US-Vize Joe Biden nennt russischen Hilfskonvoi eine zum Himmel schreiende Provokation!

Es geht ihm also nicht um Hunger und Durst. Es geht ihm auch nicht um medizinische Versorgung. Es geht ihm auch nicht um die eingeschlossenen Menschen in der Ostukraine, denen die Kiew-Bande seit Wochen Wasser und Strom abstellte.

Es geht diesem Joe schlicht um’s Prinzip! Einen Hilfskonvoi kann man wochenlang an- und hinhalten, wenn man denn will.. und kann!

Die Kiew-Bande konnte es offensichtlich nicht und darum quängelt Joe jetzt aufgebracht herum…

Er sollte sich vielleicht zuerst um die Rechte der farbigen Minderheiten in seinem Land kümmern, dieser Joe?

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5 Responses to US-Vize Joe Biden nennt russischen Hilfskonvoi eine zum Himmel schreiende Provokation!

  1. almabu sagt:

    Kiew: Militärparade misslungen!

    Trotz allem Bemühen konnten keine gefangenen, verletzten oder toten Russen, keine erbeuteten russischen Panzer, Artillerie und Raketen zum Unabhängigkeitstag der Ukraine vorgeführt werden!

    Dieses unwürdige Schauspiel blieb indess den Separatisten in der Ostukraine vorbehalten, die ihrerseits gefangene Soldaten der ukrainischen Armee öffentlich vorführten…

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  2. almabu sagt:

    Der durchgeknallte NATO-Däne Anders F_ck! Rasmussen behauptete russisches Militär beteilige sich seit Mitte August innerhalb der Ukraine an den Kämpfen. Es sollte ihm zu denken geben, dass er dies bisher nicht beweisen kann? Die Russen müssten sich also recht erfolgreich oder zumindest geschickt anstellen, wenn der NATO-Kasper Recht hätte…

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  3. almabu sagt:

    Joe Biden? War das nicht dieser Joe, dessen Sohn eine sehr einflussreiche Stelle in der ukrainischen Ölindustrie bekommen hat, so aus heiterem Himmel und mit der Qualifikation des richtigen Namens? Verstehe…

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  4. almabu sagt:

    Putin erwähnte nach den Gesprächen mit Schoko-Poro in der weissrussischen Hauptstadt Minsk, dass es Gesprächsbedarf über den Transit russischen Gases durch die Ukraine gäbe.

    Bisher sei das ukrainische Unternehmen NAFTOGAZ für die Durchleitung des Gases bezahlt worden. Es habe von Russland einen Vorschuss für seine Leistung erhalten. Dieser Vorschuss sei von NAFTOGAZ an Russland zurück gezahlt worden, so dass im Prinzip jetzt eine offene Situation entstanden sei, über die geredet werden müsse…

    Die Amis können es anscheinend nicht erwarten, den Transit und damit den Absperrhahn des für Europa bestimmten Russengases unter ihre Kontrolle zu bekommen?

    Ist es etwa denkbar, dass die plötzliche Weigerung von NAFTOGAZ russisches Gas durch die Ukraine zu leiten, ursächlich mit dem Wunsch der USA zu tun haben, die Gasversorgung Europas unter Kontrolle zu bekommen und damit die Europäer auch energetisch an die Kette zu legen?

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  5. almabu sagt:

    Hunter Biden, 44 Jahre, Anwalt, Sohn des US-Vice-President Joe Biden und derzeit im Board eines ukrainischen Energieunternehmens in Stellung gebracht, war erst im Februar diesen Jahres von der US-Navy unehrenhaft entlassen worden, wegen positiven Drogentests nach Kokain-Genuss.

    Das Politiker-Söhnchen hatte seit Mai 2013 in einer PR-Einheit der Navy in Norfolk, Virginia gedient und dann das!

    Doch Glück muss der Mensch haben und dann fällt er auch immer wieder auf die Füße und bekommt die Chance im ukrainischen Energiesektor einen schnellen Dollar zu machen…

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