ATAC und DRAKEN wollen 64 Mirage F1 kaufen!

22. Juni 2017

Die 2014 ausgemusterten und eingemotteten französischen Fighter der 70er bis 90er Jahre, durften aus sentimentalen Gründen noch knapp zwanzig Jahre länger in der Luft bleiben, in denen das Risiko stieg, daß die Blechkisten den Franzosen auf den Kopf fallen.

Jetzt sollen die 64 Kisten für 25 Millionen Euro, etwa zum Preis einer US-F35, an private US-Firmen vertickt werden. Die wollen sie nicht zum Regierungswechsel in der Dritten Welt, nein wirklich nicht, nicht zum Krieg gegen Russland, sondern angeblich als Trainer gegen US-Piloten in der Ausbildung einsetzen.

DRAKEN besitzt bereits eine Flotte von 80 Kampfflugzeugen. Mit 142 Maschinen könnten sie mehr in die Luft bringen als so mancher EU-NATO-Staat wie z.B. Deutschland!
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http://www.latribune.fr/entreprises-finance/industrie/aeronautique-defense/la-france-pres-de-vendre-64-mirage-f1-aux-etats-unis-741119.html#xtor=EPR-2-%5Bl-actu-du-jour%5D-20170622


Vor Japans Küste: US-Zerstörer von phillipinischem Containerschiff gerammt und beinahe versenkt!

17. Juni 2017

Die USS-FITZGERALD, ein Lenkwaffen-Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse, ca. 8.000t Verdrängung und 150m lang, weist auf der rechten Seite starke Schäden auf, sie soll undicht geworden sein und Wasser aufnehmen. Das Leck soll aber kontrollierbar sei.

Schwerwiegender ist aber das Verschwinden von sieben US-Matrosen, deren Verbleib bisher nicht geklärt werden konnte. Nach ihnen wird mit Helis im Wasser gesucht. Sie können sich aber auch noch in zerstörten und oder gefluteten Sektionen* des Zerstörers befinden. Das Containerschiff, beladen mit 1.080 Containern, weist an der linken Bugseite in Höhe des riesigen, kantigen Aussenankers, der bei dem Unfall eine Rolle gespielt haben könnte, Beschädigungen auf. Die Schäden weisen darauf hin, daß der von Rechts kommende Containerfrachter Vorfahrt hatte.

Es soll sich um eine stark befahrene Route handeln und der Zwischenfall soll sich in den heutigen Morgenstunden vor der Izu Halbinsel an Japans Küste ereignet haben. Er wurde um 02:30 Uhr Morgens von dem beteiligten Containerschiff, der ACX CRYSTAL, den Behörden gemeldet, nicht von den Amerikanern, die sich Zeit ließen, den Zwischenfall ihrerseits zu bestätigen.

Was auf der Brücke und/oder am Radar des US-Zerstörers los war, ist nur schwer zu verstehen, wenn sich ein vielfach größeres Containerschiff, ca. 220m lang und 30.000t Verdrängung, über eine Stunde unbemerkt auf Kollissionskurs befinden kann?

Auf der USS FITZGERALD wurden zudem der Kapitän und zwei Seeleute verletzt… rätselhaft! Der Kapitän hatte das Kommando erst vor einem Monat übernommen. Möglicherweise hatte der Zerstörer versucht vor dem Bug des Containerschiffes zu kreuzen und dessen Geschwindigkeit falsch eingeschätzt?

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*(Inzwischen hat die US-Navy gemeldet daß „Körper“ in den gefluteten Sektionen des Zerstörers gefunden worden seien, ohne deren Anzahl oder Zustand lebend oder tot zu nennen, da zunächst die Angehörigen verständigt werden müssten. Es ist also kurzfristig mit weiteren schlechten Meldungen zu rechnen…)

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https://www3.nhk.or.jp/nhkworld/en/news/20170617_14/


Manchester-Bomber Produkt der westlichen Interventionen in Libyen und Syrien?

