Tourismus-Ziel CAT: Rückgang auf hohem Niveau!

1. Dezember 2017

Der Tourismus in Katalonien sei im Oktober um 4,7% im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Dies mag schon richtig sein und Katalonien ist auch die einzige Gegend Spaniens mit rückläufigen Touristenzahlen, währen diese sonst überall bis zu 7,2% (Madrid) und 6,6% (Valencia) gestiegen sind.

Das wurde zweifellos vom Terroranschlag auf den Ramblas in Barcelona im August und dem Separatisten-Spektakel seit September in ganz CAT negativ beeinflusst. Um aber sagen zu können, ob dies eine Trendwende ist, oder nur die üblichen Schwankungen sind, dafür ist es wohl noch zu früh?

Man muss fairerweise betonen, daß in absoluten Zahlen (und auf die kommt es doch letztlich wohl an?) Katalonien noch immer mit großem Abstand an der Spitze liegt, nämlich mit 1,5 Millionen oder 20,5% ALLER Spanientouristen im Oktober 2017.

Aus welchen Länder hielten sich die CAT-Touris (auf hohem Niveau!) zurück:
1. Frankreich 292.847 = – 26%
2. UK = 161.118 = – 11%
3. Deutschland = 123.128 = – 12%

Schon auf den nachfolgenden Rängen kam es zu Zunahmen:
4. USA = 87.125 = + 17%
5. Italien = 81.519 = + 9%
6. Niederlande = 63.853 = + 40%
7. Schweiz = 51.888 = +116%(!)

GESAMTSPANIEN (also inkl. CAT!):

2017 bis Oktober  = 73,4 Mio Touris = + 9,2%

Woher kamen sie?

1. UK =  17 Mio = +7,1%

2. GER = 10,8 Mio = + 5,9%

3. FRA = 10,1 Mio = + 0,4%

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http://www.20minutos.es/noticia/3201021/0/llegada-turistas-baja-cataluna/

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Nur im Dezember: Alle hereinspaziert, zur großen 155er-Show in Spanien, am 21-D!

1. Dezember 2017

Die nationalkatalanistische Separatisten-Schau war zuletzt arg aus dem Ruder gelaufen. Haben die Kerle (und Mädels!) doch tatsächlich die Unabhängigkeit ausgerufen an diesem berühmt-berüchtigten 27-O, wenngleich alles eigentlich nur ein Irrtum war, denn es war natürlich nur politisch und symbolisch, also ungültig, wie es die objektive, neutrale über jedem Verdacht der Parteilichkeit stehende Autonomiepräsidentin Carme Forcadell ihren Richtern mit Erfolg erzählte!

Zugegeben, so konnte es wirklich nicht weitergehen!

Madrid musste was tun. Es konnte sich nicht länger auf der Nase rumtanzen lassen. Mariano Rajoy musste seine Zigarre ausdrücken, sich mühsam aus seinem Ohrensessel erheben und zur Tat schreiten…

Wie es scheint, hat Rajoy „die sanfte Tour“ gewählt, denn:

Er setzte zwar die alte Autonomieregierung ab, aber er verkündete sofort und innerhalb der kürzest möglichen Frist vorgezogene Neuwahlen in der Autonomie Katalonien.

Die reichte auf gar keinen Fall, irgendwelche strukturverändernde Maßnahmen z.B. im Bildungs- und Medienbereich vorzunehmen oder gar um Ungerechtigkeiten in der Behandlung von Spaniern im Öffentlichen Dienst und der Verwaltung der Autonomie zu beseitigen. Selbst bei der Autonomie-Polizei, den Mossos d’Esquadra, wurden nur ein, zwei Köpfe an der Spitze ausgetauscht. Damit blieben die stärksten Waffen des nationalkatalanistischen Separatismus vollkommen unangetastet.

Es waren Richter und Gerichte, es war die Justiz, die die abgesetzten Ex-Autonomiepräsidenten, -vizepräsidenten, -minister und die Präsidentin des Autonomieparlamentes sowie die beiden Jordis der sogenannten CAT-SEP-finanzierten Zivilgesellschaften ANC und ODIO-Cultural auf Basis konkreter Gesetzesverstösse, laut verkündeter Uneinsichtigkeit und wegen Fluchtgefahr einbuchtete!

Rajoy konnte es eigentllich nicht gefallen, Märtyrer des nationalkatalanistischen Separatismus-Projektes zu schaffen. Diese Tendenz ist zwar real vorhanden und die CAT-SEP’s versuchen dies auch, aber sie sind inzwischen längst zu einem zerstrittenen Haufen zerfallen, denn „das Schicksal“ behandelte sie höcht unterschiedlich:

„Die Einen“ sitzen seit über einem Monat im Knast und feilen an Formulierungen, die ihnen die Zellentüren öffnen sollen, ohne ihnen zugleich die politische Substanz ihres Projektes zu rauben.

