Jordi Sànchez, Handpuppe von Artur Mas, soll jetzt CAT-Auto-Präsi-Kandidat der CAT-SEP’s sein!

6. März 2018

Nach heftigen Streitereien, gegenseitigen Beschuldigungen und Forderungen der CAT-SEP’s, hat der Autonomo-CAT-Parla-Präsi Roger Torrent, die Forcadell mit Vollbart, den U-Häftling Jordi Sànchez, (auch mit Vollbart) die Nr.2 der JxCat-Liste des 21-D und vormaliger ANC-Präsi (obwohl er die Wahl damals als Vierter (4!) verloren hatte, wurde er von Artur Mas (bisher ohne Bart?) „durchgesetzt“ als Nachfolger von Carme Forcadell!) als neuen Präsidentschaftskandidaten vorgeschlagen. Er soll am 12. März gewählt werden.

Damit hat auch Roger Torrent die Grenzen der Legalität in seinem Amt locker hinter sich gelassen und sieht einem Verfahren entgegen. Zumal das Ganze, wie es derzeit aussieht, vergebene Liebesmüh’ zu sein scheint, denn die CUP, deren vier (4!) Stimmen zur absoluten Mehrheit benötigt werden, hat jeden JxCat-Kandidaten „per se“ als Rechten abgelehnt und Jordi Sànchez speziell als willigen Handlanger von Artur Mas mehrfach abgelehnt. Wozu also das ganze Spektakel?

Nun, der Prozess muß um jeden Preis fortgeführt werden. Ohne das Mono-Thema Unabhängigkeit haben die CAT-SEP’s keinen gemeinsamen Nenner und überhaupt keinen politischen Plan, denn sie bestehen aus korrupten 3-4% Rechten (JxCat), so etwas ähnlichem wie rassistischen Nationalsozialisten (ERC) und Anarchisten aus der Mittel- und Oberschicht Barcelonas (CUP).

Der mutmaßliche Deliquent Jordi Sànchez tönt bereits aus seiner Zelle bei Madrid daß er unbedingt frei gelassen werden müsse um bei seiner (derzeit eher unwahrscheinlichen) Wahl im katalanischen Autonomieparlament anwesend zu sein, sonst würde ein schwerer Glaubwürdigkeitsschaden für die spanische Demokratie entstehen, claro, Jordi!

Gehen wir einmal getrost davon aus, daß Roger Torrent, Jordi Sànchez & Co. genau wissen, daß dieser Forderung nicht nachgegeben werden wird. Dass es neue zusätzliche Ermittlungen gegen Torrent geben wird. Das ist genau die Art von Vorraussetzung für eine organisierte Konfrontation mit dem bösen Spanien, eine „self fullfilling prophecy“ wie der Katalane sagt, die dazu genutzt werden wird unter lautem Propaganda-Geschrei und CAT-SEP-Tamtam mal wieder vorgezogene Neuwahlen in der spanischen Autonomie Katalonien auszurufen!

Dann hat man erst mal wieder Zeit zum Luftholen, einen Kurzurlaub zu machen, denn das Leben als CAT-SEP ist bekanntlich eines der Härtesten!

Danach streitet man sich um den Wahltermin und alle untereinander um ihre Wahllisten und Spitzenkandidaten*. Hei, ist das Leben dann wieder schön, bei lautem Gebrüll, Theaterdonner und Scheinpolitik!

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*(wenn es dann neue Spitzenkandidaten braucht, dann kann auch wieder der belgische Seitenspringer „Puigdemerde du Waterloo“ ins Spiel kommen, der bekanntlich angeborene Rechte darauf hat!)

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Heute 11:30h, TABARNIA-Demo in Barcelona!

4. März 2018

Möge sie friedlich-heiter-fröhlich ablaufen, das wünsche ich ihnen und uns:

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In Charleston, South-Carolina, fand die Verleihung der Reed Awards statt, der US-Zeitschrift CAMPAIGNS & ELECTIONS, der internationalen Referenz für politische Kommunikation seit über 30 Jahren. Die Jury prämiert jährlich die besten politischen Kommunikations-Kampagnen sowohl der USA als auch international. Das Video „Was geschieht in Katalonien?“ gewann den Titel des besten Video-Spots des Jahres und wurde Finalist in der internationalen Wertung. Daniel Ureña, Präsident des THE HISPANIC COUNCIL, welcher das nachstehende Video erstellen ließ, um die komplizierte Situation in Spaniens aufmüpfiger Autonomie Katalonien zu erklären, ist zu Recht stolz auf diese Auszeichnung!