25. Mai 2017

Der Manchester-Bomber ist ein Produkt der Interventionen des Westens in Libyen und Syrien (von Daniel McAdams)

Der Artikel erschien am 24. Mai 2017 auf der Website des > Ron Paul Institute for Peace and Prosperity

Da gibt es etwas in Hinblick auf den Selbstmordanschlag in Manchester, UK, von dem die Medien und Politiker nicht wollen, dass Sie es wissen: Salman Abedi, der 22-Jährige, der fast zwei Dutzend Konzertbesucher in Manchester im Vereinigten Königreich getötet hat, war das Produkt des von den Vereinigten Staaten von Amerika und vom Vereinigten Königreich betriebenen Sturzes von Gaddafi in Libyen und der „Regimewechsel“-Politik in Syrien gegenüber der säkularen Regierung Assad.

Der Selbstmordattentäter war das direkte Produkt der Interventionen der Vereinigten Staaten von Amerika und des Vereinigten Königreichs in dem Großbereich Mittlerer Osten.

Laut der Zeitung London Telegraph war Abedi, ein Sohn libyscher Einwanderer, der in einer radikalisierten muslimischen Umgebung in Manchester lebte, nach dem Sturz von Muammar Gaddafi einige Male nach Libyen zurückgekehrt, zuletzt vor einigen Wochen. Nach der „Befreiung“ Libyens durch die Vereinigten Staaten von Amerika/das Vereinigte Königreich und deren Alliierte fanden alle Arten von zuvor gesetzlich verfolgten und aufs Schärfste unterdrückten radikalen jihadistischen Gruppen plötzlich, dass sie sich in Libyen frei bewegen und operieren konnten. Das ist das Libyen, in das Abedi zurückkehrte und wo er sich wahrscheinlich auf sein Selbstmordattentat auf Besucher eines Popkonzerts vorbereitete. Vor dem von den Vereinigten Staaten von Amerika geführten Überfall auf Libyen 2011 gab es dort weder al-Qaeda, ISIS, noch eine andere terroristische Organisation, die (straflos) auf libyschem Boden operierte.

Gaddafi selbst warnte im Januar 2011 Europa, dass falls sie seine Regierung stürzten, die Folge radikale islamistische Attacken auf Europa sein würden, aber die europäischen Regierungen schlugen diese Warnungen in den Wind. Das Libyen nach Gaddafi wurde zu einer Brutstätte islamischer Terroristen und des islamischen Terrorismus, und nicht zuletzt zu einer ersten Anlaufstelle für Extremisten, die im Jihad gegen den ebenfalls säkularen Bashar Assad kämpfen wollten.

In Salman Abedi haben wir immerhin das Zusammentreffen dieser beiden katastrophalen Interventionen der Vereinigten Staaten von Amerika/des Vereinigten Königreichs: es stellt sich heraus, dass Abedi nicht nur nach Libyen fuhr, um sich zu radikalisieren und für Terror auszubilden, sondern er fuhr auch nach Syrien, um einer der „syrischen Rebellen“ zu werden, die Seite an Seite mit den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Vereinigten Königreich kämpfen, um die Regierung Assad zu stürzen. Vielleicht wurde er sogar in einem CIA-Programm ausgebildet? Wir wissen es nicht, aber sicher ist das möglich.

Während die Massenmedien und opportunistische Politiker argumentieren werden, dass die einzige Lösungsmöglichkeit in vermehrter westlicher Intervention im Mittleren Osten liegt, ist die blanke Wahrheit, dass zumindest ein Teil der Verantwortung für diese Attacke bei denjenigen liegt, die auf westliche Intervention in Libyen und Syrien gedrängt und diese durchgeführt haben.

Wäre Gaddafi nicht von den Vereinigten Staaten/vom Vereinigten Königreich und deren Alliierten gestürzt worden, gäbe es keine Ausbildungslager für Jihadisten in Libyen. Es hätte keine explosive Ausdehnung von ISIS oder al-Qaeda in Syrien gegeben, gäbe es in diesem Land nicht die Politik des „Regimewechsels“, die von den Vereinigten Staaten von Amerika, dem Vereinigten Königreich und deren Alliierten betrieben wird.

Wenn Sie an Abedis Schuld an diesem schrecklichen Mordverbrechen denken, vergessen Sie nicht die Interventionisten, die die Lunte entzündet haben, die diesen Großbrand in Gang gesetzt hat. Auf deren Schultern liegt die Schuld in gleichem Ausmaß.

