Aufgewacht? Katalanischer Unternehmerverband nennt geplantes „Gesetz über das Referendum“ der CAT-SEP’s einen juristischen Staatsstreich!

28. Juli 2017

Sie haben seit Langem verschwurbelt herumgeeiert um ihre eigentlich ablehnende Haltung zu den unseriösen, illegalen Harakiri-Aktionen der nationalkatalanistischen Separatisten nicht offen zu Tage treten zu lassen und auch um sich eine Hintertür offen zu halten, sollten die Putschisten wider Erwarten doch erfolgreich sein, genau so wie damals bei Franco, der nach seinem Sieg im Spanischen Bürgerkrieg plötzlich nur noch Freunde unter Kataloniens Unternehmern hatte.

Aber die Zeit läuft so langsam ab und die Spannung kulminiert auf die Zeit nach den Ferien. So haben die Juristen des Unternehmerverbandes die Lage haarscharf analysiert und herausgefunden, was viele Spatzen von den Dächern Spaniens pfeiffen:

Dieses Gesetz der CAT-SEP’s dürfe niemals ins Parlament gelangen und auf gar keinen Fall verabschiedet werden, denn es bedeute einen juristischen Staatsstreich und verstiesse gegen nationales und internationales Recht!

Eine einseitige 48-Stunden-Express-Unabhängigkeitserklärung nach einem einseitigen, illegalen Referendum, selbst geplant, organisiert, durchgeführt, nach einem einseitigen Wahlkampf zu dem sich die hochsubventionierten Systemmedien verpflichten mussten, ausgezählt und überwacht ohne jegliche neutralen Beobachter, ohne Mindestwahlbeteiligung auf der Basis eines unkontrollierten Census und notfalls mit einer Stimme Mehrheit für gültig erklärt, sei eine Handlung von enormer Verantwortungslosigkeit und vollkommen unvorhersehbaren Konsequenzen.

Dann schwenken sie gerade noch rechtzeitig wieder ein auf die sattsam bekannte nationalkatalanische Separatistenposition, daß der ANSPRUCH auf die allereinmaligste Einzigartigkeit der Katalanen im spanischen Staat auf dem Verhandlungswege von der Politik anerkannt werden müsse, die Erpresser also posthum ihre Belohnung verdienten, diese nur auf anderen Wege durch Angebote und Verzichte von Madrid erzielt werden müssten, die allerdings Legalität, Recht und Gesetz (auch die Spanische Verfassung?) einhalten müssten. Für wahr, keine leichte Aufgabe für Madrid.
Worauf gegebenenfalls kompromisshalber Barcelona verzichten würde? Keine Ahnung, dazu schien ihnen „so auf die Schnelle“ so gar nichts einzufallen?
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http://www.elperiodico.com/es/politica/20170727/foment-treball-considera-ley-referendum-golpe-estado-juridico-6194441?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=elPeriodico-ed07h


El Gordo y el Flaco separatista: Junqueras zwingt Puigdemont dazu seine Leute zu entlassen!

13. Juli 2017

Der Nachfolger von Artur(o) Mas, dem unfähig-glücklosen Ex-Präsidenten der Generalitat der spanischen Autonomie Katalonien, der per Fingerzeig ernannte und von niemanden gewählte Ex-Bürgermeister von Girona, Carles Puigdemont ist dabei seine unterirdischen Fähigkeiten erneut unter Beweis zu stellen. Sein Vizepräsident Oriol Junqueras ist sowohl physisch als auch politisch und strategisch erheblich schwergewichtiger als Karle Putschdämon. der Wischmob, „El Motxo“.

