Belgien: Wollte der IS Kernkraftwerke angreifen?

„..Selon les informations de La DH, les deux personnes qui ont récupéré la caméra cachée devant le domicile du directeur du programme de recherche et développement nucléaire belge n’étaient autres que les frères Ibrahim et Khalid El Bakraoui..“ (LA DERNIÈRE HEURE)

Die zwei Personen, welche die versteckte Kamera vor dem Haus des verantwortlichen Direktors für das Belgische Nukleare Forschungs- und Entwicklungsprogramm bedienten, sollen keine geringeren als die beiden jetzt in Brüssel „geselbstmordeten“ Terror-Brüder Ibrahim und Khalid El Bakraoui gewesen sein! Einer soll am Flughafen, der andere in der Métro in die Luft geflogen sein.

Das mehrstündige Video soll bereits im Dezember 2015 bei einem Verdächtigen beschlagnahmt worden sein. Wie erst jetzt bekannt wurde, sind bereits am 17. Februar 140 Militärs zum Schutz der beiden belgischen Kernkraftwerke abkommandiert worden. Möglicherweise hat aber genau diese Maßnahme die Terroristen zur Änderung ihrer Pläne veranlasst und so eine ungleich größere Katastrophe verhindert?

Es soll sich um die gleiche Terrorgruppe handeln, deren bisher bekannt gewordenen Mitglieder sowohl für die Anschläge vom 13. November in Paris, als auch für die vom 22. März von Brüssel verantwortlich seien! Es handele sich dabei um junge Belgier, die sich in „ihrer Heimat“ radikalisierten und die in Syrien an Waffen und Sprengstoffen ausgebildet worden seien.

Der letzte Stand zu den Opferzahlen, den die Gesundheitsministerin gestern Abend in einer Erklärung veröffentlichte, lautet 31 Tote, 300 Verletzte, davon 61 auf der Intensivstation, von denen 4 noch nicht identifiziert(!) seien!

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7 Responses to Belgien: Wollte der IS Kernkraftwerke angreifen?

  1. almabu sagt:

    „…Der Antiterror-Ermittlungsrichter Marc Trevidic erklärte letztes Jahr vor der Untersuchungskommission der französischen Nationalversammlung über Dschihadistennetzwerke:
    Die älteren werden wieder aktiv. Dazu gehört Farid Melouk, von dem ich jetzt weiß, dass er in Syrien war… Ich habe ihn im Jahr 2000 getroffen, als ich mit dem ersten ‚afghanischen‘ Netzwerk zu tun hatte. Er war der Anführer eines sehr großen Netzwerkes, das Dschihadisten geschmuggelt hat… Diese älteren haben eine große Anzahl von Kontakten in Belgien und Frankreich.

    __________
    http://www.wsws.org/de/articles/2016/03/25/belg-m25.html

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  2. Jakobiner sagt:

    Wäre man Verschwörungstheoretiker würde man eine false-flag-operation von Christian Ströbele (Terrorismusanwalt der RAF bei den Grünen) annehmen–Cui bono? Dem Legalize it und der Abschaltung von AKWs!

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  3. almabu sagt:

    Bei den Terroranschlägen in Brüssel starben (bis jetzt) 31 Menschen. Das ist scheinbar das Wesentliche! Doch Tote fühlen keinen Schmerz, die über 300 Verletzten, Verstümmelten schon…

    Medien haben die Angewohnheit die Nationalitäten der Opfer hervor zu heben. Spanien meldete deshalb heute Abend das erste spanische Opfer, Jennifer García Scintu, eine junge Frau auf ihrem Weg in die Flitterwochen. Ein Jahr nach ihrer Hochzeit sollte es in die USA, nach New York gehen. Ihre Reise war in Brüssel zu Ende.

    Typisch für diese Nationalitäten-Scheisse ist es, das die spanischen Medien das Schicksal ihres Mannes mit keinem Wort erwähnen, er ist/war wohl kein Spanier?

    Die junge Frau soll noch die italienische und die deutsche Staatsangehörigkeit besessen haben. Nach den Regeln des Nationalismus sind dann also eine Spanierin, eine Italienerin und eine Deutsche gestorben?

    Falsch, es starb EIN Mensch, EINE junge Frau und nur das zählt!

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  4. Jakobiner sagt:

    Die Frage ist: Was wollen die Terroristen eigentlich: Ein AKW in die Luft jagen–so einfach ist das nicht. Radioaktives Material für eine schmutzige Bombe besorgen–wie bekommt man das aus den Brennstäben?So einfach ist das auch nicht.

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  5. Jakobiner sagt:

    Selbst wenn man in ein AKW gelangt, ist es nicht so einfach, dieses in die Luft zu sprengen oder an radioaktives Material zu gelangen. Viele sehen die eigentliche Gefahr eher mit einem präperierten Flugzeug oder Hubschrauber, der ins AKW gelenkt wird (etwa der BUND). Kernkraftbetreiber wiederum verischern, dass die AKWs eine Schutzhaut hätten, die Schlimmeres verhindern würde.

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