CAT-SEP’s und ANC streiten über Kriegsgräber-Szenarien an katalanischen Stränden!

24. Mai 2018

Die ANC hat für den kommenden Sonntag angekündigt den Strand bei Mataró, Barcelona mit gelben Holzkreuzen zu verschandeln, die Solidarität mit den wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr zu Recht einsitzenden mutmaßlichen Straftätern einfordern sollen! Das Ambiente ähnelte dann den Landungszonen der Landung der Alliierten 1944 in der Normandie.

Die Generalitat d’Catalunya wies nun darauf hin, daß solche Verschandelungen des öffentlichen, ALLEN gehörenden Strandes genehmigungspflichtig seien und für diese Genehmigung leider, leider die Zeit fehle!

Man müsse dazu einen Antrag stellen und die Generalitat habe dann 4(!) Monate Zeit darüber zu entscheiden. Da es einen solchen Antrag derzeit aber nicht gäbe, könne dem Planvorhaben für kommenden Sonntag leider, leider nicht mehr rechtzeitig zugestimmt werden.

Wenn die ANC es aber ohne Genehmigung versuchen würde, dann könne der Staat die entsprechend Organisation mit Sanktionen (exekutiert durch das Umweltministerium!) belegen.

Da müssen die CAT-SEP’s von Canet de Mar wohl irgend etwas falsch gemacht haben?

Der konkrete Hintergrund dieser Belehrung ist der Plan, diesen „Kriegsgräberfriedhof“ gleichzeitig mit einem Triathlon und einer Unionistischen Gegendemonstration an Mataros Strand durchzuführen. Absehbares Chaos halt…

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http://www.lavanguardia.com/politica/20180524/443806350375/plantada-cruces-amarillas-playa-permiso.html

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Estela caliente? Heisse Spur zu den missbrauchten Geldern und ihren Schleusern? Wer finanziert den Prozess der CAT-SEP’s?

24. Mai 2018

In Katalonien läuft seit heute Morgen 9 Uhr „Estela“ (deutsch= die Spur) eine derzeit noch andauernde Makro-Operation der Polizei „Unidad de Delincuencia Económica y Fiscal de la Policía Nacional“ (UDEF) und der Staatsanwaltschaft ab. Es soll um Verschiebung von Geldern im großen Stil zugunsten der CAT-SEP’s gehen! Betroffen sind die Räume Barcelona, Tarragona und Girona.

Quim Torra weiss genau Bescheid: Das Ganze sei nur ein Ablenkungsmanöver um die Öffentlichkeit von den Urteilen im Fall „Gürtel“ abzulenken, einem Bestechungsfall in den offenbar große Teile der PP verwickelt sind oder zumindest waren, während Mariano Rajoy absolut nichts davon mitbekommen haben wollte, was so in seiner Partei „abging“?

Auch die berühmt/berüchtigte Bürgermeisterin von Sant Cugat del Vallès, Mercè Conesa musste sofort ihren Senf dazu unter die Medien (Rac-1) bringen: „Eine reine Medienshow um zu zeigen, daß es in Katalonien nicht sauber und transparent zugeht!“

Die Aktion mit angeblich mehreren hundert Polizisten soll offenlegen, wie die CAT-SEP’s über Stiftungen und Strukturen staatliche Gelder und private Gelder umleiteten, zur Finanzierung des nationalkatalanistischen Separatismus. Es soll dabei um MINDESTENS 2 Mio €uro gehen. Jedoch hat Raül Romeva im letzten Etat 2017 rund 17 Mio €uro angeblich für internationale Angelegenheiten ausgegeben, die nicht genau zu belegen sind. Ein guter Teil davon könnte z.B. zur Finanzierung der Separation Kataloniens von Spanien missbrüchlich verwendet worden sein?

Es gibt derzeit rund drei Dutzend vorläufige Festnahmen, darunter alte CiU-Prominenz und von PIMEC. Sie hatten und haben alle höhere Ämter an entscheidenden Stellen der CAT-SEP-Hierarchie. Die Namen sind hier bei uns unbekannt, weshalb ich auf den verlinkten Artikel verweise und sie hier nicht einzel aufführe! Die Hälfte der Festgenommenen befindet sich inzwischen wieder auf freiem Fuß.

