Er jagte mir als Kind die meiste Angst ein. Das hat er nun davon: Christopher Lee starb mit 93!

11. Juni 2015

Sir Christopher Lee starb im Alter von 93 Jahren in einem Londoner Hospital, in das er mit Atem- und Herzproblemen eingeliefert worden war.

Es ist nicht bekannt, ob der Tod eintrat als eine wohlmeinende Krankenschwester die schweren Vorhänge seines Zimmers beiseite zog um die Sommersonne in sein Zimmer zu lassen.

Vermutlich wird sich die gesamte Ärzteschaft des Krankenhauses vor Mitternacht vor seinem Bett einfinden, ausgerüstet mit Knoblauch, Kreuzen und Kerzen und „was man halt so braucht um sich Untote vom Hals zu halten“.

Mich würde es freuen, wenn er um Mitternacht mit seinem draculischen Lachen aus seinem Bett stiege, während die Weisskittel in panischer Flucht das Haus verliessen. Der Rest wäre – genau wie immer – bekannt.

Mir gruselte als Kind (wohlig) auf dem Heimweg aus dem Kino, wenn Dr. Fu Manchu’s Gesicht aus einer finalen Explosionswolke von nuklearer Ausdehnung hämisch lachte und ankündigte: „Ich, Doktor Fu Manchu, komme wieder!“

Als Graf Dracula stieg er später – geradezu inflationär häufig – allnächtlich um Mitternacht aus seinem Sarg, welche Gaudi! Unvergesslich sein aufgerissener Mund und seine voller Angst starr aufgerissenen Augen, eine Pop-Ikone! Es soll entstanden sein, als ihm am Set einmal ein Zahnarzt in den Mund schauen wollte;-)

Er wird mir also durchaus fehlen, wenngleich bis zu seiner (virtuellen?) Ermordung durch U.S.-Marines in den letzten Jahren Osama bin Laden seine Rolle für mich mehr oder weniger akzeptabel ausfüllte…

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Für eine ernsthafte Würdigung des künstlerischen Lebens des vielseitigen Schauspielers und Sängers:

http://de.wikipedia.org/wiki/Christopher_Lee

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Mitten in Europa: 11-jährige als Arbeits- und Sex-Sklavin ausgebeutet!

9. Juni 2015

Die spanische GUARDIA CIVIL berichtet auf ihrer offiziellen Website von einem Fall, den sie jüngst in Andalusien aufklären konnte.

Sie nahm in Andalusien, in den Provinzen Valladolid und Sevilla, fünf Personen aus zwei Familienclans mit rumänischem Migrationshintergrund fest, die eine Elfjährige zum Zwecke der totalen Ausbeutung für 17.000 Euro untereinander verkauften!

Der Vorwurf lautet auf die Straftatbestände Freiheitsberaubung, Misshandlung, Vergewaltigung, sexuellen Missbrauch, und Sklavenarbeit!

Die Ermittlungen begannen, als im Jahre 2014 der GUARDIA CIVIL bekannt wurde, dass sich die Eltern aus zwei Familienclans darauf einigten, die Minderjährige für 17.000 Euro zu verkaufen und sie bei einer rituellen Hochzeitsfeier in Rumänien mit dem neunzehnjährigen Sohn des aufnehmenden Clans zu „verheiraten“!

Die Polizei fand heraus, dass das Kind bei einer anderen Familie in der Provinz Valladolid lebte. Sie hatte einen telefonischen Hilferuf an ihre Mutter abgesetzt und sich über schlechte Behandlung und Ausbeutung, sowohl sexuell als auch arbeitsmäßig beklagt. Die betreffende Familie verkündete, sie ließe das Kind, die „Ehefrau“ nur gegen eine „Kompensationzahlung“ von 10.000 Euro zu ihren Eltern zurück kehren.

Die GUARDIA CIVIL nahm darauf hin fünf Personen fest. Das waren die „Eltern“ beider Familien-Clans im Alter von ca. 40 Jahren, sowie der neunzehnjährige „Ehemann“ des Kindes.