„Die Andere“ saß nur eine Nacht im Knast, legte 150.000,- €uro-Kaution auf den Tisch, erklärte alles zum Humbug, zur puren Polit-Symbolik und  marschierte am nächsten Morgen frei nach Hause um zwei Tage später ihre Kandidatur bei Rajoys illegalen 155er-Neuwahlen zu verkünden.

„Der Andere“ tingelt in Brüssel frei durch die Kneipen und TV- und Radiostudios, sogar bei den russischen Exoten von RT und gibt den berühmten katalanischen Komiker das „Puigdemont go!“. Er scheint keinerlei finanziellen Probleme zu haben und attackiert abwechselnd Madrid, die belgische Regierung, die EU oder auch schon mal die UN.

Die restlichen „Knackis“ haben jetzt kunstvolle Verteidigungsstratgien miteinander abgestimmt, den Artikel 155 faktisch anzuerkennen und einseitigen Maßnahmen abzuschwören. Dies dürfte wohl helfen, aber nur gelten, bis sich die Knasttüren wieder hinter ihnen geschlossen haben?

In den nächsten Tagen beginnt offiziell der Wahlkampf in Katalonien. Es sollte mich nicht wundern, wenn sich bis dahin ALLE derzeit in Haft befindlichen wieder auf freiem Fuß befinden und munter mitmischen, fast so als wäre nichts gewesen?

Die Umfragen zeigen zwar eine Annäherung der beiden Hauptlager von Separatisten und Unionisten ziemlich genau bei je 50%. Dazu werden aber wie üblich phantasievolle Koalitionen eigentlich unverbindlicher Parteien mit eigentlich unüberbrückbaren Gegensätzen zurechtgerechnet und zu Pseudo-Mehrheiten gezaubert.

Die Probleme sind also ALLE ungelöst nur mit einem kleinen, womöglich entscheidenden Unterschied:

Jetzt herrschen Streit und Zwietracht unter den CAT-SEP’s und es bleibt abzuwarten,wie sich dies an den Wahlurnen auswirken wird?

ERC-Junqueras im Knast erklärt undemokratisch Marta Rovira zur Kandidatin. ERC-Junqueras, bald aus dem Knast heraus, würde es dann doch gerne selbst machen. PDeCAT-Puigdemont erklärt aus Brüssel, daß er selbstverständlich Präsident bleiben möchte, egal wer die Wahl gewinne! Die CUP erkennt die Wahlen nicht an und will an der doch nur politisch-symbolischen Republik weiterarbeiten.

Die PP Albiols muss weiter kleine Brötchen backen, sie gilt als Madrid-Ableger Rajoys. Die C’s haben die Chance zur stärksten Kraft der Unionisten zu werden und an der PSC Icetas vorbeizuziehen, der mit unsinnigen Wahlversprechungen, wie einem katalanischen Finanzamt, im Lager der Separatisten wildern will. Dann gibt es noch die Opportunistin Ada Colau, die sich mit ihren an den Rändern grenzenlos wuchernden Bürgerbewegungen mal hier, mal da anschmiegt, um Beute für sich persönlich zu machen…

Tja, momentan deutet alles darauf hin, daß diese Wahl keine Lösung der anstehenden Probleme bringen dürfte und, das muss auch mal gesagt werden, alle Häftlinge oder Ex-Häftlinge waren nur in U-Haft. Ihre Verfahren laufen weiter, Spaniens Justiz mahlt langsam und das kann durchaus noch ein, zwei Jahre Unsicherheit mit sich bringen…


Schottischer Separatist Alex Salmond interviewte das „Puigdemont go!“ in seiner TV-Show bei RT!

29. November 2017

Da soll noch mal einer sagen, die Russen lassen „was anbrennen“! Diese TV-Sendung ist zwar schon fast zwei Wochen alt, aber ich habe sie erst jetzt bei Dolça Catalunya und Business Insider entdeckt.

Der schottische Ex-Präsident Alex Salmond, der mit David Cameron sein Schottenreferendum aushandelte, es dann ebenso wie die darauffolgende Wahl in Schottland verlor und darauf in der politischen Versenkung verschwand, ist anscheinend als Gastgeber und Fragensteller einer TV-Interview-Show im russischen RT(!) wieder aufgetaucht? Sein Gast, das geniale katalanische Gesamtkunstwerk, der Salvador Dalí des nationalkatalanistischen Separatismus, das „Puigdemont go!“, der Erfinder des friedlichen, demokratischen im einseitigen Dialog, in Fachkreisen auch Monolog genannten Landraubes, der mit der EU, der UN und „Gott-und-der-Welt!“ in Dialog eintreten will, dessen Endziel aber von vorn herein definitiv klar und endgültig sein soll, der sich aber zugleich stets weigerte, seine Position im Spanischen Kongress, im Spanischen Senat und in der Runde der Kollegen und anderen Autonomie- und Comunidad-präsidenten (diese Neidhammel sind ja nur neidisch auf Geld, das den Katalanen gehört und außerdem natürlich als Spanier rassisch minderwertig im Vergleich zu den Katalanen) zu vertreten. Eigentlich will er ja auch die EU und die UN reformieren oder per basisdemokratischem Referendum aus unserer Erde und unserer Galaxie austreten!

