Gemein, Spanien weigert sich den Staatsstreich des Artur Mas zu finanzieren! CAT-SEP’s wälzen sich genüßlich im Viktimismus…

21. November 2015

Nachdem im Haushalt 2014 der CAT-SEP’s urplötzlich ein unerklärliches 1,3 Milliarden Euro Loch aufgetaucht ist, das Spanien mit dem Fondo de Liquidez Autonómico (FLA) mal eben finanzieren soll, hat Madrid weitere Zahlungen an Katalonien an konkrete Bedingungen gekoppelt. Immerhin waren die katalanischen Apotheker seit Monaten auf ihr Geld, das die Generalitat, oh Wunder, gerade mal wieder nicht zur Verfügung hat, wegen anderer Schwerpunkte wie staatlicher Parallelstrukturen und angemessenen internationalen Repräsentationen. Katalonien greift mit knapp 40% wieder den größten Teil dieses Fonds ab, da die Autonomie am knappsten an der Pleite entlang schlingert von allen spanischen Autonomien und sich die Generalitat mit ihrer „Schrottwert-Bewertung an den Finanzmärkten kein Geld mehr beschaffen kann.

Die Generalitat hat alleine im Gesundheitsbereich seit Juli offene Rechnungen von 2 Milliarden Euro auflaufen lassen und sieht sich im Moment nicht in der Lage die November-Gehälter zu bezahlen! Alles nicht so wichtig. Für die Independencia müssen Opfer gebracht werden, nur halt nicht von den CAT-SEP’s selbst!

Das Finanzministerium in Madrid hat künftig online Einsicht in die Rechnungen und Wege und Verfahren geschaffen, daß Beamte der katalanischen Behörden Unregelmäßigkeiten anonym nach Madrid melden können und Sanktionen verhängt werden können.

Die noch amtierende Generalitat, die vor Kurzem ein Dokument veröffentlichte, dass den Fahrplan der Trennung, den Bruch mit Spanien ankündigt, die Nicht-Annerkennung spanischer Gerichte, Gesetze und Institutionen, wundert sich nun ganz außerordentlich über das Misstrauen und die Kontrollen von Seiten Madrids, klar, denn „Spanien unterdrückt uns!“

„Ein Unheil kommt selten allein!“ Die Datenschutzbehörde hat die sogenannten Organisationen der katalanischen Zivilgesellschaft, die hochsubventionierten Filialen der Generalitat ANC und OMNIUM CULTURAL mit zusammen 400.000 Euro Geldstrafe wegen Datenmissbrauchs belegt. Sie hatten ihre Daten für das Fake-Referendum des 9N 2014 zur Verfügung gestellt ohne sich diese zuvor von den Mitgliedern einzeln genehmigen zu lassen, ein klarer Verstoß gegen geltendes spanisches Recht. Der ANC bekam eine zusätzliche 40.000 Dollar Strafe für die ungenügende Sicherung dieser vertraulichen Daten. Es geht ferner das Gerücht, die CAT-SEP’s hätten auf der Basis dieser umfänglichen privaten Daten sogenannte „Schwarze Listen“ über Gegner der Separatisten angelegt. Sollte sich dieses Gerücht bestätigen, hätten die CAT-SEP’s ein neues Tiefstniveau des Nationalkatalanismus erreicht…

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Die Pujols: Kriminelle Geldeintreiberfamilie mit angeschlossener Geldwäscherei?

29. Oktober 2015

Jordi Pujol Junior war Inhaber von einem Dutzend Konten in Andorra, auf die seit 1990 bis 2012 Peseten, US-Dollars, D-Mark und Euros im Wert von über 47 Millionen Euros eingezahlt wurden. Etwa ein Drittel mittels Überweisungen, die restlichen zwei Drittel, etwa 31 Millionen Euro per Bargeld-Einzahlungen. Dies geht aus den Daten der andorranischen Behörden hervor. Darunter befanden sich Bargeldeinzahlungen im Wert von 2,7 Milliarden spanischer Peseten (ESP), 10,3 Millionen Euro, 3,2 Millionen US-Dollar und 2,1 Millionen D-Mark, in der Summe die oben genannten 31 Millionen Euro Bar-Einzahlungen!

