Wie lange kann die katalanische Separatistensekte Puigdemont noch ertragen?

8. Mai 2018

Das gewohnte Bild ist das eines permanenten „Katz-und-Maus-Spieles“ zwischen den CAT-SEP’s, vertreten durch den Guru Puigdemont und der Zentralregierung in Madrid, vertreten durch den Polit-Autisten Rajoy.

Aber das Affentheater, der CAT-SEP-Zirkus, hat noch ein paar Kollateralschäden erzeugt. Darunter sind zum Beispiel die Gläubigen der eigenen Separatisten-Sekte, von denen sich zwar ein harter Kern radikalisiert, Andere jedoch enttäuscht zurückziehen.

Sie haben mit „Ach-und-Krach“ 2 Millionen Stimmen geholt am 21-D. Sie haben die Wahl an Stimmen klar und eindeutig verloren, nicht aber an Sitzen, denn sie errangen 70 von 135 Sitzen, das sind nur 2 Stimmen über der Absoluten Mehrheit von 68 Sitzen. Wenn man bedenkt, daß JxCat, ERC/Cat-Sí und die CUP diametral entgegengesetzte Programme haben und die Separation von Spanien lediglich der kleinste gemeinsame Nenner ist, dann wird die momentane Hängepartie verständlicher. Sie wissen, jeder von ihnen hat zu verlieren, egal welche Form von Koalition die Zukunft bringen wird.

Die ERC (32 Sitze am 21-D mit 935.000 Stimmen oder durchschnittlich 29.200 Stimmen pro Sitz) ist bisher immer mehr oder weniger brav dem Kurs des Verrückten aus Gerona gefolgt, obwohl ihr Präsident Junqueras seit Oktober und damit wie die meisten Inhaftierten, seit über einem halben Jahr im Knast sitzt. Sie grummelt jetzt vernehmlich, will eine „reale“ Regierung, die Autonomie in den Griff bekommen und dafür sorgen, daß Madrid des Artikel 155 wieder abschaltet. Die ERC hat zwar dem Separatismus keineswegs abgeschworen, gab aber kürzlich zu, daß es keine Mehrheit für das CAT-SEP-Projekt unter den Katalanen gäbe und will aktiv dafür werben, Verbündete suchen. Die Abspaltung von Spanien ist damit zum Fernziel geworden.

Die Anarchos von der CUP bekam am 21-D die größte Klatsche aller Separatisten und schrumpfte von 10 auf 4 Sitze (mit 195.000 Stimmen oder durchschnittlich 48.700 Stimmen pro Sitz!) im Autonomieparlament. Sie hat aber nichts daraus gelernt, sich eher noch mehr radikalisiert! Alles unterhalb der unabhängigen Republik Katalonien lehnen sie kategorisch ab! Damit gibt es faktisch keine CAT-SEP-Mehrheit mehr, denn es ist ihnen der Kleinste gemeinsame Nenner abhanden gekommen.

Die PDE-Cat (34 Sitze am 21-D durch 948.000 Stimmen, oder durchschnittlich 27.800 Stimmen pro Sitz) war unter dem unverfänglichen Label „Junts pel Catalunya“,  kurz JxCat, angetreten um so von den alten CiU-Skandal-Jahrzehnten abzulenken. Sie folgen noch immer dem Sektenführer Puigdemont, obwohl oder weil praktisch die gesamte zweite Führungsgarnitur im Knast sitzt. Sie sind zu schwach zum Putschen und der alte „Karle Putschdämon“ nutz dies gnadenlos aus. Er sieht sich als absolut-total unentbehrlich und dies auf Lebenszeit. Egal, wohin er auch gerade geflüchtet ist, seine Vasallen müssen dort antanzen und sich kuriose Pläne und Handlungsalternativen anhören, denen einzig und allein gemein ist, daß ER jeweils in ihnen wie die Sonne als Zentralgestirn im Zentrum thront, während alle anderen entbehrliche Bauern in diesem Schachspiel gegen ALLE sind, denn natürlich sind die ERC und die CUP ihm mindest ebenso feindlich gesinnt wie die Nationalparteien PP, PSOE und PODEMOS. Die Einzigen, die bei einem Abfall der CUP möglicherweise einspringen würden sind die Sozialisten der PSC um den opportunistischen „Tänzer“ Miquel Iceta, der am liebsten auf allen Hochzeiten tanzen möchte, sei es staatstragend in Madrid, sei es separatistisch in Barcelona.

