A320 der Germanwings auf dem Flug Barcelona-Düsseldorf abgestürzt!

Ein Passagier-Jet des Typs Airbus A320 der Germanwings ist auf dem Flug 4U 9525 von Barcelona nach Düsseldorf mit 144+6=150 Personen an Bord bei Barcelonette (Alpes-de-Haute-Provence) abgestürzt. Dieses gebirgige Gebiet ist für Rettungsfahrzeuge nicht zugänglich und derzeit verschneit. Die Maschine soll nach einer Stunde Flug vom Radar verschwunden sein? Dies scheint mir eine recht lange Zeit zu sein von Barcelona zum Absturzort und ausserdem liegt dieser zu weit Rechts, nahe der italienisch-schweizerischen Grenze und damit abseits der normalen Route nach Düsseldorf?* Ich bin früher diese Strecke oft geflogen und neben dem Mitgefühl, der Betroffenheit und Trauer fragt mein Bauchgefühl „Was war da los?“

Der französische Präsident Hollande: Die Umstände lassen vermuten, dass es keine Überlebenden gibt!

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*Die meisten Flüge von Barcelona nach Düsseldorf im Flugplan von Germanwings sind keine Direktflüge sondern führen mit Zwischstopp über Berlin-Tegel. Dies könnte die gegenüber einem Direktflug östlichere Flugroute erklären?

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29 Responses to A320 der Germanwings auf dem Flug Barcelona-Düsseldorf abgestürzt!

  1. almabu sagt:

    Düsseldorf-Barcelona sind etwa 2 Stunden Flugzeit. Die Maschine hätte sich grob geschätzt nach einer Stunde* etwa auf der Hälfte der Strecke, etwa im Großraum Lyon, befinden müssen?

    Die Absturzstelle liegt viel zu weit östlich des normalen Kurses der LINKS an Marseille vorbei und dann das Rhone-Tal hoch führt.

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    *Es heisst, die Maschine sei nach einer Stunde Flugzeit vom Radar verschwunden, ist sie dann zwischendurch Kreise geflogen oder bedeutend langsamer als die normale Reisegeschwindigkeit? Hat sie versucht in Turin notzulanden?

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  2. almabu sagt:

    Die abgestürzte Maschine war 24 Jahre alt und flog früher für Lufthansa unter dem Namen „Mannheim“. Sie startete in Barcelona mit einer halben Stunde Verspätung und soll in den Minuten vor dem Absturz im kontrollierten(?) Sinkflug gewesen sein.

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  3. almabu sagt:

    Daraus geht hervor, dass die Maschine nicht auf Normalkurs war, dass sie keine Stunde, sondern höchstens etwa 40 Minuten flog, bis sie abstürzte, dass sie relativ lange sank, sodass es Kommunikation mit der Besatzung gegeben haben muss?

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  4. almabu sagt:

    GERMANWINGS:
    We must confirm to our deepest regret that Germanwings flight 4U 9525 from Barcelona to Dusseldorf has suffered an accident over the French Alps. The flight was being operated with an Airbus A320 aircraft, and was carrying 144 passengers and six crew members. Lufthansa and Germanwings have established a telephone hotline. The toll-free 0800 11 33 55 77 number is available to all the families of the passengers involved for care and assistance. Everyone at Germanwings and Lufthansa is deeply shocked and saddened by these events. Our thoughts and prayers are with the families and friends of the passengers and crew members.

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  5. almabu sagt:

    Merkel verbietet uns jede Diskussion über Absturzursache der Maschine!

    Mein Gott, was habe ich getan? Verzeih’ mir (Ab-)Kanzlerin!

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  6. almabu sagt:

    Merkel spricht von tiefer Trauer in Deutschland, Frankreich und Spanien. Der spanische König Felipe VI sagte unter den Opfer seien eine große Zahl von Spaniern, Deutschen.. UND Türken!
    Warum erwähnt Merkel zwar Frankreich (keine Passagiere an Bord) nicht aber die Türkei? Warum wird um die Passagierlisten so ein Geheimnis gemacht? Eine Back-Box wurde inzwischen von den Rettungskräften am Boden geborgen und der Auswertung zugeführt.

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  7. almabu sagt:

    Die ARD-NATO-Propaganda brachte es eben doch tatsächlich fertig im Zusammenhang mit dem Germanwings-Absturz in Südfrankreich eine Verbindung zu den gefährlichen Flugmanövern der Russen im Ostsee-Raum herzustellen. Das Niveau kann offenbar gar nicht tief genug sein, um nicht noch unterschritten werden zu können…

    Das ich darauf nicht selbst gekommen bin: Putin war’s!

