Geht jetzt der „Flüchtlingswahnsinn“ richtig los?

24. September 2016

Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve habe das Nachbarland und EU-Partner Belgien offiziell zu einer Stellungnahme aufgefordert, melden französische Medien. Belgien bestreitet die Einberufung des Botschafters. Es habe nur ein lange vereinbartes Routinetreffen gegeben…

Was war geschehen?

Zwei unhöfliche belgische Polizisten aus Ypres hätten unbefugt die Grenze überschritten und auf französischem Territorium 13 illegale Flüchtlinge ohne Dokumente „hinterlassen“ ohne die französischen Behörden im Vorfeld über die geplante Aktion zu informieren. Wirklich ein starkes Stück, denn es gäbe feste Absprachen und Verfahren für solche Fälle!

Auch die Regierung des französischen Departments „Nord“, in dem sich der Vorfall ereignete, habe heftigst protestiert und wolle ihn im Rahmen der Bilateralen Gespräche des Tournai II Abkommens zur Sprache bringen.

So sollen sich die Ereignisse abgespielt haben: Ein französischer LKW-Fahrer, der über die Grenze nach Belgien gefahren sei, habe Geräusche in seinem LKW gehört und deshalb die FRANZÖSISCHE Polizei angerufen. Diese schaltete die BELGISCHE Polizei ein, die dann das Fahrzeug öffnete und 13 illegale Flüchtlinge darin fanden. Sie wurden im Kommissariat von Ypres verhört. Es sollen Afghanen und Iraker sein, die angaben illegal nach England einreisen zu wollen und dabei den LKW verwechselt hätten.

Darauf packten die beiden belgischen Polizisten die  Flüchtlinge in einen Polizeibulli und fuhren sie über die französische Grenze nach Nieppe, wo sie die Flüchtlinge an einem Maisfeld, nur ein paar hundert Meter von der Grenze entfernt, rauswarfen. Die Tour wiederholten sie dann noch einmal, weil 13 Personen plus zwei Polizisten bekanntlich nicht in einen Bulli passen!

Dann kam französische Polizei, die von Anwohnern alarmiert worden war. Sie nahmen die beiden belgischen Kollegen mit auf die Wache nach Armentières wo sie sich VIER Stunden lang verhörten und sie Nachts um 3 Uhr „freiließen“! DIE STIMME DES NORDENS wollte immerhin wissen, daß die Belgier NICHT unter Arrest gestanden hätten als sie verhört worden seien.

Die Flüchtlinge wurden in 10 Erwachsene und 3 unbegleitete Minderjährige getrennt und in geschlossenen Polizeieinrichtungen untergebracht.

Am Donnerstag, den 23. gab es ein Statement der belgischen Innenministers Jan Jambon („Schinken-Jan“), daß es einen kleinen Zwischenfall gegeben habe, weil die belgischen Polizisten den genauen Grenzverlauf nicht gekannt hätten.

Die Nerven sind offenbar gespannt, an der französisch-belgischen Grenze, denn bei der beabsichtigten Räumung des Illegalen Lagers, des sogenannten DSCHUNGELS VON CALAIS, wird mit einem starken Ansturm auf diese offene Grenze gerechnet.

 


CAT-SEP’s: Wir „Allereinzigstartigsten“!

24. September 2016

Der nachträglich erfundene „historisierende“ Überbau der nationalkatalanistischen Separatisten ist ein „muss“ für alle am Thema interessierten.
Es wäre zwar gut den Text zu verstehen, was Kennern aller lateinischen Sprachen gelingen sollte, aber eigentlich genügt es für’s Erste zu wissen:

Wir (die Katalanen) sind die Schönsten, Klügsten, Demokratischsten, Überlegensten, der ganzen Welt! Wir sind die größten Entdecker, Krieger, Künstler, Wissenschaftler.
Wir haben alles erfunden, was nicht die Schweizer erfunden haben, sogar die Schwarzgeldkonten unserer Separatistenkaste in der Alpenrepublik!

Es wird nicht mehr lange dauern, bis diese Koryphäen entdecken, daß Jesus eigentlich Katalane war, die Römer, die ihn zum Tode verurteilten eigentlich spanische Söldner und der Vatikan deshalb zu den „Països Catalans“ gehöre?

Ganz Katalonien seit 300 Jahren Opfer einer Verschwörung auf die die ganze Welt seither andauernd hereingefallen ist…


CAT-SEP’s Selektion: Wer Katalane wird, das bestimmen wir!

23. September 2016

CAT-SEP’s wollen künftig selbst bestimmen, wer Katalane ist und sie wählen darf und wer nicht. Dies ist einer der geplanten Effekte der jüngsten Neuerung geplanter staatlicher Strukturen des Separatisten-Regimes in Barcelona. Dafür wollen sie die nächsten 9 Millionen Euro Steuergelder aller Spanier missbrauchen. Das ist die Sache doch wohl wert?

