Krawattenfresser Sackarschwilli jetzt auch nicht mehr Ukrainer!

28. Juli 2017

Michael Sackarschwilli jetzt Staatenlos? Zumindest sind ihn jetzt seine Ex-Staaten los! Der US-Lakai Sackarschwilli hat nun nach der georgischen (2015) auch die ukrainische Staatsbürgerschaft (2017) verloren! Vermutlich hat er in irgendeiner Schublade, oder ganz unten im Fluchtkoffer noch einen US-Pass? Den hätte er sich auch verdient, nachdem er selbstlos, vor allem gegen die Interessen seiner jeweiligen Nationen, knallhart US-Interessen, neben seinen eigenen natürlich, vertreten hat…

Allerdings zog auch ein Gestank von Korruption hinter ihm her, egal wo er gerade politisch agierte. So liefen (laufen?) sowohl in der Ukraine (Ex-Gouverneur von Odessa) als auch  in Georgien (Ex-Staatspräsident) Prozesse gegen ihn, oder stehen Urteile zur Vollstreckung an. Egal, wo er als nächstes aufschlägt, dort sollten die Alarmglocken bimmeln!


Türkei Wahlkampfthema in Deutschland?

23. Juli 2017

Es deutet alles darauf hin, daß die Beziehungen zur Türkei zum Wahlkampfthema in Deutschland werden. Wer schlägt am stärksten zurück? Wer hat am wenigsten Angst vor’m bösen Recep Tayyip Erdoğan? Das wäre eine verhängnisvolle Entwicklung, denn die Türkei ist ein zu großes und wichtiges Land um von deutschen Parteien missbraucht zu werden. Wahlkampf rechtfertigt nicht JEDES Mittel!

Das unwürdige Affentheater um einen türkischen EU-Beitritt sollte schnellstens beendet werden. Darin stimme ich dem österreichischen Aussenminister Sebastian Kurz ausdrücklich zu. Dabei sollte man keinen Schuldigen suchen, denn dann fände man zwei Schuldige, uns Europäer nämlich auch, denn wir hielten die Türkei schon hin, als Erdogan noch in die Windeln machte!

Wir müssen unsere Beziehungen auf eine neue Grundlage stellen  und Recep Tayyip Erdoğan darf dabei kein entscheidender Hinderungsgrund sein. Seine Zeit ist begrenzt, sein Leben endlich, er ist nicht Allah!

Was uns unmittelbar betrifft in Deutschland: Wir dürfen keinen „Wahlkampf der Türkei-Kritiker“ betreiben, nach dem Motto: „Wer beschimpft die Türkei am härtesten, beleidigt ihre Menschen konsequent?“

Es mag Menschen im rechten Spektrum des politischen Deutschlands geben, denen eine deutsch-türkische Eskalation in die Karten spielt. Wir sollten denen nicht helfen!

AKTUALISIERUNG:
Die Türkei hat die Terrorliste auf der deutsche Firmen auftauchten als Kommunikations-Irrtum zurückgezogen und sich entschuldigt.


Wie NATO-Sekretär Stoltenzwerg in Istanbul der General abhanden kam!

21. November 2016

Er ist halt doch nur ein Sekretär und keineswegs ein General, wie er es uns gerne mit seinen markigen Nordatlantischen Propaganda-Reden weis machen möchte!

So machte er sich jüngst in Istanbul, in der Höhle des Pascha ErdoWahn, in die Hosen und alle konnten es riechen…

Er sagte öffentlich, die Türkei (er meinte natürlich ErdoWahn!) habe das Recht, gegen die Hälfte des türkischen Volkes wegen deren unterstellten Beteiligung am Putschversuch(?) gegen ErdoWahns „Diktatur in progress“ mit aller Härte vorzugehen. Das wäre auch voll okay, denn die türkische Führung habe ihm versichert (mit gekreuzten Fingern hinter dem Rücken vermutlich?), daß sie Massenverhaftungen, Berufsverbote, Sippenhaft und Enteignungen nur streng nach rechtstaatlichen Regeln ausübe. Dann sei doch wohl alles gut, oder?

Vielleicht ergibt sich ja durch Donald Trumps Regierungsübernahme – sozusagen als Nebeneffekt – die Möglichkeit, solche Figuren in der NATO nach Norwegen in Rente zu schicken und diesen von Clinton, Obama und den Neocons seit mindestens 20 Jahren vollkommen enthemmten Haufen irgendwie wieder unter demokratisch-politische Kontrolle zu bekommen?


Ankara verweigert Annahme des EU-Türkei-Reports!

10. Juni 2015

Er hatte es bereits angekündigt, nun machte der Minister für europäische Angelegenheiten seine Ankündigung wahr. „Steckt ihn euch irgendwo hin“, oder in Diplomaten-Englisch: “We don’t accept the report and will return it,” Volkan Bozkır told reporters on June 10 (hurriyetdailynews.com).

Das türkische Außenministerium wertete den Türkei-Report des EU-Parlamentes als eine der „unglücklichsten“ Entscheidungen des Gremiums.

Mehr als die Hälfte der von den Parlamentariern vorgeschlagenen Anhänge hätten ihren Weg in die endgültige Fassung des Dokumentes gefunden, sagte der Außenminister (wer?).

Er sei eine Art Erweiterung des Fortschrittsberichtes der EU-Kommission um all die Punkte, die in diesem bemängelt worden waren.

Die in letzter Minute hinzugefügte Referenz auf das (unerklärliche!) Verschwinden der Armenier im Jahre 1915, (das erst noch wissenschaftlich aufgearbeitet werden müsse!) habe sozusagen das Fass zum Überlaufen gebracht:

“On the grounds of this reference, we find this report unacceptable. It will be returned back to EP by our Permanent Rep to the EU in Brussels,” he stated. „Turkey has never accepted and will never accept that the events of 1915 be named as genocide, which has no legal and historical base“, said Bozkır.

