Sánchez-84 hat sogar beim Plagiat-Test seiner Doktorarbeit geschummelt!

18. September 2018

PLAGSCAN eine der Firmen, mit deren Software die PSOE-Regierung des Sonnenkönigs Pedro Sánchez-84 die Korrektheit der Doktorarbeit des ungewählten PSOE-Ministerpräsidenten beweisen wollte, gab nun bekannt, daß die Regierung eigene Filter anwendete. Während die deutsche Firma PLAGSCAN eine Plagiatquote von 21% ermittelte, fand die Regierung folglich den Wert von 0,96% von unkorrekt beschriebenen Fakten der Doktorarbeit, also etwa 1/21 des Originalergebnisses von PLAGSCAN! Na, wenn das mal kein Fake-Test war, dn die Sánchez-84-Truppe da exekutierte?

Sánchez-84 scheint zu einem schwerwiegenden Problem für Spanien zu werden? Es scheint momentan sehr schwierig abzuschätzen, ob er überhaupt irgendwelchen moralischen Kriterien folgt oder ob er grundsätzlich und über alles stets nur taktiert?

Zur Forderung der PP und der C’s sich im Kongress einer Befragung zu seinem Doktor zu stellen, sagte der Sonnenkönig Sánchez-84 klipp und klar: „Ich bin der Präsident und entscheide, was ich im Kongress mache!“

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https://www.abc.es/espana/abci-presidente-gobierno-y-hare-quiera-camara-201809171639_noticia.html

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Prof. Dr. Sánchez-84: Medien beschädigen die spanische Demokratie, wenn sie über meinen Doktortitel Fake-News schreiben!

17. September 2018

Es ging alles mit PSOE-Rechten Dingen zu, urteilt Sánchez-84 abschließend und lehnt deshalb jede von PP und C’s geforderte parlamentarische Aussprache im spanischen Kongress ab. Separatisten, Nationalisten, Empörte, Anarchos und Straßenbewegungen sehen das ganz genau so wie der Herr Professor Doktor und sorgen so für eine knappe Mehrheit, ätsch! Was bekommen sie von ihm dafür? Gratis ist nichts, für Sánchez-84!

Die (private!) Uni Camilo José Cela hatte übrigens dringendes Eigeninteresse an vielen neuen Doktoren und war deshalb vielleicht, womöglich etwas ZU großzügig bei deren Fließbandproduktion? Ein neues Gesetz verlangte ab 2007 mindestens 50% Doktortitel bei den Professoren des Lehrkörpers, besser noch 60%. Bis dahin genügten 25%! Waren es in 2007/08 die zwei ersten eigenen Doktoren, so produzierte sie bis 2016/17 ganze 170 eigene(!) Doktoren, daß es nur so flutschte! In Pedro Sánchez Jahrgang waren es derer 21(!) produziert von Doktorvätern bzw. Prüfern, die ihren eigenen Doktor-Titel in Einzelfällen selbst noch kein Jahr besassen! Normalerweise würde man von Prüfern wohl eher Fachkompetenz und Erfahrung erwarten?

Prof. Dr. Sánchez-84 brach inzwischen Kontakte „zur Rechten“*, zu PP und C’s ab, räumte aber in einem aktuellen TV-Interview ein, ja er habe seine Prüfer gekannt, habe mit einigen davor und danach zusammengearbeitet, aber alles sei mit linken, Verzeihung, mit rechten Dingen, zugegangen und deshalb vollkommen okay!

*(Das muss man ihm halt jetzt einfach mal glauben und nicht in schnöden, altmodischen  Links/Rechts-Kategorien denken, gell?“