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https://www.dolcacatalunya.com/2017/11/increible-separatista-escoces-alex-salmond-tumba-carles-puigdemont/
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http://www.businessinsider.de/carles-puigdemont-rt-alex-salmond-show-mysterious-force-calling-me-to-pursue-catalonia-independence-2017-11?r=UK&IR=T


WAPO schreibt, Russen pushten CAT-SEP’s über RT – SPUTNIK ( gar zur DUI?)

25. November 2017

Als die CAT-SEP’s am 01. Oktober ihre ihre verbotene und damit illegale Wahl durchführten waren die Suchworte Cataluña, Catalunya und Catalonia für einige Stunden weltweit führend.

Die WAPO untersuchte mit Spezialisten die Herkunft dieser digitalen Kommunikation. Wenig überraschend lag ein von den CAT-SEP’s subventioniertes katalanisches Separatistenmedium vor Ort, die LA VANGUARDIA, an der Spitze der Herkunftsliste, danach eldiario.es eine spanische Digitalseite, dann kam die gute, alte BBC und auf Platz vier und fünf lagen die Russenmedien RT und SPUTNIK.

1.) LA VANGUARDIA = 5.095 Artikel zum Thema

2.) eldiario.es = 72.488 geteilte Posts, bis zu 137 Mio Leser?

3.) BBC = 70.457 geteilte Posts, bis zu 218 Mio Leser?

4.) EL PAÍS = 52.042 geteilte Posts, bis zu 208 Mio Leser?

RT-News und SPUTNIK verteilten 47.964 Posts zu Katalonien mit bis zu 129 Mio Lesern.

Dann betrachtete man die geteilten Post der Russen-Medien und stellte den thematischen Schwerpunkt bei Bildern von Verletzten Katalanen durch die böse spanische Polizei fest. 50% der Poster verurteilten das Verhalten der spanischen Polizei. Weitere 20% berauschten sich daran, wie sehr eine katalanische Unabhängigkeit die spanische Wirtschaft schwächen würde. Weitere 20% verhielten sich in ihren Aussagen neutral und die restlichen 10% griffen den spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy an. Kritik an den CAT-SEP’s hat es anscheinend keine gegeben, das Web war sich einig?

Die zehn am meisten verbreiteten Posts der RT-SPUTNIK-Gruppe vertraten eindeutig CAT-SEP-Positionen. 40% verurteilten die spanische Polizei. 30% kritisierten Rajoy und 30% erklärten große internationale Unterstützung der nationalkatalanistischen Separatisten!

Dann sah sich die WAPO die hundert aktivsten Accounts genauer an. Nur neun davon wiesen in ihrem Verhalten auf konkrete, reale Menschen hin. Sieben weitere offizielle Accounts in sozialen Netzwerken von RT und SPUTNIK kann man ebenfalls als real betrachten. Die verbleibenden 84 Accounts konnten nicht mit einer realen Person oder Institution verbunden werden und fügten keine eigenen Inhalte bei sondern verbreiteten nur konstant, schnell, systematisch und massiv andere Postings, die meist RT und SPUTNIK als Hauptquelle hatten.

Diese 84 Prozent waren sehr wahrscheinlich Digi-Bots, Zombies, „weiss-der-Teufel-was“, aber keine realen Menschen. Einige davon posteten identische Inhalte zeitgleich und andere versendeten durchschnittlich 1.425 Posts pro Tag!

Etwa ein Viertel dieser Digi-Bots zeigte zudem offene Sympathie für Venezuela, dessen Ex-Busfahrer Maduro und den toten Chavez.

Etwa 40% posteten exklusiv RT- und SPUTNIK-Inhalte. Etwa 30% verbreiteten massiv gemischte Posts unterschiedlicher Herkunft.

Etwa 7% dieser aktivsten Accounts wurden letzte Woche von Twitter gelöscht…

Kann es am Ende gar sein, daß diese vorgespiegelte internationale Unterstützung der CAT-SEP’s diese zur „symbolisch-politischen“ DUI veranlassten? Dann wäre dies ein Bärendienst der Russen gewesen?

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https://www.washingtonpost.com/news/monkey-cage/wp/2017/11/22/why-did-russian-social-media-swarm-the-digital-conversation-about-catalan-independence/?utm_term=.9a5a29e91b84


CAT 2010, 2012, 2015, 2017: Vier Wahlen in sieben Jahren und nie hielt die Partei von Artur Mas und dem „Puigdemont go!“ ihre Wahlversprechen ein!