„CatMón“ ist eine Stiftung der alten Convergència (u.a. Jordi Pujol & Artur Mas) mit Sitz in Reus, Tarragona, die das erklärte Ziel hatte „die katalanische Nation auf der Welt bekannt zu machen!“ Schon mit dieser Zielsetzung arbeitete sie den CAT-SEP’s offen in die Hände, genau so, wie es der ANC und ODIUM CULTURAL tun, über deren Rolle bei der Finanzierung des Separatismus, bis hin zu jederzeit in ausreichender Höhe zu Verfügung gestellten Kautionszahlungen, noch zu reden sein wird.

Der Leiter der Stiftung ist über einen Verbindungsmann und JpC Abgeordneten auf das Engste mit Carles Puigdemont verbunden. Einige der Festgenommenen sollen zudem sehr enge Verbindungen zu Quim Torra pflegen.

Aber auch bei ODIO-CULTURAL sollen derzeit Durchsuchungen stattfinden, ebenso in der Diputation von Barcelona und der Generalitat d’Catalunya, in Firmen, Anwaltskanzleien und Privatwohnungen.

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http://www.abc.es/espana/catalunya/politica/abci-estos-detenidos-macrooperacion-finaciacion-proces-201805241103_noticia.html

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http://www.abc.es/espana/catalunya/politica/abci-cataluna-catmon-fundacion-entorno-convergente-recibio-fondos-desviados-para-cooperacion-201805241208_noticia.html


Die Basken retteten Mariano Rajoy in letzter Sekunde den Allerwertesten: Haushalt 2018 verabschiedet!

24. Mai 2018

Die Basken, die sich lange, zu lange mit den Katalanen solidarisiert hatten, was von denen reichlich ausgenutzt wurde, lenkten letztlich ein, erklärten „aus Verantwortung, im Interesse und zum Wohl der Basken diesem Haushalt 2018 zuzustimmen!“

Diese Zustimmung hat sich für die Basken „natürlich“ auch finanziell gelohnt, von Hochgeschwindigkeits-Eisenbahntrassen und speziellen Elektrizitätstarifen für die baskische Industrie ist die Rede im Rekord-Wert von 540 Millionen €uro.

Damit war den CAT-SEP’s und Quim Torra das Erpressungspotential, ganz Spanien zu blockieren, aus der Hand genommen!

Das war der einzig große, aber auch der bisher wichtigste Erfolg des Polit-Autisten Mariano Rajoy, PP in Madrid, dem sich die Einschläge der Korruptionsermittler weiterhin bedenklich nähern. Es gibt ein Foto des Kabinetts Aznar, auf dem gegen ALLE Minister außer Aznar und Rajoy wegen Korruption ermittelt wird. Wenn ich es wieder finde, werde ich einen Link darauf setzen.

Zugestimmt haben 176 Angeordnete (eine absolute Mehrheit der 350 Mitglieder) aus PP, Ciudadanos, den Basken der PNV, Unión del Pueblo Navarro, Foro Asturia, Coalición Canaria und Nueva Canarias.

Dagegen haben dann die PSOE, die Katalanen und Podemos gestimmt. Für die PSOE eine fatale Allianz, welche die faktische Spaltung der Partei sicher nicht zu überwinden helfen wird?

Mit ein wenig Phantasie könnte man sich hier ein abgekartetes Spiel zwischen Madrid, den Basken und den Katalanen vorstellen, denn letztlich hat Quim Torra mit seiner Provokation dazu beigetragen die Blockade im Parlament in Madrid zu überwinden und er selbst hat auch freie Hand bekommen sich unbelastete Ministerkandidaten zu suchen, ohne die Schuld für das Schicksal der Häftlinge und Flüchtlinge zu tragen, denn er hat es ja versucht.. und Schuld hat – wie immer – natürlich das böse Madrid!


Baskische Nationale Partei PNV unterstützt Rajoys Haushalt 2018 ohne die Bedingung der Beendigung des Artikels 155 in Katalonien!

23. Mai 2018

Einst war es baskische Solidarität mit den Katalanen. Dann haben sie nach dem ganzen Separatisten-Zirkus in Barcelona irgendwann gemerkt, daß sie so umgekehrt zum Spielball der CAT-SEP’s werden und die Entwicklung nicht beeinflussen können.

