Die Symbolpolitik des „politischen Gefangenen“ Pedro Sánchez.

25. August 2018

Der Sommer, zumindest die Ferienzeit, geht dem Ende entgegen und selbst in der aufgeheizten Stimmung zwischen der spanischen Zentralregierung und den katalanischen Separatisten war es im August etwas ruhiger geworden. Das dürfte sich kurzfristig wieder ändern?

Am 11. September nähert sich „La Diada“, der auf Geschichtsfälschung und beliebiger Neu-Interpretation basierende sogenannte nationalkatalanistische Separatisten-Feiertag. Da muss wieder etwas auf die Straße gebracht werden. Wie in allen totalitären Systemen sollen Menschenmassen Argumente und Fakten überwinden. Zu Beginn der Separatistenkampagne unter Artur Mas sollen es gar 2 Millionen Menschen auf den Straßen gewesen sein, obwohl die Zahlen je nach Zählendem und dessen Interessenlage extrem stark variieren. Dann hat man Autobus- und Bahn-Konvois organisiert und den Provinzbauern ganztägige Familienausflüge nach Barcelona bezahlt um die Zahlen oben zu halten. Als auch dies nicht mehr gelang wurden die Örtlichkeiten, die Szenerie und der Ablauf geändert um mit Hilfe der allzeit-bereiten TV3-Propaganda-Kameras das Bild von virtuellen Menschenmassen vorzugauckeln. Mal sehen, was sich die CAT-SEP’s dies Jahr einfallen lassen werden? Wie wäre es mit einem großen Kreis der den ganzen Tag vor der fest installierten TV3-Kamera defiliert, endlose Menschenmassen parodierend?

Aber was hat sich denn geändert? Da hat sich ein Pedro Sánchez, PSOE legal per Misstrauensvotum an die Macht geputscht um nun zu versuchen mit lächerlichen 84 Abgeordneten des 350 Abgeordneten Parlamentes diese Legislaturperiode zu Ende zu regieren, also noch knapp zwei Jahre! Dabei ging es Anfangs nur darum Mariano Rajoy, den Polit-Autisten der PP abzuwählen und dann Neuwahlen auszulösen. Davon ist momentan nicht mehr die Rede. Sánchez klammert sich anscheinend um jeden Preis an die Macht und ihre Insignien. Es gibt „Kindergarten-Fotos“ von einem kindlich-stolzen Sánchez beim Regieren im Business-Jet. Sànchez mit den Großen Europas und der Welt, Symbolpolitik halt!

In Wirklichkeit kann Pedro Sánchez, der Gefangene von Separatisten, Minderheiten und erklärten Systemüberwindern wie Pablo Iglesias, PODEMOS buchstäblich keinen Furz lassen, ohne vorherige Genehmigung. Wenn es in Spanien also „politische Gefangene“ gibt, wie es die Separatisten gebetsmühlenartig verkünden, dann trifft dieser Begriff sicher mehr auf Pedro Sánchez zu, als auf die Untersuchungshäftlinge und Flüchtlinge des Staatsstreichversuches in Katalonien, denen ganz konkrete Rechtsbrüche, Verbrechen unterstellt werden. Diese Minderheiten wissen dies, genießen dies und schrauben automatisch den Preis hoch für ihre jeweilige Zustimmung. Er, Sánchez, hat bekanntlich nicht einmal die eigenen Partei geschlossen hinter sich, da ballt so manche/r heimlich die Faust in der Tasche.

Gleichzeitig werden im großen Stil Jobs neu verteilt an Vertraute, Freunde, Familie? Dies geschieht nämlich nicht etwa nur bei den katalanischen Separatisten, es geschieht selbstverständlich auch bei den Sozialisten in Madrid und anderswo. Aussenminister Borell ist dabei 40 Botschafter auszutauschen, weil die alten, noch von der PP ernannten, anscheinend über Nacht vollkommen untragbar geworden sind? Macht das Spaniens Ansehen und Stand in Europa und der Welt besser?

Klar ist, daß die Sprache der Separatisten, wissend um ihre neue Macht, aggressiver und radikaler geworden ist. Das bleibt folgenlos und gebiert Nachahmer. Der letzte Trottel ist ein katalanischer Restaurantbetreiber, der Guardia-Civil vom Grill anbietet oder Richter-Haxe weichgekocht und auf Holzkohle zubereitet. Ob das ein Aufruf zur Gewalt ist, das sollen Juristen beurteilen. Auf jeden Fall ist es ein weiterer Schritt der verbalen Eskalation.

