Ruft Karle Putschdämon heute die nationalkatalanistische Republik aus?

Heute ist der 11. September, weltweit als 9-11 bekannt gewordenes Datum für die Terroranschläge in New York in 2001.

Im Nordosten Spaniens hat dieser Tag aber eine andere Bedeutung, zumindest für die nationalkatalanistischen Separatisten. Sie wollen, wie schon in den vergangenen Jahren, diesen Tag für ihre propagandistischen Massenaufmärsche im Stile Stalins, Maos, Hitlers oder auch des Nordkoreaners Kim il Jong nutzen. Dazu widmen sie eine historische Niederlage Barcelonas im Spanischen Erbfolgekrieg im Jahre 1714 in eine Unterdrückung Kataloniens durch Spanien um.

Diesmal ist aber im Vorfeld einiges anders geplant worden. Verschiedene Quellen glauben in letzter Zeit belegen zu können, daß die nationalkatalanistische Separatistenbewegung in ihrem 5. Jahr ihren Höhepunkt überschritten habe? Angeblich seien diesmal die Voranmeldungen weit hinter den Zahlen der Vorjahre zurück geblieben. Auch der Veranstalter ANC sei auf dem absteigenden Ast, so ist zu hören? Mal sehen, ob’s stimmt!

Diesmal ist die Veranstaltung dezentral auf die Städte Barcelona, Lleida, Berga, Salt und Tarragona aufgeteilt und jeweils einem Thema gewidmet und findet zeitgleich statt. Dadurch verkürzen sich die An- und Abreisezeiten der Teilnehmer gewaltig und somit auch die Kosten dieser Transporte. Dies und der Zeitgewinn soll die Teilnahme wieder attraktiver machen, hofft wohl der Veranstalter ANC?

Die Teilnehmer müssen sich per email für eine ganz konkrete Marschstrecke anmelden, die wiederum vom Veranstalter bestätigt wird. Sie müssen ferner ein Separatistenset mit T-Shirt und Fähnchen kaufen und tragen, damit die separatistische Gehirnwäsche auch offen sichtbar manifestiert wird.

Es wird propagandistisch darauf hingewiesen, daß die spanische Autonomie Katalonien erstmals ein Separatistenparlament mit dem (vom Volk ungewählten!) Separatistenpräsidenten-Ersatzdarsteller Karle Putschdämon an der Spitze habe und quasi ihren Traum von der unabhängigen katalanischen Republik fast schon verwirklicht habe. Nur noch eine kleine Formsache wie eine DUI, eine einseitige Unabhängigkeitserklärung fehlt zum Glück! So nimmt der Clown aus Girona als erster Autonomiepräsident an der Demo teil und forderte seine Regierungskollegen dazu auf, es ihm gleich zu tun, denn daß 2 Mio Separatisten gefühlt jedes Recht haben für 7,5 Mio Katalanen zu sprechen, versteht sich doch von selbst in seinen Kreisen. Sie nennen das demokratisch!

In den fünf Städten finden insgesamt 44 „Marschwege“ von jeweils 200m, der letzte misst 310m, statt. Auf jedem Weg sollen 21.700 (?) Menschen demonstrierend marschieren. Das ergäbe rechnerisch etwa eine Million Teilnehmer und gilt als sehr optimistisch, denn nach letzten Meldungen der ANC sollen sich erst 342.000 Teilnehmer angemeldet haben.

Diese Anordnung ist in der Praxis aber nur sehr schwer zu überprüfen und das dürfte das eigentliche Ziel der Übung sein. Man kann dann wieder von einem Millionen-Event propagieren ohne daß diese Zahl auch annähernd zutrifft, nicht im Entferntesten erreicht wird. Dazu hat auch das finanziell abhängige Separatisten-TV3 konkrete Regie- und Kameraanweisungen bekommen: Es sollen Nahaufnahmen mit Weitwinkelobjektiven gemacht werden, die einen Überblick über die Mengen erschweren sollen. Dazu sind die sonst so beliebten Hubschrauber-Bilder auf das Extremste zu beschränken. Bilder und Botschaft müssen übereinstimmen, auf Teufel komm raus…

Die manipulierten, indoktrinierten „Massen“ tragen ihr gekauftes T-Shirt auf dem vorne „A Punt!“ und hinten eine 11 wie bei einem Mannschaftsspieler steht. Das hat die Doppelbedeutung von „bereit sein“, aber auch „kurz vor dem Ziel“ zu sein. Auf Kommando heben sie gelbe Karten in Herzform hoch und geben sich damit neckische Zeichen. Das wird bestimmt ganz toll und heitere, friedliche, demokratische(?) Bilder ergeben?