Pujol Junior behauptet weiterhin keck, diese Beträge mit seinen Geldgeschäften auf der Basis des großväterlichen Schwarzgeld-Erbes verdient zu haben.  Eine Erklärung für die Bareinzahlungen wäre dies jedoch nicht. Die Untersuchungsbehörden schließen diese Möglichkeit kategorisch aus. Nebenbei hätte Junior nach seiner Aussage, dieses Erbe also verfünfundfünfzigfacht (das 55-fache!). An Selbstbewusstsein mangelt es ihm zwar nicht, die andorranischen Behörden jedoch bewerteten hingegen Juniors Fähigkeiten als Investor als doch recht begrenzt…

Die spanischen Ermittlungsbehörden haben inzwischen aber Beweise für Verbindungen zu immer den gleichen Unternehmen, die offenbar Provisionen, die berühmten 3%, die auch gerne mal etwas höher, oder mehr gewesen sein dürften, für Aufträge der Generalitat de Catalunya bezahlten, wodurch die Katalanen über Jahrzehnte zuviel Geld für zu schlechte Leistung bezahlt haben dürften, denn dieses Geschäft rechnete sich in allererster Linie ja wohl für die Auftragnehmer von öffentlichen Aufträgen? Wenn man an die Kosten der Infrastrukturmaßnahmen, alleine im Großraum Barcelona, im Vorfeld der Olymischen Spiele von Barcelona 1992 denkt, dann dürfte dies noch nicht einmal alles sein? Pujol konnte solch eine Aktion auf Dauer nicht alleine mit seiner Familie durchführen. Es muß in seiner Partei, in seinen Regierungen und in Madrid, sowie natürlich in der Wirtschaft Mitwisser gegeben haben, die ebenfalls kassiert haben dürften?
Dies wäre zumindest eine plausible Erklärung, warum bis heute alle dicht halten. Diese Form der permanenten Misswirtschaft, teils verbunden mit atemberaubender Unfähigkeit, dürften zur gigantischen Verschuldung der Spanischen Autonomie Katalonien beigetragen haben?

Nach der Einzahlung dieser Schwarzgeldbeträge kam der erforderliche Schritt der Geldwäsche. Das Geld wurde an Familienmitglieder, bzw. an von diesen kontrollierte Scheinfirmen in allen Teilen der Welt, vorzugsweise in Steuerparadiesen verteilt, wo es dann nicht selten in neue illegale Geschäfte mit hohen Renditeversprechen investiert wurde. Dies procedere wurde im Prinzip über zwanzig Jahre beibehalten, die Schwarzgelder gewaschen, reinvestiert und sie dürften sich vermutlich mindestens vervierfacht haben in dieser Zeit? Wir sprächen dann also über ein kriminelles Familienvermögen im dreistelligen Millionen Bereich?

Die Ermittler bezeichneten die Pujol-Familie als eine perfekt installierte kriminelle Organisation mit familiärem Rahmen.
Auch die Geschichte vom großväterlichen Erbe des Florenci Pujol an seine Schwiegertochter und deren Kinder stellt sich nach den Papieren aus Andorra offenbar anders dar. Demnach sollten diese 840.000 Euro ursprünglich eher von Seiten Marta Ferrusola i Lladós, der Ehefrau Jordi Pujols gekommen sein.


CAT-SEP-TV3: Überlegenheit der Katalanen logisch und verständlich!

25. Oktober 2015

Die rassische Überlegenheit der Katalanen über die Spanier predigte einst schon der Dauerpräsident Jordi Pujol, ja der Erfinder der 3%, der mit auf diese Weise zu verständlichem, aber zu „unerklärtem“ Reichtum gekommenen Familien-Mafia der Millionen-Jongleure.

Mittlerweile kam dazu die historisch begründete kulturelle Überlegenheit der Katalanen nicht nur über die französischen, spanischen, portugiesischen und italienischen Nachbarn, nein über die ganze Welt muss es sein!

So etwas wird dem kulturellen Herrenvolk vom CAT-SEP-Propaganda-Sender TV3, dann ganz beschaulich im Kulturprogramm nahe gebracht.

