Drei Schüsse, fünf Tote bei AKWs und Zwischenlager in der Schweiz!

Drei Schüsse und fünf Tote soll es gestern Nacht in einem beschaulichen Wohngebiet in Würenlingen, Baden, Kanton Aargau Schweiz gegeben haben!

Ob es einen Zusammenhang mit  dem nur einen Steinwurf entfernten Kernkraftwerk Beznau oder dem Atommüll-Zwischenlager Würenlingen gibt, ist derzeit nicht bekannt.

Auch eine weiteres AKW, in Leibstadt am Rhein, ist nur etwa ein Dutzend Kilometer vom Tatort des Verbrechens entfernt.

Ist die Sicherheit in diesem sensiblen Gebiet gewährleistet?

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2 Responses to Drei Schüsse, fünf Tote bei AKWs und Zwischenlager in der Schweiz!

  1. almabu sagt:

    Inzwischen scheint der Hintergrund der Tat klar. Es soll sich um eine sogenannte Beziehungstat unter Schweizer Staatsbürgern gehandelt haben:

    Täter: Semun A., (36 J.), türkischer Migrationshintergrund.
    1. Opfer: Karl L. (57 J.), Schwiegervater des Täters.
    2. Opfer: Elisabeth L. (59 J.), Schwiegermutter des Täters.
    3. Opfer: Jonas L. (31 J.), Schwager des Täters.
    4. Opfer: Thierry K. (45 J.) zufällig hinzugekommener Nachbar!
    5. Opfer: Semun A. (36 J.), verübte nach der Tat Selbstmord!

    Semun A. war erst am 30. April nach 5 Wochen aus der Psychiatrie entlassen worden, in die er Zwangseingewiesen worden war weil keine Eigen- oder Fremdgefährdung mehr bestünde. Er war seit 2011 in ambulanter und stationärer psychiatrischer Behandlung.
    Die Polizei hatte nach seiner Einweisung die Wohnung erfolglos auf Waffen durchsucht. Während seiner Zeit in der Psychatrie, gegen die er Rechtsmittel eingelegt hatte, bekam er mehrere Tage Urlaub.
    Vor seiner Entlassung soll er Medikamente mit Depotwirkung erhalten haben, die möglicherweise nach einer Woche abgeklungen waren?

    Semun A. war gewalttätig gegen seine Frau, die er häufig schlug.
    Er schlug auch einer älteren Nachbarin einen Zahn aus. Er soll im Treppenhaus randaliert und seinen Penis gezeigt haben.
    Seit 2007 war er aktenkundig bei der Polizei. Erste Anzeige wegen Körperverletzung. 2012 Anzeige wegen Drohungen.
    Er sperrte seine Frau ein, isolierte sie von ihrer Familie, verbot den Großeltern die drei Enkel zu sehen.

    Mit den nahen Einrichtungen der Schweizer Nuklearindustrie hat die Tat offensichtlich nichts zu tun. Einen solchen möglichen Zusammenhang hatte ich ursprünglich hinterfragt…

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  2. almabu sagt:

    Semun A., der Täter von Würendingen war arbeitslos. Seine Frau Elisa A. befindet sich seit längerem in einer „Einrichtung“. Die drei Kinder waren dem Ehepaar von den Behörden entzogen worden. Auch er war wegen möglicher Eigengefährdung fünfeinhalb Wochen in der geschlossenen Psychiatrie, hatte in dieser Zeit aber Urlaubstage und Ausgang bekommen. Ob die Gefahr der Fremdgefährdung besteht, wird dabei angeblich nicht geprüft. Dafür müsste ein spezielles Gutachten angeordnet und erstellt werden.
    Es ist derzeit nicht klar, ob der Konflikt einen psychiatrischen oder einen kulturellen Hintergrund hat. Jedenfalls hat Semun A. in eine schweizerische Familie eingeheiratet und diese in eine türkische Familie, obwohl von Semun A.’s Angehörigen, bzw. dessen familirären Hintergrund nichts berichtet wird.

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