TV3, das „Puigdemont go!“ und CAT-SEP-Aktivistinnen kämpfen mit schmutzigen Tricks und der katalanischen Sprache!

15. November 2017

Was hat das fiese Spanien sich da nur wieder zur Unterdrückung der Katalanen und ihrer Sprache ausgedacht?
Zwei Frauen im besten Alter von 72 und 59 Jahren sind am 11.11. (kein Faschingsscherz!) in Barcelona(!) vom Flugkapitän aus einem Flugzeug der Linie VUELING gewiesen worden, das als Flug 3716 nach Menorca fliegen sollte und dies nach einem einstündigen Theater der Ladies schließlich endlich auch tat.

Der CAT-SEP-Propagandasender TV3 berichtete in einen Telefonmonolog einer der Damen vor vier genervten Moderatorinnen, die kaum ein Wort dazwischen bekamen, schließlich begannen ihre Gesichter zu verziehen oder mit dem Handy zu spielen.

Das in Brüssel bestens informierte „Puigdemont go!“ reklamierte voller Entrüstung die spanische Unterdrückung der Katalanen mittels Artikel 155!

Der ebenfalls in Brüssel weilende EU-Abgeordnete Ramón Tremosa von PDeCAT brauchte den Skandal sogar vors EU-Parlament: „Was erlauben Spanien?“

Die beiden Damen saßen an den Notausgängen, für die es bei jedem Flug auf dieser Welt besondere Vorschriften gibt, deren Einhaltung und Erfüllung im Ermessen des Kabinenpersonals, letztlich also des Flugkapitäns liegt. Es gibt zudem schriftliche Anweisungen in Spanisch und Englisch für Notfälle. Das hat vermutlich jeder von uns schon mal im Flieger erlebt?

Die Ladies beschlossen jedoch ein Fass aufzumachen und brüllten die Stewardess an, sie gefälligst in Katalan anzusprechen. Sie befänden sich schließlich in Barcelona, Katalonien und hätten ein Recht darauf in Katalan angesprochen zu werden, bla, bla…

Die Stewardess verteidigte sich, sie käme aus Asturien, könne kein Katalan und brach schließlich in Tränen aus.  Auch die Leitung des Kabinenpersonals erreichte nichts und die Damen brüllten weiter auf Katalan in die Kabine.

Da kam der Flugkapitän, dessen Flieger inzwischen eine satte Verspätung hatte und verwies die beiden Damen der Maschine! Schlagartig warfen sich diese in die beliebte Opferrolle, sie seien wegen der katalanischen Sprache des Fluges verwiesen worden.Sie würden von Spanien, von Madrid unterdrückt. Da sie auf dem Flugfeld aussteigen mussten, wurden dort aus Sicherheitsgründen von der Guardia Civil (von Madrid also!) in Empfang genommen, buähh…!

Auch ihren Ausstieg aus dem Flieger zelebrierten sie durch mehrmaliges Vergessen von Gegenständen und entsprechende Rückkehr in die Maschine, wobei sie sogar von ihren tatsächlich vorhandenen Kenntnissen der spanischen Sprache Gebrauch machten, wie auch später bei einer schriftlichen Beschwerde bei VUELING, ihr ganzes Affentheater also selbst „ad absurdum“ führten!

Der Flugkapitän erklärt den genervten Passagieren seine Entscheidung, im Flieger bricht offener Jubel und Beifall aus und mit einstündiger Verspätung geht VUELING 3716 schließlich in die Luft zum 20-Minuten Flug nach Menorca…

Die Maschinerie der nationalkatalanistischen CAT-SEP-Propaganda ist jedoch sofort mit Volldampf ausgebrochen, TV3, das „Puigdemont go!“ aus dem Brüsseler Exil, EU-Abgeordnete, alle schimpfen über das böse, unterdrückerische Spanien…

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https://www.dolcacatalunya.com/2017/11/echan-avion-2-nacionalistas-recriminar-una-azafata-asturiana-les-hablara-catalan/

http://www.ccma.cat/tv3/alacarta/els-matins/una-passatgera-de-vueling-denuncia-que-la-van-fer-fora-per-adrecar-se-a-la-tripulacio-en-catala/video/5701762/

https://www.vilaweb.cat/noticies/expulsades-dun-vol-de-vueling-per-haver-parlat-en-catala/

https://www.gonzoo.com/actualidad/story/polemica-tras-la-expulsion-de-dos-pasajeras-por-supuestamente-exigir-que-les-hablaran-en-catalan-6458/

über Estrellado auf Twitter: „La mentira de la anciana expulsada de un avión de Vueling “por hablar catalán” hunde a TV3 y deja en ridículo a Nuria de Gispert, Tremosa, A… https://t.co/BMq72HtXfV“

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EZB: 5 spanische Großbanken sollen ihr Risiko in Hypotheken und Krediten in Katalonien reduzieren!