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https://www.dolcacatalunya.com/2018/03/video-desmonta-la-propaganda-separata-elegido-mejor-spot-europeo-del-ano/


Endet Puigdemonts „provisorischer Verzicht“ schon Heute?

3. März 2018

Wie vermutlich von ihm vorgeplant, kann Carles Puigdemont, JxCat, seine Nummer zwei auf der JxCat-Wahlliste Jordi Sànchez nicht durchsetzen, obwohl die düpierte ERC wegen des „Übersehens und Übergehens“ ihres Ex-Vizepräsidenten und U-Häftlings in Soto del Real, bei Madrid, Oriol Junqueras zunächst nicht dazu bereit war Sànchez zu unterstützen und es letztlich aber doch tun wollte.

Der politische Rat der Anarcho-CUP hat heute beschlossen, daß sich die vier Abgeordneten der CUP bei dieser Abstimmung in beiden Wahlgängen enthalten sollten. Man hat ihnen nicht das einzig ihnen passende Angebot gemacht, daß da lautete UNABHÄNGIGE REPUBLIK CAT!

Die Anarcho-CUP würde kein Vorhaben unterstützen, daß die Dominanz des Artikels 155 über Katalonien, die Unterwerfung der Autonomieregierung unter Madrid und keinerlei sozialen Fortschritt beinhalte, wie es beim Plan von JxCat und ERC hier der Fall sei! Das sei nicht gegen die Person Jordi Sànchez gerichtet, fügten sie ausdrücklich hinzu.

Sie wollten überhaupt keinen JxCat-Kandidaten unterstützen, weil diese zur Rechten gehörten. Dann käme also für die CUP im Prinzip also nur ein Kandidat der ERC in Frage? Man habe schließlich auch Artur Mas aus diesem Grunde nicht unterstützt…

Die CUP bemängelte fehlende Inhalte und eine ausschließliche Personaldiskussion und betrachte die Verhandlungen deshalb als beendet! Dies dürfte dann wohl das vorläufige Ende der CAT-SEP’s und deren Mehrheit im katalanischen Autonomieparlament sein, oder beobachten wir da nur jemand beim Versuch den Preis für die Zustimmung hoch zu treiben? Die „vier Hansel von der CUP“ als das berühmte Zünglein an der Waage?

Wenn man berücksichtigt, daß mit Puigdemont und Comin in Belgien zwei Abgeordnete abwesend sind, die ihre Stimme nicht wie die U-Häftlinge in Madrid delegieren können, dann verfügen JxCat und ERC zusammen über 64 Stimmen, die CUP enthält sich mit ihren 4 Stimmen und der Rest des Parlamentes hätte mit den Unionisten von PP, PSC, C’s und den eher unsicheren Kantonisten von  CeC (Podemos) mit 65 Stimmen erstmals eine einfache Mehrheit von einer Stimme! Das bedeutete theoretisch, daß sie dazu in der Lage wären im zweiten Wahlgang mit der einfachen Mehrheit einer einzigen Stimme einen Autonomiepräsidenten zu wählen und eine Regierung zu bilden, die erstmals seit 7(?) Jahren nicht von den CAT-SEP’s geführt werden würde! Das ist aber pure Theorie!

Der Selbstdarstellungs- und Differenzierungszwang in der spanischen Politik macht eine solche Lösung extrem unwahrscheinlich!

Eine so gebildete Regierung mit einer Mehrheit von nur einer Stimme müsste in der Praxis wie eine Minderheitsregierung bei jedem Gesetzesvorhaben um Mehrheiten in ALLEN Parteien werben. Für die Demokratie im Prinzip aber keine schlechte Sache, wie ich finde und die ich mir deshalb auch für Deutschland wünschen würde!

Für das leidgeprüfte Katalonien stünden damit nur zwei Optionen zur Verfügung:

1.) Ein/e in Barcelona verfügbare/r, unbescholtene/r Kandidat/in auf  die man sich einstimmig einigen könnte, oder aber

2.) wieder einmal vorgezogene Neuwahlen und damit ein weiteres halbes Jahr des Stillstandes in Katalonien.


Puigdemont „provisorisch“ zurückgetreten!

