Katholische Separatistenkirche Kataloniens spaltet die Bevölkerung!

10. Juni 2018

Ich hielt es zunächst für einen schlechten Witz, aber der Beitrag von http://www.dolcacatalunya.com zeigt es in allen Einzelheiten:

Der genetisch bedingte und damit unvermeidliche nationalkatalanistische Separatismus hat auch Teile der katholischen Kirche der spanischen Autonomie Katalonien erfasst. Die Frohnleichnamsprozession bewegte sich über Blumenteppiche, die in Gänze aus sektierischer CAT-SEP-Propaganda bestanden und es gibt da sogar einen Bischof Novell, der sich da in vollem Ornat hinstellt und die gläubigen Sekten-Anhänger mit CAT-SEP-Propaganda zuschleimt, so nach dem Motto, „sag ihnen, was sie hören wollen und sie werden hoffentlich damit aufhören aus der Kirche wegzulaufen und wegzubleiben!“

Schon der einstige Massenmörder (c.a 8.500 Tote!) und heutige CAT-SEP-Heilige Companys (den die Gestapo in Frankreich aufgriff und an Franco-Spanien auslieferte, wo ihn ein aus Katalanen(!) bestehendes Militärgericht zum Tode verurteilte und er auf dem Mont Juic über dem Hafen von Barcelona von Katalanen(!) exekutiert wurde und die CAT-SEP’s seitdem an seinem Gedenkstein jährlich Blumenbomben abwerfen) hatte vor seinem ersten Staatsstreich 1934 klar ausgesprochen, daß die Sache der katalanischen Separatisten die Religion und deren Symbole abgelöst habe:

„Die unsterbliche Seele unseres Volkes erhebt sich wie eine heilige Hostie und ich sage euch, Brüder, folgt mir und ganz Katalonien steht auf!“

Sein Staatstreich dauerte damals ganze 10 Stunden, kostete 100 Tote, brachte Companys in den Knast und stellte faktisch den Auftakt zum Spanischen Bürgerkrieg dar. Man kann zwar lange darüber spekulieren, ob es ohne einen Vorläufer Companys je einen Franco-Faschismus in Spanien gegeben hätte, aber das führt letztlich nicht weiter und bleibt Spekulation, also schenken wir uns das hier…

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https://www.dolcacatalunya.com/2018/06/esto-es-corpus-christi-o-una-procesion-de-la-anc/

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Kein Aprilscherz: Frohe Ostern am 1. April 2018!

31. März 2018

Wenn EIn Fest das andere Fest jagt, dann kann man schon einmal durchEInanderkommen, oder

Was, schon wieder'n Vierteljahr 'rum?

Aprilapril? Kein Aprilscherz: Frohe Ostern, 1. April 2018!

Weil dies bekanntlich ein total exhibitionistischer „Enthüllungsblog“ ist, folgt hier eine grausame Erklärung für die verfrühten Ostergrüße:

WARNUNG: NICHT FÜR KINDER, VEGETARIER ODER MAGENEMPFINDLICHE!

Warum Morgen nicht die Osterhasen kommen? Na ja, sie haben wohl einfach Pech gehabt?

Die Osterhasen kommen nicht...


Warum Franca Viola einen Orden bekam?

12. Januar 2017

Vor kurzem sollte in der Erdogan-Retro-Türkei das Strafgesetz dahingehend geändert werden, daß ein Vergewaltiger, der sein Opfer nach der Tat heiratet, straffrei bleiben würde. Da könnte MANN praktisch heiraten, wen MANN wollte, denn wenn FRAU nicht will, muss sie halt zuerst vergewaltigt und so zu ihrem GLÜCK(!) gezwungen werden…

Die Empörung in der Türkei (und im Ausland, u.a. auch bei mir!) war groß und man zog den Gesetzesentwurf (vorläufig?) zurück.

2014 bekam eine Italienerin den höchsten italienischen Verdienstorden, wofür?