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  8. almabu sagt:

    39 Passagiere mit türkisch klingenden Namen sollen an Bord des Airbus A320 der Germanwings gewesen sein, der in Südfrankreich abstürzte. Die könnten natürlich alle einen deutschen Pass gehabt haben, ansonsten wäre Merkels nicht-erwähnen dieser Passagier-Gruppe völlig unverständlich…

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  9. almabu sagt:

    Zum Zeitpunkt des Beginns des Sinkfluges soll die Maschine gerade erst die französische Küste bei dem Ort Saint-Cyr-sur-Mer überflogen haben. Das liegt ziemlich genau in der Mitte zwischen den Städten Marseille und Toulon, die beide über große Flughäfen, geeignet für eine Notlandung, verfügen.

    Wenn man die Strecke des Sinkfluges bis zum Aufschlag berücksichtigt, dann hätte die Maschine vermutlich sogar Nizza erreichen können, oder alternativ strandnah wassern können, sodass Helfer die Maschine schnell hätten erreichen können.
    Dass all dies nicht geschah lässt entweder vermuten, dass die Piloten die Lage als beherrschbar werteten, oder dass sie keine Kontrolle über das Flugzeug mehr hatten und deshalb keine Richtungswechsel mehr herbeiführen konnten?

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  10. almabu sagt:

    Das ist der Unterschied zwischen deutschem Kadavergehorsam á la Merkel „es verbieten sich Spekulationen über die Unglücksursache“ und französischer Gedankenfreiheit á la Valls „zu diesem Zeitpunkt kann keine Ursache ausgeschlossen werden“!

    Merkel tritt immer mehr wie die Vorsitzende des ZK der CDU/CSU auf, gefeiert und umschwänzelt von der Blockpartei SPD unter der Blockflöte Gabriel…

    « À ce stade, aucune hypothèse ne peut être écartée », a reconnu hier le Premier ministre, Manuel Valls. Panne technique, erreur de pilotage, acte délibéré, attentat ? Le crash de l’A320 de Germanwings reste un mystère.

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  11. almabu sagt:

    Der Katastrophentourismus ist mittlerweile in vollem Gange:
    Aus Spanien sind MP Mariano Rajoy, seine Bau- und Verkehrsministerin Ana Pastor Julián und sein aufmüpfiger Autonomie-Präsident Artur Mas angereist.
    Aus Deutschland kamen die geballten Power-Frauen Merkel, BK und Kraft, MP.
    Alle zusammen waren im Schlepp des französischen Präsidenten Francois Hollande und hielten gemeinsam nach Kräften die Rettungskräfte von ihrer Arbeit unter schwierigsten Bedingungen ab!

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  12. almabu sagt:

    Einer der bekanntesten Untersuchungsrichter Spaniens, Pablo Ruz, der aus dem Abflugort ‚El Prat de Llobregat‘ stammt, auf dessen Stadtgebiet der Flughafen von Barcelona liegt, wird auf spanischer Seite die Untersuchungen zum Absturz des Germanwings Fluges U9525 in den französischen Südalpen leiten.

    Er schaltete sofort die ‚Audiencia nacional’ ein, die für internationale Zusammenarbeit zuständig ist.

    Diese forderte von der ‚Policía Nacional‘ Informationen darüber, ob dem Unglück strafbare Handlungen und persönliche Verantwortlichkeiten zu Grunde liegen.

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  13. almabu sagt:

    Ein unschöner Nebeneffekt des Unglücks sind Schmähungen und Beschimpfungen der Opfer als Katalanen, um die es nicht schade sei, in den asozialen Netzwerken des http://www.. Auch diese werden von der katalanischen Autonomie-Polizei, den Mossos, auf Strafbarkeit untersucht.

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  14. almabu sagt:

    Die NYT und AFP haben besondere Kontakte. Während man den Deutschen erzählt, dass die Auswertung des beschädigten Stimmrekorders Wochen dauern könnte, wissen diese Quellen schon nach einem Tag, dass einer der Piloten zum Zeitpunkt der Einleitung des Sinkfluges aus dem Cockpit ausgesperrt war und sich zunehmend verzweifelt Einlass zu verschaffen suchte. Sein Klopfen sei deutlich zu hören…

    Die Cockpittür ist verstärkt, beinahe gepanzert und nicht von außen zu öffnen. Diese Maßnahme gegen Flugzeugentführungen rächte sich bitter in diesem Falle…

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  15. almabu sagt:

    Ich würde gerne mal auf meine Eingangsfrage zurück kommen und wissen wollen, ob die Maschine auf dem korrekten, üblichen Kurs nach Düsseldorf war, oder ob sie das nicht war und, falls letzteres der Fall war, warum sie nicht auf Kurs war und ob / wer / wann dann was unternimmt?