Aber selbst die reine Symbolpolitik braucht konkrete Ergebnisse. Da kam man auf „die geniale Idee“ sozusagen als „kleinsten gemeinsamen Nenner“ der Radikalen, Separatisten, Systemüberwindern und der Sánchez-Hälfte der PSOE, den seit über 40 Jahren toten spanischen Diktator Franco aus seinem Mausoleum im Valle de los Caídos auszugraben und seiner Familie vor die Füße zu werfen, damit die mit ihm mache, was immer sie wolle!
Wow, da haben sich Pedro Sánchez & Co. ja wirklich an das Wesentliche und Drängendste der anstehenden Probleme gewagt, den spanischen Bürgerkrieg und die anschließende Franco-Zeit nachträglich sozusagen „posthum“ zu gewinnen? Keine Frage, diese Zeit wurde nie neutral und offen aufgearbeitet.

Mal sehen, was jetzt passiert? Werden die Separatisten speziell die der ERC nun den wahnsinnigen(?) Massenmörder Lluis Companys (mindestens 8.500 Ermordete werden ihm zugeschrieben, darunter viele Priester, Mönche und Nonnen, aber auch störende Ehemänner von Frauen hinter denen Companys her war) ebenfalls vom Montjuïc ausgraben und entfernen?

Oder werden sie ihm wieder als Märtyrer* und Vorbild ihrer guten Sache mit Blumenkränzen erschlagen?

Von da an überschlugen sich katalanische Dörfer und Städte geradezu in Franco-Begeisterung und nicht wenige der aktuellen Separatisten haben aktive Franco-Unterstützer unter ihren Vorfahren.
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*Er war zunächst nach Francos Sieg nach Frankreich geflohen und von dort nach dessen deutscher Besetzung von der Gestapo an den „neutralen Hitler-Freund“ Franco ausgeliefert worden, der ihn in Barcelona vor ein Kriegsgericht stellen und nach einem Pseudo-Verfahren von (katalanischen!) Richtern zum Tode durch Erschiessen verurteilen und hinrichten ließ. Etwa da, wo Lluis Companys damals hingerichtet worden war, fand makabrerweise während der Olympiade 1992 der Wettbewerb im Bogenschiessen statt. Bilder von Companys sollen sich dabei aber nicht auf den Zielscheiben befunden haben.

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Anna Gabriel, von der total-voll-revolutionären-Anarcho-CUP, hat sich in die sichere, aber teure, Schweiz abgesetzt!

20. Februar 2018

Nicht als Beraterin in’s Venezuela des Ex-Busfahrers Maduro, nicht als Stammesmitglied zu den Indianern am Amazonas zur Vergemeinschaftung von Kindern, wie sie es immer als ihr familiäres Idealbild propagiert hatte, nein, die Schweiz sollte es sein!

Anna ließ verlauten, daß ihr in Madrid kein faires Verfahren von einem fairen Gericht gewährleistet sei und sie deshalb der Vorladung für Morgen leider, leider nicht folgen könne. Welches faire Gesetze, Gerichte und Richter sind, das legen CAT-SEP’s bekanntlich gerne selber fest und spanisches Recht zu brechen ist nicht nur kein Unrecht, sondern geradezu Pflicht, findet Anna wohl?

Sie folgte damit dem Beispiel von Carles Puigdemont und seinen Kumpanen in Brüssel, nur ist die Schweiz kein EU-Mitglied, so daß Anna nicht einfach von Spanien per Europäischem Haftbefehl von der Schweiz angefordert werden kann. Die Schweiz ist bekanntlich kein Billig-Land und deren Anwälte arbeiten auch nicht „für lau“, besonders wenn sie die Fama besitzen schon für ETA-Terroristen tätig gewesen zu sein. Nein, wir müssen uns wohl keine Sorgen machen, Anarcho-Anna scheint kein aktues Geldproblem zu haben, aber es befinden sich seit Alters her ja genügend katalanische Schwarzgeld-Konten im sicheren Alpenrefugium. Vielleicht hat sie ja Zugang zum Einen oder Anderen davon? Den Schweizern wird Anna aber wohl früher oder später erklären müssen, wovon sie eigentlich ihren Lebensunterhalt bestreitet?

Man sieht also, es gibt auch bei den voll-linksrevolutionären-Anarcho-CUP’s solche und solche und überhaupt, war Lenin, der Opa aller Revolutionäre, nicht auch in der Schweiz im Exil?

