Belgiens Charles Michel gibt die „Drei-Affen-Tour“ und das „Puigdemont-Go!“ will jetzt wohl lieber Neuwahlen!

9. Januar 2018

Er sieht, hört und sagt nichts zu N-VA Theo Franckens Abschiebeprozeduren, die inzwischen sogar schon von belgischen Gerichten als Verstoß gegen Artikel 3 der Europäischen Menschenrechtskonvention gewertet werden! Er will so seine Regierung retten, die voll von der Unterstützung der Rechten Flandrischen Separatisten abhängig ist. Da heisst es für den liberalen Francophonen Klappe halten…

Die Belgier haben auch ganz ohne das katalanische Männeken-Pis, das „Puigdemont-Go!“ eine Regierungskrise am Start. Da bleibt „dummerweise“ für den flüchtigen, katalanischen vermutlichen Rechtsbrecher, nur noch wenig Zeit und Aufmerksamkeit in den Medien.

Auch aus diesem Grund ist an der Zeit, seine Zelte in Brüssel abzubrechen. „El Motxo“, der Wischmob, wie Puigdemont wegen seiner 60er-Jahre Frisur selbst von seinen Kumpels genannt wird, hat es geschafft, sich selbst von seinen vier Mit-Flüchtlingen nach Brüssel zu isolieren. Wie das? Nun, die wurden genötigt, wegen der Regierungsfähigkeit der nationalkatalanistischen Separatisten in Barcelona auf ihre Ämter und Mandate zu verzichten. Sie sind künftig klar raus aus dem hochbezahlten CAT-SEP-Politikbetrieb, sitzen mehr oder weniger mittellos in Brüssel und bei ihrer Rückkehr erwartet sie U-Haft in Spanien.

Nicht so „die Sonne des katalanischen Separatismus“, um die alles Leben kreist! Das „Puigdemont-Go“ versucht nach wie vor, sich per „Neuen Medien“ in Brüssel zum katalanischen Präsidenten wählen zu lassen, auch wenn dazu die Geschäftsordnung der Autonomie und das Estatut geändert werden müssten. Er spekuliert darauf, daß Madrid es nicht wagen wird, einen „rechtmäßig-kunstvoll-improvisiert-gewählten“ Autonomiepräsidenten festzunehmen. Da sind sie halt voll kreativ, die CAT-SEP’s! Notfalls wird Kataloniens Unabhängigkeit von einem Hologramm aus Brüssel exekutiert und seine Administration und Gefolgschaft mit Bitcoin bezahlt?

Es gibt aber viele Loser in diesem üblen Intrigenspiel. Der Bekannteste ist sicher der seit über zwei Monate bei Madrid wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr „eingelochte“ Vize-Autonomiepräsident Oriol Junqueras, ERC. Dazu der „Taliban“ Forn und die zwei „Schein-Zivilgesellschaftlichen“ Jordis von ANC und ODIO CULTURAL.

Es scheint mir – von Weitem betrachtet – eine eher brüchige Allianz auf Basis des kleinsten gemeinsamen Nenners zu werden, die hier geschmiedet werden soll? Andererseits hat der CAT-SEP-Zirkus seit Jahren auf dieser Grundlage operiert, diesmal nur auf der Zuspitzung  Drinnen oder Draussen, Knast oder Freiheit basierend…

ERGÄNZUNG, 09.01.2018, 11:10Uhr:

Das „Puigdemont-Go!“ hat die 34* gewählten Abgeordneten seiner Koalition JpC (JUNTS PER CATALUNYA) für diesen Freitag nach Brüssel einbestellt um dort, nur 5 Tage vor der konstituierenden Eröffnungssitzung des katalanischen Autonomieparlamentes, das weitere Vorgehen seines Teiles der CAT-SEP’s zu beraten. *(Josep Rull und Jordi Turull werden dabei fehlen, denn sie befinden sich nur auf „bedingtem freiem Fuße“, müssen sich wöchentlich bei der Polizei melden, mussten ihre Pässe abgeben und dürfen Spanien NICHT verlassen, können folglich NICHT nach Brüssel reisen ohne erneute Verhaftung riskieren zu müssen! Es wären also nur 32 Abgeordnete in Brüssel!)