    Ich habe bisher viel zu diesem Unfall gehört, aber niemand hat bestätigt oder auch nur erwähnt, dass die Flugrichtung, der Kurs dieser Maschine korrekt war, allerdings ist auch nirgendwo von Kursabweichungen die Rede.

    Kursänderungen könnten durch Verkehrsaufkommen, Wetter, Streiks der Fluglotsen, Militärmanövern etc. verursacht werden.
    Gab es solche Dinge?

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  16. almabu sagt:

    Jetzt gerade fliegt GWI9441, der gleiche Flug Germanwings BCN / DUS jedoch mit neuer Flugnummer, wie vor zwei Tagen die abgestürzte Maschine, einen völlig anderen Kurs nach Düsseldorf: Über die Zentralpyrenäen, Zentralfrankreich und vor Paris abknickend und über Belgien nach Deutschland und Düsseldorf. Auch Gestern nahm Germanwings diesen anderen Kurs, abweichend von dem der Unglücksmaschine?

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    • kerner sagt:

      Genau das frage ich mich auch………….der Kurs ist nicht normal und keiner geht darauf ein. Das gibt zu denken !!

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      • almabu sagt:

        Ich gehe davon aus, daß Flugrouten im Vorfeld eines Fluges mit der Flugaufsicht abgestimmt werden, aber dieser Flug wäre von seiner Route her eher als nach Turin, als nach Düsseldorf geplant vermutet worden?
        Der spanische König sprach von türkischen Toten, spanischer Medien von vielen türkischen Opfern. Wie hat sich das aufgeklärt? Alles deutsche Staatsbürger, was natürlich auch sein könnte? Die sind ja Anfangs nur nach den Namen gegangen…

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  17. almabu sagt:

    Neben den Politikern versperren über 500 Journalisten, Reporter den Rettern in den französischen Südalpen die Wege. Das ist der Wahnsinn!

    Die kommen zwar gar nicht an den Absturzort heran, stehen dafür in abgelegenen Dörfern auf irgend einer Wiese und „berichten“!

    Heute kommen in mindestens zwei Sonderflügen über Marseille Angehörige der Opfer aus Barcelona und Düsseldorf. Auch sie werden nicht an den Absturzort vordringen können, aber man wird sie und ihre Trauer der wartenden Journalistenmeute vorführen…

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  18. almabu sagt:

    Der französische Staatsanwalt geht inzwischen davon aus, dass der 28-jährige, relativ unerfahrene Co-Pilot dem erfahrenden Kapitän, der vermutlich auf der Toilette was, die Rückkehr ins Cockpit absichtlich verweigerte, bevor er wissentlich den Sinkflug einleitete und die Maschine mit Autopilot gegen den Berg steuerte. Das wäre ein Massenmord…

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  19. almabu sagt:

    Die französischen Behörden legen unter schwierigsten Bedingungen ein erhebliches Tempo vor:

    Inzwischen sollen an der Absturzstelle die DNA von 78 verschiedenen Personen gesichert worden sein.

    Eine provisorische Zufahrt zu den Trümmern für Allradfahrzeuge soll bis Montag Mittag fertig sein, chapeau!

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  20. almabu sagt:

    Ein niederländischer Pilot hat vor zwei Monaten in der Fachzeitschrift Piloot en Vliegtuig die Situation in der A320 der Germanwings, die vor fünf Tagen zu deren Absturz führte, beängstigend genau vorher gesehen, die latente Gefahr, die von den hochgesicherten Cockpittüren und „dem anderen Piloten, den man nicht wirklich kennt“ ausgeht!

