Artur Mas hat ein 5 Millionen €uro Problem! Sammeln die CAT-SEP’s schon für ihn?

12. November 2018

Fast schien es, als habe der „Trilero del Carrer Tuset“ sich gerade noch so rechtzeitig aus der Schusslinie nehmen können und den ganzen jahrelang von ihm eifrig und hauptverantwortlich angerichteten Separatisten-Schlamassel an seinen persönlich  handverlesenen Nachfolger Carles Puigdemont aus Girona übergeben und sich langsam und vor sich hin pfeiffend um die nächste Straßenecke davon geschlichen?

Gut, er wurde vom Gericht für zwei Jahre als Politiker vom Platz gestellt, ein hundsgemeines Berufsverbot des Unrechtsstaates Spanien an Kataloniens oberstem Demokraten, als den Artur Mas sich zweifellos sieht? Schließlich hatte ihn noch der leibhaftige Jordi Pujol nach zustimmender Prüfung durch die Madre Superiora Marta Ferrusola zum Nachfolger erkoren, in der Hoffnung wohl auch, daß die CiU-, zumindest die CDC-Finanzierung möglichst ungestört, möglichst lange weiterläuft mit mindestens 3% heimlicher Geldspende für jeden öffentlichen Auftrag. Allerdings hatte dieser Artur Mas seit seinen beruflichen Anfängen in der Privatwirtschaft die Eigenschaft, „Dinge gegen die Wand zu fahren“, Firmen, Geschäfte zu zerstören…

Aber was ist genau geschehen? Das Tribunal de Cuentas hat den Ex-Autonomiepräsidenten Artur Mas und seine Ex-Autonomieminister Joana Ortega, Francesc Homs und Irene Rigau, sowie weitere 6 hohe Amtsträger unterhalb der Ebene der Autonomieminister dazu verurteilt, die illegal missbrauchten öffentlichen Mittel, aus Steuergeldern ALLER Spanier, in Höhe von 4,9 Mio €uro zurückzuzahlen, mit denen die nationalkatalanistischen Separatisten ihre illegale „Befragung“, das Pseudo-Referendum des 9. November 2014 finanziert hatten.

Während Artur Mas im Prinzip für die Gesamtsumme haftet, sind seine Ex-Minister nur mit den in ihre „Pseudo-Zuständigkeit“ fallenden Teilbeträgen „dran“. Das Tribunal de Cuentas hat dies alles in 90 Ordnern schön gründlich aufgelistet und von Artur Mas schon vor längerer Zeit eine Kaution in Höhe von 5,2 Mio €uro verlangt. Die konnte Mas nicht vollständig aufbringen wodurch sein Vermögen und seine Immobilien beschlagnahmt und gepfändet wurden. Die Staatsanwaltschaft verlangt die Rückzahlung der Gesamtsumme zuzüglich angefallener Zinsen für die letzten 4 Jahre.

Das Jammern und Gezeter der CAT-SEP’s ist heftig und laut! Das Tribunal de Cuentas sei nicht unparteiisch, agiere politisch, wolle abschrecken für künftige Fälle und außerdem gibt es im angeblichen undemokratischen Unrechtsstaat Spanien ja bekanntlich jede Menge verzögernde Rechtsmittel und deshalb lege man jetzt erst einmal Widerspruch ein und gehe in Berufung, ätsch, Spanier!

Artur Mas Pseudo-Nach-Nachfolger, die Puigdemont-Marionette Quim Torra, faselt von unersättlicher Rache und Vergeltung des spanischen Staates, der jetzt ans Vermögen der angeklagten CAT-SEP’s ginge, aber keine Angst, wir lassen euch nicht allein…

Nun könnten sicher die 5 Mio €uro per Überweisung aus einem der üblichen Steuerparadiese binnen Stunden bezahlt werden, es entstünde aber die Fragen woher, aus welchen Quellen kommt das Geld? Deshalb wäre eine öffentliche Kollekte aller 2,3 Mio katalanischer Separatisten vorzuziehen. Wenn jeder CAT-SEP nur 2,18 €uro spendete, dann lägen die 5 Mio €uro politisch und juristisch unanfechtbar auf dem Tisch? Also, auf ein Neues, Artur?
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https://www.elperiodico.com/es/politica/20181112/tribunal-de-cuentas-condena-artur-mas-9n-7142515?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=elPeriodico-ed16h
https://www.lavanguardia.com/politica/20181112/452875699000/tribunal-de-cuentas-artur-mas-condenado-consulta-9n-cataluna.html
https://www.dolcacatalunya.com/2018/11/hola-arturu-no-tarronsis-i-paga-els-e4-946-78816-que-ens-vas-robar/

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Das Beste an Puigdemonts virtuellem „Consell per la República“ war die flotte Musik!

