Laufende Großrazzia der GUARDIA CIVIL in Katalonien und Madrid wegen der 3% Korruption der CDC!

2. Februar 2017

Die vom langjährigen Ex-Präsidenten Jordi Pujol i Soley mitgegründete Partei Convergencia Democratica de Catalunya, CDC (heute umgetauft wegen ihrer Skandalvergangenheit in PDeCAT) steht noch immer wegen ihrer illegalen, korrupten 3% Finanzierung mittels korrupter Praktiken wie Kick-backs auf öffentliche Aufträge, bezahlt aus Steuermitteln unter den Augen der Ermittler.

150 Agenten der GUARDIA CIVIL durchsuchten heute bei der Operation „PIKA“ 20 Adressen in Madrid und den folgenden 11 Orten Kataloniens: Barcelona, Sant Boi, Rubí, Hospitalet de Llobregat, Manresa, Lleida, Madrid, El Prat de Llobregat, Sant Feliu de Llobregat, Girona, Berga y Majadahonda.Es kam zu mindestens 15 vorläufigen Festnahmen unter denen sich der Präsident des Unternehmens PUERTO DE BARCELONA (Hafen von Barcelona) Sixte Cambra befand, der mittlerweile wohl wieder frei zu sein scheint? Es werden besonders die Infrastrukturen der öffentlichen Firmen sowohl des Rathauses von Barcelona, als auch der Generalitad de Catalunya untersucht.
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http://www.lavanguardia.com/internacional/20170202/413936145659/trump-cuelga-telefono-primer-ministro-australia-tensa-charla-refugiados.html
http://www.elperiodico.com/es/noticias/politica/redada-guardia-civil-contra-financiacion-irregular-cdc-5781367

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Erpresst Pujol seine Ermittler mit delikatem Wissen über Ex-König Juan Carlos I?

30. Januar 2017

Gerüchte, daß Jordi Pujol seine Ermittler mit Enthüllungen um Ex-König Juan Carlos I erpresst und Vorzugsbehandlung fordert!

Wie EL MUNDO heute schreibt, berichten Teile der Polizei unter Berufung auf bereits sattsam bekannte Privatermittler von MÉTODO 3, daß es Verhandlungen zwischen dem Clan-Chef der Pujol-Bande und dem spanischen Geheimdienst CNI gegeben habe mit dem Ziel die Ermittlungen gegen den Pujol-Clan auszubremsen, zu verzögern, teilweise einzustellen. Druckmittel des Alten sei sein Wissen um die Verwicklung des Ex-Königs Juan Carlos I in den Korruptionsfall Gürtel, speziell um ein bestimmtes Schweizer Konto Namens „Soleada“ auf dem mindestens 18 Millionen €uro geparkt seien.

Angeblich habe der Ermittlungsrichter diese internen Polizeiunterlagen den Ermittlungsakten hinzugefügt und er soll befürchten, daß Teile des seit Jahren laufenden Verfahrens unter diesen Umständen anulliert werden könnten.

Ich muß gestehen, daß dies für mich nicht unerwartet käme, nachdem zunächst verschieden Ermittlungen gegen die einzelnen Pujol-Familienmitglieder zusammengelegt worden sind. Für eine wirksame Vertuschung durch Einstellung wäre dies eine zwingende Vorraussetzung.

Was Juan Carlos I betrifft stand er als König außerhalb, besser gesagt „über“ dem spanischen Gesetz, dessen Gerichtsbarkeit er nicht unterlag. Ob dieser Umstand auch für den „Rentner“ Juan Carlos I gilt, weiss ich nicht. Enthüllungen würden aber gewiss der unter seinem eher farblosen Sohn und Nachfolger Felipe VI nicht gerade sehr stabil und populär wirkenden spanischen Monarchie Schaden zufügen!

Nun, dies alles bewegt sich derzeit auf dem Niveau von Gerüchten, denen aber wegen ähnlicher Fälle und Handlungsweisen eine gewisse Plausibilität nicht abzusprechen ist.

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http://www.elmundo.es/espana/2017/01/30/588e5d5f268e3e9b358b457e.html


Ermittlungsverfahren gegen die katalanische Pujol-Ferrusola-Sippe zusammengelegt, da sie „wie ein Clan“ agiert hätten!

13. Dezember 2016

Viele, darunter auch ich, haben sie ja schon immer für eine kriminelle Bande gehalten und nun scheint die Audiencia Nacional dies auch so zu sehen, denn sie hat verschiedene Verfahren gegen einzelne Mitglieder der Pujol-Ferrusola-Sippe zu einem Verfahren zusammengefasst, da es Verbindungen zwischen ihnen gäbe und der Clan offensichtlich koordiniert und mit unterschiedlicher Rollenverteilung bei der Verteilung von einem riesigen Millionenvermögen von bisher unklarer Herkunft* agiert hätte!