Vielleicht läuft sie ja auch in Genf der spanischen Prinzessin Cristina und ihrem wegen des Korruptionsskandals Nóos zu 6 Jahren Haft verurteilten Prinzgemahl Inaki Urdangarin über den Weg, die spanische Kolonie in Genf wird ja nicht riesig groß sein?

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https://www.letemps.ch/suisse/lindependantiste-catalane-anna-gabriel-veut-rester-geneve


Barcelona, in erster Runde rausgeflogen bei Vergabe des neuen Standortes der EMA! Madrid schuld?

20. November 2017

Die Entscheidung wird in geheimer Wahl später am Abend zwischen Mailand, Amsterdam und Kopenhagen fallen.  Offensichtlich war den Entscheidungsträgern das nationalkatalanistische Separatisten-Risiko in Katalonien zu hoch?

Die Katalanenmetropole war beim Ausscheiden aber in bester Gesellschaft, schieden doch auch Städte wie Athen, Bonn, Bratislava, Brüssel, Bukarest, Helsinki, Lille, Oporto, Sofía, Stockholm, Wien und Warschau in der ersten Runde aus.

Vor dem ganzen nationalkatalanistischen Separatistenzirkus um das „Puigdemont go!“ galt Barcelona als Favorit der EU-Behörde, die wegen des Brexit Londen und das UK verlassen muss.

Barcelona errang in der ersten Runde 13 Punkte und war damit raus!

Mailand (25 Punkte), Amsterdam (20 Punkte) und Kopenhagen (20 Punkte) kamen weiter. Zwischen ihnen wird in zwei weiteren Durchgängen der spätere Sieger ermittelt. Ich denke, Mailand wird das wohl schaffen?

MADRID IST SCHULD! DIE POLIZEIGEWALT! DER 155! Der nationalkatalanistische Separatisten-Victimismus läuft auf Hochtouren an…

Die Anarcho-Noch-Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, ist erst gar nicht hin gefahren. Die spanische Gesundheitsministerin, eine Katalanin, ist hingegen hingefahren, hält ihren Kopf hin und kassiert die Prügel, die Andere verdient haben…

DIE ENTSCHEIDUNG IST GEFALLEN:
Amsterdam neuer Sitz der EMA! Nach einer spannenden Auswahl, bei der Amsterdam und Mailand beide mit je 13 Punkten, bei Enthaltung der Slowakei, eine Patt-Situation schufen, wurde schließlich simpel ausgelost! Eine Hand zog eine Karte auf der „Amsterdam“ geschrieben stand und dies, nach einem monatelangen, millionenteuren Kampagne in den Bewerberstaaten!

Auch die rund eintausend Beschäftigten erfuhren ihren neuen Arbeitsplatz per Losentscheid?

Die FINANCIAL TIMES hatte schon vor einiger Zeit unter Bezug auf anonyme EU-Quellen geschrieben, daß „Barcelona raus sei!“


TV3, das „Puigdemont go!“ und CAT-SEP-Aktivistinnen kämpfen mit schmutzigen Tricks und der katalanischen Sprache!

15. November 2017

Was hat das fiese Spanien sich da nur wieder zur Unterdrückung der Katalanen und ihrer Sprache ausgedacht?
Zwei Frauen im besten Alter von 72 und 59 Jahren sind am 11.11. (kein Faschingsscherz!) in Barcelona(!) vom Flugkapitän aus einem Flugzeug der Linie VUELING gewiesen worden, das als Flug 3716 nach Menorca fliegen sollte und dies nach einem einstündigen Theater der Ladies schließlich endlich auch tat.

Der CAT-SEP-Propagandasender TV3 berichtete in einen Telefonmonolog einer der Damen vor vier genervten Moderatorinnen, die kaum ein Wort dazwischen bekamen, schließlich begannen ihre Gesichter zu verziehen oder mit dem Handy zu spielen.

Das in Brüssel bestens informierte „Puigdemont go!“ reklamierte voller Entrüstung die spanische Unterdrückung der Katalanen mittels Artikel 155!

Der ebenfalls in Brüssel weilende EU-Abgeordnete Ramón Tremosa von PDeCAT brauchte den Skandal sogar vors EU-Parlament: „Was erlauben Spanien?“

Die beiden Damen saßen an den Notausgängen, für die es bei jedem Flug auf dieser Welt besondere Vorschriften gibt, deren Einhaltung und Erfüllung im Ermessen des Kabinenpersonals, letztlich also des Flugkapitäns liegt. Es gibt zudem schriftliche Anweisungen in Spanisch und Englisch für Notfälle. Das hat vermutlich jeder von uns schon mal im Flieger erlebt?