Das Volk nimmt diese Botschaft gerne auf, vergleicht diese mit seiner aktuellen, realen Lage und erkennt die Differenz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Dafür muß es dann natürlich einen Schuldigen geben. Dieser sitzt – je nach Bedarf – in Madrid, in Brüssel, in Paris oder auch in Berlin.

Das ist das simple Rezept des katalanischen Victimismus, der zwar andauernd jammert und weint, doch stets dazu bereit ist sich über Andere zu erhöhen in dem er sie „nieder macht“! Man könnte ihn – so gesehen – auch den Heulsusen-Nationalismus nennen, aber das würde dieses durchaus gefährliche Verhalten, verharmlosen und verniedlichen…

Heute wissen wir also, daß Kolumbus und Cervantes Katalanen waren, einige bekannte Heilige der Katholischen Kirche dazu. Wir haben gelernt, daß die Katalanen die älteste Demokratie der Welt besaßen und daß die schnöden Spanier, Italiener, Franzosen oder Portugiesen alle Spuren davon sorgfältig getilgt haben, weil sie den Katalanen ihre natürliche, von Gott gegebene Überlegenheit nicht gönnten, neideten…

Selbst das US-Blatt WALL STREET JOURNAL bemerkte kürzlich, daß im CAT-SEP-Propaganda-Sender TV3 „spanisch nur vorn Kriminellen und Huren gesprochen würde..“! (http://dolcacatalunya.com/2014/01/03/si-sale-un-criminal-o-una-puta-en-tv3-lo-mas-normal-es-que-hable-en-espanol/)

Der jüngste „Klopper“ der Nationalkatalanismus-Propaganda fand in der Berichterstattung über die 18. Mittelmeer-Messe in Manresa statt. Dort wurden drei Persönlichkeiten in Kurzbeiträgen interviewt, die als eine Art bezahlte Anzeigen, als Eigenwerbung und als „katalanisierte Selbstdarstellung“ des CAT-SEP-Regimes zugleich gesendet wurden. Im Abspann stellte sich die Generalitat dann auch stets stolz mit Namen und Siegel dar und übernahm somit die zur Schau gebrachten Ansichten der Befragten offiziell.

Xavier Albertí, Komponist und Künstlerischer Direktor des Katalanischen National Theaters, TNC erklärte, dass alle Musik der Welt von der katalanischen Musik abstamme, daß die berühmtesten Komponisten hemmungslos von den Katalanen abgekupfert hätten“ (https://www.youtube.com/watch?v=m0IX2Hixji0)

Carme Ruscadella, Starköchin erklärte, daß (wer sonst?) die Katalanen die feinen Tischsitten erfunden hätten und schon mit Gabel und Serviette gegessen hätten als die Franzosen, ja die von der „haute cuisine“, noch vierhundert Jahre länger mit den Fingern gefressen und sich diese danach an den Hosen abgewischt hätten.. https://www.youtube.com/watch?v=mT5BVYNOwfU

Màrius Serra, Autor und Journalist, ebenfalls ein von den milden Gaben der CAT-SEP-Propaganda profitierender Intellektueller, ließ die staunenden Zuhörer sogar wissen, daß die katalanische Sprache sogar die Mutter aller Sprachen sei, auch der Chinesischen und der Arabischen und des Latein sowieso… https://www.youtube.com/watch?v=WvsSxKVKsw0

Allen gemein ist ein mit verzückt, starrem Blick, und ruhiger Stimme, wie hypnotisiert vorgetragener Text, der tiefe Überzeugung vermitteln soll—

Nur wer diese Hintergründe kennt, kann sich die Unerträglichkeit der Unterdrückung der Katalanen durch Madrid vorstellen und seinem Mund entrinnt automatisch ein herzhaftes „In-, Inde-, Independència!“


Anschluss: Durchgeknallter Justizminister der katalanischen Autonomie fordert die Realisation der „kompletten Nation“ der katalanischen Länder!