Sie war im Dezember 1965 als 17-jährige von einem Mafia-Bengel aus ihrem Dorf entführt, mehrere Tage festgehalten und dabei vergewaltigt worden, nachdem der bei ihrem Vater vergebens um die Hand dessen Tochter angehalten hatte.

Die Tat wurde angezeigt und sollte durch Hochzeit bereinigt werden, denn auch im christlich-katholischen Italien war dieser Vergewaltigungsfreibrief bis 1981 als Paragraph 544 Teil des italienischen Strafgesetzbuches!

Franca Viola und ihre Eltern, eine einfache Bauernfamilie, hielten ihre Anzeige aufrecht und weigerten sich strikt, die Angelegenheit per Heirat nachträglich zu bereinigen. Da die Familien der Vergewaltiger ebenfalls im Dorf wohnten, mussten die Violas jahrelang mit Polizeischutz leben. Der Täter bekam eine mehrjährige Gefängnisstrafe und verübte Suizid im Gefängnis. Es dauerte dann noch 16(!) Jahre bis das italienische Strafgesetz um den Paragraphen 544 bereinigt wurde!

Diese unglaubliche Gesetzesregelung von Vergewaltigung ist also reiner Machismus und nicht auf bestimmte Religionen beschränkt, wie man nach der türkischen Eskapade hätte denken können!

Gegenwärtig gibt es solche Gesetze in:
Libanon, Nicaragua, Guatemala, Malasia und Afghanistan. In Marokko wurde es vor zwei Jahren abgeschafft!

Erdogans Retro-Türkei wollte dieses rückständige Gesetz gegen Frauen aber NEU einführen: ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT mit Recep Tayip Erdogan!
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http://www.elmundo.es/cronica/2017/01/12/5870d3c4e2704ed4578b4570.html


Wollen Merkel und vdL uns Deutsche an der Seite von Saudi Arabien und der Türkei in einen Krieg gegen Syrien und den Iran ziehen?

12. Dezember 2016

Die Rolle von Saudi Arabien im Nahen und Mittleren Osten könnte schlimmer kaum sein und dies seit den Zeiten von Osama bin Laden. Die Auspeitscher, Amputeure, Kopfabschläger, Steiniger und „vergewaltigte-Frauen-Bestrafer“ sind wohl eines der repressivsten Regime auf diesem Planeten, aber anscheinend halt auch ein interessanter Kunde für deutsche Rüstungsprodukte (derzeit mit knapp einer halben Milliarde im ersten Halbjahr 2016 auf Platz 3!)  und sie haben wohl auch so manchen Petrodollar in der deutschen Wirtschaft investiert. Das verpflichtet!

Dort in SA wird gerade ein militärisches Hauptquartier einer angeblich 40 Staaten umfassenden sunnitischen Koalition (inklusive des NATO-Mitglieds Türkei!) aufgebaut, mit dem endlich der ersehnte Religionskrieg gegen die Schiiten in Syrien, im Irak und – last but not least – im Iran geführt und natürlich gewonnen werden soll. Da dürfen wir Deutsche nicht fehlen, auf gar keinen Fall, denken Merkel und vdL anscheinend? Wir sind wohl wieder wer?

Die saudische Sunnismus-Variante der Wahabismus ist eine Art Steinzeit-Islam oder man könnte ihn auch eine Form von zum Staat gewordenen IS-Jihadismus bezeichnen. Die mittlerweile verschuldeten Saudis rüsten wie bekloppt auf und haben ihre Armee auf 200.000 Soldaten und die Marine auf 25.000 (fast) verdoppelt, rund 300 Kampfflugzeuge am Start und bauen ein Raketenabwehrsystem auf. Was fehlt ist Kampferfahrung und da kann die Bundeswehr einspringen, die seit Gründung Gottseidank in Friedenzeiten lebte und – von ein bißchen Balkan und Afghanistan abgesehen – keine Kampferfahrung hat, was hoffentlich noch sehr lange so bleiben möge, obwohl andere in Deutschland anscheinend intensiv in eine andere Richtung arbeiten?

