Nur 38% der Basken GEGEN Unabhängigkeit!

Was ist daran die Meldung? Nun, dieses gute Drittel ist der Höchstwert seit 18 Jahren! Nur 19% (halb so viel!) der Basken haben sich klar FÜR eine Unabhängigkeit ausgesprochen. Das ergab die Studie „Sociómetro 60:20 años de opinión pública vasca“.

83% (80% vor 20 Jahren) nannten das Thema Arbeit und Arbeitsmarkt als wichtigstes Thema der baskischen Gesellschaft.

24% der Befragten fühlen sich ausschließlich als Basken.
20% mehr als Basken, denn als Spanier.
36% als baskisch und spanisch zu gleichen Teilen.
04% mehr spanisch als baskisch.
04% exklusiv als spanisch
11% hatten keine Meinung, oder wollten sie nicht nennen.

Die rückläufige Tendenz der Unterstützer einer baskischen Unabhängigkeit habe nach dem schottischen Referendum, der katalanischen „Consulta“ und den Wahlen im September 2015 begonnen.

62% waren sehr oder ziemlich zufrieden mit der Demokratie im Baskenland, hingegen zu zwei Drittel unzufrieden mit der Demokratie in Madrid und zu 49% unzufrieden mit der Demokratie in Europa.

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16 Responses to Nur 38% der Basken GEGEN Unabhängigkeit!

  1. Jakobiner sagt:

    Dieser Trend dürfte sich nun angesichts des erneuten Wirkens des kürzlich freigelassenen Batasuna/ETA-Führers Ortegi verstärken. Die letzten Jahre war es ja eher ruhig im Baskenland–eine Scheinruhe. Und wenn Katalanen und Basken sich korrdinieren, dann wird es sehr hart für die Zentralregierung.Solange die ETA ihren Waffenverzicht einhält, hat der spanische Staat auch wenig Möglichkeiten gegen eine friedliche Bewegung vorzugehen.Ansonsten müsste ein Antiseperatismusgesetz her ala China und das scheint nicht denkbar.Auch ist es wenig wahrscheinlich, dass sich die Katalanen ETA-mäßig bewaffnen–wäre auch mal interessant zu wissen, warum sie das nie taten.Hatten sie vielleicht mehr Autonomierechte als die Basken oder sind die weniger militant?

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    • almabu sagt:

      Arnaldo Otegis verbliebener Einfluß auf die Basken muss abgewartet werden. Ebenso das Zustandekommen einer Verbindung mit den radikalsten CAT-SEP’s in Katalonien.

      Politisch dürfte bei Neuwahlen mit dem kürzlich in einer Umfrage veröffentlichten Ausgang die Bedeutung der Separatisten-Stimmen deutlich steigen, denn beide Seiten, beide Lager benötigen sie zur Regierungsbildung. Offen bleibt, wie Leute, die eigentlich ein Staatswesen verlassen wollen, in diesem Staatswesen verantwortlich mitarbeiten könnten? Das wäre praktisch eine tickende Zeitbombe in jeder Regierung…

      Eine katalanische Terror-Organisation gab es durchaus. Die linksextreme, separatistische Terra Lliure gab es von 1978 bis 1991. Es wurde stets gemunkelt, ihre Auflösung könnte mit einem Deal mit der Regierung wegen der nahenden Olympiade Barcelona 1992 zu tun gehabt haben?

      Ihr erster öffentlicher Auftritt erfolgte während eines Barca-Spiels im Camp Nou in Barcelona, übrigens traditionell ein Separatistennest bis auf den heutigen Tag!

      Nach der Selbstauflösung, kurz vor den Spielen, die der Katalane, IOC-Chef und Ex-Sportminister der Franco-Diktatur Juan Antonio Samaranch, nach Barcelona geholt hatte. kamen viele der Ex-Mitglieder der Terra-Lliure in der ERC unter, die sie mehr oder weniger erfolgreich integrierte.
      Ende 1996, unter der konservativen PP-Regierung Aznar, waren alle Häftlinge der Terra-Lliure aus spanischen Gefängnissen entlassen worden, ob sie wollten oder nicht!
      Sie hatte rund 20 Menschen ermordet, darunter zwei, drei eigene „Kämpfer“ die anscheinend zu blöde waren mit ihren eigenen Bomben zu hantieren?

