Wie weit würden „die drei Muskelstiere“ gehen um ihren Hals vor der AfD zu retten bei der bayrischen Landtagswahl im Oktober 2018?

2. Juli 2018

Sie können eigentlich vor Kraft kaum laufen, der Alex, der Markus und der Horsti. Weil ihnen die AfD Teile ihrer Klientel zu rauben droht, bei dem kommenden Landtagswahlen in Bayern, da wollten sie ihre noch vorhandene Kraft noch mal so richtig einsetzen, gegen den höchsten Unionsfreund, das gefährliche, vollkommen unberechenbare, irrationale Merkel Angela!

Das hat mal wieder, kalt wie Hundeschnauze, weder geblinzelt noch gezuckt und am Ende von mehreren Rücktrittsdrohungen stand der Horsti ratlos und den Tränen nahe, mitten in der Nacht, ganz, ganz, vorne auf dem Dreimeterbrett, spürte die Planke unter sich vibrieren und blickte hinab auf das eiskalte, mörderische Wasser.

Minister wäre er nicht mehr, Parteivorsitzender wäre er nicht mehr, nur noch Bahnhofvorsteher seiner Spielzeugeisenbahn bliebe ihm als letztes Amt auf seine alten Tage. Irgendwie blöd gelaufen das Ganze? „Da ham‘ wir uns aber sowas von total verzockt“, was Horsti?

Er nimmt sich nochmal drei Tage Zeit, während er sich ganz langsam, millimeterweise, vom Ende des Sprungbrettes und dem gähnenden Abgrund wegschiebt. Damit droht ihm also nicht mehr der der unmittelbare Absturz ins eiskalte Wasser, wenn da überhaupt eins drinnen war, da unten in dem schwarzen Unions-Solidaritätsbecken?

Aber es droht ihm und seinen beiden mitstreitenden Muskelstieren ein ganz anderer Absturz, nämlich der in die absolute Lächerlichkeit. Wenn er künftig scheinbar plan- und ziellos übers Oktoberfest trippelt, dann werden sich die Bayern an den Biertischen mit den Ellenbogen in die Seite stupsen und raunen „host’n gseh’n, der Horsti is a doh“ und sich wissend anlächeln bevor sie ihm übertrieben freundlich grinsend mit ihren Maßkrügen zuwinken.

In anderen Ecken Europas, z.B. in Katalonien, haben Lokalpolitiker, die sich auf andere Art und Weise ähnlich lächerlich gemacht hatten, ihre scheinbare Rettung im Separatismus gesucht. Aber das ist auch keine Lösung. Es dauert halt eine Weile länger, es gibt scheinbar eine kleine Gnadenfrist, aber diesen Weg möchte ich nicht einmal meinem ärgsten Feind anraten und irgendwie täten sie uns am Ende schon fehlen, diese Bayern, wenn sie Deutschland verliessen, einen auf Kosovo, auf Flandern, auf Schottland, auf Korsika oder Norditalien machten, oder sich gar mit Österreich zusammen den Visegrad-Staaten anschlössen? Nur dem neuen US-Botschafter in Deutschland, dem täte das vermutlich gefallen, flächendeckende Zersetzungstrukturen in der EU, wow?

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Europas Rechte nutzt Karle Putschdämon um Spanien zu zerstören!

25. Juni 2018

Es geht komischerweise „immer irgendwie unter“, daß zu den wenigen Symphatisanten der CAT-SEP’s die Ultra-Rechten Europas gehören und das, obwohl „Nazi“ und „Faschist“ gern genutzte Schimpfworte der CAT-SEP’s für ihre Gegner sind!

Erinnern wir uns: Der CAT-SEP-Sekten-Guru bewegt sich in Brüssel wie ein Goldfisch in seinem Wassergefäß im Umfeld des Rechtsradikalen Vlaams Belang. In Finnland wird er von einem Rechten eingeladen. Kaum in Schleswig-Holstein verhaftet, wird er von einem AfDler besucht.

Der neue US-Botschafter in Deutschland will erklärtermaßen Rechte und Populisten stärken in Germany! Gibt es da gar eine Verbindung zu den CAT-SEP’s?

Bei einer Unterstützungsveranstaltung der Rechten für die CAT-SEP’s am 7. Dezember 2017 in Brüssel waren neben der Französin Marine Le Pen des FN und des Niederländers Geert „du-hast-die-Haare-schön“ Wilders auch der Führer der Rechstradikalen Lega Norte, Italiens und jetzige italienische Vizepräsident, Innenminister und dem „Menschenfleisch“ auf Flüchtlingsschiffen humanitäre Hilfe verweigernde Matteo Salvini.

