Rajoy energisch-entschlossen vor der katalanischen Bedrohung durch den „Mas-Clon“ Puigdemont!

11. Januar 2016

Es gäbe genügend rechtliche Handhabe und parlamentarische Mehrheiten zur Begegnung mit dem katalanischen Separatismus, sagte Rajoy und verwies in diesem Zusammenhang auf den Paragraphen 155 der spanischen Verfassung, den ultimativen Hammer gegen die CAT-SEP’s.

Dafür gäbe es die Unterstützung der parlamentarischen Mehrheit aus PP, PSOE, und Ciudadanos (C’s). Der Paragraph 155, die Aussetzung der Autonomie, müsse vom spanischen Senat bestätigt werden, in dem die PP noch immer die absolute Mehrheit habe. Der Wegweiser zum Bruch mit Spanien, das Papier vom 9. November, sei bereits vom Verfassungsgericht außer Kraft gesetzt worden (und von den CAT-SEP’s selbst dann zur puren, quasi unverbindlichen Absichtserklärung herabgestuft worden!).
Damit stünde jede Person, ob Politiker, Beamter oder Berater, die sich auf den Spuren dieses Papieres bewege, automatisch in direkter Konfrontation mit dem TC und der normalen Gerichtsbarkeit.

Es ist sogar nicht ausgeschlossen, daß die Aktionen der CAT-SEP’s eine mögliche Regierungsbildung in Madrid auf der Basis von PP, PSOE und C’s letztlich beschleunigen? Es wäre schon kurios, wenn die abtrünnigen Katalanen in Madrid eine eigentlich verhasste Große Koalition auslösen würden?

Diese – nennen wir sie hier einmal – staatstragenden Parteien hätten sogar mehr als eine zwei Drittel Mehrheit im nationalen Parlament Spaniens, wie sie zum Beispiel für eventuell als notwendig erachtete Verfassungsänderungen benötigt würde.

Jetzt liegt es an den CAT-SEP’s die nächsten Schritte und Stufen des „Ungehorsams“ auszuwählen. Rajoy scheint bereit dazu, wie üblich juristisch zu reagieren…

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Obama will künftig Lynch-Justiz in den USA!

8. November 2014

Bundesanwältin Loretta Lynch soll zur Nachfolgerin von Justizminister Eric Holder werden. Die Zustimmung der Republikaner einmal vorausgesetzt, würde sie mit Amtsübernahme zur zweiten Frau und ersten Afro-Amerikanerin auf diesem Posten werden.

Lynch amierte bisher als Staatsanwältin im New Yorker Osten. Sie hat einen ausgezeichneten Ruf. Da sie nicht aus Obamas innerer Personalreserve „den üblichen Verdächtigen“ stammt, wird in Medien darüber spekuliert, ob der Vorschlag ihrer Nominierung nicht bereits die Machtverschiebung nach den Zwischenwahlen in den USA, hin zu den Republikanern, spiegelt?

Zwangsläuftig wird sie aber auch – wie ihr Vorgänger Eric Holder es schon war – zum Feigenblatt, das die systemimmanente Benachteiligung der Afro-Amerikaner im US-Justizsystem kaschieren soll.