Der Plan ist eine katalanische DNI, ein Documento Nacional de Identidad, quasi einen Personalausweis zu erstellen, der noch vieles mehr können soll als ein simpler deutscher Perso es kann!

Dieser DNI-CAT soll die Personendaten, Sozialversicherungsdaten, die Steuernummer(!) enthalten und (nur!) dem Besitzer dieses Ausweises bestimmte soziale, politische und zivile Rechte einräumen. Wer also keine DNI-CAT besitzt ist bei vielen Dingen im künftigen Staat „CATADISNEYLANDIAFELIZ“ von vorne herein ausgeschlossen, ätsch! Der gläserne Untertan soll hier wohl nebenbei auch gleich mit verwirklicht werden? Dann wird es bestimmt auch bald Spezial-DNI-CAT’s geben, wo für die Separatistenkaste, die ihre Schwarzgelder in Steuerparadiesen bunkert, trotzdem steuerfreie Leistungen möglich sein werden?

Wer also an künftigen Wahlen, Referenden und „was-weiss-ich-nicht-allem“ in der spanischen Autonomie Katalonien teilnehmen möchte, der muss sich zuerst der Hürde des Erwerbs eines DNI-CAT unterziehen. Er muss die katalanische „Staatsangehörigkeit“ beantragen! Wenn es sich dann herausstellt, daß der Bewerber seine Steuern an Madrid bezahlt, wie es bisher gesetzlich vorgeschrieben und normal ist, der dürfte wohl echte Schwierigkeiten haben eine DNI-CAT zu bekommen? Wer gegen das CAT-SEP-Projekt des Bruches mit Spanien ist, der könnte wohl auch Hemmungen haben, sich vor Wahlen erst die katalanischen Staatsangehörigkeit beschaffen zu müssen um mitwählen zu können? Die spanische Staatsangehörigkeit darf er aber großzügig behalten. Das tun nämlich auch die CAT-SEP’s als Rückversicherung für die Fälle wo man international als Spanier einfach besser vertreten ist, zB. auf Weltreisen und in der EU.

Wer Katalane ist bestimmen also künftig die CAT-SEP’s nach Wohnsitz, Aufenhalt und auch „rassischen“ Abstammungskritierien „Kind katalanischer Eltern“ ob es einen Eintrag für „charnegos“ in der DNI geben wird, ist noch nicht bekannt.

Die CAT-SEP’s betreiben also eine Selektion und bestimmen, wer künftig Katalane ist und wer nicht. Da dieses Dokument mehrere Funktionen vereint, dürfte es für Leute ohne diese DNI-CAT künftig recht kompliziert, schwierig und ungemütlich werden in der spanischen Autonomie Katalonien. Die spanische Regierung in Madrid wird dagegen sicher wieder vor Gericht ziehen, was bekanntlich viel Zeit dauert und im Ergebnis meist folgenlos bleibt…


Wird der Golf von Mexico jetzt offiziell zum Fracking-Klo?

23. September 2016

2010 gab es die BP-Ölpest im Golf von Mexico unter dem das Ökosystem noch heute leidet. Gibt ihm jetzt die Fracking-Industrie mit dem O.K. der EPA den Rest?

Die Environmental Protection Agency, EPA hat einen Plan entworfen, wonach künftig ungegrenzte Giftmengen aus Fracking Chemikalien und von ihnen verschmutztem Wasser in den Golf eingeleitet werden dürften.

Über die Folgen für marines und menschliches Leben macht man sich bei der EPA wohl wenig Gedanken? Kritiker argumentieren damit, daß die EPA mit veraltetem Datenmaterial gearbeitet habe und mit diesem Entwurf gegen Bundesrecht, den Clean Water Act verstiessen…


Ungarischer Nazi macht Aliya nach Israel!

22. September 2016

Szanad Szegedi, 34,  den Namen müssen Sie sich wohl nicht merken, war  ein rechtsradikales, antisemitisches Mitglied der ungarischen JOBBIK Partei und einer der Gründer der rechtsextremen Ungarischen Wache. Er stieg in den Rängen von JOBBIK auf und gelangte ab 2012 gar ins Europa-Parlament.

Dann lernte der Nazi plötzlich, daß er von mütterlicher Seite der Enkel jüdischer Großeltern war! Er lernte das Judentum kennen und schätzen, den Sabbath zu achten, kosher zu essen und zur Synagoge zu gehen!

Er kappte alle sein Verbindungen zu JOBBIK und die Nazis wollten mit ihm plötzlich auch nichts mehr zu tun haben, begründeten dies aber mit einem  Korruptionsskandal!

Heute ist Szanad Szegedi ein Kämpfer gegen Antisemitismus in Europa und speziell in Ungarn.

Jetzt bereitet er mit seiner vierköpfigen Familie die Aliya nach Israel vor und ist total begeistert. Dort will er sich auch politisch betätigen.

