„Puigdemont go!“, das „Pokemón go!“ für Medien, wird heute in Brüssel gespielt!

31. Oktober 2017

Für die für 12:30 Uhr in Brüssel angekündigte Pressekonferenz des „Asylanten-in-spe“ sollte heute um 10:00 Uhr der Ort verkündet werden.

Um 10:00 Uhr wurde das staatliche Pressezentrum Brüssels als Ort der PK verkündet.

Um 11:00 Uhr versagte die belgische Regierung den Auftritt des katalanischen Pokemóns, und sagte entweder Puigdemont No! oder gar Puigdemont go! Mittelsmänner Puigdemonts hatten heute Morgen anonym versucht das Pressezentrum zu mieten, seine aber durch große Nervosität aufgefallen, was zu ihrer Enttarnung geführt habe und zur Rücksprache bei der belgischen Regierung, deren Premier Charles Michel nicht nur das Pressezentrum für den CAT-SEP-Propaganda-Akt sperrte, sondern auch allen seinen Ministern den offiziellen Kontakt zu „Puigdemont go!“ verbot! Theo Francken ist kein Minister, sondern nur Staatssekretär. Ob für ihn das Kontakt-Verbot auch gilt?

Schallende Ohrfeige für „Puigdemont go!“ vom stellvertretenden Premierminister Belgiens Kris Peeters: „Wenn man die Unabhängigkeit verkündet, dann bleibt man bei seinen Leuten!“

Jetzt soll der Auftritt zur geplanten Zeit im privaten Presse-Club, ganz in der Nähe der staatlichen Einrichtungen, stattfinden.

Näheres in Kürze, hier:
http://www.elmundo.es/

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Puigdemont und 5 abgesetzte Ex-Minister nach Brüssel geflüchtet, wo sie politisches Asyl fordern um der heute veröffentlichten Strafverfolgung in Spanien zu entgehen!

30. Oktober 2017

Ex-Präsident Carles Puigdemont befindet sich heute in Brüssel, wie in EL PERIÓDICO berichtet wurde. Er ist in Begleitung von fünf seiner Ex-Minister der Generalitat Meritxell Borràs (PDECat); Gesundheit, Toni Comín (ERC); Innen, Joaquim Forn (PDECat); Arbeit und Soziales, Dolors Bassa (ERC) Landwirtschaft Meritxell Serret (ERC) Autonomie. Puigdemont und diese fünf ‚exconsellers‘, sind heimlich in Autos (im Kofferraum, in Koffern gar?) nach Marseille (Frankreich) gefahren, und haben von dort ein Flugzeug nach Brüssel genommen, wo sie politisches Asyl für sich forderten, wie es der Sender LA SEXTA und EL PERIÓDICO wissen wollen.

NACHTRAG, Di. 31.10.2017:
Puigdemont hat „offiziell“ wohl noch keinen Asylantrag in Belgien gestellt, aber es wird berichtet, daß er den belgischen Anwalt Paul Bekaert mit der Vertretung seiner Interessen in Belgien beauftragt habe. Dieser war in der Vergangenheit durch die Vertretung von gesuchten baskischen ETA-Terroristen bekannt geworden, die ihre Auslieferung aus Belgien nach Spanien verhindern wollten. Angeblich soll er in keinem einzigen Fall erfolgreich gewesen sein?

Für heute Mittag, 12:30 Uhr, will Puigdemont seine inzwischen beliebt-berüchtigte „Gebe-ich-eine-öffentliche-Erklärung-ab-Spiel-und-gegebenenfalls-wo-tue-ich-dies-und-wann-wirklich“-Schnitzeljagd für die Medien weiterführen. Das erste „Wo“ dazu will er um 10 Uhr verkünden, wenn dieses „Wann“ denn stimmen sollte?

Anscheinend will er jetzt eine Europa-Tournee in seiner neuen Karriere als Komiker starten? Vielleicht will er aber auch heute Abend zum Star der Halloween-Party bei den Diplomaten der Spanischen Botschaft in Brüssel werden?


Geht jetzt der „Flüchtlingswahnsinn“ richtig los?

24. September 2016

Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve habe das Nachbarland und EU-Partner Belgien offiziell zu einer Stellungnahme aufgefordert, melden französische Medien. Belgien bestreitet die Einberufung des Botschafters. Es habe nur ein lange vereinbartes Routinetreffen gegeben…

Was war geschehen?

Zwei unhöfliche belgische Polizisten aus Ypres hätten unbefugt die Grenze überschritten und auf französischem Territorium 13 illegale Flüchtlinge ohne Dokumente „hinterlassen“ ohne die französischen Behörden im Vorfeld über die geplante Aktion zu informieren. Wirklich ein starkes Stück, denn es gäbe feste Absprachen und Verfahren für solche Fälle!