Der EU bescheinigte er, keinen Vision zu haben. Das würde nicht helfen die Türkei und die EU näher zusammen zu bringen. Dann kam die Retourkutsche: „Glücklicherweise spräche das EU-Parlament nicht für die EU (sondern die EU-Kommission, was er aber nicht aussprach). Die Türkei schlägt also genau in die Kerbe zwischen EU-Parlament und EU-Kommission…

Dieser Bericht des EU-Parlamentes über die Türkei würde nicht die reale Situation der Beziehungen zwischen der Türkei und der EU darstellen.

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http://www.hurriyetdailynews.com/ankara-to-return-ep-report-on-turkey-turkish-eu-minister-.aspx?pageID=238&nID=83782&NewsCatID=510


Schenkt die Kanzlerin der LUFTHANSA ein Überflugverbot?

8. September 2014

Zumindest scheint sie ernsthaft daran zu arbeiten Russland mit Sanktionen zu drohen über deren Einhaltung oder Bruch in Kiew oder Washington entschieden werden kann. Nicht sehr fair und nicht sehr clever, oder?

Die Russen sind zwar Christen, haben aber irgendwann keine Lust mehr, immer wieder „die andere Wange“ für hauptsächlich wichtigtuerische EU-Sanktionen hin zu halten.

So haben sie denn für den Sanktionsfall asymetrische Gegensanktionen angekündigt. Nein, den Griff zum Gashahn brauchen wir Ende des Sommers wohl noch nicht zu fürchten, aber so ein kleines Überflugverbot für das größte Land dieser Erde wäre auch schon ganz schön Übel!

Nun hat die LUFTHANSA unberechtigterweise(!) auch in der offiziellen Türkei nicht den allerbesten Ruf. Hört Erdogan der Neupräsi und große Führer aller Türken auf seinen obskuren Berater, dann könnte das Überflugverbot auf die Türkei ausgeweitet werden…

Wir sehen also, die Kanzlerin könnte den fliegenden Teilen der deutschen Wirtschaft ganz schön Gegenwind oder MoreMiles unter die Tragflächen pusten? Was sagen die dazu?


Erdogan beglückte jetzt auch die Türken in Frankreich!

22. Juni 2014

Seine 5. Kolonne in der EU, die UETD, veranstaltete am Samstag, den 21. Juni ein Meeting mit dem großen Führer in Lyon. Dessen Ansage kommt uns bekannt vor:

„620.000 Türken lebten in Frankreich. Sie sollten ihr Recht auf doppelte Staatsbürgerschaft einfordern, was ihnen Vorteile einbrächte.“ Tags zuvor, am Freitag, den 20. Juni, hatte der große Führer mit dem französischen Staatspräsidenten Hollande u.a. über die soziale Integration der Türken in die französische Gesellschaft diskutiert.

„Sie und ihre Kinder sollten ihre Kultur und Sprache nicht vergessen und sich nicht in die französischen Gesellschaft assimilieren. Die EU bräuchte diese europäischen Türken für ihren Kampf gegen Rassismus und Islamfeindlichkeit. Ausserdem sollten die französischen Türken mindestens drei Kinder haben, fünf wären OK!“

Am 10. August sollten sie sich in Frankreich an den türkischen Präsidentschaftswahlen beteiligen. Wen sie dabei wählen sollten, das verriet er jedoch nicht…

Vor Ort in Lyon demonstrierten ca. 500 bis 1.000 Menschen gegen Erdogan, in einer von der alevitischen Organisation FUAF (Fédération de l’union des Alévis en France) durchgeführten Gegenveranstaltung. Erdogans Kundgebung fand ab 15 Uhr am Nachmittag im centre EurExpo von Chassieu (Rhône) statt, wobei der große Führer seine üblichen zwei Stunden Verspätung hatte. Nach Aussagen der Veranstalter von UETD sollen etwa 20.000 Teilnehmer, mehrheitlich Männer in der Halle gewesen sein. Die türkische Gemeinschaft im Raum Lyon soll etwa 40.000 Mitglieder umfassen.

Die mediale Resonanz vermittelt einen Eindruck größerer Gelassenheit in Frankreich, im Vergleich zu den deutschsprachigen Ländern?

http://www.liberation.fr/societe/2014/06/21/lyon-entre-500-et-1000-manifestants-contre-la-venue-d-erdogan_1047117

http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2014/06/21/97001-20140621FILWWW00110-lyon-manifestation-contre-la-venue-d-erdogan.php

 


Jetzt auch in Wien: „Erdogan professionalisiert die Isolation.“

18. Juni 2014

Der „große Führer“ zieht die erfolgreiche „Köln-Nummer“ Morgen auch in Wien durch. Es läuft alles „wie gehabt“. Sein privater Verein mietet privat die Albert-Schulz-Halle in Wien-Donaustadt an, reine Privatsache halt.

Wiens Zentrum wird mit einem Tag von Verkehrsbehinderung beschert, doch was soll’s? Die Belagerung war damals schlimmer.
Dann kommt der große Verführer, „macht einen auf Roy Black“ und wirbt bei den unglücklichen, in Österreich anscheinend gegen ihren Willen festgehaltenen, Türken um ihre Unterstützung…

A propos, wofür eigentlich? Hat er jetzt seine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl im Sommer erklärt oder noch immer  nicht?

http://derstandard.at/2000002124422/Demonstrationen-und-Oeffi-Einschraenkungen-bei-Erdogan-Besuch?ref=nl

http://derstandard.at/2000002074218/Statt-aufgestiegen-oft-abgehaengt?ref=nl