Das „Puigdemont go!“ bringt neuen Knaller: Die EU ein dekadenter, überflüssiger Club über deren Mitgliedschaft die unabhängigen Katalanen erst noch abstimmen müssten!

26. November 2017

Ach ja, anscheinend geht er davon aus, daß die Katalanen dies wollten, denn er fügte hinzu, er wolle daran arbeiten, die EU und den €uro zu verändern!

Er scheint nicht mitbekommen zu haben, daß sie mit der Verkündigung der Unabhängigkeit direkt und ohne Verzögerung „raus“ wären aus diesem Club, den er zunächst in Brüssel um Hilfe anrufen wollte und den er jetzt zu verschmähen scheint, nach dem Motto, „die unerreichbaren Früchte sind bestimmt sauer oder faul“?

Interessant auch, daß anscheinend kaum ein Tag vergeht, ohne daß diesem armen Tropf jemand ein Mikro unter die Nase hält?

Diesmal war es der israelische TV Canal 1 Kan, der über die Situation in Katalonien berichtete.

Und das „Puigdemont go!“ erfüllte alle Erwartungen und legte gleich los! Manche sagen, mit jedem seiner schrägen Medienauftritte wüchsen die Wahlchancen „der Unionisten“, der Parteien, die für die Einigkeit Spaniens antreten?

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http://www.lavanguardia.com/politica/20171126/433202110437/carles-puigdemont-catalunya-ue-mariano-rajoy.html

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CAT-SEP’s tragen ihre Separatistenkrise in die EU: Erst Brüssel, dann Paris, Berlin, Warschau oder Budapest?

24. November 2017

Die von der abgesetzten Generalitat d’Catalunya unter dem „Puigdemont go!“ hochsubventionierten sogenannten zivilgesellschaftlichen Gruppen der CAT-SEP’s, der ANC und ODIO-Cultural, planen die nationalkatalanistische Separatistenwillkür am Donnerstag, den 07. Dezember 2017, in knapp zwei Wochen also, unter dem Motto „Wach’ auf Europa! Hilf’ Katalonien!“ in die Belgische- und EU-Hauptstadt Brüssel zu tragen!

Angeblich habe man bereits fünf Passagiermaschinen fest gebucht und könne noch weitere einsetzen. Drei sollen aus Barcelona, und je eine aus Lérida und Gerona starten. Eine bisher angeblich unbekannte Zahl an Bussen soll zudem, von über 70 Orten Kataloniens aus, die Fahrt nach Brüssel antreten. Die Finanzierung dieser Trips soll durch die Organisationen ANC und ODIO-Cultural erfolgen, denen es anscheinend auch nach Absetzung der CAT-SEP-Rebellen-Generalitat offenbar nicht an flüssigen Mitteln zu fehlen scheint?

ABC will sogar noch genauere Zahlen kennen? Demnach sollen  über 50.000 CAT-SEP’s in Brüssel die Straßen verstopfen und verschmutzen, den Verkehr zum Erliegen bringen in und um’s Europa-Viertel der belgischen Hauptstadt. Die Sprecherin der belgischen Polizei bestätigte den Antrag auf die Demo-Touris bereits am 09. November erhalten zu haben und zu prüfen. Es habe bereits zwei Planungstreffen der Polizei mit den CAT-SEP’s gegeben, ein weiteres soll folgen, wenn das geplante Programm komplett bekannt sei.

Bisher war offiziell zwar immer von rund 10.000 Teilnehmern die Rege, aber die belgische Zeitung „La Libre Belgique“ schreibt, es wären bereits heute über 18.000 Hotelzimmer reserviert worden! Inzwischen würden sogar bereits Hotelzimmer in 50km Entfernung von Brüssel reserviert? Wer weiss, in den verbleibenden 2 Wochen rollte die Demo-Touri-Welle vielleicht sogar bis Aachen, Düsseldorf oder Köln?