Alternativ will er die drei CAT-SEP-Parteien JpC, ERC und CUP dazu verpflichten, der Parlamentseröffnung am 17. Januar fernzubleiben. Sie verfügen zusammen über 34 + 32 + 4 = 70 Sitze, d.h. 2 Sitze über der absoluten Mehrheit. Damit wäre das Parlament absolut nicht Beschlussfähig und die Unionisten hätten sich blamiert, wären vorgeführt worden. Das würde ihm gewiss gefallen…

Die Folge dieser Blockade wären mit Sicherheit erneute, vorgezogene Autonomiewahlen in Katalonien, vermutlich Ende Mai oder Anfang Juni 2018. Das hätte für das „Puigdemont-Go!“ den Charme, daß er sich für ein weiteres halbes Jahr als einzig rechtmäßiger katalanischer Präsident in den Medien wälzen, seine Platitüden verbreiten und – von wem auch immer – sein fürstliches Exil in Brüssel finanzieren lassen könnte!

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Puigdemonts flämische Asyl-Gastgeber, in Ausweisungsskandal verwickelt, machen Wahlkampf mit AfD-Plakat-Idee. Wächst Europas Rechte zusammen?

6. Januar 2018

Der Staatssekretär für Asyl und Migration im Ministerrang Theo Francken von der Rechten flämischen N-VA (da hat man wohl den Bock zum Gärtner gemacht?), ist inzwischen hoch umstritten und Teil einer sich entwickelnden Regierungskrise in Belgien. Ihm wird vorgeworfen, mit der diktatorischen Regierung des Sudans zu kungeln um Afrikaner in den Sudan auszuweisen, wo ihnen Folter und Verfolgung drohe. Francken versuche nicht einmal den Eindruck von Objektivität in seinem Amt zu erwecken, sondern zeige sich als klarer Verfechter kompromißloser Ausweisung. Das ist, nebenbei sei’s erwähnt, der Mann der das nationalkatalanistisch-separatistische „Puigdemont-go!“ nach Brüssel einlud…

Das „Puigdemont-go!“ hat sich inzwischen in der Rechten Szene Brüssels und Flanderns gut eingelebt und sucht nun einen Weg seine Re-Installierung zum katalanischen Autonomiepräsidenten zu inszenieren, obwohl er bei den Wahlen am 21-D nur Zweite Kraft nach Inés Arrimadas, C’s und nur knapp vor Oriol „Knacki“ Junqueras, ERC geworden war. Das kann doch einen „Puigdemont-go!“ nicht erschüttern. Er ist halt „gefühlter Wahlsieger“!

Nun werden in aller Länge und Breite mehr oder weniger lächerliche Wege diskutiert, wie er ohne verhaftet zu werden nach Spanien, genauer in die derzeit unter dem Artikel 155 der Spanischen Verfassung von der spanischen Vize-Präsidentin Soraya Sáenz de Santamária aus Madrid mehr oder weniger gut verwaltete spanische Autonomie Katalonien, einreisen könnte und das geht von der Pappnase, einer gepflegten belgischen N-VA-Kurzhaarfrisur, über den Kofferraum eines Kleinwagens bis zum Bootsflüchtling über das Mittelmeer. Warum lässt er sich nicht einfach in einen Teppich eingerollt von Amazon ins katalanische Parlament anliefern? Darauf käme die panische Polizei nie?

Apropos, N-VA: Die flämischen Rechten haben für ein Wahlplakat anleihen bei den Gesinnungsfreunden von der deutschen AfD genommen, sinngemäß „Einwanderung, Neubürger?  Neue Belgier machen wir selber!“ mit dem Bild des Bauches einer Schwangeren.

