Nazi-Jaz macht Propaganda vor der UN, Schoko-Poro musste in Kiew bleiben!

War das eine Vorentscheidung? Im Machtkampf zwischen den illegalen Ukra-Putschisten Schoko-Poro und Nazi-Jaz wird letzterer von den USA klar bevorzugt. So durfte – vorbei am eigentlichen Protokoll – der untergeordnete Nazi-Jaz vor der UN-Vollversammlung seinen US-Propaganda-Müll über den selbstlosen Kampf der Ukrainer gegen die bösen Russen und den noch böseren  Putin absondern. Dieser Kerl lügt ja prinzipiell, wenn er das Maul aufmacht. Ich denke, der kann nicht anders?

Da hat „Fuck-the-EU-Nuland“ sich ja einen hübschen Vertreter amerikanischer Interessen in der Ukraine ausgesucht.

Bezüglich der Fortdauer des Waffenstillstandes sehe ich da aber eher schwarz. Den hat Schoko-Poro mit Putin ausgehandelt und Nazi-Jaz wird sich im Ernstfall nicht daran gebunden fühlen. Entscheidend dürfte jetzt sein, dass die EU ihm seinen Irrsinn nicht noch finanziert, wie dies die USA offenbar planen…

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3 Responses to Nazi-Jaz macht Propaganda vor der UN, Schoko-Poro musste in Kiew bleiben!

  1. almabu sagt:

    Der Brüller des Tages:
    Schoko-Poro, der illegale Ukra-Diktator, hat heute verkündet, dass die Ukraine bis 2020 soweit stabilisiert und entwickelt sein werde, dass sie dann einen Aufnahmeantrag in die EU stellen könnte!

    Ein gnadenloser Optimist, offenbar?

    Ei, wer zahlt das Ganze denn, dieses Korruptistan von US-Gnaden auf dieses Niveau zu heben? Da wäre ja die Türkei viel eher in der Lage in die EU aufgenommen zu werden! Villeicht muss die EU bei der Ukraine auch vierzig Jahre warten und mal sehen, wie sich die Dinge entwickeln?

    Ob Obama schon bei Merkel angerufen hat wegen der Finanzierung dieses Ukraine-Wunders?

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  2. Leo Brux sagt:

    Die EU scheint sich vor allem an Poroschenko zu halten und ihn und seinen Kompromisskurs zu bevorzugen.

    Ich vermute, das wird auch Obama tun. Es mag in den USA aber auch andere geben, die lieber auf Konfrontation setzen.

    Wieso glaubst du, dass ausgerechnet derjenige, der von einem Bruch des Waffenstillstands gewinnen könnte (nämlich am Ende die Macht und die Vereinnahmung der Ostukraine), den Waffenstillstand nicht brechen könnte?

    Da wird deine Einseitigkeit unlogisch, almabu.

    Poroschenko und die Ukraine BRAUCHEN den Waffenstillstand; militärisch haben sie keine Chance.
    Putin fürchtet allenfalls die Sanktionen des Westens. Wenn er sich auf einen Waffenstillstand überhaupt einlässt, dann nur deshalb. Es liegt aber für ihn nahe, den Konflikt weiter schwelen zu lassen – also den Waffenstillstand immer wieder in Frage zu stellen.

    Dass es in der Westukraine auch Kräfte gibt, auch in der Regierung, die Poroschenkos Versuch eines Kompromiss-Kurses nicht goutieren, ist unbestritten. Der Konfrontationskurs ist rechts und nationalistisch, aber deshalb noch nicht per se faschistisch.

    Ich finde, almabu, du müsstest auf Poroschenkos Seite stehen, wenn du gegen Faschismus und gegen Separatismus eintreten willst. Putin repräsentiert den Faschismus und Separatismus, wenn man mal mit dem Begriff Faschismus so locker umgehen will wie du. Was ich nicht empfehlen würde. Ich würde Putin und „Jaz“ eher als faschistoid bezeichnen. Zum vollen Faschismus fehlt da noch einiges – in beiden Fällen.

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    • almabu sagt:

      Schoko-Poro oder auch Kanal5-Poro hat zwar mit Putin den Waffenstillstand ausgehandelt, scheint aber etwas wankelmütig zwischen den Extrem-Polen hin und her zu wechseln. Gleichzeitig die Truppen umzugruppieren und Nachschub an Menschen und Material herbei zu schaffen, widerspricht dem Geist eines Waffenstillstandes und ist eher eine zeitlich begrenzte Feuerpause, oder?
      Die USA haben ihn zwar im Kongress Reden lassen, seinen Wunsch nach „tötlichen Waffen“(!) statt Decken aber schnöde abgelehnt. Dafür durfte der „Fuck-the-Nuland“-Favorit Jaz anstatt Poro vor der UN-Vollversammlung reden und dort seine Extrempositionen verbreiten. Immerhin steht die Ukraine vor Wahlen und Jaz und Poro gelten als Konkurrenten?
      Unlogisch ist meine (Einseitigkeit) Einschätzung nur dann, wenn man deine (Einseitigkeit) Einschätzung zu Grunde legt, denn ich bin davon überzeugt, dass eine Teilung der Ukraine und eine Einverleibung der Ostukraine a) nicht ansteht, b) Putin, bzw. Russland Schaden würde und c) von Russland ganz offiziell ausgeschlossen wurde, was unsere objektiven Medien aber nicht melden, weil es nicht ins gewünschte Propagandabild passt!
      Deutlicher: Wenn die USA bei einer geteilten Ukraine ihre NATO in die Westukraine an die Grenze der (der mit Russland vereinten oder meinetwegen „okkupierten“ Ostukraine heran bringen, stünden sie eintausend km vor Moskau, hätten einen Teilsieg errungen!
      Putins einzige Beibehaltung des „status quo ante“ besteht in der Integrität EINER Ukraine die NICHT der NATO angehört und die somit in voller Breite einen Puffer zu NATO darstellt, wie dies auch Weissrussland tut. Alles andere ist eine mehr oder weniger große und gravierende Niederlage Putins, der diese Krise wohl anfänglich verschlafen hat?
      Eine Faschismusdefinition müsste natürlich nicht nur Russland und die Ukraine, sondern auch Ungarn und „last not least“ die USA einschließen, findest Du nicht Leo?
      Es ist die NATO, die sich aggressiv ausbreitet und nicht Russland! Das zu erkennen muss ich kein Russland- oder Putinfreund sein, aber ein Putin-Versteher schon, denn es gehört zu den Voraussetzungen von Politik und Verhandlungen, die andere Seite zu verstehen (es zumindest ernsthaft zu versuchen). Nazi-Kräfte werden in Osteuropa konsequent gefördert, gehätschelt und auch finanziert. Finde heraus von wem und zu welchem Zweck, Leo. Viel Glück und Erkenntnisgewinn dabei!

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