Auch PODEMOS und PDECat verlangen jetzt Erklärung von Sánchez zu seiner Doktorarbeit!

20. September 2018

Es könnte sein, daß der Plan von Sánchez-84, das Debakel um seine Doktorarbeit einfach frech auszusitzen, am Ende nicht aufgehen könnte?

Übernahmen von Fremdtexten, ohne sie entsprechend korrekt als Zitate zu kennzeichnen, entspräche nicht akademischen Standards und sei „schäbig“, so Pablo Iglesias, PODEMOS. Der Präsident müsse dies erklären!

Von der PDECat ist zu hören, dies alles nütze weder ihm noch seinem Amt und er müsse Stellung dazu nehmen!

Dieser Schwenk bedeutet, daß Pedro Sánchez jetzt quasi einer geschlossenen Front von Parteien und Gruppierungen mit Ausnahme von ERC und PNV im Kongress gegenübersteht und vermutlich sogar einem nicht geringen Teil seiner gespaltenen PSOE dazu, die Gesprächsbedarf hinsichtlich seiner Thesis angemeldet haben, die Aufklärung verlangen…

Es kann natürlich auch sein, daß diese Forderungen seiner ungleichen Verbündeten nur den Preis für treue Gefolgschaft hochschrauben sollen?

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https://www.lavanguardia.com/politica/20180920/451928750132/sanchez-tesis-explicaciones-iglesias-podemos.html

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NEUER SKANDAL AN MADRIDER UNI?
500 Italiener sollen sich an der UNI REY JUAN CARLOS einen Abschluss für vermutlich je 9.000 €uro erkauft haben, der es ihnen erlaube überall in Europa als Anwälte zu praktizieren. In Italien sei dieser Abschluss real zu erarbeiten und sei überdies mit Prüfungen und Kosten von je 18.000 €uro verbunden. Es sei sogar im Netz für diesen Weg über Madrid und die URJC und deren Vorzüge geworben worden! Die 500 Italiener seien am Samstag dem 28. Mai 2016 in acht Autobussen von der Bahnstation Atocha in Madrid zur URJC gefahren worden. Das wäre dann ein 4,5 Millionen €uro-Deal gewesen? Die Geschichte wird derzeit untersucht und ist noch nicht bestätigt. Die Universität URJC bestreitet diesen Vorgang nicht, verweist statt dessen auf ihre vollumfängliche Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden!

https://www.elindependiente.com/politica/2018/09/19/policia-nacional-investiga-titulacion-falsa-500-abogados-italianos-urjc/

 

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Notorischer Wahlverlierer Sánchez-84 überzeugt nicht einmal PSOE-Wähler beim Thema Katalonien!

19. September 2018

Bei den letzten beiden nationalen Wahlen hat Pedro Sánchez stets mit den schlechtesten Ergebnissen  verloren und in der aktuellen GAD3-Umfrage überzeugt er seine PSOE-Wähler ebenfalls nicht!

70 Prozent aller befragten Spanier lehnen seine Politik hinsichtlich der rebellischen Autonomie Katalonien strikt ab! Selbst in der eigenen Partei PSOE folgt ihm bei seiner Auffassung nur ein Drittel der Parteigenossen, aber das kann doch einen Sánchez-84 nicht erschüttern in seiner „Alles-geht-Politik“, notfalls an Recht und Gesetz vorbei, er ist da ganz flexibel.

Besonders gilt dies für seine Idee über ein neues Referendum zur Selbstverwaltung auf Basis eines ebenfalls neuen Estatuts der Spanischen Autonomie Katalonien.

Dagegen findet er bei PODEMOS und den CAT-SEP’s um die zwei Drittel Zustimmung, nämlich 64% und 67%.

Bei den „Konstitutionalisten“, den Rechten von PP und C’s finden nur 5% bzw. 9% seine Ideen hinsichtlich Katalonien akzeptabel.

Es scheint also, als sei Prof. Dr. (Plag.) Pedro Sánchez in der falschen Partei?

Selbst die Idee „eines Dialoges“ mit den CAT-SEP’s und offenem Ergebnis findet bei den PSOE-Wählern keine Mehrheit, denn 49,7% sind dagegen und 42,5% sind dafür.

WAS, zum Teufel, treibt Sánchez-84 also an, oder für WEN arbeitet er eigentlich?

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https://www.abc.es/espana/abci-votantes-psoe-rechazan-referendum-cataluna-201809090239_noticia.html

 


Sánchez-84 hat sogar beim Plagiat-Test seiner Doktorarbeit geschummelt!