      __________
      https://es.wikipedia.org/wiki/Terra_Lliure

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  2. Jakobiner sagt:

    Interessant, dass all diese seperatitsistichen Terrororganisationen von Terra Llieure, ETA bis zur IRA links waren. Seperatismus wurde wahrscheinlich als antifaschistischer und antiimperialistischer Kampf gesehen, oder? Warum gab es eigentlich keine rechtsextremitischen seperatistischen Bewegungen? Oder wurde von diesen Seperatismus mit Kommunismus gleichgesetzt und verhinderte der Antikommunismus da die Bildung solcher Gruppen?

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    • almabu sagt:

      Alles was in Spanien damals durch den Staat verkörpert worden war, war die faschistische Franco-Diktatur, die Monarchie und beider Verbindung zur konservativen katholischen Kirche. Während alles Linke mehr oder weniger ständig verboten war. Da scheint es mir recht natürlich, daß auch der – natürlich ebenfalls verbotene – Separatismus aus dieser Ecke kam?
      Da Separatismus immer aber auch Nationalismus bedeutet, kann er in der Konsequenz nicht wirklich Links sein. Linke würden, wie PODEMOS es anstrebt, in Madrid die Zentralregierung übernehmen wollen um in GANZ Spanien die Dinge positiv aus ihrer Sicht zu ändern. Deshalb gibt es zwischen Separatisten und PODEMOS, ob nun im Baskenland oder in Katalonien nicht nur Verbindendes, sondern auch viel Trennendes…

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  3. Jakobiner sagt:

    „Es wurde stets gemunkelt, ihre Auflösung könnte mit einem Deal mit der Regierung wegen der nahenden Olympiade Barcelona 1992 zu tun gehabt haben?“

    Vielleicht sollte die spanische Regierung dann eine Olympiade ins Baskenland holen….Aber die Konstellation Katalane, IOC-Chef und Sportminster unter Franco ala Samaranch und dann noch Barcelona als katalanischer Austragungsort dürfte wohl einmalig sein.

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  4. almabu sagt:

    Die Direktion der baskischen Koalition EH BILDU hat ihren Lokalversammlungen vorgeschlagen, daß der kürzlich aus der Haft entlassene Arnaldo Otegi bei den nächsten Wahlen im Baskenland, voraussichtlich im kommenden Oktober, als Kandidat für das Amt des Lehendakari, des Baskenführers oder Präsidenten der Autonomie kandidieren solle.

    Otegi habe seine „Verfügbarkeit“ erklärt, obwohl ihm per Gerichtsurteil jedes öfffentliche Amt bis 2021 verboten ist!

    Die Lokalorganisationen von EH BILDU wollen Morgen Diskussionsrunden eröffnen über die künftige Politik und das Personal, das diese realisieren soll. Mit einem Ergebnis kann Anfang April, nach Ostern, gerechnet werden.

    Natürlich soll die Basis horizontal ihre Meinung bilden und über Kandidaten entscheiden. Dies sei nur ein „unverbindlicher Vorschlag“ der Koalitionsspitzen gewesen!

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  5. Jakobiner sagt:

    Was wohl die spanische Zentralregierung machen wird, sollte Otegi als Kandidat aufstellen lassen? Verhaften und wieder in den Knast stecken? Darüber hinwegsehen, was ja auch hiesse den Kopf in den Sand zu stecken und der baskischen Seperatistenbewegung zu helfen? Oder würden sie warten, ob er auch gewählt würde und hoffen, dass dies nicht geschieht?

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  6. Jakobiner sagt:

    Wäre auch einmal eine interessante Umfrage: Wieviel Prozent der Spanier würden eine Abspaltuzng Kataloniens und des Baskenlandes akzeptieren oder tolerieren? Wieveile würden vielleicht sogar den Einsatz des Militärs daggegen begrüssen?