Immerhin bleiben die Verkehrsstörungen, Staus und Verschmutzungen, sowie die Kosten für den Polizei-, Organisations- und Sicherheitsaufwand bisher auf die belgischen Steuerzahler beschränkt und die Einwohner von Brüssel werden sich über den Besuch aus Barcelona und dessen Einfluss auf ihren Alltag bestimmt ganz toll freuen?

Treffpunkte und Zeiten der Demo vom 07.12.2107 in Brüssel seien:

09:00 Uhr GMT* Parc du Cinquentenaire

11:00 Uhr GMT* Europaparlament und Europarat.
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* GMT = Greenich Mean Time, d.h. nach MEZ ist es bereits eine Stunde später, also 10 bzw. 12 Uhr bei unserer Winterzeit!


Puigdemont sucht in Brüssel die Flamen und trifft… ?

4. November 2017


Die „Flamen“, belgische Separatisten, heissen in Spanien „Flamencos“…


„Puigdemont go!“, das „Pokemón go!“ für Medien, wird heute in Brüssel gespielt!

31. Oktober 2017

Für die für 12:30 Uhr in Brüssel angekündigte Pressekonferenz des „Asylanten-in-spe“ sollte heute um 10:00 Uhr der Ort verkündet werden.

Um 10:00 Uhr wurde das staatliche Pressezentrum Brüssels als Ort der PK verkündet.

Um 11:00 Uhr versagte die belgische Regierung den Auftritt des katalanischen Pokemóns, und sagte entweder Puigdemont No! oder gar Puigdemont go! Mittelsmänner Puigdemonts hatten heute Morgen anonym versucht das Pressezentrum zu mieten, seine aber durch große Nervosität aufgefallen, was zu ihrer Enttarnung geführt habe und zur Rücksprache bei der belgischen Regierung, deren Premier Charles Michel nicht nur das Pressezentrum für den CAT-SEP-Propaganda-Akt sperrte, sondern auch allen seinen Ministern den offiziellen Kontakt zu „Puigdemont go!“ verbot! Theo Francken ist kein Minister, sondern nur Staatssekretär. Ob für ihn das Kontakt-Verbot auch gilt?

Schallende Ohrfeige für „Puigdemont go!“ vom stellvertretenden Premierminister Belgiens Kris Peeters: „Wenn man die Unabhängigkeit verkündet, dann bleibt man bei seinen Leuten!“

Jetzt soll der Auftritt zur geplanten Zeit im privaten Presse-Club, ganz in der Nähe der staatlichen Einrichtungen, stattfinden.

Näheres in Kürze, hier:
http://www.elmundo.es/


Puigdemont und 5 abgesetzte Ex-Minister nach Brüssel geflüchtet, wo sie politisches Asyl fordern um der heute veröffentlichten Strafverfolgung in Spanien zu entgehen!

30. Oktober 2017

Ex-Präsident Carles Puigdemont befindet sich heute in Brüssel, wie in EL PERIÓDICO berichtet wurde. Er ist in Begleitung von fünf seiner Ex-Minister der Generalitat Meritxell Borràs (PDECat); Gesundheit, Toni Comín (ERC); Innen, Joaquim Forn (PDECat); Arbeit und Soziales, Dolors Bassa (ERC) Landwirtschaft Meritxell Serret (ERC) Autonomie. Puigdemont und diese fünf ‚exconsellers‘, sind heimlich in Autos (im Kofferraum, in Koffern gar?) nach Marseille (Frankreich) gefahren, und haben von dort ein Flugzeug nach Brüssel genommen, wo sie politisches Asyl für sich forderten, wie es der Sender LA SEXTA und EL PERIÓDICO wissen wollen.