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Die deutsche Übersetzung erschien erstmals auf der website antikrieg.com.
Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht.
In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse
www.antikrieg.com nicht zu vergessen!


Kaum im Amt, lässt Trump es so richtig krachen?

30. März 2017

In diesem heute zu Ende gehenden Monat März 2017 haben die USA im Yemen mehr bombardiert als im ganzen vergangenen Jahr 2016.

In Syrien haben sich die USA uneingeladen, unerwünscht und selbst ermächtigt mit US-Kommandotruppen, „gemäßigten Kopfabschneidern“ aus den übelsten Ecken Nordafrikas, Arabiens und Zentralasiens und mit – natürlich –  Air-Force-Bombardements von kolateralen Zivilisten und Infrastruktur in Erinnerung gebracht.

Im Irak bombardierten und unterstützen die US-Air-Force und US-Army hach Herzenslust der Rüstungsindustrie die Stadt Mossul und führen hunderte von Zivilisten der letalen Befreiung zu. Als vor einem Jahr die falschen Leute, die falsche Stadt Aleppo befreiten, ging ein monatelanger Aufschrei durch unsere westlichen Medien und allabendliche, zu Herzen gehende Bilder von heldenhaften Weisshelmen, die verstörte und verstaubte  kleine Kinder aus Trümmern bargen, da wurden auch damals schon mal Szenen aus Mossul hineingeschnitten, merkt doch keiner? Wie wird das Sterben in Mossul medial behandelt, wenn die USA Zivilisten abschlachten?

In Europa wundern, erschrecken und barmen wir wegen der seit Jahren andauernden Flüchtlingswellen aus all jenen Ländern südöstlich Europas deren Herkunftsländer bereits „das Glück, das zweifelhafte Vergnügen hatten, von den selbstlosen USA mit Einmärschen, Bombenteppichen und vor allem mit tausenden ermordeten Zivilisten befreit zu werden. Da routinemäßig stets auch die Infrastruktur dieser Länder systematisch zerstört wird, wird sich dort auch Nichts so schnell zum Guten wenden.

In Afghanistan sind noch über 14.000 US- und NATO-Truppen und die USA senden weitere Marines dort hin!

Man muss der Wahrheit in so fern die Ehre geben, als diese Strategieänderung bereits zu Zeiten des heute nachträglich beinahe heilig gesprochenen demokratischen Ex-Präsidenten Obama erfolgte und ein Wahlsieg von Sankt Hillary ihn nicht gestoppt, sondern eher noch beschleunigt hätte.

Dies alles geschieht hinter dem Rücken der Europäer, die wie gebannt auf das Böse, die russische Gefahr, den Leibhaftigen Putin starren, während das Böse in Deutschland doch mit über 70.000 Truppen, Ausrüstung, Übungsplätzen  und Infrastruktur für Drohnenkriege und EUCOM und AFRICOM unbehelligt sein Unwesen treibt…

PS: Das hab’ ich mir nicht ausgedacht, das hat sich die NEW YORK TIMES ausgedacht, diese verweichlichten Ostküsten-Putinversteher und Trump-Hasser ;-)
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https://www.die-anstifter.de/veranstaltungen/krieg-beginnt-in-stuttgart-africom-und-eucom-schliessen/


Wurde die Türkei in Syrien von den USA und Russland ausgebremst?

18. März 2017

Im schönen Antalya an der türkischen Mittelmeerküste fand am 7. und 8. März ein denkwürdiges Geheimtreffen mit Seltenheitswert statt. Unter großen Sicherheitsmaßnahmen und unter Geheimhaltung trafen sich die NATO-Partner, der türkische Generalstabschef Hulusi Akar und der Vorsitzende der Vereinigten Stabchefs der US-Streitkräfte General Joseph Dunford mit dem Generalstabschef der Russischen Streitkräfte General Valery Gerasimov.

Es stand vorher also Zwei zu Eins für die NATO und das Treffen fand auf türkischem Boden statt, da erwartet man vermutlich nicht den Kürzeren zu ziehen?

Es sollte um die Einnahme, bzw. die Rückeroberung der syrischen Stadt Raqqa von ISIL, bzw. DAESH gehen, unter der Bedingung bzw. Forderung der Türkei dabei die Zusammenarbeit mit dem kurdischen PKK-Ableger YPG zu beenden.