31. Oktober 2018

Der neueste Brüller der CAT-SEP’s war vom musikalisch-künstlerischen Rahmen her etwas flau, doch sofort sprangen wohlmeinende Spanier ihren katalanischen Landsleuten vorbildlich helfend bei, Olé!!!

https://www.elperiodico.com/es/politica/20181031/memes-ball-consell-republica-7120737


CAT-SEP’s hielten sich mit 3,9 Millionen €uro in drei Jahren in Auslandsmedien im Gespräch!

28. Oktober 2018

Wie sagt schon der alte Spruch meiner Oma (RiF) „von Nichts kommt Nichts!“ Da muss man schon investieren, um sich bestimmte meinungsführende Auslandsmedien gewogen, sich zumindest im Gespräch zu halten. Am Besten geht das noch immer mit Geld!

Die Zahlen stammen aus einer Antwort von Pere Aragonès, ERC, dem Wirtschafts- und Finanzminister der spanischen Autonomie Katalonien auf eine schriftliche parlamentarische Anfrage von CIUDADANOS (C’s).

Dieses Geld, missbräuchlich abgeleitet, besser gesagt gestohlen, aus den Steuern ALLER Spanier, wurde „natürlich“ missbräuchlich eingesetzt für Zwecke des Separatismus, der nicht zu den legalen, verfassungsmäßigen  Aufgaben der nachrangigen Regionalregierung der spanischen Autonomie Katalonien gehört. Ein klarer Fall von Größenwahn, „was für die Klappse…“

In 2015 wurden in zwei Kampagnen, Sommer und Winter, 1,6 Millionen €uros  verballert und veruntreut mittels „Werbung“ und bezahlter Artikel und bezahlten Info-Urlaubsreisen für interessante Personen.

Im Jahr 2016 gab’s dann nur noch knapp 1,3 Millionen €uros zur Promotion der „Sache und Ziele der betrügerischen CAT-SEP-Minderheit der Katalanen“.

2017 gab es nur noch eine knappe Million €uro, weil man ab Oktober ja eine unabhängige Republik sein wollte, wozu also noch unnötig Geld veruntreuen?

Die Generalitat verschwieg „natürlich“ WELCHE Medien und WELCHE Journalisten geschmiert worden waren, denn die braucht man ja vielleicht in der Zukunft doch noch einmal?

Die 3,9 Millionen €uro gingen zu einem Drittel an Printmedien, ein weiteres Drittel ging an ausländische Websites und Online-Medien, gut 900 Tausend €uro an Werbung in ausländischen Medien, 365.000 €uros an ausländische TV-Sender und „nur“ 3.500 €uro (für ein Mittagessen?) an ausländische Radio-Sender?

Ich verspreche hier an dieser Stelle „hoch-und-heilig“, daß kein einziger Cent der CAT-SEP’s dazu verwendet wurde, diesen Blog zu schmieren, was man hoffentlich merkte in den vergangenen Jahren? (Ironie aus!)

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https://www.abc.es/espana/abci-generalitat-dedico-39-millones-prensa-extranjera-entre-2015-y-2017-201810280232_noticia.html


TV3: Katalanische Peinlichkeiten!

27. Oktober 2018

Da macht ein spanischer TV-Sender der spanischen Autonomie Katalonien, der berüchtige CAT-Propaganda-Sender TV3, ein Interview mit Sergio Fajardo, dem Ex-Bürgermeister der kolumbianischen Stadt Medellin. Die Sprecherin des Senders und die Bürgermeisterin der Stadt Barcelona, Ada Colau könnten sich einfach der spanischen Sprache bedienen, der am dritthäufigsten gesprochenen Weltsprache Castellano und alles wäre okay, aber nein, es geht um’s höherwertige CAT-SEP-Prinzip!