18. September 2018

PLAGSCAN eine der Firmen, mit deren Software die PSOE-Regierung des Sonnenkönigs Pedro Sánchez-84 die Korrektheit der Doktorarbeit des ungewählten PSOE-Ministerpräsidenten beweisen wollte, gab nun bekannt, daß die Regierung eigene Filter anwendete. Während die deutsche Firma PLAGSCAN eine Plagiatquote von 21% ermittelte, fand die Regierung folglich den Wert von 0,96% von unkorrekt beschriebenen Fakten der Doktorarbeit, also etwa 1/21 des Originalergebnisses von PLAGSCAN! Na, wenn das mal kein Fake-Test war, dn die Sánchez-84-Truppe da exekutierte?

Sánchez-84 scheint zu einem schwerwiegenden Problem für Spanien zu werden? Es scheint momentan sehr schwierig abzuschätzen, ob er überhaupt irgendwelchen moralischen Kriterien folgt oder ob er grundsätzlich und über alles stets nur taktiert?

Zur Forderung der PP und der C’s sich im Kongress einer Befragung zu seinem Doktor zu stellen, sagte der Sonnenkönig Sánchez-84 klipp und klar: „Ich bin der Präsident und entscheide, was ich im Kongress mache!“

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https://www.abc.es/espana/abci-presidente-gobierno-y-hare-quiera-camara-201809171639_noticia.html


Aktuelle PK: Sánchez-84 will Spanische Verfassung ändern!

17. September 2018

In einer gerade aktuell laufenden, kurfristig angekündigten  Pressekonferenz in Madrid, hat Pedro Sánchez angekündigt die Spanische Verfassung ändern zu wollen und dies binnen der nächsten 60 Tage!

Er steht wohl derzeit so unter Druck, daß er diesen „Hammer“ in die Medien bringen wollte, um von seiner Doktorarbeit abzulenken?

Hintergrund dürfte sein, daß Sánchez mit seinen aktuell 84 Sitzen im Kongress nicht einmal mit der Hilfe der üblichen Verdächtigen aus Nationalisten, Separatisten, Emotional Bewegten und Anarchos und der daraus resultierenden knappen Mehrheit nichts durch den derzeit von einer Mehrheit der PP für seine Pläne blockierten Senat bringen kann?

Ich rate deshalb einfach mal, daß ihm das derzeitige spanische Zwei-Kammern-System ein Dorn im Auge ist und entweder einfach weg muss, oder daß es künftig legale Wege geben soll, solche Blockaden zu verhindern?

Freie Fahrt für Pedro Sánchez, „l’etat c’est moi“, den PSOE-Sonnenkönig!

PS:
Seine Regierung benötigt noch schlappe 6 Milliarden €uro zusätzlicher Steuereinnahmen um die EU-Verschuldungsgrenzen einzuhalten. Sánchez versprach aber „der Mittelschicht“, daß sie nicht zusätzlich belastet würde und kündigte gleichzeitig höhere Steuern auf Diesel an, weil die Mittelschicht bekanntlich keine Dieselfahrzeuge fährt…

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https://www.20minutos.es/noticia/3440759/0/pedro-sanchez-reforma-constitucion-aforamientos/


Prof. Dr. Sánchez-84: Medien beschädigen die spanische Demokratie, wenn sie über meinen Doktortitel Fake-News schreiben!

17. September 2018

Es ging alles mit PSOE-Rechten Dingen zu, urteilt Sánchez-84 abschließend und lehnt deshalb jede von PP und C’s geforderte parlamentarische Aussprache im spanischen Kongress ab. Separatisten, Nationalisten, Empörte, Anarchos und Straßenbewegungen sehen das ganz genau so wie der Herr Professor Doktor und sorgen so für eine knappe Mehrheit, ätsch! Was bekommen sie von ihm dafür? Gratis ist nichts, für Sánchez-84!

Die (private!) Uni Camilo José Cela hatte übrigens dringendes Eigeninteresse an vielen neuen Doktoren und war deshalb vielleicht, womöglich etwas ZU großzügig bei deren Fließbandproduktion? Ein neues Gesetz verlangte ab 2007 mindestens 50% Doktortitel bei den Professoren des Lehrkörpers, besser noch 60%. Bis dahin genügten 25%! Waren es in 2007/08 die zwei ersten eigenen Doktoren, so produzierte sie bis 2016/17 ganze 170 eigene(!) Doktoren, daß es nur so flutschte! In Pedro Sánchez Jahrgang waren es derer 21(!) produziert von Doktorvätern bzw. Prüfern, die ihren eigenen Doktor-Titel in Einzelfällen selbst noch kein Jahr besassen! Normalerweise würde man von Prüfern wohl eher Fachkompetenz und Erfahrung erwarten?

