Puigdemont an deutsch-dänischer Grenze bei PKW-Einreise verhaftet!

25. März 2018

Die spanische Tageszeitung EL PAÍS schreibt, daß der seit Freitag in Finnland „verschollene“ abgesetzte katalanische Ex-Autonomiepräsident und Belgien-Flüchtling Carles Puigdemont auf der Basis eines neuen Europäischen Haftbefehls von der deutschen Grenzpolizei bei der PKW-Einreise aus Dänemark verhaftet worden sei!
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https://elpais.com/ccaa/2018/03/24/catalunya/1521880599_991669.html

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Welche Strafen drohen den CAT-SEP’s für ihren Staatsstreich?

24. März 2018

Vor dem Gesetz sind alle gleich? Zumindest diesmal nicht, wie es scheint?

Von den 28 Vorgeladenen wird gegen drei (3!) nicht weiter ermittelt, sie sind fein raus, darunter der Vater des ganzen Schlamassels Artur Mas y Gavarro der 2010 auf den Zug des Separatismus aufgesprungen ist und bis zu seiner erzwungenen Abwahl durch die Anarcho-CUP zu Gunsten von Carles Puigdemont vor rund zweieinhalb Jahren die Sache der CAT-SEP’s vorangetrieben hat. Das er aber in erster Linie ein Maulheld und nicht etwa ein Mann der Tat war, das kommt ihm jetzt zu Gute. Bleiben also 25 CAT-SEP’s gegen die wegen 4 Delikten ermittelt wird:

1. Rebellion UND Veruntreuung öffentlicher Mittel, nach Art. 472 und 404 CP.
Wegen dieser Vorwürfe wird gegen 9 CAT-SEP’s ermittelt. Das Strafmaß liegt zwischen 25-30 Jahren Gefängnis. Mögliche Betroffene: Puigdemont, Junqueras, Forn, Turull, Romeva, Comín, Bassa, Ponsati und Rull.

2. Rebellion, nach Art. 472 CP. Es wird gegen 4 CAT-SEP’s ermittelt. Das Strafmaß beträgt 15 bis 25 Jahre. Betroffen wären die beiden Jordis, Rovira und Forcadell.

3. Missachtung von Gesetzen und richterlichen Anordnungen und Missbrauch öffentlicher Mittel, nach Art. 410 und 404 CP. Es wird gegen 5 Personen, Borràs, Puig, Mundó, Serret und Vila ermittelt. Es drohen 6 bis 12 Jahre.

4. Missachtung von Gesetzen und richterlichen Anordnungen, nach Art. 410 CP. Es wird gegen 7 Personen, nämlich Corominas, Guinó, Simó, Barrufet, Nuet, Boya und Gabriel ermittelt. Es droht dafür keine Gefängnisstrafe, aber zwei Jahre Sperre für öffentliche Ämter.

Dies ist sozusagen nur die vorläufige Ermittlungsstruktur. Die konkrete Anklage kann davon abweichen. Ich persönlich gehe fest davon aus, daß es hier am Ende eine Lösung geben wird, die zwar als spürbare Strafe empfunden werden wird, aber nicht für viele der Beteiligten quasi lebenslänglich bedeuten würde? Als absoluter juristischer Laie denke ich, sie dürfte dazu höchstens zwischen drei und fünf Jahren liegen?

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http://www.elmundo.es/espana/2018/03/24/5ab56782268e3e92588b45e4.html


Verfassungsgericht klagt Puigdemont und 12 CAT-SEP-Komplizen der Rebellion an!

23. März 2018

Pablo Llarena sieht offenbar durch die Aktionen der CAT-SEP’s den Sachverhalt der Rebellion erfüllt, einen der schwersten Vergehen des Spanischen Strafgesetzbuches mit möglichen Strafen von bis zu 25 Jahren (ohne Waffen!). Es muss allerdings für jeden Einzelnen der Tatbestand als erfüllt betrachtet werden um der Rebellion angeklagt werden zu können. Sonst kämen womöglich andere, erheblich geringere Delikte zur Anklage mit entsprechend geringerem potentiellen Strafmaß.