Momentan zahlt Madrid brav die Zeche, denn sowohl die Knackis als auch die Abgehauenen beziehen ihre Bezüge. Die möglicherweise in den oberen Strukturen der Generalitat installierte Korruption wird vermutlich ebensowenig tangiert? Dass das katalanische Autonomieparlament nicht arbeitet, das ist ihre geringste Sorge. Dies war auch schon seit Zeiten von Artur Mas so! Sie haben praktisch selbst den Beweis ihrer Überflüssigkeit erbracht. Ohne Autonomieparlament, mit-verwaltet von Madrid, läuft es besser, denn Rechnungen, z.B. an Apotheken werden jetzt bezahlt und weisen keinen Jahresrückstand auf.

Der Fairness Halber muss hier gesagt werden, daß die Opposition im katalanischen Autonomieparlament sich untereinander auch nicht grün ist und außerdem auch ohne die vier Stimmen der CUP mit 65 Stimmen eine Stimme weniger als die verbleibenden CAT-SEP’s von JxCat und ERC hätten.

Im Ernstfall würden wohl beide Lager versuchen Stimmen, oder zumindest Enthaltungen, im jeweils gegnerischen Lager zu kaufen. Eine stabile Regierung sähe anders aus…

So läuft die Zeit ab und bis zum 14. Mai soll nun das Hologramm von Puigdemont installiert werden und daneben eine Art von Statthalter/in vor Ort, mit geringen Kompetenzen, der sich an der katalanischen Realität und mit Madrid die Finger schmutzig machen darf, nicht aber das Büro des Sonnenkönigs betreten oder gar auf seinem Stuhl sitzen darf!

Spätestens am 22. Mai läuft aber automatisch der Prozess für Neuwahlen an. Um dann nicht erneut, wie schon am 21-D, zu verlieren, müssten die CAT-SEP’s sich zumindest verbal deutlich radikalisieren um eine maximale Mobilisierung zu erreichen und ihre Gläubigen an die Urnen zu bekommen.
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Phantastische Rede von Lorena Roldán, Ciudadanos zur CAT-SEP-Sekte, ihrer Matrix-Realität, ihren mangelnden demokratischen Umgangsformen und ihren rechtsextremistischen Freunden in Europa:

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CAT-SEP-Treffen in Berlin wertlos, Elsa Artadi gibt Puigdemont einen Korb!

4. Mai 2018

Da haben die CAT-SEP’s doch heute Morgen noch Recht und Ordnung gebrochen im katalanischen Parlament, alles nur um Puigdemont zum ersten Hologramm-Präsidenten der Welt küren zu können und dann das:

Elsa Artadi, auserkoren die erste weibliche und juristisch derzeit unbelastete Autonomiepräsidentin Kataloniens von Puigdemonts Gnaden zu werden, die will plötzlich nicht mehr! Zu sehr hat der Paranoiker in Berlin ihr schon im Voraus Ketten angelegt und Hürden aufgebaut, nur um weiterhin die Erste Geige zu spielen in der katalanischen Autonomiepolitik!

Neben einem ausgetüftelten Plan, was sie im Fall des Falles alles dürfte in der Generalitat, gab es auch einen mindestens ebenso ausgetüftelten Plan, was sie alles nicht dürfen sollte als Puigdemonts symbolische Vertretung in Barcelona. Darunter zählten sogar Räume in der Generalitat, die für die Pseudo-Präsidentin Tabu sein sollten! So sollte sie u.a. das Präsidentenbüro und einen angrenzenden Empfangssalon nicht benutzen dürfen und auch nicht den luxuriösen, über eine überdachte Fußgängerbrücke, wie in Venedig, angrenzenden „Dienstpalast“!