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  21. Peter sagt:

    Bis jetzt heute konnte noch kein Abschiedsbrief vom Co-Pilot
    gefunden werden. Man kann doch erst und auch nur dann jemandem die Schuld zuweisen wenn Beweise das alles
    bestaetigen. Ich persoenlich glaube das nicht was uns die
    Medien und auch Politiker darstellen im jetztigen Moment.
    Entweder sind die dumm oder Luegner oder auch beides.
    Soll aber diese Selbstmord Story halten, dann muss er diese
    aus heiterem Himmel beschlossen haben. Ja warum sehen
    diese Flugzeugteile wie 1 Puzzle aus? es scheint mir der
    Co-Pilot ist 1 Bauern Opfer im grossen Spiel der Maechtigen,
    jeder Krieg hat mal mit einer Luege angefangen.

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    • almabu sagt:

      Bis heute gibt es keine plausiblere Erklärung für „die veröffentlichten Details“ dieser Tragödie, als die Massenmordtheorie eines psychisch Kranken. Sie muss natürlich ebenso bewiesen werden, wie alle anderen Optionen, die nach offizieller Aussage des französischen Untersuchungsrichters noch keineswegs ausgeschlossen sind! Mich wundert eigentlich nur, dass bisher noch niemand Putin beschuldigt hat?
      Was sollte Ihrer Meinung nach der Grund und vor allem die Methode sein, “ im grossen Spiel der Maechtigen“, wie Sie es formulieren, diesen Flug 4U 9525 der Germanwings vom Himmel zu holen? Ein Abschuss (warum?) sähe völlig anders aus, hätte andere Trümmer gebildet und entspräche nicht den Meldungen der Cockpit-Sprachbox. Bisher gibt es kein schlüssigeres Bild der Ereignisse, als die Tat eines Psychos…

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  22. MURAT.O sagt:

    Selbstmord-Theorie widerlegt Video : https://www.youtube.com/watch?v=dSfrZAQvPlU
    Flug 4U9525 der Fluggesellschaft Germanwings: Die von der Bundesregierung hastig zusammengeschusterte Selbstmordtheorie, die hiesige Medien, trotz massiver Widersprüche, bereitwillig weiterverbreiteten haben und medial nach wie vor ausschlachten, ist widerlegt. Entgegen aktueller Medienberichte empfing die französische Luftraumüberwachung Minuten vor dem eigentlichen Absturz eine Notfallmeldung aus dem Cockpit der Germanwings-Maschine. Das bestätigten offizielle Vertreter der zuständigen französischen Behörden gegenüber diverser Medienanstalten. Entsprechende Berichte finden sich u.a. bei CNN[1], France24[2]und N24[3].

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  23. almabu sagt:

    Ich halte dieses Video auf youtube für absolut nicht überzeugend, sondern eher für ziemlich schräg! Eine andere Absturzursache wäre einigen, womöglich vielen Akteuren, aus Wettbewerbsgründen sicher viel lieber. Ausserdem kamen bisher die entscheidenden Details aus US- und Französischen Quellen und keineswegs von der Bundesregierung, die hier wohl eher ebenso im Dunkeln tappt, wie der Rest der Deutschen. Das Einzige, was hier klar zu Tage kommt ist die schlampige Arbeitsweise der Medien, die Geschichten, News, mit der heissen Nadel stricken anstatt sauber zu recherchieren!

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  24. almabu sagt:

    Ein guter Artikel über Stress durch verschärfte Arbeitsbedingungen für Crews von Low-Cost-Airlines und fehlende psychologische Betreuung der Piloten (in englischer Sprache):

    http://www.bloombergview.com/articles/2015-03-29/low-cost-airlines-are-high-stress-for-pilots

    Er gipfelt in der Aussage:

    200.000$ Verschuldung durch Ausbildungskosten für einen Job, der im ersten Jahr ganze 22.000$ einbringt!

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  25. almabu sagt:

    Die 2. Blackbox, der sogenannte Flugdatenschreiber ist heute gefunden worden und befindet sich im provisorischen Quartier der Polizei vor Ort nahe der Absturzstelle.

    Sein Inhalt dürfte spätestens Morgen früh in der NEW YORK TIMES abgedruckt werden, wie es mit dem Inhalt des Voice-Recorders auch schon geschah?

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  26. almabu sagt:

    Die ursprüngliche Verwirrung über die Nationalitäten und Identitäten der Passagiere waren vermutlich dem Umstand geschuldet, dass man beim Ticketkauf zwar seinen Namen angeben muss, die Fluggäste später aber bei Flügen im Schengen-Raum später nicht kontrolliert werden. Der Name auf dem Ticket ist also nicht mehr als ein Hinweis auf die mögliche Identität, denn das Ticket kann weiterverkauft, verschenkt oder gestohlen werden und der User wird beim Boarding nicht kontrolliert…

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