1. März 2018

Der katalanische Sektenführer Puigdemont hat, mit gelber Schleife am Revers und vor katalanischer (welcher?) und EU-Fahne(warum, wer hat ihm dies erlaubt?), das volle sektierische Programm durchgezogen und dann, ab Minute 10:18m dieser Erklärung, ziemlich abruppt seinen „provisorischen Rücktritt“ als legitimer Autonomiepräsident Kataloniens erklärt, damit eine Regierung gebildet werden kann, zwei Monate nach den Wahlen oder 4 Monate nach der symbolischen Unabhängigkeitserklärung oder 783 Tage nach dem sein Vorgänger Artur(o) Mas y Gavarro den berühmten „Seitschritt“ vollzog der dann damals, ihm, Carles Puigdemont, den Weg zur Präsidentschaft frei gemacht hatte!

Zum Nachfolger hat er den Ex-ANC Präsi & Soto-de-Real-Knacki Jordi Sànchez vorgeschlagen, damit auch weiterhin der Stillstand garantiert ist in der spanischen Autonomie Katalonien. Im nächsten Schritt muss dann Jordi Sànchez den Seitschritt machen, um dann einem freien, im Land befindlichen und nicht von der Justiz verfolgten Kandidaten den Weg frei zu machen und Katalonien aus der realpolitischen Agonie heraus zu führen. Das kann dauern…


Spanische Autonomie Katalonien: CAT-SEP-Sekte knallt durch, beantragt republikanische Geisterstrukturen in Brüssel für Puigdemont!

1. März 2018

Über zwei Monate nach den vorgezogenen Autonomiewahlen des 21-D kam es zur ersten Sitzung des neuen Parlamentes in Barcelona. Schnell stellte sich heraus, daß die CAT-SP’s untereinander im Detail zerstritten sind, aber einig, wenn es darum geht ihrem Ziel einer unabhängigen katalanischen Republik näher zu kommen, egal welchen Preis diese auch kosten würde.

Weil man den durchgeknallten Konditor aus Gerona, den intellektuell hoffnungslos überforderten Ex-Autonomiepräsidenten Carles Puigdemont („Puigdemerde“), nicht in Barcelona als Präsidenten durchsetzen konnte und die spanische Autonomie Katalonien nicht aus Brüssel per Twitter regiert werden kann, wie Trump es mit den USA zu tun pflegt, sollen in Brüssel mehrere republikanische Staatsstrukturen installiert werden (mit missbräuchlich veruntreuten spanischem Geld vermutlich?) an deren Spitze dann Puigdemont stehen soll. Er würde damit zur zweitwichtigsten Person nach dem belgischen König in Belgien avanzieren?

Heute Mittag nahm die CAT-SEP-Parlamentsmehrheit, gebildet aus JxC, ERC und CUP einen Resolutionsvorschlag an, welcher die Absetzung von Puigdemont per Artikel 155 der Spanischen Verfassung als ilegal und illegitim verurteil und das Referendum des 1-O bestätigt. Die Einmischung der spanischen Zentralregierung in die Autonomie Katalonien wurde darin verurteilt, weil sie der Verwirklichung des katalanischen Volkswillens entgegen stünde! Der Antrag wurde mit der knappsten absoluten Mehrheit von 68 Stimmen angenommen, die 8 Abgeordneten von CeC (PODEMOS) stimmten dagegen. Die Unionisten C’s, PSC und PP hatten nicht an der Abstimmung teilgenommen. Technisch gesehen ist der Antrag damit angenommen, obwohl nicht einmal alle CAT-SEP’s dafür gestimmt hatten!

Die CAT-SEP’s sind offenbar noch immer der Ansicht, daß es demokratischem Recht entspräche, wenn die eine, kleinere Hälfte der Katalanen, die andere größere Hälfte der Katalanen wegen des von Franco übernommenen Wahlrechts, daß die ländliche Bevölkerung klar bevorzugt, weil man den politisch traditionell eher linken Städtern misstraute, einfach pseudo-demokratisch unterdrücken könne?

Motto: Ätsch, wir haben die Mehrheit an Parlamentssitzen, ohne die Mehrheit an Stimmen zu haben, denn unsere Stimmen zählen bis zu fast dem Dreifachen der Stimmen der Städter im Großraum Barcelona, der sogenannten Metropolitanregion!

C’S sieht durch das konkrete Agieren des Parlaments formal seine Rechte verletzt und zieht dagegen vor das Verfassungsgericht (TC = Tribunal Constitucional).

Roger Torrent, als Parlamentspräsident sozusagen die neue Carme Forcadell mit Vollbart, hat die Regeln (wieder einmal) neu zu Gunsten der CAT-SEP’s interpretiert und sieht sich vollkommen im Recht!

