CAT-SEP’s: Letztes Aufgebot mit „Kindersoldaten“?

Während die nationalkatalanistischen Separatisten stolz die Adressen von tausenden geöffneten Schulen veröffentlichen und Drittwelt-Plastik-Urnen präsentieren, während Vice-Autonomiepräsident Junqueras, ERC schon mal (versehentlich?) das Ergebnis des verbotenen, illegalen, einseitigen Referendums ausplaudert (Etwa 60% Wahlbeteiligung und davon etwa 80% Zustimmung „SÍ“, was zwar wiederum weniger als die Hälfte der Katalanen wären, aber im Vorfeld schon geregelt wurde, denn 1 Stimme Mehrheit genügt den CAT-SEP’s bekanntlich die DUI auszurufen!), macht sich der in den letzten Tagen zu erlebende „gruselige Akt“ verstärkt spürbar, daß die fanatisierten CAT-SEP’s ihre Kinder in den Kampf schicken.

Es begann mit der täglichen Blockade von Stadtautobahnen, Zubringern und Verkehrsachsen in und um Barcelona durch Studenten, die z.T. von ihren Professoren proaktiv auf die Straßen geschickt wurden.

Jetzt aber schicken Eltern und Lehrer ihre minderjährigen Schulkinder wissentlich genau an die vermutlichen Brennpunkte der Auseinandersetzung bei diesem Staatsstreich der CAT-SEP’s, nämlich in die Schulen!

Die Schulen sollen als Wahllokale dienen und seien angeblich schon heimlich mit Plastikurnen bestückt worden. Madrid hat über die Gerichte die Öffnung und Nutzung der Schulen durch die Separatisten verboten und den Schulleitern hohe Strafen (angeblich bis zu 300.000 €uro!) angedroht, wenn sie sle öffnen, die Schlüssel abgeben an „Dritte“, oder Nachschlüssel anfertigen lassen (wozu sie von den CAT-SEP’s aufgefordert wurden).

Die semi-loyale Autonomiepolizei Mossos d’Esquadra soll die Schulen räumen, die Urnen beschlagnahmen und die Gebäude unzugänglich machen. Dazu gibt es die entsprechenden richterlichen Beschlüsse, aber auch die übliche sehr weite Auslegung und Interpretation dieser Anweisungen. Die Anarcho-CUP will sich notfalls an und in den Schulen mit der Polizei prügeln.

in dieser kritischen Gemengelage haben Eltern am Freitagnachmittag ihre Kinder nicht wie üblich aus der Schule ins Wochenende abgeholt, sondern ihnen tolle Übernachtungsparties in den Schulen, mit Spielen und viel Spaß versprochen.

Sie setzen also ihre Kinder ganz gezielt und absichtsvoll in der Auseinandersetzung mit der Polizei ein. Sie wollen die Schulen von Freitag bsi Sonntag besetzen und machen sich nebenbei der Straftat des Hausfriedensbruchs schuldig und bringen ihre Kinder wissentlich in Gefahr.

Fast vierzig Jahre der nationalkatalanistischen Indoktrinierung durch Jordi Pujol und dessen politischen Erben machen sich bemerkbar…

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https://elpais.com/ccaa/2017/09/29/catalunya/1506699146_046858.html

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20 Responses to CAT-SEP’s: Letztes Aufgebot mit „Kindersoldaten“?

  1. almabu sagt:

    Die „Urnen“ werden schon im Netz verulkt und verspottet. Ihre Bezeichnung reicht von TUPPER-Dosen bis IKEA…

    https://www.gonzoo.com/actualidad/story/parecido-razonable-urnas-o-tuppers-6244/

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  2. almabu sagt:

    CAT-SEP’s feiern vor 2 Millionen* Kämpfern ihren Mediensieg über das postfranquistische Unterdrückungssystem die (s)panische Nationaldiktatur in Madrid und den Beginn der ewigen Freiheit und Glückseligkeit! Damit sei der berüchtigte „Prozess“ der CAT-SEP’s beendet und es beginne der Fortschritt…

    Madrid hat zumindest für den Moment die mediale Initiative verloren, das sehe ich auch so…

    ––––––
    *kleiner Scherz am Rande! Nein, selbst die CAT-SEP’s behaupteten nicht, daß zu ihrer „hysterischen Abschlusskundgebung“ mehr als 80.000 Fanatiker gekommen seien. Also rund 1,9 Millionen weniger, als sonst zu jedem separatistischen Furz kommen und nur 30.000 mehr als zu den ROLLING STONES am Mittwoch…

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  3. Jakobiner sagt:

    Heute in der FAZ Interview mit Puigdemont:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ein-interview-mit-dem-katalanischen-regionalpraesident-carles-puigdemont-15224541.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

    An der Position der spanischen Zentralregierung scheint keiner interessiert zu sein in den deutschen Medien.