Es hat immer mehr den Anschein, als wachse Europas Rechte zusammen? Seehofer und Orban? Passt scho..!

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http://www.standaard.be/cnt/dmf20180105_03281379


Das „Puigdemont go!“ und seine belgischen „Nazi-Freunde“, ein Herz und eine Seele in Brüssel am Werk.

12. Dezember 2017

Die Neue Flämische Allianz, NVA ist eine separatistische, destruktive politische Kraft im flämischen Teil von Belgien, die ihre ideologischen Wurzeln und Sympathien für die Westeuropäischen Freiwilligen SS-Divisionen kaum verbirgt. Auch der nationalkatalanistische Separatismus hat Wurzeln aus jener Zeit, besser noch gemeinsame Wurzeln mit den Nazis in Deutschland.

Man bestreitet zwar, das „Puigdemont go!“ nach Brüssel eingeladen zu haben, aber jetzt, wo er schon mal da ist, versteht man sich prächtig, denn:

Extremer Nationalismus, Victimismus und gleichzeitiger Rassismus. Das läuft überall bei den Rechten und den Nazis, ob nun in Deutschland, ob in Katalonien oder ob in Belgien, in West-, Nord- und natürlich(!) in Osteuropa.

Der belgische Staat hat seine zunehmende Handlungsunfähigkeit in den letzten Jahren verschiedentlich unter Beweis gestellt, ob nun beim islamischen Terrorismus, wo praktisch alle Spuren von Paris aus immer wieder nach Belgien, speziell nach Brüssel weisen, den wechselnden, mehr oder weniger paralysierten Regierungen, dem unsicheren Betrieb ihrer Kernkraftwerke, sowie jüngst bei seiner Hilflosigkeit bei der Vorführung durch den Nationalkatalanistischen Separatisten-Tourismus am 7-D.

Die Gefahr besteht nun, daß diese belgische Unsicherheit ein perfekter Nährboden für Nationalseparatisten aller EU-Staaten darstellen könnte. Sie tummeln sich am Sitz der EU und werkeln sowohl intrigant im Verborgenen, als auch offen für ihre Zwecke und Ziele.

Beim Katalanen-Zirkus waren auch korsische Separatisten auf der Demo. Die haben inzwischen Wahlen in Korsika gewonnen und fordern nun auch die volle Unabhängigkeit von Frankreich nach katalanischem Beispiel.

Es ist theoretisch durchaus denkbar, daß es irgendwann zu einem Punkt kommen könnte, an dem Belgien zu einem Sicherheitsrisiko im Herzen Europas für seine direkten Nachbarländer Deutschland, Luxembourg, Frankreich und die Niederlande werden könnte? Dann ist guter Rat teuer! Zwar muß die belgische Unabhängigkeit natürlich unangetastet bleiben, das darf aber natürlich auf keinen Fall zum faktischen Freibrief für Nazis, Islamisten und Separatisten in Europa ausufern.

Der jüngste belgische Misserfolg, der Entzug der vier belgischen Spiele bei der nächsten Fußball EM, wegen der Unfähigkeit ein geplantes Stadion auf flämischem Boden zu realisieren, ist nur der letzte Beweis für die prekäre politische Situation bei unseren Nachbarn im Westen.

Ich möchte besonders auf den ersten der nachstehenden Links, zudem in deutscher Sprache, verweisen, wo deutschsprachige Belgier das Land und seine aktuelle Regierung selbst darstellen (rechtslastig, flämisch dominant, wenig Frauen) und dessen Besonderheiten mit eigenen Worten erklären:
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https://www.belgieninfo.net/belgiens-neue-regierung-die-n-va-laesst-gruessen/
http://deredactie.be/cm/vrtnieuws.deutsch/nachrichten/1.3111835
https://www.belgieninfo.net/die-flaemische-kollaboration-das-grosse-schweigen/
https://de.wikipedia.org/wiki/Nieuw-Vlaamse_Alliantie
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/flamen-in-belgien-wollen-es-den-katalanen-nicht-nachmachen-100.html


Das „Puigdemont go!“ geht der belgischen Regierung „auf den Sack“. Sie fürchtet, die Flamen könnten auf den Geschmack kommen?

