D-Day Alarm: OMG, Putin will mit Obama reden!

Die Feierlichkeiten anlässlich des 70. Jahrestages des D-Day müssen in aller Eile umgestrickt werden. Der Grund ist: Putin hat angeboten mit Obama zu reden, falls der Lust hat, natürlich nur!

Obama hat KEINE Lust! Wer ist überhaupt dieser Putin, von dieser nachrangigen, nicht mal zweitklassigen Regionalmacht, mit dieser unsäglich prolligen Körpersprache?

Wie kommt der Kerl auf die schräge Idee, mit der Sonne unseres Universums reden zu wollen? Der kann höchstens die Hacken zusammenschlagen, die Hände an die Hosennaht legen und schweigend den heiligen Anweisungen Obamas lauschen…
Dieser braucht ja neuerdings weder Kongress noch Senat zum Regieren, das nennt man fortentwickelte Demokratie!

Na, jedenfalls muss ein Treffen unbedingt vermieden werden. Deshalb hat Obama kurz die Geschichte umgeschrieben. Er, dieser Kanadier (wie hiess er doch gleich?), Cameron und Merkel und dieser Schokoladenukrainer* stürmen den Strand der Normandie und befreien Europa und Frankreich von Putin und Hollande!

Putin muss dabei seine Truppen mindestens hundert Kilometer von der russischen Grenze fern halten, doch dies ist das andere Drehbuch an dem Obama gerade werkelt.

So darf Putin lediglich kurz mit Hollande reden: „Wann liefert ihr denn nun endlich diese „Mistral“-Hubschrauberträger? Wenn das noch lange dauert, dann streiche ich die letzten drei Buchstaben ihres Namens und nenne sie „Mist“!

Dann darf Putin noch ganz kurz mit Cameron über die wichtigsten Geldgeschäfte seiner Oligarchen in der „City Of London“ palavern: „Hör‘ zu David. Denk‘ an Peter den Großen. Als dem Amsterdam so gefiel, baute er sich kurzerhand St. Petersburg in die Newa-Sümpfe, nur viel größer und schöner! Deine „City Of London“, setze ich einfach da hinein. Wir und die Chinesen werden jetzt sowieso öfter auf den Pleite-Dollar und das Krisen-Pfund verzichten, auf den Euro sowieso und direkt in Rubel und Yuan dealen!

Zuletzt muss Putin sich noch Merkel antun:
„Also Vladi, wenn du so weiter machst, dann sanktioniere ich dich bis zum letzten deutschen Exporteur und dem letzten Kubikmeter bösem, bösem Russen-Gas, hörst Du mir überhaupt zu?“

Und während Putin von der Strandpromenade von Omaha-Beach aus Harper, Cameron, Merkel und den fetten Schokoladen-Ukrainer, die durch den tiefen Sand nach oben keuchen, bzw. watscheln, mit Seetang bewirft, da hat sich Obama längst mit dem ultimativen Nazi-Trick verdrückt: In einem U-Boot abgetaucht, ist er auf dem Weg nach Amerika…
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*(dieser Schokoladen-Ukrainer und sein Putsch-PM mit den Bluthänden werden neuerdings überall mit eingeladen. Das ist so eine Art von medialer Gehirmwäsche. Das ist genau so, als wenn der Ex-US-Botschafter Kornblum mit seiner Vertrauen schaffenden lebenslangen CIA-Nähe uns erklären würde, dass unsere Beziehungen zu Russland „wegen Putin natürlich“ wieder ganz auf Anfang stünden! Was, das tut der? OMG, OMG…)

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One Response to D-Day Alarm: OMG, Putin will mit Obama reden!

  1. almabu sagt:

    Gestern sah ich auf PHOENIX einen Teil der Live-Übertragung aus der Normandie anläßlich des 70. Jahrestages der Landung der Westallierten in Nordfrankreich. Abgesehen von der grottenschlechten Dolmetscherin, die manchmal minutenlang keinen klaren, schlüssigen Satz formulieren konnte, blieb mir vor allem das verlogene Pathos in Erinnerung. Letzte Nacht albträumte ich dann von Obama:

    “Obama-Beach — Normandy — this was democracy’s beachhead”, predigte Potus und fügte hinzu “and our victory in that war decided not just a century, but shaped the security and well-being of all posterity”, so wahr ich Barack Omaha heisse…

    Klarer Fall von Überdosis Omaha-Pathos! Dort wurden zehntausende blutjunger GIs, viele davon direkt aus der Grundausbildung ohne jede Kampferfahrung, vollkommen grundlos verheizt für eine „politische Landung“ an der normannischen Küste. Deutschland hätte diesen Krieg auch verloren, wenn es kein Massenschlachten am 6. Juni 1944 in der Normandie gegeben hätte…

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