23. Oktober 2017

In Telefonaten mit den Vorständen von BBVA, CaixaBank, Sabadell, Santander und Bankia seien Angesichts einer offenbar von der EZB unmittelbar erwarteten Einseitigen Unabhängigkeitserklärung, DUI durch Karle Putschdämon, schnelle Gegenmaßnahmen verlangt worden.

Die Bankhäuser sollten Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und die Situation in Katalonien Ernst nehmen. Die Banken könnten aus der zentralen Bargeldversorgung ausgeschlossen werden, es könnte zu Bargeldmangel kommen, der wiederum zu Einschränkungsmaßnahmen im Geldverkehr, einem sogenannten „Corralito“ (einem „Laufstall“) führen könnte, müsste, wie er in Griechenland eine Weile herrschte!

Katalonien müsste dann eine eigene Währung, nennen wir sie hier einfach mal den „canut“, einführen, die dann wiederum unmittelbar abgewertet werden müsste. Dabei würden ALLE Katalanen viel Geld verlieren, trotz des bekannten Spruches „Salut i força al canut“!

Die spanischen Banken beeilten sich zu versichern, daß sie unter allen Umständen im Euro bleiben würden.

Mit 30% hat BBVA die meisten Filialen in Katalonien. Ihr folgen CaixaBank mit 26%, Sabadell mit 22,64%, Santander mit 14% Bankia mit weniger als 10%
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https://www.elconfidencialdigital.com/dinero/BCE-presiona-reduzcan-riesgos-Cataluna_0_3024297559.html


Der ganz normale Größenwahn der CAT-SEP’s halt: Sie seien einer der vier Motoren von Europas Wirtschaft!

14. Januar 2017

Einer der führenden „Köpfe“ der nationalkatalanistischen Separatisten, der seine Visage gerne vor jede Kamera drängt, hat jetzt wieder einen in die Mikros „losgelassen“!

Katalonien sei einer der vier wirtschaftlichen Motoren Europas auf den die EU im Ernstfall nicht verzichten „können wollen würde“. Aha! Hm…

Angenommen, die EU besteht wirtschaftlich nicht nur aus Deutschland, sondern es gäbe da noch eine ganze Reihe anderer starker und sehr starker Regionen?

Da ordnen wir die größenwahnsinnigen Separatisten doch einfach mal in die Reihe der deutschen Bundesländer ein, gegliedert nach dem Bruttoinlandsprodukt BIP als Summe und pro Kopf. Da müssten sie doch nach dieser Aussage ganz weit vorne landen?

BIP 2015:

1. NRW….…….645 Milliarden, 17,8 Millionen EW = 36.200 pro Kopf.
2. Bayern…….549 Milliarden, 12,8 Millionen EW = 42.800 pro Kopf.
3. BW…………..460 Milliarden, 10,8 Millionen EW = 42.500 pro Kopf.
4. Hessen…….263 Milliarden, 06,1 Millionen EW = 38.600 pro Kopf.

5. Katalonien 204 Milliarden, 07,5 Millionen EW = 27.200 pro Kopf.

Alles klar? Die CAT-SEP’s sind nicht einmal in Deutschland auf dem vierten Rang, geschweige denn in Europa! Speziell beim BIP pro Kopf, das die Wirtschaft mehr als die Summe interessieren dürfte, liegen die Katalanen ganz weit hinten. Das ist alles heisse Luft gemixt mit gequirlter Scheisse!


Frankreich beschwert sich offiziell bei Rajoy über die CAT- SEP’s in Barcelona!