8. Dezember 2017

Belgiens Regierung versucht gerade noch den Tiefschlag der UEFA zu verdauen, die ihr für die EM 2020 das Eröffnungsspiel und weitere drei Begegnungen entzog, weil sich Brüssel nicht mit den aufsäßigen Flamen über den Bau eines neuen Stadions auf einem Gelände einigen konnte, das in die Kompetenz beider Regierungen fiel.

Einen „destruktiven Föderalismus“ in Belgien, kritisierte der ehemalige Premierminister Yves Leterme, anstatt eines notwendigen, normalen, „konstruktiven Föderalismus“ habe zum Verlust von Fußballspielen während der EM 2020 in Brüssel geführt, darunter das Eröffnungsspiel! Das habe zu einem erhebliche Prestigeverlust Belgiens geführt, fügte er hinzu.

Dies und der Tod von Johnny Hallyday waren Gestern die Hauptnachrichten. Das „Puigdemont go!“ und sein Katalanenzirkus kamen erst an dritter Stelle in den Nachrichten. Den Katalanen müssten eigentlich die Ohren geklungen haben, wenn sich sich nicht ständig victimistisch selbstbefriedigten?

Besonders die anbiedernde, rassistische Komponente der Statements einiger Demonstranten „ wir Katalanen sind Menschen des Nordens, während die Spanier Menschen des Südens sind und nur feiern und Stierkämpfe sehen wollen“ ließ sie nachdenklich werden und die Dinge, die da mitten in Brüssel geschahen, mit anderen Augen sehen. Dieser Spruch hätte direkt von dem „Knacki“ Junqueras kommen können, der die genetische, rassische Überlegenheit des Katalanen über den Spanier ständig selbst bemüht und sich selbst vermutlich als glänzendes Beispiel seiner Thesen betrachtet?

Puigdemont und sein Verhalten bringt die Flamen in Stimmung von denen eine quantitativ unbekannte Anzahl an der Katalanenzirkus-Demo teilnahm, bei der es übrigens auch Schilder in deutscher Sprache zu lesen gab.

Die flämische Partei N-VA (nein, nicht die nationale Volksarmee!) lief Gestern mit Transparenten herum auf denen stand „HEUTE(!) sind wir ALLE Katalanen“ und ist gleichzeitig Teil der belgischen Regierungskoalition! Man stellt in Belgiens Regierung unter dem francophonen Premierminister Charles Michel besorgt fest, daß sich ein Teil der Flamen in Kontakt mit dem „Puigdemont go!“ radikalisiert habe und sieht die Separatistenflagge „La Cubana“ nur ungern in Brüssel.

Man glaubt den victimistischen Sprüchen der Katalanen nicht mehr, die mit viel Geld in der Hand zu einem dreitägigen Shopping- und Demo-Trip in Brüssel einfielen mit Sonderflügen, Zügen, Bussen, teuren Wohnmobilen und Privatautos, die gute Hotels und Restaurants füllten und sich die Puente de la Constitución in Spanien ersparten.

Wenn jemand von einem katalanischen Demonstranten hört, es gäbe weder Freiheit noch Demokratie in Katalonien, der selbst seit 21 Jahren dreimal jährlich seine Tochter in Barcelona besucht und von all den Behauptungen nichts mitbekommen hat und sie deshalb in keiner Weise bestätigen kann, dann versteht er, daß es sich um das übliche katalanische Opfer-Ritual handelt, das er von seinen Flämischen Separatisten in Belgien bereits zur Genüge kennt!
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http://www.lesoir.be
http://www.lesoir.be/128322/article/2017-12-08/pas-deuro-2020-bruxelles-la-difficulte-etait-de-construire-ce-stade-bruxellois


Spanischer Richter zieht Europäischen Haftbefehl gegen Puigdemont & Co. zurück!

