Rateagenturen warnen UK vor Brexit-Risiken!

Am Montag stürzte das Pfund um 2,3% auf $1.4067 zum US-Dollar ab, der niedrigste Wert seit 2009. GOLDMAN SACHS meinte, es könnte sogar um 20% an Wert verlieren!

MOODY’S: Der Ausgang des Referendums sei ungewiss, Angesichts enger Umfrageergebnisse. Investoren hätten bereits damit begonnen Gelder und Investitionen aus dem UK abzuziehen. Das „Coming-out“ des Londoner Bürgermeisters Boris Johnson als Unterstützer eines Brexit habe die Finanzindustrie der Metropole mehr als irritiert. Man sehe sich daher dazu gezwungen, die Bonität des UK abzustufen von der Höchstnote AAA (Triple A) auf AA1. Sollten sich die Bürger im Referendum für einen Brexit aussprechen, dann müsse man auch die Prognose von „stabil“ auf „negativ“ reduzieren.

FITCH: Die Agentur sagte entsprechendes bereits im Dezember des vergangenen Jahres voraus.

STANDARD & POOR’S: Das UK genießt zwar noch das Top-Rating, man weist jedoch ebenfalls auf die Risiken eines Brexit für die Finanzindustrie, den Export und die Wirtschaft allgemein hin.

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16 Responses to Rateagenturen warnen UK vor Brexit-Risiken!

  1. Jakobiner sagt:

    Wird dann interessant, wenn Soros wieder beginnt gegen GB zu spekulieren. Gegen das Pfund hat er es ja damals geschafft und momentan hat er China ins Visier genommen, was die chinesische Regierung auch eine „Kriegserklärung“ nannte. Im Falle eines Brexit könnte dies wieder Begehrlichkeiten des Gründers der Open Society mit sich bringen.

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  2. Jakobiner sagt:

    Gute Frage, wieweit GB wohl bei einem Brexit dann tatsächlich runtergestuft würde (AA2 oder B oder C). Die City of London dürfte nicht amused sein.Sicherlich gibt es dazu schon einige Studien und Szenarien, die das durchkalkulieren werden.Die weitere Frage, die sich ergibt, ist dann auch wie dann wohl ein Europa ohne GB geratet würde–wahrscheinlich auch niedriger.Oder würde Deutschland da als stärkste Wirtschaftsmacht vielleicht sogar im Rating steigen–obgleich es ja kauim mehr steigerbar ist mit seinem Tripple A.

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    • almabu sagt:

      Wir würden alle verlieren bei einem Brexit! Da passiert etwas im Kopf wenn wieder alles durch die nationale Brille gesehen wird. Ein französischer Berater der letzten drei Präsidenten hielt sogar einen Krieg zwischen Deutschland und Frankreich für unvermeidlich, sollte Europa scheitern. Er wollte sich nur nicht auf den genauen Zeitraum festlegen, sondern sprach von diesem Jahrhundert, also innerhalb der nächsten 84 Jahre. Dafür spricht natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, denn ewigen Frieden gab’s bisher noch nie in der Geschichte der Menschheit. Aber die letzten 71 Jahre Frieden, FRIEDEN(!) sind ein Wert dessen man sich bewusst sein sollte, wenn jetzt überall die nationalistische Platte gespielt wird!

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  3. Jakobiner sagt:

    Also einen Krieg zwischen Deutschland und Frankreich kann ich mir auch langfristig nicht vorstellen. Auch wenn Frankreich vom Front National regiert würde, zumal über die Force de Frappe verfügt, steht Deutschland doch immer noch unter NATO- und Atomschutz durch die USA.Theoretisch müsste der Front National mit Russland ein Bündnis eingehen, um das russische Militär- und Overkill-Atompotential gegen die USA abschreckend in Stellung zu bringen. Ob das denkbar ist…?!

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    • almabu sagt:

      Je länger der Frieden andauert, desto mehr steigt ganz abstrakt die Wahrscheinlichkeit, daß er eines Tages zu Ende sein wird. Ich wünsche mir das natürlich auch nicht. Unvorstellbar wäre es aber nicht, wenn man sich die Veränderungen der Welt, sagen wir mal seit des Beitritts der DDR zur BRD, vorstellt? Es hat sich viel verändert auf der Welt und nicht unbedingt alles zum Guten? Auch wenn dies individuell verschiedene Erfahrungen sind, geht es auch in Deutschland Millionen Menschen eindeutig schlechter als vor einem Vierteljahrhundert, oder?