Dieser Junqueras, der mit seiner ERC momentan vermutlich Neuwahlen als größte Partei klar gewinnen würde, hat seinem „Chef“ Puigdemont in einem privaten Treffen am Dienstag eine Liste von unsicheren Kandidaten überreicht, alle aus Puigdemonts Partei PDeCAT, Ex- CiU, Ex-CDC stammend, die dem geplanten Zeitlupenputsch am 1-O kritisch bis ablehnend gegenüber stünden, verbunden mit der Botschaft, doch endlich gefälligst Ordnung in seinem Saustall zu schaffen…

Dabei sollen klar Namen benannt worden sein. Diese will Puigdement nun Morgen ins Verhör nehmen und gegebenenfalls aus der Autonomieregierung entlassen! Man muss sich da einmal vorstellen! Da kommt einer zum Koalitionspartner, behauptet „der, der und der sind nicht für unsere Ziele, du musst sie sofort entlassen!“ Und der Angesprochene antwortet, „okay, mach` ich…“

Darüber hinaus haben ihm Junqueras und Romeva, der Meister Propper der katalanischen Aussenpolitik, dem alle Türen in der Welt so heftig vor der Nase zugeschlagen werden, daß er bereits alle Haare verlor, die wichtigste aktuelle Aufgabe abgenommen, nämlich endlich die Urnen für den Zeitlupenputsch des 1-O zu bestellen! Die Verantwortung trügen sie aber alle gemeinsam, beruhigten sie den verunsicherten Putschdämon…

Ex-Präsident Artur(o) Mas verkündete indessen, daß er und die PDeCAT ALLE Maßnahmen die sein Nachfolger träfe, voll und ganz unterstützten, was immer der sich aus einfallen ließe, der Tropf!


Visca Catalunya conjunt!

13. Juli 2017
EbmeyerCAT

Zehn Jahre alt, doch zeitlos aktuell, sehr empfehlenswert!

Tja, Herr Ebmeyer, ich habe den schweren Fehler begangen ihre „Gebrauchsanweisung für Katalonien“ schon vor dem Urlaub mal kurz anzulesen, bin dabei hängen geblieben und habe sie in einem Rutsch durchgelesen, obwohl ich eigentlich momentan dazu keine Zeit habe. Mal sehen, wie ich aus dieser Nummer jetzt wieder rauskomme?

Sehr viele Details waren mir bekannt, doch vieles kam an Neuem hinzu, so manches wurde aus den Tiefen der Rumpelkammer meines Gedächtnisses wieder verstaubt nach vorne gebracht. Kurz: Es war ein Genuss!

Schade, daß dies alles zwangsläufig auf dem Stand von 2007 (oder eher?) endete, aber vielleicht gibt’s ja mal eine überarbeitete Neuauflage?

Bedarf dafür wäre ja nach dem 1-O denkbar und zwar ganz unabhängig vom Ausgang des Zeitlupenstaatsstreiches, den die nationalkatalanistischen Separatisten um „Karle Putschdämon“* zielstrebig zu realisieren versuchen.
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*Den finden Sie übrigens als Zuhörer bei den Havaneras La Bella Lola in Calella de Palafrugell 2016, (https://www.youtube.com/watch?v=d6CK-yPrJ_I ) bei Minute 2:28 und bei El Meu Avi bei Minute 6:37


Voll krass: Wie die Schizos der CAT-SEP’s ticken!

6. Juli 2017

Wenn sich ein Ortteil eines katalanischen Dorfes oder einer Stadt trennen und der Nachbargemeinde anschließen will, dann verlangt das nationalkatalanistische Separatistenregime in der Autonomieregierung die durch Unterschriften bewiesene Unterstützung von mindestens 50% der betroffenen Einwohner um den Antrag überhaupt zur Kenntnis zu nehmen und ihn zu bearbeiten. So geschah dies in den letzten Jahren lediglich zweimal.

