EZB: 5 spanische Großbanken sollen ihr Risiko in Hypotheken und Krediten in Katalonien reduzieren!

23. Oktober 2017

In Telefonaten mit den Vorständen von BBVA, CaixaBank, Sabadell, Santander und Bankia seien Angesichts einer offenbar von der EZB unmittelbar erwarteten Einseitigen Unabhängigkeitserklärung, DUI durch Karle Putschdämon, schnelle Gegenmaßnahmen verlangt worden.

Die Bankhäuser sollten Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und die Situation in Katalonien Ernst nehmen. Die Banken könnten aus der zentralen Bargeldversorgung ausgeschlossen werden, es könnte zu Bargeldmangel kommen, der wiederum zu Einschränkungsmaßnahmen im Geldverkehr, einem sogenannten „Corralito“ (einem „Laufstall“) führen könnte, müsste, wie er in Griechenland eine Weile herrschte!

Katalonien müsste dann eine eigene Währung, nennen wir sie hier einfach mal den „canut“, einführen, die dann wiederum unmittelbar abgewertet werden müsste. Dabei würden ALLE Katalanen viel Geld verlieren, trotz des bekannten Spruches „Salut i força al canut“!

Die spanischen Banken beeilten sich zu versichern, daß sie unter allen Umständen im Euro bleiben würden.

Mit 30% hat BBVA die meisten Filialen in Katalonien. Ihr folgen CaixaBank mit 26%, Sabadell mit 22,64%, Santander mit 14% Bankia mit weniger als 10%
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https://www.elconfidencialdigital.com/dinero/BCE-presiona-reduzcan-riesgos-Cataluna_0_3024297559.html

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Beide Psycho-CAT-Hälften auf die Couch, oder der zweifelhafte Nutzen von vorgezogenen Neuwahlen?

23. Oktober 2017

Die vorgezogenen Neuwahlen, das beliebteste Instrument der neueren spanischen Politik, sind kein Wundermittel zur Problemlösung. Sie haben bestenfalls eine Placebo-Funktion und verschaffen der bedrängten Politik oft ein wenig Luft durch Verlagerung der aktuellen Probleme um ein paar Monate in die Zukunft, wo sie ihrer allerdings meist geduldig harren, denn durch Neuwahlen alleine hat sich noch kein politisches Problem wirklich gelöst, von anderen, oft psychologischen, traumatischen Problemen erst gar nicht zu sprechen.

Neuwahlen werden jetzt wieder propagiert in der spanischen Autonomie Katalonien, nicht jedoch in gesamt Spanien, wo sie mit der gleichen Begründung fällig wären. Der simple Plan: Rajoys PP-Regierung, erweitert um die staatstragende PSOE und die eifrigen C’s übernehmen – zeitlich begrenzt – die Regierungsgeschäfte der von CAT-SEP’s okkupierten katalanischen Autonomieregierung und machen alles besser unter Bedingungen, die von der Unterstützung, bis zur Indifferenz, bis zur Sabotage bis hin zum offenen Widerstand reichen können und rufen dann binnen 6 Monaten Neuwahlen aus und die spätestens dann endlich wieder zur Vernunft gekommenen Katalanen wählen die CAT-SEP’s ab, die dann zur Irrelevanz verkommen in Knästen und Psychiatrien ihre Tage verbringen? Glaubt das wirklich jemand ernsthaft?