Auch die Regierung des französischen Departments „Nord“, in dem sich der Vorfall ereignete, habe heftigst protestiert und wolle ihn im Rahmen der Bilateralen Gespräche des Tournai II Abkommens zur Sprache bringen.

So sollen sich die Ereignisse abgespielt haben: Ein französischer LKW-Fahrer, der über die Grenze nach Belgien gefahren sei, habe Geräusche in seinem LKW gehört und deshalb die FRANZÖSISCHE Polizei angerufen. Diese schaltete die BELGISCHE Polizei ein, die dann das Fahrzeug öffnete und 13 illegale Flüchtlinge darin fanden. Sie wurden im Kommissariat von Ypres verhört. Es sollen Afghanen und Iraker sein, die angaben illegal nach England einreisen zu wollen und dabei den LKW verwechselt hätten.

Darauf packten die beiden belgischen Polizisten die  Flüchtlinge in einen Polizeibulli und fuhren sie über die französische Grenze nach Nieppe, wo sie die Flüchtlinge an einem Maisfeld, nur ein paar hundert Meter von der Grenze entfernt, rauswarfen. Die Tour wiederholten sie dann noch einmal, weil 13 Personen plus zwei Polizisten bekanntlich nicht in einen Bulli passen!

Dann kam französische Polizei, die von Anwohnern alarmiert worden war. Sie nahmen die beiden belgischen Kollegen mit auf die Wache nach Armentières wo sie sich VIER Stunden lang verhörten und sie Nachts um 3 Uhr „freiließen“! DIE STIMME DES NORDENS wollte immerhin wissen, daß die Belgier NICHT unter Arrest gestanden hätten als sie verhört worden seien.

Die Flüchtlinge wurden in 10 Erwachsene und 3 unbegleitete Minderjährige getrennt und in geschlossenen Polizeieinrichtungen untergebracht.

Am Donnerstag, den 23. gab es ein Statement der belgischen Innenministers Jan Jambon („Schinken-Jan“), daß es einen kleinen Zwischenfall gegeben habe, weil die belgischen Polizisten den genauen Grenzverlauf nicht gekannt hätten.

Die Nerven sind offenbar gespannt, an der französisch-belgischen Grenze, denn bei der beabsichtigten Räumung des Illegalen Lagers, des sogenannten DSCHUNGELS VON CALAIS, wird mit einem starken Ansturm auf diese offene Grenze gerechnet.

 


Als SS-Mann kann man offenbar Rente und/oder Knast bekommen in Deutschland und Europa?

13. Juni 2016

1941 unterzeichnete Hitler ein Gesetz, daß ausländische Söldner, Kollaborateure, Mitkämpfer der SS, rechtlich Deutschen gleich setzte, wodurch diese Pensionsrechte, Rentenansprüche erwarben.

Während derzeit in Deutschland noch Prozesse wegen Beihilfe zum Massenmord gegen die letzten lebenden SS-Leute laufen, die zur Zeit der ihnen vorgeworfenen Taten Anfang zwanzig und damit auf der untersten Stufe der SS-Täter Hierarchie standen, die wiederum jahrzehntelang mehrheitlich unbehelligt geblieben waren, bezahlt Deutschland gleichzeitig aktuell noch Renten, z.B. an belgische, niederländische, dänische, spanische  und vermutlich auch an osteuropäische Kämpfer der Wehrmacht und der SS. Dabei wird offenbar mit den staatlichen Stellen der Heimatländer dieser Ex-Kombattanten nicht zusammengearbeitet, damit diese ihre deutschen Renten nicht irgendwie mit ihren belgischen oder spanischen Rente verrechnet bekommen, sondern in voller Höhe, obendrauf, sozusagen als Schwarzgeld…

Eine Vereinigung ehemaliger belgischer Widerstandskämpfer, die Groupe Memoire, sammelt Unterschriften gegen diese unmoralischen und betrügerischen Zahlungen der Deutschen.

Momentan sollen z.B. noch etwa 2.500 Belgier deutsche Renten, basierend auf Ansprüchen aus alten Wehrmachts- und SS-Tagen, beziehen! (Diese Zahl stammt aus dem Jahr 2012 und wird deshalb heute niedriger sein.)