Für die willkürlich-gewaltsame Abtrennung von Spanien haben die selben nationalkatalanistischen Separatisten sich die Messlatte deutlich niedriger gehängt: Es gibt keine Mindestwahlbeteiligung beim 1-O-Referendum, die Erstellung des Zensus, die Durchführung und die Auszählung übernehmen die CAT-SEP’s natürlich lieber selber und es genügt ihnen eine (1!) Stimme Mehrheit um sich selbst als Sieger zu erklären. Danach saufen sie zwei Tage durch und erst nach 48 Stunden glauben sie dann in der Lage zu sein ihre Unabhängigkeit zu erklären! Spekulationen über den Ausgang sind schwierig, denn es dürfen Minderjährige* ab 16 Jahren und Migranten, die seit mindestens einem Jahr in Katalonien leben mitwählen. Im Prinzip kann auch Mehrfachabstimmung nicht sicher ausgeschlossen werden.

Sollte die aus ihrer Sicht schreckliche Panne eintreten, das Referendum „zu verlieren“, schrecklicher Ausdruck, sagen wir lieber „es nicht zu gewinnen“, dann werden automatisch und unmittelbar vorgezogene Neuwahlen ausgerufen, das Einzige was nationalkatalanistische Separatisten wirklich im Traum beherrschen!

Das rettet ihre wertvollen Pfründe und Gehälter und erspart ihnen die mühevolle politische Tagesarbeit für weitere Monate, wenn nicht Jahre und am Ende machen dann alle den „Artur(o) Mas“, das heisst sie verpassen sich Ruhe- und Übergangsgehälter von bis zu einer halben Million Euro pro Jahr für’s sprichwörtliche „Nichtstun“!

Je schräger und krasser die separatistischen Hütchenspieler agieren desto mehr achten sie darauf ihre belanglos-lächerlichen Auftritte durch seriöse Kleidung in Anzug und Krawatte in historischen Räumen von Rathäusern, Kirchen und Theatern (der war sehr gut!) einen weihevollen Rahmen zu geben. Sie zelebrieren sie wie Gottesdienste, bevor sie sich schenkelklopfend wieder in ihren Katakomben verkriechen…
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http://www.elmundo.es/cataluna/2017/07/06/595d3d40ca47417c0b8b45b2.html
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*(Inzwischen habe ich auch Meldungen in Medien gelesen, daß erst ab 18 Jahren gewählt werden dürfe. Es gibt dazu also unterschiedliche Aussagen!)


CUP will alte Rechnungen mit der Katholischen Kirche begleichen! Enteignung der Kathedrale von Barcelona soll Morgen beantragt werden!

5. Juli 2017

Der alte Kasten sei ein wirtschaftlich genutzter Touristenmagnet, die Kirche zudem von der Mehrwertsteuer und anderen Abgaben befreit, der zu unerträglichen Zuständen für die Nachbarn im Bezirk Ciutat Vella durch den ständig wachsenden Tourismus führe.

Statt dessen soll die Kathedrale als Theater- und Musikschule für die Nachbarschaft genutzt und der riesige Vorplatz soll quasi zum Dorfplatz werden, wenn die lästige Touristenplage erst einmal weg sei…

Die CUP will dies Morgen im Rat des Altstadt-Bezirks offiziell beantragen. Man kann sich unter diesen Umständen ausmalen, welche Anträge im Falle eines positiven Separations-Referendum von den Anarchos wohl gestellt würden? Wer, welche Gruppe der Gesellschaft, würde wohl als nächster enteignet werden?

Heute gehöre dieser Bau noch einer Gruppe (der Katholischen Kirche), die seit ihrer Gründung Monarchien, der Bourgeoisie, der Kolonialisierung, Raub, Sklaverei, Bevormundung, Unterdrückung und Kontrolle des Proletariats unterstützt habe.

Das Erzbistum Barcelona wollte zu diesem Antrag der CUP keine offizielle Stellung nehmen. Ein Sprecher wies inoffiziell darauf hin, daß diese Kathedrale die wichtigste der Diözese sei, wichtiger als die Sagrada Familia Gaudís (ein anderer Tourismusmagnet!), sei ein Symbol der katholischen Kirche Barcelonas und daß täglich Messen darin gefeiert würden!

