15 Stunden vor der Zelle: Puigdemonts Zeit läuft! Er muss selbst dahin. Er darf nicht über Los. Die Rebellion hat er ganz persönlich zu verantworten!

15. Oktober 2017

Ja, was wird er wohl tun, der Putschdämon? Einen Fehler zugeben? Persönliche Verantwortung übernehmen? Seine besten Feinde von den CAT-SEP’s, den PDeCAT, den JxSí und natürlich von den CUP, fordern die Unabhängigkeit, selbst wenn der Preis dafür sein Kopf sein sollte, bzw. zumindest 20 Jahre in einer sehr begrenzten Immobilie, in der man besser nicht an Platzangst leiden sollte.

Sagt er „JA“ zu Rajoy, dann sind die Beiden nicht zwar verheiratet, nur, für den Putschdämon bestimmt genau so schlimm, er würde die Rebellion gestehen, auf die laut Strafgesetzordnung Spaniens 20 Jahre Knast stehen.

Sagt er „Nein“, dann zerbräche die unnatürliche Allianz zwischen Neoliberalen (PDeCAT), den Nationalsozialisten von der ERC, den Resten der „Empörten“ (JxSí) und den Anarchos (CUP). Ihnen allen stünden vor allem finanziell sehr unsichere Zeiten bevor. Vorbei mit den fetten Parlamentspfründen, so ganz ohne Arbeit, nur mit ein bißchen doof daher labern!

Ich vermute also, er wird sagen „(Wieder einmal vorgezogene) Neuwahlen!“ Das alte Spiel, der Satz mit „X“, erst einmal Wahlkampf und danach… ändert sich niX!

Die CAT-SEP’s könnten das Spiel in eine neue Runde, auf ein neues Level der Lächerlichkeit anheben! Zwar liefen gegen sie inzwischen ein ganzes Bündel von Ermittlungsverfahren, aber Spaniens juristische Mühlen mahlen bekanntlich extrem bürokratisch, extrem pingelig, scheinbar extrem juristisch korrekt, aber vor ALLEM, extrem langsam!

Diese autonomen Neuwahlen sollte Rajoy durch nationale Wahlen, möglichst zum gleichen Datum unterlaufen und diese zugleich zum „einzig echten Referendum für die Einheit Spaniens“ erklären. Auch das wären dann wieder vorgezogene Neuwahlen, erneut eine Legislatur, ein „concilium interruptus“ wie der Römer, der gemeinsame historische Vorfahr von Spaniern und Katalanen, es wohl nennen würde?

 

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KATALONIEN WEG VON SPANIEN IST WIE ILLINOIS WEG VON USA!

14. Oktober 2017

Ein Bezahlartikel von Daniel Runde in FOREIGN POLICY auf den EL PERIÓDICO bezug nahm, stellt fest, daß Katalonien „die Vorteile und Rechte einer spanischen Autonomie missbraucht habe und deshalb keine internationale Unterstützung verdiente!“
Eine sonnenklare Aussage des Amerikaners Runde der Ex-Direktor von USAID war und gegenwärtig Mitglied des Think Tanks Zentrum für Internationale Strategische Studien, CSIS ist.

Die spanische Verfassung hätte einige Ähnlichkeiten mit der US-Verfassung und eine davon sei das Verbot der Abtrennung, der Sezession eines Bundesstaates oder Teilgebietes von der Gesamtheit des Staates.

Das illegale Scheinreferendum des 1. Oktobers bezeichnete Runde als politisches Theaterstück auf das Spanien nicht anders reagiert hätte, als die USA es getan hätten. Es hätte überdies keine hohe Beteiligung gehabt, dafür sei es zu jeder Menge Betrügereien gekommen und stellte insgesamt eine massive Provokation des spanischen Staates dar.

Ja, es habe polizeiliche Gewalt gegeben (was einen Ami jetzt nicht vom Hocker reisst), aber dafür habe König Felipe VI mit seiner klaren Haltung die Rede seiner Karriere gehalten, die Runde in ihrer Bedeutung mit der 23-F-Rede seines Vaters Juan Carlos I verglich.