Wie schon erwähnt, hat sich offenbar Marta Rovira, Generalsekretärin der ERC und als rechte Hand und Hirnhälfte von Oriol Junqueras bei ALLEN CAT-SEP-Sauereien dabei, als Schlüsselfigur den spanischen Gerichten durch Flucht ins Ausland entzogen. Es ist nicht ausgeschlossen, daß diese Flucht geduldet wurde, denn das Zeitfenster war seit dem Verlassen des katalanischen Autonomieparlamentes nach 22 Uhr und der Ladung vor das Verfassungsgericht für heute Morgen 10 Uhr extrem eng und mit Fluchtgefahr mussten die Behörden Angesichts der potentiellen Strafen gewiss rechnen? Andererseits hat Puigdemont es ja vorgemacht: Ab in den Kofferraum und Frankreich ist von Barcelona aus in 2 Stunden ganz locker erreichbar. Außerdem war Marta Rovira die Einzige der sich gegen Kaution auf freiem Fuß befindlichen CAT-SEP’s, der NICHT ihr Reisepass entzogen worden war! Damit befinden sich jetzt 5 Spitzenfiguren des CAT-SEP-Staatsstreichs vom 1-O und 27-O im „Exil“!
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Hier das Resumée des TC-Ermittlungsrichter Pablo Llarena als 70-Seiten-PDF:
Auto_procesamiento


Paradox: Bringt am Ende TC-Richter Pablo Llarena heute Abend Jordi Turull als CAT-SEP-Präsident an die Macht?

22. März 2018

Der Richter am Spanischen Verfassungsgericht, TC Pablo Llarena hat für Freitag Vormittag führende CAT-SEP-Putschisten mit ihren Anwälten vorgeladen, gegen die bereits ermittelt wird und die sich z.T. gegen Kaution auf freiem Fuße befinden, darunter u.a. Carme Forcadell, ERC, die ihres Amtes enthobene Ex-Präsidentin des katalanischen Autonomieparlamentes aber auch Jordi Turull, JxC (Ex-CiU, PD-CAT), Raül Romeva, Ex-ICV, JxSí, Josep Rull, Ex-CiU, PD-CAT, Dolors Bassa, ERC, Marta Rovira, ERC.

Den Vorgeladenen könnte wegen Verstoßes gegen die Auflagen, bzw. Wiederholungsgefahr erneute Inhaftierung drohen. Diesen Umstand nutzen nun die total zerstrittenen CAT-SEP’s als ein vom Separatisten-Himmel gefallenes Geschenk, einen Angriff von Aussen, vom verhassten Spanien, um so ein Minimum an Gemeinsamkeit und Solidarität zu finden und die Nr. 4 auf der Wahlliste der JxC, Jordi Turull heute Nachmittag noch schnell zum neuen Präsidenten der spanischen Autonomie Katalonien zu wählen, bevor der Richter Llarena ihn vielleicht Morgen erneut aus dem Verkehr zieht und in U-Haft schickt?

Alle CAT-SEP’s, also JxC, ERC und CUP haben zusammen 70 Stimmen. Die zwei Stimmen von Puigdemont und Comín in Brüssel zählen nicht, weil sie nicht mitwählen können. Sie könnten nur auf ihre Sitze und Stimmen verzichten, sie Nachrückern zur Verfühung zu stellen, was aber wohl eher nicht in Puigdemonts Plänen existiert? Es verbleiben also 68 Stimmen und damit genau die Absolute Mehrheit um einen Präsidenten im Ersten Wahlgang direkt wählen zu können. Die CAT-SEP’s müssten sich folglich zusammenraufen und ALLE GESCHLOSSEN für Jordi Turull stimmen!

Damit hätten die CAT-SEP’s zumindest ein Maximum an Aufmerksamkeit erreicht, ähnlich wie bei den planvoll herbeigeführten, provozierten „Übergriffen des 1-O“.

Zudem wäre „die Vierte Wahl“ Turull wohl auch keine Gefahr für die existierenden Ansprüche des Waterloo-Clowns Carles Puigdemont, der heute nach Finnland fliegt zu seinem Lappen-Freund, der ihn individuell eingeladen hat und nicht etwa die finnische Regierung!