„Du kannst mich mal“, schien da Artadi gedacht zu haben und sie zog sich auf das Amt einer Autonomieministerin zurück, wo sie relativ viel Macht und Einfluß hat, aber nicht die ganzen, dem Pseudopräsidenten zugedachten Demütigungen Puigdemonts absolvieren müsste!

Damit war die morgige CAT-SEP-Gruppenreise nach Berlin eigentlich obsolet?

Aber der 22. Mai rückt näher und man benötigt dringend einen Trottel der es machen, der es richten soll!

Puigdemont & Co. griffen ganz tief ins Klo und holten einen unbekannten Nachrücker für den Ex-Autonomieminister für Inneres, Joaquim Forn, die Nummer 17 auf der Wahlliste von JxCAT, den 60-jährigen Antoni Morral aus dem Zylinder und wollen ihn als Pseudo-Autonomiepräsidenten von Puigdemonts Gnaden wählen!

Interessant ist der Widerspruch in der morgigen CAT-SEP’s Gruppenreise nach Berlin: Sie haben heute beschlossen, daß Wahlen, Amtsübernahmen, Besprechungen und Beratungen mit allen modernen Formen der IT zulässig seien, egal ob mit Whatsapp, Skype oder eben als Hologramm zum Zeichen der Anwesenheit. Trotzdem fliegen sie nun alle brav wie Touristen nach Berlin, mit Reisekosten, Hotelrechnungen und Spesen und Madrid bezahlt brav…


Warum Carles Puigdemont vor Elsa Artadi Angst hat!

3. Mai 2018

Am kommenden Samstag lässt der abgesetzte Ex-Autonomiepräsident der spanischen Autonomie Katalonien, Carles Puigdemont, mal wieder aufwändig seinen inneren Separatisten-Zirkus einfliegen, doch diesmal nicht nach Brüssel, sondern nach Berlin. Egal, Madrid zahlt ja die Zeche!

Hintergrund dieser „plötzlichen Hast“ ist das sich nähernde Ende der Frist, mit dessen Erreichen am 22. Mai automatisch vorgezogenen Neuwahlen ausgelöst werden würden, sollte es dann, nach fünf Monaten, keine legal amtierende Regierung auf der Basis der Wahlen des 21-D geben in Katalonien.

Wie man hören und lesen kann, haben die Separatisten insgesamt sehr wenig Lust, sich erneut in den Wahlkampf zu begeben. Sicher, ein Kern verblendeter Hardcore-Separatisten würden erneut PDECat, ERC und CUP wählen, aber die Angst geht um unter den Separatisten, daß sie erneut Stimmen verlieren könnten und auch das Stimmen- und damit das  Kräfteverhältnis untereinander ist Teil argwöhnisch- neidischer Spekulationen.

Welche Handlungsoptionen verbleiben ihnen, den zankenden Separatisten, wenn man Neuwahlen einmal grundsätzlich ausschliesst?

Der in Brüssel oder Berlin sitzende „Hologramm-Präsident“Puigdemont ist nicht durchsetzbar, obwohl die Separatisten im formal und politisch illegalen Schnelldurchgang das katalanische Gesetz entsprechend änderten, wogegen bereits Klagen vor Gericht anhängig sind. Puigdemont schmerzt dies ausserordentlich, denn noch immer sieht sich dieser Egozentriker von Separatisten-Clown im Zentrum unseres Sonnensystems als „die strahlende Sonne von Gerona“ sozusagen. König Louis XIV von Frankreich war ein bescheidener Waisenknabe, ein Bettelmönch gar, gegen Carles Puigdemont, den Sektenführer, den Charles Manson des katalanischen Separatismus, der sein ganzes Leben im Stile eines Schmarotzers auf Subvention und Korruption aus öffentlichen Mitteln aufbaute. Eigentlich erwartet man jeden Tag die Meldung, daß die CAT-SEP’s das Charlottenburger Schloss für ihren Repräsentationszwecke kauften?

Um Zeit zu gewinnen spielte er verschiedene Karten von Einsitzenden, damit ebenfalls nicht real verfügbaren Kandidaten, zu seiner Nachfolge als Autonomiepräsident aus. Auch dieser Weg wurde ihm juristisch verbaut. Er hatte ihn wohl auch nicht ernsthaft beschritten, wollte nur täglich in den Medien bleiben?

