Retro-Umfrage: CAT-SEP’s und PNV werden wieder „zum Zünglein an der Waage“!

17. Juni 2018

Nach einer aktuellen Umfrage sind die beiden großen politischen Lager in der Summe zwar recht stabil, keines könnte aber ohne die katalanischen Separatisten und die baskischen Nationalisten eine absolute Mehrheit erreichen.

Der eigentliche Wechsel ist die Verschiebung innerhalb des jeweiligen Lagers und die daraus abgeleitete hinzugewonnene oder verlorene Macht.

Es bestätigt sich auch, daß zwei Drittel der Spanier den Wechsel der Regierung begrüssen, auch wenn diese durchaus unterschiedlicher Meinung sind über die Qualität und Fähigkeit der Regierung des Pedro Sánchez.

Die Tortengrafik des unten stehenden Links zeigt das Umfrageergebnis Juni 2018 im Vergleich zum April 2018 und den letzten Wahlen (06/2018 / 04/2018 / letzte Wahlen).

Eine parteienübergreifende Einigkeit gibt es aber doch: ALLE Parteien erklären die klare weibliche Mehrheit der neuen Regierung als positiv!

 

 

 

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https://www.elperiodico.com/es/politica/20180615/encuesta-electoral-elecciones-generales-6879584

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CSU will Merkel rechts überholen, will keine Rettungsgasse freihalten auf der Achse Berlin, Wien, Rom, der Neo-Achsenmächte!

15. Juni 2018

Ein feuchter Traum der Alt- und Neo-Nazis bei dem nur Merkel stört? Gibt es wirklich nichts Besseres als ein Vor-WW2-Revival in der EU-Politik? Was wird gegeben, in diesem Polit-Theater? Der Schwank „Wir schaffen das!“ oder der Action-Hammer an der Schengen-Grenze „Die-Hard-Refugee“? Zentraleuropa gegen die Peripherie, die Brexit-„Austritt-für-lau“-Briten außen vor, als aktive externe Beobachter der USA?

Bleiben Sie dran, bis spätestens nächste Woche an „Das Kreuz mit Söder, der fränkischen Variante von Bruce Willis, oder „die CSU verändert Europa!“


Rückschlag für Pedro Sánchez: Màxim Huerta, Kultur- und Sportminister, Rücktritt wegen Steuerhinterziehung nach nur einer Woche im Amt!

13. Juni 2018

Wie EL MUNDO wissen ließ, wird er um 19 Uhr offiziell seinen Rücktritt bekannt geben! Da wird LA ROJA, die spanische Fußball-Nationalmannschaft, die WM in Russland ohne den gewohnten Trainer Julen Lopetegui (der gefeuert wurde, weil er hinter dem Rücken des Verbandes mit Real Madrid die Nachfolge von Zinedine Zidane ausgehandelt hatte!) und ohne den zuständigen Minister Màxim Huerta bestreiten müssen? Das fängt ja gut an!

Der Tatbestand: Huerta hatte Gehälter über 218.322 €uro einer TV-Sendung in Telecinco über eine seiner Firmen geleitet, um die Einkommensteuer zu umgehen. Des weiteren hatte er ungerechtfertigte Kosten von über 300.000 €uro beim Finanzamt geltend gemacht um seinen Steuersatz zu drücken. Dieser Umstand war seit Mai 2017 bekannt und betraf die Jahre 2006, 2007 und 2008. Insgesamt wollte das Finanzamt 366.000 €uro von ihm.

Diese Tatbestände hinderten ihn nicht daran, vor einer Woche als Minister in das neue Kabinett des Pedro Sánchez einzutreten…

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http://www.elmundo.es/espana/2018/06/13/5b2142c122601d9d5a8b4646.html


Regierungswechsel Madrid: Rund 1 Milliarde €uro pro Jahr wechseln ihre Besitzer!

10. Juni 2018

Spanische Regierungen zeichnen sich durch ein unübersehbares Heer von Beratern aus, die oft unter intransparenten Bedingungen und Konditionen „per Fingerzeig“ eingestellt werden aus dem unerschöpflichen Kreis von politischen und privaten Freunden, Cliquen, aber auch aus der Familie, gelegentlich auch wegen ihrer Kompetenz.

Im Falle der am vergangenen Freitag beendeten Rajoy-PP-Regierung dürfte es sich um ca. 6.000 Jobs handeln.

In ganz Spanien, das heisst in der Zentralregierung, den Autonomien, den Comunidades und den Städten gibt es ca. 20.000 Berater im Honorarwert von etwa 1 Milliarde €uro pro Jahr, also durchschnittlich 50.000 €uro pro Berater!

Weder ihre genaue Anzahl noch ihre Honorare werden von der Regierung veröffentlicht, obwohl der Rat für Transparenz und gutes Regieren genau dies empfiehlt! Die Regierung wolle dies zum Schutz der betreffenden Kreise nicht tun…

Man kann sich also gut vorstellen, was da in nächster Zeit für ein Kommen und Gehen sein wird, in den betroffenen Amtstuben?

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http://www.elmundo.es/economia/macroeconomia/2018/06/04/5b141432e2704eb42f8b464c.html


Govern-Sprecherin Artadi: CAT-SEP’s wollen auch künftig unberechenbar bleiben!

10. Juni 2018

Die neue spanische PSOE-Regierung des Pedro Sánchez hat den vernagelten Separatisten in Katalonien offene Kontakte und Gespräche angeboten und als Grundlage dafür Legalität und Verlässlichkeit  gefordert.

