Die Website German-Foreign-Policy.com stellte fest, dass unter den Augen oder gar unter der stillschweigenden Unterstützung der Bundesmarine, deren Kübel im Rahmen von UNIFIL vor der libanesischen Küste dümpeln um die illegale Einfuhr von Waffen zu verhindern, genau dies in zunehmendem Maße geschehe! Es fände eine gigantische Aufrüstung zugunsten der „syrischen“ Opposition statt, die mittlerweile sogar Waffen im Überfluss besitze und geheime Vorräte und Lager anlegen könne…
Wenn das Ziel der deutschen Marineoperation neben dem Training und der Ausbildung der Libanesen, die Gewinnung von Geheimdienstinformationen über Syrien und die Verhinderung des Waffenschmuggels sei, dann sei die 230-Mann-Truppe, erschreckend ineffektiv!
Der Hafen von Tripolis gelte inzwischen als ein Einfalltor für die Hauptschmuggelrouten, die von hier über Land nach Homs(!) in Syrien führten.
Der Aufbau von Waffen- und Nachschubdepots und der entsprechenden Logistik ähnle der Vorgehensweise im Jugoslawien-Krieg. Der kurze Waffenstillstand ab dem 12. April habe zu einem starken Anstieg der Waffenzufuhr geführt, der längst über Handfeuerwaffen zu Panzerbrechenden Waffen hinausgegangen sei.
Die FAZ schreibt heute zum Thema Waffenlieferungen des Westens an die „syrische“ Opposition, dass eine Gruppe von CIA-Agenten aus der Türkei heraus die Verteilung und Zuteilung der angelieferten Waffen koordiniere um zu verhindern, dass diese in die Hände von Al-Kaida fielen!


Ich habe darüber am 02.06.12 berichtet – aus pressTv
SYRIEN – bewaffnete Banden in Damaskus tätig….usw.
Unter der Flagge der Fremdherrschaft
schwarz rot gelb
[...] http://almabu.wordpress.com/2012/06/22/libanesische-kuste-waffenschmuggel-nach-syrien-bluht-unter-de… [...]