Man bekommt mehr und mehr das Gefühl daß Rechtspopulismus und Separatismus die Werkzeuge zur Zerstörung der EU sein sollen, die irgendwer, irgendwann, irgendwo dazu auserwählt hat und man muss leider zugestehen, daß diese Methode bis zu einem gewissen Grad durchaus Erfolg zu haben scheint?
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http://www.abc.es/internacional/abci-aliados-salvini-europa-amigos-puigdemont-belgica-201806251803_noticia.html#ns_campaign=rot-se&ns_mchannel=loultimo&ns_source=noticia-internacional&ns_linkname=1-los-aliados-de-salvini-en-europa-amigos-de-puigdemont-en-belgica&ns_fee=30

https://de.wikipedia.org/wiki/Vlaams_Belang

https://de.wikipedia.org/wiki/Rassemblement_National

https://de.wikipedia.org/wiki/Lega_Nord

 


CSU will Merkel rechts überholen, will keine Rettungsgasse freihalten auf der Achse Berlin, Wien, Rom, der Neo-Achsenmächte!

15. Juni 2018

Ein feuchter Traum der Alt- und Neo-Nazis bei dem nur Merkel stört? Gibt es wirklich nichts Besseres als ein Vor-WW2-Revival in der EU-Politik? Was wird gegeben, in diesem Polit-Theater? Der Schwank „Wir schaffen das!“ oder der Action-Hammer an der Schengen-Grenze „Die-Hard-Refugee“? Zentraleuropa gegen die Peripherie, die Brexit-„Austritt-für-lau“-Briten außen vor, als aktive externe Beobachter der USA?

Bleiben Sie dran, bis spätestens nächste Woche an „Das Kreuz mit Söder, der fränkischen Variante von Bruce Willis, oder „die CSU verändert Europa!“


Zahl der Flüchtlinge nach Spanien in 2017 bisher verdoppelt!

13. September 2017

Mehr als 15.000 Flüchtlinge seien bisher in 2017 übers Meer nach Spanien gekommen. Ihre Anzahl habe sich gegenüber 2016 verdoppelt (104%)!

Die größte Zahl seien Marrokaner, aber die „Ausweicher“ die es – statt wie bisher über Libyen – nun weiter westlich versuchten, nähme stark zu.

Die Einwanderung über die spanischen Exklaven in Nordafrika Ceuta und Melilla habe um ein Drittel (33%) zugenommen. Über 1.000 schafften es dabei über die 6m hohen Grenzzäune, die zunehmend ihre Funktion einbüßten. In 9 Wellen stürmten knapp 9.000 Flüchtlinge die Zäune und 1.000 schafften es hinüber, mit steigender Tendenz. Sie stammten mehrheitlich aus Guinea und Kamerun. Dazu käme die „terrestrische Einreise“ mit gefälschten Papieren oder in doppelten Böden von Pkws, Lkws und Containern. Die maritime Einreise in die Exklaven, mittels Schlauchbooten, überfüllten Kähnen oder auch nur mit Rettungsringen und Luftmatrazen käme dazu, spiele aber zahlenmäßig eine nachrangige Rolle.

Die Flüchtlinge nutzten inzwischen schweres Werkzeug gegen die Grenzzäune und Stahltüren und träten gegenüber den Polizeikräften in großer Überzahl und Entschlossenheit auf.

Im engeren Sinne würden die Grenzanlagen ihre Funktion nicht mehr erfüllen und müssten überdacht werden. Dies sei bereits angelaufen. Zäune und Absperrungen würden höher, länger, weiter und von mehr Kameras, Drohnen und Hubschraubern unterstützt werden.

Diese Informationen gabe der spanische Innenminister Juan Ignacio Zoido vor dem Innenausschuss des Kongresses auf Bitten von Ciudadanos und der PSOE.

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http://www.20minutos.es/noticia/3132248/0/entradas-inmigrantes-ceuta-melilla-aumentan-segun-interior/


Wenn „News“ unterschlagen werden…

29. Januar 2017

Ich habe einen interessanten Artikel gefunden, den ich hier verlinken will. Es geht um die Informationspolitik unserer öffentlich-rechtlichen, aber auch privater Medien und Medienagenturen. Da der Artikel in Deutsch geschrieben wurde, sollte man ihn sich einfach selbst im Original durchlesen. Punkt des Anstoßes ist das selektive „Weglassen“ von News, aber lest selbst:

https://peds-ansichten.de/2017/01/eine-rede-von-theresa-may-und-ein-selektiver-ard-bericht/

Dieser z.B. im GUARDIAN abgedruckte Teil, wäre die eigentliche News des Tages, doch man lässt sie einfach weg, weil sie nicht in die Pläne mancher Agierender passt:

„Britain and the US must never again intervene in other sovereign countries’ affairs in a bid to “remake the world in our own image”, Theresa May has told senior Republican policymakers in Philadelphia.

In a foreign policy speech that marks a clear break with the liberal interventionism of the Tony Blair and David Cameron eras, the prime minister said there must be “no return to the failed policies of the past” that saw Britain bogged down in conflicts in the Middle East.

As she prepared to meet Donald Trump in Washington, amid profound anxiety in Europe about how he will choose to exercise American power, May insisted that the “days of Britain and America intervening in sovereign countries in an attempt to remake the world in our own image are over”.

https://www.theguardian.com/politics/2017/jan/26/theresa-may-donald-trump-visit-attacks-past-foreign-policy-philadelphia

ERGÄNZUNG:
http://mondoweiss.net/2017/01/trumps-interventionism-adviser/


US-NATO verlegt Truppen an die Front des künftigen Krieges gegen Russland.