24. November 2017

Ob sich die CDC nun im Bündnis mit der Unió CiU nannte, oder ob sie mit der ERC als JpS, als „Junts pel Sí“ antrat oder ob sie jetzt erstmals Mangels Partner und nach Namensänderung in PDeCAT alleine zur Wahl antritt, sie wird – wie üblich – alles versprechen und nichts halten!

Natürlich wird – wie üblich – gelogen, daß sich die Balken biegen. Es ist nicht so, daß sich PDeCAT, ERC oder CUP die Unabhängigkeit, die katalanische Republik aus dem Kopf geschlagen hätten, sie reden nur vor der Wahl am 21-D nicht davon. Das Wort DUI, die einseitige Unabhängigkeitserklärung, der Renner der letzten verkürzten Regierungsperiode seit 2015, ist gerade absolut Mega-Out & Tabu!

Das hat Gründe, die bei den Spielverderbern im bösen Madrid liegen, die sofort auf eine harmlose, nur politische, nur symbolische, überhaupt nicht so gemeinte DUI den Joker 155 gezogen haben, die gesamte CAT-SEP’s Generalitat absetzte, die Hälfte von ihnen in U-Haft steckte und so den Rest in die Flucht nach Brüssel trieb. Das geht doch nicht, Mensch Rajoy, da suhlen sich die CAT-SEP’s doch schon wieder lustvoll in der geliebten Opfer-Rolle!

Wie konnte es dazu, wie konnte es nur so weit kommen?

28.11.2010:  Artur Mas gewann die Autonomiewahlen, hatte aber keine absolute Mehrheit. Er ließ sich in Absprache und mit Hilfe der Spezialdemokraten von der PSC, dem katalanischen Ableger der spanischen PSOE zum Autonomiepräsidenten wählen und brachte dann, mit Unterstützung des entgegengesetzten politischen Spektrums, nämlich der PP des Mariano Rajoy ,die Autonomiehaushalte 2011 und 2012 durch, worüber sich wiederum die PSC, die ihn ja mit in den Sattel gehoben hatte, gewiss überschwänglich freute? Zu seinem politischen Programm gehörte die Forderung eines selbst erfundenen „Menschenrechtes“, des sogenannten „Rechtes sich zu entscheiden“ oder auch Selbstbestimmungsrecht genannt! Abstrakt ausgedrückt, jede 15%-Teilmenge einer 100%-Gesamtmenge besitze unabhängig von konkreten Rechten, Pflichten und Kompetenzen das „universale, quasi anarchische Recht, zu tun und zu lassen, was immer man gerade wolle und der um ein vielfaches größere 85%-Rest der Gesamtmenge müsse diese Entscheidung der 15%-Teilmenge hinnehmen, weil in demokratischen Systemen Minderheiten über Mehrheiten entschieden, oder habe ich das jetzt irgendwie durcheinander gebracht? Na ja, dann wäre ich zumindest nicht alleine, denn von 192 Staaten in der UN kennt nur Äthiopien so etwas ähnliches in seiner Verfassung. Die anderen 191 Staaten dieser Welt haben Artur Mas auch nicht verstanden und niemand hat bisher eine eventuelle katalanische Unabhängigkeit offiziell anerkannt, das beruhigt mich etwas…

Nun begann man also geplant und systematisch den Weg der Legalität und des Rechtes zu verlassen und suchte sich mit kreativer Phantasie allerlei Mittel aus dem Autonomiehaushalt abzuzweigen um Infrastrukturen eines selbständigen, unabhängigen Staates aufzubauen, für den rein abstrakten Fall natürlich nur, daß die Katalanen später einmal diese Infrastrukturen zufälligerweise benötigen könnten. Das Ziel war gleichzeitig totale finanzielle Selbstverwaltung. Das alles geschah vor 7 Jahren. Wie reagierte Madrid darauf? Madrid schaute weg…

Am 20.09.2012 redete Artur Mas mit Mariano Rajoy in Madrid über den Fiskal-Pakt, die zukünftige Verteilung der Steuern zwischen Madrid und Barcelona. Rajoy sagte „Nein“ zum Fiskal-Pakt und Mas gab ihn sogleich am gleichen Tag verloren! Nach seiner Rückkehr nach Barcelona gab es die ersten „Independencia“ Rufe in den Straßen.

Mas kippte darauf seine ursprünglich eher neoliberalen Wahlversprechungen der CiU, des traditionellen Vertreters der konservativen katalanischen Oberschicht mit ausgeprägtem Hang zur Korruption, näherte sich maximal der nationalkatalanistischen ERC an, ging auf maximalen Abstand zur PP Rajoys, die seine Haushalte mit durchgesetzt hatte und rief vorgezogene Neuwahlen aus!