Spanien lebe seit 40 Jahren in der Demokratie und trüge zur internationalen Ordnung bei. Deshalb sei Trump gegen die katalanische Unabhängigkeit, wie es Obama gegen die Schottische und Bill Clinton gegen die von Quebec gewesen sei. Das läge schlicht nicht im Interesse der USA.

Die Separatisten wollten eine Mediation um als gleichwertig, gleichrangig angesehen zu werden, aber weder die EU, noch die USA, noch Mexico, noch der Vatikan hätten diesen Köder geschluckt!

Der nationalkatalanistische Separatismus müsse ignoriert werden und die spanische Regierung verdiene zu 100% die Unterstützung der USA.
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http://www.elperiodico.com/es/politica/20171013/revista-foreign-policy-estados-unidos-independentismo-catalan-abuso-6351684?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=elPeriodico-ed07h
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https://www.csis.org/


Die Epilepsie Spaniens heisst Katalonien! (Auszüge von Josep López de Lerma*)

9. Oktober 2017

Der langjährige CiU-Abgeordnete López de Lerma beschreibt die Katalanische Frage als ein existentielles Problem Spaniens. Es beeinflusse die Wirtschaft, die Gesundheit, die Arbeitslosigkeit, die Renten, die Unsicherheit, die Korruption und die Unregierbarkeit.
(Meiner Meinung nach würden beide Seiten des Konfliktes eine Trennung wirtschaftlich nicht überleben und vermutlich eine internationale Finanzkrise auslösen?)

Spanien stehe an einer Kreuzung, an einem Scheideweg, mit mehreren Möglichkeiten von denen man nicht wisse, welches der richtige Weg sei.

Ein falscher Vorschlag könne sich in Wahrheit verwandeln, wenn er in einem fantastischen, imaginären Rahmen gemacht wird, damit er logisch erscheint und am Ende mehrheitlich akzeptiert wird.

Das sei es, was Artur Mas, Carles Puigdemont, Oriol Junqueras, Carme Forcadell, Ómnium Cultural, die CUP, die ANC, die CNC und die unterschiedlichen Anarchos getan hätten. Sie hätten sich eine perfekte Armee aufgebaut und kontrollierten alle Medien in Barcelona. Die Öffentlichen, mit einem faschistischen Unterton, aber auch die Privaten. Artur Mas habe seit 2006, als das Verfassungsgericht einige Paragrafen des Estatuts aufhob, seine eigene Realität aufgebaut und die Lüge in die Scheinwahrheit verwandelt „Spanien beraubt uns“ lautet eines der gängigen Mantras der nationalkatalanistischen Separatisten.

Die komplette Regierung der spanischen Autonomie Katalonien habe im September und am 1-O einen Staatsstreich in Zeitlupe ausgeführt, von dem man noch nicht wisse, wie er ende.

Die bürgerliche Manifestation für die Einheit Spaniens von Gestern habe sechs Jahre auf sich warten lassen. Es gäbe Angst auf den Straßen und in dem Heimen der Katalanen. Es würde nach schlichten Freund/Feind-Bildern agiert bis in die Familien hinein. Eine Art von Bürgerkrieg (noch!) ohne Waffen von Seiten, die sich unversöhnlich gegenüber stünden. (Dieses kompromisslose Beharren auf extrem gegensätzlichen, unvereinbaren  Positionen, ist für mich ein typisches, spezifisches Beispiel in diesem Konflikt!)

Morgen Nachmittag will Puigdemont angeblich die DUI erklären, die in 48(!) Stunden umgesetzt werden soll. Die Separatisten hätten zu keinem Zeitpunkt in den vergangenen sechs Jahren eine Mehrheit der Katalanen umfasst. Sie entsprächen höchstens einem Drittel des Zensus oder einem Viertel der Gesamtbevölkerung Kataloniens. Die Nazi-Propaganda der Separatisten habe sich mit einem Haufen von Falschheiten und Lügen durchgesetzt.