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https://www.abc.es/espana/abci-universidad-camilo-jose-cela-necesitaba-doctores-rapido-para-no-perder-titulos-impartia-201809160243_noticia.html#ns_campaign=mod-sugeridos&ns_mchannel=relacionados&ns_source=la-universidad-camilo-jose-cela-necesitaba-doctores-rapido-para-no-perder-los-titulos-que-impartia&ns_linkname=noticia.video.espana&ns_fee=pos-2
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Kleine Zusammenfassung:
Im Jahr 2007/2008 gab es die beiden ersten Doktoren für Studenten bzw. Professoren an der privaten UCJC.
2008 wurde Sánchez-84 (vermutlich über die PSOE-Schiene!) als Professor eingestellt ohne einen Doktortitel zu besitzen.
2010 erfolgte die Umsetzung des Planes Bolognia zur Homogenisierung der Unis und Abschlüsse in der EU. Dadurch entstand die Forderung, daß 50-60% der Professoren Doktoren sein mussten. Dies stellte die Privat-Unis vor große Probleme. Bis dahin genügte es, wenn jeder vierte (25%!) Prof. seinen Doktor besaß! In der im Jahr 2000 gegründeten UCJC war die Situation „desaströs“ und es drohten negative Konsequenzen.
Man beschloss also quasi Doktoren um jeden Preis zu zu kreieren.
2007/2008 gab es die ersten Zwei (2).
2010/2011 gab es schon Neun (9).
2012, als Sánchez seinen Doktor machte, waren es schon Einundzwanzig (21!).
Bei manchen „Profs“ war der Arbeitsvertrag an den Doktortitel gebunden und wurde automatisch gekündigt, wenn er in einer bestimmten Zeit nicht vorlag.
Die UCJC lag in den meisten Fakuläten krass im Rückstand und es drohten negative Maßnahmen durch die Prüfungsbehörde ANECA.
Es ist aber bestimmt nur eine Fake-News, daß der Hausmeister sich vor den Doktorenmachern verstecken musste, weil er sonst automatisch, auch gegen seinen Willen, zum Doktor gemacht worden wäre?


100 Tage reichen Sánchez nicht, er will 4.380 Tage!

9. September 2018

Pedro Sánchez legte auf einer PSOE-Veranstaltung in Oviedo die optimistisch-eigenwillige Bilanz seiner ersten 100 Tage an der Regierung ab. Er würde jetzt die Basis für notwendige Reformen, Transformationen, quasi eine Art „Agenda 2030“ für Spanien starten und umsetzen. Alles unter dem Thema soziale Gerechtigkeit!

Er könne das alles natürlich nicht in zwei Jahren umsetzen, weil er leider, leider nur über 84 Stimmen, nicht einmal die Hälfte der 176 Stimmen der absoluten Mehrheit der 350 Stimmen des Kongresses habe und im Senat von einer PP-Mehrheit blockiert würde.

Erziehung, Beschäftigung, Gesundheit, Umwelt und Renten seien seine Themen und soziale Gerechtigkeit bis 2030 versprach „Falcónetti“ und will noch 12 Jahre mit dem Regierungsjet Falcón durch die Luft düsen und Spanien und Europa retten, sich als Strahlemann vor Kameras und Mikrophone drängen und dabei auch das eine oder andere Selfie schießen?

All dies wäre realisierbar und dies könne nur die PSOE, zumindest sein Flügel der Sozialisten. Die Vorgängerregierungen seien unfähig dazu gewesen. Zumindest hier hat er Recht! Katalonien war ihm kein Thema, wurde überhaupt nicht erwähnt. Puigdemont, Torra, Artadi und Co. werden sich gegenseitig in die separatistischen Hintern beissen?

Sein Vorgänger (Mariano Rajoy) habe sich unzuständig gefühlt. RTVE sei manipulierend gewesen (TV3 erwähnte er nicht!). Es habe diskriminierende finanzielle Einschnitte gegeben, ein paralysiertes Parlament und eine giftige Gleichsetzung von Politik und Korruption (Andalusiens PSOE, deren ERE-Korruptions-Skandal, erwähnte er auch nicht!)

Als ICH kam und euch den Strahlemann machte verliess die Regierung die Resignation und allgemeine Hoffnung machte sich überall breit, wollte er wohl damit sagen?

Er kündigte eine Schock-Therapie gegen die Jugendarbeitslosigkeit an! Will er etwa, wie anscheinend Merkel und Macron, eine einjährige Wehrpflicht einführen, damit die Arbeitslosen von der Straße kommen und Europa endlich wieder Kriege führen kann?

Der Pensionären und Rentnern versprach er die Kaufkraft zu garantieren!

Ausserdem säßen in seiner Regierung die meisten Frauen von allen Regierungen auf der Welt und Hauptsache dieser Untote Franco werde nach fast einem halben Jahrhundert aus dem Valle de los Caídos entfernt (tobender Beifall der rund tausend Anwesenden!).

Nachdem Sánchez so die wirklich wichtigen Dinge angesprochen hatte, blieb natürlich keine Zeit dafür zu erklären, WIE und um WELCHEN PREIS er Mehrheiten organisieren möchte, mit Separatisten, Nationalisten, und von Venezuela angetörnten außerparlamentarischen Bewegungen und WIE und WARUM er vorgezogene Neuwahlen VERMEIDEN will wie der Teufel das Weihwasser?

Er erwähnte in seiner Bescheidenheit auch nicht welche Freunde, Weggefährten oder Familienmitglieder er inzwischen mit lukrativen Ämtern und Jobs versorgt hat, damit es endlich spürbar aufwärts geht in Spanien!