25.11.2012: Artur Mas und CiU „siegten sich beinahe zu Tode“ von 62 Sitzen (nur 6 unter der absoluten Mehrheit!) auf jetzt noch 50 Sitze. Er benötigte jetzt ERC und CUP um auf 74 Sitze zu kommen, wo er vorher 72 Sitze gehabt hatte. Die Abstimmung untereinander war zudem schwieriger für ihn geworden und die ERC gehörte nicht zur Regierung, tolerierte sie aber. Sie hatte Mas damit in der Hand und er musste Männchen machen und mit heraushängender Zunge hecheln, wann immer der dicke Oriol Junqueras dies wollte.

Zu den Wahlversprechungen der CiU gehörte 2012 nicht die Unabhängigkeit und kein Referendum, sondern eine „Consulta“, eine quasi unverbindliche Befragung der Katalanen darüber, wie sie sich ihre Zukunft vorstellten, wie das katalanische Volk(!) sich frei und demokratisch, im Rahmen der Legalität und voller demokratischer Legitimation“ selbstverwirklichen konnte. Weicher kann man es wohl nicht spülen? Jetzt, nach der Wahl legten sie einen Zahn zu: Katalonien braucht einen eigenen Staat um besser leben zu können!

09.11.2014: Die „Consulta“ wurde abgehalten obwohl zuvor ein Gericht deren Illegalität festgestellt hatte und auch, daß deren Planer, Artur Mas eingeschlossen, keinerlei Kompetenzen darüber hätten den juristischen Rahmen der spanischen Verfassung einseitig zu ändern. Aber die „Consulta“ war ja auch nur so eine Art unverbindliche Symbolpolitik, nicht wirklich Ernst zu nehmen, „wir beissen nicht, wir spielen ja nur!“ Wie reagierte Madrid darauf? Madrid schaute weg…

Zwei Monate später rief Artur Mas „plebiszitäre, vorgezogene Neuwahlen“ für den 27.09.2015 aus, bei denen CiU, ERC und die wirtschaftlich von der Generalitat total abhängigen, Pseudo-Zivilgesellschaftlichen Organisationen ANC und ODIO-CULTURAL mit einer gemeinsamen Liste (der CAT-SEP’s, wie ich sie fortan nannte!) antraten.

27.09.2015: Erneute Enttäuschung der CAT-SEP’s. Sie bekamen zwar wieder 72 Sitze im katalanischen Autonomieparlament wegen des Wahlrechtes, waren aber klar von der Stimmenmehrheit entfernt. Sofort erklärten sie, man habe schließlich nicht von Stimmenmehrheit, sondern ganz allgemein nur „von der Mehrheit“ gesprochen und diese habe man ja wohl? Im Falle einer „solchen Mehrheit“ sei das als ein gültiges, angenommenes Referendum zu werten und es würden binnen 18 Monaten die Konstituierung einer neuen katalanischen Republik und anschließend eine DUI, eine einseitige Unabhängigkeitserklärung versprochen. Jetzt kam noch eine persönliche Enttäuschung für Artur Mas. Die CUP forderte seinen Kopf um weiter mit im Boote „Itaca“ sitzen zu bleiben, auf der Reise in die Unabhängigkeit. Die JpS ließ Artur Mas „über die Klinge springen“, der sich im Gegenzug mit der Präsentation des relativ unbekannten, ungewählten politischen Quereinsteigers Carles Puigdemont, des Skandalbürgermeisters von Gerona, rächte! Mas war weg und man gab sich ein neues Motto, für neue vorgezogene Neuwahlen am 01.10.2017, die vierten in sieben Jahren übrigens.

Wie reagierte Madrid darauf? Madrid schaute nicht mehr weg. Madrid reagierte, Madrid reichte Klage ein und die zuständigen Gerichte erklärte diese Wahl für illegal und strafbar und Madrid versuchte durch die katalanische Polizei, die Mossos, die Wahllokale schließen und die „Pfui-Urnen“ einsammeln zu lassen. Doch die Mossos standen längst unter separatistischer Führung. Sie sahen weg, sie sabotierten die Anweisungen teilweise offen und gerieten sogar in Konflikt mit ihren staatlichen Kollegen von der Policia Nacional und der Guardia Civil. Da ANC und ODIO zudem die Eltern, nebst Kindern, erfolgreich zur Schulbesetzung am Wahlwochenende aufgerufen hatten, gab es die erwünschten Bilder, die erwartungsgemäß erst einmal um die Welt gingen um dann, zum Teil nach mehreren Tagen relativiert, neu interpretiert oder gar negiert zu werden: Spanische Polizei prügelt katalanische Wähler und Kinder aus den Schulen um sie am urdemokratischen Wählen zu hindern verletzt „rund tausend Personen“ nicht ohne dabei noch Busen zu grabschen, diese „malditos cerdos fascistas“!
Später konnten keine hundert Verletzten in den Krankenhäusern und Centro Medicos konkret den Polizeieinsätzen zugeordnet werden und die ganze Aktion lag Megaweit von der Polizeiaktion in HH, Deutschland anläßlich des G-20 entfernt, aber die Bilder waren in den Köpfen drinnen: Madrid waren jetzt die Faschos und nicht die rassistischen, nationalkatalanistischen Separatisten mit ihrer völkischen Fahnen- und Fackel- Massenbewegung!