5. Dezember 2017

Die ganze Verteidigung des „Puigdemont go!“ basierte auf den Besonderheiten des belgischen Rechtes, einen europäischen Haftbefehl, der im Prinzip zur Vereinfachung, zur Beschleunigung einer Auslieferung zwischen europäischen Vertragsstaaten dienen soll, nach belgischem Recht zu zerpflücken und zu verzögern.

Zwar soll am 14. Dezember über Spaniens Auslieferungsbegehren entschieden werden, aber dies ist nur graue Theorie, denn es gibt noch zwei weitere belgische Einspruchsinstanzen und dazu die Möglichkeit vor den europäischen Gerichtshof zu ziehen. Dies bietet ETA-erfahrenen, flämisch-separatistischen, belgischen Anwälten die Instrumente, das Verfahren um mindestens ein Jahr in die Länge zu ziehen, nach dem Motto „Ende offen!“

Man fragt sich, welchen Sinn solch ein europäischer Haftbefehl überhaupt macht, wenn es keine verbindlichen Spielregeln, keine gemeinsame Vertragsgrundlagen gibt?
Wen interessiert es, ob Belgien von den 5 darin aufgeführten Punkten nur 4 anerkennt, weil der 5. bereits in einem der anderen 4 enthalten sei und in der aufgeführten Form so IN BELGIEN nicht strafbar sei? Es bestünde so die Gefahr belgischer Einflussnahme auf spanisches Recht!

Nun also gibt es keine Haftbefehle mehr gegen Puigdemont, sowie die abgesetzten Ex-AutonomieministerAntonio Comín, Lluís Puig, Meritxell Serret und Clara Ponsatí! Der Richter Pablo Llarena des Obersten Gerichtes, TS argumentierte, die Lage habe sich seit Ausstellung des europäischen Haftbefehls am 03. November, vor über einem Monat also, geändert. Durch Puigdemonts Kandidatur zu den vorgezogenen Neuwahlen am 21-D sei seine Absicht erkennbar nach Spanien zurückzukehren! Die spanischen Haftbefehle bleiben aber unverändert bestehen, ebenso wie sie bei ihren Kollegen in Spanien zur Anwendung kamen. Es besteht also die konkrete Gefahr einer Festnahme bei der Rückkehr der Fünf nach Spanien!

Was bedeutet diese Wendung? Zunächst ist Belgien raus! Auch seine Anwälte, die angeblich in dem Monat schon über 500.000 €uro Gebühren kassiert hätten, bei Stundensätzen um die 1.000 €uro, wären einen einträglichen Cash-Ochsen wieder los!

Puigdemonts Wahlkampf war auf das Exil in Brüssel aufgebaut. Jetzt kann er nach Spanien kommen, wenn er sich traut? Er kann hier Wahlkämpfen und seine Autonomiepräsidentschaft beanspruchen, wenn ihm das Wahlergebnis nicht gefällt. Jetzt sind die Würfel neu gefallen. Was kommt als Nächstes in diesem Klamaukstück?

Etwa dieses? Belgien kann nun seinerseits gegen die Rücknahme des europäischen Haftbefehles durch Spanien Widerspruch einlegen! Ich fass‘ es nicht…

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Das „Puigdemont go!“ bringt neuen Knaller: Die EU ein dekadenter, überflüssiger Club über deren Mitgliedschaft die unabhängigen Katalanen erst noch abstimmen müssten!

26. November 2017

Ach ja, anscheinend geht er davon aus, daß die Katalanen dies wollten, denn er fügte hinzu, er wolle daran arbeiten, die EU und den €uro zu verändern!

Er scheint nicht mitbekommen zu haben, daß sie mit der Verkündigung der Unabhängigkeit direkt und ohne Verzögerung „raus“ wären aus diesem Club, den er zunächst in Brüssel um Hilfe anrufen wollte und den er jetzt zu verschmähen scheint, nach dem Motto, „die unerreichbaren Früchte sind bestimmt sauer oder faul“?