Eine aktuelle Umfrage in EL PERIÓDICO ergibt, daß sich durch Neuwahlen zum jetzigen Zeitpunkt an den Kräfteverhältnissen im katalanischen Autonomieparlament praktisch nichts ändern würde. Es gäbe lediglich Stimmverschiebungen innerhalb der Separatistischen und Unionistischen Lager, die man wohl beide als Radikalisierung interpretieren müsste? Wichtigstes Ergebnis:

Die CAT-SEP’s würden ihre absolute Mehrheit an Sitzen behalten, jedoch OHNE die entsprechende Stimmenmehrheit bekommen zu haben, eine Folge des katalanischen Wahlrechtes, das „Provinzler und Pyrenäenbauern“ gegenüber der urbanen großstädtischen Bevölkerung klar bevorzugt! Innerhalb der CAT-SEP’s würden die Anarcho-CUP ihre Stimmen halten, die nationalkatalanistische ERC würde zu Lasten der PDeCAT wachsen, die unter Artur Mas und seinem ungewählten Nachfolger, dem Putschdämon von 60 Sitzen auf nur noch 20 Sitze geschrumpft wäre in den letzten 5 Jahren des selbstmörderischen CAT-SEP-Projektes.

Aber auch im Lager der Unionisten gäbe es letztlich nur leichte Verschiebungen. Die PSC würde leicht hinzugewinnen, die PP würde ihren harten Kern behalten, die C’s würden etwas verlieren. Beide Lager versteifen, verhärten sich also.

Nun hat diese aktuelle Umfrage des grundsätzlichen Nachteil, daß sie nicht in der Lage ist, die in sechs Monaten evtl. möglichen Veränderungen abzubilden, sie zeigt aber andererseits sehr deutlich, daß es sich hier um zwei „weltanschaulich“ konträre Lager mit total unterschiedlicher Wahrnehmung handelt, deren Kompromissbereitschaft gegen Null geht! Sie bildet die Zerissenheit der spanischen Autonomie Katalonien ab, die Folge einer seit mindestens 20 Jahren (insgesamt seit 37 Jahren!) erfolgten Gehirnwäsche mittels rassistisch geprägter Überlegenheits-, Viktimismus- und Hasserziehung durch Jordi Pujol und seine Nachfolger ist. Dies Problem dürfte gewiss nicht durch Neuwahlen zu lösen sein?

Die CAT-SEP’s gehörten auf die Couch eines Psychiaters und dies möglichst, BEVOR dieser Konflikt zu einem mit Waffen ausgetragenen, „heissen“ Spanischen Bürgerkrieg 2.0 ausartet, was potentiell möglich ist, weil es auf beiden Seiten an entsprechender Kompromissbereitschaft mangelt!


CUP-Anarchos wollen Artikel 155 unterlaufen!

20. Oktober 2017

Dieser Artikel der spanischen Verfassung soll die Wiederherstellung der gesamtspanischen Ordnung von rebellischen Autonomien, die Gewährleistung der Integrität des Staates und seines Territoriums ermöglichen.

Zu erwarten war, daß diese sich dagegen wehren würden! Dies kündigt die radikale, anarchistische Micro-Partei CUP nun auch an:

Sie will erreichen, daß die katalanische Verwaltung, auf allen Hierarchieebenen, die Einflussnahme, oder auch nur die Kontrolle, durch die spanische Regierung in Madrid, blockiert, sabotiert, unmöglich macht.

Praktisch bedeutet dies, daß die „de-facto-Unabhängigkeit“ der Katalanen, die den strukturellen und propagandistischen Aufbau des nationalkatalanistischen Separatismus überhaupt erst ermöglichte, durch Schlamperei, Chaos und Korruption in Madrid, erhalten bleiben soll!

Dies ist zweifellos ein unbeabsichtigtes Kompliment der CUP an die spanische Zentralregierung in Madrid, denn wenn diese auch nur annähernd ein solch faschistisches System wäre, wie die Anarcho-CUP’s es gerne behaupten, dann würde diese Option des „Bürgerlichen Ungehorsams“ nicht funktionieren, bzw. mit Druck und Gewalt durchbrochen.

Es scheint also, als ob das konsequente Brechen von Recht und Gesetz in diesem Konflikt eine rein nationalkatalanistische Separatisten-Spezialität bleiben wird?


