„Dick und Doof“ als Präsidenten!

26. Oktober 2017

Das war ein Tag, der nichts Gutes erwarten lässt, in der Frage einer Lösungsfindung im Konflikt zwischen Spanien und der von nationalkatalanistischen Separatisten Rebellen zu Geiseln genommenen spanischen Autonomie Katalonien!

Puigdemont, der selbstverliebte Psychopath, zog alle Register seiner Unberechenbarkeit um möglichst lange unter den Objektiv-Augen der Weltmedien zu bleiben. Von ihren Mikros hält er weniger, doch davon später.

Sein Auftritt vor den Medien wurde verkündet, dann zeitlich UND örtlich mehrmals von 13:30 Uhr auf schließlich 19:00 Uhr verschoben und schließlich wurde die „Angelegenheit“ im Autonomieparlament der spanischen Autonomie Katalonien diskutiert. Puigdemont wurde von praktisch jedem Redner direkt angesprochen um Erklärungen gebeten zu konkreten Fragen doch er sagte… NICHTS!

Er und sein gewichtiger Vize-Präsident Oriol Junqueras hingen verdauend wie Säcke in ihren Sitzen, abwesend, im Halbschlaf und zeigten überdeutlich, was ihnen das demokratische Getue im Autonomieparlament bedeutete, nämlich GAR NICHTS! Man muss es halt ertragen, man muss da durch. Das war „Dick und Doof“ auf katalanisch!

Er musste sich von der Opposition sagen lassen, daß er in seinen knapp zwei Jahren keine Fragen der Opposition beantwortet habe, daß er keines der zahlreichen Gesprächs-, Kontakt- und Kommunikationsangebote Madrids wahrgenommen habe. Alleine in diesem Jahr waren es derer Drei! Er, der sich so gerne als Demokrat geriere, habe in den letzten acht (8!) Wochen sein Autonomieparlament für jegliche normale politische Arbeit geschlossen gehalten und nur dann, wenn es ihm gerade passte und um den unsäglichen Separationsprozess von Spanien ging, stundenweise geöffnet und dabei die Rechte der Opposition regelmäßig missachtet.

Das Debakel wurde vom Separatisten-Gehirnwäsche-TV3 LIVE übertragen, wenn nicht gerade in kleinen, eingeblendeten Fenstern Moderatoren sich unterhielten, während der Ton des Autonomieparlamentes ausgeblendet wurde, bis die Moderatoren ihren Senf losgeworden waren. Ein trauriger Witz auch, daß die Übertragung permanent mit Untertiteln in Katalan verunstaltet wurde, obwohl über die Hälfte der Redner sowieso Katalan sprach und obwohl jeder Katalane die Landessprache Spanisch laut Behauptung des katalanischen Bildungsministeriums besser beherrscht als die Restspanier und obwohl eine knappe Mehrheit von 53% aller Katalanen nach eigenen Untersuchungen der Generalitat d’Catalunya im Alltag die spanische Sprache benutzt. An der Küste entlang, von oben bis unter, sprechen sogar über 70% alltäglich „Castellano“, spanisch. Aber es muss mit allen Mitteln ein Bild der Abgrenzung vermittelt werden, Spanien ist schließlich feindliches, die Katalanen seit Jahrhunderten unterdrückendes und zugleich minderwertiges, Ausland.

Vereinfacht:
Puigdemont verlangte von Madrid die Absolution für alle Gesetzesübertretungen und Rechtsbrüche zum Preis von (wieder einmal!) vorgezogenen Neuwahlen in der Autonomie nach spanischem Wahlrecht LOREG und mit allen Sicherheiten einer freien und geheimen Wahl, die nicht von interessierter CAT-SEP-Seite im Alleingang organisiert, durchgeführt, mehrfach gewählt, phantasievoll ausgezählt und mit schon vorher bekanntem Ergebnis veranstaltet wird. Madrid sollte im Gegenzug den bereits beantragten, aber vom Senat vermutlich Morgen verabschiedeten Artikel 155 der spanischen Verfassung, der die Autonomie zeitlich begrenzt der zentralen Kontrolle durch Madrid unterstellt, zurückziehen. Das hätte für die CAT-SEP’s den charmanten Vorteil, einfach wie gehabt weitermachen zu können und vor Strafverfolgung sicher zu sein! Doch, welch‘ Pech, Madrid lehnte das ab! Madrid hatte sogar die Frechheit, die Rückkehr zur Legalität, zu Recht und Gesetz zu verlangen! Was erlauben Madrid?