In Barcelona, wo die Separatisten zumindest bisher keine Mehrheit hatten, obwohl die Anarcho-Bürgermeisterin Ada Colau diesmal mitlaufen möchte bei der Demo, gibt es eine ganz besondere Marschgruppe, welche den sogenannten „Katalanischen Ländern“ gewidmet ist.  Damit sind Gebiete gemeint, welche die Separatisten z.B. von Frankreich und Italien beanspruchen, oder auf den Balearen und Valencia, anderen Teilen Spaniens, auch ganz gegen deren Willen und super-demokratisch halt und zur hellen Freude der Nachbarstaaten!

10 Antworten zu Ruft Karle Putschdämon heute die nationalkatalanistische Republik aus?

  1. almabu sagt:

    Der Spruch hat das Zeug „zum Brüller“, zum nationalseparatistischen Victimismus-Klassiker. Karle Putschdämon wirft auf dem Propagandaspektakel der LA DIADA in grandioser Umkehrung der Tatsachen Spanien vor, daß „Matrits“ Politik sich von Katalonien abkopple, sich abschalte!
    Kein Zweifel, der harte Kern der CAT-SEP’s wird immer mehr zum Fall für die Psychiater…

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  2. almabu sagt:

    Die Protagonisten des Nationalkatalanismus, die in der Vergangenheit stets die Millionenbeteiligung* an der LA DIADA betonten um daraus ihren Anspruch ableiteten die Mehrheit der Katalanen zu vertreten, haben – in Erwartung geringerer Beteiligung – schon vor der Demo die Bedeutung der Teilnehmerzahl herunter geredet! Die „netteste“ Ausrede ist aber, daß sich ungeheure Menschenmenge, eine geradezu überwältigende Mehrheit der Katalanen, NICHT eingetragen hätten und sozusagen als „Geisterdemonstranten“ teilgenommen hätten. Will heissen, die „gefühlte Teilnehmerzahl“ ist die einzig Wahre…
    ––––––––––
    *Es gab in jedem Jahr Differenzen in den Teilnehmerzahlen die von CAT-SEP’s, der Polizei und von neutralen Beobachtern gemeldet wurden um den Faktor 2 bis Faktor 3. Da wurde heftig gestritten. Das ist jetzt alles nicht mehr wichtig?

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  3. almabu sagt:

    Ein Zuschauer der LA DIADA Umzüge in Barcelona fragte sich wo er eigentlich hingekommen sei, Angesichts von Bücher- und Fahnenverbrennungen, nächtlichen Marschkolonnen mit Fackeln und faschistisch ausgestreckten Armen…

    Das ist die künftige, „demokratische“ nationalkatalanistische Republik, ein Castell gebaut auf Hass und Ausgrenzung!

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  4. almabu sagt:

    In Lérida (Lleida) behauptete der ANC 117.000 Separatisten hätten an der LA DIADA-Demo teilgenommen. Die lokale Polizei und der Bürgermeister sagen, es seien höchsten 25.000 bis 30.000 Teilnehmer gewesen, denn die behauptete Menge würde überhaupt nicht auf den Platz der Veranstaltung passen.
    Und wieder grüßt das Murmeltier: Diesmal lügt der ANC um den Faktor vier!

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  5. almabu sagt:

    Auch 2016 gibt es wieder krass abweichende Teilnehmerzahlen, je nachdem welche Seite die Zahlen liefert. Der Veranstalter ANC nannte zwar die Zahl der Anmeldungen mit 340.000 Personen, lieferte aber nach der Demo Zahlen, die in Richtung 875.000 Personen gehen. Beweise, Belege gibt es nicht…

    20minutos: 875.000 Teilnehmer, 37% weniger als 2015. Dies sind unwidersprochene Separatistenzahlen, die im konkreten Fall Lleida (Lérida) um den Faktor 4 übertrieben waren! Die Wahrheit dürfte also noch wesentlich krasser sein, bezüglich des Rückgangs der Beteiligung?

    ARA: Das hochsubventionierte Separatistenblatt sieht knapp eine Million Teilnehmer an der LA DIADA. Was saufen die da den lieben, langen Tag lang?

    Inzwischen gibt es aber Computerprogramme genau für diese Situation, die aus der Fläche der Demonstration in m2 und durchschnittlichen Personenzahlen pro m2 eine Gesamtsumme errechnen. Sie läge knapp unter 300.000 Teilnehmern, wohl weil einigen das Wetter nicht passte? Immerhin räumt mit diesen Zahlen selbst der ANC ein, daß die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Drittel zurück gegangen sei!

    EL PAÍS: Die Zahlen, die von interessierten Seiten genannt werden, reichen von 250.000 bis zu 1 Million, wieder die berühmte Spannweite um den Faktor vier! Mit Seriosität hat das nichts zu tun. Man glaubt, was man sowieso glauben möchte…

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  6. almabu sagt:

    Ultimas elecciones generales en Catalunya.