Es stellte sich heraus, dass das Kind seit seiner Ankunft sexuell und sklavisch ausgebeutet und geschlagen und vielfältig misshandelt worden war. Sie musste sehr lange Arbeitstage an unbezahlter Arbeit in der Landwirtschaft bei Trauben- und Kartoffelernte leisten. Offenbar sollte so der „Brautpreis“ wieder erwirtschaftet werden? Auch wurden ihr sehr schmerzhaft die Ohrringe aus den Ohrläppchen abgerissen,“ als Teil der Tilgung der 10.000 Euro Kompensation“, die nach Meinung der Käufer vom ursprünglichen Kaufpreis noch nicht durch sexuelle oder arbeitsmäßige Ausbeutung „abgearbeitet“ worden waren und die von der „Käuferfamilie“ deshalb zurückgefordert worden waren!

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http://www.guardiacivil.es/es/prensa/noticias/5358.html

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Dies ist sicher ein besonders schändlicher, krimineller Fall, aber in der spanischen Landwirtschaft wird traditionell, was billige Helfer anbelangt, in einer „Grauzone“ gearbeitet. Schon vor 30 Jahren konnte man auf den Feldern illegale Schwarzafrikaner knechten sehen, die ihren Arbeitgebern nahezu rechtlos ausgeliefert waren. Die Lage mag sich seitdem stark verbessert haben, Illegale werden aber immer noch entdeckt. Die Elfjährige aus dieser Meldung ist auch in Spanien schulpflichtig und konnte nur illegal beschäftigt werden…


Islamisten. Gefährliche Verbündete der CAT-SEPs?

17. April 2015

Das Thema begleitet den katalanischen Separatismus (CAT-SEP) zwar prinzipiell schon länger, in den letzten Tagen und Wochen hat es sich aber real, rhetorisch, politisch-medial und polemisch zugespitzt.

Es geht um den Vorwurf von Madrid, dass die separatistischen Katalanen islamische Einwanderung nach Katalonien besonders gefördert und unter diesen Einwanderern besonders für ihre Zwecke geworben hätten.

Der unterstellte Hintergedanke: Diese Menschen sprächen weder Spanisch, noch fühlten sie sich Spanien, seiner Kultur und Geschichte verbunden und könnten deshalb schnell zu neuen Katalanen und damit zu CAT-SEP’s werden.

NOU CATALANS (1) heisst folglich der Verein, der mit Unterstützung der Generalitat unter den – hauptsächlich – Nordafrikanern aktiv für die Integration im Sinne der Separatisten wirbt. Speziell für diese Zielgruppe war das Wahlrecht bei Catalunyas Fake-Referendum so geändert worden, dass diese Einwanderer nach einem Jahr wahlberechtigt und damit Spaniern und Katalanen vollständig gleichgestellt waren in dieser iberischen Schicksalsfrage! Kein Wunder, dass Madrid dies nicht gerne sah. Man stelle sich einmal vor, Madrid ließe ein paar hunderttausend Chinesen einfliegen nach Barcelona, diese ein Jahr subventionieren und dann (ganz legal!) für den Verbleib Kataloniens in Spanien stimmen? Das Geschrei der Katalanen würde man bis nach Deutschland hören…

Die spanische Rechte wirft den CAT-SEP’s deshalb den Ausverkauf Kataloniens an die Araber vor und bedient damit latente alte Ängste einer Re-Reconquista der iberischen Halbinsel , diesmal durch den Islam und nicht von Süden, von Gibraltar her, sondern von den Großräumen Barcelona und Madrid ausgehend. Jüngst machte in der Ultra-Rechten Zeitung „LA RAZON“ ein Artikel über die CAT-SEP’s Furore, der in einer Art ‚Fake-Arabisch‘ geschrieben war und die Zukunft eines unabhängigen Kataloniens und dieses ‚Fake-Arabisch‘ als die zukünftige neue Sprache der Katalanen darstellen sollte. Polemik pur zwar, aber es wird darüber geredet…

Bekanntlich hat die Strategie bisher nicht funktioniert, denn trotz dieser Migranten-Unterstützung haben im November  nur ein Drittel der Wahlberechtigten, nämlich 80% der 40% der Wahlberechtigten, die an dieser Wahl teilgenommen haben, die Separatisten gewählt.