Vor einiger Zeit tauchte dann der Name von Elsa Artadi auf. Im Prinzip scheint sie eine real durchsetzbare Kandidatin zu sein, denn sie wäre die Erste Frau als AutoCat-Präsidentin, was ihr wohl einen Sympathie-Bonus verschaffen würde? Sie ist mit 42 Jahren die Jüngste der bisher genannten Kandidaten aber vor allem, sie ist als Quer-Einsteigerin in die Politik bisher NICHT das Ziel von Ermittlungsverfahren, denn sie war an den bisher verfolgten mutmaßlichen CAT-SEP-Schweinereien höchstens nachrangig und damit am Rande beteiligt.

Die ERC um Oriol Junqueras hat schon ihre Zustimmung zu dieser PDECat-Kandidatin verkündet. Bei der CUP sehe ich das mit der Zustimmung aber schon deutlich schwieriger. In Madrid würde sie wohl akzeptiert werden, aber das grundsätzliche Problem dieser Konstellation könnte es sein, daß Puigdemont – wie bisher immer – sich selbst als den einzigen, den echten Präsidenten im Berliner Exil sieht und Artadi ihm – wie bisher immer – treu als Provisorium zuarbeiten solle und dies praktisch auf Abruf, denn letztlich will Puigdemont irgendwann nach Katalonien, in Spaniens nordöstliche Autonomie zurück, in der eine 2 Millionen-Minderheit der Gesamtgesellschaft von 7,5 Millionen ihren Willen aufzwingen will, so ganz nach dem Motto „Nationalismus, Populismus, Rassismus? Zurück in die Zukunft!“

Carles Puigdemont aber darf getrost davon ausgehen, daß fünf Minuten nach der Amtsübernahme einer legal eingesetzten Autonomiepräsidentin die Katalanen UND die Medien seine Person schlichtweg vergessen würden.

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https://www.elperiodico.com/es/opinion/20180502/elsa-artadi-presidenta-con-contrato-temporal-6796478


Nationalkatalanische Separatisten-Sekte CAT-SEP’s flippt total aus!

29. April 2018

Manchmal sagen Bilder und Filme mehr aus über politische Stimmungen  und Entwicklungen. Bilder und Filme können aber auch lügen, ganz besonders wenn man sie mit jeweils genehmen Untertiteln ergänzt.

Ich werde hier einen Film verlinken, der die „friedlichen, demokratischen“ katalanischen Separatisten dabei zeigt, wie sie mit Andersdenkenden umgehen. NOCH nicht an der Macht, NOCH nur als gehirngewaschene Sektierer, aber das Gebotene ist schon sehr bezeichnend, wie ich finde? Zur offenen Gewalt ist es nur noch ein winziger Schritt!

Worum geht es? Was zeigt der Film?
Die nicht professionelle, von keiner Seite finanzierte, unionistische katalanische Website DOLCA CATALUNYA zeigt in ihrem Beitrag, wie ein einzelner junger Mann die überall in Barcelona zwangshaft und massenhaft verteilten Gehirnwäsche-Symbole aus gelben Plastikschleifen entfernt, an die sich die Katalanen doch so sehr gewöhnen sollen, denn sie sind ein separatistisches Glaubensbekenntnis, das da lautet „Freiheit für die politischen Gefangenen!“

Nun sind diese mutmaßlichen Delinquenten zwar Politiker von Beruf, so wie andere Bäcker, Maurer, Krankenschwestern, Ärzte oder Ingenieure. Die ihnen vorgeworfenen Delikte sind allesamt ganz konkrete Paragraphen im Spanischen Strafgesetzbuch. Sollten sie von einem Gericht rechtskräftig verurteilt werden, dann wären sie Rebellen, Betrüger, Fälscher, Veruntreuer, aktiv und passiv Korrumpierende und einiges so mehr.
Sie wären also so einiges, aber eines wären sie nicht, nämlich „politische Gefangene“!

