Respekt für spanische Ultra-Rechte?

Ultra-Rechte spanische Parteien gründeten am 23. April im katalanischen El Vendrell, Tarragona bei Anwesenheit von deutschen PEGIDA- und französischen FN-Mitgliedern neues Ultra-Rechts-Bündnis RESPETO!

Bisher hat die spanische Presse nicht allzu viel darüber veröffentlicht. Präsident dieses neuen Bündnisses soll ein Rafael Ripoll sein. Der nennt als Ziele dieses Bündnisses RESPETO (=Respekt):

– Die nationale Souveränität Spaniens. (EU, NATO)
– Die Identität Spaniens. (Gegen Migration, Islam)
– Die Rechte der Mittelschicht und der Arbeiterklasse. (Interessanter Unterschied!)
– Der Austritt Spaniens aus der NATO.

Gebildet wurde RESPETO aus den Ultra-Rechten Parteien:

– PLATAFORMA PER CATALUNYA, PxC
– ESPANA 2000
– PARTIDO POR LA LIBERTAD, PxL

Es hat den Anschein, als ob hier eine Art von Rechtem-Retorten-BÜNDNIS nach existierenden PEGIDA- und FN-Mustern geschaffen werden sollte? Vertreter dieser deutschen und französischen Rechten waren anwesend. Man distanzierte flugs sich von MANOS LIMPIAS nach der Verhaftung dessen Vorsitzenden Miguel Bernad wegen Erpressung und anderer krimineller Delikte.
RESPETO soll auch Kontakte zu den Belgiern von VLAAMS BELANG und den Österreichern der FPÖ haben. Da wäre ja dann fast die ganze braune Suppe versammelt?

__________
Enge Mitarbeiter aus dem Umfeld der FN-Vorsitzenden Marine Le Pen seien übrigens in den Panama Papers als mit Briefkastenfirmen verbandelt genannt worden, die mit einem komplexen System von Offshore-Firmen in Hongkong, Singapure, den Jungfrauen Inseln und Panama systematisch Gelder aus Frankreich schleusten…

22 Antworten zu Respekt für spanische Ultra-Rechte?

  1. Jakobiner sagt:

    Na,noch eine nationalistisch-faschistische Partei, die Putin mit Wahlkampfkrediten versehen kann wie den Front National.Ein weiterer Schjritt zur Auflösung von EU und NATO–das wird Moskau gefallen.

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    • almabu sagt:

      Der Gedanke kam mir auch, als ich die Meldung las, die in der spanischen Presse anscheinend wegen des Ablaufs der Frist zur Regierungsbildung weitgehend übersehen oder verschwiegen wurde? Es handelt sich aber auch um Mini-Splitter-Parteien des Ultra-Rechten-Sektors, denen das Wasser bis zum Hals steht. Wer sie letztlich bezahlt ist aber zweitrangig. Das Wirken dieser Parteien wäre nicht besser wenn sie von der CIA finanziert würden um Europa zu destabilisieren, oder?

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    • almabu sagt:

      Apropos, bezahlt? Es werden mehr Parteien aus unklaren, trüben oder ausländischen Quellen bezahlt, als man gemeinhin denkt. In Spanien wird z.B. der aus der Straßenbewegung „der Empörten“ hervorgegangenen Linken Partei PODEMOS (cat.=PODEM) vorgeworfen Gelder aus dem Iran und Venezuela bekommen zu haben. In Frankreich wurde Sarkozy vorgeworfen seinen Wahlkampf mit Ghaddafi-Millionen finanziert zu haben, den er später zum Dank (oder damit er nicht plaudert) mit einer militärischen Invasion absetzen und so letztlich umbringen ließ. Wenn die USA NGO’s zur Zersetzung des jeweiligen Landes mit Dollars subventionieren, werden das andere Mächte mit Großmachtsambitionen wie Russland und China in irgendeiner Form wohl auch versuchen. Die USA ließen sich ihren Putsch in der Ukraine laut der zuständigen „Fachfrau“ Victoria Nuland immerhin 5 Milliarden Dollar kosten. Da kann ein Putin nicht mithalten, schon gar nicht bei den Öl- und Gaspreisen von deren Einnahmen das halbe Land lebt…

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  2. Jakobiner sagt:

    Der Unterschied ist, dass die USA alle ihre NGOs und Parteienspenden in Europa dem Ziel widmen, ein stabiles, wenngleich nicht zu mächtiges Europa (ala Spinelligruppe und deren Ziel eines europäischen Superstaats ala USA) haben, während Putins Ziel ist alle rechtsnationalistische und faschistischen Parteien zu unterstützen, um Europa zu zersplittern, die EU aufzulösen und möglichst viele Länder aus der NATO zu treiben. Dann hätte Russland die Obermacht über Europa.