Jetzt haben die Basken den Königsweg gewählt und Madrid einen Vertrauensvorschuss in der Frage der Abschaffung des Artikels 155 gewährt. Sie werden dem Haushalt 2018 zustimmen, der es Mariano Rajoy ermöglichen würde, durch Verlängerung des Haushaltes 2018 um ein Jahr, seine Regierungsperiode vollständig zu Ende zu bringen, wenn er es denn wünscht!

Die Basken hatten schon unter dem Chaoten Puigdemont versucht, den Vermittler zwischen den Katalanen und Madrid zu geben, ohne jeden Erfolg. So war der Wunsch, es mit Quim Torra erneut zu versuchen, eher gering ausgeprägt.

Sie werden also heute „in der Erwartung einer schnellen Beendigung des Artikels 155“  dem Haushalt zustimmen und sich so ihrer Erpressbarkeit durch Chaoten wie Puigdemont und Torra beenden, denn diese Solidarität war eine Einbahnstraße und Basken sind keine Idioten!

Offiziell lautet die Position: Wir erwarten die kurzfristige Erneuerung der Regierungsliste der Katalanen durch verfügbare, wählbare, juristisch unbehelligte Kandidaten und in deren Folge eine Beendigung des Artikels 155 durch Madrid.

Im Klartext: Quim Torra muss liefern und kann dabei keine Bedingungen stellen!


Badalona, Modell für Barcelona?

23. Mai 2018

In Badalona regiert eine extrem Linke-Koalition aus „Ganyem Badalona en Comú“ (CUP und PODEM), der ERC und der ICV. Zusammen hatten sie 11 Sitze, einen mehr als der eigentliche Wahlsieger Xavier García Albiol von der PP, der alleine 10 Sitze gewann!

Inzwischen rückt die nächste Wahl näher und auch aus Sicht der drohenden CAT-SEP-Republik und der alternativen spanischen Autonomie Tabàrnia, ist die Metropolregion ein wichtiges, womöglich entscheidendes Spielfeld.

So traf es sich, daß Xavier García Albiol einen Vorschlag machte, den man nicht ablehnen konnte: Zusammen mit der PSC und Ciudadanos (!) wolle die PP die Anarcho-Bürgermeisterin Sabater abwählen und ER, der eigentliche Wahlsieger, wolle dabei seine Ansprüche zurückstellen und den PSC-Kandidaten Àlex Pastor unterstützen! Diese Koalition hatte bereits am 7. Mai die Vertrauenfrage provoziert, welche die Bürgermeisterin Sabater auch prompt verlor.

Diese mögliche neue Allianz aus PP, PSC und Ciudadanos mit 14 Sitzen in Badalona, hätte sehr gute Chancen auch in ganz Barcelona zu gewinnen. Damit wären gleichzeitig auch alle Optionen hinsichtlich Tabàrnia gewahrt!


Vom Start weg verzockt? Die Regierungsübernahme von Quim Torra „hängt noch in der Luft“!

23. Mai 2018

Die Installierung einer neuen Regierung wird erst mit ihrer Veröffentlichung in den offiziellen Regierungsblättern BOE (für die nationale Regierung in Madrid) und DOGC (für Katalonien) wirksam. Dafür ist auch eine Frist gesetzt. Quim Torra hat ja im Prinzip versucht die alten, abgesetzten Ex-Autonomie-Minister, die gegenwärtig auf der Flucht in Belgien sind (Antoni Comín und Lluís Puig) oder im Knast sitzen (Jordi Turull und Josep Rull), in ihre Ämter zurück zu holen, ganz so, als sei nichts geschehen.

Rajoy (und wohl auch der König Felipe VI ?) haben da anscheinend nicht mitgespielt?

Dazu gibt es Vorschläge für zwei weibliche Abgeordnete, Teresa Jordà y Ester Capella, die derzeit in Madrid im Kongress sitzen. Sie wurden aber von den eigenen Leuten nicht vorher gefragt oder zumindest informiert und werden deshalb heute nicht in Barcelona sein.