30 Jahre MedienCATastrophe!

20. Oktober 2017

Erstaunlich klarer Artikel in THE GUARDIAN über die Propagandamedien und die nationalseparatistische Gehirnwäsche in Katalonien, publiziert leider erst als Katalonien am Abgrund steht (in Englisch):

https://www.theguardian.com/world/2017/oct/15/catalan-secession-incubated-media-cocoon


Mikro-Bewegung bei den CAT-SEP’s: Könnte es sein, daß es in die richtige Richtung geht?

19. Oktober 2017

Heute Vormittag um 10 Uhr lief die zweite Frist aus, die der spanischen Ministerpräsident Mariano Rajoy dem rebellischen Autonomiepräsidenten der spanischen Autonomie Katalonien gestellt hatte.

Der Katalane Carles Puigdemont antwortete wie immer im letzten Moment um maximale Aufmerksamkeit zu erzielen und möglichst ausweichend um maximale Verwirrung zu stiften.

Zwar zielen beide Akteure dieses öffentlichen Briefwechsels deutlich erkennbar auf die Öffentlichkeit, die von Rajoy ist aber deutlich größer und er folgt Recht und Gesetz in seiner Aktion, während Puigdemont sich lediglich an die verschiedenen Gruppen seiner CAT-SEP’s richtet, die untereinander heftig zerstritten sind.

Die Mehrheit der über 5 Mio Katalanen, die NICHT an seinem illegalen Referendum des 1-O teilnahmen, die berücksichtigt er nicht. Sie existieren nicht für Puigdemont und das lässt vermuten wie wenig frei und demokratisch „sein CAT-SEP-Staat“ denn sein würde?

Er möchte seine mit illegalen, strafbaren Handlungen erzielten Scheinerfolge nicht verlieren und verlangt deshalb Mediation, möglichst von befreundeter oder zumindest nahestehender politischer Seite, nachdem alle ins Spiel gebrachten internationalen Akteure eine Mediation in diesem Konflikt dankend ablehnten.

Auf der anderen Seite kann Mariano Rajoy auch nur begrenzt mit dem Artikel 155 der spanischen Verfassung drohen. Er wurde noch nie angewendet und ist im Detail nicht ausgearbeitet. Er würde die politischen Strukturen der Autonomie nicht aufheben, sondern man könnte den katalanischen Akteuren auf allen Hierarchieebenen direkte Handlungsanweisungen aus Madrid geben. Ob sie diesen dann folgen würden, oder „einen auf Mossos machen würden“, also untätig die Hände in den Schoß legen und die Arbeit verweigern würden, oder ob sie abwechselnd die Befehle der Rebellen-Generalitat und diejenigen Madrids ausführen würden, scheint mir am Ende ziemlich egal zu sein, denn das Ergebnis wäre wohl in allen Fällen ein ziemliches Chaos, über dessen Verantwortliche man dann herrlich streiten könnte? Es muss auch mit Sicherheit mit juristischen Einsprüchen gegen den Artikel 155 gerechnet werden, die bei Spaniens Justiz schlicht unkalkulierbare Verzögerungen bedeuten würden.

Warum dann also meine minimal positive Überschrift über diesem Text? Puigdemont hat eine Erpressung, eine Drohung im besten Stile der CAT-SEP’s in seinen offenen Brief geschrieben, die da lautet „Wenn Madrid den Artikel 155 ausruft (was im Spanischen Senat geschehen muß), DANN würde das CAT-SEP-Parlament in Barcelona über die die Unabhängigkeit abstimmen und sie durch Gewinn dieser Abstimmung annehmen!“

Mit dieser Drohung stellt Puigdemont nebenbei mehrere Dinge klar: Sein Verbal-Spektakel war keine Ausrufung der Unabhängigkeit. Die Unterschriftenaktion im stillen Hinterzimmer, bei der die CAT-SEP’s einen gemeinsamen Text unterzeichneten, was zu der 75-minütigen Verspätung seines TV -Klamauks führte, war auch keine (heimliche) Ausrufung der Unabhängigkeit, denn diese könnte formal nur durch das Autonomieparlament erfolgen. Damit hat Puigdemont, OHNE es jedoch klar so auszusprechen, beide ihm von Rajoy gestellten Bedingungen und Fristen eingehalten*.