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  4. Jakobiner sagt:

    Es war dennoch ein politischer Fehler, dass Rajoy 2010 das Autonomiegesetz kippte und angesichts der aktuellen Krise in Katalonien nicht den Arsch hochbekommen hat, mal nach Barcelona zu fahren und ein Gesprächsangebot zu machen, sondern nur stur auf Fundamentalopposition zu schalten. Das hätte die Seperatsiten und ihr Referendum zwar nicht abgehalten, aber wahrscheinlich den Wind aus den Segeln genommen. Nun dank Polizeieinsatz gewinnen die Seperatisten auch von all jenen Katalanen Zustimmung, die bisher nur mehr Autonomie forderten.Das aknn noch blutig werden.

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    • almabu sagt:

      Ja, Rajoys Fehler war zumindest die Initialzündung für das aktuelle Unabhängigkeitsprojekt der CAT-SEP’s, das allerdings langfristig seit Pujols Amtsantritt in den 80ern lief.
      Man kann nicht die innenpolitischen Verträge der Vorgängerregierung kippen, weil sie einem nicht passen. Das ist mangelnde Rechtssicherheit!

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  5. Jakobiner sagt:

    Ob die EU da als Vermittler dienen kann, ist fraglich, denn Puigdemont will keine Kompromisse.Zumal wenn sie als Vermittler dient, ja auch den Eindruck erweckt, beide Seiten wären gleichberechtigte Verhandlungspartner, was den Seperatisten wieder Auftrieb geben dürfe. Ob man Rajoy und Puigedmont abtreten und neue politische Kräfte einen neuen Kompromiss herstellen lassen kann, bleibt fraglich.

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  6. almabu sagt:

    Man stelle sich die von den CAT-SEP’s aufgeputschten „Massen“ im Barcelona dieser Fake-Revolutions-Tage unter den Bedingungen des US-Waffenrechts, in diesem Falle des Staates Nevada vor?

    „…Since 1970, more Americans have died from guns (including suicides, murders and accidents) than the sum total of all the Americans who died in all the wars in American history, back to the American Revolution. Every day, some 92 Americans die from guns, and American kids are 14 times as likely to die from guns as children in other developed countries, according to David Hemenway of Harvard…“ (Zitat: Nicholas Kristof, NYT, 02/10/17)

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  7. almabu sagt:

    Es muss doch möglich sein, scheinen sich manche zu fragen, einen Spanischen Bürgerkrieg 2.0 vom Zaune zu brechen?

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  8. almabu sagt:

    Einen eigenen Artikel wert wäre das von den CAT-SEP’s hochsubventionierte ehemals seriöse Blatt LA VANGUARDIA, das heute besser LA RETAGUARDIA heissen sollte. Sie fälschen ungeniert Titel von internationalen Medien zum Katalonien-Konflikt, drehen die Aiussagen damit ins Gegenteil um, um so Unterstützung der CAT-SEP’s vorzugaukeln!

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  9. almabu sagt:

    Die AEM/EMA, die Europäische Agentur für Medikamente der EU verlässt wegen des BREXIT im April 2019 London, UK.

    Als neuer Standort hat sich Barcelona beworben im Wettbewerb mit Amsterdam, Mailand und Dublin. Eine interne Umfrage unter den Mitarbeitern der Agentur ergab eine klare Präferenz für Barcelona.

    Die AEM/EMA bedeutet 900 direkte und etwa 4.500 indirekte Mitrbeiter, eine klaren Potenz auf dem Arbeitsmarkt.

    Dazu kommen jährlich 35.000 hochqualifizierte Experten zu Besuch die reichlich Gelder am jeweiligen Standort lassen.

    Die Bewerbungfrist endete am 31. Juli. Barcelona bewarb sich und wurde zugelassen zur Ausschreibung.

    Wie hoch wird die Chance der „Ciudad Condal“ wohl sein, wenn man mit Barcelona vom BREXIT in den CATEXIT, einen nationalkatalanistischen, fremdenfeindlichen Putsch käme und im täglichen Leben zum Gebrauch der Weltsprache Katalan genötigt werden würde von rassistischen Separatisten, die mit Scheuklappen herumlaufen, damit sie nicht vom rechten, dem falschen Weg abkommen?