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  4. Jakobiner sagt:

    Die Basis, warum Deutschland momentan relativ gelassen gegenüber einer potentiellen französischen und russschen Kriegsgefahr ist, ist die NATO-Mitgliedschaft und der Schutz durch die USA. Was aber, wenn ein weißer, rassistischer Nationalist wie Trump US-Präsdient wird und eher einem Putin und einer Le Pen nahesteht , eine Koalition der Angry White Men eingeht und Deutschland den beiden zum Frass vorwirft, bzw. dieses damit erpresst? Trump sagte ja schon, dass die USA für ihren militärischen Schutz entlohnt werden wollen und er sich das bezahlen zu alssen gedenke.Da könnten unruhige Zeiten für NATO und ihre Mitglieder auf uns zukommen.

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    • almabu sagt:

      Ich sehe keine Kriegsgefahr durch Frankreich oder Russland für Deutschland. Deutsche und Franzosen werden eher durch die NATO auf Russland gehetzt!
      Wer langfristig (ohne EU!) einen Krieg zwischen Frankreich und Deutschland sieht, ist ein Berater der letzten drei französischen Präsidenten. Da sieht man welcher Nutzen der EU noch immer zugeschrieben wird. Wir können uns einen Krieg in Mitteleuropa überhaupt nicht mehr vorstellen UND DAS IST AUCH GUT SO! Der Mann hat aber grundsätzlich argumentiert und nicht konkret. Je länger der Frieden andauert, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, daß er eines Tage enden könnte. Mehr war das nicht, hat aber ordentlich Resonanz ausgelöst, was für mich ein gutes Zeichen ist.

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  5. Jakobiner sagt:

    Was du in deine Betrachtungen nicht einbeziehst, ist, was passiert, wenn ein Trump Präsident wird. Da könnte es schnell zu einer Caolition of the Angry White Men kommen, die NATO-Kriterien beiseite fegt und die Trump-OSA mit Pution-Russland und Frint National-Frankreich gegen China, Islam und die verbleibenen liberalen westlichen Demokratien in Stellung bringt. Näheres dazu und du solltest auch mal einen Artikel über die USA verlieren:

    Rechtsradikalismus in den USA: What if Trump becomes US-President? Clash of Civiliuations oder Geoökonomie?

    http://www.global-review.info/2016/02/12/what-if-trump-becomes-us-president/

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  6. Jakobiner sagt:

    Da möchte ich mal widersprechen: Die NATO sorgte für den Frieden in Europa, einmal zwischen den Europäern, da die USA immer verhindert haben, dass die sich unter den Europäern bekriegen. Zumal haben die USA und Churchill auch die EG kräftig unterstützt und gab es erst gegenläufige Bestrebungen der USA unter den US-Republikanern und Thatcher erst als die EU gegründet wurde. Aber diese Kräfte wollten auch mehr eine EU ala Cameron, während Putin ja die EU zerstlören will mittels dem Front National.Zumal hatte Mitterrand erklärt, dass es zwei Kriegsgründe gegen Deutschland gebe: Erstens, wenn es wiederverienigt würde, zweitens wenn es sich Atomwaffen zulegen würde. Wie ernst man das nehmen muss, zeigt schon der erste Fall. Wiedervereinigung iogne Krieg.Vielleicht müsste sich aber Deutschalnd eigene Atomwaffen zulegen, wenn Triump-USA mit Putin und Le Pen zusammengeht und EU und NATO aufkündigt, ja dann müssten sich vielleicht die letzt verbliebenen Demokratien gegen eine Achse der Autokraten zur Wehr setzen–und da kann es durchaus zum Krieg kommen.

    Lesetip:

    Rechtsradikalismus in den USA: What if Trump becomes US-President? Clash of Civilizations oder Geoökonomie?

    http://www.global-review.info/2016/02/12/what-if-trump-becomes-us-president/

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    • almabu sagt:

      Dass die EU mit dem Segen der USA entstanden ist, das ist klar denn sonst gäbe es sie nicht. Auch Churchill wollte sie, dachte jedoch nicht im Traum daran, daß sein UK dabei einmal mitmachen könnte. Sie hatte im zerrütteten Nachkriegseuropa eine stabilisierende Funktion, die auch wegen der latenten Bedrohung durch den Warschauer Pakt die NATO wirtschaftlich begleitete. Sie war auch als Wirtschaftsraum von Anfang an interessant und ermöglichte den neutralen Rahmen, alte Kriegsfeinde an einen Tisch zu bringen. Sie hatte in der Tat eine Menge Vorteile, auch für die USA und das UK..

