CAT-SEP-Lügenmärchen von der mehrheitlich gewünschten Einsprachigkeit in der katalanischen Bildung durch Studie widerlegt!

20. Februar 2018

Die angeblich von einer breiten Mehrheit der Katalanen gewünschte Zwangskatalanisierung im Bildungssystem, aber auch im öffentlichen Dienst und Sozialbereich ist keineswegs freiwillig, sondern sie wurde erzwungen, z.B. in der Gastronomie und in Geschäften ganz konkret durch Strafandrohung erzwungen und durch Spitzel und Blockwarte gewährleistet, durchgesetzt.

Die Generalitat d’Catalunya gab selbst zu, daß eine knappe Mehrheit der Katalanen im Alltag spanisch (Castellano) spricht und die katalanische Sprache trotz jahrzehntelanger Indoktrinierung einer ganzen Generation knapp dahinter auf Rang zwei liegt. Dieses Ergebnis könnte aber auch mit dem Ziel konstruiert worden sein, mit den Anstrengungen der Zwangskatalanisierung keinesfalls nachlassen zu dürfen?

Die bei den letzten Wahlen deutlich zu Tage getretenen zwei annähernd gleich großen Lager von CAT-SEP’s und Unionisten bilden sich auch in dieser Studie ganz klar ab:

50,8% wollen in der Schule ALLES in Katalanischer Sprache.
01,8% sind neutral in dieser Frage
47,4% sind NICHT einverstanden mit der Zwangskatalanisierung.

49,5% sind FÜR Elternentscheid der Schulsprache der Kinder.
02,4% sind NEUTRAL in dieser Frage
48,1% sind GEGEN Elternentscheid der Schulsprache ihrer Kinder.

49,4% sind DAFÜR, daß Kinder die Muttersprache lernen dürfen.
02,5% sind NEUTRAL in dieser Frage.
48,1% sind GEGEN Wahl der Muttersprache in der Schulerziehung.

Wieviel Stunden sollen für welche Sprachen gelehrt werden?

Grundschule:
43,9% Katalanisch
27,5% Spanisch
28,6% Englisch

Weiterführende Schule:
41,9% Katalanisch
26,9% Spanisch
31,2% Englisch

Wenn man die Befragten nach Parteien gliedert, dann gliedern die Unionisten, z.B. die PP, die drei Sprachen zu etwa je einem Drittel auf. Je näher man den CAT-SEP’s Parteien kommt, desto höher steigt der gewünschte Katalananteil auf bis zu max. 54,5%. Aber selbst diese radikalen CAT-SEP’s von der ERC sehen einen Spanischen Sprachanteil von gut 20% als wünschenswert an!

Der nationalkatalanistische Sprachenterror des Mono-Katalanismus bedeutet nichts anderes als die Unterdrückung der einen Bevölkerungshälfte durch die andere Hälfte, „die Besseren“, ja auch die „genetisch höherwertigen, mehr Schweizer und Dänen als minderwertige Andalusier“ (O-Töne Oriol Junqueras & Jordi Pujol!) verkörpernden „wahren Katalanen“ mit Großeltern mit 8 katalanischen Namen!

Interessanterweise musste selbst die LA VANGUARDIA (ESPAÑOLA)* des Conde de Cobró, eines der hochsubventionierten CAT-SEP-Propagandablätter einräumen, daß es unter Diktator Franco, dem ewigen Unterdrücker aller Katalanen, ihrer Sprache und Kultur, mit 5 Stunden Katalan pro Schulwoche 250% der Zeit, das Zweieinhalbfache der Zeit gegeben habe, als sie die CAT-SEP’s heute mit 2 Stunden pro Woche für Spanisch (Castellano) vorsehen!  Wer ist da wohl an diesem Punkt der bessere Sprachen- und Kultur-Unterdrücker?

Was bei „laimmersió“ am Ende rauskommt sind Sprachkünstler dieses Typs:
https://www.dolcacatalunya.com/2018/02/vea-este-chaval-entienda-solo-14-catalanes-quiere-laimmersio/

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http://www.elmundo.es/espana/2018/02/20/5a8b4462e5fdea32348b45df.html

https://www.dolcacatalunya.com/2018/02/la-vanguardia-lo-reconoce-franco-habia-mas-horas-catalan-la-escuela-hoy-castellano/

*(Spaßvögel übersetzen dies mit „Die Spanische Vorhaut“ während real Vorhut, sozusagen die Aufklärer, die „Vornewegstürmer“ gemeint sind. So verstanden sich viele bürgerlichen und großbürgerlichen Katalanen der Franco-Zeit als Avantgarde des Franco-Faschismus, was sie heute blankweg zu leugnen pflegen, die Jungs!)