Jetzt ermittelt also das Juzgado de Instrucción número 5 de la Audiencia Nacional, unter dem Richter José de la Mata, gegen die Katalanen-Mafia-Familie des ewigen Jordi Pujol und seiner Gattin Marta Ferrusola, die zusammen mit ihren sieben Kindern über 20 Jahre lang die spanische Autonomie Katalonien wie einen Selbstbedienungsladen regiert haben, wobei Marta wohl die so gar nicht stille Eminenz im Hintergrund gab.

Das Dumme ist nur, sie ermittelt nun schon recht lange, wie in Spanien nicht unüblich und so droht ganz generell die Gefahr der Einstellung wegen Überschreitung der zulässigen Ermittlungsdauer! Es besteht also wohl auch die theoretische Möglichkeit durch die Zusammenfassung der Verfahren, deren stille Beerdigung vorzubereiten?

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* Es gibt in Katalonien und ganz Spanien Millionen Menschen, die sich genau vorstellen können WOHER diese illegalen, unversteuerten Millionenbeträge stammen, von denen manche Quellen wissen wollen, daß es sich insgesamt dabei um über drei Milliarden Euro handeln soll, die in über zwanzig Jahren den Spaniern und Katalanen geklaut worden seien? Erleben wir die Bande vor Gericht, oder eher nicht?


Barcelona „as usual“: Jeder bescheisst Jeden beim FCB, und alle bescheissen die Steuerbehörde?

23. November 2016

Die Anklage des Spanischen Staatsgerichtshofes (Fiscalía de la Audiencia Nacional) hat für den Fußballprofi des FC Barcelona Neymar da Silva Santos Jr. wegen Korruption 2 Jahre Gefängnis und 10 Millionen Euro Geldstrafe gefordert.  Für dessen Vater und Manager wurde die identische Strafe gefordert!

Weiter soll der FC Barcelona eine 8,4 Millionen Geldstrafe auferlegt bekommen, wegen Korruption und Schwindel im Zusammenhang mit den Verhandlungen zum Vertrag mit dem brasilianischen Spieler.

Der FCB hatte im Jahr 2011 40 Mio Euro geboten, wenn Neymar ab 2014(in drei Jahren!) in der ersten Mannschaft Barcelonas spielen würde. 2013 verhandelte der FCB erneut mit Santos um den Wechsel Neymars um ein Jahr vorzuziehen, was auch im gleichen Jahr 2013 noch erfolgte.

Auch der Santos FC soll eine 7 Millionen Euro Strafe wegen Schwindels erhalten. Auch die N&N Sport- und Geschäftsberatungsfirma, betrieben und im Besitz von Neymar Vater und Sohn, soll wegen Korruption mit 1,4 Millionen Euro Strafe belegt werden.

Zusätzlich sollen auf zivilrechtlichem Weg der damalige FC Barcelona Präsident Alexandre Rosell (für den 5 Jahre Haft gefordert wurden!) und der Präsident des Santos FC Odilio Rodrigues und ihre beiden Clubs zur Zahlung von weiteren 3,2 Millionen Euro an den Kläger, die Firma DIS, Organisator von Sportveranstaltungen und Events verurteilt werden, die die Rechte an 40% von Neymar besitzt (Sklavenhandel!) weil ohne deren Wissen und außerhalb der FIFA-Regeln mit dem Spieler verhandelt wurde.

Es hat den Anschein als ob hier Jeder versucht den jeweils Anderen maximal zu bescheissen?


CUP entlarvt CAT-SEP-Mehrheit als pure Propaganda!

8. Juni 2016

Die „antisistemas“ der CUP haben lange mit sich gerungen, ob sie den ihnen nach der Methode „Friss oder stirb“ vorgelegten Haushaltsentswurf in seiner Gesamtheit ablehnen oder ihn in Teilen annehmen sollten und dann darüber abgestimmt. Wieder gab es eines jener legendär seltenen Patts in wichtigen Fragen: 26 Stimmen für den Haushaltsentwurf und 29 Stimmen für die totale Ablehnung und drei Enthaltungen.

Die Folge:
Die CUP ist gespalten und enttäuscht von CDC und ERC.
CDC und ERC sind empört über die CUP.
CDC verkündete offiziell, „es gäbe keine weiteren Zugeständnisse an die CUP!“

Karle Putschdämon (Carles Puigdemont), der Autonomiepräsident der spanischen Autonomie Katalonien „von Artur Mas’ Gnaden“, soll selbst mit der CUP verhandelt haben, so heisst es…

Die CUP behauptet, der Haushaltsentwurf sei im Vorfeld nicht mit ihnen besprochen oder gar verhandelt worden, wie es ihr als Teil des Nationalkatalanistischen Separatisten Bündnisses JUNTS PEL 3% SÍ zugestanden hätte!