Nun hatten sie bei einer lächerlichen Wahlbeteiligung, bei einer ungültigen Wahl, einen „Riesensieg“ eingefahren von 80% Zustimmung bei 40% Wahlbeteiligung eines unüberprüfbaren Zensus, also rund 32% die von Niemanden anerkannt wurden! Das katalanische Autonomieparlament war von der parteiischen Parlamentspräsidentin sieben Wochen lang geschlossen worden, eine normale Parlamentsarbeit fand schon lange nicht mehr statt. Man brach die eigene Geschäftsordnung, parlamentarische Regeln, autonome und spanische Gesetze, nur um dann, das symbolische politische Spielchen, rechtlich ungültig natürlich, die DUI, die einseitige Unabhängigkeit zu verkünden.
Wie reagierte Madrid darauf? Madrid rief den 155 aus, setze die Autonomieregierung ab, steckte die Hälfte der nun Ex-Autonomieminister in U-Haft, während der Rest nach Brüssel abhaute. Ansonsten griff Madrid weder bei den staatlichen CAT-SEP-Propagandamedien wie TV3 und RAC1 ein, noch im Bildungs- und im Polizeibereich. 155-light sozusagen? Die Autonomieparlamentspräsidentin und vormalige ideologische Chefeinpeitscherin als ANC-Vorsitzende saß auch eine Nacht in U-Haft, schwor dann locker allen Vorwürfen Madrids ab, gelobte Besserung, legte 150.000 €uro Kaution auf den Tisch und ging unbehelligt nach Hause, nur um zwei Tage später ihre Teilnahme an der illegalen Wahl des 21-D auf der Liste des „Puigdemont go!“ zu verkünden. Mein Gott, die zehntausend €uro pro Monat fehlen halt an allen Ecken und Enden!

Madrid rief nun seinerseits vorgezogene Autonomiewahlen in Katalonien am 21-D aus, die von den CAT-SEP’s zunächst als ungültig und illegal erklärt wurden, die dann aber blitzschnell ihre Bereitschaft zur Teilnahme und Kandidatur bekundeten. Alle machen wieder mit, weil nur so der Rubel richtig rollt! Bei 8.000 bis 12.000 €uro pro Monat und entsprechender Wahlkampfkostenerstattung der Parteien durch den Staat wird selbst der härteste Linke und Anarcho weich und beisst gierig in den Apfel, den die Schlange Rajoy aus Madrid ihnen hin hält.

PS: Keiner spricht derzeit von Unabhängigkeit, keiner von DUI, wohl aber von zweiseitigen, von bilateralen Verhandlungen über „ein Thema“, ein „Endziel“ über das Madrid per Verfassung NICHT verhandeln kann, was alle Beteiligten ganz genau wissen. Ein Irrenhaus!

Wer mir hier scheinbar von zwei Seiten erneut verar..ht wird, das sind die Wähler in Katalonien UND Spanien, denn es gibt keinerlei einseitige, katalanische Rechte über den territorialen Zipfel Nordostspaniens unterhalb der französischen Grenze, die über die allgemeinen Rechte JEDES Spaniern in diesem Gebiet hinausgehen! Folglich gibt es auch kein Recht oder gar die Pflicht auf exklusive Bildung in katalanischer Sprache vom Kindergarten bis zur UNI und darüber hinaus bei Jobs in der Verwaltung und dem öffentlichen Dienst, bei gleichzeitiger Unterdrückung der Landessprache Spaniens auch im öffentlichen Leben, In Geschäften, Supermärkten und der Gastronomie, im Straßenverkehr, in der lokalen Beschilderung im Barrio, die in Barcelona dann schon einmal in Arabisch und Hindi ausfallen kann, selbstverständlich auch in so exotischen Sprachen wie Englisch, aber auf gar keinen Fall in Spanisch…

Mariano Rajoy rühmte sich in diesen Tagen in einem Interview mit einer italienischen Zeitung, „er habe Spanien gerettet!“ Etwas vorschnell vielleicht, dieses Eigenlob, denn die Gefahr ist keinesfalls vorüber? Rajoy hat den im Prinzip seit 40 Jahren abwegigen Autonomie-Zug zwar kurz vor dem Abgrund angehalten, aber der Zug rollt inzwischen auf seinem Gleis wieder an, der nächsten vorgezogenen Autonomiewahl am 21-D entgegen, aber er hat keineswegs seine Richtung geändert, dieser Zug. Ich weiss nicht, ob vor dem Abgrund überhaupt noch eine Weiche kommt, die einen notwendigen Richtungswechsel überhaupt erst ermöglichen würde und Wer, Wie, Wo und Wann bestimmt, welchen Weg der Zug an dieser Weiche nehmen wird?