Die CAT-SEP’s heulen voller Selbstmitleid in der selbst geschaffenen Situation laut auf und fahren die übliche „Spanien unterdrückt uns ganz toll, seht ihr“ Nummer ab, die sie so gut beherrschen. Sie drohen Madrid mit rechtlichen Schritten vor dem TSJC!

Nun hat es den Anschein, als habe sich Quim Torra mit seinen Geister-Autonomieministern sozusagen selbst ins Knie geschossen, denn erst mit der Regierungsübernahme einer neuen, funktionsfähigen, bestätigten und amtlich publizierten Autonomieregierung entfiele quasi automatisch die Fernverwaltung per Artikel 155 der Spanischen Verfassung? Madrid hat schon angekündigt, ihn unter diesen unklaren Umständen vorerst beizubehalten! Dazu wackelt auch die Ein-Stimmen-Mehrheit der CAT-SEP’s (ohne die CUP), denn durch die verweigerte Auslieferung von Comín durch die belgische Justiz entfiel formal der Grund, die Rechtsgrundlage für eine Delegation seiner Stimme nach Barcelona. Er müsste nun selbst vor Ort aufkreuzen, auch wenn dies wohl seine Festnahme bedeuten würde? Es gäbe derzeit also in künftigen Fällen im Parlament ohne die Stimmen der CUP keine Ein-Stimmen-Mehrheit mehr für die CAT-SEP’s sondern nur noch ein klägliches Patt! Wenn sich die belgische Entscheidung nicht um 24 Stunden verzögert hätte, dann wäre also die Stimme Comíns schon bei der Wahl von Quim Torra nicht dabei gewesen und der Altrechte Torra wäre den Katalanen erspart geblieben…

Madrid spricht durch den Justizminister Rafael Catalá nicht nur von einer Ungesetzlichkeit sondern sogar von Verarschung der Katalanen (Catalá drückte sich ähnlich, aber gepflegter aus als ich!). Er will sogar die Ernennung  von Quim Torra durch das oberste katalanische Gericht TSJC anfechten lassen, weil dabei nicht die spanische Verfassung und das Estatut der Katalanen zu Grunde lagen! Die Parteien verhalten sich wie ein Chaotenhaufen:

Die PSC fordert Torra auf die provokativen Ernennungen schnellstens zurück zu nehmen.

Von der PP höre ich nichts?
Deren mutmaßliche Ablösung, die Ciudadanos, liegen nach letzten Umfragen national beständig bei 20% und hätten die Chance zumindest zweitgrößte, bei weiterem Zerfall der PP sogar größte Partei in Spanien zu werden!

ERC grummelt still, aber vernehmlich, will eine „echte“ Regierung und keine Gespenster-Minister, die durch Flucht oder Knast bedingte Abwesenheit glänzen.

CUP will auch ohne Ernennung der neuen Regierung durch Madrid voll konfrontativ weitermachen.

JpCat schließt die Reihen mit Torra.

Alles total offen, es bleibt spannend!

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http://www.abc.es/espana/catalunya/politica/abci-cataluna-toma-posesion-gobierno-quim-torra-aire-201805230956_noticia.html


Schlimm: „Tabàrnia-Terror-Gruppe“ erpresst Rat von Sant Cugat del Vallès, Barcelona mit Strassenschild-Entführung!

23. Mai 2018

Die CAT-SEP’s von Sant Cugat hatten in freier Ausübung ihres demokratischen Grundrechtes auf Meinungsfreiheit und unter Einsatz von Steuergeldern ALLER Katalanen und Spanier eines Tages den Namen eines Platzes geändert. Mit der Mehrheit im Rat muss man die Bürger bekanntlich nicht fragen. Natürlich muss man auch nicht im Interesse ALLER Bürger handeln und die öffentliche Sicherheit ALLER Bürger bewahren, oder?

So wechselten sie am 22. Mai unter dem Schutz von drei Polizeifahrzeugen auf 5m Entfernung das Namensschild des Platzes aus und tauften ihn so einseitig „Platz des 1. Oktobers“ in Erinnerung an ihr illegales Referendum.