In der Tat muss das politisch, juristisch und strafrechtlich relevante Problem der CAT-SEP’s, die mit ihrer 2 Mio Minderheit seit 5 Jahren die andere 5,5 Mio Mehrheit der Katalanen zu Geiseln ihres nationalistischen „Zurück in die Zukunft der Dreissiger Jahre des vergangenen letzten Jahrhunderts des letzten Jahrtausends“ machen, aufgearbeitet werden. Die nationalistische Blase aus CAT-SEP’s, subventionierten Propagandamedien,  Gehirnwäsche TV und Radio sowie den hauptsächlich aus Multifunktionären bestehenden Scheinorganisationen der „Zivilgesellschaft“ muss aufgestochen werden, damit frische Luft, frischer Wind hinein kommt.

Täte man dies nicht, dann ergäben Neuwahlen neuesten Umfragen zu Folge ein ähnliches Bild wie im aktuellen Autonomieparlament. Die CAT-SEP’s hätten die absolute Mehrheit der Sitze OHNE jedoch gleichzeitg die absolute Mehrheit der Stimmen zu haben. Dies ist dem katalanischen Autonomiewahlrecht geschuldet, daß das ländliche Katalonien zu Lasten der Metropolregionen um Barcelona und Tarragona deutlich bevorzugt!

Ein Rückzug des Artikels 155  durch Madrid ergäbe also im Prinzip nur eine Verschiebung des aktuellen Problems auf die Zeit unmittelbar vor Weihnachten und damit ein dumpfes nationalistisches Weihnachtsgeschenk für Katalonien, Spanien und Europa,

 

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Die blöden Tricks des Putschdämon: Wer dreimal eine Chance verpasst, will weder Gespräche noch Mediation, der will nur alle verar…en!

25. Oktober 2017

Karle Putschdämon, der nationalkatalanistische Separatist, der stets Mediation fordert, keine Gesprächsangebote wahrnimmt, keine Gesprächstermine einhält und stets nur laut „Haltet den Dieb ruft!“ hat wieder zugeschlagen aber nur wenige überrascht, denn sein Verhalten hat Methode:

1. Verpasste Chance von Putschdämon:
Im Januar 2017 blieb bei der Konferenz der Autonomiepräsidenten der Stuhl des Katalanen leer!

2. Verpasste Chance von Putschdämon:
Im Mai 2017 wurde er in den spanischen Kongress eingeladen um seine Vorstellungen und Pläne zu diskutieren, doch Putschdämon kniff, er kam nicht!

3. Verpasste Chance von Putschdämon:
Der spanische Senat hat ihm in dieser Woche verschiedene Termine angeboten um vor der möglichen Verhängung des Artikels 155 seine Positionen, Pläne und Vorschläge zu diskutieren. Der Putschdämon eierte herum, hatte arge Terminprobleme, sagte dann für Freitag Morgen, dann für Donnerstag Nachmittag zu und ließ dann durch die berüchtigte Autonomieparlamentspräsidentin, die „Separatistenhexe“ Carme Forcadell absagen! Entweder hat er nichts zu sagen, im doppelten Sinne, oder er hat nichts mehr zu sagen? Wer will das in dem CAT-SEP-Chaos schon wissen?

Er muss nur langsam aufpassen, daß Teile der katalanischen Business-Kreise, die gerne im Hintergrund bleiben, ihn nicht als zunehmend ihre Geschäfte störend empfinden!

giphy

 


„Hält er uns für Idioten?“ fragen sich die CAT-SEP’s empört über Oriol Junqueras!

25. Oktober 2017
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Oriol Junqueras

Selbst CAT-SEP-Propagandablätter gehen auf Distanz zum Vize-Autonomiepräsidenten, ERC-Vorsitzenden und „Wirtschaftsminister“ der spanischen Autonomie Katalonien Oriol Junqueras!