So textet die Sprecherin den armen Kolumbianer mit Katalan zu und der versteht kein Wort bis sich die Bürgermeisterin Colau dazu herablässt dem Südamerikaner den Text in’s Spanische zu übersetzen und so die peinliche Situation zu retten…

Erbärmlicher Provinzialismus, Tractoria halt…

http://videos.elmundo.es/v/0_il6htuz4-surrealista-entrevista-de-tv3-al-exalcalde-de-medellin-con-ada-colau?uetv_pl=0&count=0


Oberstes Gericht beendet Ermittlungsphase, gibt der Anklage 5 Tage um Klagen schriftlich einzureichen.

25. Oktober 2018

Es sind insgesamt 18 Anführer der Separatisten gegen die jetzt ziemlich genau ein Jahr ermittelt wurde, darunter der Ex-Vizepräsident der spanischen Autonomie Katalonien Oriol Junqueras, Ex- Autonomieminister und die Ex-Autonomieparlamentspräsidentin Carme Forcadell. Es hat also zunächst formal alles den Anschein, als gingen die Ermittlungen zügig voran und damit würde auch die U-Haft der meisten Betroffenen zeitlich begrenzt sein, entweder ein Urteil und Haft oder Freispruch.

Außer den bereits genannten Junqueras und Forcadell, werden die Ex-Autonomieminister Jordi Turull, Josep Rull, Raül Romeva, Joaquim Forn, Dolors Bassa, Meritxell Borrás, Carles Mundó und Santi Vila angeklagt, sowie die Separatisten Jordi Sànchez und Jordi Cuixart von ANC und ÓMNIUM CULTURAL. Dabei sitzen werden auch als Angeklagte die Angehörigen des Tisches des Autonomieparlamentes Lluis Corominas, Lluís Guinó, Anna Simó, Ramona Barrufet und Josep Joan Nuet, sowie die Ex-Sprecherin der CUP im Autonomieparlament der spanischen Autonomie Katalonien Mireia Boya.

Es werden insgesamt 7 Richter das Verfahren, das vermutlich Anfang Januar 2019 beginnen soll, durchführen und zwar Ana María García Ferrer, Andrés Palomo Manuel Marchena, Andrés Martínez, Juan Ramón Berdugo, Luciano Varela und Antonio del Moral.

Wer sich momentan NICHT dem Verfahren stellen muss, sind die ins Ausland geflüchteten Separatisten Carles Puigdemont, Toni Comín, Meritexell Serret, Clara Ponsatí, Lluís Puig, Marta Rovira und Anna Gabriel, die erst dann vor Gericht gestellt werden, wenn die spanische Justiz ihrer Habhaft werden sollte.

Der wohl spannendste Moment dürfte wohl sein, ob die Anklage den Straftatbestand der „Rebellion“ anführen wird, der automatisch Haftstrafen von über 20 Jahren ermöglichen würde, sollte das Gericht diesen Straftatbestand als erfüllt betrachten und entsprechende Urteile fällen?

Ver más en: https://www.20minutos.es/noticia/3474518/0/tribunal-supremo-abre-juicio-oral-cupula-proces/#xtor=AD-15&xts=467263

 


Puigdemont eilt Allen voraus!

23. Oktober 2018

In Europa grassiert bekanntlich das Gespenst des Rechtspopulismus quer durch die meisten EU-Staaten. Aber wieder einmal sind die Katalanen, zumindest das separatistisch verstrahlte Drittel von Ihnen, Allen anderen voraus, denn sie benötigen für ihren Rechtspopulismus nicht einmal mehr einen eigenen Staat, der ja, wir erinnern uns schwach, das ursprüngliche Ziel des nationalkatalanistischen Separatismus sein sollte.

Sah es noch vor wenigen Tagen so aus, als drohe dem „Motxo“, dem „Wischmop“ Karle Putschdämon, das Schicksal schnöden Vergessens in Waterloo, Belgien, so hat der in einem fast schon „hypergenial“ zu nennenden Schachzug das scheinbar Unausweichliche verhindert!

Doch halten wir fest:

– Seine Flucht nach Belgien war kein Akt der Feigheit aus Angst vor dem Knast.

– Sie diente allein der Internationalisierung des „Prozesses“ der CAT-SEP’s.

– Die EU oder gar die UN sollten schlichten zwischen Spanien und CAT-SEP’s.

– Dieser Plan ist grandios gescheitert. Keiner wollte etwas für die CAT-SEP’s tun!

