„LITPOLUKRBRIG“ So wollen uns die USA in den Krieg mit Russland treiben!

18. September 2014

Die Ukraine gehört (noch) nicht zur NATO. Leider, finden manche und suchen nach Wegen der Annäherung und Möglichkeiten die Hürden einer Mitgliedschaft der Kiewer Nazi-Putschisten „F_uck the Nuland!“ fucktisch herbeizuführen und sei es nur durch gemeinsame Manöver zur Annäherung der Armeen in dem Krisenstaat.

Dass es nicht darum geht, die von den USA mehr oder weniger kunstvoll entfachte Krise zu entschärfen, zeigt der Missbrauch des Waffenstillstandes dazu, die Ukra-Truppen zu verlagern, zu verstärken und mit Nachschub und Ausrüstung zu versehen.

Die irren Ukras Schoko-Poro und Nazi-Jats prahlen damit von NATO-Staaten Waffen und Ausrüstung zu erhalten. Das inzwischen freiwillige Ex-Spezialkommandos aus Polen in ihren Reihen kämpfen erzählen sie nicht. Die privaten US-Söldner-Truppen existieren bekanntlich auch nicht. Nur 4 russische Geister-Brigaden sieht der Vier-Sterne-Arsch Breedlove beim Saufen.

Irgendwie hat es die NATO bisher geschafft zu vermeiden für die USA in der Ukraine „den Arsch hinhalten“ zu müssen.

Jetzt hatten die USA endlich die geniale Idee, wie sie uns in den Krieg mit den Russen treiben können: „LITPOLUKRBRIG“

Das ist der Name einer gemischten Brigade aus den NATO-Staaten Litauen und Polen und den irren Ukra-Nazis.

Das Abkommen wird Morgen in Warschau, Polen unterzeichnet. Die Brigade soll ihren Sitz im polnischen Lublin haben. Wenn diese Brigade irgendwo eingesetzt wird, ich tippe mal auf die Ukraine, dann kämpfen automatisch NATO-Truppen gegen die Separatisten oder womöglich direkt gegen die Russen. Wenn die dann von den Russen „auf die Fresse kriegen“, dann ruft die NATO den Bündnisfall aus und Frau Merkel weist Panzer-Uschi an, die verbliebenen 300 Leos nach Osten in Bewegung zu setzen um das Abendland zu retten vor dem leibhaftigen Putin! Win-win…


Viel Glück, Schottland!

18. September 2014

Heute ist D-Day, Decision-Day und Defeat-Day für einen Teil der Schotten. Für die Anderen bedeutet dies V-Day, Victory-Day. Was es für das UK und die EU bedeuten wird, das muss sich erst noch herausstellen in der nächsten Zeit. In unserer wirtschaftlich und politisch vielfältig auf das Engste verbundenen Welt werden die Folgen vermutlich überraschend weitläufiger sein, als man zunächst annehmen würde? Wer immer heute gewinnen mag, der möge sich künftig daran erinnern, dass an diesem entscheidenden Tag fast die Hälfte der Schotten sich anders entschied als die Sieger und dass man mit diesen Menschen auch Morgen friedlich zusammenleben können sollte…


1 Tag vor Referendum: Cameron schmeisst die Schotten aus dem UK!

17. September 2014

Dieser David, er hat es wieder allen gezeigt! Er lässt sich doch nicht von diesem Alex Salmond vorführen, mit dessen lächerlichem Referendum für die Schotten schon gleich gar nicht!

Wer das UK nicht 24-Stunden pro Tag zu schätzen weiss, der ist seiner nicht würdig. Dies ist die schlichte Regel, nach der Calamity-Dave jetzt endlich aufräumt.

Der tief enttäuschte Salmond wurde inzwischen vom berüchtigten Anführer Seeufer Horsti, eines den Schotten ähnlichen Bergvolkes, den Bajuwaren, zum Oktoberfest nach “Minga” eingeladen. Dort wollen sie dann Whisky aus Maßkrügen saufen…


Im katalanischen Parlament Wagneranisches Theater: Junqueras-Dämmerung!