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Anna Gabriel, von der total-voll-revolutionären-Anarcho-CUP, hat sich in die sichere, aber teure, Schweiz abgesetzt!

20. Februar 2018

Nicht als Beraterin in’s Venezuela des Ex-Busfahrers Maduro, nicht als Stammesmitglied zu den Indianern am Amazonas zur Vergemeinschaftung von Kindern, wie sie es immer als ihr familiäres Idealbild propagiert hatte, nein, die Schweiz sollte es sein!

Anna ließ verlauten, daß ihr in Madrid kein faires Verfahren von einem fairen Gericht gewährleistet sei und sie deshalb der Vorladung für Morgen leider, leider nicht folgen könne. Welches faire Gesetze, Gerichte und Richter sind, das legen CAT-SEP’s bekanntlich gerne selber fest und spanisches Recht zu brechen ist nicht nur kein Unrecht, sondern geradezu Pflicht, findet Anna wohl?

Sie folgte damit dem Beispiel von Carles Puigdemont und seinen Kumpanen in Brüssel, nur ist die Schweiz kein EU-Mitglied, so daß Anna nicht einfach von Spanien per Europäischem Haftbefehl von der Schweiz angefordert werden kann. Die Schweiz ist bekanntlich kein Billig-Land und deren Anwälte arbeiten auch nicht „für lau“, besonders wenn sie die Fama besitzen schon für ETA-Terroristen tätig gewesen zu sein. Nein, wir müssen uns wohl keine Sorgen machen, Anarcho-Anna scheint kein aktues Geldproblem zu haben, aber es befinden sich seit Alters her ja genügend katalanische Schwarzgeld-Konten im sicheren Alpenrefugium. Vielleicht hat sie ja Zugang zum Einen oder Anderen davon? Den Schweizern wird Anna aber wohl früher oder später erklären müssen, wovon sie eigentlich ihren Lebensunterhalt bestreitet?

Man sieht also, es gibt auch bei den voll-linksrevolutionären-Anarcho-CUP’s solche und solche und überhaupt, war Lenin, der Opa aller Revolutionäre, nicht auch in der Schweiz im Exil?

Vielleicht läuft sie ja auch in Genf der spanischen Prinzessin Cristina und ihrem wegen des Korruptionsskandals Nóos zu 6 Jahren Haft verurteilten Prinzgemahl Inaki Urdangarin über den Weg, die spanische Kolonie in Genf wird ja nicht riesig groß sein?

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https://www.letemps.ch/suisse/lindependantiste-catalane-anna-gabriel-veut-rester-geneve


GERONIA spaltet sich von TRACTÓRIA ab!

17. Februar 2018

Als die CAT-SEP’s noch voller Inbrunst von ihrem von Spanien abgespaltenen Staat Katalonien schwadronierten und dabei kein Mittel unversucht ließen sich die historischen, wirtschaftlichen und juristischen Fakten und die Umstände zurechtzubiegen, da entstand mit den gleichen Argumenten der Desozialisation der Reichen von den Armen, das Projekt TABARNIA, wo sich die reichere Hälfte der Katalanen, die Industriereichen Metropolitanregionen von Barcelona und Tarragona, von den armen Hinterwäldlern und Pyrenäenbauern verabschieden wollte, denen künftig nur noch ihre Traktoren bleiben, weshalb Katalonien fortan in TABARNIA, ein autonomer Teil Spaniens und TRACTÓRIA, das ausbeuterische Hinterland zerfiel, das trotz großer Abhängigkeit von EU-Landwirtschaftssubventionen, mit der Unabhängigkeit von Spanien augenblicklich genau aus dieser EU herausgeworfen werden würde.