Die vage Möglichkeit einer Unabhängigkeit Kataloniens á la ERC und CUP lässt solche Vorschläge entstehen, gerade mal 80 Jahre nachdem Anarchos und ERC unter dem Vorsitz des Separatistenheiligen Companys tausende Priester, Nonnen und Mönche ermordeten und beinahe jede katholische Kirche in Katalonien beschädigten oder zerstörten.

Womit müsste man wohl rechnen, wenn solche Leute erst einmal einen unabhängigen Staat nach ihren Vorstellungen aufbauen würden? Spanischer Bürgerkrieg 2.0 oder gleich Kambodscha?
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https://twitter.com/cupciutatvella?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=http%3A%2F%2Fwww.elperiodico.com%2Fes%2Fnoticias%2Fbarcelona%2Fcup-pide-expropiacion-catedral-6147262


CAT-SEP’s zerfleischen sich schon drei Monate vor dem illegalen, einseitigen 1-O-Referendum!

4. Juli 2017

Autonomieminister Jordi Baiget, PDeCAT, ein Vertrauter von Artur Mas, zweifelte öffentlich am geplanten illegalen, einseitigen Referendum. Darauf wurde er von Mas’s ungewähltem und per Fingerzeig ernannten Nachfolger als Autonomiepräsident Carles Puigdemont, PDeCAT kurzerhand gefeuert!

Baiget, einen sehr erfahrenen Mann der eigenen Partei, anscheinend auf Druck der radikalen Nationalkatalanistischen Separatisten der ERC und den Anarchos der CUP? Daß es hinter den Kulissen brodelt und die vielbeschworene Einheit ein frommer Propagandawunsch ist, das war zuletzt bekannt.

Jetzt hat „Karle Putschdämon“, in Freundeskreisen auch „der Wischmop“ genannt wegen seiner nostalgischen 60er Jahre Frisur, sogar sein Amt und das illegale, einseitige Referendum verknüpft: „So lange du deine Füße unter meinen Tisch stellst…“ Sorry, das war der falsche Text! Er sagte natürlich: „So lange ich Präsident bin, wird das illegale, einseitige 1-O-Referendum stattfinden!“ Da hat sich der Maulheld Karle ja mal richtig weit aus dem Fenster gelehnt! Nun, ich würde jedenfalls kein Geld auf ihn setzen…

In der PDeCAT brodelt es zwischen verschiedenen Strömungen. Man wirft Puigdemont einen „Putsch, einen Staatsstreich“ gegen die eigene Partei vor im Dienste der ERC und der CUP. Man sagte, daß Puigdemont sich wie der Kandidat der Anarchos der CUP benommen habe und nicht zusammenführe, sondern teilte und damit schwäche!

Morgens um halb Neun, beim ersten Treffen der separatistischen Koalitionäre beschwor man noch die Einheit und den Zusammenhalt. Keiner wollte auf sein Amt verzichten…

Zwei Stunden später, um halb Elf am Vormittag, beim zweiten Treffen nahmen sowohl Karle Putschdämon, als auch Baiget, der später geschasste Autonomieminister teil, ohne sich an der Debatte zu beteiligen in der die Einigkeit beschworen wurde.

Danach ging Putschdämon mit dem Autonomieminister Santi Vila, einem alten Freund, auf einen Carachillo(?) ins Café nebenan und erläuterte diesem gegenüber seine Absicht Baiget zu feuern…

Nach einem anderen Meeting rief er Baiget dann zu sich, erklärte ihm kurzerhand, daß er das Vertrauen in ihn verloren habe, daß das illegale, einseitige 1-O-Referendum stattfinden würde, zumindest solange er Präsident sei und feuerte ihn!