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  7. Jakobiner sagt:

    Mal überspitzt gefragt: Ist die EU ohne die NATO überhaupt denkbar? Viorraussetzung wäre eine europäische Armee mit europäischen Atomwaffen, die die NATO ersetzen kann und die nationalen Armeen und Rüstungsindustrien abschafft. Ob das realistisch ist, dahingestellt. Strauss versuchte dies ja einige Male–ohne irgendwelche Erfolge. Die Europäer blieben lieber bei der NATO, als ihre nationalen Armeen zu einer europäischen Armee zu vereinigen.

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    • almabu sagt:

      Historisch gesehen, hätte es wohl ohne NATO und USA keine EU geben können? Der „sanfte“ Druck der USA und die Bedrohung durch das gesellschaftliche Gegenmodell des Sozialismus und seines militärischen Armes, des Warschauer Paktes, hat zur Entstehung der EU sicher gehörig beigetragen. Nach dem Ende der UdSSR hätte man über NATO (und EU) durchaus nachdenken sollen. Aus US-Sicht genügte nämlich eine simple Freihandelszone nach US-Bedingungen, der Rest der EU ist für die Amis eher lästig;-)
      Was jedoch undenkbar war, ist eine EU-Armee, unabhängig von der NATO und gar ausgerüstet mit Atomwaffen! Für Letztere sehe ich keinen Bedarf, nirgendwo und niemals. Es gibt genug von dem Scheiss‘!

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  8. Jakobiner sagt:

    Camerons Referndeum zeitigt jetzt auch Wirkung in Frankreich. Marine Le Pen möchte bei ihrer Wahl auch ein Referendum über einen Austritt Frankreichs aus der EU abhalten. Die Geisert, die ich rief. Ich schätze aber, dass die Mehrheit der Franzosen anders als in GB in der EU bleiben wollen. Aber Le Pen kann dieses Instrument nutzen, um ebenso Nachverhandlungen und einen new deal zu erreichen, der Frankreich Sonderrechte einräumt.

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  9. Jakobiner sagt:

    Sind Atomwaffen per se Scheiss und schlecht wie dies Global Zero meint oder nicht etwa auch ganz praktisch und friedensfördernd?
    Vor geraumer Zeit trug ich mich mal recht unreflektiert und gutmenschenartig in die Unterstützerliste von Global Zero ein—einer Initiative für eine atomwaffenfreie Welt, zudem auch überraschenderweise solche Realpolitiker wie Henry Kissinger Unterstützer dieses etwas utopisch anmutenden Projekts sind.Also: Eine scheinbar gute Sache und dann noch ein ausgewiesener Realpolitiker als Unterstützer all dessen–das müsste doch irgendwie gut sein. Utopie mit Realismus gepaart-was kann es Besseres geben?

    Seitdem erhalte ich Zusendungen, was Global Zero alles so an zahlreichen Aktionen gemacht hat und welche Erfolge es meint feiern zu können—dabei wird der Irandeal als historischer Wendepunkt der Geschichte gesehen, der nun alles zum Besseren wenden wird. Betrachtet man sich die Bilanz und das Anliegen genauer, so kommen einem doch berechtigte Zweifel, ob man diese Initiative weiterhin unterstützen soll.

    Zum einen das Anliegen: Wäre eine atomwaffenfreie Welt überhaupt wünschenswert und würde eine atomwaffenfreie Welt konventionelle und gar Weltkriege zwischen dann nur noch konventionell bewaffneten Gross- und Regionalmächten nicht erst wieder führbar machen, da ja die abschreckende Wirkung der gegenseitigen nuklearen Vernichtung wegfallen würde? Kämen sich da nicht Despoten aller Welt, die (noch) nicht über diese Atomwaffen verfügen nicht erst recht ermutigt vor, da sie wüssten, dass die konventionellen Kräfte ihrer Konkurrenten begrenzt sind—im Gegensatz zu einer Atomwaffe, die konventionelle Massenheere ersetzen und rationalisieren kann? Wäre eine atomwaffenfreie Welt denn überhaupt friedlicher und stabiler als die jetzige Weltordnung? Und was geschehe mit den B- und C-Waffen, den Cyber- und Weltraumwaffen und den ganzen sonstigen konventionellen Arsenalen, die ebenso Massenvernichtungsinstrumente sind? Insofern müsste man schon eher für eine umfassende Abrüstung eintreten, die auch die Entwicklung von Trägersysteme mit einbezieht. Aber das will Global Zero ja nicht explizit. Aller Schrecken der Welt kommt nur aus den Atomwaffen und ohne diese gibt es dann scheinbar eben keinen Schrecken mehr.