NACHTRAG, Di. 31.10.2017:
Puigdemont hat „offiziell“ wohl noch keinen Asylantrag in Belgien gestellt, aber es wird berichtet, daß er den belgischen Anwalt Paul Bekaert mit der Vertretung seiner Interessen in Belgien beauftragt habe. Dieser war in der Vergangenheit durch die Vertretung von gesuchten baskischen ETA-Terroristen bekannt geworden, die ihre Auslieferung aus Belgien nach Spanien verhindern wollten. Angeblich soll er in keinem einzigen Fall erfolgreich gewesen sein?

Für heute Mittag, 12:30 Uhr, will Puigdemont seine inzwischen beliebt-berüchtigte „Gebe-ich-eine-öffentliche-Erklärung-ab-Spiel-und-gegebenenfalls-wo-tue-ich-dies-und-wann-wirklich“-Schnitzeljagd für die Medien weiterführen. Das erste „Wo“ dazu will er um 10 Uhr verkünden, wenn dieses „Wann“ denn stimmen sollte?

Anscheinend will er jetzt eine Europa-Tournee in seiner neuen Karriere als Komiker starten? Vielleicht will er aber auch heute Abend zum Star der Halloween-Party bei den Diplomaten der Spanischen Botschaft in Brüssel werden?


Geht jetzt der „Flüchtlingswahnsinn“ richtig los?

24. September 2016

Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve habe das Nachbarland und EU-Partner Belgien offiziell zu einer Stellungnahme aufgefordert, melden französische Medien. Belgien bestreitet die Einberufung des Botschafters. Es habe nur ein lange vereinbartes Routinetreffen gegeben…

Was war geschehen?

Zwei unhöfliche belgische Polizisten aus Ypres hätten unbefugt die Grenze überschritten und auf französischem Territorium 13 illegale Flüchtlinge ohne Dokumente „hinterlassen“ ohne die französischen Behörden im Vorfeld über die geplante Aktion zu informieren. Wirklich ein starkes Stück, denn es gäbe feste Absprachen und Verfahren für solche Fälle!

Auch die Regierung des französischen Departments „Nord“, in dem sich der Vorfall ereignete, habe heftigst protestiert und wolle ihn im Rahmen der Bilateralen Gespräche des Tournai II Abkommens zur Sprache bringen.

So sollen sich die Ereignisse abgespielt haben: Ein französischer LKW-Fahrer, der über die Grenze nach Belgien gefahren sei, habe Geräusche in seinem LKW gehört und deshalb die FRANZÖSISCHE Polizei angerufen. Diese schaltete die BELGISCHE Polizei ein, die dann das Fahrzeug öffnete und 13 illegale Flüchtlinge darin fanden. Sie wurden im Kommissariat von Ypres verhört. Es sollen Afghanen und Iraker sein, die angaben illegal nach England einreisen zu wollen und dabei den LKW verwechselt hätten.

Darauf packten die beiden belgischen Polizisten die  Flüchtlinge in einen Polizeibulli und fuhren sie über die französische Grenze nach Nieppe, wo sie die Flüchtlinge an einem Maisfeld, nur ein paar hundert Meter von der Grenze entfernt, rauswarfen. Die Tour wiederholten sie dann noch einmal, weil 13 Personen plus zwei Polizisten bekanntlich nicht in einen Bulli passen!

Dann kam französische Polizei, die von Anwohnern alarmiert worden war. Sie nahmen die beiden belgischen Kollegen mit auf die Wache nach Armentières wo sie sich VIER Stunden lang verhörten und sie Nachts um 3 Uhr „freiließen“! DIE STIMME DES NORDENS wollte immerhin wissen, daß die Belgier NICHT unter Arrest gestanden hätten als sie verhört worden seien.

Die Flüchtlinge wurden in 10 Erwachsene und 3 unbegleitete Minderjährige getrennt und in geschlossenen Polizeieinrichtungen untergebracht.

Am Donnerstag, den 23. gab es ein Statement der belgischen Innenministers Jan Jambon („Schinken-Jan“), daß es einen kleinen Zwischenfall gegeben habe, weil die belgischen Polizisten den genauen Grenzverlauf nicht gekannt hätten.