Die CAT-SEP’s ließen verlauten, daß sie wüssten „wie man sich verteidige“ und daß man sich nicht „wegen Ideen kriminalisieren“ ließe! Es ist ganz offensichtlich, die vier Monate seit der „symbolischen“ Unabhängigkeitserklärung und die zwei Monate seit dem 21-D haben die Dinge keineswegs geklärt. Katalonien, Spanien und Europa haben schlicht Zeit verloren…

Puigdemont benötigt in Brüssel neben seinem persönlichen Sicherheitspersonal von 15(!) sich abwechselnden, offiziell sich in Urlaub befindlichen, katalanischen Mossos, bezahlt vom katalanischen und letztlich spanischen Steuerzahler, denn Katalonien ist hoffnungslos überschuldet, auch parallele Regierungsstrukturen die so aussehen sollen (kein Witz!):

DER FREIRAUM VON BRÜSSEL, bestehend aus dem…

RAT DER REPUBLIK (auch Exil-Parlament genannt, bestehend aus Puigdemont + 3 von JxC, +3 von ERC, + 1 von CUP, deren Kosten aus privaten Stiftungen getragen würden!) und der…

VERSAMMLUNG DER REPRÄSENTANTEN DER REPUBLIK

Diese soll konkrete politische Aufgaben zur Realsierung der Republik ausführen, dazu angeregt von Puigdemont und seinen 7 CAT-SEP-Bandenmitgliedern im Rat der Republik, der überdies für die Internationalisierung des Konfliktes zuständig sein soll, worin er, Puigdemont, bisher überaus erfolglos agierte!

Diese Versammlung soll aus Abgeordneten des Autonomieparlamentes sowie den CAT-SEP-Funktionären der Zivilgesellschaft bestehen. Die künftig einen regelmäßigen Massentourismus in die belgische und EU-Hauptstadt unternehmen würden. Flüge, Hotels, Sitzungs- und Konferenzräume, die müsste dann ja wohl wieder der spanisch-katalanische Steuerzahler bezahlen, oder?

Die Unionisten also C’s, PSC und PP im katalanischen Autonomieparlament haben wild durcheinander geredet, von Abstimmung keine Spur. Die von den C’s reklamieren den Stillstand, die PSC will zwar eine konkrete, arbeitsfähige Regierung in Barcelona will aber gleichzeitig die Zwangskatalanisierung im Bildungssystem beibehalten, während die PP mit ihren 4 bzw 5 Sitzen nahezu irrelevant geworden ist. Dazu Mariano Rajoy: Es ist doch schwachsinnig. Wenn man kreativ regieren, etwas schaffen will, dann braucht es einen Präsidenten der in Barcelona ist, der keinen Ärger mit der Justiz hat und der weder in Brüssel noch im Gefängnis sitzt! Recht hat er, finde ich…


Nur noch 41% der Katalanen für Unabhängigkeit aber CAT-SEP’s würden Wahlen erneut gewinnen!

23. Februar 2018

Die Meinungsforscher der Generalitat selbst, das Centro de Estudios de Opinión (CEO), hat die Meinung der Katalanen nach dem Eingriff Madrids, per Artikel 155 der Spanischen Verfassung, erfragt.  Dabei trat durchaus Erstaunliches zu Tage:

Hatten sich vor dem symbolischen, nur gefühlt echten, Oktober-Spektakel der CAT-SEP’s noch 48% der Katalanen für die Unabhängigkeit von Spanien ausgesprochen, so sank dieser Wert der Zustimmung zu den CAT-SEP-Plänen um 7% auf nur 41% ab!

Knapp 54% wollten hingegen Teil von Spanien bleiben! Das CEO hatte zwischen dem 10. und 30. Januar 2018 genau 1.200 statistisch ausgesuchte, repräsentative Katalanen befragt.

Auf die Frage nach dem „Wie soll es weitergehen?“ meinten ein gutes Drittel, nämlich 36,3% , wie bisher als spanische Autonomie. 6,6% wollten eine Region und 19,4% ein Bundesstaat in einem föderalen Spanien, ähnlich der Struktur Deutschlands.

32,9%, „das ewige Separatistendrittel“ halt, beharrten auf dem unabhängigen Staat Katalonien, weg von Spanien, der EU und aus dieser Galaxie! Im Oktober waren dies knappe 40%(!) der Befragten.