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  3. Jakobiner sagt:

    Könnte ich diesen Kurzartikel kopieren und auf meinem Blog verwendnen (natürlich mit Link)?

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    • almabu sagt:

      Meinetwegen? Ich denke es wird schon klar, daß ich dieser Gründung ablehnend gegenüber stehe, die bisher medial kaum erwähnt wird, weil es sich selbst für spanische Verhältnisse um rudimentäre Ultras handelt…

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  4. Jakobiner sagt:

    Könntest du noch etwas zu Manos Limpias sagen. Ich habe dazu nur spanische Artikel gefunden, die ich nicht verstehe und einen kurzen Satzz im Contramagazin, dass schreibt, dass Manos Limpias Arthur Mas wegen Speratismus angezeigt hat–scheinbar is ML eine rechtsextreme, nationalistische spanische Partei/Organisation?…

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  5. Jakobiner sagt:

    Eigentlich tritt RESPETO ja für ein Spanien ein, wie es unter Franco war: Isolationistisch, neutralistisch, abgeschottet, diktatorisch. Back to the future also. Für ein Spanien also, das vielen Spaniern noch ein Begriff ist und bisher von den meisten abgelehnt wurde.Wäre interessant zu wissen, ob sich RESPETO einer Franconostalgie bedient, bzw. sie zu dem Francospanien, das sie ja auch wollen stehen.

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    • almabu sagt:

      Ich kann mich momentan um periphere Splittergruppen nicht kümmern, die in keinem nationalen oder autonomen Parlament sitzen sondern nur in ein paar Stadträten, die landesweit an einer Hand abzuzählen sind!

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  6. Jakobiner sagt:

    Warum schreibst du dann einen Artikel drüber, wenn es so unwichtig ist und es nur eine periphere Splittergruppe ist? Dazu besteht die Möglichkeit, dass diese im Laufe der Euro- und Flüchtlingskrise wesentlich grösser wird wie in Resteuropa…

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    • almabu sagt:

      Diese drei Gründergruppen haben seit 2002 (Gott-sei-Dank!) nichts erreicht und trotzdem kommen zum Versuch des Neustarts Rechte aus Deutschland und Frankreich. Das lässt zumindest den Gedanken an eine mögliche europäische Steuerung zu? Das halte ich insofern für erwähnenswert. In Spanien bisher weitgehend kein Thema. Unwahrscheinlich, daß RESPETO zur Wahl am 26-J (26. Juni 2016) flächendeckend antreten kann. Der Großteil der spanischen Rechten dürfte sich in der PP gut aufgehoben fühlen, die gezielt an alten Franco Zeiten anknüpfte um die im Faschismus angesammelten Pfründe in der Demokratie zu sichern, was bisher leider gelang. Ich habe mit Rechten nichts am Hut, egal in welchem Land sie agitieren und agieren. Ich erwarte, daß diese Gründung erfolglos bleiben wird!

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  7. almabu sagt:

    Ich finde es viel gefährlicher, wenn die alte ANC-Einpeitscherin und gegenwärtige Präsidentin des katalanischen Autonomieparlamentes, Carme Forcadell den Nationalismus und Sozialismus (den Nationalsozialismus also wohl, als Nationakatalanismus kaschiert?) als erfolgversprechenden Weg zur gewaltsamen, illegalen katalanischen Abspaltung von Spanien sieht. Was die will und anstrebt verstehen viele Menschen in Katalonien eben nicht, weil es mit dem Opferkult und angeblichen sozialen Zielen getarnt ist, dabei sind die Wurzeln der ERC relativ eindeutig? Gegen die ‘Separatistenhexe im Präsidentensessel‘ sind „die paar Rechten Hansel“ von RESPETO zu vernachlässigen.