23. August 2015

Germà Gordo, der Justizminister der katalanischen Autonomie Spaniens läßt die Maske fallen. Er fordert unverhüllt Teile der Territorien Frankreichs, Aragons, Sardiniens sowie Valencia und die Balearen komplett ein,  die „Països catalans“. (http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.enciclopedia.cat/sites/default/files/media/FOTO/48266.jpg&imgrefurl=http://www.enciclopedia.cat/EC-GEC-0048266.xml&h=1417&w=1071&tbnid=5-qaXMSNRPX8zM:&tbnh=90&tbnw=68&usg=__lmHFiYOp2tXWKtQ0qq357x18Yq0=&docid=VB5ioBOJOkAedM&sa=X&ved=0CCQQ9QEwAGoVChMImYrXiI3AxwIVS7UUCh2VFguJ)
http://catalibanes.blogspot.de/p/mapa-del-imperio.html

Der Nationalkatalanismus kann gar nicht anders! Wie jeder Nationalismus ist er auf Ausdehnung bei gleichzeitiger Herabwürdigung der Nachbarn ausgelegt. Ein verhängnisvolles Konzept, das der Welt ein JAHRHUNDERT DER KRIEGE eingebracht hat. Reicht es denn immer noch nicht?

Dieser katalanische Größenwahn war schon Mitte der 80er Jahre in Barcelona auf zahlreichen Pamphleten und Flyern propagiert worden, geriet dann scheinbar – vermutlich wegen seiner Absurdität – in Vergessenheit?

Dazu gehörte damals auch die ernsthaft erzählte rassistische Komponente, ein katalanisches Überlegenheitsgefühl gegenüber den Spaniern, begründet damit, daß die Jahrhunderte lang mit arabischem Blut vermischt worden seien, wogegen die Katalanen unbesetzt und damit unbefleckt von den Moros geblieben seien…

Das liest sich dann z.B. so:
„8. Jh. – Mauren
Die Mauren erobern Katalonien. Der in die heutige Zeit hineinreichende Einfluss ist jedoch nicht so groß wie im südlichen Spanien…“

oder bei bei wikipedia:
„..Die Truppen der Mauren erreichten die iberische Halbinsel im Jahr 711. Nach der Zerstörung Tarragonas im Jahr 717 ergab sich Barcelona und wurde dadurch vor größerer Zerstörung bewahrt. Die Herrschaft der Mauren in Barcelona dauerte weniger als ein Jahrhundert. Die Kathedrale wurde in eine Moschee umgewandelt, und die Steuern für Andersgläubige wurden erhöht…“
Tja, dann haben also die bösen Moros ihre Gene, unter deren Einfluss die Restspanier so dekadent wurden, in Barcelona in drei Generationen nicht verspritzt?

oder orchestriert formulierter Größenwahn bei wikipedia:
Innerhalb des Stadtgebietes leben etwa 1,6 Millionen Menschen, darunter 15,9 % Ausländer (Stand: 31. Dezember 2005). Damit ist Barcelona die elftgrößte Gemeinde der Europäischen Union, nach Hamburg die zweitgrößte, die nicht die Hauptstadt eines Mitgliedstaates ist und die nach Paris am dichtesten besiedelte Millionenstadt Europas. Zusammen mit den in der Àrea Metropolitana de Barcelona zusammengeschlossenen Gemeinden der Agglomeration beträgt die Einwohnerzahl 3,16 Millionen. Im weiteren Einzugsbereich der Metropolregion (Àmbit Metropolità de Barcelona) leben insgesamt 4,86 Millionen Menschen.

Da fehlt eigentlich nur noch der Hinweis, dass im Umkreis vorn 20.000km um Barcelona herum wesentliche Teile der Menschheit wohnen, echt toll!


Diada de Sant Jordi 2015: Der ANC träumt weiter!

23. April 2015

Die katalanischen Separatisten wollten die Unabhängigkeit damals „ganz auf die Schnelle“: Am 5. April 2014 verabschiedeten sie ein Papier, in dem innerhalb eines Jahres, bis zum 23. April 2015, also bis Heute(!) die Unabhängigkeit verwirklicht werden sollte:

„Die spanische Flagge wird niedergeholt von den Gebäuden an denen sie zuletzt nocht wehte, der Generalitat, den Rathäusern und der Marine-Kommandantur von Barcelona. Die letzten spanischen Truppen verlassen ihre Kaserne El Bruc in Pedralbes, Barcelona, der Akademie Talarn in Lérida und die Guardia Civil verlässt die Häfen und Flughäfen und löst sich zusammen mit der Policía Nacional in Luft auf. KATALONIEN IST FREI!