7. November 2016

Das Französische Außenministerium  überreichte am 2. November in der Spanischen Botschaft in Paris ein Schreiben in dem das Missfallen der Französischen Regierung über die Resolution der CAT-SEP’s vom 6. Oktober ausgedrückt wird, in der das katalanische Autonomieparlament des Karle Putschdämon in Barcelona das Selbstbestimmungsrecht für das von den nationalkatalanistischen Faschisten sogenannte „Nordkatalonien“ fordert, seit jeher ein unumstrittener Teil des Französischen Staates, der in solchen Fragen keinen Spaß kennt! Im Wesentlichen handelt es sich dabei um das Département Pyrénées-Orientales (FR-66) mit der Stadt Perpignan, 121.000 Ew., ein Teil der neugebildeten Region Occitanie mit der Hauptstadt Toulouse, der mit 72.724km2 Fläche zweitgrößten und mit 5,6 Mio Einwohnern fünftgrößten Region Frankreichs! Bei der Namensfindung landete der Separatistenvorschlag Occitanie-Pays Catalans mit nur 10% der Stimmen weit abgeschlagen auf dem 5. Platz!

Junts pel 3% sí! und die CUP hatten einen Aufruf zur Befreiung der sogenannten „Paisos Catalans“, der sogenannten katalanischen Länder veröffentlicht, die es in dieser Form historisch nie gegeben hat, ein reines Phantasieprodukt der Nationalkatalanisten! Sie erheben so Anspruch neben der Autonomie Katalonien auf Valencia, die Balearen-Inseln, einen Streifen von Navarra und eben auf einen Teil Südfrankreichs! Die Nationakatalanisten versprachen ihre Unterstützung allen Bewegungen, die in Frankreich die Sprache und Kultur Kataloniens förderten und verbreiteten. Das kam wohl noch vom Besuch der Separatisten-Hexe Forcadell bei den Franzosen?

Die Franzosen gingen den offiziellen Weg über Madrid, weil sie jeden Kontakt zu den CAT-SEP’s verweigerten, obwohl Karle Putschdämons Vorgänger und Installateur Artur Mas Absolvent des Französischen Lyceums in Barcelona ist und als solcher mit Sprache und Kultur der Franzosen vertraut sein sollte?

Auch die EU geht stets den Weg über Madrid um den CAT-SEP’s nicht die Möglichkeit einzuräumen, sich über gezielte, kalkulierte Provokationen ins Gespräch zu bringen…


CAT-Umfrage straft Puigdemont ab!

10. Oktober 2016

Convergència, die alte Partei der CAT-SEP’s Artur Mas, „Quickie“ Homs und Karle Putschdämon (Carles Puigdemont), ist nach 4 Jahre Separatistenwahnsinn zerschlissen und nach einer aktuellen Umfrage nur noch die vierte (4!) Kraft in Katalonien. Sie wurde von Platz eins nach unten durchgereicht!

Dies zeigte das Risiko das Karle Putschdämon gedroht hätte, wenn er seinen Misstrauensantrag am 28. September im katalanischen Parlament NICHT überstanden hätte.

Die Umfrage war im Vorfeld der Vertrauensfrage von der ERC veranlasst worden, dem mehr und mehr misstrauischen JxSí-Verbündeten und zeigte Ergebnisse, die auf eine eher geringe weitere Lebensdauer des Bündnisses JxSí (Gemeinsam für die 3%, JA!) aus CDC und ERC u.a. wetten lassen.

Derzeit stellt die ERC 20 Abgeordnete für das Bündnis JxSí im katalanischen Parlament. Würde sie JETZT UND ALLEINE ALS ERC antreten könnte sie ihre Stimmen auf 39-40 Abgeordnete verdoppeln!

Die ehemalige CDC hingegen leitete unter Artur Mas einen Sturzflug von 64 über 50 auf 29 (im JxSí-Bündnis mit der ERC) und jetzt in der aktuellen Umfrage auf 17-20 Sitze unter Karle Putschdämon ein!

Würde es also in naher Zukunft Neuwahlen geben in der spanischen Autonomie Katalonien, dann könnte die ERC ihren Einfluß, hauptsächlich zu Lasten der Ex-CDC, verdoppeln.

Die größten Gewinner NEBEN der ERC wäre das Bündnis EN COMÚ (Zusammen!) die katalanische Variante von PODEMOS, die von Barcelonas Bürgermeisterin Ada Colau angeführt wird. Sie würde von 11 auf 21-22 Sitze verdoppeln.

Die CUP würde 50% verlieren und von 10 auf 5-6 Sitze fallen.

CIUDADANOS (C’s) würden eventuell von 25 auf 23-25 Sitze um bis zu 10% fallen. Wegen dieser trüben Aussichten dreht die zunächst stets aufsäßige CUP am Ende aber stets bei um keine Neuwahlen riskieren zu müssen.