Mit diesen Leuten könne es an diesem Punkt auch keine Mediation geben. Dies sei der Plan B der Seperatisten um doch noch die Belohnung ihrer Mühen zu kassieren, anstatt zur Verantwortung gezogen zu werden. Kein Staat auf der Welt könne einer solchen Erpressung nachgeben. Katalonien befände sich im freien Fall was seine juristische Sicherheit, seine institutionelle Stabilität, seine Wirtschaft und sein Image beträfe.

Spanien müsse jetzt handeln, wenn es sich noch für einen Rechtstaat halte, die Putschisten aus ihren Ämtern entfernen und zur Rechenschaft ziehen, sonst würde es sich vergiften und den Putschisten Sauerstoff zuführen.

(Dies ist keine komplette Übersetzung sondern nur eine Zusammenfassung von Auszügen des Artikels von Josep López de Lerma, einem Weggenossen von Artur Mas & Co!)
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http://www.elmundo.es/opinion/2017/10/09/59da6483268e3e1a148b4581.html
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*Josep López de Lerma war Sprecher der CiU im Kongress in Madrid und Autor des Essays Cuando pintábamos algo en Madrid (ED Libros, 2016).


Das oberste katalanische Gericht TSJC misstraut den eigenen Mossos d’Esquadra und vertraut seine Sicherheit der Policía Nacional Madrids an!

9. Oktober 2017

Das ist eine volle Klatsche, ja eine Breitseite kann man das nennen! Weil die Gefahr bestehe, daß der unberechenbare Karle Putschdämon Morgen Nachmittag irgendwie seine DUI absondert und daraus das illegale Gesetz des Referendums und das ebenso illegale Gesetz des Übergangs in Kraft gesetzt werden sollen, will sich das oberste katalanische Gericht künftig auch von der Madrid unterstehenden Policía Nacional bewachen lassen, weil.. „man kann ja nie wissen“!

Aber nicht nur das: Zwar sollen künftig beide Polizeien das Gerichtsgebäude bewachen, das Sagen hat aber künftig die Policía Nacional! Die katalanischen Richter trauen ihren eigenen Mossos nicht über den Weg! Der Grund? Im Gesetz des Referendums ist die außer-Kraft-Setzung und Unterdrückung des eigenen TSJC vorgesehen! Die Richter haben also allen Grund den Mossos des Separatisten Trapero zu misstrauen!

Das TSJC hat die Klagen gegen die einseitigen Gesetze der Separatisten, die unter Bruch der Geschäftsordnung und Regeln des Autonomieparlamentes Anfang September „verbrochen“ worden sind zugelassen.

Die obersten Gerichte Spaniens und seiner Autonomien haben in ihrer Gesamtheit und vollzählig dem TSJC Respekt, Anerkennung und Unterstützung ausgesprochen gegen die Druck und die Drohungen denen sie von Seiten der nationalkatalanistischen Separatisten ausgesetzt seien!


Mediation? Aber worüber sollen sie denn reden?

9. Oktober 2017

Es hat den Anschein, als sei die Mediation – durch wen auch immer – der Plan B der CAT-SEP’s, ihr Ziel einer einseitigen Unabhängigkeitserklärung der spanischen Autonomie Katalonien doch noch durchzusetzen?

Die EU, die Katholische Kirche, waren unter anderem als Mediatoren im Gespräch. Beide wussten von nichts und lehnten klar ab, die Position der spanischen Regierung in Madrid unterstützend.