Die Flucht der Wirtschaftsunternehmen aus der rebellischen Autonomie Katalonien durch Verlegung der juristischen und steuerlichen Hauptsitze, hatte Junqueras, dem Null wirtschaftliche Kenntnisse und Verstand nachgesagt werden, öffentlich, in einer Rede in der Handelskammer von Barcelona, so herunterzuspielen versucht:

„Ja es sei bedauerlich, daß 800* Firmen Katalonien verlassen hätten, aber 260.000 Firmen seien doch schließlich geblieben!“

Das ist wie, wenn ein Kind 100 Ein-Cent-Münzen und 1 Ein-Euro-Münze hat, man ihm den Euro wegnimmt (also 50%) und dem Kind dann sagt, aber das war doch nur 1 von insgesamt 101 Münzen!

*(Inzwischen liegt die Zahl der verlegten Hauptsitze bei über 1.500 und die Notare in Barcelona machen Sonderschichten. Nach Ausrufung des Artikels 155 durch Madrid am vergangenen Sonnabend, sei die Zahl der Fluchtwilligen aber deutlich zurückgegangen!)

Junqueras Auditorium in der Handelskammer dürften Wirtschaftsprofis gewesen sein, die sich verhört zu haben glaubten?

Klarstellung:
Es sind alle Firmen die im Aktienindex IBEX 35 waren gegangen!
Der Anteil der aus Katalonien verlegten Firmen, am katalanischen Bruttoinlandsprodukt liegt bei 30%! Selbst SEAT hat mit seinen drei Autofabriken in Katalonien diese Woche schriftlich erklärt, daß sie juristische Sicherheit und den Verbleib in der EU bräuchten und sonst entsprechende Maßnahmen treffen müssten.

Der Großteil, nämlich 87%, dieser von Junqueras genannten 260.000 Firmen die in Katalonien verbleiben, sind Minibetriebe von bis zu 9 Arbeitnehmern. Sie sind in der Regel auch Zulieferbetriebe und Serviceleistende für die Mittel- und Großbetrieben und deren Mitarbeiter und bei deren Arbeitslosigkeit gleich doppelt betroffen.

Mehr als 50 Mitarbeiter haben nur 5.086 Betriebe. Nächste Woche werden auch 20% aus dieser Gruppe ihren Sitz aus Katalonien verlegt haben, jeder Fünfte also!

Oriol Junqueras hat bisher konsequent alle Einwände der Wirtschaft abgestritten oder bagatellisiert. Vielleicht ist er ja wirklich so schlicht strukturiert, wie er redet, guckt, sich verhält?

Madrid jedenfalls, das ja seit geraumer Zeit seine Kassen und Zahlungen kontrolliert, ist in höchstem Maße alarmiert über die fachliche Inkompetenz dieses Wirtschaftsministers.

 


Schock für Machos: Erstmals soll eine Frau Spaniens Autonomie Katalonien regieren und sie kann kein Katalan!

24. Oktober 2017

Das behauptet zumindest ECD, EL CONFIDENCIAL DIGITAL:

https://www.elconfidencialdigital.com/politica/Soraya-presidenta-Cataluna_0_3026097380.html

Demnach soll die offenbar mit der Regierung Spaniens nicht voll ausgelastete Vize-Präsidentin Spaniens und zugleich die rechte und linke Gehirnhälfte des Polit-Autisten Mariano Rajoy Brey, Soraya Sáenz de Santamaría die spanische Autonomie Katalonien nebenbei aus Madrid regieren, das heisst die Arbeit der künftig Madrid unterstehenden Autonomieministerien dort koordinieren! Sie wurde bisher als spanische Merkel gehandelt und liefert(e?) sich einen legendären „Dauerzickenkrieg“ mit der spanischen Verteidigungsministerin…


Justizschlamassel, mit oder ohne DUI der CAT-SP’s, zeichnet sich durch Artikel 155 ab!

24. Oktober 2017

Die Maßnahmen, die wohl an diesem Freitag durch die Ausrufung des Artikels 155 der spanischen Verfassung gegen die rebellische CAT-SEP-Führung der spanischen Autonomie Katalonien ausgerufen werden, könnten ein ziemliches juristisches Schlamassel hervorrufen.

Je nach Aktion von Karle Putschdämon & Co. wären nämlich unterschiedliche Gerichte und Tribunale zuständig, die sich auch untereinander anscheinend nicht vollkommen einig sind über die Abgrenzung ihrer Zuständigkeiten?