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  10. almabu sagt:

    Worauf wartet Karle Putschdämon eigentlich noch um seine einseitige Unabhängigkeit zu erklären? Irgendwann, in den nächsten Tagen, der nächsten Woche soll es soweit sein, sagte er der BBC.

    Könnte es vielleicht damit zu tun haben, daß er von Madrid nach Paragraph 155 abgesetzt werden möchte, BEVOR er die DUI, die einseitige Unabhängigkeit erklärt?

    Was ist der Unterschied? Wenn er die einseitige Unabhängigkeit erklärt, erfüllt er damit den Tatbestand der Rebellion auf den 30 Jahre Gefängnis stehen. Wenn er vorher von Madrid abgesetzt wird, ist er ein Märtyrer der nationalkatalanistischen Sache, wie Artur Mas, dem ein lukratives Ruhegehalt sicher ist und dem vorläufig nur aktives und passives Berufsverbot für öffentliche Ämter droht, aber kein Gefängnis. Ein Grund zum Grübeln?

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  11. almabu sagt:

    Im folgenden Link werden „Käffer, die keiner kennt“ aufgelistet, in denen bis zur dreifachen Menge des totalen Zensus mit „Sí“, also mit „Ja“ gewählt haben, beim nationakatalanistischen Scheinreferendum der CAT-Faschisten:

    http://elsaqueocatalan.com/las-prueestos-fueron-los-pueblos-donde-votaron-los-muertos-referendum-ilegal

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  12. almabu sagt:

    Aus anonymen Quellen, angeblich aus dem Sicherheitstransport- und Bankensektor (und deshalb mit Vorsicht zu genießen) sind die folgenden Aussagen:

    – Es gäbe seit Wochen eine zunehmende Zahl von Geldtransporten nach Katalonien. Die Menschen würden aus Angst vor möglichen Zahlungsschwierigkeiten ihr Geld in Bar abheben.

    – Die beiden größten Banken Kataloniens SABADELL und CaixaBank seien dabei, ihre Firmensitze aus Katalonien in „rechtlich, politisch und EU-technisch sichere Gegenden Spaniens zu verlegen.

    – Viele Katalanen würden ihre Konten aus Katalonien ins benachbarte Zaragoza, Aragon oder nach Valencia, Valencia verlegen.

    Eine offizielle Bestätigung für diese Gerüchte würde die Tendenz nur verstärken und dürfte deshalb auf sich warten lassen?

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  13. almabu sagt:

    Eine wirtschaftliche Schieflage Kataloniens würde sich auf Spanien quasi automatisch ausweiten und möglicherweise eine neue Bankenkrise in Spanien auslösen? Die Letzte von 2008 wurde ja bekanntlich mehr kaschiert und geschminkt als gelöst…

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  14. almabu sagt:

    Hier wird gezeigt, wie durchaus BEIDE SEITEN des Putsches in Katalonien mit Fake-News in sozialen Medien Politik und Stimmung zu machen versuchen.

    https://www.poynter.org/news/online-hoaxes-about-catalan-referendum-concentrated-police-action-barcelona?xing_share=news

    Hier noch mehr FAKE-NEWS zur Brutalität der „spanischen Polizei“ am 1-O beim FAKE-Referendum. 1.) Es handelt sich um Vorgänge die z.T. mehr als 5 Jahre alt sind und 2.) die „Prügelbullen“ waren damals die katalanischen Mossos, die doch eigentlich die Guten in dieser Kommödie sein sollten:
    https://elpais.com/elpais/2017/10/05/hechos/1507220162_048235.html

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  15. almabu sagt:

    Der Verwaltungsrat der BANCO SABADELL beschloss heute Nachmittag wegen der Lage in Katalonien seinen Hauptsitz zu verlegen nach Alicante, CCAA Valenciana. Damit fliessen auch die Steuern dieser Bank künftig den südlichen Nachbarn der Katalanen zu. Damit will sich die Bank auch künftig den Zugang zur spanischen Zentralbank sichern, der in Katalonien im Falle einer Einseitigen Unabhängigkeitserklärung automatisch entfiele. Dazu kommt daß die Bank mit knapp 2 Millionen Kunden nur rund 15% ihrer Geschäfte in Katalonien abwickelt, was zwar dem Anteil der Katalanen an der spanischen Gesamtbevölkerung entspricht, nicht aber deren Anteil an der spanischen Wirtschaftsleistung von 20% des BIP. Bei einem Exportanteil von 30% entfallen auf Restspanien also 55%. Selbst bei einem Totalausfall der Katalanen würden der Bank 85% ihres Geschäftes erhalten bleiben. Die Börse honorierte diese Entscheidung umgehend mit einem Anstieg des Kurswertes um über 6%…

    CAIXABANK überlegt ebenfalls – zumindest vorläufig – ihren Hauptsitz auf die Balearen, nach Mallorca zu verlegen, „back to the roots“ wo sie vor über hundert Jahren einst entstanden ist!