Blieben im Prinzip also nur die beiden im September nicht regelkonform durch das Autonomieparlament gepeitschten „Gesetze“ zur Unabhängigkeit und zum Übergang sowie das illegale einseitige Referendum des 1-O, die zu regeln wären. Darüber könnten und sollten die beiden Seiten sprechen. Das bedeutete keinesfalls die Anerkennung von Unrecht, von Rechtsbrüchen!

Das Grundproblem kann nur langfristig und gesetzeskonform angegangen werden, wenn es zunächst vorgezogene Neuwahlen in Spanien UND Katalonien, möglichst AM GLEICHEN TAG gäbe und danach Verfassungsänderungen erfolgten, die die Sezession eines beliebigen Teiles Spaniens durch ein Mehrheitsvotum ALLER Spanier LEGAL ermöglichen würde. Dies würde aber die Hürden in UN, EU, NATO, etc. nicht aus dem Weg räumen, die einen potentiellen neuen Staat behinderten. Alle anderen Formen von Unabhängigkeitbestrebungen wären einseitige, illegale und damit letztlich Gewaltakte!

Die bereits existierende Benachteiligung von Spaniern und der spanischen Sprache im Bildungs-, Sanitär- und Sozialsystem sowie im Öffentlichen Dienst Kataloniens sowie die durch Subventionen gleichgeschalteten Medien und der Gehirnwäsche-TV-Sender TV3, sowie der Pseudo-gesellschaftlichen Organisationen ANC und ODIO-Cultural, die in den letzten Jahrzehnten auf den Punkt hinarbeiteten, der schließlich im illegalen 1-O-Referendum kulminierte, all diese Missstände wären dadurch allerdings noch nicht beseitigt. Dies zu regeln würde ebenfalls einige Jahre Zeit in Anspruch nehmen, muß man fairerweise einräumen…
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*(Ohne es beweisen zu können bin ich mir ziemlich sicher, daß es hinter den Kulissen zumindest indirekte Konktakte zwischen den Hauptakteuren dieses Dramas gibt!)

 


Companys.. Lluis Companys?

15. Oktober 2017

Er ist der Säulenheilige des nationalkatalanistischen Separatismus an dessen Grab auf dem Montjuïc in Barcelona alljährlich, am heutigen Datum, dem 15. Oktober, von den CAT-SEP’s Kilo-weise Blumengebinde abgeworfen werden…

Was war das für eine Pfeife? Gut, er hat 1934 einmal geputscht und den katalanischen Staat ausgerufen. Das hat damals circa 10 Stunden gedauert und 107 Tote und 11 Verletzte gefordert. Dann war er am Arsch!

Später kam er dann „legal“ an die Macht und zerstörte über 7.000 religiöse Gebaude, wie Kirchen, Klöster, Abteien und Schulen, brachte 47 störende Journalisten um, auch Mossos d’Esquadra und einen Tauben, weil er Latein verstand. Er zerstörte die Sagrada Familia von Gaudi in Barcelona und drei Priester die sie verteidigten. Er richtete fürchterliche Konzentrationslager ein, z.B. in Omells de Na Gaia. Er tolerierte die Ermordung seines Vorgängers als Präsidenten der Generalitat d’Catalunya, Jiménez Arenas und unter seiner Regierung und teils unter seinem schriftlichen Befehl wurden 8.129 Katalanen ermordet. Am 26.07.1936 erließ er ein Dekret, daß auf Vorschlag seiner Generalitat die letzten faschistischen Nester ausgeräumt werden sollten, wozu er das „Kommittee der antifaschistischen Milizen in Catalunya“ gründete, das im Folgenden die Techniker und Exekutoren des Massenmordes in Katalonien sein sollte.