Die PSC (die katalanischen PSOE-Variante) würde wohl ihre Stammbasis von 14-17 Sitzen (derzeit sind es 15 Sitze) mehr oder weniger halten? Hier muss man allerdings berücksichtigen, daß diese Umfrage vor dem gescheiterten Putschversuch von Pedro Sánchez in Madrid erfolgte. Im Moment sieht es eher so aus, als ob die PSC sich dabei die Finger verbrannt hätte. Unklar ist weiter, ob die Katalanen sie für ihre Beteiligung an Pedro Sánchez Putschversuch eher belohnen oder eher bestrafen würden?

Die PP würde ihre 11 Sitze vom Vorjahr halten oder bestenfalls um einen auf 12 Sitze erhöhen was immerhin auch „satte 9% Erhöhung“ bedeutete.

Kurz zusammengefasst:
(Sitze aktuell / Umfrage / Änderung, Sitze, %)

29 / 17-20 = -12 = -030% CDC
20 / 39-40 = +20 = +100% ERC
11 / 21-22 = +11 = +100% EN COMÚ
10 / 05-06 = -05 = -050% CUP
25 / 23-25 = -02 = -010% CIUDADANOS
15 / 14-17 = +01 = +006% PSC
11 / 11-12 = +01 = +009% PP
04 Diverse

Daraus ergäbe sich mit Einschränkungen zwar erneut eine rechnerische Mehrheit für die Separatisten, diese verfolgen aber sehr unterschiedliche Wege zu unterschiedlich weit entfernten Zielen, sodass sich kein eindeutiges Bild einer Verbesserung des nationalkatalanistischen Separatistenprojektes ergäbe. Es gäbe aber gravierende Verschiebungen innerhalb der CAT-SEP’s, weg von der CDC, hin zu ERC. Man könnte diese Verschiebung wohl zu Recht als eine Radikalisierung der nationalkatalanistischen Separatisten bezeichnen?

NACHTRAG 10.10.2016:
PODEMOS lehnt die spätestens für September 2017 geplante einseitige Unabhängigkeitserklärung (DIU) der CAT-SEP’s ab!

Generalsekretär Pablo Iglesias will dies dem Autonomiepräsidenten Karle Putschdämon heute in Madrid persönlich mitteilen, wie der PODEMOS-Führer heute bekannt gab:

PODEMOS sei immer für ein Referendum gewesen, aber mit der Sicherheit dessen garantierter Anerkennung durch den spanischen Staat. Hierzu sei umgekehrt die Anerkennung eines Teiles der spanischen Institutionen durch die nationalkatalanistischen Separatisten erforderlich, erklärte Iglesias, der betonte, FÜR einen Verbleib von Katalonien in Spanien zu sein!

Dies meinte ich weiter oben mit unterschiedlichen Wegen zu unterschiedlichen Zielen

 


Rette sich wer kann! Homs liefert Mas ans Messer vor dem Tribunal Supremo.

6. Oktober 2016

Vor Gericht hört bekanntlich der Spaß auf. Das wusste auch Francesc Homs, als Ex- Autonomieminister und jetzige Sprecher des CDC-Nachfolgers, der vorläufigen PDC (falls dem Namen der Partei letztendlich stattgegeben werden sollte!) sozusagen die rechte Hand des Artur Mas, des damaligen Autonomiepräsidenten auf untreuen, separatistischen Abwegen.

Natürlich wählte Francesc Homs die übliche viktimistische Strategie und stilisierte sich als Opfer, das alles richtig gemacht zu haben glaubte, das sich im demokratischen Rahmen bewegt hätte, DENN die ganze Zeit vor dem Fake-Referendum des 9-N 2014 habe es telefonische Kontakte zwischen den Separatisten und der Regierung Rajoy in Madrid gegeben, wohl auch zur Opposition der PSOE des Pedro Sánchez.

Diese Kontakte seien damals von allen Seiten geheim gehalten worden.

Es habe am 7. November, zwei Tage vor dem geplanten Referendum, ein Angebot des spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy gegeben, daß die Zentralregierung NICHTS gegen die Separatisten unternähme, wenn Artur Mas das von angeblich Freiwilligen Helfern geplante und durchgeführte Referendum nicht öffentlich kommentiere.

Also habe er, Francesc Homs, davon ausgehen können, daß es einen Deal gäbe zwischen Madrid und Barcelona, zwischen Rajoy und Mas und er sich deshalb auf festem Boden befände.

Artur Mas sei aber dieser Absprache widrig zusammen und ungeplant mit der Vice-Präsidentin der Generalitat Joana Ortega vor die Medien gegangen und habe sich heftig selbst gefeiert zu seinem „totalen Erfolg“. Sein Ego habe offenbar dieser Versuchung nicht widerstehen können.