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  7. Jakobiner sagt:

    Mal eine andere Frage: Was würde eigentlich passieren, wenn sich der Basken-, bzw.Katalanenkonflikt internationalisiert, etwa Russland oder China diese Bewegungen unterstützen würden? Könnte das dann auch ein NATO-Fall werden, wenn das spanische Militär nicht mehr die Kontrolle herstellen kann? Oder gar UNO-Blauhelmtruppen?Klingt weithergeholt, sollte man aber auch mal mitdenken. Obwohl China ja mehr auf die EU und Spanien sezt und in Fragen des Seperatismus eine eher restriktive Linie fährt, auch mit Hinblick auf Uiguren, Tibeter, Tawianesen und Mogolen.

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    • almabu sagt:

      In einem neuen Kalten Krieg und seinem Blockdenken kann man getrost davon ausgehen, daß der jeweilige Gegenblock jeden Anflug von Separatismus im „Feindesblog“ freudig unterstützen würde. Es ist ja auch kein Zufall, daß all die Farbenrevolutionen stets im gegnerischen Lager der USA stattfanden und es in den USA selbst nur mit den Verhältnissen zufriedene Bürger gibt ;-)

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  8. Jakobiner sagt:

    Offtopic,aber genauso aktuell:

    Nach den AfD-Erfolgen bei den Landtagswahlen: Rahmenbedingungen begünstigen Radikalsierung der Mitte weiter

    Der Einzug der AfD in die Länderparlamente in Badenwürtemberg, in Rheinlandpfalz und in Sachsen-Anhalt hat keinen überrascht. Dennoch sollte man das Ergebnis von Sachsen-Anhalt ernst nehmen. Die AfD erhielt 24% auf Kosten von CDU-, SPD- und Linkenwählern.Nun wird uns erklärt, dass Sachsen eben schon immer besonders war: „Tal der Ahnungslosen“, weil nie Westfernsehen gehabt und auch ansonsten sehr konservativ. Nun gut: Seit 1990 haben sie ausgiebig Westfernsehen und was das Bikdungsangebot der öffentlich-rechtlichen Sender wieUtta Danella und Traumschiff oder private Programme wie Das Dschungelcamp daran geändert haben sollen bleibt zu hinterfragen.. Desweiteren wird uns erklärt, dass es schon immer einen 10-15-prozentigen Anteil von rechtsradikalen Wählern gab, die vor allem in der Union unter dem Stahlhelmflügel Dreggers und Strauss oder bei Erika Steinbachs Berliner Kreis geparkt waren, zudem sich auch die AfD aus ehemaligen Dregger- und Wallmannmännern rekrutiert wie eben Gauland.

    .Dabei wird übersehen, dass viele Wähler der AfD auch von SPD und Linkspartei kommen. Umfragen unter ostdeutschen Linksparteiwählern ergaben sogar, dass 1/3 mit der AfD und Pegida sympathisieren—da wirkt sich eben die deutschtümelnde KPD-und SED-Politik im roten Preußentum aus.Nicht umsonst wirbt Gauland mit den Familienkrediten der DDR oder dem Vertragsarbeitersystem der DDR bei Umgang mit Ausländern. Ein Wahlforscher erklärte zudem, die hohe Zahl der Nichtwähler sei maßgeblich und erklärte Nichtwähler als bildungsferne, sozial Schwache und nicht als „politikverdossene“Wähler der Mitte.Man fragt sich aber wie bei Nichtwähleranteilen von über 50% bei Kommunal- Landtags- und Europawahlen all diese Leute bildungsferne Hartzler sein sollen.Sind 50% der deutschen Bevölkerung bildungsferne , politisch ohnehin desinteressierte sozial Schwache? Zudem scheint die AfD in Sachsen-Anhalt zudem ehemalige Nichtwähler zu mobilisert habe, da die Stimmverluste der etablierten Parteien den Zuwachs der AfD nicht allein erklären können.Um es abzukürzen: Uns wird erklärt, dass die AfD auf diesen rechtsradikalen Kern begrenzt bleiben würde, den es schon immer in Deutschland gab und auch früher eben die NPD oder dann die Republikaner gewählt habe.Zumal besteht die Hoffnung, dass wenn die Flüchtlingszahlen abnehmen würden, die AfD auch wieder verleiren würde.