So soll makabrerweise der Jemen-Krieg der Saudis, dem nun auch schon tausende Menschen zum Opfer fielen, als eine Art von „Training mit scharfer Munition unter Gefechtsbedingungen“ gegen einen ungleichen, krass unterlegenen Gegner als „Erfahrung sammeln“ betrachtet werden? Im Hauptquartier dieser Religionskrieger soll künftig ein deutscher Verbindungsoffizier sitzen. Saudische Stabsoffiziere sollen an der Führungsakademie der BW in HH ausgebildet werden.

Aber auch Frankreichs Ausnahmezustandspräsident Hollande ist an den Saudis nahe dran, nimmt sogar an deren Kabinettsitzungen teil und auch die Briten sollen Stützpunkte am persischen Golf aufbauen und sogar mit Sack und Pack und Frauen und Kinder da runter ziehen, wo wohl bald die Kugeln fliegen? Was passiert eigentlich, wenn NATO-Mitglieder auf Abwegen im wahabitischen Religionskrieg „etwas auf die Schnauze kriegen“, tritt dann der Bündnisfall ein?

Es hat irgendwie den Anschein, als sei die grundsätzliche Entscheidung für den Beginn eines WW3 im Nahen und Mittleren Osten bereits gefallen und die Figuren werden in ihre Ausgangspositionen gebracht. Da wird von Frauen geführt werden, die grundsätzlich immer friedlich handeln, schlafen wir alle wohl ruhig weiter bis es endlich alternativlos knallt?


Proteste in der Türkei: Vergewaltigung kann man nicht legalisieren!

20. November 2016

Am kommenden Dienstag soll in der Türkei ein Gesetz verabschiedet werden, dem zu Folge Vergewaltiger von Minderjährigen von ihren Haftstrafen begnadigt werden sollen, wenn sie das Opfer heiraten!

Die AKP rechnet selbst mit etwas dreitausend betroffenen Familien! In den meisten Fällen kamen diese Vergewaltigungen von Minderjährigen erst ans Tageslicht, wenn das Opfer zur Entbindung in ein Krankenhaus kam. Erst danach wurden die Behörden tätig, die Täter zu Haftstrafen verurteilt. Die Ärzte sind zur Meldung verpflichtet, wenn eine Minderjährige entbindet. Aber so wird argumentiert, dies ließe die junge Mutter mit ihrem Kind in einer verletzlichen Situation zurück. In einigen ländlichen Gebieten werden Ehen sowieso ab einem Brautalter von 15 Jahren praktiziert. In vielen Fällen erfolgt nur eine religiöse Zeremonie und kein offizieller Eintrag ins Zivilregister.

Die AKP versucht also den „Macho-Pragmatismus“ gesetzlich zu verankern, daß wenn die minderjährige, vergewaltigte Mutter vom Täter geheiratet würde, so schließlich für Mutter und Kind „gesorgt sei“ und der Staat fein aus der Sache raus wäre. Dazu müsse der Vergewaltiger aber aus dem Gefängnis entlassen werden „um sich so überhaupt erst um seine Familie kümmern zu können“!

Frauenbewegungen laufen in zahlreichen Städten Sturm gegen diese Pläne.  Teile der AKP treten sowieso aktiv für Absenkung des Heiratsalters ein, die Religion erlaube die Verheiratung von 13-jährigen (wahrscheinlich auch gegen deren Willen und ohne der späteren „Gatten“ vorher zu kennen?).

Wenn wir in Bälde wegen Erdogans Säuberungen in der Türkei eventuell verstärkt mit türkischen Asylsuchenden in Deutschland rechnen müssen, wie werden sich unsere Behörden dann verhalten, wenn ein Asylant mit minderjähriger Ehefrau einreist oder eine solche per Familienzusammenführung nachholen möchte?
Wird sie einfach augenzwinkernd ein paar Jahre älter gemacht und alles ist gut?
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http://www.lavanguardia.com/internacional/20161120/411995551497/turquia-ley-violadores-menores-matrimonio-victima.html


Jordaniens bemerkenswerte „religiöse Toleranz“!