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  16. almabu sagt:

    Auch der FCB, stets eine der zuverlässigsten und aktivsten Hochburgen des nationalkatalanistischen Separatismus, versucht jetzt auf einmal eine neutrale Position einzunehmen und ruft zum Dialog auf, sogar in einem guturalen Castellano!

    Man tut, als habe man mit den propagandistisch-politischen Inszenierungen während jedes Spieles im Camp Nou „aber so rein gar nichts zu tun“! Man möchte halt so gern auch künftig in der Spanischen Liga spielen, weil man sonst unweigerlich Pleite ginge!

    Aber so ganz hält der Barca-Präsident seine Inszenierung nicht durch, denn er beendet seine Show mit einem markigen VISCA CATALUNYA, VISCA EL BARCA! Von Viva España habe ich aber gar nichts gehört?

    Er muss halt noch lernen, oder künftig auf schrägen Dorfacker-Plätzen um die Pyrenäen-Meisterschaften spielen…

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  17. almabu sagt:

    Immer mehr Firmen fliehen juristisch und steuerlich aus Katalonien. Um diese Flucht zu vereinfachen hat die Regierung in Madrid in aller Eile ein Gesetz verabschiedet, das mit dem Abdruck im BOE ab Morgen Gültigkeit gewinnen wird.

    In allen Fällen geht es zunächst nur um den Wechsel des Firmensitzes. Hauptverwaltungen, Produktion und Teile der Kunden bleiben zunächst in Katalonien, nicht aber diejenigen Steuern, die am Firmensitz erhoben werden.

    Die Banken hatten praktisch keine andere Wahl. Sie verloren in wenigen Tagen bis zu 3 Milliarden an Börsenwert und internationale Fonds stiegen als Anleger aus. Nach Bekanntwerden der Verlegung zogen die Börsenkurse stark an.

    Gas Natural Fenosa, Energiesektor, seit 1843 in Barcelona, hat heute Firmensitz nach Madrid verlegt!

    BancoSabadell, Finanzsektor, Firmensitz nach Alicante verlegt.

    CaixaBank, Finanzsektor, entscheidet heute (zur Zeit!) über Wechsel nach Mallorca. Die Entscheidung ist gefallen. CAIXABANK verlegt ihren Hauptsitz aus Katalonien nach.. nein nicht wie erwartet nach Palma de Mallorca, sondern nach Valencia auf dem nahen Festland in die Comunidad Valenciana.

    SEAT, ist auf Wechsel des Firmensitzes zwar vorbereitet, damit wäre es aber nicht getan. Wenn die Autos aus dem dann Nicht-EU-Staat Katalonien nur noch mit hohen Steuern in die EU exportiert werden könnten, dann wäre das aktuelle Geschäftsmodell passé und die Fabriken müssen geschlossen oder verkauft werden!

    FREIXENET, seit 1861 in Katalonien. Der Cava-Hersteller ist ein Aushängeschild Kataloniens und als solcher gelegentlich auch schon Boykotten ausgesetzt gewesen im Rest Spaniens, wo er mehrheitlich getrunken wird, weil es halt einfach rund 5 mal soviel nichtkatalanische Spanier als Katalanen gibt in Spanien. Der Firmenchef und Anteilseigner Bonet ist zugleich Präsident der spanischen Handelskammer.

    CODORNIU Der große Konkurrent von FREIXENET muss wohl aus den selben Gründen die selben Entscheidungen treffen?

    DOGI, Textilhersteller seit 1954 in Katalonien, hat Gestern mit der Firmensitzverlegung nach Madrid begonnen.

    ABERTIS, Autobahn- und Flughafenbetreiber ist zugleich ein Übernahmekandidat durch einen italienischen Investor. Möglicherweise wird Hauptsitz nach Italien verlegt, wenn der Deal zu Stande kommt?

    Diese Liste ist nicht vollständig. Viele Firmen hängen den Wechsel nicht an die große Glocke um Kunden in Katalonien nicht zu verärgern. Täglich werden weitere Fälle bekannt.

    Im ersten Halbjahr 2017 sollen es bereits 405 Firmen gewesen sein, die ihren Hauptsitz aus Katalonien verlegt haben. Die Tendenz ist steigend, besonders seit dem illegalen 1-O-FAKE-Referendum.

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