Die Ladies beschlossen jedoch ein Fass aufzumachen und brüllten die Stewardess an, sie gefälligst in Katalan anzusprechen. Sie befänden sich schließlich in Barcelona, Katalonien und hätten ein Recht darauf in Katalan angesprochen zu werden, bla, bla…

Die Stewardess verteidigte sich, sie käme aus Asturien, könne kein Katalan und brach schließlich in Tränen aus.  Auch die Leitung des Kabinenpersonals erreichte nichts und die Damen brüllten weiter auf Katalan in die Kabine.

Da kam der Flugkapitän, dessen Flieger inzwischen eine satte Verspätung hatte und verwies die beiden Damen der Maschine! Schlagartig warfen sich diese in die beliebte Opferrolle, sie seien wegen der katalanischen Sprache des Fluges verwiesen worden.Sie würden von Spanien, von Madrid unterdrückt. Da sie auf dem Flugfeld aussteigen mussten, wurden dort aus Sicherheitsgründen von der Guardia Civil (von Madrid also!) in Empfang genommen, buähh…!

Auch ihren Ausstieg aus dem Flieger zelebrierten sie durch mehrmaliges Vergessen von Gegenständen und entsprechende Rückkehr in die Maschine, wobei sie sogar von ihren tatsächlich vorhandenen Kenntnissen der spanischen Sprache Gebrauch machten, wie auch später bei einer schriftlichen Beschwerde bei VUELING, ihr ganzes Affentheater also selbst „ad absurdum“ führten!

Der Flugkapitän erklärt den genervten Passagieren seine Entscheidung, im Flieger bricht offener Jubel und Beifall aus und mit einstündiger Verspätung geht VUELING 3716 schließlich in die Luft zum 20-Minuten Flug nach Menorca…

Die Maschinerie der nationalkatalanistischen CAT-SEP-Propaganda ist jedoch sofort mit Volldampf ausgebrochen, TV3, das „Puigdemont go!“ aus dem Brüsseler Exil, EU-Abgeordnete, alle schimpfen über das böse, unterdrückerische Spanien…

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https://www.dolcacatalunya.com/2017/11/echan-avion-2-nacionalistas-recriminar-una-azafata-asturiana-les-hablara-catalan/

http://www.ccma.cat/tv3/alacarta/els-matins/una-passatgera-de-vueling-denuncia-que-la-van-fer-fora-per-adrecar-se-a-la-tripulacio-en-catala/video/5701762/

https://www.vilaweb.cat/noticies/expulsades-dun-vol-de-vueling-per-haver-parlat-en-catala/

https://www.gonzoo.com/actualidad/story/polemica-tras-la-expulsion-de-dos-pasajeras-por-supuestamente-exigir-que-les-hablaran-en-catalan-6458/

über Estrellado auf Twitter: „La mentira de la anciana expulsada de un avión de Vueling “por hablar catalán” hunde a TV3 y deja en ridículo a Nuria de Gispert, Tremosa, A… https://t.co/BMq72HtXfV“


EZB: 5 spanische Großbanken sollen ihr Risiko in Hypotheken und Krediten in Katalonien reduzieren!

23. Oktober 2017

In Telefonaten mit den Vorständen von BBVA, CaixaBank, Sabadell, Santander und Bankia seien Angesichts einer offenbar von der EZB unmittelbar erwarteten Einseitigen Unabhängigkeitserklärung, DUI durch Karle Putschdämon, schnelle Gegenmaßnahmen verlangt worden.

Die Bankhäuser sollten Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und die Situation in Katalonien Ernst nehmen. Die Banken könnten aus der zentralen Bargeldversorgung ausgeschlossen werden, es könnte zu Bargeldmangel kommen, der wiederum zu Einschränkungsmaßnahmen im Geldverkehr, einem sogenannten „Corralito“ (einem „Laufstall“) führen könnte, müsste, wie er in Griechenland eine Weile herrschte!

Katalonien müsste dann eine eigene Währung, nennen wir sie hier einfach mal den „canut“, einführen, die dann wiederum unmittelbar abgewertet werden müsste. Dabei würden ALLE Katalanen viel Geld verlieren, trotz des bekannten Spruches „Salut i força al canut“!

Die spanischen Banken beeilten sich zu versichern, daß sie unter allen Umständen im Euro bleiben würden.