Es würde dann propagandistisch für die CAT-SEP’s wohl keine große Rolle spielen, daß Turull zwar heute gewählt werden, aber nicht formell sein Amt antreten könnte, denn dazu müsste er zunächst vom spanischen König Felipe VI ernannt werden und dann sein Amt physisch im katalanischen Autonomieparlament antreten, erst dann wäre er amtierender Autonomiepräsident und damit oberster Vertreter des verhassten Spaniens in Katalonien und dort zuständig für die Interessen und Anliegen ALLER Katalanen…

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http://www.elmundo.es/cataluna/2018/03/21/5ab2997aca4741920d8b45e9.html?emk=NELM3&s_kw=1T


Lichtet sich Heute das CAT-SEP-Chaos?

20. März 2018

Es hat den Anschein, als zerlege sich die katalanische Bevölkerungshälfte der nationalkatalanistischen Separatisten, der CAT-SEP’s mit zunehmender Geschwindigkeit selber?

Jeder streitet sich ausgiebig mit Jedem und die ersten entlarvenden Enthüllungsbücher von Insidern sind auf dem Markt. Demnach wussten die CAT-SEP’s (JxC, ERC und CUP) schon vor dem illegalen Referendum des 1-O 2017 und der gefühlten, „symbolischen Unabhängigkeitssekunde“ genau über die Illegalität ihres Handels und dessen wirtschaftliche und juristische Folgen Bescheid. Darüber gibt es inzwischen nicht nur die Enthüllungsbücher der besagten Insider sondern auch den jüngst beschlagnahmten email-Schriftwechsel der Protagonisten der Generalitat d’Catalunya.

Auch das Agieren der Mossos d’Esquadra als Gestapo-CAT ist detailliert belegt. Das Intrigieren am 1-O, das die Zusammenstösse der nationalen Polizeien PN und GUARDIA CIVIL mit den Schulbesetzern erst bewusst und planvoll herbeizuführen half. Die Annahme von Befehlen durch einzelne aussenstehende CAT-SEP’s und ANC-Mitglieder, vorbei am geltenden Recht, die Existenz einer geheimen politischen Truppe, welche die Unionistische andere Hälfte der Katalanen und deren politischen Vertreter ausspitzelte und das Anlegen von geheimen, anonymen (Folter-?) Verhör-Wohnungen mitten in Barcelona. Wenn es denn Beweise für den Versuch eines Staatsstreichs am 1-O bedürfte, dann sind diese jetzt haufenweise vorhanden und stehen Richtern und Staatsanwälten zur Verfügung. Das dürfte die Verurteilungen und längere Haftstrafen für die Akteure eher wahrscheinlich machen. Der Versuch, sich mit dem „war doch alles nur symbolisch und gar nicht wirklich so gemeint“ aus der Gefahrenzone zu winden, der scheint zum gegenwärtigen Zeitpunkt ziemlich gescheitert zu sein? Aber das ist Spanien und das ist Katalonien und darum ist auch garantiert, daß es wohl auch weiterhin ziemlich spannend bleiben wird?

Während Carles Puigdemont am vergangenen Sonntag in Genf seine üblichen Lügenmärchen erzählte, ganz so als sei nichts geschehen und seinen nächsten Auftritt in Finnland wohl „unter Dach und Fach“ hat, wird in Spanien offen über seine in dieser Woche erwartete Rücktrittserklärung spekuliert. Er selbst fachte in Genf das Interesse an, indem er verklausuliert herumdruckste, es müsse nicht unbedingt die Unabhängigkeit, die Republik sein für Katalonien (ach nee, jetzt auf einmal?). Er möchte wohl vor allem eine wirtschaftliche Garantie für ein gehobenes Exilantenleben in Belgien, ob nun in Waterloo oder in Sonstwoo?