Die CDC bestreitet diesen Sachverhalt und nennt die CUP „unseriöse Lügner“!

Mit der Autonomie-Ministerin Neus Munté, Sprecherin der Generalitat de Catalunya, die die Legislaturperiode unter diesen Umständen als angeschlagen bewertet hatte, hat nach Artur Mas jetzt die zweite Person aus der ersten Riege der CDC „den Prozess“, das Separationsprojekt  offiziell als bedroht, als gefährdet erklärt.

Der Dritte im Bunde, die ERC des Oriol Junqueras, schweigt dazu „dröhnend“!

Heute soll das Thema Haushalt 2016 und Haushaltsentwurf 2017 im Parlament der spanischen Autonomie Katalonien behandelt werden…

Vorher trifft Karle Putschdämon (Carles Puigdemont) die drei Parteien CDC, ERC und CUP die das Separatistenbündnis bildeten, das am 27-S zur Autonomiewahl angetreten war und zwar eine rechnerische Mehrheit erzielt, aber seitdem in keiner Weise funktioniert hatte. Ein Betrugsbündnis an Spanien UND den Katalanen zugleich, das offenbar nun vor seinem Ende steht?

Es gibt jetzt im Prinzip drei Optionen:

1.) Den Haushalt 2016 fortschreiben auf 2017 und damit auf 1 Milliarde im Sozialbereich verzichten (so die CDC!), was der Position der CUP entspricht.

2.) CDC und ERC suchen sich neue Verbündete und treten der CUP symbolisch „in den Allerwertesten!“ Hier soll es angeblich schon Kontakte zur PSC gegeben haben?

3.) Das unmögliche Bündnis JUNTS PEL 3% SÍ offiziell beenden und Neuwahlen für 2017 ausrufen. Für den Prozess und die Parteien CUP und CDC nicht der beste Moment und die ERC schweigt dazu „dröhnend“…

Zu Ehren der CUP, der jetzt von Seiten der CDC die Alleinschuld an der verzwickten Lage gegeben wird, muss allerding gesagt werden, daß die CUP sich formal strikt auf die Forderungen der Autonomiewahl von JUNTS PEL 3% SÍ sowie auf das Pseudoreferendum des 9-N beruft und somit formal eigentlich im Recht ist. Ihr Hauptargument gegen den Haushaltsentwurf 2017 ist es denn auch, daß laut dem verkündeten Zeitplan der CAT-SEP’s in 2017 die Separation, die Abspaltung Kataloniens von Spanien erfolgen soll und „die Helden“ der CDC und ERC statt dessen brav einen Haushaltsentwurf an die böse Regierung in Madrid stellen wollen. Die Wut von CDC und ERC rührt also auch daher, daß die CUP ihre revolutionäre Ernsthaftigkeit bezweifelt!


Manos Sucias? Gewerkschaftsführer wegen Erpressung, Drohung, Bildung einer kriminellen Vereinigung, Schwindel und Untreue verhaftet!

18. April 2016

Sie nannten sich „Saubere Hände“ und sie spielten das anständige Gewissen im korrupten und/oder nationalistischen, separatistischen Spanien. In vielen Fällen spielten sie die „anständigen, rechten Aufklärer“ und traten als Nebenkläger auf. Ziel ihrer Klagen waren neben Banken oft Richter, Gerichte und sogar der ehemalige Ministerpräsident Zapatero.

Zwölf wurden verhaftet und zehn von ihnen wurden mit strengen Auflagen wieder auf freien Fuß gesetzt. Aktuelle „gewerkschaftliche Tätigkeiten“ dieser Gewerkschaft aus dem Verwaltungssektor sind nicht bekannt. Ihre Anführer sind offenbar eng mit dem ultrarechten Sektor Spaniens verflochten. Sie rühmen sich in 30% ihrer rund 18 Nebenklagen erfolgreich gewesen zu sein.

Nun gehen zwei Anführer von Manos Limpias und Ausbanc, Miguel Bernad und Luis Pineda auf direktem Weg und nicht über Los in den Knast und es gibt keine Kaution die sie davor bewahren könnte.

Was ist geschehen? Nun, wie es den Anschein hat, diente ihre Rolle der harten, moralisch felsenfesten, unversöhnlichen Nebenkläger in vielen spanischen Korruptionsprozessen offenbar vor allem der Rolle der Geldbeschaffung?