Dann rief er wieder seinen alten Kumpel Santi Vila an und ernannte ihn zum Nachfolger des Gefeuerten. Dann erst, so will es die Separatisten-Saga, habe er den Vize-Präsidenten und ERC-Vorsitzenden Oriol Junqueras angerufen, der vermutlich vorgezogene Neuwahlen gewinnen würde und nachträglich von seiner freien Entscheidung informiert, ebenso wie die immer alles als Letzte erfahrende Autonomieministerin Neus Munté, deren Gesicht durch solche Mobbing-Manieren immer länger wird…

Oriol Junqueras, „der Dicke“ von der ERC hält sich immer hübsch im Hintergrund, verfolgt aber die radikalsten Separatismuspläne und hat gelegentlich auch schon eingeräumt, daß es am Ende nicht ganz ohne Gewalt gehen würde. Er wäre der vermutliche Sieger von vorgezogenen Neuwahlen (http://www.elconfidencial.com/espana/2017-07-03/erc-arrasaria-elecciones-catalanas-antigua-convergencia-pdecat-se-hunde-debajo-pp_1407944/) und hat seit den Zeiten von Artur(o) Mas seinen Separatisten-Partner CiU kannibalisiert. Mas hat seinen Haufen halbiert, Junqueras hat entsprechend dazu gewonnen. Zuletzt traute sich Mas nicht einmal mehr unter eigenem Label anzutreten sondern versteckte sich hinter dem breiten Rücken von Junqueras.

Puigdemont wird von der eigenen Partei PDeCAT ganz allgemein vorgeworfen, sich immer mehr abzukapseln von seinen Autonomieministern und diese nicht (mehr) in seine Separatistenpläne mit einzubeziehen!

Man könnte diese Argument auch den Beginn einer Legende der PDeCAT nennen, von all dem wirren Separatisten-Zeug eigentlich fast gar nichts gewusst zu haben und nach dem dann fälligen Rauswurf von Puigdemont und zwei, drei Anderen mit sauberer Weste für Gespräche über die Zukunft der spanischen Autonomie Katalonien mit Madrid zur Verfügung zu stehen?
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http://www.elconfidencial.com/espana/cataluna/2017-07-04/cese-baiget-torpedea-maltrecho-pdecat_1409236/


What the f.ck is Spanish Constitution?

24. Juni 2017

In einem nicht namentlich gekennzeichneten OPED der Herausgeber der NYT wurde zur Lösung der spanischen Krise locker, lässig und ohne jeden Anflug von Hintergrundwissen zur Lösung vorgeschlagen, einfach die Verfassung zu brechen und eine Schein-Volksabstimmung mit vorher bestimmtem, feststehenden Ausgang durchzuführen.

Man wisse ja, daß in Madrid praktisch seit Jahren nicht regiert würde. Das stehe ganz im Widerspruch zu den fleissigen Separatisten in Barcelona, wo die Gesetzgebung nur so brumme. (Das haben ihnen die CAT-SEP’s gesagt!)

Man wisse ja, daß in der spanischen Autonomie Katalonien rund 20% des spanischen Bruttoinlandsproduktes erwirtschaftet, aber nur knapp 10% der Steuermittel zurückfliessen würden. (Das haben ihnen die CAT-SEP’s gesagt!)

Man könne sich doch da nicht auf solch lächerliche Formalismen wie Recht und Gesetz, gar eine Verfassung berufen? (Das haben ihnen die CAT-SEP’s gesagt!)

Da müsse man sich doch als Zauderer von Madrid flugs über eine Verfassung, über Recht und Gesetz hinwegsetzen und ein Referendum einberufen und die Katalanen über ihren Verbleib in Spanien abstimmen lassen. (Wer, warum, wann, wie oft und wie lange?)

Die Katalanen hingegen müssten einfach dieses Referendum unterlaufen und alle gegen einen Austritt und für einen Verbleib in Spanien stimmen.

So hätten alle ihren Willen bekommen, ihr Gesicht gewahrt und nichts änderte sich, Spanien eben!

So einfach gehen die Dinge für den Board of Editors der NYT in TRUMPISTAN.

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