Blieben nur Exoten, wie der venezuelanische Ex-Busfahrer Maduro, der jüngst bei Putin zum Betteln war. Jetzt soll auch Venezuela die DUI klar abgelehnt haben, bliebe noch Kim Il Dings“WUMMS!“ aus Nordkorea, wenn der neben seinem Privatzoff mit Trump noch Zeit findet? Die baltischen Staaten bekundeten zwar in der Vergangenheit allgemeine Sympathie für eine katalanische Unabhängigkeit. Seit sie jedoch von 300 spanischen Soldaten mit 6 Leopard-Panzern im NATO-Kontingent vor den bösen Russen verteidigt werden, halten sie sich gegen Madrid merklich zurück. Bliebe noch der Kosovo, der von Spanien nicht als Staat anerkannt, sich bei dieser Gelegenheit rächen könnte?

Zwei Dinge sind generell zum Thema Mediation anzumerken. Es bedürfte dazu natürlich der Bereitschaft beider Seiten zum Kompromiss, zur Annäherung. Diese Kompromissbereitschaft ist in Spaniens Politik generell unterentwickelt und bei den beiden Protagonisten Rajoy und Puigdemont gilt dies im besonderen Maße.

Dazu kommt, daß das Ergebnis einer Mediation nicht die nachträgliche Belohnung für kriminelle Vergehen und Rechtsbrüche in Serie sein kann. Der Ausgangspunkt müsste also zumindest vor die illegalen Gesetze der Generalitat von Angang September zurück gehen, nach dem Motto „gehe zurück auf Null“, was zumindest die CUP aber wahrscheinlich auch die ERC nie akzeptieren würden!

Dann wären wir an dem Punkt wo zwar die DUI, die einseitige Unabhängigkeitserklärung wieder vom Tisch wäre, das Grundproblem, hier schon mehrfach diskutiert, aber  nicht einmal tangiert wäre.

Die bisher erfolgten Rechts- und Gesetzesbrüche, wegen denen schon Ermittlungsverfahren laufen, müssten trotzdem geahndet werden, wenn das Gesetz ernst genommen werden will? Puigdemont, Junqueras, Forcadell & Co drohen langjährige Haftstrafen. Auch das wird ihr künftiges Verhalten beeinflussen!

Die spanische Verfassung müsste durch das Votum ALLER Spanier so geändert werden, daß ein anschließendes Referendum ALLER Spanier über die Abtrennung von Teilen des Territoriums des Königreiches Spanien legal und bindend wäre. Das wäre der verfassungsmäßige Teil der Trennung. Dazu käme die reale Trennung von Werten und Schulden, bzw. deren Aufteilung unter den Protagonisten. Spätestens hier gäbe es den nächsten spanischen Bürgerkrieg, der allerdings auch jetzt schon nicht vollkommen auszuschließen ist. Die Propaganda beider Seiten, das berüchtigte katalanische TV3 zum Beispiel, feuern munter weiter und hetzen beide Seiten auf.

Die Generalitat hat mehrfach versucht die Mossos d’Esquadra mit automatischen Langwaffen asuzurüsten, was die Zentralregierung in Madrid, die alle Bestellungen der Pleite-Autonomie in Barcelona prüft, durch bloße Nachfragen, die unbeantwortet blieben, verhinderte.

Als der Balkankrieg in den 90ern des vergangenen Jahrhunderts tobte, hatte das Katalonien des Jordi Pujol nicht nur die meisten Presseleute auf dem Balkan, sondern auch allerlei Waffen, bis hin zu Jagdwaffen geliefert. Es würde mich deshalb nicht wirklich wundern, wenn die spanische Rebellenautonomie nicht schon längst heimlich Waffendepots angelegt hätte, die möglicherweise aus dem Balkan kämen?


Aufgewacht? Katalanischer Unternehmerverband nennt geplantes „Gesetz über das Referendum“ der CAT-SEP’s einen juristischen Staatsstreich!

28. Juli 2017

Sie haben seit Langem verschwurbelt herumgeeiert um ihre eigentlich ablehnende Haltung zu den unseriösen, illegalen Harakiri-Aktionen der nationalkatalanistischen Separatisten nicht offen zu Tage treten zu lassen und auch um sich eine Hintertür offen zu halten, sollten die Putschisten wider Erwarten doch erfolgreich sein, genau so wie damals bei Franco, der nach seinem Sieg im Spanischen Bürgerkrieg plötzlich nur noch Freunde unter Kataloniens Unternehmern hatte.