CAT-SEP’s setzten verzweifelt auf Vernunft und Frauen!

15. November 2017

Nachdem die Kerle Dick & Doof alias Oriol Junqueras und das „Puigdemont go!“ das Schiff der Separatisten, die ITACA, gewaltig auf Grund gesetzt und so zumindest vorläufig manövrierunfähig gemacht haben, ist guter Rat gefragt.

Eigentlich wollen Beide am 21-D erneut kandidieren, Junqueras für ERC und das „Puigdemont go!“ für die Phantasieliste JUNTOS PARA CATALUÑA.

Sie wissen aber auch, daß sie sich wohl eine verdiente Klatsche von mindestens einem Teil ihrer Gefolgschaft einfangen werden, denn sie haben jahrelang die große Klappe geführt und dann nicht geliefert.

Ausserdem laufen immer noch Ermittlungsverfahren gegen sie. Sie sitzen in U-Haft wegen Flucht-, Veruntreuungs- und Verdunklungsgefahr oder sind auf der Flucht in Brüssel untergetaucht. Sie können sich zwar zur Wahl aufstellen lassen, denn sie sind juristisch gesehen noch unschuldig bis zu einem eventuellen Urteil, irgendwann?

Die Verfahren werden sich aber nicht in Luft auflösen. Eine eventuelle Wahl gibt ihnen keine Immunität für Delikte aus ihrer Vergangenheit. Sie könnten also auch als gewählte Amtsträger vor Gericht gestellt und verurteilt werden, denn die Delikte, deren man sie verdächtigt und wegen denen man gegen sie ermittelt, liegen vor dieser Wahl des 21-D.

Auf der Gegenseite, ich nenne sie hier mal „bei den Unionisten“ steht mit Inés Arrimadas García eine junge Frau als Kandidatin fest bei den C’s (Ciutatans = Bürgern). Sie hat sich als Oppositionsführerin im katalanischen Autonomieparlament bereits einen Namen gemacht und ist trotzdem noch ein ziemlich neues und attraktives weibliches Gesicht in der katalanischen Autonomiepolitik gegen das Kataloniens CAT-SEP-Machos regelrecht Amok laufen!

Nun sind Dick & Doof anscheinend gezwungenermaßen auf den Gedanken gekommen Weiblichkeit mit Weiblichkeit zu bekämpfen? Die Attraktivität „mittelalter“, gescheiterter Männer, an der Grenze der Lächerlichkeit agierend, ist bei Kataloniens Wählern offenbar nur begrenzt wirksam?

Junqueras hat nun in einem Brief aus der Zelle seine langjährige Parteigenossin, die ERC-Generalsekretärin Marta Rovira í Vergés als Präsidentschaftskandidatin der ERC ins Spiel gebracht, sich selbst zurückgenommen und gleichzeitig Fehleinschätzungen bezüglich der Reaktion der spanischen Regierung und der EU auf die DUI, die einseitige Unabhängigkeitserklärung eingeräumt. Dafür Respekt, auch wenn er wenig Alternativen hatte! Das „Puigdemont go!“, sein „alter ego“, ist offenbar noch lange nicht soweit?

Beide Politikerinnen, Inés Arrimadas und Marta Rovira sind Juristinnen. Während Arrimadas erstmals als Spitzenkandidatin antritt, war Rovira seit 2012 bei allen Wahlen als Nummer Zwei hinter Junqueras angetreten, hatte stets gewonnen und anscheinend ohne Skandale und Probleme im Hintergrund, mehr nach Innen in die Partei hinein gewirkt. Jetzt also womöglich am 21-D als neue Nummer Eins der ERC?

NACHTRAG, 15.11. 18:35 Uhr:
Auch die abgesetzte und sich gegen eine 150.000 €uro Kaution auf freiem Fuß befindliche Ex-Autonomieparlamentspräsidentin Carme Forcadell (Erfinderin des eineinhalbfachen verbalen Rückwärtssaltos vor Gericht!) hat soeben ihre Kandidatur beim 21-D auf der Liste der ERC per Twitter verkündet. Damit haben jetzt drei prominente Frauen ihre „Damenhüte“ in den Ring geworfen. Das scheint spannend zu werden?

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https://es.wikipedia.org/wiki/Inés_Arrimadas

https://es.wikipedia.org/wiki/Marta_Rovira

https://twitter.com/ForcadellCarme/status/930843135474896896?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=http%3A%2F%2Fwww.20minutos.es%2Fnoticia%2F3187167%2F0%2Felecciones-independencia-cataluna-15-noviembre-directo%2F


TV3, das „Puigdemont go!“ und CAT-SEP-Aktivistinnen kämpfen mit schmutzigen Tricks und der katalanischen Sprache!