    Principales partidos que llevan la independencia en su programa electoral. ERC (629.294) y CDC (481.839). Total 1.100.000 votos
    Principales partidos que NO llevan la indepencia en su programa electoral. COMU PODEM (848.526), PSC (558.033), PP (462.637) y C´s (378.445). Total 2.200.000 votos.

    Clar y catalá.

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  7. almabu sagt:

    Pseudo-demokratische Scheinargumente, dazu gedacht, das Willkürliche, das Gewaltsame, des geplanten nationalkatalanistischen Separationsprozesses zu verschleiern:

    1. Das Thema betrifft ALLE Spanier.
    2. Das Thema bedürfte einer VERFASSUNGSÄNDERUNG.
    3. Ein legales Referendum bedürfte einer qualifizierten 2/3-Mehrheit.
    4. Es müsste Einigkeit bezüglich des Census (siehe 1.) bestehen.
    5. Legitimierende Gesetzgebung bedarf der entspr. Kompetenzen.
    6. Es müsste Kosten und Lasten, Ansprüche und Rechte sauber und fair getrennt und von beiden Parteien akzeptiert werden.

    Können Sie sich das in einem Land vorstellen, wo es seit dem 21. Dezember 2015, incl. Wahlkampfperiode sogar seit November 2015, keine arbeitsfähige Regierung mehr gibt, aber die dritten Neuwahlen vor der Tür stehen? Ganze Parlamente, ob nun in Barcelona oder Madrid sind bei vollen Bezügen und Spesen paralysiert, in Barcelona sogar seit mehreren Jahren schon, seit der unselig-unfähige Opportunist Artur Mas auf den Separatismus-Zug aufsprang und dreimal hintereinander vorzeitige Neuwahlen durchführte. Rajoy in Madrid, scheint diesem Skript jetzt folgen zu wollen? Madrid hat seit einem Jahr, Katalonien seit fünf Jahren keine normale parlamentarische Arbeit mehr geleistet…

    Wenn man es sauber auseinanderrechnen würde, zwischen Spanien und Katalonien, dann würde der neue, unabhängige Staat Katalonien rund 160 Milliarden Schulden haben vom Start weg, bei einem gegenwärtigen BIP von 200 Milliarden, das aber vermutlich deutlich sinken würde, durch den Wegfall des spanischen Marktes, des gesperrten Zugangs zum EU-Binnenmarkt und der daraus folgenden Abwanderung der Multis, die in der EU bleiben wollen? Die hochverschuldete Autonomie kann sich am Kapitalmarkt nicht finanzieren und ist zu 100% auf Zahlungen aus dem bösen Madrid angewiesen.

    Den BREXIT bezahlen die EU-Nettozahler, ..die deutsche Bundesregierung z.B. rechnet in einer ersten Studie mit 5-6 Milliarden Mehrkosten EU pro Jahr für Deutschland! Einen unabhängigen Staat Katalonien würden die EU-Nettozahler auch bezahlen, denn selbst wenn es Katalonien gelänge zum Mini-Nettozahler zu werden, woran die gar kein Interesse haben, dann würde Rest- oder Rumpfspanien finanziell entsprechend schlechter dastehen und die Nettozahler werden erneut zur Kasse gebeten. Die nationalkatalanistischen Separatisten spielen ihr Spielchen, dem einige von uns romantisch gerührt zusehen, also im Prinzip mit unserem Geld. Daran sollte man schon auch mal denken. Stellen Sie sich einfach Hütchen-Spieler auf den Ramblas vor, die Sie (den naiven Touristen) in ihr „Spiel“ locken wollen, mit dem Ziel Sie wie eine Weihnachtsgans auszunehmen…

    Es geht schlicht um Geld und Entsolidarisierung! Um bei ihrem Beispiel zu bleiben: Ausgangspunkt war die Ansicht, zu viel Steuern an Madrid zu zahlen und zu wenig zurück zu erhalten. Dazu wurden zumindest seit Mitte der 80er Jahre das Europa der Regionen propagiert: Die Industrieräume Stuttgart, Lyon, Marseille, Genua und Barcelona waren damals in Kontakt. Der hochgradig Korruptionsverdächtige „ewige“ Autonomiepräsident Jordi Pujol arbeitete mit nationalistischen, teils rassistischen Mitteln („Andalusier sind genetisch Minderwertig“) an diesem Thema. Victimismus, Geschichtsfälschung, Unterdrückung der spanischen Sprache, Katalan-Sprachtest als Bedingung für Jobs im Öffentlichen Dienst, Steuerhinterziehung als nationalistische Pflicht, Mehrheitsbeschaffer-Hure in Madrid…