Jeder der im Folgenden Ermordeten starb durch Befehl dieses Kommittees!

Companys hat persönlich dutzende Menschen zum Tode verurteilt, egal ob Männer oder Frauen.

Als er im Jahre 1939, unter Mitnahme von katalanischem Kunst- und Kulturbesitz als Startkapital, nach Frankreich ins Exil abhaute, da konnte er nicht ahnen, daß die Franzosen von den Nazis besetzt werden würden und ihn nach Spanien, zum freundlich-neutral Verbündeten Faschisten Franco auslierfern würden. Der ließ ihn in einem Schau-Kriegsgerichtsverfahren vor katalanischen Richtern in Barcelona ,auf dem den Hafen und die Mündung des Llobregat dominierenden Montjuïg, dem Juden-Berg, einer Festung die jahrhundertelang des Hafen UND die Stadt kontrollierte, hinrichten!

Dieser letzte Schritt seines verbrecherischen Lebens, seine Hinrichtung auf dem Montjuïg, sind heute die Basis der CAT-SEP’s, sich eine quasi religiöse historische Kontinuität zu verschaffen, den katalanischen Victimismus zu bedienen. Der Rest dieses Massenmörders wird schlicht ausgeblendet!

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https://www.dolcacatalunya.com/2017/10/diada-santcompanys-responsable-la-mort-mes-9-000-catalans/


15 Stunden vor der Zelle: Puigdemonts Zeit läuft! Er muss selbst dahin. Er darf nicht über Los. Die Rebellion hat er ganz persönlich zu verantworten!

15. Oktober 2017

Ja, was wird er wohl tun, der Putschdämon? Einen Fehler zugeben? Persönliche Verantwortung übernehmen? Seine besten Feinde von den CAT-SEP’s, den PDeCAT, den JxSí und natürlich von den CUP, fordern die Unabhängigkeit, selbst wenn der Preis dafür sein Kopf sein sollte, bzw. zumindest 20 Jahre in einer sehr begrenzten Immobilie, in der man besser nicht an Platzangst leiden sollte.

Sagt er „JA“ zu Rajoy, dann sind die Beiden nicht zwar verheiratet, nur, für den Putschdämon bestimmt genau so schlimm, er würde die Rebellion gestehen, auf die laut Strafgesetzordnung Spaniens 20 Jahre Knast stehen.

Sagt er „Nein“, dann zerbräche die unnatürliche Allianz zwischen Neoliberalen (PDeCAT), den Nationalsozialisten von der ERC, den Resten der „Empörten“ (JxSí) und den Anarchos (CUP). Ihnen allen stünden vor allem finanziell sehr unsichere Zeiten bevor. Vorbei mit den fetten Parlamentspfründen, so ganz ohne Arbeit, nur mit ein bißchen doof daher labern!

Ich vermute also, er wird sagen „(Wieder einmal vorgezogene) Neuwahlen!“ Das alte Spiel, der Satz mit „X“, erst einmal Wahlkampf und danach… ändert sich niX!

Die CAT-SEP’s könnten das Spiel in eine neue Runde, auf ein neues Level der Lächerlichkeit anheben! Zwar liefen gegen sie inzwischen ein ganzes Bündel von Ermittlungsverfahren, aber Spaniens juristische Mühlen mahlen bekanntlich extrem bürokratisch, extrem pingelig, scheinbar extrem juristisch korrekt, aber vor ALLEM, extrem langsam!

Diese autonomen Neuwahlen sollte Rajoy durch nationale Wahlen, möglichst zum gleichen Datum unterlaufen und diese zugleich zum „einzig echten Referendum für die Einheit Spaniens“ erklären. Auch das wären dann wieder vorgezogene Neuwahlen, erneut eine Legislatur, ein „concilium interruptus“ wie der Römer, der gemeinsame historische Vorfahr von Spaniern und Katalanen, es wohl nennen würde?