Mit 30% hat BBVA die meisten Filialen in Katalonien. Ihr folgen CaixaBank mit 26%, Sabadell mit 22,64%, Santander mit 14% Bankia mit weniger als 10%
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https://www.elconfidencialdigital.com/dinero/BCE-presiona-reduzcan-riesgos-Cataluna_0_3024297559.html


Der ganz normale Größenwahn der CAT-SEP’s halt: Sie seien einer der vier Motoren von Europas Wirtschaft!

14. Januar 2017

Einer der führenden „Köpfe“ der nationalkatalanistischen Separatisten, der seine Visage gerne vor jede Kamera drängt, hat jetzt wieder einen in die Mikros „losgelassen“!

Katalonien sei einer der vier wirtschaftlichen Motoren Europas auf den die EU im Ernstfall nicht verzichten „können wollen würde“. Aha! Hm…

Angenommen, die EU besteht wirtschaftlich nicht nur aus Deutschland, sondern es gäbe da noch eine ganze Reihe anderer starker und sehr starker Regionen?

Da ordnen wir die größenwahnsinnigen Separatisten doch einfach mal in die Reihe der deutschen Bundesländer ein, gegliedert nach dem Bruttoinlandsprodukt BIP als Summe und pro Kopf. Da müssten sie doch nach dieser Aussage ganz weit vorne landen?

BIP 2015:

1. NRW….…….645 Milliarden, 17,8 Millionen EW = 36.200 pro Kopf.
2. Bayern…….549 Milliarden, 12,8 Millionen EW = 42.800 pro Kopf.
3. BW…………..460 Milliarden, 10,8 Millionen EW = 42.500 pro Kopf.
4. Hessen…….263 Milliarden, 06,1 Millionen EW = 38.600 pro Kopf.

5. Katalonien 204 Milliarden, 07,5 Millionen EW = 27.200 pro Kopf.

Alles klar? Die CAT-SEP’s sind nicht einmal in Deutschland auf dem vierten Rang, geschweige denn in Europa! Speziell beim BIP pro Kopf, das die Wirtschaft mehr als die Summe interessieren dürfte, liegen die Katalanen ganz weit hinten. Das ist alles heisse Luft gemixt mit gequirlter Scheisse!


Frankreich beschwert sich offiziell bei Rajoy über die CAT- SEP’s in Barcelona!

7. November 2016

Das Französische Außenministerium  überreichte am 2. November in der Spanischen Botschaft in Paris ein Schreiben in dem das Missfallen der Französischen Regierung über die Resolution der CAT-SEP’s vom 6. Oktober ausgedrückt wird, in der das katalanische Autonomieparlament des Karle Putschdämon in Barcelona das Selbstbestimmungsrecht für das von den nationalkatalanistischen Faschisten sogenannte „Nordkatalonien“ fordert, seit jeher ein unumstrittener Teil des Französischen Staates, der in solchen Fragen keinen Spaß kennt! Im Wesentlichen handelt es sich dabei um das Département Pyrénées-Orientales (FR-66) mit der Stadt Perpignan, 121.000 Ew., ein Teil der neugebildeten Region Occitanie mit der Hauptstadt Toulouse, der mit 72.724km2 Fläche zweitgrößten und mit 5,6 Mio Einwohnern fünftgrößten Region Frankreichs! Bei der Namensfindung landete der Separatistenvorschlag Occitanie-Pays Catalans mit nur 10% der Stimmen weit abgeschlagen auf dem 5. Platz!

Junts pel 3% sí! und die CUP hatten einen Aufruf zur Befreiung der sogenannten „Paisos Catalans“, der sogenannten katalanischen Länder veröffentlicht, die es in dieser Form historisch nie gegeben hat, ein reines Phantasieprodukt der Nationalkatalanisten! Sie erheben so Anspruch neben der Autonomie Katalonien auf Valencia, die Balearen-Inseln, einen Streifen von Navarra und eben auf einen Teil Südfrankreichs! Die Nationakatalanisten versprachen ihre Unterstützung allen Bewegungen, die in Frankreich die Sprache und Kultur Kataloniens förderten und verbreiteten. Das kam wohl noch vom Besuch der Separatisten-Hexe Forcadell bei den Franzosen?

Die Franzosen gingen den offiziellen Weg über Madrid, weil sie jeden Kontakt zu den CAT-SEP’s verweigerten, obwohl Karle Putschdämons Vorgänger und Installateur Artur Mas Absolvent des Französischen Lyceums in Barcelona ist und als solcher mit Sprache und Kultur der Franzosen vertraut sein sollte?

Auch die EU geht stets den Weg über Madrid um den CAT-SEP’s nicht die Möglichkeit einzuräumen, sich über gezielte, kalkulierte Provokationen ins Gespräch zu bringen…