielle-2012/la-presidentielle-en-temps-reel.html


Viva la Hispanidad? Rajoys PP plant die Rückeroberung des Senates durch die Spanische Sprache!

25. Februar 2012

Die Möglichkeit, die Sprachen der Autonomien Euskera, Gallego und Catalá im Spanischen Senat zu nutzen, solle aus grundsätzlichen Erwägungen und Kostengründen wieder abgeschafft werden. Die Senatoren verfügten schließlich alle über eine gemeinsame Sprache! Dies hat José Manuel Barreiro, der Sprecher der Partido Popular im Senat, im TV-Sender Telemadrid erklärt.

„Die Sprachen der Autonomien könnten schließlich in den autonomen Parlamenten gesprochen werden“, fügte er hinzu.

Eine Umfrage mit z.Z. 15.000 Teilnehmern der (katalanischen!) LA VANGUARDIA zeigte ein denkbar knappes Ergebnis von 51% zu 49% für die Nutzung der Regional-Sprachen im Senat.

Der Generalissimo und Caudillo rotiert vor Freude in seiner Gruft…

http://www.lavanguardia.com/politica/20120223/54259376866/pp-planteara-retirada-uso-catalan-euskera-gallego-pleno-senado.html


Krebs zurück? Hugo Chavez muss erneut operiert werden!

22. Februar 2012

Chavez war am vergangenen Wochenende in Kuba untersucht worden. Dabei sei ein auffälliger Befund entdeckt worden, der schnell einen neuen Eingriff erforderlich machen soll. Dieser soll am kommenden Wochenende erfolgen.

Im Gegensatz zum vergangenen Jahr geht Chavez diesmal sehr offen mit seiner Krankheit um. Er räumte ein, dass es eine hohe Wahrscheinlichkeit für erneuten (Darm?)Krebs gäbe und dieser eine neue Operation in Havanna, Kuba erforderlich mache, die vom gleichen Ärzteteam wie bei der ersten OP durchgeführt werden würde.

Chavez informiert detailliert die Venezuelaner in einem TV-Interview über seinen Gesundheitszustand, das Ergebnis des medizinischen Checks in Havanna, die erforderliche Operation und deren mögliche Konsequenzen.

Sein Gegenkandidat bei der Präsidentenwahl im Oktober, Capriles wünschte ihm öffentlich eine erfolgreiche Operation, eine schnelle Erholung und ein langes Leben!

http://www.el-nacional.com/


Will Obamas größter Feind eine Spielhölle, ein Puff aus Katalonien machen?

22. Februar 2012

Der Mann heisst Sheldon Adelson und gilt als einer der reichsten US-Bürger. Selbst Milliardenverluste in der Wirtschaftskrise 2008 ließen ihn auf der Skala der Superreichen nur ein paar Dutzend Plätze nach unten rutschen, denn die Quelle seiner Einkünfte ist offenbar krisenfest? Er betreibt bereits große Spielkasinokomplexe in las Vegas, Macao und Singapur. Barcelona oder Madrid sollen jetzt dazu kommen!

Hier in Europa ist er hauptsächlich als einer der eifrigsten finanziellen Förderer der republikanischen Gegenkandidaten von US-Präsident Obama bekannt geworden. Speziell Newt Gingrich scheint es ihm angetan zu haben. Ein weiteres Standbein seiner politischen Ansichten ist die bedingungslose Unterstützung der Person Benyamin Netanyahus und dessen betonharten Zionismus in Israel und der Welt. „…Im selben Jahr unterbreitete er ein erfolgloses Angebot, um eine Mehrheitsbeteiligung an der israelischen Zeitung Maariw zu erwerben. Er beschloss daher, seine eigene Zeitung zu gründen. Am 30. Juli 2007 wurde die erste Ausgabe von Israel HaYom (deutsch: Israel Heute) veröffentlicht. Mitte 2010 hatte diese Gratiszeitung in Israel einen Leseranteil von mehr als 35 %[2]…“ (Zitat: Wikipedia)

Dieser knallharte Geschäftsmann sucht nun im Schuldenkrisengeschüttelten Spanien, ganz speziell in der Comunidad Madrid oder der Autonomie Katalonien ein Geschäftsgrundstück mit ganz spezieller Infrastruktur. Ein internationaler Flughafen in der unmittelbaren Nähe steht ganz oben auf seiner Liste. Dort will er* dann in den nächsten zehn Jahren geschätzte 17 Milliarden Euro investieren in einen gigantischen Freizeit und Vergnügungspark, oder eine Spielhölle, ein Puff, je nach Sicht des Betrachters, und damit 164.000 direkte und weitere 97.000 indirekte Arbeitsplätze schaffen! Dieses Eurovegas soll aus einem Komplex von Kasinos, Hotels, Restaurants und Sportanlagen bestehen und eine Art Mini-Las Vegas in Europa darstellen.