Israel, wir gönnen ihn euch von Herzen…


Der Europäische Gerichtshof macht spanischen Unternehmern ordentlich Feuer unter dem Allerwertesten!

22. September 2016

Es gab sie schon zu Zeiten in Spanien, wo in Deutschland zeitlich befristete Arbeitsverträge mit minderen Gehältern und Rechten noch ein feuchter Traum der Bosse waren.

Ein wachsender Teil der Belegschaft hatte Zeitverträge „temporales“ die maximal auf 11 Monate befristet waren und sich danach automatisch in unbefristete Verträge umwandelten, ja wenn sie nicht immer wieder durch termingerechte Kündigung aufgelöst worden wären. Es war eine echte Zweiklassengesellschaft der Beschäftigten und sie existiert heute noch und anstatt sie zu überwinden haben wir „ach-so-fortschrittlichen“ Deutschen den Doppelstandard übernommen. Fortschritt durch Rückschritt, halt!

Bei einer Kündigung bekommen Festangestellte eine Abfindung von meist 20 Tagen pro Jahr Betriebszugehörigkeit oder ein Jahresgehalt nach etwa 18-jähriger Betriebszugehörigkeit.

Temporales können natürlich gar nicht so lange in einer Firma sein, ihre Abfindung beträgt aber auch nur 12 Tage pro Jahr, rund 60% derjenigen die unbefristet Beschäftigte erhalten.

Diese unterschiedlichen Abfindungen hat der EGH nun gestoppt und Abfindungen in gleicher Höhe für Festangestellte und Zeitarbeitskräfte verfügt.
Andere Lösungen verstießen gegen geltendes EU-Recht.

Betroffen seien in Spanien mehrere Millionen Arbeitnehmer, von bis zu vier Millionen ist die Rede!

Auf die Arbeitgeber käme eine Klagewelle zu – so erwartet man – und die Gewerkschaften wollen diese Forderungen durchsetzen. Alles könnte so schön sein, wenn nicht…

Ich fürchte nur, ganz so einfach wird es ihnen nicht gemacht werden an ihr Recht zu kommen? Der EGH hat meines Wissens KEINE Erhöhung der Abfindung von 12 auf 20 Tage pro Jahr Betriebszugehörigkeit gefordert,sondern NUR eine Gleichbehandlung. Die wäre auch durch Reduzierung der 20 Tage der Festangestellten auf die 12 Tage der „temporales“ hergestellt, nur halt nach unten!

Der nächste Punkt ist die Realisierungschance einer Klage auf Nachzahlung. Die Entlassenen unterschreiben eigentlich alle ein juristisch gut ausformuliertes Papier das Nachforderungen, aus welchem Grund auch immer, ablehnt. Das sei Standard procedere bei Entlassungen, so ist zu hören…
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NACHTRAG:
Die Gewerkschaften CC.OO. und UGT haben die aus dem EGH-Urteil resultierende potentielle Brisanz erkannt! Sie wollen die Angleichung der Abfindungen nach unten verhindern und auch Einheitsverträge ablehnen, die die neoliberale PP-Abspaltung C’s ins Spiel brachte: „Solche Pläne seien eine Kriegserklärung“! Ausserdem sollen dadurch Kündigungsfristen verkürzt werden.


Investoren bestrafen die CAT-SEP’s mit Geldentzug!

22. September 2016

Die ausländischen Investitionen in der von den CAT-SEP’s bedrohten spanischen Autonomie Katalonien und im restlichen Spanien haben sich im ersten Halbjahr 2016 bezogen auf den Vergleichszeitraum des Vorjahres sehr unterschiedlich entwickelt.

In Spanien sind sie von 7,35 auf 9,68 Milliarden Euro um 32% angestiegen.

In der von den CAT-SEP’s bedrohten spanischen Autonomie Katalonien sind sie von 2,67 auf 1,13 Milliarden Euro um -58% zurückgegangen!

Seit dem Beginn der Ermittlung dieser Daten im Jahre 1993, sei dies der schlechteste Wert für Katalonien!

Bei der „produktiven“ ausländischen Investition seit Beginn des CAT-SEP-Theaters im Jahre 2010 flossen 62 Milliarden Euro in die Comunidad de Madrid und weniger als ein Drittel, nämlich 19,4 Milliarden Euro nach Katalonien.

In diesen Zahlen drückt sich die absolute Regierungsunfähigkeit eines Artur Mas und seines  per-Fingerzeig-ernannten-ungewählten-Nachfolgers Karle Putschdämon, genannt der „Wisch-Mop“, aus. Sie können es einfach nicht, aber Spanien finanziert diese fanatisierte Chaotentruppe ja großzügig weiter. Anderswo erhalten sie schon lange kein Geld mehr…

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http://www.libremercado.com/2016-09-21/el-secesionismo-hace-estragos-cataluna-pierde-el-60-las-inversiones-extranjeras-1276582918/