Doch dann geschah das Unerhörte:

Binnen 12 Stunden wurde das Schild von den Vermummten der „berüchtigten Terrorbande“ der „Miliz Freies Tabàrnia“* (siehe Foto im nachstehenden Link!) einfach so geklaut und dazu noch der Rat von Sant Cugat erpresst! Wenn man dies Schild zurück wolle, dann müsse man ein Lösegeld von 155 €uro (nach dem Artikel 155 der Spanischen Verfassung benannt, mit dem Katalonien derzeit von Madrid so extrem „zwangsverwaltet“ wird, daß es keiner merkt! Dazu müsse dieses Lösegeld auf das Konto der NGO „SOS Rassismus“** unter dem Stichwort „Quim Torra“*** einbezahlt werden! Wenn das Geld eingegangen sei, käme das Schild binnen 24 Stunden frei…

Die sind ja richtig frech diese Tabàrnia-Terroristen!

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https://www.dolcacatalunya.com/2018/05/espectacular-secuestran-la-placa-placa-1-doctubre-en-san-cugat-y-piden-rescate-al-ayuntamiento/

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*Tabàrnia ist das Gegenprojekt einer neuen spanischen Autonomie der Metropolitan-Regionen Barcelona und Tarragona, daß der nationalistisch-rassistischen CAT-SEP-Republik die wirtschaftliche Existenzgrundlage entzöge. Es wird zwar derzeit hauptsächlich humoristisch verfolgt, hätte aber den Vorteil innerhalb des geltenden spanischen Rechtes und der spanischen Verfassung legal vollzogen werden zu können.

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**SOS Rassimus ist eine spanische NGO, die dem neuen katalanischen Autonomiepräsidenten Quim Torra für dessen jahrelangen Tweets und öffentlichen Bemerkungen zunächst Rassismus unterstellte und nach der Androhung der Kürzung bzw. Streichung von Subventionen der Generalitat diesen Vorwurf des Rassismus zurücknahm und statt dessen Torras „sehr unschöne Aussagen“ bescheinigte.

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***Quim Torra ist der neue Autonomiepräsident der spanischen Autonomie Katalonien, der radikalste den die CAT-SEP’s finden konnten, der bisher hauptsächlich durch eine Vielfalt von rassistischen Bemerkungen, Schmähungen und Ausgrenzungen auffiel. Die Verantwortung für die Umstände seiner Wahl und Amtseinführung durch Entfernung der spanischen Fahne, das Bild des spanischen Königs und eine frei umformulierte Eidesformel ohne Spanien, die Monarchie und die Verfassung zu erwähnen, muss Torra sich zwar wohl mit dem Parlamentspräsidenten Roger Torrent teilen? Aber seine erste eigene Amtshandlung zeigte sogleich, „wess’ Geistes Kind“ Quim Torra ist. Er setzte sogleich alle ins Ausland geflüchteten oder sich in Madrider Gefängnissen befindlichen abgesetzten Ex- Autonomieminister wieder in ihre alten Ämter ein. Dies Aktion müsste, um wirksam zu werden, von Madrid bestätigt und veröffentlicht werden. Rajoy hat dies bereits abgelehnt! Dann jammerte Torra herum, daß er JEDERZEIT, ÜBERALL und UNBEGRENZT zu Gesprächen, besser Verhandlungen auf Augenhöhe, mit der ihm übergeordneten Regierung in Madrid bereits sei, mit der „klitzekleinen“ Einschränkung allerdings, daß nicht über die Pläne und Ziele der CAT-SEP’s verhandelt würde. Die seien unantastbar. Torra räumte auf Befragen von Journalisten ein, bisher keinerlei Kontakt zu „MariaNo!“ Rajoy gehabt oder gesucht zu haben…
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Sant Cugat del Vallès ist heute eine wirtschaftlich prosperierende, begehrte Wohngegend, durch das Küstengebirge Collserola von Barcelona und dem Mittelmeer getrennt, mit diesen aber durch Bahn- und Straßentunnel verbunden, so daß die 17km Entfernung keine wirkliche Rolle spielen. Wenn man also auf dem Hausberg Tibidabo stehend, sich am Bild von Barcelona und dem Mittelmeer satt gesehen hat (was lange dauern kann!), dann dreht man dieser Pracht einfach den Rücken und blickt… auf Sant Cugat del Vallès. Früher zumindest war dieser grüne Ort mit reiner Luft für die Hitze und Smog geplagten Städter ein beliebtes Sommer-Ressort.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sant_Cugat_del_Vallès