Darauf erst sei aus Madrid die Anweisung erfolgt, die Planer und Hintermänner dieses Referendums zu ermitteln.

Er, Homs, sei die total reine Unschuld. Er habe im Auftrag des urdemokratischen Separatistenparlamentes, des ehemaligen Autonomieparlamentes von Katalonien gehandelt und sich in Übereinstimmung mit Madrid geglaubt und nun wolle man ihm etwas Böses. Das Urteil liege bereits geschrieben in der Schublade, heulte und jammerte Homs in bester viktimistischer Tradition der CAT-SEP’s in die Mikrophone und Kameras der Medien.

Interessanterweise bestritt der Egomane Artur Mas diesen Sachverhalt der Absprache mit Madrid vollständig und beteuerte, es habe keine Kontakte mit Madrid gegeben. Wer hat nun Recht?
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http://ccaa.elpais.com/ccaa/2016/10/06/catalunya/1475752909_108419.html?rel=mas


CAT-SEP’s Selektion: Wer Katalane wird, das bestimmen wir!

23. September 2016

CAT-SEP’s wollen künftig selbst bestimmen, wer Katalane ist und sie wählen darf und wer nicht. Dies ist einer der geplanten Effekte der jüngsten Neuerung geplanter staatlicher Strukturen des Separatisten-Regimes in Barcelona. Dafür wollen sie die nächsten 9 Millionen Euro Steuergelder aller Spanier missbrauchen. Das ist die Sache doch wohl wert?

Der Plan ist eine katalanische DNI, ein Documento Nacional de Identidad, quasi einen Personalausweis zu erstellen, der noch vieles mehr können soll als ein simpler deutscher Perso es kann!

Dieser DNI-CAT soll die Personendaten, Sozialversicherungsdaten, die Steuernummer(!) enthalten und (nur!) dem Besitzer dieses Ausweises bestimmte soziale, politische und zivile Rechte einräumen. Wer also keine DNI-CAT besitzt ist bei vielen Dingen im künftigen Staat „CATADISNEYLANDIAFELIZ“ von vorne herein ausgeschlossen, ätsch! Der gläserne Untertan soll hier wohl nebenbei auch gleich mit verwirklicht werden? Dann wird es bestimmt auch bald Spezial-DNI-CAT’s geben, wo für die Separatistenkaste, die ihre Schwarzgelder in Steuerparadiesen bunkert, trotzdem steuerfreie Leistungen möglich sein werden?

Wer also an künftigen Wahlen, Referenden und „was-weiss-ich-nicht-allem“ in der spanischen Autonomie Katalonien teilnehmen möchte, der muss sich zuerst der Hürde des Erwerbs eines DNI-CAT unterziehen. Er muss die katalanische „Staatsangehörigkeit“ beantragen! Wenn es sich dann herausstellt, daß der Bewerber seine Steuern an Madrid bezahlt, wie es bisher gesetzlich vorgeschrieben und normal ist, der dürfte wohl echte Schwierigkeiten haben eine DNI-CAT zu bekommen? Wer gegen das CAT-SEP-Projekt des Bruches mit Spanien ist, der könnte wohl auch Hemmungen haben, sich vor Wahlen erst die katalanischen Staatsangehörigkeit beschaffen zu müssen um mitwählen zu können? Die spanische Staatsangehörigkeit darf er aber großzügig behalten. Das tun nämlich auch die CAT-SEP’s als Rückversicherung für die Fälle wo man international als Spanier einfach besser vertreten ist, zB. auf Weltreisen und in der EU.

Wer Katalane ist bestimmen also künftig die CAT-SEP’s nach Wohnsitz, Aufenhalt und auch „rassischen“ Abstammungskritierien „Kind katalanischer Eltern“ ob es einen Eintrag für „charnegos“ in der DNI geben wird, ist noch nicht bekannt.

Die CAT-SEP’s betreiben also eine Selektion und bestimmen, wer künftig Katalane ist und wer nicht. Da dieses Dokument mehrere Funktionen vereint, dürfte es für Leute ohne diese DNI-CAT künftig recht kompliziert, schwierig und ungemütlich werden in der spanischen Autonomie Katalonien. Die spanische Regierung in Madrid wird dagegen sicher wieder vor Gericht ziehen, was bekanntlich viel Zeit dauert und im Ergebnis meist folgenlos bleibt…