Aber die Zeit läuft so langsam ab und die Spannung kulminiert auf die Zeit nach den Ferien. So haben die Juristen des Unternehmerverbandes die Lage haarscharf analysiert und herausgefunden, was viele Spatzen von den Dächern Spaniens pfeiffen:

Dieses Gesetz der CAT-SEP’s dürfe niemals ins Parlament gelangen und auf gar keinen Fall verabschiedet werden, denn es bedeute einen juristischen Staatsstreich und verstiesse gegen nationales und internationales Recht!

Eine einseitige 48-Stunden-Express-Unabhängigkeitserklärung nach einem einseitigen, illegalen Referendum, selbst geplant, organisiert, durchgeführt, nach einem einseitigen Wahlkampf zu dem sich die hochsubventionierten Systemmedien verpflichten mussten, ausgezählt und überwacht ohne jegliche neutralen Beobachter, ohne Mindestwahlbeteiligung auf der Basis eines unkontrollierten Census und notfalls mit einer Stimme Mehrheit für gültig erklärt, sei eine Handlung von enormer Verantwortungslosigkeit und vollkommen unvorhersehbaren Konsequenzen.

Dann schwenken sie gerade noch rechtzeitig wieder ein auf die sattsam bekannte nationalkatalanische Separatistenposition, daß der ANSPRUCH auf die allereinmaligste Einzigartigkeit der Katalanen im spanischen Staat auf dem Verhandlungswege von der Politik anerkannt werden müsse, die Erpresser also posthum ihre Belohnung verdienten, diese nur auf anderen Wege durch Angebote und Verzichte von Madrid erzielt werden müssten, die allerdings Legalität, Recht und Gesetz (auch die Spanische Verfassung?) einhalten müssten. Für wahr, keine leichte Aufgabe für Madrid.
Worauf gegebenenfalls kompromisshalber Barcelona verzichten würde? Keine Ahnung, dazu schien ihnen „so auf die Schnelle“ so gar nichts einzufallen?
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http://www.elperiodico.com/es/politica/20170727/foment-treball-considera-ley-referendum-golpe-estado-juridico-6194441?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=elPeriodico-ed07h


Klartext in den subventionierten nationalkatalanistischen Separatistenmedien unerwünscht!

22. Juli 2017

Gregorio Morán (cat.: Gregori Morá) veröffentlicht immer Samstags lesenswerte Artikel in der LA VANGUARDIA, heute nicht!
Am Freitag Nachmittag erreichte ihn ein Anruf der Zeitung, daß man seinen geplanten Artikel nicht veröffentlichen werde. Eine Begründung dafür gab es nicht!

https://www.dolcacatalunya.com/2017/07/conseguimos-articulo-gregorio-moran-censurado-la-vanguardia/
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Da der vollständig abgedruckte Artikel im Link von dolcacatalunya nicht gut lesbar ist, da die Akzente nicht über dem entsprechenden Buchstaben stehen wo sie hingehören, sondern als eigene Buchstaben, so die Worte zerreissend und so den Text schwerer lesbar machen, habe ich den Text über ein Textprogramm laufen lassen und so wieder in Ordnung gebracht und drucke ihn ausnahmsweise hier komplett ab. Das Original steht, wie gesagt „leicht gehandicapped“, im obigen Link.

Ahora bien, el cese de Albert Batlle como jefe de los mossos d ́ esquadra y su sustitución por el delincuente legal, Joaquin Forn, –podría llamarse así a aquel que rompe la legalidad cuando le peta en función de sus intereses políticos-. Lo hizo en los Juegos Olímpicos del 92; la pitada al Rey; la campaña “Freedom for Catalunya”…Es decir, que a partir de ahora, quien controlará los “mossos d ́ esquadra” es un tipo dentro de toda sospecha, que no cumplirá la legalidad que no le exijan los ilegales. No quisiera incluir aquí su amplio currículo como talibán de la barretina.