60,3% fanden daß Katalonien heute „zu wenig“(!) Autonomie habe, 23% fanden die katalanische Autonomie „gerade richtig so“ und nur 8,5% urteilten, daß Katalonien heute „zu viel“(!) Autonomie habe!

Man kann feststellen, daß der Trend zwar in die richtige, in die unionistische Richtung geht, aber man muss auch anerkennen, daß es nach wie vor zwei annähernd gleich große Lage von Separatisten und Unionisten gibt in Katalonien, bei dem Entscheidungen dieser Größenordnung stets etwa die Hälfte der Bürger  gegen sich hätten.

Die Lösung kann also nicht Schwarz oder Weiss heissen, sie muss irgendwie mittelgrau erscheinen, auch wenn es sich dann bei genauem Hinsehen aus der Nähe dann um kleine Schwarze und Weisse Karos handelt.

Bei vorgezogenen Neuwahlen in der Autonomie Katalonien würden C’s und ERC etwa gleiche Ergebnisse von je etwa 33-35 Sitzen erzielen und so den Kern der beiden Lager abbilden. JxCat bekäme 29-31 Sitze, die PSC 15-16 Sitze die COMUNS bekämen 8 Sitze, die Anarcho-CUP würde auf 7-8 Sitze verdoppeln und die in Madrid regierende PP erhielte peinliche 3-4 Sitze und würde zur mit Abstand kleinsten Partei im katalanischen Autonomieparlament schrumpfen!

Daraus folgt: Die CAT-SEP’s erhielten Dank des unseligen Wahlrechtes erneut mit 71-74 Sitzen die absolute Mehrheit ohne dazu die absolute Stimmenmehrheit zu benötigen. Wenn das Theater so weiter geht, dann muss am Ende tatsächlich noch TABARNIA her?

 

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http://www.abc.es/espana/catalunya/abci-numero-catalanes-partidarios-independencia-ocho-puntos-hasta-408-por-ciento-201802231249_noticia.html

https://elpais.com/ccaa/2018/02/23/catalunya/1519385194_167104.html


Anna Gabriel, von der total-voll-revolutionären-Anarcho-CUP, hat sich in die sichere, aber teure, Schweiz abgesetzt!

20. Februar 2018

Nicht als Beraterin in’s Venezuela des Ex-Busfahrers Maduro, nicht als Stammesmitglied zu den Indianern am Amazonas zur Vergemeinschaftung von Kindern, wie sie es immer als ihr familiäres Idealbild propagiert hatte, nein, die Schweiz sollte es sein!

Anna ließ verlauten, daß ihr in Madrid kein faires Verfahren von einem fairen Gericht gewährleistet sei und sie deshalb der Vorladung für Morgen leider, leider nicht folgen könne. Welches faire Gesetze, Gerichte und Richter sind, das legen CAT-SEP’s bekanntlich gerne selber fest und spanisches Recht zu brechen ist nicht nur kein Unrecht, sondern geradezu Pflicht, findet Anna wohl?

Sie folgte damit dem Beispiel von Carles Puigdemont und seinen Kumpanen in Brüssel, nur ist die Schweiz kein EU-Mitglied, so daß Anna nicht einfach von Spanien per Europäischem Haftbefehl von der Schweiz angefordert werden kann. Die Schweiz ist bekanntlich kein Billig-Land und deren Anwälte arbeiten auch nicht „für lau“, besonders wenn sie die Fama besitzen schon für ETA-Terroristen tätig gewesen zu sein. Nein, wir müssen uns wohl keine Sorgen machen, Anarcho-Anna scheint kein aktues Geldproblem zu haben, aber es befinden sich seit Alters her ja genügend katalanische Schwarzgeld-Konten im sicheren Alpenrefugium. Vielleicht hat sie ja Zugang zum Einen oder Anderen davon? Den Schweizern wird Anna aber wohl früher oder später erklären müssen, wovon sie eigentlich ihren Lebensunterhalt bestreitet?

Man sieht also, es gibt auch bei den voll-linksrevolutionären-Anarcho-CUP’s solche und solche und überhaupt, war Lenin, der Opa aller Revolutionäre, nicht auch in der Schweiz im Exil?

Vielleicht läuft sie ja auch in Genf der spanischen Prinzessin Cristina und ihrem wegen des Korruptionsskandals Nóos zu 6 Jahren Haft verurteilten Prinzgemahl Inaki Urdangarin über den Weg, die spanische Kolonie in Genf wird ja nicht riesig groß sein?

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https://www.letemps.ch/suisse/lindependantiste-catalane-anna-gabriel-veut-rester-geneve