Der von ihm als sein Nachfolger vorgeschlagene Ex-ANC-Präsi Jordi Sànchez, hat inzwischen am Vormittag, während eines Haftprüfungsantrages vor dem TC angekündigt, sein Abgeordnetenmandat niederlegen zu wollen, sich so der Puigdemont-Nachfolge aus eigener Kraft zu entledigen und seine Rückkehr an die Universität angekündigt, sofern der Richter ihn denn aus der U-Haft entließe. Dieser lehnte eine Haftentlassung trotzdem ab. Ob Sànchez dann sein Mandat niederlegt, das muß man abwarten…

Dann sollte Gerüchteweise die vierte* Garnitur Jordi Turull den Autonomo-CAT-Präsi geben. Der wäre auch gerne dazu bereit, was aber den bisherigen Tiefstand des Amtes unter Mas und Puigdemont nochmals sehr deutlich nach unten drücken würde.
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*(Auf der JxC Wahlliste stehen als 1.) Puigdemont, 2.) Sànchez, 3.) Ponsati, 4.) Turull. Der Erste sitzt in Waterloo fest, der Zweite im Knast, die Dritte ging aus Brüssel an ihre alte Uni in Schottland zurück und nun folgt also der Viertbeste, nur weil Puigdemont auf das Vorschlagsrecht pocht und die ERC sich anscheinend alles gefallen lässt?)
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Der Mesa des Autonomieparlamentes hat heute die Änderung des Präsidentschaftsgesetzes angekündigt, das die Anwesenheitspflicht eines Präsidentschaftskandidaten im Parlament vor der Wahl aufheben soll und somit theoretisch eine Fernwahl von Puigdemont oder sonst jemand ermöglichen würde! Gleichzeitig sollen künftig telematische Regierungssitzungen mit Abwesenden oder mit anwesenden Hologramen von Abwesenden ermöglicht werden. Ob diese Holos von lebenden oder auch von toten Personen stammen müssen/können/dürfen, das ist derzeit unklar. Ebenso, ob das katalanische Autonomieparlament künftig Zeitreisen á la „Zurück in die Zukunft!“ unternehmen darf. So könnte die Geschichte verändert werden, das ist es doch, was die CAT-SEP’s schon seit Jahren systematisch versuchen?

Genug der Scherze, diese neue Absicht des Mesa des CAT-Auto-Parla ist NATÜRLICH ILLEGAL und eine erneute Provokation des TC. Gleichzeitig wundern sich die CAT-SEP’s, daß die Gerichte so wenig U-Häftlinge frei lassen, denn es besteht ein hohes Risiko der Wiederholungs- bzw. Fluchtgefahr. Mit anderen Worten: Das Agieren der Einen hält die Anderen zuverlässig im Knast, so sieht Solidarität bei den CAT-SEP’s aus…

Alternativ wären immer noch Neuwahlen, die Puigdemont initiieren und Torrent ausrufen könnte. Sie könnten kurz vor dem Sommerurlaub erfolgen und Katalonien hätte dann wohl frühestens im September wieder eine Regierung?

Was wäre naheliegend:

Eine reale, konkrete Autonomieregierung in Barcelona, die nicht von Strafverfahren bedroht und eingeschränkt, an einer Aufhebung des Artikels 155 durch Madrid arbeiten könnte und die sich klar und dezidiert INNERHALB der Spanischen Verfassung bewegt.

Puigdemont möchte irgendwie und um jeden Preis als ganz, ganz wichtige Schlüsselfigur in den Medien bleiben und ein gehobenes Leben in Belgien führen. Die Anliegen der Katalanen, nicht einmal die „seiner“ Separatistenhälfte der Bevölkerung, sind da klar zweitrangig…

In dem Chaos wächst natürlich die Spekulation darüber was, wann, wie und warum geschehen könnte. So hat z.B. ABC, das womöglich am Weitesten von den CAT-SEP’s entfernte konservative Medium aus Madrid, darüber spekuliert, daß in dieser Woche „die Brüsseler Flüchtlinge“ ihre Abgeordnetenmandate niederlegen könnte, damit diese mit in Barcelona präsenten und zur Verfügung stehenden Nachrückern besetzt werden könnten um auf diesem Weg eine einfache Mehrheit im CAT-Autonomo-Parla zu erzielen, sich so von der Erpressung durch die CUP unabhängig zu machen und im Zweiten Wahlgang einen Kandidaten mit einfacher Mehrheit zum Autonomo-CAT-Präsi zu wählen, ätsch, CUP!