6. Januar 2017

Es geschieht nicht heimlich, sondern offen, gerade jetzt vor unser aller Augen. Die Meldung kommt unter der Rubrik „ferner liefen“: In Bremerhaven landen in diesen Tagen Truppentransporter und Frachter mit Panzern, Kanonen, allerlei Fahrzeugen und Ausrüstung, die man halt so für einen hübschen Krieg gegen die Russen braucht. Die Amis waren noch nie die schnellsten,aber letztlich meist konsequent. Im Irak sind sie unter Friedengesäusel fast ein Jahr aufmarschiert bis endlich alle in den Startlöchern saßen und es losgehen konnte mit der Knallerei „Shock & Awe“.

In Deutschland benützen sie jetzt mit größter Selbstverständlichkeit Kasernen, Straßen, Autobahnen und die Eisenbahn. Bundeswehr und -regierung leisten brav HiWi-Dienste. Für die Medien ist der Auftakt zum nächsten Krieg in Europa kein Thema. Man entrüstet sich lieber über Syrien oder auch die Türkei.

Die Osteuropäer, aber speziell die Balten mit ihren russischen Minderheiten im Lande, werden so ermutigt, noch kecker und lauter gegen Russland zu schreien, denn die NATO steht ja dann im Lande und deckt ihr Theater.

Wenn rund 70 Jahre nach der Hungerblockade des damaligen Leningrads mit rund einer Million Opfer Merkels Truppen heute wieder runde 150km von Sankt Petersburg stehen und 600km vor Moskau, dann zeigt dies, daß wir Deutschen aus der Geschichte nichts gelernt haben. Die NATO-Deutschen stünden dann schon zu Beginn dieses neuen Krieges da, wofür Hitlers Wehrmacht einst im Zweiten Weltkrieg fast zwei Jahre brauchte, vor Sankt Petersburg und Moskau halt!

Für die USA ist das eine der win-win-Situationen, die sie so lieben. Sie zwingen uns – wie immer – mittels NATO und „Atlantischer Entschlossenheit“ zur Gefolgschaft, der sogenannten Solidarität, schon lange bevor der erste Schuß fällt, aber wenn der dann fällt, dann sind sie – wie immer – hübsch weit weg, auf der anderen, auf „ihrer“ Seite des Nordatlantiks, „weit weg vom Schuß“ im wahrsten Sinne des Wortes…

Das Spielchen wird solange  so weitergehen, bis eines Tages einmal ein Stratege ihrer jeweiligen Gegenseite auf die simple Idee kommt, die Feindseligkeiten gleich von Beginn an auf US-Territorium auszuweiten. Es wäre sogar denkbar, daß dieser Stratege dann ein Russe sein könnte, denn man muss sich deren Bedrohung einfach mal aus deren Sicht betrachten. Für die Russen ginge es bei einem solchen Konflikt sehr schnell „ans Eingemachte“ und sie werden entsprechend handeln. Das vorauszusehen muss man kein Hellseher sein. Das wäre dann wohl eine ganz neue Erfahrung für das ehemalige einzigartige Imperium?


Ist de Maizière noch haltbar oder, wenn es Merkel ans Leder geht, dann wacht sie auf?

24. Dezember 2016

Es deutet sich in ersten Ansätzen zart an, daß der Terror-Anschlag vom Breitscheidplatz in Berlin, erst durch besondere Behördenbedingungen begünstigt worden sein könnte, vulgo, durch Ämterchaos, Schlamperei, das ganz normale Hamburger Elbharmonie-, Berliner Flughafen- oder Stuttgarter Bahnhofsbauer-Gen halt?

Da wacht die Kanzlerin ruckartig auf, streckt sich zur vollen Habacht-Halbhöhe und fordert Justiz- und Innenminister dazu auf ,ihre Läden und Abläufe gefälligst zu untersuchen, aber ratzfatz!

Als sie vor einem Jahr ihre so generöse Einladung an eine Million vollkommen überraschend aus dem Nirgendwo an unseren Grenzen auftauchenden Flüchtlinge aussprach, dachte sie natürlich an der Spitze eines Tiptop-funktionierenden Erstwelt-Staates zu stehen, fiel sozusagen ihrer eigenen Propaganda zum Opfer. Aber ihre Überlebensinstinkte scheinen zu funktionieren?

Denn während AfD, ihr rechter Parteiflügel und ihre Schwesterpartei CSU ihre „Politik-der-offenen-Grenzen“ als ursächlich kritisieren, sieht die Kanzlerin Schuld und Ursache offenbar im Behörden- und Ämterchaos der Republik? Da baut sie in höchster Bedrängung schon eine „Brücke-der-Moral“ zu den GRÜNEN, die sie wohl im September 2017 dringend brauchen wird?