    Zum anderen: Zwar könnte man Global Zero als Initiative zur weiteren Verhinderung der weltweiten Proliferation von Massenvernichtungswaffen, speziell Nuklearwaffen sehen. An diese Funktion dürfte Henry Kissinger wohl eher gedacht haben, da sie eben die Macht des ständigen UNO-Sicherheitsrats, der aus eben 5 Atommächten besteht, sowie Indien, Pakistan und Israel zementiert und insofern für eine gewisse Stabilität der heutigen Weltordnung sorgen könnte. Global Zero scheint sich auch nicht daran zu stören, dass alle Atommächte gerade ihre Nukleararsenale modernisieren, teils aufrüsten, teils neue Atomwaffentypen wie etwa Mininukes und neue Trägersysteme entwicklen, diese zielgenauer und präziser ausrichten, dass die USA/NATO und Russland inzwischen geschlossene Verträge zur Atomwaffenrüstungsbegrenzung nicht mehr einhalten und brechen, sich in Asien und im Nahen Osten ein atomarer Rüstungswettlauf andeutet, zumal auch Nordkorea weiterhin nuklear aufrüstet. Dazu kann man bei den eingehenden Erfolgsmeldungen nichts lesen.

    Wie gesagt: Der Irandeal gilt als die historische Wendemarke. Dabei müsste man die Euphorie dämpfen, denn wie Obama selbst gesagt hat, kauft man sich mit diesem Vertrag nur 10 Jahre Zeit. Iran unterhält weiterhin ein Atomprogramm, das ihm nach Ablauf dieser Frist jederzeit in die Lage versetzen kann, innerhalb eines Jahres Atomwaffen zu produzieren, was ja auch US-republikanische, israelische und saudiarabische Gegner des Irandeals kritisieren.

    Unterdessen wird auch die sogenannt zivile Kernkraft, die ja die Basis auch für Atomwaffenprogramme sein kann zügig weiter ausgebaut. Die Energiewende mit dem Ausstieg aus der Kernkraft ist bisher ein deutsch-österreichischer Sonderweg und Einzelfall, während rund um den Planeten von den USA bis Europa, der Türkei bis im Nahen Osten, Indien, China, Japan und Südkorea die Kernkraft weiterbetrieben oder zügig ausgebaut wird. Auch dazu schweigt sich Global Zero völlig aus.

    Und inwieweit der Irandeal nun ein Erfolg des konkreten Wirkens von Global Zero ist, darf auch bezweifelt werden, die Initiative dürfte ihre eigene Wirkungsmächtigkeit leicht grössenwahnsinnig und selbsteitel überschätzen und die Motive und Ergebnisse des Abkommens dazu auch falsch einschätzen. Global Zero dürfte mehr eine ungewollte Hilfspropagandatruppe der USA sein, um die Idee der Nichtproliferation weltweit auch zivilgesellschaftlich zu popularisieren, aber wesentlich mehr eben nicht. Vielleicht ist das aber auch wiederum ausreichend, um sie zu unterstützen. Ich hatte mal Global Zero diese Bedenken und Fragen desöfteren zugesandt, habe aber bisher noch nie eine Antwort erhalten ausser eben Spendenaurufen,neuen Erfolgsmeldungen und den Aufruf im Online-Webshop von Global Zero mir auch ein T-Shirt oder eine Kaffeetasse zu bestellen oder bei Spenden “geschenkt”zu bekommen.Also demokratische Transparenz, Mitbestimmung, Nachfragen, Kommunikation gar nicht erwünscht, obwohl sich diese NGO eben als Musterbeispiel zivilgesellschaftlicher Aktivität gebärden will. Es macht den Eindruck:

    Der gute Aktivist will sich in seinem überbordenden Aktivismus und hyperaktiven Idealismus nicht von störenden, grundsätzlichen Fragen abhalten lassen und alle Leute raushalten, die ihn ablenken könnten vom unhinterfragbar guten Ziel. Zweifel an einer atomwaffenfreien Welt sind nicht erlaubt; Nach- oder gar Hinterfragen unerwünscht. Das Anliegen ist so edel, so licht, so hell und gut, dass sich jegliche Diskussion an seinem Zweck erübrigt. Es ist eine abgeschottete NGO weniger Aktivisten, die keinen in den erlauchten Zirlkel reinlässt, noch an Nachfragen interessiert ist. Man soll unterschreiben, spenden und die frohe Nachricht, das Evangelikum einer nahenden atomgfreien Welt in den sozialen Medien unhinterfragt weiterverbreiten. Mehr ist dem Unterstützer und Mitglied von Global Zero da nicht zugestanden. Von daher ist Global Zero mehr eine erlösungstheologische Sekte, die von den USA und anderen UNO-Sicherheitsratsmitgliedern zur Propagierung der Nichtproliferationsidee als zivilgesellschaftliche Hilfstruppe vorgesehen ist.UNO-Atomwaffensicherheitsrat at its best und zumal ganz zivilgesellschaftlich.

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