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  8. Jakobiner sagt:

    Die Gefahr für die spanische Demokratie kann auch aus dem Militär kommen, falls Katalonien und das Baskenland vorhätten sich zu seperieren:

    “Der Premierminister der Region, Artur Mas, steuert ja seit seiner Wiederwahl konsequent die Loslösung von Madrid und die Gründung eines eigenen Staates an. Für Juan Antonio Chicharro, General der Marineinfanterie, wäre das Anlass für ein Eingreifen des Militärs, wie er vor wenigen Tagen bei einem Vortrag in Madrid deutlich machte. „Wenn die zivilen Mechanismen zur Verteidigung der Verfassung nicht mehr funktionieren“, erläuterte er seine Haltung, „was sollen die Streitkräfte dann machen? Das Vaterland ist wertvoller als Demokratie.“

    Chicharro ist mit seiner Haltung nicht alleine in der Armeeführung. Bereits mehrfach haben hochrangige Offiziere gedroht, die Einheit Spaniens notfalls mit der Waffe in der Hand zu verteidigen. Ende vergangenen Jahres veröffentlichte die einflussreiche „Vereinigung spanischer Militärs“ sogar eine schriftliche Erklärung: „Katalonien steht am Rande eines Bürgerkrieges von Spaniern gegen Spanier. Das verpflichtet die Armee, ihre von der Verfassung vorgeschriebene Pflicht zu erfüllen.“

    http://kurier.at/politik/ausland/spanien-militaer-droht-losloesung-der-region-katalonien-mit-gewalt-zu-verhindern/4.095.262

    Dann könnten auch spanische Rechtsradikale als Hilfstruppen für das spanische Militär und seinen spanischen Nationalismus nützlich sein, wenn die spnaischen Demokraten da zu demokratisch und weicheiisch wären.Denn: „Das Vaterland ist wertvoller als Demokratie“:

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    • almabu sagt:

      Ich will mich hierzu ganz vorsichtig äußern: Erstens ist dieser zitierte Artikel drei Jahre alt! Es ist meines Wissens nichts dergleichen geschehen seitdem: Die Gefahr scheint also zumindest aus meiner Sicht nicht so groß zu sein? Die spanische Armee scheint mir Zweitens kein heterogenes politisches Gebilde zu sein? So kandidierte ein sehr hoher Militär am 20-D, bei den letzten Nationalwahlen für das extremlinke Bündnis PODEMOS. Sind also nicht automatisch alles Rechte, wie mir scheint? Drittens scheint mir der Rest zu sehr Spekulation ohne Basis zu sein? Aber ich kann mich ja täuschen und der Schein trügt? Wie es scheint ist anscheinend alles möglich?

      –––––––
      Wichtiger: Der 500€ Schein wird nicht mehr nachgedruckt. Womit soll man sich da des Abends den Kamin anzünden;-)

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  9. Jakobiner sagt:

    Ebenso sollte man sehen, dass ein Seperatismuskonflikt um Katalonien und das Baskenland in Spanien auch europäische, ja transatlantische Dimensionen hat. Würde die EU und/oder die NATO ein militärisches Eingreifen oder einen Militärputsch des spanischen Militärs dulden, unterstützen. Würden sich da verschiedene Fraktionen ergeben, wobei die einen mehr die spanische Demokratei, die anderen mehr das spanische Militär unterstützen würden. Oder würde man ein Eingreifen des spanischen Militärs übergangsweise tolerieren, um die nationale Souveränität und territoriale Integrität Spaniens sicherzustellen.Auch wäre die Frage, ob die Katalanen oder die Basken auf ein Eingreifen des Militärs da nicht auch militärisch oder ETA-mäßig antworten würden, es zu einem Bürgerkrieg kommen könnte.Ebenso wäre einmal zu untersuchen, inwieweit das spanische Militär solch eine homogeneinheitliche, nationale Kraft ist oder sich Katalanen oder Basken in dem spanischen Militär da illoyal gegenüber dem spanischen Nationalstaat erweisen könnten, ja vielleicht dann auch eigene Kampofverbände aufstellen oder desertieren und gegen Madrid kämpfen würden.Spanien hat also durchaus das Potential sich zu einem europäischen Problemfall auszuwachsen..

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    • almabu sagt:

      „..Spanien hat also durchaus das Potential sich zu einem europäischen Problemfall auszuwachsen..“

      In einem zentralistischen Europa, der allumfassenden Zuständigkeit seiner Kommissare, hat buchstäblich ALLES das Potential, sich zu einem europäischen Problem auszuwachsen!

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  10. Jakobiner sagt:

    „Zweitens kein heterogenes politisches Gebilde zu sein? So kandidierte ein sehr hoher Militär am 20-D, bei den letzten Nationalwahlen für das extremlinke Bündnis PODEMOS. Sind also nicht automatisch alles Rechte, wie mir scheint?“

    Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Erinnern wir uns daran, dass General Gert Bastian, der Lebensgefährte von Petra Kelly für die Grünen im Bundestag saß, man aber wohl nicht davon reden kann, dass es viele Linke oder gar Grüne in der Bundeswehroberetage gegeben hätte.