Estamos en manos de un personal que bordea la ley, y que lo hace con el ánimo de no sólo de incumplirla, sino de imponer la suya, que no es otra que ir a la ruptura y provocar un conflicto no sólo cívico sino violento. Necesitan algún muerto que sirva de símbolo a la asonada. En ocasiones pienso que estamos rememorando las guerras carlistas a los que son tan agradecidos gran parte de estos fanáticos del enfrentamiento. “Un muerto salvaría a Cataluña”, es el lema escondido entre los conspiradores de esta farsa.

Baste decir que Artur Mas confiesa a los suyos que llegará el momento oportuno de ocupar los edificios estratégicos de Barcelona. Seamos serios, con un líder de mando único como Joaquín Forn, eso obligaría a situaciones sin salida y de alto riesgo para vidas y haciendas, no sólo para la ciudadanía pastueña que ve el panorama como si no fuera con ellos.
Nunca se hizo tan evidente, desde los tiempos del franquismo, el dilema de estar con el poder o contra el poder. Y aquí entramos los plumillas. Los fondos destinados a diarios como “Ara”, “Punt Diari, TV3, que superan Canal Sur de Andalucía o el canal de Madrid, que ya es decir, cantidades de todos modos exorbitantes que pagamos todos los ciudadanos, desde Cádiz a Girona, y donde sobreviven 7 directivos de TV3 con salarios superiores a los 100.000 euros, podrán parecer una nadería frente a las estafas reiteradas del PP, pero describen un paisaje. Cobrando eso, ¡cómo no voy a ser independentista!
¡Qué simples somos cuando decimos que esos medios no los ve ni los lee nadie! Se equivocan y por eso estamos donde estamos. El columnista- tertuliano podrá ser despreciado, y lo merece, pero crea opinión. En muchos casos es su única fuente de información. Son los Jiménez Losantos del Movimiento Nacional catalán. ¿Acaso el viejo “Arriba” del franquismo, o “Pueblo”, o las agencias gubernamentales las leía alguien? Pero estaban ahí, presentes, supurando la bilis contra el enemigo. Ayer como hoy.

Son una especie de diarios virtuales, anónimos, a los que los idiotas echan una ojeada que les basta para saber por dónde va la cosa. Perdónenme que eche mano de la memoria, mi pariente más querida. ¿Se acuerdan del exilio de Joan Manuel Serrat en México durante el franquismo? ¿Qué cosas venenosas no se dijeron y tanto en los medios de Barcelona como en los de toda España? ¿Quieren que les haga un repaso de las cartas al director en la prensa catalana? Por cierto, que entonces esa bazofia se firmaba; ahora los canallas son anónimos.

Mi viejo amigo el nacionalista vasco Iñaki Anasagasti inventó el feliz término de la “Brunete mediática” para designar ese macizo de la raza castizo de la pluma y la palabra, que embiste contra todo lo que ni le gusta ni entiende. Habría que recuperar ahora los Nuevos Medios del Movimiento Nacional catalán. Te crujen por una disidencia, por una opinión que no sea la de las instituciones corruptas de la Generalitat. ¿Se han fijado en el interés reiterativo en las fotos de Pujol hecho un pimpollo, como si apenas hubiera salido del juzgado o de la Generalitat. Un intocable. Casi siciliano, entre Toto Riina y Berlusconi. Se ha iniciado su recuperación. Los edecanes de antaño reivindican al Padrino. “¡Hizo tanto por nosotros!” Tanto, tanto que se convirtieron en una familia de comisionistas.
Nos vamos al carajo, señoras y caballeros, pero la diferencia entre Patria y Patrimonio se mantendrá intacta. Es lo que suele ocurrir con este tipo de contrarrevoluciones pletóricas de banderas, que siempre están pensando en el mañana. El presente siempre queda para los sicarios y los tontos inútiles”.