CAT-SEP’s: Kein gleiches Recht für alle!

Die  nationalkatalanistischen CAT-SEP’s haben das scheindemokratische  „Recht zur Entscheidung“, das sie ständig einfordern, NICHT in ihren Verfassungsentwurf geschrieben!

Barcelona, Tarragona und das Valle de Aran würden wohl oder übel im hypothetischen Separatistenstaat Catalunya verbleiben müssen, denn die Väter der neuen, freien, ach-so-demokratischen Verfassung von CATA-DISNEY, legten keinerlei Wert auf die Ausübung des „Rechtes-zur-Entscheidung“ von Minderheiten des künftigen neuen Staates.

Bei einem Referendum über den Verbleib von Teilen des neuen Staates dürften folglich ALLE Katalanen darüber abstimmen und nicht nur die Abtrünnigen! Ausserdem bedürfe es einer 3/5- oder 60% Mehrheit (genau wie heute in Madrid!) und eines vorherigen Referendums ALLER Katalanen um das „Staatsgebiet“ Catalunyas zu verändern, hört, hört!

Im aktuellen Falle der CAT-SEP’s und Spaniens lehnen die Separatisten also als undemokratisch ab, was sie gerade selbst in ihre neue Wunschverfassung schreiben!

Im gerne und häufig von den CAT-SEP’s zitierten Beispiel Kanadas und der Provinz Quebec hatten die Kanadier hingegen klar und eindeutig „Nägel mit Köpfen gemacht“! Wenn Kanada teilbar sei, dann gelte dies auch für die untergeordnete Provinz Quebec. Das Ergebnis ist bekannt. Quebec ist weiter ein Teil Kanadas…

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