Nun gab es Festnahmen von Djihadisten im Metropolitan-Raum Barcelona. Nun wird in den Medien eine akute islamistische Gefahr beschworen und vor allem, nun wird die Schuldfrage gestellt. Es wurde angeblich Fotos von Sehenswürdigkeiten Barcelonas gefunden, die explizit unter deren strategischen Eignung für Anschläge aufgenommen worden seien und es soll Pläne gegeben haben eine Person in Spanien zu entführen, in einen der berüchtigten orangen Overalls zu kleiden und öffentlich á la IS zu enthaupten.

Die Katalanen werfen Madrid vor, nicht ausreichend über die Gefährdungslage informiert worden zu sein. Madrid wirft den CAT-SEPs gefährliche, unkritische Nähe zu Islamisten vor. Die autonome katalanische Polizei, die Mossos d’Esquadra, räumt mangelnde Koordination, Abstimmung und Information mit den nationalen Polizeien der Policía Nacional und der Guardia Civil ein. Alle schieben sich gegenseitig die Schuld an den Zuständen zu…

Die Gesetze sehen die Zuständigkeit Madrids für ALLE grenzüberschreitenden internationalen  Polizei- und Geheimdienstkontakte vor. Die Katalanen hingegen fordern, natürlich nicht ohne CAT-SEP-Hintergedanken, direkte Kontakte ihrer Mossos zu internationalen Polizeien und Geheimdiensten, eine faktische Anerkennung auf der Arbeitsebene sozusagen.

Tatsache ist, dass Madrid auf Hinweis seines Geheimdienstes vor über einem Jahr einen führenden Aktivisten von NOU CATALANS wegen „unerlaubten“ (geheimdienstlichen) Aktivitäten und wegen Salafismus unter Protest der CAT-SEP’s des Landes verwiesen hat. Ähnliches war dem mann zuvor schon in Belgien widerfahren. Ein Vorwurf Madrids an die Katalanen aus jüngster Zeit lautet, dass sich Vertreter der Generalitat de Catalunya mit diesem Islamisten in Nordafrika getroffen und Gespräche geführt hätten.

Inzwischen hat Barcelona erstmals eine Dienstvorschrift für die Mossos über den Umgang mit djihadistischen Personen, Gruppen, Ereignissen erstellt in der für jeden Mosso in jeder Lage und Situation der Umgang mit der islamistischen Gefahr geregelt wird. Das Innenministerium in Madrid hat u.a. die Bedrohungstufen neu geregelt. Bisher gab es vier Stufen mit jeweils drei Unterstufen, also 12(!) verschieden Stufen der islamistischen Bedrohung! Künftig wird es fünf Stufen der Bedrohung geben, ohne Unterstufen. Schöne Beispiele für die manchmal wahnwitzige spanisch/katalanische Bürokratie ;-)
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(1) http://www.nouscatalans.cat/


Spanien: Erneute Verhaftungen im Islamistennest Ceuta!

10. März 2015

Bereits Ende Januar waren in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika, von Marokko und dem Mittelmeer umgeben, zwei Brüderpaare, Farid Mohammed Al Laly, sein Bruder Mohammed und Anwar Alli Amzal und dessen Bruder Rodouan, wegen der Gefahr des Djihadismus festgenommen worden. Sie sind Spanier, marokkanischen Ursprungs und zwischen 20 und 39 Jahre alt.