15. November 2017

Was hat das fiese Spanien sich da nur wieder zur Unterdrückung der Katalanen und ihrer Sprache ausgedacht?
Zwei Frauen im besten Alter von 72 und 59 Jahren sind am 11.11. (kein Faschingsscherz!) in Barcelona(!) vom Flugkapitän aus einem Flugzeug der Linie VUELING gewiesen worden, das als Flug 3716 nach Menorca fliegen sollte und dies nach einem einstündigen Theater der Ladies schließlich endlich auch tat.

Der CAT-SEP-Propagandasender TV3 berichtete in einen Telefonmonolog einer der Damen vor vier genervten Moderatorinnen, die kaum ein Wort dazwischen bekamen, schließlich begannen ihre Gesichter zu verziehen oder mit dem Handy zu spielen.

Das in Brüssel bestens informierte „Puigdemont go!“ reklamierte voller Entrüstung die spanische Unterdrückung der Katalanen mittels Artikel 155!

Der ebenfalls in Brüssel weilende EU-Abgeordnete Ramón Tremosa von PDeCAT brauchte den Skandal sogar vors EU-Parlament: „Was erlauben Spanien?“

Die beiden Damen saßen an den Notausgängen, für die es bei jedem Flug auf dieser Welt besondere Vorschriften gibt, deren Einhaltung und Erfüllung im Ermessen des Kabinenpersonals, letztlich also des Flugkapitäns liegt. Es gibt zudem schriftliche Anweisungen in Spanisch und Englisch für Notfälle. Das hat vermutlich jeder von uns schon mal im Flieger erlebt?

Die Ladies beschlossen jedoch ein Fass aufzumachen und brüllten die Stewardess an, sie gefälligst in Katalan anzusprechen. Sie befänden sich schließlich in Barcelona, Katalonien und hätten ein Recht darauf in Katalan angesprochen zu werden, bla, bla…

Die Stewardess verteidigte sich, sie käme aus Asturien, könne kein Katalan und brach schließlich in Tränen aus.  Auch die Leitung des Kabinenpersonals erreichte nichts und die Damen brüllten weiter auf Katalan in die Kabine.

Da kam der Flugkapitän, dessen Flieger inzwischen eine satte Verspätung hatte und verwies die beiden Damen der Maschine! Schlagartig warfen sich diese in die beliebte Opferrolle, sie seien wegen der katalanischen Sprache des Fluges verwiesen worden.Sie würden von Spanien, von Madrid unterdrückt. Da sie auf dem Flugfeld aussteigen mussten, wurden dort aus Sicherheitsgründen von der Guardia Civil (von Madrid also!) in Empfang genommen, buähh…!

Auch ihren Ausstieg aus dem Flieger zelebrierten sie durch mehrmaliges Vergessen von Gegenständen und entsprechende Rückkehr in die Maschine, wobei sie sogar von ihren tatsächlich vorhandenen Kenntnissen der spanischen Sprache Gebrauch machten, wie auch später bei einer schriftlichen Beschwerde bei VUELING, ihr ganzes Affentheater also selbst „ad absurdum“ führten!

Der Flugkapitän erklärt den genervten Passagieren seine Entscheidung, im Flieger bricht offener Jubel und Beifall aus und mit einstündiger Verspätung geht VUELING 3716 schließlich in die Luft zum 20-Minuten Flug nach Menorca…

Die Maschinerie der nationalkatalanistischen CAT-SEP-Propaganda ist jedoch sofort mit Volldampf ausgebrochen, TV3, das „Puigdemont go!“ aus dem Brüsseler Exil, EU-Abgeordnete, alle schimpfen über das böse, unterdrückerische Spanien…

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https://www.dolcacatalunya.com/2017/11/echan-avion-2-nacionalistas-recriminar-una-azafata-asturiana-les-hablara-catalan/

http://www.ccma.cat/tv3/alacarta/els-matins/una-passatgera-de-vueling-denuncia-que-la-van-fer-fora-per-adrecar-se-a-la-tripulacio-en-catala/video/5701762/

https://www.vilaweb.cat/noticies/expulsades-dun-vol-de-vueling-per-haver-parlat-en-catala/

https://www.gonzoo.com/actualidad/story/polemica-tras-la-expulsion-de-dos-pasajeras-por-supuestamente-exigir-que-les-hablaran-en-catalan-6458/

über Estrellado auf Twitter: „La mentira de la anciana expulsada de un avión de Vueling “por hablar catalán” hunde a TV3 y deja en ridículo a Nuria de Gispert, Tremosa, A… https://t.co/BMq72HtXfV“