*(Dazu will er zunächst ein Kasino errichten und betreiben, aus dessen reinvestierten Gewinnen die anderen Investitionen und Installationen erwachsen sollen. Adelson müsste also nur einen Bruchteil der Gesamtsumme auf den Tisch legen, der Rest sind zunächst Versprechungen, Absichtserklärungen!)

Er soll eine Liste mit Wünschen, Forderungen, Bedingungen, seinen „Wunschzettel“ übergeben haben, deren Erfüllung er anscheinend zur Bedingung seiner Investition macht? Laut EL PAÍS soll sogar von einer „administrativen, steuerlichen und rechtlichen Insel im spanischen Staat“ die Rede sein, einer Sonderwirtschaftszone Eurovegas sozusagen! Dies wird in Madrid dementiert. Das also fordert Adelson angeblich:

  • Änderung des „zu rigiden“ Arbeits- und Tarifrechtes
  • Änderung des Ausländerrechtes zur schnelleren Arbeitserlaubnis Vorzugsbehandlung seiner künftigen Mitarbeiter
  • Zwei Jahre völlige Befreiung von allen staatlichen, regionalen und kommunalen Steuern und Sozialabgaben
  • Staatsbürgschaft Spaniens für einen 25 Millionen Kredit (nur?) bei der Europäischen  Investitionsbank (Ich denke, der Mann schwimmt im Geld?)
  • komplette neue Infrastruktur nach seinen Wünschen (U-Bahn, S-Bahn, Hochgeschwindigkeitszug AVE, Strassen und Autobahnen)
  • Staat, Region und Kommunen sollen ihm die gesamte öffentlichen Grundstücke im betreffenden Baugebiet übereignen und die zügige Enteignung der vorhandenen Privatgrundstücke durchführen.
  • Er verlangt ein Gesetz, das ihm zehn Jahre der Exklusivität und Steuerbefreiung garantiert.
  • Es sollen Minderjährige ins Kasino dürfen und es soll überall geraucht werden dürfen.
  • Geltende Vorschriften bezüglich der Geldwäsche sollen außer Kraft gesetzt werden

Adelsons “Wunschzettel” ist ein feuchter Traum jeden Neoliberalen. Angeblich müssten ,seinen Vorstellungen zufolge, mindestens dreissig Gesetze geändert werden. Auffallend ist, dass er zunächst nur Versprechungen macht und relativ wenig oder kein eigenes Geld investiert, sondern der Gesamtkomplex wie eine Sumpfblüte aus vermiedenen Steuern und Abgaben, also letztlich auf Kosten des spanischen Steuerzahlers, der kleinen Leute entstehen soll. Trotzdem verwundert es nicht übermäßig, dass viele spanischen Politiker die Rettung in diesem hartgesottenen US-Neoliberalen sehen.

Der Einzugsbereich der solventen Kundschaft soll mehrere Flugstunden betragen und bis in den Mittleren Osten ragen.

Adelson und seine Gefolgschaft aus internationalen Mitarbeitern und Vertretern des Jüdischen Lebens ins Spanien wurde von den Spitzen der Generalitat d’ Catalunya, die ihrerseits in Katalonien ansässige international erfolgreiche Geschäftsleute jüdischer Konfession hinzugebeten hatte, mit höchstem Interesse empfangen, die ihm ihre wirtschaftsfreundlichen Investitionsbedingungen schmackhaft machen wollten. Diskutiert wird über ein unmittelbar nordwestlich des Flughafens von Barcelona gelegenes und zur Comarca Baix Llobregat gehörendes Gebiet. Dieses Gebiet darf getrost als strategisches Filetstück des Großraumes Barcelona, der ansonsten von Bergen und dem Meer umschlossen ist, betrachtet werden. Die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden erfuhren aus den Medien von den Plänen ihrer Regierung! Erster Widerstand beginnt sich zu regen…

Der gewiefte Geschäftsmann hatte aber auch mit der Region Madrid entsprechende Gespräche geführt und nach der Anzahl seiner Besuche gerechnet, steht es derzeit 6:1 für Madrid, was für eine tiefere Betrachtung des Raumes Madrid spräche! Dieser hätte aus Adelsons Sicht den Vorteil, dass die Umgebung weniger Ablenkung von seinem Eurovegas bieten würde, als dies in Katalonien der Fall wäre.

Dies könnte wohl nur von einem Angebot getoppt werden, wenn ihm der umrührige Schwiegersohn des spanischen Königs (der allerdings momentan wegen genau dieser “Rührigkeit” vor Gericht steht) die ganze Insel Mallorca komplett für seine Pläne anbieten würde?

http://www.lavanguardia.com/economia/20120221/54258188454/govern-magnate-sheldon-adelson-reunen-hablar-eurovegas.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Sheldon_Adelson

http://ccaa.elpais.com/ccaa/2012/02/21/madrid/1329844459_751580.html

http://www.abc.es/20120222/madrid/abcp-rajoy-mueve-ficha-vegas-20120222.html