Zunächst soll – so sei es geplant, ist zu hören – die gesamte Generalitat, also Autonomiepräsident, sein Stellvertreter und 11 Autonomieminister ihrer Ämter enthoben werden. Dies würde durch den spanischen Senat geschehen. Dort müsste auch Einspruch bzw. Widerspruch eingelegt werden.

Sechs der dann Amtsenthobenen bleiben aber zugleich gewählte Abgeordnete des katalanischen Autonomieparlamentes. Diese Abgeordnetensitze und der damit verbundene Schutz, die Imunität, kann ihnen von spanischen Senat nicht genommen werden. Sie könnten nur aus Solidarität zu ihren Kollegen, die keinen Schutz als Abgeordnete haben, freiwillig auf ihre Sitze im Autonomieparlament und die entsprechenden Gehälter und Spesen verzichten. Ich wette, das werden sie nicht tun!

Gegen ALLE von ihnen ist wegen des Autonomieparlamentsputsches vom 6. und 7. September, der dabei verabschiedeten illegalen Gesetze und wegen der Vorbereitungen des illegalen Referendums des 1-O ein juristisches Verfahren vor dem höchsten katalanischen Gericht, dem TSJC anhängig, das prinzipiell für ALLE in Katalonien spielende Vergehen zuständig ist. Es wäre somit auch für eine DUI, die einseitige Unabhängigkeit erklärt durch Karle Putschdämon, zuständig, ABER…

…die aus ihren Ämtern der Autonomieregierung entfernten Hauptakteure der CAT-SEP`s könnten von ihren Abgeordnetensitzen aus im Autonomieparlament munter weiter agitieren, das nur eingeschränkt und nicht wie derzeit seit 6 Wochen(!) unter den CAT-SEP’s ganz geschlossen sein wird! Man kann sich das Chaos sicher vorstellen? Madrid will die Generalitat kontrollieren und im Autonomieparlament wird von den CAT-SEP’s dagegen agitiert? Diese haben in den letzten Jahren tausende Vertraute in der Generalitat installliert. Das kann ja heiter werden?

Gegen die Ex-Autonomieminister, die KEINE Abgeordnetensitze im Autonomieparlament haben, wird wegen Rebellion vor der Audiencia Nacional ermittelt. Gegen ihre durch Parlamentsmandate geschützen Kollegen müsste wegen der gleichen Vergehen parallel das Oberste spanische Gericht, das Tribunal Supremo oder TS ermitteln und dabei doch wohl zu gleichen Ergebnissen kommen?

Um die Angelegenheit zusätzlich zu komplizieren könnte das TS die Ermittlungen auch gegen die durch Abgeordnetensitze geschützten CAT-SEP’s an sich ziehen, wenn es zum bereits diskutierten Ergebnis kommt, daß die unterstellte Rebellion gerade auch Auswirkungen ausserhalb Kataloniens, nämlich in Spanien habe und darum das TS sowieso dafür zuständig sei?

Vor jeder dieser Gerichte können Eingaben, Einsprüche, Gegenklagen eingereicht werden, die dann in der spanischen juristischen Zeitlupe abgearbeitet werden würden?


EZB überprüft Geldabfluss in Katalonien zweimal täglich!

23. Oktober 2017

Nicht, daß es den Damen und Herren in Frankfurt am Main langweilig wäre, oh nein! Sie sorgen sich nur zunehmend um die Stabilität in Katalonien, noch-Spanien, noch-Europa.

Die EZB verlangt deshalb zweimal täglich einen finanziellen Status von allen Banken in Katalonien, ganz egal ob nun mit Hauptsitz in der rebellischen nordostspanischen Autonomie oder jüngst abgewandert in vermeintlich sichere Nachbargefilde. Denn eines muss allen Beteiligten klar sei: Auf Grund der Verflechtung Kataloniens mit Spanien wäre die Schieflage BEIDER Teile, also der abtrünnigen Separatisten und der verstümmelten Restspanier quasi garantiert. Alles andere ist getrost der Propaganda zuzurechnen

Die CAIXABANK mit einem Marktanteil von 24% in Katalonien, die SABADELL mit 22% Marktanteil und die BBVA mit 14% Marktanteil müssen um 12 Uhr und um 18 Uhr täglich einen finanziellen Status nach Frankfurt melden. Dazu werden die Banken parallel auch von der Spanischen Zentralbank überwacht, auf die Frankfurt sich aber  offenbar nicht so richtig verlassen mag?