Im Falle von ehemaligen Zwangsarbeitern bezahlt Deutschland denen 50 Euro im Monat UND meldet diese Zahlungen an die belgischen Behörden wo sie mit belgischen Ansprüchen verrechnet werden. Die SS-Rentner sollen zwischen 425 und 1.275 Euro monatlich erhalten und diese Steuer- und Verrechnungsfrei. Theoretisch könnte also der belgische Ex-SS-Mann das 25-fache an deutscher Rente steuerfrei bekommen, wie ein belgischer Landsmann, der als Zwangsarbeiter für die Deutschen schuften musste und diese Zahlung versteuern und oder verrechnen lassen muss, weil bei Zwangsarbeitern deutschen Behörden das gelingt, was ihnen bei Ex-Wehrmachts- und Ex-SS-Soldaten nicht gelingen will?

Nach Kriegsende ermittelte Belgien gegen 500.000 Bürger, die in der Wehrmacht oder der SS „gedient“ hatten und oder im Lande bei der Auslieferung von Juden an KZ’s oder Widerständlern an die Gestapo kollaborierten.

Aus der Wallonischen Legion der Wehrmacht im Juni 1943 gebildet, ging die SS-Brigade Wallonien hervor, aus der dann wiederum im Januar 1945 noch die 28. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division Wallonien aufgestellt worden ist. Deren Kommandeur Léon Degrelle überlebte das Kriegsende, flüchtete über Dänemark und Norwegen ins Franco-Spanien wo er unbehelligt bis 1994 lebte und friedlich starb und von zahlreichen „alten Kameraden“ das letzte Geleit bekam…
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http://www.lavanguardia.com/internacional/20160613/402463279899/alemania-paga-pensiones-jubilacion-a-belgas-colaboracionistas-nazismo.html


Belgien: Wollte der IS Kernkraftwerke angreifen?

25. März 2016

„..Selon les informations de La DH, les deux personnes qui ont récupéré la caméra cachée devant le domicile du directeur du programme de recherche et développement nucléaire belge n’étaient autres que les frères Ibrahim et Khalid El Bakraoui..“ (LA DERNIÈRE HEURE)

Die zwei Personen, welche die versteckte Kamera vor dem Haus des verantwortlichen Direktors für das Belgische Nukleare Forschungs- und Entwicklungsprogramm bedienten, sollen keine geringeren als die beiden jetzt in Brüssel „geselbstmordeten“ Terror-Brüder Ibrahim und Khalid El Bakraoui gewesen sein! Einer soll am Flughafen, der andere in der Métro in die Luft geflogen sein.

Das mehrstündige Video soll bereits im Dezember 2015 bei einem Verdächtigen beschlagnahmt worden sein. Wie erst jetzt bekannt wurde, sind bereits am 17. Februar 140 Militärs zum Schutz der beiden belgischen Kernkraftwerke abkommandiert worden. Möglicherweise hat aber genau diese Maßnahme die Terroristen zur Änderung ihrer Pläne veranlasst und so eine ungleich größere Katastrophe verhindert?

Es soll sich um die gleiche Terrorgruppe handeln, deren bisher bekannt gewordenen Mitglieder sowohl für die Anschläge vom 13. November in Paris, als auch für die vom 22. März von Brüssel verantwortlich seien! Es handele sich dabei um junge Belgier, die sich in „ihrer Heimat“ radikalisierten und die in Syrien an Waffen und Sprengstoffen ausgebildet worden seien.

Der letzte Stand zu den Opferzahlen, den die Gesundheitsministerin gestern Abend in einer Erklärung veröffentlichte, lautet 31 Tote, 300 Verletzte, davon 61 auf der Intensivstation, von denen 4 noch nicht identifiziert(!) seien!


Belgien bekämpft den IS mit F-16-Jets nicht in Molenbeek, sondern im Irak.. und in Syrien!

25. März 2016

Das ging jetzt aber schnell!*  Nur 72 Stunden nach den Terror-Anschlägen von Brüssel schlägt Belgien jetzt massiv zurück. Es schickt dem IS seine F-16 Jets auf den Hals, allerdings nicht im buchstäblich „naheliegenden“ Molenbeek, sondern im ehemals unabhängigen Staat Irak und mit der ausdrücklichen Option deren Einsatz auf den noch unabhängigen Staat Syrien auszuweiten!

Das sei alles bereits mit dem belgischen Parlament  diskutiert und von diesem angenommen worden, sagte Premier Charles Michel anläßlich des Kurzbesuchs von John „Ik been Brussels“ Kerry in Belgiens Hauptstadt!

*In der Tat hatten die Belgier das Thema F-16 nach Irak bereits am 3. März, 19 Tage VOR den Anschlägen, parlamentarisch abgesegnet. Es fehlte nur noch den Angriffszeitpunkt fest zu legen.

