Quim Torra: Nichts tun, für das doppelte Gehalt! La Generalitat ens roba II.

4. Januar 2019

Quim Torra, der nationalrassistische Stellvertreter des im Kofferraum nach Frankreich geflüchteten Sekundenputschisten „Karle Putschdämon“, wurde von diesem ausgesucht, weil er offensichtlich noch unfähiger war als der unfähige Puigdemont selbst, der seinerseits ausgesucht worden war vom unfähigen Arturo Mas, dem Platzhalter für den ursprünglich geplanten Kronprinzen Oriol Pujol Ferrusola aus der Dynastie der „molt honorablen Pujol-Ferrusola“, auch Jordi und Marta genannt.

Seit über einem halben Jahr findet im katalanischen Autonomieparlament keine reale Politik mehr statt. Es gibt Show-Nummern an Propaganda, aber keine neuen Gesetze und Verordnungen, weil die auf ein 65-Stimmen Patt zusammengeschrumpften CAT-SEP’s in diesem Zeitraum über 50 Abstimmungen verloren und keine einzige gewonnen haben! Bei einem Patt von 65:65 gilt ein Antrag aber als gescheitert. Zeit eigentlich für Neuwahlen, sollte man meinen? Doch weit gefehlt!

Wenn der Stellvertreter des Stellvertreters fürs Nichtstun 146.000 €uro pro Jahr kassiert, dann muss man als CAT-SEP schon mal die Zähne zusammenbeißen, oder? Die Grafik im untenstehenden Link zeigt sehr deutlich was die einzelnen Regionalfürsten kassieren und der Quim liegt mit weitem Abstand an der Spitze. Sein Chef in Waterloo, Belgien kassiert nochmals das Gleiche. Die Separatisten lassen sich ihr „Führungsduo“ also knapp 300.000 €uro pro Jahr kosten, fast dreimal so viel wie der nachfolgende Ángel Garrido, Präsident der Comunidad de Madrid, und fast das Fünffache der Andalusierin Susana Díaz! Aber selbst wenn man Puigdemonts Gehalt nicht berücksichtigte, weil es z.B. aus „versteckten Töpfen“ käme, dann bekäme der unfähige Tropf Quim Torra ganze 47% mehr Gehalt als die Nummer zwei auf der Gehaltsliste der Regionalfürsten.

Dazu passt dann auch die Nachricht der vergangenen Tage, daß die Katalanen im abgelaufenen Jahr 4,2 Milliarden neuer Schulden bei Madrid aufgenommen haben, da sie am Kapitalmarkt schon lange nichts mehr bekommen. Inzwischen schulden sie Madrid über 50 Milliarden und zusammen mit dem Kapitalmarkt sind es 74 Milliarden €uros Gesamtverschuldung oder 10.500 €uro pro Katalanenkopf (genau doppelt soviel wie ein Madrider Bürger) und an Rückzahlung denkt wohl nicht einmal Madrid, aber das ist ein ganz anderes Thema. WER beraubt da eigentlich WEN?
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https://www.elcatalan.es/quim-torra-es-el-presidente-autonomico-que-mas-cobra-de-toda-espana

https://www.dolcacatalunya.com/2019/01/miri-que-catxondos-aquests-andalusos-amics-del-motxo/

 

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La Generalitat ens roba!

29. Dezember 2018

Die kostenpflichtigen Autobahnen und Tunnels in Katalonien, bei denen die Generalitat d’Catalunya  die Hand aufhält, werden ab dem Neuen Jahr um durchschnittlich 2,2% oder um 37% teurer als die entsprechende Preiserhöhung im vergangenen Jahr. In 2018 stiegen die Preise um 1,6% im Vergleich zum Vorjahr 2017.

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https://www.elperiodico.com/es/economia/20181229/peajes-autopistas-generalitat-subiran-2019-7223341?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=elPeriodico-ed16h

 


Warum Quim Torra nicht Gott und Pedro Sánchez nicht Moses sind!