    Das übersieht, dass die AfD auch noch politisch in anderen Gebieten aufgestellt ist: Wie eben Eurokritik und EU-Kritik.Außer Luckes Alfa und der AfD sind alle Parteien für die Beibehaltung des Euro.Zudem mit Draghis Politik die Zinsen auf null Prozent zu setzen, die Erhöhung der Staatsschuldenaufkäufe und der Überlegung Negaitvzinsen einzuführen und den Gebrauch von Bargeld zu beschränken, wird die AfD auch weiterhin ein zentrales Thema haben, zumal infolge dieser Politik die deustchen Sparer, Lebensversicherungen, Altervorsorgungssysteme belastet werden und die Immobilienpreise und Mieten explodieren. Die Politik der EZB, in der die Südstaaten herrschen, kann man nicht abwählen, aber eigentlich nur dadurch, dass man den Euro zerstört, Deutschland aus dem Euro austritt und für diese Option steht nur die AfD.

    Desweiteren ist die AfD neben der Linkspartei die einzige Partei, die offen gegen das deutsch-amerikanische Freiohandelsabkommen TTIP auftritt.Desweiteren stehen EU und USA aufgrund ihrer EU- ud NATOerweiterungspolitik am Beispiel der Ukrainepolitik weiter in breiter Volkes Kritik.Die zunehmende Annäherung der EU an die islamistische Türkei Erdogans bietet der AfD weiteren Agitationsspielraum und auch die kommenden Probleme bei der Integration der Flüchtlinge und deren Finanzierung:Zudem muss man sehen, dass anders als zu früheren Zeiten die kapitalistische Krise seit der Finanzkrise 2008 und deren wahrscheinlichen Wiederholung auf noch höherem Niveau weiter fortgeschritten ist als zu früheren Zeiten des Wirtschaftswunderkontinents Europa und Boomlandes Deutschland, die durch die Existenz des Euros weiter katalysiert wird.Die Hoffnung, dass die BRICS-Staaten eine weltwirtschaftliche Wachstumslokomotive der Zukunft sein werden scheint nun auch brüchig, ja auch eine Weltwirtschaftskrise und ein Einruch deutscher Exporte in Zukunft denkbar.

    Dazu gibt es inzwischen in allen europäischen Ländern rechtsradikale und rechtspopulistische Parteien,ja sogar einen faschistischen Front National, die einen Fraxit, Brexit, ja vielleicht sogar einen Grexit wollen.Auch existieren inzwischen intellektuell starke Vordenker der Rechten, die nun zur Tat schreiten. Der Front National tritt inzwischen mit Intelektuellen und Studentenzirkeln an Frankreichs Eliteuniversitäten und ein Rechtsintellektueller einer französischen Eliteuniversität ist nun Marine Le Pens führender Vordenker und Berater. In Deutschland übernimmt diese Rolle immer mehr die Sezession und das Institut für Staatspolitik um Götz Kubitschek, die die Junge Freiheit und das alte Criticon, als Chefmagazine und Kaderschmiede der Neuen Rechten inzwischen abgelöst haben und nun auch auf ein breites Alternativverschwörungsmediennetz wie Jürgen Elsässers COMPACT, Koppverlag, Alles Schall und Rauch, Politically Incorrect zurückgreifen können, ja auch personell treten Kubitschek und Elsässer inzwischen gemeinsam auf Veranstaltungen und als Gastredner der AfD auf, wie umgekehrt sich auch Bernd Höcke als Redner bei Kubitscheks Institut für Staatspolitik hervortat mit seiner berühmten rassistischen Afrikanergenrede.