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https://www.20minutos.es/noticia/3434505/0/pedro-sanchez-2030-horizonte-aplicar-politicas-justicia-social/


Wird Iñaki jetzt zum Knacki?

12. Juni 2018

Das Oberste Gericht (Tribunal Superior) hat endlich die Strafe für den Ex-Herzog von Palma, Ehegatten der Prinzessin Cristina de Borbón und Schwager des amtierenden Königs Felipe VI, sowie Schwiegersohn des Ex-Königs und berühmten Schürzen- und Elefantenjägers Juan Carlos im sogenannten „Fall Nóos“ gefällt.

Seine Vergehen wurde in einem Punkt fallen gelassen und so die Strafe von ursprünglich sechseinviertel Jahren auf fünf Jahre und zehn Monate reduziert. Das würde normalerweise „sofortiges Einfahren hinter Gitter“ bedeuten. Das würde ihm jetzt durch das Gericht von Palma (de Mallorca) zusammen mit dem Haftantrittstermin mitgeteilt.

Die Frage ist, ob der seit Jahren in der Schweiz in Genf lebende Iñaki Urdangarin dieser Aufforderung folgen wird? Sicher ist das keineswegs.

Seit Dezember 2011 wurde jetzt gegen ihn ermittelt und erstmals stand ein Mitglied des Königshauses vor Gericht (seine Frau Cristina auch!) Seine Gattin wählte vor Gericht die klassische Rolle der naiven Hausfrau, die alles unterschrieb, was ihr Mann ihr vorlegte und kam weitestgehend damit durch! Sie muss nur ihren Anteil an veruntreuten öffentlichen Mitteln zurückzahlen und selbst dieser Betrag wurde ihr auf 128.000 €uro halbiert!

Im Prinzip hat er seine realen Kontakte genutzt um seine Beratungsfirma überall in große öffentliche Vorhaben einzuklinken und abzukassieren ohne dafür auch reale Gegenleistungen zu erbringen.

Möglicherweise hat sich das das Dummerchen von Schwiegerpapa abgeguckt und dabei nicht berücksichtigt, daß der König in Spanien ÜBER dem Gesetz steht und auch NICHT Steuerpflichtig ist. Der Altkönig soll der New York Times zufolge so über die Jahre zum Dollar-Multimilliardär geworden sein und niemand hat widersprochen oder diesen Umstand in Spanien auch nur thematisiert!

Man muss sich das mal vorstellen: Franco holt sich dieses Kind und armen Schlucker aus dem portugiesischen Exil in Estoril um dessen Vater Juan de Borbón, den eigentlichen Thronerben auszubooten und macht ihn zum König von zunächst Francos Gnaden und der wird so einfach, ohne zu arbeiten zum Dollarmilliardär! Das wollte Iñaki auch, doch das durfte er nicht…

Das ganze Verfahren wird meines Erachtens unübertrefflich von LOS MORANCOS in folgendem Film kurzweilig dargestellt:


Laufende Großrazzia der GUARDIA CIVIL in Katalonien und Madrid wegen der 3% Korruption der CDC!

2. Februar 2017

Die vom langjährigen Ex-Präsidenten Jordi Pujol i Soley mitgegründete Partei Convergencia Democratica de Catalunya, CDC (heute umgetauft wegen ihrer Skandalvergangenheit in PDeCAT) steht noch immer wegen ihrer illegalen, korrupten 3% Finanzierung mittels korrupter Praktiken wie Kick-backs auf öffentliche Aufträge, bezahlt aus Steuermitteln unter den Augen der Ermittler.

150 Agenten der GUARDIA CIVIL durchsuchten heute bei der Operation „PIKA“ 20 Adressen in Madrid und den folgenden 11 Orten Kataloniens: Barcelona, Sant Boi, Rubí, Hospitalet de Llobregat, Manresa, Lleida, Madrid, El Prat de Llobregat, Sant Feliu de Llobregat, Girona, Berga y Majadahonda.Es kam zu mindestens 15 vorläufigen Festnahmen unter denen sich der Präsident des Unternehmens PUERTO DE BARCELONA (Hafen von Barcelona) Sixte Cambra befand, der mittlerweile wohl wieder frei zu sein scheint? Es werden besonders die Infrastrukturen der öffentlichen Firmen sowohl des Rathauses von Barcelona, als auch der Generalitad de Catalunya untersucht.
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http://www.lavanguardia.com/internacional/20170202/413936145659/trump-cuelga-telefono-primer-ministro-australia-tensa-charla-refugiados.html
http://www.elperiodico.com/es/noticias/politica/redada-guardia-civil-contra-financiacion-irregular-cdc-5781367


Erpresst Pujol seine Ermittler mit delikatem Wissen über Ex-König Juan Carlos I?