Diese Entwicklung ist für CAT-SEP’s nur sehr schwer zu ertragen, aber es kommt noch schlimmer, es gründete sich GERONIA, ein Projekt von Unionisten in der CAT-SEP-Hochburg Gerona, (cat: Girona). Auch sie verwenden unter dem Leitthema ZUSAMMEN GEHEN, RESPEKT UND ZUSAMMENLEBEN die gleichen Argumente wie TABARNIA, denen man sich unabhängig verbunden fühlt und man will eine zu Spanien gehörende Insel im unfreundlich-feindlichen Umland TRACTÓRIA bleiben.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein entsprechendes Projekt in der letzten verbleibenden CAT-SEP-Provinz Lleida (sp.  = Lerida) und selbst dem allerletzten verblendeten Mitglied der CAT-SEP-Sekte müsste eigentlich klar werden, daß sie in einer Sackgasse gelandet, gar am Ende sind?

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http://www.abc.es/espana/catalunya/abci-nace-geronia-plataforma-para-reivindicar-espanolidad-gerona-201802161314_noticia.html#ns_campaign=mod-lo-mas&ns_mchannel=leido&ns_source=cataluna&ns_linkname=&ns_fee=pos-1&vtm_loMas=si


Es gibt viele Puigdemonts in Andalusien!

16. Februar 2018


Chaos, Durcheinander, Merkel versehentlich zur ersten SPD-Vorsitzenden gewählt. Nahles tobt!

13. Februar 2018

Dies ist natürlich klar erkennbar eine FAKE-NEWS, aber mal ganz ehrlich, wundern täten wir uns doch über eine solche Meldung nicht mehr wirklich, oder?


ERC kannibalisiert PDeCAT wie C’s die PP! Kein Lagerwechsel bei Autonomiewahlen in CAT.

7. Februar 2018

Das Centro de Investigaciones Sociológicas (CIS) erarbeitet stets Stimmungsbarometer in der spanischen Politik. Dabei stellte es sich heraus, daß auf beiden Seiten des polititschen Spektrums in Katalonien, heute definiert durch die großen Blöcke der Separatisten und Unionisten Wechsel und Verschiebungen fast ausschließlich im eigenen Lager und nur selten lagerüberschreitend stattfinden. Damit scheint die Kraft von Wahlen als Demonstration politischer Willensbildung in Frage gestellt? Hatte ich früher bereits darauf hingewiesen, daß der Zuwachs der C’s praktisch fast ausschließlich von der PP kam, so lassen die Untersuchungen des CIS ganz ähnliche Schlüsse auf der Seite der Separatisten zu.

Die CDC von Mas und Puigdemont, heute PDeCAT, gab seit 2016 rund 13% ihrer Wähler an die ERC ab. Da Artur Mas da schon weg war, muß Carles Puigdemont sich diesen Verlust voll anrechnen lassen!

3% wanderten von der CDC, alias PDeCAT, zur En Comú, der katalanischen PODEMOS-Variante ab.

15%, die größte Gruppe, welche die CDC-PDeCAT verließen legten sich nicht fest, bezeichneten sich als Unentschlossene, wechselte aber NICHT ins Lager der Unionisten hinüber!

Diese Ergebnisse sprechen zum Einen gegen eine erneute vorgezogene Autonomiewahl mit der Puigdemont unverholen droht, wenn er seinen Willen nicht bekäme, deren erstes Opfer er aber wohl selbst werden würde?

Die eigenen Wähler sind mit 91,7% der ERC so treu wie die keiner anderen Partei in Spanien!

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http://www.abc.es/espana/abci-puigdemont-engorda-esquerra-201802070259_noticia.html


Nicht dazu gelernt: CAT-SEP’s erfinden neue Kompetenzen, die „Asamblea de electos“!

6. Februar 2018

Puigdemont sitzt abgehängt in seiner 500m2-Klinker-Proll-Butze in Waterloo und lädt alle CAT-SEP’s Parteien PDeCAT, ERC und sogar die CUP nacheinander auf Steuerzahlerkosten nach Brüssel ein. Der Mann hat kein Amt und keinerlei Kompetenz, aber alle eilen nach Belgien und lassen es sich gut gehen.

Es geht darum, eine CAT-SEP-gerechte Lösung zu finden, die das Projekt der Spinner am Leben erhält von dem im Prinzip alle Beteiligten sehr gut leben. Es geht um ihre wirtschaftliche Existenz und bei einigen um ihre vorläufige Freiheit, bis in rechtstaatlichen Gerichsverfahren über ihre Schuld oder Unschuld geurteilt worden ist und sie womöglich für einige Jahre „einfahren“ werden?