    .Summa summarum:All jene Verharmloser, die uns einreden wollen, dass die AfD nun nicht mehr weiter wachsen könne und ein Übergangsphänomen sei, unterschätzt die gesamtpolitischen- und gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die dafür auch in Zukunft günstig sein werden, wie auch die Möglichkeit einer weiteren Radikalisierung der Mitte wie sie Seymour Lipset einmal als Ursache für den Faschismus benannte.Die AfD wird nicht mehr über die rechtsradikalen Ränder wachsen, sondern durch eine zunehmende Radikalisierung der jetzigen Mitte infolge einer wirtschaftlichen und politischen Krise.Wie schrieb eine französische Gastkommentarin in der Süddeutschen: Hört endlich auf, die AfD zu verharmlosen, sonst ergeht es euch wie uns mit dem Front National. Das Lachen ist uns vergangen! Und wie Horkheimer einmal sagte: “Wer über Faschismus redet und nicht über Kapitalismus, soll lieber schweigen”.

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    • almabu sagt:

      Aber bereits am Tag nach dieser erschütternden Wahl beginnen die etablierten Parteien sich das Ergebnis schönzurechnen! Nach einer Analyse des Wählerverhaltens und der offenkundigen Fähigkeit der AfD, Nichtwähler an die Urnen zu bringen, sieht das nicht gerade aus? Zwar ist es richtig, daß in ganz Europa die Nationalismen und Egoismen und Rechten boomen, aber das ist keine Lösung der anstehenden Probleme, politische Fragen und Prozesse auf die Hass-Schiene zu reduzieren und Ausländer generell, Flüchtlinge, Asylanten und Nachbarstaaten zu Sündenböcken für verfehlte Politik zu machen. Das bringt uns nicht weiter, löst unsere Probleme nicht und macht uns in Europa nicht sicherer!

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  9. Jakobiner sagt:

    Die Schönrederei der Wahlergebnisse nimmt groteske Formen an–Panzeruschi ganz vorne bei realitätsfernen Interpretationen, die in den AfDzuwächsen einen Sieg für die Demokratie und den Kurs der Kanzlerin sehen will::

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-anne-will-deutschlands-neue-einheitspartei-14123113.html

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  10. Jakobiner sagt:

    Mir schon klar, dass die AfD, ihr Nationalismus und Rassismus keine Lösung sind, wo sollte ich das denn behauptet haben. Ich weise nur darauf hin, dass die Hoffnung, die AfDwahlerfolge seien nun das Ende der Fahnenstange trü+gerisch ist.

    Ein weiterer Dauerbrenner wird der islamistische Terrorismus und der Islam sein. Beatrix Storch erklärte, sollten Asyl und Euro als Thema ausgedient haben, dass sich die AfD dann auf den Islamismus konzentrieren könne. Nach den Anschlägen von Paris und dem nordafrikanischen Sexmob in Köln bestehen immer noch breite Möglichkeiten Rassismus, Ängste und Paranoia zu schüren, zudem ein islamistischer Anschlag in Deutschland auch denkbar ist, der die Stimmung nachhaltig verändern könnte.Verstärkung bekam die AfD zudem von US-NATO-SACEUR Breedlove, der erklärte, dass mit den Flüchtlingen IS-Terroristen kämen, die eine ernsthafte Gefahr für Europa seien und dieses wie “ein Krebsgeschwür auffressen”könnten.

    Einige Kommentatoren (siehe Leo Brux) spekulieren auch darauf, dass sich die AfD in ihrer Parlamentsarbeit als politikunfähige Hysteriker und Hassbürger demaskieren werde und nichts Konstruktives beibringen würde, wie auch die Hoffnung besteht, dass es noch zu einem Machtkampf samt Spaltung zwischen Höcke- und Petry-AfD kommen könnte, wie einst zwischen Lucke und Petry. Das bleibt abzuwarten, aber der AfD dürfte die damalige Spaltung auch als Lehre verinnerlicht haben

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