Es war eine ebenso seltene wie bizarre Situation: Ein NATO-Staat, die Türkei, breitet vor einem anderen NATO-Staat, den USA, in Anwesenheit des potentiellen Feindes der NATO, Russlands ,ihren Plan aus! Das Treffen, so hieß es in Ankara, sei unter Bedenken der USA letztlich nur auf Basis der persönlichen Freundschaft von Akar und Dunford zu Stande gekommen.

Der türkische Plan sah vor, daß die USA die YPG als Partner aufgeben sollten, die arabischen Elemente aus der SDF entfernen und den Rest mit der von der Türkei unterstützten FSA verbinden sollten. Dann würden diese mit der Unterstützung der türkischen und der US-Army Raqqa von ISIL befreien, der gemäßigten Opposition übergeben und dann an die neue, noch zu bildende, syrische Regierung abgeben.

Es konnte von Ankara nicht bestätigt werden, daß sich der Russe Gerasimov zu Akar wandte und diesem in freundlichem Ton erklärte, daß es vielleicht an der Zeit sei, daß sich die Türkei aus Syrien zurück zöge? Er hatte vielleicht erkannt, daß sich der Amerikaner Dunford nicht gerade enthusiastisch für den unter seiner Aufsicht seit Monaten entwickelten Plan einsetzte?

Die Türkei hatte ihre Syrien-Operation „Euphrat-Schild“ am 24. August 2016 begonnen als Unterstützung der FSA um ISIL von der türkischen Grenze weg zu bekommen und um zu verhindern daß die kurdische YPG in diesen leeren Raum vorstieße. Die Initiative kam damals nur fünf Wochen nach dem gescheiterten „Militär-Putsch“ in der Türkei und nur zehn Tage nachdem die syrische Stadt Manbij von ISIL durch die SDF und dem US-CENTCOM befreit wurde.

Das Antalya-Meeting war auf seine Weise vielleicht der letzte Versuch der Türkei um ihre Ansicht zu werben, daß es falsch sei Terroristen durch andere Terroristen zu bekämpfen?

Am 2. März hatte der türkische Aussenminister Mevlüt Çavuşoğlu starke Worte an die Adresse der USA gerichtet und angekündigt, die türkische Armee würde  nach Manbij marschieren und die YPG da schlagen, wenn noch welche von ihnen dort wären. Die Antwort kam am nächsten Tag von Russlands Gerasimov, der ankündigte, die YPG-Kräfte würden unter Russlands Überwachung ihre Stellungen räumen und am gleichen Tag an Assads Militär übergeben. Das war eine klare russische Ansage an die Türkei sich raus zu halten und sich die Idee aus dem Kopf zu schlagen. Die Türkei hatte damals also für Manbij ein ganz ähnliches Modell vorgeschlagen, wie jetzt wieder für Raqqa!

Tags darauf kursierten in den sozialen Medien Bilder von Russischen Special Forces mit SDF-Wappen auf ihren Uniformen, ganz ähnlich wie es US-Special Forces Monate zuvor mit Wappen der YPG auf ihren Uniformen getan hatten.

Auf gewisse Weise hatten also US- und Russische Spezialkommandos zusammen mit der YPG die Stadt Manbij vor ihrer Befreiung durch die Türkei gerettet. Sie operierten dabei zwar räumlich getrennt aber strategisch genau abgestimmt und dies für türkischen Generalstäbler vollkommen klar und unverkennbar.

Zwei Tage nach dem Antalya-Meeting und während Erdoğans Besuch bei Putin in Moskau beschwerte sich Assad offiziell bei der UN über die Anwesenheit des türkischen Militärs in Syrien und verlangte dessen sofortigen Abzug. Am selben Tag gab es noch zwei offizielle Erklärungen von US-Seite. Das State Department unter John Kerry sagte daß es die YPG nicht als Terror-Organisation wie die PKK  ansähe, weshalb man weiter mit ihr arbeiten wolle und das CENTCOM kündigte die Entsendung  einer Artillerieeinheit mit 400 Mann und „schwerem Scheissgerät“ nach Syrien an. Damit wurde die Türkei zur Befreiung Raqqas schlicht nicht mehr benötigt! (Allerdings waren jetzt offizielle US-Truppen in Syrien!)

