Mitten in Europa: 11-jährige als Arbeits- und Sex-Sklavin ausgebeutet!

9. Juni 2015

Die spanische GUARDIA CIVIL berichtet auf ihrer offiziellen Website von einem Fall, den sie jüngst in Andalusien aufklären konnte.

Sie nahm in Andalusien, in den Provinzen Valladolid und Sevilla, fünf Personen aus zwei Familienclans mit rumänischem Migrationshintergrund fest, die eine Elfjährige zum Zwecke der totalen Ausbeutung für 17.000 Euro untereinander verkauften!

Der Vorwurf lautet auf die Straftatbestände Freiheitsberaubung, Misshandlung, Vergewaltigung, sexuellen Missbrauch, und Sklavenarbeit!

Die Ermittlungen begannen, als im Jahre 2014 der GUARDIA CIVIL bekannt wurde, dass sich die Eltern aus zwei Familienclans darauf einigten, die Minderjährige für 17.000 Euro zu verkaufen und sie bei einer rituellen Hochzeitsfeier in Rumänien mit dem neunzehnjährigen Sohn des aufnehmenden Clans zu „verheiraten“!

Die Polizei fand heraus, dass das Kind bei einer anderen Familie in der Provinz Valladolid lebte. Sie hatte einen telefonischen Hilferuf an ihre Mutter abgesetzt und sich über schlechte Behandlung und Ausbeutung, sowohl sexuell als auch arbeitsmäßig beklagt. Die betreffende Familie verkündete, sie ließe das Kind, die „Ehefrau“ nur gegen eine „Kompensationzahlung“ von 10.000 Euro zu ihren Eltern zurück kehren.

Die GUARDIA CIVIL nahm darauf hin fünf Personen fest. Das waren die „Eltern“ beider Familien-Clans im Alter von ca. 40 Jahren, sowie der neunzehnjährige „Ehemann“ des Kindes.

Es stellte sich heraus, dass das Kind seit seiner Ankunft sexuell und sklavisch ausgebeutet und geschlagen und vielfältig misshandelt worden war. Sie musste sehr lange Arbeitstage an unbezahlter Arbeit in der Landwirtschaft bei Trauben- und Kartoffelernte leisten. Offenbar sollte so der „Brautpreis“ wieder erwirtschaftet werden? Auch wurden ihr sehr schmerzhaft die Ohrringe aus den Ohrläppchen abgerissen,“ als Teil der Tilgung der 10.000 Euro Kompensation“, die nach Meinung der Käufer vom ursprünglichen Kaufpreis noch nicht durch sexuelle oder arbeitsmäßige Ausbeutung „abgearbeitet“ worden waren und die von der „Käuferfamilie“ deshalb zurückgefordert worden waren!

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http://www.guardiacivil.es/es/prensa/noticias/5358.html

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Dies ist sicher ein besonders schändlicher, krimineller Fall, aber in der spanischen Landwirtschaft wird traditionell, was billige Helfer anbelangt, in einer „Grauzone“ gearbeitet. Schon vor 30 Jahren konnte man auf den Feldern illegale Schwarzafrikaner knechten sehen, die ihren Arbeitgebern nahezu rechtlos ausgeliefert waren. Die Lage mag sich seitdem stark verbessert haben, Illegale werden aber immer noch entdeckt. Die Elfjährige aus dieser Meldung ist auch in Spanien schulpflichtig und konnte nur illegal beschäftigt werden…

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IS-Killer mit Toulouse-Killer Merah verwandt?

11. März 2015

Es ist der vorläufig letzte Tiefpunkt in den Terror-Clips des IS. Er zeigt die Ermordung von Muhammad Mussallam aus Jerusalem, dem der IS vorwarf Mossad-Agent gewesen zu sein. Am Ende des 12 Minuten Videos schiesst ein ungefähr 12-jähriger Junge dem Opfer frontal in den Kopf und danach noch dreimal auf dessen Körper am Boden…

Der ältere der beiden IS-Killer soll mit südfranzösischem Akzent gesprochen haben. HAARETZ will aus Sicherheitskreisen wissen, dass es sich um den Stiefbruder des 7-fach Mörders, des Motorroller-Killers von Toulouse und Montauban, einen Verwandten von Mohammed Merah gehandelt habe. Der Mann preist Angriffe auf Juden in ihrer eigenen Festung Frankreich!

Der französische Regierungssprecher Stephane Le Foll verweigerte einen Kommentar zur Identität und Herkunft der Täter.

Auch bei einem Selbstmord-Attentat in Tikrit soll ein junger Franzose Täter und Opfer zugleich geworden sein. Abu Ali al-Firansi soll noch ein Jugendlicher gewesen sein.

Etwa 1.400 Franzosen, teils ganze Familien, sollen sich dem IS angeschlossen haben. Sie haben französische Pässe und Reisefreiheit als EU-Bürger.

Manuel Valls, der französische Premierminister, sagte in einem TV-Interview, dass bereits etwa 90 Franzosen auf der Seite des IS den Tod gefunden hätten. Etwa 3.000 Europäer kämpften derzeit für den IS, bis zum Sommer rechnet man mit 5.000 und zum Jahresende könnten es 10.000 Eu-Bürger sein, die für den IS kämpfen!

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http://www.haaretz.com/news/middle-east/1.646424


Papst enttäuschend: Vatikan versteckt Kinderficker vor weltlicher Justiz!

24. September 2014

Der Ex-Nuntius Josef Wesolowski, der von der Justiz verschiedener Länder wegen Päderastie gesucht wird, wurde auf Wunsch des Papstes irgendwo im Vatikan unter Hausarrest gestellt, aber nicht ausgeliefert! Dort begegnet „Tiefwürden“ vielleicht beim Hofrundgang dem emeritierten Papst Benedikt 16?

Die Anklage gegen den 66-jährigen Wesolowski lautet Missbrauch von Minderjährigen in der Dominikanischen Republik, in der er von 2008 bis 2013 als Apostolischer Nuntius residierte. Im August 2013 wurde er seines Amtes enthoben, kehrte in den Vatikan zurück wo ihm im Juni diesen Jahres sein Priestertum nach einem internen Prozess des Vatikans nach kanonischem Recht entzogen wurde.

Die polnische und dominikanische Justiz hätten ihn gerne vor Gericht gesehen, jedoch…s.o.