66 Sitze haben JxC und ERC zusammen Mit Puigdemont und Comín in Brüssel sind es  derzeit nur 64 real in Barcelona verfügbare Sitze, solange die Brüsseler ihre Mandate nicht niederlegen. Die CUP hat 4 Sitze für ihre Erpressungsversuche mit Eskalationscharakter. Insgesamt hätten die CAT-SEP’s also maximal 70 Sitze von denen derzeit praktisch nur 64 zur Verfügung stehen! Alle anderen Parteien, die sich untereinander „auch nicht grün sind“ haben theoretisch zusammen 65 Sitze, macht in der Summe die 135 Sitze des katalanischen Autonomieparlamentes. Das bedeutet in der aktuellen Situation, mit 2 blockierten Stimmen in Brüssel und 4 abtrünnigen Stimmen der CUP könnten die restlichen CAT-SEP’s JxC und ERC in einem zweiten Wahlgang mit einfacher Mehrheit von 65 Stimmen von den Unionisten mit einer einzigen Stimme rechtswirksam überstimmt werden! Dann würde wohl die eigentliche Wahlsiegerin des 21-D, Inés Arrimadas, C’s zum Zuge kommen und Katalonien erstmals von einer Frau regiert werden?

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http://www.abc.es/espana/abci-puigdemont-dispuesto-renunciar-semana-viene-acta-diputado-201803170225_noticia.html

 


CAT-SEP’s, leckt’s uns doch am Popo!

6. März 2018

Der Klub deutscher Führungskräfte KdF (Ja, genau, die!) traf in Barcelona mit Roger Torrent, ERC, (Carme Forcadell mit Bart!) dem Präsidenten des katalanischen Autonomieparlamentes zusammen. Ihm müssen die Ohren geklungen haben!

Ihm und den CAT-SEP’s wurde von Rednern unter Anderem vorgeworfen, die Katalanen seit dreissig Jahren zu belügen und auf der Basis dieser Lügen ihre 2,2 Mio Wähler gewonnen zu haben.  Mehr als 3.000  Firmen hätten die Autonomie verlassen. Wegen ihrer zahlreichen Delikte optierte der Redner dafür zu stimmen, sie alle im Gefängnis zu sehen!  Beifall, Zustimmungsrufe, Stimmung im Auditorium…

Eine andere Rednerin wies Torrent darauf hin, daß sie sich durch seine gelbe Schleife „Freiheit für die politischen Gefangenen“ angegriffen fühle. Er repräsentiere schließlich ALLE Katalanen, deshalb müsse man sich sein gelbe Schleife nicht bieten lassen!

Der Angesprochene antwortete mit der haarsträubenden Rechtfertigung, daß ein Abnehmen der Schleife seine Einstellung nicht ändern würde!

Das wäre doch eigentlich ein Grund dafür, die gelbe Schleife abzunehmen, wenn es denn nicht genau sein Ziel wäre, sein deutsches Unternehmer-Auditorium herauszufordern, zu provozieren?

Wenn man bedenkt, daß Jordi Pujol zu seiner Zeit in diesen Kreisen problemlos verkehren konnte und gut vernetzt war, dank seiner perfekten Deutsch-Kenntnisse als Absolvent der Deutschen Schule in Barcelona, sowohl was Sprache und Kultur betraf, so haben sich die Zeiten doch extrem geändert…

PS: Apropos Jordi Pujol, Er hat „den Deutschen“ schon damals erzählt, was ER glaubte, daß sie hören wollten, was von einigen durchaus begrüsst, aber von vielen als Anbiederei gewertet wurde und Letztere hatten Recht!

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https://www.20minutos.es/noticia/3281044/0/empresarios-alemanes-a-torrent-yo-voto-para-que-todos-ustedes-vayan-a-prision/

https://www.elperiodico.com/es/politica/20180306/roger-torrent-campo-contrario-circulo-ecuestre-6671226

http://www.lavanguardia.com/politica/20180306/441312406961/empresarios-alemanes-torrent-circulo-ecuestre.html


Mossos agierten als CAT-SEP-Gestapo und der „unschuldige“ Jordi Sànchez war überall dabei!