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  11. Jakobiner sagt:

    Es gab auch „Generäle für den Frieden“, NATO-Generäle, u.a.Bastian, die gegen die Stationierung der Pershing 2 und Cruise Misslie waren. Aber sie waren immer eine marginale Außenseiterposition. Das Militär ist nun einmal immer mehr rechts, vielleicht mit der Ausnahme der portuguisischen Militärs des Nelkenputsches.

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  12. Jakobiner sagt:

    In Deutschland geht die Orientierung von Teilen des Militärs momentan eher in Richtung AfD:

    „Wie diese Parteien lehnt die AfD nicht nur den Euro, sondern auch die Europäische Union ab. Sie verlangt eine Volksabstimmung über den Verbleib im Euro, die Rückgabe von EU-Kompetenzen an die Nationalstaaten und, sollte dies nicht gelingen, die Auflösung der EU. Diese nationalistische Opposition gegen die EU verbindet die AfD mit der Forderung nach staatlicher Aufrüstung und einem aggressiven Militarismus.

    Unter anderem tritt das Parteiprogramm für den Aufbau eines „flächendeckenden deutschen Grenzschutzes unter dem Dach der Bundespolizei“ und für den Einsatz von Wehrpflichtigen zum Schutz der deutschen Grenze ein. Es verlangt die Wiedereinführung der Wehrpflicht und den Abzug aller ausländischer Truppen aus Deutschland. Auch der Austritt aus der Nato wurde auf dem Parteitag gefordert, jedoch nicht darüber abgestimmt.

    Welche Vorstellungen sich dahinter verbergen, sprach ein Redner deutlich aus. Es sei nur eine Frage des Willens, innerhalb von ein paar Jahren eine Armee aufzustellen, die den amerikanischen Truppen in Europa überlegen sei, verkündete er.(…)

    Deshalb stellen sich erfahrene Politiker wie Gauland und Professoren wie Meuthen an die Spitze der AfD. Auch Militärs sind in der AfD aktiv. So ist der Vorsitzende des Landesverbands Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, Berufsoffizier der Bundeswehr und der Vorsitzende des Kölner Kreisverbands, Hendrik Rottmann, Geheimdienstoffizier beim Militärischen Abschirmdienst MAD.

    http://www.wsws.org/de/articles/2016/05/03/afde-m03.html

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    • almabu sagt:

      Mir kommt das so vor wie ein wahnhafter Zwang nach dem Motto „Zurück in die Zukunft“! Kein Problem dieser Welt, nicht einmal dieses Teiles der Welt der sich Europa nennt, läßt sich mit Re-Nationalisierung und Abschottung, mit Grenzregime á la DDR und militärischer Aufrüstung lösen! Das ist eine elementare Sackgasse! Den Abzug ausländischer Truppen aus Deutschland, besonders derer der USA, wünsche ich mir zwar grundsätzlich auch, denke aber zugleich ganz pragmatisch „bei den Amis muss man auf alles gefasst sein und solange sie noch 70.000 Soldaten hier stationiert haben, werden SIE uns nicht bombardieren, wäre doch auch zu schade um die diversen HQ’s wie AFRICOM und der Geheimdienste, um Landstuhl und Ramstein. Allerdings steigt mit diesen Einrichtungen die Chance und Wahrscheinlichkeit im Ernstfall sehr früh von der anderen Seite, von den „Bösen“, den knockout verpasst zu bekommen.

      Solange das Geld, die Wirtschaft und die NATO global frei und ungehindert agieren, wäre dringend eine internationale Solidarisierung der Anbieter von Arbeitskraft geboten und eine ebensolche der Menschen die global in Frieden überleben wollen. Diese augenblickliche Mode der Re-Nationalisierung ist leider ein relativ erfolgreiches Ablenkungsmanöver der Kräfte, welche eine Soldarisierung verhindern wollen.

      Nichts, aber auch gar nicht von dem, was diese zurückgerichteten Schmalspurdenker von AfD, Pegida, diverser Rechtsradikaler und Nazis anstreben würde an den grundsätzlichen Problemen auch nur das Geringste ändern. Das ist wie beim Stierkampf: So wie der Stier glaubt, daß die Muleta, das rote Tuch sein Feind ist und die Wahrheit erst erkennt, wenn es für ihn zu spät ist, so glauben Orientierungslose gerne, daß das (Sieg-) Heil im Nationalismus und rassistischen Konzepten läge. Sie müssen wahrscheinlich erst wieder kräftig auf die Fresse bekommen, bevor sie an einem zukünftigen 8. Mai 1945 (ich meine nicht den Muttertag!) zur Vernunft kommen?

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