In der vergangenen Nacht gab es in Ceuta nun zwei weitere Verhaftungen von Spaniern mit marokkanischen Wurzeln die Anweisungen des Islamischen Staates (Daesh) befolgt hätten. Alle seien radikalisiert und auch physisch und mental darauf vorbereitet gewesen Terror-Anschläge in Spanien und der EU zu unternehmen.

Der Unterschied zu früheren Fällen läge darin, dass dies keine peripheren Sympathisanten oder Werber für den IS seien, sondern ausgebildete Kämpfer, sie also nicht zum Rand, sondern eher zum operativen Kern der Bewegung gehörten!

Beide lebten im islamistischen Problemviertel der Exklave. Es gäbe bei ihnen deutliche Paralellen zur Vita der Attentäter von Paris vom 7. und 8. Januar diesen Jahres. Sie kommunizierten und bewegten sich konspirativ. Sie hatten über den Schwarzmarkt Zugang zu Waffen. Bei den Festgenommenen von Januar wurde eine automatische Pistole des Typs GLOCK sicher gestellt. Damit hatte einer der Verhafteten schon vor Jahren über zwanzig Schüsse auf eine spanische Polizeipatrouille abgegeben, aber auch einen Nachbarn im Problemviertel durch Schüsse verletzt.

70% der in Spanien wegen des Vorwurfs des Djihadismus festgenommenen Personen seine Spanier aus Ceuta und Melilla mit marokkanischen Wurzeln, sagt das Innenministerium.

Sollte man da nicht ernsthaft darüber nachdenken, diese Exklaven an Marokko zu übergeben und die Fährverbindungen nach Spanien einzustellen?


Immer mehr Juden verlassen Frankreich

13. Januar 2015

Wieder einmal und in böser Regelmäßigkeit sind vorige Woche Menschen jüdischen Glaubens in Frankreich zu Tode gekommen.

Die Opfer im Supermarkt waren gezielt als Juden angegriffen und von ihrem Geiselnehmer vor dem Sturm der Polizei zu ihrer Befreiung aus diesem Grund, jüdisch zu sein, getötet worden.

717 jüdische Schulen in Frankreich müssen – wie nach den Attentaten von Toulouse – ab sofort durch 4.700 Polizisten geschützt werden. Eine traurige „Normalität“ in Frankreich.

Was zumindest ich in unseren deutschen Medien nicht las:
Erstmals hatten an diesem Freitag auf Anordnung der Polizei alle Geschäfte im jüdischen Viertel von Paris, dem Marais und der berühmten Rue de Rosiers aus Sicherheitsgründen geschlossen. Soweit ist es also wieder in Europa…

Diese rund 500.000 Menschen sind die größte jüdische Population Europas und stellen doch weniger als ein Prozent der Franzosen.

Trotzdem waren zum Beispiel 40% der rassistischen Angriffe auf Menschen in Frankreich gegen diese Mini-Minderheit gerichtet. Das Verhältnis von Juden und Muslimen in Frankreich beträgt numerisch mindestens 1:10. Aber Antisemitismus und Agression beschränkt sich nicht auf Muslime.

Das hatte Folgen: In 2014 stieg die Zahl der jüdischen Auswanderer aus Frankreich nach Israel um 88% auf 7.000 Menschen oder 1,5% der jüdischen Bevölkerungsgruppe an.

Dazu kommen noch jene, die in ein Drittland wie z.B. die USA, Canada, das UK oder auch Deutschland(?) auswanderten und deren Zahlen hier nicht enthalten und mir nicht bekannt sind.

Jedenfalls fühlen sich diese Menschen unsicher, da Frankreich unfähig erscheint, sie zu schützen. Der Großrabbiner Frankreichs, Haim Korsia sagt, dass es sich um die größte Auswanderungsbewegung von Juden aus Frankreich seit dem Zweiten Weltkrieg handele!