Dieser Slogan und die „Gelben Schleifen“ sind die Mantras der separatistischen Gehirnwäsche. Der folgende Filmbeitrag zeigt wie eine aufgehetzte, zunehmend in Erregung geratende Menge an ÄLTEREN MENSCHEN zunehmend aggressiv gegenüber einem einzelnen jüngeren Mann agiert, der es wagte, die CAT-SEP-Gehirnwäschesymbole Stück für Stück zu entfernen. Ein recht hoffnungsloses Unterfangen, weshalb er in der folgenden Nacht von einer größeren Gruppe junger Menschen die finden, daß Katalonien ein Teil Spaniens sei und dies auch bleiben sollte, bei der Säuberung der Innenstadt Barcelonas unterstützt wird. Ähnliches erfolgt in vielen Städten Kataloniens, sogar in der Heimat des leibhaftigen Puigdemont-go, in Gerona…

Das Thema ist noch nicht erledigt. Die zwei Millionen Minderheit der Separatisten wird in ihrer Verzweiflung zunehmend aggressiver und gewaltbereiter. Ein Funke genügt…

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https://www.dolcacatalunya.com/2018/04/el-heroe-de-la-diagona-gana-el-dolco-de-bronce/


EU-Parlament wird Generalitat d’Catalunya zur Diskriminierung der spanischen Sprache in Katalonien befragen!

25. April 2018

Nach einem von der Generalitat bisher schlicht missachteten aber gültigen Urteil des Obersten Gerichtes aus dem Jahr 2015(!) MÜSSEN 25% (nur?) des gesamten Unterrichts in Katalonien in spanischer Sprache erfolgen!

Die Kommission für Eingaben des Europaparlamentes hat gestern einen Brief an die Generalitat d’Catalunya geschickt und Aufklärung gefordert über die vermutete Diskriminierung der spanischen Sprache bei den katalanischen Separatisten, die seit mindestens 8 Jahren die Politik der Autonomie bestimmen und im separatistischen Sinne radikalisieren. Auslöser dieses Briefes war die Eingabe einer Versammlung für eine Bilinguale Erziehung (AEB), vertreten durch Ana Losada. Ihr antwortete die Präsidention dieser Eingaben-Kommission des Europäischen Parlamentes, Cecilia Wikström.

Man erbitte zunächst die zuständigen Gremien um Auskunft. Falls dies nicht zu einer zufriedenstellenden Antwort führe, könne man ein Untersuchtungsteam in die katalanischen Schulen senden. Das sei das normale Procedere…

Erstaunlich, daß das EU-Parlament zügig reagierte, während die spanische Zentralregierung diese Missstände und Fehlentwicklungen seit Jahren mehr oder weniger tatenlos hinnimmt und so quasi toleriert, was bei den CAT-SEP’s neuen Appetit auf mehr macht?

In der Frage der Diskriminierung des Spanischen im Geschäftsleben, in Geschäften, Läden und Supermärkten, der Gastronomie und der öffentlichen Bekanntmachungen z.B. des Rathauses* von Barcelona, wo der Gebrauch des Spanischen unter Strafe gestellt ist und dessen Vermeidung durch CAT-SEP-Spitzel und Blockwarte kontrolliert wird, müsse man noch mehr (?) Fakten sammeln bevor man handeln könne, sagte die gleiche Cecilia Wikström.

Fakt ist: In den ersten sechs Lebensjahren erhalten Kinder im Vorschulalter KEINERLEI Unterricht in Spanisch in Kindergarten oder Vorschulen. (Habe ich schon in den 80ern selbst miterlebt!) Zwischen 12 und 16 Jahren gibt es lediglich drei Wochenstunden der „Fremdsprache Spanisch“, alle anderen Fächer werden in Catalán gehalten.