– Die Einheit der CAT-SEP’s scheiterte auch, weil die Einen im Knast in U-Haft saßen, während die Anderen es sich in Belgien, Schottland oder der Schweiz gut gehen ließen. Das ließ die Unterschiede zwischen den CAT-SEP’s offen zu Tag treten. Weil die Gerichte das beliebte Spielchen der Stimmendelegation nicht gelten ließen, war die separatistische Mehrheit im Autonomieparlament dahin, worauf es kurzerhand für ein Vierteljahr geschlossen wurde! Spötter und Lästermäuler versicherten, mit dem geschlossenen Autonomieparlament liefen die Dinge sowieso besser in der spanischen Autonomie Katalonien.

– Nun hatte der Motxo seinen Regierungspalast in Waterloo in dem es auf die Dauer nicht einmal seine Familie aushielt, die inzwischen nach Spanien zurückkehrte.

Jetzt soll also am 30. Oktober in Barcelona ein virtuelles Exilparlament Kataloniens, virtuell in Waterloo verortet, gegründet werden, das natürlich nur mit absolut vertrauenswürdigen Spitzenleuten besetzt werden soll, die ruhig gutes Geld kosten dürfen. Dafür kommen am Besten Familienmitglieder, Verwandte, Freunde und Bekannte in Frage. Diese werden dann mit missbrauchten Steuergeldern aller Spanier fürstlich entlohnt und sollen in der EU-Hauptstadt Brüssel täglich lautstark „Topfschlagen“ spielen, die beliebte katalanische Protestform „Cacerolada“, halt!

Dann sitzt Karle Putschdämon künftig als virtueller Präsident an der Spitze einer virtuellen Regierung eines Staates ohne eigenes Staatsgebiet. Dieses muss noch – auf die eine oder andere Art – den Spaniern entrissen werden…

Bis dahin lässt er sich von den Medien einladen, wenn gerade nichts Spannenderes passiert ist auf der Welt, oder er nimmt an wichtigen Konferenzen teil, wow, echt cool, „der Motxo“…


Alljährliche Propaganda: CAT-SEP’s bombardieren Lluis Companys Grab mit Blumengebinden!

17. Oktober 2018

Eigentlich bin ich es Leid, über dieses arme Franco-Opfer zu schreiben, aber sein Todestag wird von den CAT-SEP’s jährlich zur Propaganda genutzt. Scheinbar naive Journalist/innen berichten darüber und stellen Companys als Opfer dar. Sie vergessen dabei, daß dieser (irre Psychopath, so Mitstreiter, die ihn gut kannten!) Mann eine Schlüsselfigur vor/im Spanischen Bürgerkrieg war, eine Kanaille, die des Todes von „rund“ 8.500 Katalanen aus ALLEN politischen Lagern, darunter etwa ein Drittel des Katholischen Klerus darunter Bischöfe, Priester, Mönche und Nonnen schuldig und hauptverantwortlich war. Ein Massenmörder, vermutlich der zweitgrößte nach Franco, wird alljährlich zum Vorbild der CAT-SEP’s. Ich unterstelle einmal, daß besagte Journalist/innenen der spanischen und katalanischen Sprache mächtig sind und wissen, WAS sie WIE und WARUM schreiben?

Es besteht wohl allgemein Einigkeit darüber, daß der Spanische Bürgerkrieg bisher nicht wissenschaftlich seriös aufgearbeitet wurde? Wer immer also sich hier nur die eine Seite herauspickt, der macht schlicht und einfach Propaganda und ihm mangelt es an jeder Objektivität. Wenn es sich dabei um Journalisten handelt sollte man sich fragen, WER sie bezahlt und WOFÜR?

Es ging beim Spanischen Bürgerkrieg nicht um Spanien gegen Katalonien, sondern es war auch in Katalonien ein echter Bürgerkrieg innerhalb der katalanischen Gesellschaft, ebenso wie in Rest-Spanien. Die Oberschicht sehnte Francos Einmarsch herbei und arrangierte sich mit ihm „im Handumdrehen“!

Ich verlinke hier einen Artikel von dolcacatalunya, weil der zahlreiche Links zu Aspekten des Lebens und Wirkens von Lluis Companys enthält. Wer sich dafür interessiert, wird Mittel und Wege finden sich den Inhalt zu erschließen:

https://www.dolcacatalunya.com/2018/10/ayer-fue-santcompanys-el-mayor-genocida-de-catalanes-de-la-historia/