Prof. Dr. Sánchez-84 brach inzwischen Kontakte „zur Rechten“*, zu PP und C’s ab, räumte aber in einem aktuellen TV-Interview ein, ja er habe seine Prüfer gekannt, habe mit einigen davor und danach zusammengearbeitet, aber alles sei mit linken, Verzeihung, mit rechten Dingen, zugegangen und deshalb vollkommen okay!

*(Das muss man ihm halt jetzt einfach mal glauben und nicht in schnöden, altmodischen  Links/Rechts-Kategorien denken, gell?“

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https://www.abc.es/espana/abci-universidad-camilo-jose-cela-necesitaba-doctores-rapido-para-no-perder-titulos-impartia-201809160243_noticia.html#ns_campaign=mod-sugeridos&ns_mchannel=relacionados&ns_source=la-universidad-camilo-jose-cela-necesitaba-doctores-rapido-para-no-perder-los-titulos-que-impartia&ns_linkname=noticia.video.espana&ns_fee=pos-2
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Kleine Zusammenfassung:
Im Jahr 2007/2008 gab es die beiden ersten Doktoren für Studenten bzw. Professoren an der privaten UCJC.
2008 wurde Sánchez-84 (vermutlich über die PSOE-Schiene!) als Professor eingestellt ohne einen Doktortitel zu besitzen.
2010 erfolgte die Umsetzung des Planes Bolognia zur Homogenisierung der Unis und Abschlüsse in der EU. Dadurch entstand die Forderung, daß 50-60% der Professoren Doktoren sein mussten. Dies stellte die Privat-Unis vor große Probleme. Bis dahin genügte es, wenn jeder vierte (25%!) Prof. seinen Doktor besaß! In der im Jahr 2000 gegründeten UCJC war die Situation „desaströs“ und es drohten negative Konsequenzen.
Man beschloss also quasi Doktoren um jeden Preis zu zu kreieren.
2007/2008 gab es die ersten Zwei (2).
2010/2011 gab es schon Neun (9).
2012, als Sánchez seinen Doktor machte, waren es schon Einundzwanzig (21!).
Bei manchen „Profs“ war der Arbeitsvertrag an den Doktortitel gebunden und wurde automatisch gekündigt, wenn er in einer bestimmten Zeit nicht vorlag.
Die UCJC lag in den meisten Fakuläten krass im Rückstand und es drohten negative Maßnahmen durch die Prüfungsbehörde ANECA.
Es ist aber bestimmt nur eine Fake-News, daß der Hausmeister sich vor den Doktorenmachern verstecken musste, weil er sonst automatisch, auch gegen seinen Willen, zum Doktor gemacht worden wäre?


Wie Professor Sánchez zu seinem Doktortitel kam.

13. September 2018

Pedro Sánchez, PSOE wurde im Jahr 2.008 als junger Hüpfer zum UNI-Professor an der Fakultät für Jura und Ökonomie der Universität Camilo José Cela (UCJC) ernannt. Der Rektor der UNI, Rafael Cortés Elvira, PSOE, war Staatssekretär für Sport zwischen 1993-1996 zum Ende der Regierungszeit von Felipe González, PSOE.

Als Sánchez zum UNI-Prof wurde, war er bereits PSOE-Abgeordneter und gehörte  im Rathaus von Madrid der Opposition an.

Der frischgebackene UNI-Prof fand es daher passend (s)einen Doktor zu machen.

Sánchez hatte engen Kontakt zu Miguel Sebastián, PSOE der 2008 unter Präsident Zapatero, PSOE Minister für Industrie Tourismus und Handel war. Zuvor war er von 2004 bis 2006 Generaldirektor des Büros für Wirtschaft des Präsidenten Zapatero, ein Büro und ein Amt das eigens für ihn gegründet und eingerichtet worden war, nach dem Wahlsieg der PSOE im März 2004.

Er leitete eine Gruppe junger sozialdemokratischer Polit-Profis die gefördert wurden, zu ihnen gehörte auch Pedro Sánchez. Der arbeitete in dieser Gruppe sehr eng mit Carlos Ocaña Orbis zusammen, einem Ökonomen der das Vertrauen Miguel Sebastiáns besaß und später dessen Kabinettchef wurde als Sebástian Industrieminister wurde.

Laut Quellen von ABC soll dieser Ocaña Sánchez bei seiner Doktorarbeit geholfen und eine Unmenge von Daten dazu geliefert haben.