16. September 2014

Im Vorfeld des schottischen Referendums lagen im katalanischen Parlament in Barcelona die Nerven blank.  Artur Mas, der Windmühlenritter, versuchte eine Art Bilanz seiner tatenlosen Regierung mit Schuldzuweisung an Madrid, das ihn stets daran hindere seinen Katalanen Wohltaten zu erweisen. Keiner glaubte ihm. Der Victimismus ist selbst in diesen Kreisen abgenutzt.

Dann sprach Oriol Junqueras von der ERC, der Mas die letzten Monate als duldender Opponent vor sich her getrieben hatte und bot überraschenderweise an in dessen Regierung einzutreten, was er bisher stets verweigert hatte.

Jetzt rächte sich Mas, machte einen auf coolen Typen und verwies Junqueras auf den geeigneten Moment diese Frage zu prüfen und der sei nun mal nicht jetzt! Außerdem gäbe es verschiedene Mehrheiten im katalanischen Parlament! “Kaawuumm”, die Bombe war geplatzt!

Wenn Artur Mas beim zu erwartetenden Verbot seiner „Volksbefragung“ wegen Verfassungswidrigkeit durch Madrid als Alternative vorgezogene Neuwahlen ausrufen würde, dann bräuchte er wie üblich einen Schuldigen für sein Versagen in der vergangenen Legislatur-Periode. Das wäre dann Junqueras, der andererseits durch seine radikalen Positionen durchaus diese Neuwahlen gewinnen könnte.

Die stets staatsragenden Sozialisten boten sich an mit der CiU für eine Verfassungsänderung in Richtung eines föderalen Spaniens zu Wirken. Das würde mehr katalanische Selbständigkeit innerhalb eines spanischen Staates mit gleichem Recht für alle Regionen bedeuten und das klingt verdammt gut!

Die PP spielte den beleidigten Rechthaber und trug wie üblich wenig konstruktives zur Debatte bei.

Aber wie es so ist, sollten am Donnerstag die Schotten für die Unabhängigkeit stimmen, dann werden die Katalanen durch die Decke gehen und in Barcelona die Karten neu gemischt…


Putin würde Unabhängigkeit Kataloniens anerkennen…

15. September 2014

…sofern es sich nach der Abspaltung von Spanien entweder Russland anschließt, nach dem “Modell Krim”, oder zumindest nicht der NATO und der EU beitritt! Die Katalanen könnten ihre Öl- und Gaslieferungen künftig in Pesetes, in Rubel oder Yuan bezahlen. Ein russischer Flottenstützpunkt vor der Zona Franca in Barcelona würde die Freundschaft beträchtlich vertiefen.

Die aus den spanischen Sanktionen folgende Überproduktion katalanischen Cavas könnte zum Krimsekt “umgelabelt” werden und in Zentralasien einigermaßen erträglich an den Mann, bzw. die Frau gebracht werden.

Einen Haken hätte das russische Angebot aber doch: Das nach dem letzten Besuch von Artur Mas in Moskau erlassene Einreiseverbot wegen Plünderung der Hausbar in einem Luxushotel bliebe bestehen…

Unter diesen Umständen könnte sich Putin vorstellen, den in den letzten Jahren an die Costa Brava und nach Barcelona umgesiedelten Russen entsprechende Wahlempfehlungen für das Referendum der Katalanen zu geben

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NACHTRAG:

Wie eben bekannt wurde, will Artur Mas den Briten über einen vertraulichen Kanal in der FT die Stationierung der britischen Nuklear-U-Boot-Flotte in der Bucht von Roses anbieten, sollte diese nach der Unabhängigkeit Schottlands die schottischen Gewässer verlassen müssen. Hollande sei von diesem Vorschlag nicht begeistert, so flüstert man in Paris…


Artur Mas, der tragische Clown des katalanischen Separatismus, steigt Morgen in die Bütt!

15. September 2014

Sein Ziel wird es sein, seine eklatante Untätigkeit, bzw. seine Unfähigkeit zu verwischen in dem er sie mit seinen unsäglichen Separatismus-Aktivitäten vermischt und sie sozusagen, als Preis, als abzuverlangendes Opfer, dieser Kampagne verkaufen will. Alles andere ist Schuld seiner Vorgängerregierung, alles klar?

Bleibt zu hoffen, dass die katalanischen Politiker ihm diesen Etikettenschwindel nicht abkaufen werden?