Der „Geschäftskontakt“ der beiden Verhafteten, die sich offenbar bereits aus Organisationen und Stiftungen des Rechtsradikalen Sektors Spaniens kannten, rührt aus dem Jahre 2011 dem „Fall Blesa“ an dem Pineda damals besonderes Interesse zeigte.  Er führte zu einer Schwarzgeldfinanzierung des Büros und der Sekretärin von Manos Limpias, der Pseudogewerkschaft „in Bar und ohne Quittung“, die offenbar auch keine korrekte Buchhaltung führte? Die Verwendung dieser Schwarzgeldzahlungen Pinedas durch Miguel Bernad erfolgte nach dessen Gusto und total willkürlich…

Pineda trat zusammen mit der Sprecherin von Manos Limpias auch als Anwalt der Gewerkschaft in Prozessen auf.

So feilschte man mit den zwei Banken, der SABADELL und der CAIXABANK, in denen die spanische Königstochter (von Juan Carlos)  und -schwester (von Felipe VI), Cristina de Borbón tätig war, gegen die in Palma de Mallorca im Falle Nóos verhandelt wird, über eine Summe von drei Millionen Euro gegen deren Zahlung man die Klage gegen Cristina de Borbón und damit ihre öffentliche Vernehmung zurück ziehen würde! Möglicherweise war dies der Tropfen, der das Fass ihres bis dahin offenbar erfolgreichen Geschäftsmodells zum Überlaufen brachte?

In einem weiteren Fall in Andalusien zog man eine Anklage im Falle ERE gegen die Zahlung von 500.000 €uro zurück.

Man baute offenbar gezielt einen Popanz auf, dessen man sich gegen Bezahlung einer angemessenen Summe wieder entledigen konnte. Angesichts der Anzahl der Skandale in Spanien kein schlechtes Geschäftsmodell, wenn gleich auch illegal und damit Unrecht.
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Ver más en: http://www.20minutos.es/noticia/2724696/0/pedraz-ordena-ingreso/prision-responsables-manos/limpias-ausbanc/#xtor=AD-15&xts=467263

http://www.elconfidencial.com/espana/2016-04-18/manos-limpias-ausbanc-prision-extorsion-caixabank-sabadell-infanta-cristina_1185819/

https://es.wikipedia.org/wiki/Manos_Limpias_%28Espa%C3%B1a%29


Oriol Pujols Deal mit der Justiz: Freiwillig 2 Jahre Knast für ihn, statt Verfahren gegen seine Frau!

21. März 2016

Wenn die Info über die „sakrosankte Sippe Pujol-Ferrusola“ gar vom katalanischen Propagandasender TV-3 kommt, dann muss da wohl etwas dran sein?

Der Sender sprach von einer Vor-Vereinbarung zur Vermeidung eines Prozesses gegen Oriol Pujols Frau. Demnach sei Oriol Pujol dazu bereit, eine Strafe von „etwas über zwei Jahren“ Haft für sich zu akzeptieren, wenn im Gegenzug seine Frau aus der Sache heraus gehalten würde. Fürwahr ein Kavalier!

Oriol Pujol-Ferrusola (*Barcelona, 1966) wird im Fall ITV (= spanisch, TÜV) beschuldigt, Kommissionen, Provisionen gefordert und erhalten zu haben für politische Einflussnahme, Vermittlung von Aufträgen, Kontakten, Steuerhinterziehung und Geldwäsche. Die entsprechenden Zahlungen seien „technisch“ über seine Ehefrau gelaufen, der deshalb ebenfalls ein Verfahren droht. Der Sohn aus der Skandalumwitterten Familie des Ex-Präsidenten Jordi-Pujol i Soley wird auch vom rechten Gewerkschaftssyndikat „Manos Limpios“ (Saubere Hände) als Nebenkläger verfolgt, das für seine Vergehen gar eine Strafe von 11 Jahren und 8 Monaten fordert!

Dem Deal zwischen Oriol Pujol und der Staatsanwaltschaft müsste auch „Manos Limpios“ zustimmen. Die Organisation verlangt dazu ein Schuldeingeständnis der Anklagepunkte durch Oriol Pujol.

Die unausgesproche Problematik könnte darin liegen, daß die „gut zwei Jahre“ Haft des Deals in starker Diskrepanz zu den von „Manos Limpios“ geforderten 11 Jahren und 8 Monaten liegen?

Immerhin ginge Oriol Pujol-Ferrusola, der als einziges der sieben Pujol-Kinder aktiv politische Ämter bekleidete, als erster der Sippe für seine Taten ins Gefängnis…

Sicher wäre es der kürzlich bei Tarragona neu eröffnete „katalanische Luxusknast“ mit Pools, Sport- und Tennisplätzen malerisch in Pinienwäldchen gelegen, der dem prominenten Häftling angemessen, dafür in Frage käme?
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http://www.elperiodico.com/es/noticias/politica/oriol-pujol-acepta-prision-por-caso-itv-4986438?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=elPeriodico-ed07h