Die Zentralregierung und auch die Katalanen selbst fordern eine funktionierende Autonomieregierung, die eine der Voraussetzungen dafür wäre, die Aufsicht durch die spanische Vize-Präsidentin Soraya Sáenz de Santamaría nach Artikel 155 für Katalonien zu beenden.

Puigdemont sieht sich weiterhin als rechtmäßigen Präsidenten und zweiten Sieger dere Autonomiewahl des 21-D. Er möchte also zugleich in Brüssel außerhalb der Reichweite der spanischen Justiz bleiben und gleichzeitig in Katalonien mitspielen. Regieren per Skype oder Hologram sozusagen.

In Katalonien soll ein „CAT-Auto-Präsi-Dummy“ installiert werden, der zwischen Puigdemont und Madrid stünde und faktisch nichts zu sagen hätte, sondern nach Anweisungen das Tagesgeschäft abwickeln soll.

Wie kriegt man nun so eine haarsträubende Konstruktion phantasievoll gelebter Demokratie nach CAT-SEP-Art in Gang? Es soll ja doch irgendwie „demokratisch“ aussehen, da legt man dann doch irgendwie Wert drauf…

Man besinnt sich auf eine ebenso phantasievolle Gründung des Oktobers 2006 als man von Seite der CAT-SEP’s die Vereinigung der Rathäuser für die Unabhängigkeit erfand, die „Associació de Municipis per la Independència“ (AMI). Damit wollte man sich damals schon im Notfall Kompetenzen der Generalitat d’Catalunya aneignen, wenn diese durch Madrid behindert würde. Dazu könnten auf simple Anmeldung per Website alle gewählten Amtsträger von Städten und Gemiéinden gehören die theoretisch bis zu 9.283 Personen (9.077 alcaldes y concejales, 16 senadores, 135 diputados al Parlament, 47 diputados en el Congreso y 8 eurodiputados. ) umfassen könnten. Wenn sie sich angemeldet haben, bekommen sie einen Mitgliedsausweis zugeschickt und dürfen dann mitspielen. Im Moment haben dies zwar nur ein gutes Drittel der potentiellen Mitglieder getan, nämlich 3.687 Gewählte mit CAT-SEP-Hintergrund. Hieran kann man wieder das berühmte Drittel erkennen, das früher oder später bei dieser lautstarken Minderheit der CAT-SEP’s auftaucht und mit viel Radau beansprucht, die Mehrheit, die Stimme des höherwertigen, gleichwohl unterdrückten katalanischen Volkes zu sein. Zu diesem erleuchteten Haufen gehören also nur die CAT-SEP’s, nicht einmal die Anarcho-Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau darf mitspielen. Zwei grenzdebile PP-Abgeordnete haben sich einmal irrtümlich angemeldet, war das ein Spaß!

Diese AMI soll nun also die Asamblea de electos, die AECAT bilden, so neue selbstverliehene Kompetenzen schaffend, quasi als Partisanen der CAT-SEP’s im Kampf gegen Spanien, das Autonomieparlament ersetzend. Sie wurde nie konstituiert, ist bisher ein reines Phantasieprodukt.

Diese bisher nicht existierende Truppe soll nun nach dem Willen Puigdemonts zum allerhöchsten legalen Gremium Kataloniens werden und ihn IN BRÜSSEL zum LEGALEN Präsidenten Kataloniens wählen, während das katalanische Autonomieparlament irgendeinen willigen Trottel zum ausführenden CAT-Auto-Parla-Präsi wählt, der von Madrid abgesegnet werden müsste.

Puigdemont will also wieder neue, sich selbstverliehene Kompetenzen und tausende, vom katalanischen und spanischen Steuerzahler zwangsfinanzierte gut bezahlte Jobs schaffen und Katalonien von Brüssel aus, wo er weiterhin in Saus und Braus zu Leben gedenkt, regieren. Dieser Mann entpuppt sich immer mehr als megalomaner Irrer, der unverhohlen mit Neuwahlen droht, die er durchaus durch Verweigerung einer Regierungsbildung durch „seine“ PDeCAT erzwingen könnte, wenn seinem Willen nicht entsprochen werde. Der kleinste gemeinsame Nenner ist der Wunsch aller Beteiligter „ihren Arsch und ihre lukrativen Einkünfte zu retten“, bei der Wahl der Mittel und Wege zu diesem Ziel ist man durchaus flexibler…

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http://www.elperiodico.com/es/politica/20180205/que-es-assemblea-electes-catalunya-6602275