Dumm gelaufen! Der Konter der Sprecherin der CAT-SEP-Regierung des ADN-Nationalisten Quim Torra ließ nicht lange auf sich warten. Sie veröffentlichte – Ätsche-Bätsche – daß die CAT-SEPs auch weiterhin KEINEN Weg und KEIN Verhalten ausschlössen um die Unabhängigkeit zu erreichen! Sie könnten weder einseitige (also illegale!) Maßnahmen, noch Ungehorsam (also Verfassungsverstöße!) ausschließen und würden von Fall zu Fall agieren um Unberechenbar zu bleiben, denn Unberechenbarkeit (á la Trump?) sei ein Erfolgsrezept zur Vertrauensbildung. Madrid soll liefern, Katalonien sucht sich daraus das Beste aus, wenigstens solange die CAT-SEP’s Lust dazu haben!

Dann entschlüpfte ihr anscheinend ein klitzekleiner Dissens mit ihrem Herrn und Meister, dem Sektenführer Karle (du hast die Haare wie Jogi Löw) Putschdämon, derzeit noch aus Berlin agierend, der SEINE Sekunden-Unabhängigkeitserklärung vom Oktober 2017 als gültig erklärt hat und mit ihr in die Geschichtsbücher eingehen will! Der wird das ganz sicher mit Elsa klären, die sagt das kein zweites Mal, wetten?

Von ihren CAT-SEP-Republik-Plänen wollten sie keinen Micrometer abweichen, die Frage sei nur ob sie gleich zu Beginn, oder etwas später, oder ganz am Anfang, oder als Erstes käme!

Bei den Gesprächen mit Pedro Sánchez ginge es um die Unterdrückung durch und die demokratischen Fehler des spanischen Systems, daß dem katalanischen bekanntlich schon genetisch unterlegen sei, wie Jordi Pujol oder Quim Torra es wohl ausgedrückt hätten?

Quim Torra würde diesem Sánchez schon beibringen, daß die Katalanen das Recht auf die Selbstbestimmung und die einseitige Aneignung (Diebstahl!) jeglicher Kompetenz, sowohl als Minderheit, die sich als überlegene, genetische Mehrheit fühlt und auf das Besetzen und Verschandeln des öffentlichen Raumes, von Kirchen und Rathäusern, Gebäuden und Plätzen, Stränden und Bergen mit vielen Tonnen von gelbem Plastikmüll, Kreuzen und sonstigen sektierischen Symbolen habe. Das sei Demokratie á la Catalana, genau wie die aufgehetzten, ihre Krückstöcke schwingenden Alten, bei jeder Kundgebung…

Man sieht, für die angebotenen offenen Gespräche auf gleicher Ebene muss Padro Sánchez sich als Vorbedingung nur hinknien und die CAT-SEP’s für alle Verfehlungen Madrids seit 1704 zutiefst und möglichst pekuniär entschuldigen, dann wird das schon!


61,1% der Spanier arbeiten unfreiwillig mit Zeitverträgen, sind statistisch „Unterbeschäftigte“!

9. Juni 2018

EUROSTAT sagt, daß nur in drei EU-Staaten dieser Prozentsatz „der zwangsweise Unterbeschäftigten“ höher sei als in Spanien und zwar in Griechenland (70,2%), Zypern (67,4%) und in Italien (62,5%)! Das ist die EU-Südschiene, OHNE Portugal. Dieser letzte Umstand wäre zu überprüfen?

Diese Jobs können automatisch als Armuts-Jobs bezeichnet werden, denn von der Bezahlung kann man schwerlich leben.

Dazu kommt jetzt auch noch ein Rückschlag der EU-Justiz, der ein Urteil kassierte, dass sie selbst vor eineinhalb Jahren fällten. Damals sprachen sie Teilzeit- und Vollzeitkräften die gleichen 20 Tage pro Jahr der Betriebszugehörigkeit als Abfindung zu, wenn ein Vertrag gekündigt wurde. Jetzt bekommen Teilzeitkräfte nur den ihrer Arbeitszeit entsprechenden Anteil als Abfindung. Wenn ein Unternehmen es also schafft Mitarbeiter vor ihrer Entlassung auf Teilzeit zu setzen, kann es damit zusätzlich die Abfindung halbieren, „echt toll!“

Es sollte unter „diesen Umständen“ nicht wirklich überraschen, wenn „dieser EU“ nicht mehr spontan „die Herzen zufliegen“?

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https://elpais.com/economia/2018/06/08/actualidad/1528485440_524152.html

https://elpais.com/economia/2018/06/05/actualidad/1528186413_441313.html


Rajoys potentieller PP-Nachfolger und Ministerpräsidenten-Kandidat Alberto Núñez-Feijóo und seine alten Freunde.

6. Juni 2018

Hat, „der andere Gallego“, Alberto Núñez-Feijóo, der Favorit auf die Nachfolge von Mariano Rajoy Brey als PP-Präsident und damit potentieller Kandidat für das Amt des spanischen Ministerpräsidenten, seit Jahrzehnten Kontakte zur Drogenmafia Galiziens?

Die folgenden Fotos, in Spanien SEIT JAHREN BEKANNT, könnten dies zumindest vermuten lassen?

https://www.google.com/search?q=Feij%C3%B3o+la+fotograf%C3%ADa+con+Marcial+Dorado.&safe=active&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwit_NP-t77bAhXMK8AKHQgqAXsQsAQIMA&biw=1920&bih=984

Spötter fragen sich, für welche Seite diese Fotos wohl belastender seien, für die von Schwarzgeld- und Korruptionsskandalen geschüttelte PP oder für die „ehrenwerte“ galizische Drogenmafia?