Diese Eingaben hätten nichts mit der aktuellen Situation im Katalonien zu tun, sondern sie bildeten eine seit vierzig Jahren separatistische Fehlentwicklung ab, begonnen 1980 durch „den ewigen“ Jordi-3%-Pujol, den Autonomiepräsidenten mit 21-jähriger Amtszeit, den Clan-Chef der Pujol-Mafia, seiner Madre Superiora (no tením ni cinc!) und seine „überaus geschäftstüchtige“ siebenköpfige Kinderschar…

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*Auf örtlichen Plakaten und Aushängen in den Stadtteilen (Barrios) Barcelonas wird neben Katalan und teilweise Englisch gerne auch mal Arabisch, Hindu und Pakistanisch geschrieben, weil diese Sprachen in diesen Vierteln relevant seien, nicht aber Spanisch, die Sprache, welche die Mehrheit der Katalanen (noch immer!) im Alltag spricht, trotz Medienkontrolle und -Korruption durch CAT-SEP’s und Gehirnwäsche durch TV3.

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https://www.20minutos.es/noticia/3323245/0/eurocamara-preguntara-generalitat-por-dicriminacion-linguistica-en-las-escuelas/


„Es tanzt ein Bi Ba Puigdemont“, oder „Viva Butzemann“?

24. April 2018

Die nationalkatalanischen Separatisten lassen aber auch gar nichts unversucht ihr Thema zu Gehör zu bringen, besonders in Deutschland, wo ihr von keinem Katalanen je in einer Wahl zum Autonomiepräsidenten gewählte, vom Himmel (oder direkt aus der Hölle?) gesandte Anführer, der von seinem Vorgänger Artur(o) Mas und damit von einem der Hauptverantwortlichen im letzten Jahrzehnt des katalanischen Separatismus schlicht per Fingerzeig als vermeintlich leicht zu manipulierender Stadthalter ernannt wurde! So kann man sich täuschen! Aber dieser Missgriff ist selbst für einen Artur(o) Mas, der gerne und regelmäßig „in’s Klo griff mit seinen Aktionen“, kaum zu toppen?

Nun sitzt der Heilsbringer also in Berlin fest und wird am Regieren durch Abspalten eines prosperierenden Landesteiles eines EU-Partnerstaates gehindert, welch ein skandalöser Skandal und ein unglückliches Unglück!

Nach juristischem Gezänk und diplomatischem Stirnrunzeln darüber, ob eine norddeutsche Richterin den Tatbestand der Rebellion, bedingend gekennzeichnet durch Gewaltanwendung durch die Ereignisse vor einem halben Jahr in Katalonien und speziell in Barcelona, begründeter beurteilen und ausschließen, eine Rebellion verneinen und somit eine Auslieferung aus DIESEM Grund verhindern kann, muss man wieder die Herzen und die Sympathien der Menschen, gerne auch in Deutschland, gewinnen, damit „der Prozess“ der nationalkatalanistischen separatistischen Abspaltung eines Teiles Spaniens medial weitergeführt werden kann.

Da gibt es doch das alte deutsche Kinderlied „Es tanzt ein Bi Ba Butzemann…“. Dies klingt in nationalkatalanistischen Separatistenohren doch glatt wie „Viva Puigdemont“!
Irgendwer stellte es in’s Netz und die Zugriffe sollen explodiert sein. Inzwischen wird es sogar auf den Straßen bei Demos gesungen und alle haben ihren Spaß daran, na dann…

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http://www.abc.es/espana/abci-cancion-infantil-alemana-independentistas-escuchan-viva-puigdemont-201804170327_noticia.html?#ns_campaign=mod-outbrain&ns_mchannel=abc.es&ns_source=organico&ns_linkname=desktop-tablet&ns_fee=AR23_1fila


Katalanischer Rassismus?

14. April 2018

Die CAT-SEP’s, die stets die wohl eingeübte Show von friedlichem demokratischen „Flower-Power-Protest verbreiten wollen  haben neben kriminellen Delikten wie institutionalisierter Korruption, systematischem Missbrauch von öffentlichen Mittel auch fremdenfeindliche, xenophobe, ja rassistische Wurzeln. Jeder, der die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts kennt, weiss Massenaufzüge mit Fahnen, Fackeln und Musik zu deuten. Es gibt sie alle auch hier, bis hin zum schwungvoll empor gerissenen, gestreckten rechten Arm.