6. März 2018

Am Vorabend der inzwischen berühmt-berüchtigten, symbolischen Ultra-Kurz-Unabhängigkeitserklärung des 27. Oktobers 2017, versuchten die in Bedrängnis geratenen Mossos d’Esquadra in der Müllverbrennungsanlage von San Adriá de Besós, Barcelona 36 Kartons mit heiklen Dokumenten zu verbrennen. Sie  wurden von der „richtigen Polizei“, der Policía Nacional, daran gehindert, die Dokumente aus einem Bulli und zwei PKW beschlagnahmt und seither ausgewertet.

Sie belasten den Chef der Mossos Josep Lluis Trapero, aber auch die Präsidenten der ANC, Jordi Sànchez und den des ÒDIO CULTURAL, Jordi Cuixart. Die beiden Jordis,  derzeit in U-Haft bei Madrid, hätte man in diesem Zusammenhang eigentlich nicht unbedingt vermutet, aber die Durchdringung der CAT-SEP-Strukturen mit denen der Mossos d’Esquadra ging offenbar viel weiter und tiefer als bisher bekannt war?

Die Jordis waren bei ALLEN Plänen und Besprechungen der Mossos bezüglich der vorsätzlich herbeigeführten Medien-Falle der Guardia Civil und der Policía Nacional am 1-O (der verbotenen Fake-Wahl) anwesend und aktiv beteiligt aber auch an den gemeinsamen Treffen mit Guardia Civil und Policía Nacional zur angeblichen „Koordination“ zwischen den verschiedenen Polizeien! Dafür gab es eigentlich keinen trifftigen Grund, dafür auf diesem Wege aber reichlich Insider-Wissen für die CAT-SEP’s.

Der erste dieser hier genannten Jordis, Jordi Sànchez, will sich ja am 12. März 2018, dem kommenden Montag, zum neuen Auto-CAT-Präsi wählen lassen, falls ihm der Richter dazu Freigang aus der U-Haft gewährt?

Es gibt inzwischen ein 400 Seiten Dossier über die Aktivitäten der Mossos, des ANC und ÒDIO CULTURALS.

Einige Themen daraus:

Die Randale, Blockade und Zerstörungen von Mensch und Material, Fahrzeugen, Waffen, etc. der Guardia Civil am 20. September 2017, durch von den Jordis aufgehetzte CAT-SEP-Demonstranten, die sowohl vor Ort gefilmt als auch in den beschlagnahmten Papieren dokumentiert wird, bei gleichzeitiger Tatenlosigkeit der anwesenden Mossos dÉsquadra UND der ebenfalls anwesenden Jordis!

Zahlreiche schriftliche Beweise, daß die Mossos ihren Befehl die illegale Wahl des 01-O zu verhindern, sabotierten, ignorierten oder durch kreative Um-Interpretation des Befehles unterliefen!

Es gibt Beweise, daß die Mossos gezielt eine zweite, geheime Kommunikationsstruktur aufgebaut hatten, um die Policía Nacional und die Guardia Civil gezielt proaktiv zu hintergehen und auch um direkt gegen sie zu arbeiten, sie so zu gefährden! Während man über den „offiziellen Kanal“ fachlich mit ihnen kommunizierte, liefen die Aktionen gegen sie über den zweiten, geheimen Kanal.

Es wurde ein geheime Spionageabteilung aufgebaut, die direkt Trapero unterstellt und in keinem Organigramm aufgeführt wurde. Sie kümmerte sich um gezielte Spionage gegen Institutionen, Parteien, Politiker, Firmen und Zivilpersonen, die man der Sache des nationalkatalanistischen Separatismus für feindlich gesinnt hielt. Es gab natürlich keinerlei Rechtsgrundlage, sich eine eigene CAT-SEP-Gestapo aufzubauen, außer dem immanenten Größenwahn dieser Leute. Die CAT-SEP-Gestapo hatte sich praktisch um die andere Hälfte der zerrissenen katalanischen Gesellschaft zu kümmern, die man pauschal als „Unionisten“ oder „Konstitutionalisten“ verunglimpfte.

Aus diesem tiefen Sumpf der CAT-SEP-Sekte soll also der Häftling Jordi Sànchez am Montag zum Autonomiepräsidenten ALLER Katalanen gewählt werden? Eine Lachnummer, wenn es nicht so ernst und traurig wäre…

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https://politica.elpais.com/politica/2018/03/05/actualidad/1520269292_121405.html