Stand, Ende Juni 2017, hatte die CAIXABANK bei der EZB eine Bareinlage von knapp 12 Milliarden €uro und die SABADELL etwa 6,5 Milliarden €uro.

Obwohl verstärkt Bargeld abfließt, weil die Leute den Zeiten nicht trauen, scheint die Liquidität derzeit nicht gefährdet?

Im Ernstfall könnte CAIXABANK auf Aktiva im Wert von 65,6 Mia €uro zurück greifen, SABADELL auf 28,4 Mia €uro. Sie könnten also zusammen auf 94 Milliarden €uro bei der EZB zugreifen, kein Trinkgeld, gewiss!

Trotzdem sind Gestern zwei weitere Banken, die BANCO MEDIOLANUM (nach Valencia) und die ARQUIA BANCA (nach Madrid) mit ihren steuerlichen und juristischen Hauptsitzen aus der Rebellenautonomie abgewandert.

Oft melden sich die Bankkunden auch einfach bei außerhalb Kataloniens liegenden Filialen ihrer Banken an. Alleine die SABADELL hatte am vergangenen Montag, dem Tag nach dem verbotenen, illegalen FAKE-Referendum des 1-O, 6.000 neue Konten direkt außerhalb der Grenze Kataloniens. Einen Vertrauensbeweis für die nationalkatalanistischen CAT-SEP-Rebellen kann man dies wohl eher nicht nennen?

Trotzdem kursierten auch schon Gerüchte in Barcelona, daß es Probleme an Geldautomaten gäbe Bargeld abzuheben? Solche Gerüchte sind in der aktuellen Lage Kataloniens zwar naheliegend, sollten aber mit Vorsicht betrachtet werden, bis sie sich bestätigen.

In diesen schwierigen Banker-Zeiten in Spanien wird die Deutsche Bank Spanien seit Ende März wie Sauerbier auf dem Markt angeboten. Sie sollte, bei 16,3 Mia €uro Aktiva, 11,7 Mia €uro Einlagen, 700.000 Kunden, 235 Filialen und 2.600 Angestellten, rund 2 Milliarden €uro als Verkaufspreis einbringen. Wegen mangelndem Interesse liegt der Kurs für den Verkauf zur Zeit bei 700 Millionen, einem guten Drittel des Ausgangspreises. Am Ende können die Verkäufer in Frankfurt wohl 20% bis 25% also 400 bis 500 Millionen erwarten?


EZB: 5 spanische Großbanken sollen ihr Risiko in Hypotheken und Krediten in Katalonien reduzieren!

23. Oktober 2017

In Telefonaten mit den Vorständen von BBVA, CaixaBank, Sabadell, Santander und Bankia seien Angesichts einer offenbar von der EZB unmittelbar erwarteten Einseitigen Unabhängigkeitserklärung, DUI durch Karle Putschdämon, schnelle Gegenmaßnahmen verlangt worden.

Die Bankhäuser sollten Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und die Situation in Katalonien Ernst nehmen. Die Banken könnten aus der zentralen Bargeldversorgung ausgeschlossen werden, es könnte zu Bargeldmangel kommen, der wiederum zu Einschränkungsmaßnahmen im Geldverkehr, einem sogenannten „Corralito“ (einem „Laufstall“) führen könnte, müsste, wie er in Griechenland eine Weile herrschte!

Katalonien müsste dann eine eigene Währung, nennen wir sie hier einfach mal den „canut“, einführen, die dann wiederum unmittelbar abgewertet werden müsste. Dabei würden ALLE Katalanen viel Geld verlieren, trotz des bekannten Spruches „Salut i força al canut“!

Die spanischen Banken beeilten sich zu versichern, daß sie unter allen Umständen im Euro bleiben würden.

Mit 30% hat BBVA die meisten Filialen in Katalonien. Ihr folgen CaixaBank mit 26%, Sabadell mit 22,64%, Santander mit 14% Bankia mit weniger als 10%
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https://www.elconfidencialdigital.com/dinero/BCE-presiona-reduzcan-riesgos-Cataluna_0_3024297559.html