Dies ist – nebenbei gesagt – die gleiche Antwort, die Frankreichs Präsident Hollande nach den Pariser Anschlägen vom 13. November dem IS gab. Ich muss schon sagen, „Ik been verwondert!“

Sollte es jetzt gar – was Gott verhüten möge – unser Innenminister aber beharrlich beteuert, einen Terroranschlag in Deutschland geben, dann müsste Frau BK Merkel zumindest ein paar Camera-Tornados in Marsch setzen, aber ich vergaß, die sind ja bereits da, in Incirlik in der Türkei, vielleicht inzwischen sogar MIT Cameras an Bord?


Terror-Mafia in Brüssel-Molenbeek?

23. März 2016

Johan Leman, Anthropologe und Präsident eines Sozialzentrums in Molenbeek arbeitet seit über 30 Jahren in diesem Brüsseler Stadtteil, der in den letzten Jahren zu trauriger Berühmtheit gelangte. Er gab dem LE FIGARO ein Interview nach den Brüsseler-Anschlägen von Gestern.

Leman spricht von einem „armen Croissant“, er hätte auch von einer „Sichel der Armut“ sprechen können, gebildet aus den Problemstadtteilen Schaerbeek im Norden, rechts des Kanals, Molenbeek im Westen, links des Kanals und Forest im Süden, wieder rechts des Kanals Bruxelles-Charleroi, der die Stadt in Nord-Süd-Richtung zerteilt.

DAECH, oder IS, Islamischer Staat genannt, sei dort organisiert wie die Mafia und eng mit dem Drogenhandel von Cannabis aus dem RIF-Gebirge Marrokos verknüpft. In der Tat seien einige der jetzt im Nachhinein zu terroristischen Meisterhirnen und Hauptakteuren erklärten Männer wie zum Beispiel auch der letzten Freitag verhaftete Salah Abdeslam kleine Drogendealer in Molenbeek gewesen. Sie hätten jetzt vermutlich eine bereits vorbereitete Aktion vorgezogen, um auf die Verhaftung Abdeslams schnell zu antworten, im Mafia-Stil eben!

In Molenbeek sei es jedem klar gewesen, daß es mit der Verhaftung nicht zu Ende gewesen sei, sondern daß es eine Antwort geben würde.

Auf die Frage, ob die mediale Beschreibung Molenbeeks als Djihad-Basis in Europa zutreffen sei, antwortete er mit einem schlichten „Ja!“

„Ja, es gäbe terroristische Zellen in Molenbeek! Das betroffene Gebiet sei aber viel größer und beschränke sich nicht auf das berüchtigte Molenbeek, sondern umfasse das ganze bereits benannte „arme Croissant“ um das Brüsseler Zentrum herum. Mit dem Auto brauche man keine zehn Minuten um das Gebiet zu durchfahren. Hier hätten die Terroristen, Familie, Freunde, Komplizen, Helfer, Sympathisanten und Unterstützer, kurz ihre  Infrastruktur und Logistik.

Die naivsten Kandidaten für den Djihad kämen aus Syrien, „im Dienste der Sache“. Die entschlossensten Kämpfer aber kämen von hier und sie seien, in vielen Fällen, eng mit dem Drogenhandel verbunden!

Typische Beispiele dafür seien Salah Abdeslam, der letzte bekannte Überlebende der Pariser-Anschläge des 13. November 2015, aber auch Medhi Nemmouche, der im Mai 2014 den Terroranschlag gegen das Jüdische Museum in Brüssel ausführte. Der sei damals sogar in einem Drogendealer-Bus auf der Drogen-Route nach Marseille geflüchtet, wo er schließlich geschnappt worden sei.

Es sei eine Besonderheit Molenbeeks, daß viele der hundertausend Einwohner aus Marokko, speziell dem Rif-Gebirge der Berber, der Region Ketama, stammten, dem Ursprungsort der Cannabis-Drogenroute, die von dort über Spanien oder direkt über Marseille, durch Frankreich, nach Molenbeek, Anvers, Rotterdam und Amsterdam führe.

Wie es soziologisch in Molenbeek aussehe?  Etwa 100.000 Einwohner, dazu etwa 5.000 Illegale, etwa 80% mit Migrationshintergrund, etwa zu 60% aus Marokko stammend, aber auch Pakistanis, Osteuropäer und Nordafrikaner. In den letzten 20 Jahren sei die Bevölkerung um ein Drittel angewachsen und die Hälfte sei unter 35 Jahren alt. Die Bevölkerungsdichte sei sehr groß und der entsprechend Druck wachse. Das gesamte „arme Croissant“ umfasse bis zu 250.000 Bewohner.