22. Dezember 2015

Das kleine Königreich Jordanien gilt als Hort der Stabilität und Toleranz im arabischen Teil des Nahen Ostens und selbst unser Bundespastor Gauck „kriegte sich jüngst kaum ein“ bei seinem Staatsbesuch.

Wirklich alles super? Schau’n wir mal:
Wenn ein Mann der rund 180.000 jordanischen Christen sich schnell und günstig scheiden lassen will, dann konvertiert er am Besten zum Islam.

Das hat für ihn folgende erfreuliche Konsequenzen:
Nach Artikel 172 des Zivil-Gesetzes  bekommt ein muslimischer Mann automatisch die Vormundschaft, das Sorgerecht für alle Kinder* über 7 Jahre. Kinder unter sieben Jahren kann der Mann spätestens dann „einfordern“, wenn sie dieses Alter erreicht haben. 95% der Jordanier sind Muslime – wen wundert’s – auch dank dieser Sitten und Gebräuche!

Die Frau bekommt entsprechend keinen/wenig Unterhalt.
Der Mann kann sofort erneut heiraten. Der Christin bleibt dieser Weg verwehrt, es sei denn, sie konvertiert ebenfalls zum Islam oder von Römisch-Katholisch zur Griechisch-Orthodoxen Variante des Christentums, die mit etwas Hin und Her auch eine Scheidung ermöglicht.
Der Grund für diese Ungleichbehandlung ist eine fehlende Gleichheit durch ein identisches Zivilrecht für alle und statt dessen unterschiedliche religiöse Rechte diverser Religionen.

Die Christin und ihre christlich gebliebenen Kinder, also die unter sieben Jahren, können ihren jetzt muslimischen Ex-Gatten auch nicht beerben. Aber in der Praxis können anscheinend auch Kinder die jünger als 7 Jahre alt sind, vom muslimischen Vater eingefordert werden?

Die Christin kann den ganzen Schlamassel „easy“ umgehen, wenn sie ebenfalls konvertiert.

Ob Bundespastor Gauck das alles wusste, als er Jordanien mit seinem Besuch beehrte? Wir wissen es nicht!
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http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2015/12/jordan-law-christians-convert-muslims-women-divorce.html?utm_source=Al-Monitor+Newsletter+%5BEnglish%5D&utm_campaign=2a4ea05342-December_22_2015&utm_medium=email&utm_term=0_28264b27a0-2a4ea05342-102306473


Wird’s dem IS in Syrien zu heiss, dann geht er halt nach Libyen?

18. November 2015

Weicht der IS unter dem Druck des Bombardements von Russen, Franzosen und der USA(?) demnächst nach Libyen aus?

Das glaubt zumindest der libysche „Außenminister“ Mohamed Dayri. Seine Regierung verfüge über glaubwürdige  Infos, wonach der IS von seinen neu rekrutierten Kämpern verlange sich nach Libyen zu orientieren und nicht mehr nach Syrien zu reisen!

La Libye, nouvelle base de Daech ? «Je crains que la Libye ne devienne dans un avenir proche le prochain sanctuaire de Daech», avertit le ministre libyen des Affaires étrangères, Mohamed Dayri, dont le gouvernement est reconnu par la communauté internationale.. (LE PARISIEN).

Sollte diese Info zutreffend sein, dann dürfte man diese Entwicklung in Syrien, dem Iran, dem Irak, der Türkei, bei der NATO* und in Israel mit einer gewissen Erleichterung sehen?
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*Im Libyen-Krieg haben die nahen NATO-Staaten Portugal, Spanien, Frankreich und Italien wie Flugzeugträger für die Bomber fungiert.