28. Dezember 2018

In den alten Zeiten war alles besser. Als Gott einmal unzufrieden war mit den Menschen fasste er seine Wünsche in zehn Geboten zusammen und ließ sie durch Moses überbringen. Das hat eigentlich ganz gut funktioniert, war offen, eindeutig und deshalb effektiv, die guten, alten Zeiten halt…

Wenn heute ADN-Quim Torra unzufrieden ist und etwas will, dann bastelt er 21(!) Forderungen zusammen, gibt sie Pedro Sánchez und beide vereinbaren Vertraulichkeit. Keine Sau weiss, was die Beiden ausgeheckt oder gar beschlossen haben, aber am Ende soll sich ganz Spanien, sollen sich alle Spanier daran halten, während sich jeder seine eigenen Forderungen zusammenbasteln kann und am Ende vermutlich nicht einmal die doppelte Anzahl der Zehn Gebote, die Menge von 21 Forderungen ausreichen werden um den Stellvertreter des Stellvertreters zufrieden zu stellen, die neuen Zeiten halt…


Böse, böse XXXL-Propaganda: Da behauptet doch einer „die katalanische Republik würde nicht existieren, Idiot???“

26. Dezember 2018

CAT-Propaganda und Fakten…

26. Dezember 2018

Wenn es nach den CAT-SEP’s und ihrer Propaganda geht, dann ist Spanien keine Demokratie sondern ein alter Noch-Francistischer Fascho-Staat. Wer sich mit den Details beschäftigen will, der sollte – unter Anderem – diese PDF (Keine Angst, sie ist in Englisch!) lesen:

 

Cuixart no es un preso político ENG


Katalanischer Nationalseparatismus, ein „saugeiles“ Geschäft!

29. November 2018

Gut, man muss ständig das Opfer spielen von Madrid, dazu braucht es schon gewisse schauspielerische Fähigkeiten. Dafür darf man dann aber auch ausgiebig rassistisch überheblich auf Rest-Spanien herunterblicken, für so  Manchen schon ein beliebtes Hobby, wie es scheint?

Die aktuelle Schattenregierung des Puigdemont-Stellvertreters Quim Torra besteht aus 276 Topp-Stellen und deren 153 Beratern. Deren Anzahl ist seit Mai wieder gestiegen, seit die Separatisten wieder ohne die Einflußnahme des bösen Madrids per Artikel 155 der Spanischen Verfassung, selber Schalten und Walten können…

Hatte schon Carles Puigdemont als Nachfolger des keineswegs unterbezahlten Artur Mas sich erst einmal ordentlich selbst sein Gehalt angehoben, so hat dessen Nachfolger, Verzeihung Stellvertreter, Quim Torra es ihm sofort gleich getan und sich selbst das Gehalt erhöht.

Von Juni bis Oktober hat die Generalitat dann 142 Berater eingestellt, während Madrid zu  Zeiten der Intervention per Artikel 155 mit einem Dutzend auskam, benötigt Quim Torra heute für’s objektive Nichtstun die zwölffache Menge an Beratern! Das kostet die Steuerzahler, nicht nur die katalanischen Steuerzahler, über 25 Millionen €uro pro Jahr! Dazu kommen die entsprechend diesen Gehältern sehr hohen Sozialversicherungsbeiträge!

Quim Torra genehmigt sich knappe 150.000 €uro pro Jahr oder 81% mehr als der hierarchisch über ihm angeordnete spanische Präsident. Das Mindestgehalt seiner Führungskräfte beträgt rund 84.000 €uro pro Jahr und damit mehr als der spanische Präsident Sánchez-84 im Jahr bekommt!

Mit Frauen in Topp-Jobs haben sie es aber nicht so, denn nur jeden dritten Topp-Job bekleidet eine Frau…

Aber auch weiter unten, auf der Ebene der Städte und Gemeinden, wimmelt es von Beratern, die oft per Fingerzeig und ohne Ausschreibung eingestellt werden. Notfalls kann man die Jobs, bzw. Aufgaben, ja auch stückeln, damit sie nicht ausgeschrieben werden müssen.

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https://www.abc.es/economia/abci-generalitat-tiene-mas-300-altos-cargos-y-asesores-cuestan-mas-25-millones-201811270349_noticia.html?fbclid=IwAR0FOBB-rAcvEYRUj1KP3EdcM9TCu2rWNVoHZP1dj4MYRHs-GlSvwjOMEQI#ns_campaign=amp-rrss-inducido&ns_mchannel=abc-es&ns_source=tw&ns_linkname=noticia.foto&ns_fee=0


CAT-SEP-Geisterliste zur Europawahl?

13. November 2018

Wie man so hören und lesen kann, sollen die katalanischen Separatisten untereinander sehr zerstritten sein?