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  8. almabu sagt:

    Kunstprodukt ANC repräsentiert die Katalanen in keiner Weise! Weil Sie die „Propagandahexe“ Forcadell ansprechen: 
Sie wurde 2014 an die ANC-Spitze gewählt unter folgenden Bedingungen und Resultaten. Wahlberechtigte Mitgliederzahl laut Eigenaussage ANC 30.131 Personen oder 4 Promille aller 7,5 Mio Katalanen. Gewählt haben aber nur 6.501 Mitglieder oder 21% der Wahlberechtigten. 6.072 von ihnen haben Forcadell gewählt. Das entspricht 93% der Wähler, 20% der Wahlberechtigten oder 0,8 Promille aller Katalanen. Das hauptsächlich von der ERC künstlich geschaffene nationalkatalanistische Propagandainstrument ANC hat deshalb absolut keinerlei Recht für die katalanische Gesellschaft zu sprechen. Einverstanden?
    Der ANC nimmt es sowieso nicht so genau mit der Demokratie! Bei der letzten Wahl der Mitglieder am 14. Mai 2016 verlor der amtierende „Präsident“ Jordi Sànchez, wie schon vor zwei Jahren, gegen Liz Castro um dann trotzdem vom 75-köpfigen Sekretariat im zweiten Wahlgang mit 40 gegen 35 Stimmen für Castro REGELWIDRIG zum Präsidenten ernannt zu werden. Laut Statuten des ANC müsste er mindestens 2/3 oder 50 Stimmen von 75 Stimmen bekommen um rechtmäßig gewählt zu sein, aber wen kratzt das schon in diesem subventionierten Haufen von ERC- und CDC-Aktivisten, der eine katalanische Zivilgesellschaft vorspiegeln soll aus der sich dann die Separatistenparteien in einem immerwährenden Kreislauf ihre Scheinlegitimation ableiten! Der ANC steckt mit ERC und CDC unter einer Decke ist ist von den Nationalseparatisten finanziell abhängig.

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  9. almabu sagt:

    Das ist der Brüller: Risikokapital nach Barcelona locken?

    Die Stadt der ungelösten Probleme und einer der Anarcho-, Hausbesetzer- und Afro-Straßenhändler-Szene nahen Bürgermeisterin will britische Firmen mit Risikokapital und anspruchsvollen Arbeitsplätzen wegen des BREXIT aus London nach Barcelona locken!

    Die Katalanenmetropole ist unter Ada Colau keineswegs Unternehmerfreundlicher geworden und dies zusätzlich zu ihren ewigen Problemen wie Korruption, mangelnde Infrastruktur, Schlamperei und eher nordafrikanische Arbeitsmoral.

    Aber vielleicht hat Colau die Bedeutung des Wortes Risikokapital einfach missverstanden, nach der Art, wer sein Kapital riskieren wolle, der könne dies ja auch in Barcelona ganz gut tun?

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  10. almabu sagt:

    Die Societat Civil Catalana, SCC, das sind Katalanen GEGEN die Unabhängigkeit von Spanien, die es nach Ansicht der CAT-SEP’s gar nicht geben dürfte, hat die Teilnehmerzahlen an der LA DIADE des 11. September 2016 von einer spezialisierten Uni in Florida, USA, überprüfen lassen auf der Basis von Teilnehmerzahlen die von den Veranstaltern genannt worden waren, der Fläche und Zeitdauer der Kundgebungen und von TV-Bildern des hochsubventionierten nationalkatalanistischen Propagandasenders TV3, sowie Aussagen von Zeugen vor Ort.

    Ergebnis: Natürlich wurde wieder mal gelogen, daß sich die Balken bogen!

    Bei der zur Verfügung stehenden Fläche hätten 7(!) Personen pro m2 zusammengequetscht sein müssen um auf die rund eine Million der CAT-SEP’s zu kommen. Das wäre eine Dichte gewesen, die einem Katastrophenszenario entsprochen hätte, doch das gab es Gottseidank nicht an jenem 11.9.2016, an dem wieder Kränze für ein Opfer der bösen Spanier niedergelegt wurden, das seinen angeblichen Opfertod um 26 Jahre auf der Finca seines Sohnes vor den Toren Barcelonas überlebt hatte!

    Früher, in der Disco, bei „Samba pa ti“ von Carlos Santana, wo so verdammt eng getanzt wurde, daß die Mädchen schwanger wurden, wenn sie nicht die Pille nahmen, hatten KEINE 7 PERSONEN PLATZ auf einem Quadratmeter. Die Uni-Spezialisten aus Florida errechneten eine max. Beteiligung an der LA DIADA von 292.000 Menschen. Wir kennen das, um den Faktor 3 bis 4 wird bei den CAT-SEP’s immer gelogen!

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