Spanien: Neuwahlen lösten die Blockade nicht! GAD3 Umfrage für ABC

Die Alternative von 3. Neuwahlen innerhalb eines Jahres am 18. Dezember 2016 lösten das Problem der aktuellen politischen Blockade der spanischen Politik durch die PSOE nicht. Das ergab eine aktuelle GAD3 Umfrage für ABC aus dem September 2016:

142 (+5) Abgeordnete für die PP
081 (-4) Abgeordnete für die PSOE
070 (-1) Abgeordnete für Podemos
030 (-2) Abgeordnete für Ciudadanos
010 (+1) Abgeordnete für ERC
008 (+-0) Abgeordnete für DiL (CDC)
002 (+-0) Abgeordnete für PNV
001 (+-0) Abgeordnete für CC

Demnach würde Mariano Rajoys PP zwar zum dritten Mal dazu gewinnen und wieder Wahlsieger werden, aber erneut eine absolute Mehrheit verfehlen, was dem aktuellen Geschacher und der resultierenden Blockade kein Ende bereiten würde…

Die Spanier haben das Theater inzwischen satt bis zur Halskrause! Deshalb gibt es mehr und mehr kreative Vorschläge die Blockade zu beenden. Ex-Präsident Felipe Gonzalez fordert, daß bei dritten Neuwahlen ALLE Parteien mit neuen Spitzenkandidaten antreten müssten. Die bereits 120.000 Mitglieder starke Initative #SINGOBIERNOSINNOMINA, „OHNE REGIERUNG KEIN GELD“ fordert Politiker nur bei funktionierender Regierung zu bezahlen. Klingt gut, finde ich?

 

 

Eine Antwort zu Spanien: Neuwahlen lösten die Blockade nicht! GAD3 Umfrage für ABC

  1. almabu sagt:

    Hochwasser-Hosen! Die Guardia Civil kriegt es schriftlich.

    Die Guardia Civil, das wohl bekannteste Überbleibsel der Franco-Zeit, geht mit der Mode, wenngleich auch nur in kleinsten Schritten.

    Anläßlich des Kursbeginns eines neuen Jahrganges und der Einweihung neuer Installationen in Aranjuez kam der Generaldirektor Arsenio Fernández de Mesa höchstpersönlich und brachte einen schriftlichen Befehl mit, die Hosenbeine einige Zentimeter zu kürzen!

    Ziel sei es, die Hosenbeine so kurz zu machen, daß man zwischen Hose und Schuh die Socken sehe. Das sei „muy macho, sehr geil“ und ähnele der Galauniform der US-Soldaten und außerdem trage de la Mesa selbst seine Hosen bekanntlich ja auch so…

    Dieser „Fischer-Stil“ hat in der Polizei bei Professoren und Schülern gleichermaßen Unruhe ausgelöst. Der Haken an der Umsetzung dieses „Befehles“ ist nämlich, daß die Kosten des Umschneiderns jeder Soldat, Polizist oder Lehrer aus eigener Tasche bezahlen muss, weil die Polizei-eigene Schneiderei bereits seit Jahren aus Gründen der Kosteneinsparung „dem Rotstift geopfert“ wurde!

    Ein ähnlicher, nur mündlich erteilter Befehl vor einigen Jahren wurde von den genervten Soldaten schlicht und folgenlos ignoriert, da er der gültigen schriftlichen Kleiderordnung widerspräche.

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