Der PAYASO in Waterloo erfindet fast täglich neue Geisterstrukturen, Parteien, Gruppierungen in seiner Matrix, denen nur eines gemein ist, ER ist der WICHTIGSTE, DER GOTTGLEICHE an der Spitze von ALLEM! Doch irgendwie wirkt er getrieben vom nachlassenden Interesse der Medien und der Öffentlichkeit an seiner Person. Irgendwann gibt es keine Talkshow oder kein lokales Forum mehr irgendwo in Europa, wo er seine Lieblingsrolle, die des verfolgten katalanischen Musterdemokraten zum Besten geben kann. Seine Verwalter in Barcelona, die dort verzweifelt Generalitat spielen, ziehen auch keine Wählerscharen an. So dürfte es für die JxCat politisch bei Wahlen eng werden. Sind sie gar auf dem Weg eine Art separatistische PPC, eine katalanische Splitterpartei zu werden?

Der offenbar in sich selbst GEFANGENE von der ERC, sitzt stoisch im Gefängnis und tut so als beeinträchtige ihn dies nicht? Er war auch vor seiner Zeit im Gefängnis wohl schon UNFREI in sich selbst? Bis vor kurzem wollte er noch kategorisch mit der ERC zu den Wahlen des nächsten Jahres antreten, weil die Separatisten nur getrennt das Maximum an Wählern ausschöpfen könnten. Ob er seine Meinung geändert hat? Wenn ja, warum?

Anna Gabriel von der CUP floh in die Schweiz „in’s Exil“, ließ sich die Haare lang wachsen und trug fortan Frauenkleidung. Man erkannte sie kaum wieder.

Drei bekannte Gesichter des Separatismus, drei Gescheiterte, die diesen Umstand allerdings nie eingestehen würden.

Jetzt kommt „der Motxo“ mit dem Vorschlag gemeinsam (da müssen sie ja noch schnell einen neuen Phantasienamen erfinden?) zur Europawahl im kommenden Mai anzutreten.

Reihenfolge:
1. Oriol Junqueras,  Lledoners (Sant Joan de Vilatorrada, Barcelona)
2. Carles Puigdemont, Waterloo, Belgica
3. Anna Gabriel, Ginebra, Suiza

Diese Idee kam Puigdemont offenbar „so rein zufällig“ bei einem Radiointerview, zu dem Mònica Terribas von Catalunya Ràdio eigens nach Waterloo ins Zentrum des katalanischen Separatismus gereist war.

Sie hatte ganz bestimmt rein gar nichts damit zu tun, daß ERC mit den Basken von EH Bildu und dem Bloque Nacionalista Galego, BNG über eine gemeinsame Liste zur Europa-Wahl verhandelten, nach dem Motto „Separatisten aller Ecken Spaniens, vereinigt euch“?
Es soll übrigens der Ex-ETA-Terrorist Arnaldo Ortegi gewesen sein, der die etwas ins Hintertreffen geratene Anarcho-CUP ins Spiel zurück brachte?

Spanien sähe sich also mit untereinander heillos zerstrittenen klassischen Parteien des Schemas Links/Rechts und einem anarcho-separatistischen Block konfrontiert bei den Wahlen und die üblichen Verdächtigen Übeltäter säßen mit großer Wahrscheinlichkeit nach der Wahl alle im Europaparlament, auf der großen Bühne und finanziell bestens alimentiert an den Geldquellen der EU? Wie lange würde es unter diesen Umständen dauern bis Sánchez-84 den Abgeordneten des EU-Parlamentes Oriol Junqueras freilassen würde?

Wo würde sich übrigens bei einer solchen Konstellation PODEMOS ansiedeln?
Um die Dinge weiter zu komplizieren fallen an diesem SUPER-WAHLTAG in vielen Teilen Spaniens Europawahlen, Autonomiewahlen und Kommunalwahlen terminlich zusammen. Es gibt auf allen Ebenen unterschiedliche Koalitionen. Das kann ja recht spannend werden…

Ob unter diesen Umständen die diversen verfassungskonformen Parteien Spaniens nicht auch über einen gemeinsamen Block nachdenken sollten?

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https://www.elperiodico.com/es/politica/20181113/puigdemont-numer-dos-junqueras-lista-unitaria-europeas-7143893
https://www.elperiodico.com/es/politica/20181112/erc-eh-bildu-elecciones-europeas-7143344