Molenbeek sei bereits seit 15 Jahren mit Terrorismus verbunden. Man erinnere sich an die Morde des „Kommandanten Massoud“ um die Zeit des 11. September?

Es gäbe hier eine „nebulöse Form des Terrorismus“, schon seit langer Zeit, ebenso wie in Frankreich, Großbritannien und Italien. Die Terroristen wechselten offenbar problemlos, ohne jede Schwierigkeit, von Land zu Land? Es sei nicht unmöglich, daß „diese Alten“, die in Frankreich um 1995 als GIA (Groupe islamique armé) bekannt wurden, hinter den Kulissen noch heute die Fäden zögen und sich der kleinen Drogendealer, der Abdeslams und Anderer bedienten?

Was solle, was könne man tun?
Der Staat, die Polizei, die Justiz und die Institutionen müssten in dieses Gebiet zurückkehren! Sie kännten es gar nicht mehr, hätten keinen Kontakt mehr mit dessen Bevölkerung! In einer Woche könnten sie wissen, wie diese Strukturen zusammengesetzt seien. Die Anwohner wären zur Kooperation bereit, wenn sie nur respektiert würden. Man müsse agieren wie die Italiener es in Sizilien erfolgreich gegen die Mafia vorgemacht hätten…

NACHTRAG:
Die Brüder Khalid, 27 und Brahim El Bakraoui, 31, zwei sattsam polizeibekannte Brüsseler Kriminelle, sollen die Selbstmord-Attentäter vom Brüseler Flughafen ZAVENTEM gewesen sein. Der dritte, noch flüchtige Attentäter, dessen Koffer nicht detonierte, soll Najim Laachraoui sein. Er gelte als der „Feuerwerker“, der Sprengstoffexperte der Gruppe?  Das behauptet eine Exklusiv-Meldung des belgischen TV-Senders RTBF.

Khalid soll unter falscher Identität die Wohnung in der Rue du Dries 60 im Brüsseler Stadtteil Forest angemietet haben, wo es vorige Woche eine Schiesserei mit der Polizei gab, die zu einem toten Terroristen(?) und vier verletzten Polizisten führte. Er soll auch eine Immobilie angemietet haben, die zur Vorbereitung der Attentate von Paris vom 13. November 2015 gedient haben soll.

Damit gäbe es eine direkte Verbindung zwischen den Anschlägen von Paris und Brüssel durch die Brüder Abdeslam und El Bakraoui.

Die Identifizierung des Trios soll durch einen aufmerksamen Taxifahrer gelungen sein, von dem sich sich von ihrer konspirativen Wohnung(!) abholen und zum Flughafen bringen ließen, ohne sich bei ihren schweren Koffern helfen zu lassen, wodurch sie sich auffällig machten.

„…Un ressortissant turc fiché pour terrorisme depuis 2015 est également recherché. Son véhicule a été signalé à l’aéroport avec trois ou quatre passagers à bord, indique la Dernière Heure…“

Nach einer Person türkischer Nationalität, seit 2015 wegen Terrorismus zur Fahndung ausgeschrieben, werde ebenfalls gesucht. Ihr Fahrzeug sei am Flughafen, mit drei, vier Insassen darin, erkannt worden, meldet die Letzte Stunde.

Exklusiv: Najim Laachraoui in Anderlecht (südlich von Brüssel) verhaftet! Sein Bild, das die Medien für ihn veröffentlichten, wurde in der vorigen Woche von der NEW YORK TIMES als das Bild Salah Abdeslams veröffentlicht! Woher hatte die Zeitung zu diesem Zeitpunkt die Information, das zwischen diesen Männern ein Zusammenhang bestand?

2. NACHTRAG: Die New York Times hat ihren Artikel inzwischen ohne Hinweis korrigiert und das Bild des falschen Salah Abdeslam durch das Bild des richtigen Abdeslam ausgetauscht. Eine Erklärung darüber wann, wie und durch wen die Zeitung das Bild von Najim Laachraoui erhielt, wäre schon sehr interessant gewesen…

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http://www.lefigaro.fr/international/2016/03/22/01003-20160322ARTFIG00176-johan-leman-abdeslam-en-prison-molenbeek-savait-que-ce-n-etait-pas-fini.php

http://www.rtbf.be/info/societe/detail_les-freres-el-bakraoui-identifies-parmi-les-kamikazes-de-l-attentat-de-zaventem?id=9249275

http://www.dhnet.be/actu/belgique/exclusif-najim-laachraoui-arrete-a-anderlecht-direct-56f2656235708ea2d3d54186