Sánchez machte seinen Doktor bei Professorin María Isabel Cepeda. Einige Monate vor der Doktorarbeit veröffentlichte er mit Cepeda und einem weiteren Professor zwei Artikel in wissenschaftlichen Zeitungen, die die Ergebnisse seiner Doktorarbeit quasi vorwegnahmen! Diese gemeinsam erstellten Artikel waren Teil seiner Doktortarbeit und nicht als Zitate gekennzeichnet. Seine Doktorarbeit wurde mit der höchsten Note bewertet.

2013, ein Jahr später, veröffentlichte Professor Doktor Sánchez seine Doktorarbeit als Buch unter dem Titel „Die neue spanische Wirtschaftsdiplomatie“. Darin wurde Sánchez als Hauptautor und Carlos Ocaña Orbis als Nebenautor genannt. Es war offensichtlich eine Anerkennung für dessen Teilhabe an jener Doktorarbeit, zumindest der Anlieferung von Originaldaten von Ministerien zu denen er und Sebastián, der wiederum seinerseits das Vorwort zum Buch schrieb, Zugang hatten.

Es wurde veröffentlicht im Dezember 2013 als Sánchez bereits PSOE-Kongressabgeordneter war, und seinen unaufhaltbaren Aufstieg durch die Ränge der PSOE so fortgesetzt hatte.

Fünf Jahre später „putschte“ sich Sánchez per legalem Misstrauensvotum gegen Mariano Rajoy, PP, mit Hilfe von Separatisten, Nationalisten, Anarchisten und Protestbewegungen an die Macht und wurde zu „Sánchez-84“ dem total abhängigen und erpressbaren Spielball von Separatisten, Nationalisten, Anarchisten, Protestbewegungen in Europas viertgrößter Volkswirtschaft Spanien…

(…wird ganz bestimmt fortgesetzt!)
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https://www.abc.es/espana/abci-gestaron-tesis-y-libro-pedro-sanchez-201809130552_noticia.html

 


CAT-SEP’s vor Spaltung?

13. September 2018

Zwei Tage, nachdem im spanischen Kongress die PSOE und PDECat einen offenen Dialog zum Thema Katalonien innerhalb der spanischen Verfassung vereinbarten, über den heute abgestimmt werden sollte, hat sich dieser Weg zumindest vorerst wieder in Luft aufgelöst.

Die Truppe von Carles Puigdemont, dem Irren von Waterloo, hat gestern Abend ihre Bereitschaft zu einem Dialog auf dieser Grundlage zurückgezogen, nachdem zuvor bereits die ERC des U-Häftlings Oriol Junqueras und der in der Schweiz untergetauchten Marta Rovira dabei nicht folgen wollten.

Die Anarcho-CUP lehnt sowieso ständig alles ab, was nicht den härtestmöglichen Bruch bedeuten würde.

Teile der CAT-SEP’s betrachten einen Dialog auf der Basis der spanischen Verfassung quasi als automatische Fortsetzung des Autonomismus, den sie mit ihren illegalen Spektakeln des 6. und 7. Septembers und des 1. und 23. Oktobers 2017 für endgültig überwunden glauben.

So gibt es also sowohl bei der PDECat als auch bei der ERC höchst unterschiedliche Positionen im Kongress in Madrid, in der Generalitat in Barcelona, bei den ins Ausland Geflüchteten, bei den in Promi-U-Haft in katalanischen Gefängnissen Einsitzenden, bei den Straßenkämpfern von den CDR, bei der ANC und den Demo-Parolen eines Quim Torra. Alle kämpfen um ihre Pfründe, um Geld, Macht und Einfluß und ein Jeder kämpft dabei gegen Jeden. Es soll, es darf nur bitte nichts nach Aussen dringen!

Was hatte diesen Rückzug in Etappen ausgelöst? Ein PSOE-Abgeordneter hatte im Kongress gesagt „man könne miteinander über alles reden, außer über die Unabhängigkeit Kataloniens!“ Das war, wie für einen Vampir die gleichzeitige Konfrontation mit dem Kreuz, Weihwasser und Knoblauch! Das war schlicht zu viel für die Separatisten, deren gesamte politische und wirtschaftliche Existenz auf der Beibehaltung dieses Konfliktes beruht! Das war zuviel verlangt…

Das war dann eine erneute Niederlage für die Pläne von „Sánchez-84“, die sich nacheinander in Schall und viel Rauch auflösen. Er wird, trotz gegenteiligen Ankündigungen, um vorgezogene Neuwahlen wohl nicht herum kommen?
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https://www.lavanguardia.com/politica/20180913/451783390010/mocion-dialogo-pdecat-psoe-independentismo.html