Mas ist, in seiner Eigenschaft als aus der katalanischen Oasis requirierter und vom alten Jordi handverlesener Pujol-Zögling, seit Jahrzehnten in alle Schweinereien der CiU verwickelt und war dabei an den entscheidenden strategischen Schalthebeln der Macht. Er wusste nicht nur detailliert um die Sitten und Gebräuche, er war für den ewigen Pujol sogar ein Garant für das lukrative „weiter so“ seiner eigenen Sprößlinge. Nur darum wurde Artur, was er wurde. Hatte Artur vor einigen Jahren nicht selbst Last mit angeblich väterlichem Erbe in der steuerfreien Schweiz?

Wieder einmal wird es darum gehen, sich durch willkürliche, einseitige „Rechtschöpfung“* aus der illegalität des Separatismus-Vorhabens zu lösen und sich ein Mäntelchen der Legalität umzuhängen.

Artur steht dabei mit mehr als einem Bein im Knast und vor der Ablösung sowieso!

Die verfügbaren, praktikablen Wege sind sonnenklar:
1.) Abstimmung ALLER Spanier mit entsprechender Verfassungsänderung. Das wäre der legale Weg.

2.) Der illegale, mehr oder weniger gewaltsame Weg, „das Faktenschaffen“ im Stile der illegalen Krim-Annektion des Vladimir Putin.

3.) Die katalanische Variante: Ich bin zwar ganz böse und ungehorsam, weil illegal und verfassungswidrig, doch bitte, bitte tue mir nichts, Mariano Rajoy!
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* Das ist der Baron von Münchhausen-Effekt, sich am eigenen Schopf aus den Schwierigkeiten zu ziehen!


Schwedische Reichstagswahlen: Brauner Schiss jetzt unübersehbar!

15. September 2014

Bei den schwedischen Parlamentswahlen konnte die extreme Rechte (Schweden Demokraten) unter ihrem Vorsitzenden Jimmie Åkesson (35) mit ihrer betonten Migrationsfeindlichkeit ihr Ergebnis im Vergleich zu den letzten Wahlen von 5,7% auf 12,9% mehr als verdoppeln und wurden zur drittstärksten politischen Kraft in Schweden!

Die rot-rot-grünen Parteien haben bei den Parlamentswahlen in Schweden einen knappen Sieg errungen. Die drei Parteien aus dem linken politischen Lager erzielen 43,3 Prozent gegenüber den vier bürgerlichen Allianzparteien mit gemeinsam 39,4 Prozent der Wählerstimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 83,4 Prozent. (vorläufiges Endergebnis vom 14.09.2014, Sonntagabend, Stand 24 Uhr.

An der Spitze lagen die Sozialdemokraten mit 31,2%. Ihr Vorsitzender Stefan Löven (57) will darum die Möglichkeit einer Regierungsbildung prüfen. Sollte ihm dies gelingen, wäre er der schwedische Premierminister mit dem schlechtesten Wahlergebnis aller Zeiten.

„Es gäbe keine Zusammenarbeit mit den Schweden Demokraten“, machte Löven sich Mut, „denn immerhin hätten 87% der Wähler nicht für sie gestimmt!“

Nach acht Jahren an der Regierung musste der konservative Premierminister Fredrik Reinfeldt seine Niederlage eingestehen und will heute wohl seinen Rücktritt ankündigen:

„Die Schweden haben ihre Entscheidung getroffen. Morgen werde ich meine Entscheidung treffen“, maulte er beleidigt.

Die Schweden Demokraten sind mit ihren jetzt wohl 49 Sitzen im Reichstag als Schmuddelkinder isoliert, mit denen weder die Linken und Grünen (159 Sitze) noch Mitte-Rechts (142 Sitze) zusammen arbeiten wollen. Trotzdem könnte ihnen bei diesem Wahlergebnis eine Schlüsselrolle zu kommen?

Die Unzufriedenheit der Schweden mit der großzügigen Einwanderungspolitik der letzten Jahre wird für das Wahlergebnis als Grund betrachtet. So würden auch in diesem Jahr wieder bei 9,7 Millionen Einwohner 80.000 Einwanderer ins Land gelassen.

Womöglich wurden Fredrik Reinfeldt und Carl Bildt vom Wähler aber auch für ihre extreme US- und NATO-Freundlichkeit abgestraft und abgewählt?