Eine anonyme Quelle aus dem türkischen Militär wertete gegenüber der HÜRRIYET DAILY NEWS, daß man nicht sagen könne, daß das Antalya-Treffen die türkischen Chancen verbessert hätten an der Befreiung Raqqas teilzunehmen. Im Gegenteil, die Quelle glaube, daß sich die Chancen verschlechtert hätten!

Es hat also den Anschein, als hätten hier Russen und Amerikaner einträchtig dabei zusammen gearbeitet, die Türken aus Syrien hinaus zu bugsieren, sie zumindest „kalt zu stellen“?

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http://www.hurriyetdailynews.com/antalya-meet-fails-to-convince-us-russia-on-turkish-role-in-raqqa.aspx?PageID=238&NID=110960&NewsCatID=409


Schluss mit lustig! Schweden führt Wehrpflicht wieder ein und überlegt NATO-Beitritt wegen Putin.

2. März 2017

Die Schweden fühlen sich ja SOOO bedroht von Putins Russen, daß man die erst 2010 abgeschaffte allgemeine Wehrpflicht zu 2018 wieder einführt.

Gemeinsam mit den ebenfalls von Putins Russen ganz hundsgemein bedrohten Finnen möchte man die Verteidigung gegen den bösen Feind im Osten verstärken und es gibt sogar Kräfte, die dazu einen NATO-Beitritt befürworten. Dann wäre endlich Schluß mit dieser „unnatürlichen skandinavischen Weicheier-Neutralität“.

Als Erste betroffen wären die etwa 4.000 Jungs und Mädchen der Geburtsjahrgänge 1.999 und 2.000. Sie müssten im Juli 2017 gemustert und zum 1. Januar 2018 für mindestens 11 Monate am Stück eingezogen werden. Schweden orientiert sich dabei an den NATO-Mitgliedern, den Nachbarländern Norwegen und Dänemark und auch am (noch) neutralen Finnland.

Nach dem voll-korrekten US-Putsch in Kiew und dem darauf folgenden ungültigen, gedopten „Fake-Referendum“ der Krim zum Beitritt zu Russland sei die Spannung im Baltikum ins Ungeheure gestiegen. Obwohl die NATO sofort ihren ganzen Schrott ins Baltikum verschiffte, ließ Putin nicht nach, veranstaltete sogar Manöver in seinem eigenen Land und ließ seine Flugzeuge und Schiffe ständig vor den russischen Grenzen gefährlich-unprofessionelle Angebermanöver vor ihren friedliebenden US-Pendants durchführen, die sich zufällig gerade auch da aufhielten!

Die Balten und die Polen rechnen bekanntlich stündlich mit dem Angriff von Putins Russen und wenn die schon mal dabei sind, dann würden die gewiss Finnland und Schweden geradezu in einem Aufwasch mit erobern, wenn dem nicht die geballte Macht der NATO entgegenstünde, sowie die 4.000 Jungs und Mädels der Jahrgänge 1.999 und 2.000, die mit der Arschkarte…


Bundesregierung barmt sich vor Trumps Militärplänen für die Bundeswehr!

20. Februar 2017

Noch ist es zwar hauptsächlich Gemunkel hinter vorgehaltener Hand, von halboffiziellen Seiten vorgetragen, aber es schälen sich zwei Forderungen heraus. Deutschland soll künftig alleine 20% mehr für den Wehretat ausgeben als Russland! Damit dieses Geld nicht „sinnlos“ verprasst wird, soll künftig auch scharf geschossen werden, ob nun in Afghanistan, wo wir bereits stationiert sind, oder illegalerweise in Syrien, wo wir bisher nur „Luftbilder schiessen“ oder gar – so lautet das jüngste Gemunkel, in Südamerika im Rahmen der NATO, denn am deutschen Wesen soll bekanntlich die Welt genesen. Was Schäuble für die Südeuropäer ist dann von der Leyen für den Rest der Welt? Die Pest!

Glatte Weigerungen habe ich von deutscher Seite bisher nicht vernommen. Irgendwie werden wir unter Merkel und von der Leyen wohl die Streberrolle spielen in der NATO?