Es gibt aber auch einen klaren rassistischen Aspekt, von den Anfängen des Nationalkatalanismus bis heute zu Puigdemont und seinen Vasallen. Ich habe in den Kommentaren eines Online-Zeitungsartikels von heute eine Sammlung von rassistischen Zitaten katalanischer Politiker von Gestern und Heute gefunden und veröffentliche sie hier.

Nach längerem Überlegen habe ich mich jedoch entschlossen, sie nicht zu übersetzen, weil ich Beifall von der falschen Seite befürchte. Wer sich ernsthaft für das Thema interessiert, der wird gewiss Mittel und Wege finden, sich den Inhalt zugänglich zu machen?

Deshalb also hier nur kurz:
Der Katalane fühlt sich genetisch als höherwertigere Rasse als der seiner Überzeugung nach minderwertige Spanier oder Andalusier es sind. „Diese Spanier“ hätten afrikanisches und semitisches Blut und deshalb all die schlechten Eigenschaften, die ihnen der Katalane gerne unterstellt.

Auszüge aus aktuellen Web-Kommentaren von heute, 14. April 2018 mit rassistischen Zitaten nationalistischer katalanischer Separatisten von Gestern und Heute:

Artur Mas, President de la Generalitat: “Renacido el espíritu inmortal de nuestra raza, tomo posesión victoriosa de esta fortaleza, para celebrar de nuevo Cortes, que dictarán leyes nuestras, en nuestra lengua. ¡Sentid la alegría de este momento! ¡Y, con ella, vuestra responsabilidad y vuestra gloria!” (citando a Macià, 2013).

Jordi Pujol, President de la Generalitat“El hombre andaluz no es un hombre coherente, es un hombre anárquico. Es un hombre destruido (…). Es, generalmente, un hombre poco hecho, un hombre que hace cientos de años que pasa hambre y que vive en un estado de ignorancia y de miseria cultural, mental y espiritual. Es un hombre desarraigado (…) constituye la muestra de menor valor social y espiritual de España (…) Si por la fuerza del número llegase a dominar, destruiría Cataluña” (1976).

LAS COSAS QUE HAY QUE DECIR PARA LLEVARSE UN TRES POR CIENTO DE CADA LADRILLO QUE SE MOVÍA EN CATALUÑA

Heribert Barrera, President del Parlament de Cataluña: “No pretendo que un país haya de tener una raza pura; esto es una abstracción. Pero hay una distribución genética en la población catalana que estadísticamente es diferente a la de la población subsahariana, por ejemplo. Aunque no sea políticamente correcto decirlo, hay muchas características de la persona que vienen determinadas genéticamente, y probablemente la inteligencia es una de ellas (…) El cociente intelectual de los negros de Estados Unidos es inferior al de los blancos” (2001).

Miquell Coll i Alentorn, President del Parlament de Cataluña: “En relación con los elementos genéticos [de Cataluña] hay un aspecto poco estudiado y prácticamente desconocido que, con todas las reservas, me permito insinuar. Me refiero a la posible influencia de la composición química del suelo sobre la manera de ser del cuerpo humano, sobre enzimas, hormonas y otros elementos fisiológicos. (…) La península ibérica está geológicamente dividida en dos grandes zonas: la granítica del oeste y de gran parte del centro, y la calcárea del este” (1978).

Enric Prat de la Riba, President de la Mancomunitat“Los castellanos (…) son un pueblo en el que el carácter semítico es predominante; la sangre árabe y africana que las frecuentes invasiones de los pueblos del sur le han inoculado se revela en su manera de ser, de pensar, de sentir, y en todas las manifestaciones de su vida pública y privada” (1898)

Pompeu Gener, precursor del catalanisme: “[Cataluña] estaba formada por razas superiores a la suya [Castilla]. Sumaba más sangre aria que tiende a la expansión y al progreso, y que da una individualidad más fuerte y distinta, y no predominaba en sus comarcas la sangre semita y presemítica que tiende a la indolencia, a la fatalidad, al fanatismo, a la sumisión, a vivir de lo imprevisto o de apropiarse de lo ajeno. (…) [Los catalanes] conocemos que somos arios europeos y que como hombres valemos más en el camino del Superhombre” (1903).