30. Januar 2017

Gerüchte, daß Jordi Pujol seine Ermittler mit Enthüllungen um Ex-König Juan Carlos I erpresst und Vorzugsbehandlung fordert!

Wie EL MUNDO heute schreibt, berichten Teile der Polizei unter Berufung auf bereits sattsam bekannte Privatermittler von MÉTODO 3, daß es Verhandlungen zwischen dem Clan-Chef der Pujol-Bande und dem spanischen Geheimdienst CNI gegeben habe mit dem Ziel die Ermittlungen gegen den Pujol-Clan auszubremsen, zu verzögern, teilweise einzustellen. Druckmittel des Alten sei sein Wissen um die Verwicklung des Ex-Königs Juan Carlos I in den Korruptionsfall Gürtel, speziell um ein bestimmtes Schweizer Konto Namens „Soleada“ auf dem mindestens 18 Millionen €uro geparkt seien.

Angeblich habe der Ermittlungsrichter diese internen Polizeiunterlagen den Ermittlungsakten hinzugefügt und er soll befürchten, daß Teile des seit Jahren laufenden Verfahrens unter diesen Umständen anulliert werden könnten.

Ich muß gestehen, daß dies für mich nicht unerwartet käme, nachdem zunächst verschieden Ermittlungen gegen die einzelnen Pujol-Familienmitglieder zusammengelegt worden sind. Für eine wirksame Vertuschung durch Einstellung wäre dies eine zwingende Vorraussetzung.

Was Juan Carlos I betrifft stand er als König außerhalb, besser gesagt „über“ dem spanischen Gesetz, dessen Gerichtsbarkeit er nicht unterlag. Ob dieser Umstand auch für den „Rentner“ Juan Carlos I gilt, weiss ich nicht. Enthüllungen würden aber gewiss der unter seinem eher farblosen Sohn und Nachfolger Felipe VI nicht gerade sehr stabil und populär wirkenden spanischen Monarchie Schaden zufügen!

Nun, dies alles bewegt sich derzeit auf dem Niveau von Gerüchten, denen aber wegen ähnlicher Fälle und Handlungsweisen eine gewisse Plausibilität nicht abzusprechen ist.

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http://www.elmundo.es/espana/2017/01/30/588e5d5f268e3e9b358b457e.html


Ermittlungsverfahren gegen die katalanische Pujol-Ferrusola-Sippe zusammengelegt, da sie „wie ein Clan“ agiert hätten!

13. Dezember 2016

Viele, darunter auch ich, haben sie ja schon immer für eine kriminelle Bande gehalten und nun scheint die Audiencia Nacional dies auch so zu sehen, denn sie hat verschiedene Verfahren gegen einzelne Mitglieder der Pujol-Ferrusola-Sippe zu einem Verfahren zusammengefasst, da es Verbindungen zwischen ihnen gäbe und der Clan offensichtlich koordiniert und mit unterschiedlicher Rollenverteilung bei der Verteilung von einem riesigen Millionenvermögen von bisher unklarer Herkunft* agiert hätte!

Jetzt ermittelt also das Juzgado de Instrucción número 5 de la Audiencia Nacional, unter dem Richter José de la Mata, gegen die Katalanen-Mafia-Familie des ewigen Jordi Pujol und seiner Gattin Marta Ferrusola, die zusammen mit ihren sieben Kindern über 20 Jahre lang die spanische Autonomie Katalonien wie einen Selbstbedienungsladen regiert haben, wobei Marta wohl die so gar nicht stille Eminenz im Hintergrund gab.

Das Dumme ist nur, sie ermittelt nun schon recht lange, wie in Spanien nicht unüblich und so droht ganz generell die Gefahr der Einstellung wegen Überschreitung der zulässigen Ermittlungsdauer! Es besteht also wohl auch die theoretische Möglichkeit durch die Zusammenfassung der Verfahren, deren stille Beerdigung vorzubereiten?

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* Es gibt in Katalonien und ganz Spanien Millionen Menschen, die sich genau vorstellen können WOHER diese illegalen, unversteuerten Millionenbeträge stammen, von denen manche Quellen wissen wollen, daß es sich insgesamt dabei um über drei Milliarden Euro handeln soll, die in über zwanzig Jahren den Spaniern und Katalanen geklaut worden seien? Erleben wir die Bande vor Gericht, oder eher nicht?