Die unterirdische Kreatur François Hollande spielt Weltgeschichte, denn sie steht vor Wahlen in 2017.

Sozialisten und Spezialdemokraten haben offenbar eine unwiderstehliche Neigung sich wirklich starken Kräften zu unterwerfen? Doch wirklich stark sind stets Andere!

François Hollande ist eine der größten Enttäuschungen des sozialistischen Europas. Die Werte, für die er 2012 angeblich angetreten ist, die hat er reihenweise verkauft und mit Füßen getreten.

François Hollande pflegt dieses Versagen mit martialischem Kriegs- und Anti-Terror-Gebrüll zu übertönen.

Der Typ, der Nachts mit der Mofa durch das nächtliche Paris zum Ficken fährt, hat einfach kein Niveau.

Der Mann hat das Pech, weder seinen Sozialistenfreunden, noch der neoliberalen Realwirtschafts- und Bankenzockerszene gerecht zu werden, die Ansprüche artikulierten.

Dieser Typ, offenbar mit Ambitionen zur Wiederwahl in 2017, spielt sich heute in New York vor der UN als militanter Stichwortgeber für die USA beim Thema Syrien auf!

Er ist offenbar so fertig, daß er alle seine Karten auf die Hilfe und Unterstützung durch die USA setzt. Frankreich hatte schon stolzere, geschichtsbewusstere Präsidenten als François H.. General Charles de Gaulle rotiert mit Höchstgeschwindigkeit in seinem Grabe…

Sollte es zum Thema „5-Jahre-Syrien-Aggression-der-USA-mit-vierhunderttausend- Toten“ noch Fragen geben, dann wird François Hollande die zu gerne beantworten.

 

 

 

Eine Antwort zu Die unterirdische Kreatur François Hollande spielt Weltgeschichte, denn sie steht vor Wahlen in 2017.

  1. almabu sagt:

    François Hollande auf Abschiedstour bei der UN in New York, denn er wird wohl nicht wiedergewählt werden im kommenden Jahr. Die Umfragen geben ihm keine Chance und er hat auch noch nicht offiziell erklärt erneut antreten zu wollen. So tief werden die Franzosen gewiss nicht sinken!

    Er wurde von der US-Stiftung „Appel of Conscience“ zum Politiker des Jahres gekürt, die scheinbar jüdisch geprägt ist, denn es ist in dem Zusammenhang von Bernard-Henri Levy und Henry Kissinger die Rede. Die Stiftung widme sich weltweit der Religionsfreiheit und den Menschenrechten. Ihr Gründer (1965) der Rabbiner Arthur Schneier begründet die Auszeichnung François Hollandes mit dessen Führerschaft, Mut und Kaltblütigkeit bei den Terroranschlägen in Paris. Eigentlich sollte diese Eigenschaften eine Selbstverständlichkeit sein für einen Präsidenten der Republik Frankreich finde ich und die Frage nach der Annahme einer solchen Auszeichnung ist deshalb eher eine des persönlichen Geschmacks. Aber Hollande ist in bester Gesellschaft, denn vor ihm kriegten schon David Cameron, Angela Merkel und sein Vorgänger Nicolas Sarkozy den Preis, den offenbar jeder bekommt, der nicht schnell genug wegläuft?

    Vor der UN Vollversammlung bedauerte Hollande erneut öffentlich im Sommer 2013 nicht miltärisch gegen Assad vorgegangen zu sein. Er stellte also vor der Weltöffentlichkeit indirekt klar, daß er für Frankreich das Recht auf Regime Change in anderen Staaten mit rechtmäßig gewählter Regierung in Anspruch nimmt! Er heuchelte Bedauern für die Menschen in Aleppo und vergaß zu erwähnen, daß Frankreich seit Beginn des „sogenannten Bürgerkriegs“ in Syrien auf verschiedenste Weise munter mitmischt und deshalb seine Verantwortung für einen Teil der über vierhunderttausend Toten zu tragen hat!

    Er kritisierte vor seiner eigenen Delegation die Rede Obamas der keine Bilanz seiner Amtszeit gehalten habe sondern eigentlich mehr eine populistische Rede zur US-Innen- statt zur Weltpolitik.

    Er traf Obama und Bill Clinton, nicht aber Hillary, die sich lieber mit den Präsidenten Ägyptens und der Ukraine traf. Sammelte sie etwa noch Wahlkampfspenden ein, oder versprach sie Schoko-Poro die Krim zurückzuholen vom bösen, bösen Putin und seinen Hackern, die sich ständig in den US-Wahlkampf einmischten?

    Dafür ließ Hollande dann US-Vice-Pres Joe Biden eine halbe Stunde warten, der dann einfach selbst zu reden begann und Hollande nach dessen Ankunft zur Strafe erst einmal „einen reinwürgte“: Er selbst habe auch terminliche Engpässe und hätte eigentlich schon vierzig Minuten vor seiner Ankunft wieder weg sein müssen, so Biden. Die Atmosphäre wurde als kühl, wenn nicht gar eisig beschrieben…

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