Der 23. April 2015 sei ein plausibler und wünschenswerter Zeithorizont für die Unabhängigkeit, tönte der ANC 2014.
San Jordi* würde künftig der Unabhängigkeitstag sein!

Ein Jahr später und mit der damaligen ANC-Vorsitzenden Carme Forcadell seit Ende März nur noch kommissarisch im Amt, da ihre Amtszeit unwiderrufbar abgelaufen ist, sehen die Dinge doch ein klein wenig anders aus.

Morgen, am 24. April und somit einen Tag später, wird es eine Kundgebung des ANC und von OMNIUM CULTURAL
im Palau San Jordi in Barcelona geben. 16 Tausend Eintrittskarten seien vergeben. Man hofft das Olympiagelände auf dem Mont Juic respektabel mit Separatisten-Menschenmaterial füllen zu können für die TV-Cameras. In genau einem Monat, am 24. Mai werden Kommunalwahlen in Katalonien sein. Man will diese Wahl nach bewährter Manier umwidmen in separatistische Statements, die irgend etwas beweisen sollen…

Mit Äusserlichkeiten soll Eigenstaatlichkeit gespielt werden. Das erinnert ein wenig an Kinder-, an Rollenspiele von Erwachsenen, an Gehirnwäsche?

Trotzdem wird heute nicht die Unabhängigkeit gefeiert, sondern es werden deutlich kleinere Brötchen gebacken.
Der 27. September, das (unverbindliche!) Datum der von Artur Mas bisher nur versprochenen, aber nicht formal ausgeschriebenen vorgezogenen Autonomiewahlen in Katalonien, soll nun plebiszitären Charakter erhalten und mit einem ordentlichen Wahlergebnis (51%?) soll dann in den folgenden 18 Monaten die Unabhängigkeit erwirkt werden.

Beim inoffiziellen Referendum des 9. November 2014 waren die Nichtwähler die größte Partei. Nur 38% der Wahlberechtigten gingen in dieser „ach so wichtigen Frage der Nation“ an die selbst gebastelten Urnen und stimmten zu 80% für die Unabhängigkeit, was im Ergebnis nicht einmal ein Drittel der Stimmen der Wahlberechtigten für die Separatisten bedeutete. Anders ausgedrückt: 2 von 7 Millionen Katalanen wollten die Unabhängigkeit! Kein überzeugendes Ergebnis? Die Menschen können rechnen und denken und der Separatismus hat einen spürbaren Dämpfer erhalten, seit jenem 9. November!

Der unbelehrbare ANC hat aber seinen Fieberträumen noch die Krone aufgesetzt: Er will die Beziehungen zwischen DEN TERRITORIEN DER KATALANISCHEN LÄNDER derart verbessern, dass eine WIEDERVEREINIGUNG DER KATALANISCHEN NATION ermöglicht würde!

Diese Begriffe kenne ich von katalanischen Nationalisten und Rassisten schon seit Mitte der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Hier werden Gebietsansprüche gegen Frankreich und Italien formuliert und „natürlich“ wegen Valencia und den Baleareninseln, erneut gegen Spanien!

Der französische Staat macht da keine Mätzchen. Er hat eine glasklare Linie und die wird vom derzeitigen Premierminister Valls, einem gebürtigen Katalanen(!) aus Barcelona, ebenso glasklar formuliert und exekutiert. Weder die Italiener noch die Comunidad de Valencia oder die Menschen auf den Balearen wollen von den Katalanen befreit und „heimgeholt ins Reich“ werden…

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* An San Jordi, dem Feiertag des Heiligen Georg, des Drachentöters und Nationalheiligen der Katalanen, bekommen traditionell Frauen überall eine Rose und Männer Bücher überreicht.

Auch der Karrikaturist FERRERES spielt auf den Heiligen Drachentöter an, gespielt von Artur Mas, der auf Oriol Junqueras in die Flucht reitet, vor dem Dreiköpfigen Drachenungeheuer aus spanischem Ministerpräsidenten und dessen Innen- und Außenminister verfolgt: http://www.elperiodico.com/es/opinion/humor/ferreres-23-04-2015/73436.shtml?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=elPeriodico-ed07h