Wie sieht es aktuell in dieser Frage in Deutschland aus?

http://www.slate.fr/story/96707/juifs-france-trop-tard

http://www.thedailybeast.com/articles/2015/01/10/do-jews-have-a-future-in-france.html

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2903600/Every-single-French-Jew-know-left-Paris-Editor-Britain-s-Jewish-Chronicle-claims-people-fleeing-terror-hit-French-capital.html

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PS: Der israelische Premierminister Netanyahu lud in Paris, wo er an der Demo des vergangenen Sonntags teil nahm, alle französischen Juden nach Israel ein. Das ist offizielle israelische Politik und außerdem hat er im Januar noch Neuwahlen anstehen.


Mindestens 3.419 Menschen ertranken in diesem Jahr bei dem Versuch das Mittelmeer zu überqueren und illegal nach Europa einzureisen!

10. Dezember 2014

Die UN-Flüchtlingsagentur HCR nennt es „die tötlichste Route der Welt“!

Trotzdem haben in 2014 über 207.000 Menschen diesen Weg gewählt und die (mindestens) 1,6% von ihnen, die dabei zu Tode kamen, scheinen den Verzweifelten ein akzeptables Risiko gewesen zu sein? Allerdings kann die Dunkelziffer der Ertrunkenen erheblich höher sein, wenn zum Beispiel ganze Boote unbemerkt sinken…

2011 waren es „nur“ 70.000 Bootsflüchtlinge. Jetzt hat sich ihre Zahl verdreifacht. Klar scheint bei einer solchen Entwicklung nur, dass dies kein akzeptabler und humaner Weg sein kann Zugang nach Europa zu suchen und aber auch, dass die europäische Aufnahmefähigkeit schließlich irgendwann endlich sein wird. Der Aufnahmewille ist sogar wesentlich geringer als die Kapazität…

Europa ist südöstlich von einem Viertelkreis, einem Konfliktbogen umgeben, der diesen Migrationsdruck auslöst. Wir sind mal mehr oder mal weniger an diesen Konflikten beteiligt, deshalb sind wir auch gefragt Lösungen für diese humanitäre Katastrophe zu finden…


Rassismus, auch bei der illegalen Migration in die EU?

17. November 2014

Wir alle kennen die unerträglichen Bilder der Zentralafrikanischen Illegalen auf den EU-Grenzzäunen in Ceuta und Melilla. Die 6-Meter-Zäune erklommen und dann rat- und hilflos. Bilder zum Herzerweichen…

Die illegale Migration in den beiden nordafrikanischen EU-Exklaven, die zu Spanien gehören ist in diesem Jahr um 73% gewachsen. Während sich die Zahlen in Ceuta aber auf Vorjahresniveau bewegen, ist in Melilla der Bär los. Worin liegt dieser Unterschied?

Zum Einen gibt es um Ceuta ein Potential von Migranten, die auf ihre Chance warten, das auf ungefähr 2.000 Personen geschätzt wird. Der „Run“ könnte praktisch jeden Moment beginnen und dann wären die Zahlen natürlich ganz Andere…

Aber in Melilla kamen dieses Jahr erstmals 2.300 Menschen aus  Syrien. Sie kamen nicht über die Zäune geklettert, sondern ganze Familienverbände kamen mit gefälschten Dokumenten „ganz normal“ über die Grenzen. Ein Araber aus Syrien ist von einem Araber aus Marokko optisch nicht so einfach zu unterscheiden. Einem Zentralafrikaner würde ein gefälschter marokkanischer Pass wohl wenig nutzen?

Die Afrikaner sind also faktisch derzeit wegen ihres Aussehens zum Weg über die Zäune gezwungen. Die Wellen werden immer größer, sie agieren immer verzweifelter und auch.. immer gewaltbereiter!

Je etwa 45% der Gesamtzahl der Flüchtlinge kommen mühsam über die Zäune (die Zentralafrikaner) oder mit gefälschten Papieren „bequem“ über die Grenze (die Syrer). Die restlichen 10% kommen über das Meer, schwimmend oder mit Booten.

Die EU kann sich diese skandalösen Verhältnisse nicht länger leisten…