Interessant auch, daß anscheinend kaum ein Tag vergeht, ohne daß diesem armen Tropf jemand ein Mikro unter die Nase hält?

Diesmal war es der israelische TV Canal 1 Kan, der über die Situation in Katalonien berichtete.

Und das „Puigdemont go!“ erfüllte alle Erwartungen und legte gleich los! Manche sagen, mit jedem seiner schrägen Medienauftritte wüchsen die Wahlchancen „der Unionisten“, der Parteien, die für die Einigkeit Spaniens antreten?

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http://www.lavanguardia.com/politica/20171126/433202110437/carles-puigdemont-catalunya-ue-mariano-rajoy.html


CAT-SEP’s tragen ihre Separatistenkrise in die EU: Erst Brüssel, dann Paris, Berlin, Warschau oder Budapest?

24. November 2017

Die von der abgesetzten Generalitat d’Catalunya unter dem „Puigdemont go!“ hochsubventionierten sogenannten zivilgesellschaftlichen Gruppen der CAT-SEP’s, der ANC und ODIO-Cultural, planen die nationalkatalanistische Separatistenwillkür am Donnerstag, den 07. Dezember 2017, in knapp zwei Wochen also, unter dem Motto „Wach’ auf Europa! Hilf’ Katalonien!“ in die Belgische- und EU-Hauptstadt Brüssel zu tragen!

Angeblich habe man bereits fünf Passagiermaschinen fest gebucht und könne noch weitere einsetzen. Drei sollen aus Barcelona, und je eine aus Lérida und Gerona starten. Eine bisher angeblich unbekannte Zahl an Bussen soll zudem, von über 70 Orten Kataloniens aus, die Fahrt nach Brüssel antreten. Die Finanzierung dieser Trips soll durch die Organisationen ANC und ODIO-Cultural erfolgen, denen es anscheinend auch nach Absetzung der CAT-SEP-Rebellen-Generalitat offenbar nicht an flüssigen Mitteln zu fehlen scheint?

ABC will sogar noch genauere Zahlen kennen? Demnach sollen  über 50.000 CAT-SEP’s in Brüssel die Straßen verstopfen und verschmutzen, den Verkehr zum Erliegen bringen in und um’s Europa-Viertel der belgischen Hauptstadt. Die Sprecherin der belgischen Polizei bestätigte den Antrag auf die Demo-Touris bereits am 09. November erhalten zu haben und zu prüfen. Es habe bereits zwei Planungstreffen der Polizei mit den CAT-SEP’s gegeben, ein weiteres soll folgen, wenn das geplante Programm komplett bekannt sei.

Bisher war offiziell zwar immer von rund 10.000 Teilnehmern die Rege, aber die belgische Zeitung „La Libre Belgique“ schreibt, es wären bereits heute über 18.000 Hotelzimmer reserviert worden! Inzwischen würden sogar bereits Hotelzimmer in 50km Entfernung von Brüssel reserviert? Wer weiss, in den verbleibenden 2 Wochen rollte die Demo-Touri-Welle vielleicht sogar bis Aachen, Düsseldorf oder Köln?

Immerhin bleiben die Verkehrsstörungen, Staus und Verschmutzungen, sowie die Kosten für den Polizei-, Organisations- und Sicherheitsaufwand bisher auf die belgischen Steuerzahler beschränkt und die Einwohner von Brüssel werden sich über den Besuch aus Barcelona und dessen Einfluss auf ihren Alltag bestimmt ganz toll freuen?

Treffpunkte und Zeiten der Demo vom 07.12.2107 in Brüssel seien:

09:00 Uhr GMT* Parc du Cinquentenaire

11:00 Uhr GMT* Europaparlament und Europarat.
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* GMT = Greenich Mean Time, d.h. nach MEZ ist es bereits eine Stunde später, also 10 bzw. 12 Uhr bei unserer Winterzeit!