Die Nerven sind offenbar gespannt, an der französisch-belgischen Grenze, denn bei der beabsichtigten Räumung des Illegalen Lagers, des sogenannten DSCHUNGELS VON CALAIS, wird mit einem starken Ansturm auf diese offene Grenze gerechnet.

 


Als SS-Mann kann man offenbar Rente und/oder Knast bekommen in Deutschland und Europa?

13. Juni 2016

1941 unterzeichnete Hitler ein Gesetz, daß ausländische Söldner, Kollaborateure, Mitkämpfer der SS, rechtlich Deutschen gleich setzte, wodurch diese Pensionsrechte, Rentenansprüche erwarben.

Während derzeit in Deutschland noch Prozesse wegen Beihilfe zum Massenmord gegen die letzten lebenden SS-Leute laufen, die zur Zeit der ihnen vorgeworfenen Taten Anfang zwanzig und damit auf der untersten Stufe der SS-Täter Hierarchie standen, die wiederum jahrzehntelang mehrheitlich unbehelligt geblieben waren, bezahlt Deutschland gleichzeitig aktuell noch Renten, z.B. an belgische, niederländische, dänische, spanische  und vermutlich auch an osteuropäische Kämpfer der Wehrmacht und der SS. Dabei wird offenbar mit den staatlichen Stellen der Heimatländer dieser Ex-Kombattanten nicht zusammengearbeitet, damit diese ihre deutschen Renten nicht irgendwie mit ihren belgischen oder spanischen Rente verrechnet bekommen, sondern in voller Höhe, obendrauf, sozusagen als Schwarzgeld…

Eine Vereinigung ehemaliger belgischer Widerstandskämpfer, die Groupe Memoire, sammelt Unterschriften gegen diese unmoralischen und betrügerischen Zahlungen der Deutschen.

Momentan sollen z.B. noch etwa 2.500 Belgier deutsche Renten, basierend auf Ansprüchen aus alten Wehrmachts- und SS-Tagen, beziehen! (Diese Zahl stammt aus dem Jahr 2012 und wird deshalb heute niedriger sein.)

Im Falle von ehemaligen Zwangsarbeitern bezahlt Deutschland denen 50 Euro im Monat UND meldet diese Zahlungen an die belgischen Behörden wo sie mit belgischen Ansprüchen verrechnet werden. Die SS-Rentner sollen zwischen 425 und 1.275 Euro monatlich erhalten und diese Steuer- und Verrechnungsfrei. Theoretisch könnte also der belgische Ex-SS-Mann das 25-fache an deutscher Rente steuerfrei bekommen, wie ein belgischer Landsmann, der als Zwangsarbeiter für die Deutschen schuften musste und diese Zahlung versteuern und oder verrechnen lassen muss, weil bei Zwangsarbeitern deutschen Behörden das gelingt, was ihnen bei Ex-Wehrmachts- und Ex-SS-Soldaten nicht gelingen will?

Nach Kriegsende ermittelte Belgien gegen 500.000 Bürger, die in der Wehrmacht oder der SS „gedient“ hatten und oder im Lande bei der Auslieferung von Juden an KZ’s oder Widerständlern an die Gestapo kollaborierten.

Aus der Wallonischen Legion der Wehrmacht im Juni 1943 gebildet, ging die SS-Brigade Wallonien hervor, aus der dann wiederum im Januar 1945 noch die 28. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division Wallonien aufgestellt worden ist. Deren Kommandeur Léon Degrelle überlebte das Kriegsende, flüchtete über Dänemark und Norwegen ins Franco-Spanien wo er unbehelligt bis 1994 lebte und friedlich starb und von zahlreichen „alten Kameraden“ das letzte Geleit bekam…
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http://www.lavanguardia.com/internacional/20160613/402463279899/alemania-paga-pensiones-jubilacion-a-belgas-colaboracionistas-nazismo.html