Warschau: GIPFEL der HEUCHELEI!

10. Juli 2016

Die NATO rückt seit Jahren systematisch an Russlands Grenzen vor, drängt die Anrainerstaaten zum Beitritt in die NATO, fühlt sich dann dort in der Minderheit, bedroht, ja fast von dem riesigen, viel zu großen Russland umzingelt, plant die Übernahme des gesamten öffentlichen Einrichtungen ihrer Mitgliedsstaaten im Ernstfall und beklagt die Folgen deren jahrzehntelang propagierten neoliberalen Privatisierung.

Auch die ausufernde Bürokratie verhindere einen gewiss bald nötigen, schnellen Notwehr-Angriffskrieg auf die bösen Russen. So wollen die Deutschen fremde Armeen und ihre Panzer und Kanonen einfach nicht ohne zweiwöchige Voranmeldung und mörderischem Papierkrieg durchs Land kariolen lassen! Die deutschen Autobahnbrücken? Alles lebensgefährlicher Schrott, Todesfallen für Panzer. Was erlauben Merkel?

Die Zivilgesellschaft sei die Achillesferse der NATO. Sie wolle einfach nicht kriegsbereit sein. Wir müssen doch begreifen, daß die NATO keinen Krieg gegen Russland führen kann, wenn uns schnelles Internet und WLAN wichtiger sind und wir Krieg allerhöchstens als Computerspiel akzeptieren? Wenn im Ernstfall unsere privatisierten staatlichen Strukturen einfach zerfallen?

„…So wollen die Regierungschefs darauf hinarbeiten, dass ihre Streitkräfte jederzeit auf die notwendigen zivilen Ressourcen zugreifen können, einschließlich Energie, Verkehr und Kommunikation…“ (FAZ).

Kriegen unsere nach Osten führenden Autobahnen jetzt eine vierte, eine NATO-Spur, hin für Nachschub, zurück für Leichensäcke? Was tun, alternativ auf die Schiene? Skandal, die deutsche Bahn hat keine Panzertransportwagen mehr. Bei Adolf wäre das nicht passiert!

Die NATO unterstellt Russland, daß es sich wie die NATO in den letzten 25 Jahren verhalten wird, also mit Destabilisierung von Staaten, Regierungen, durch die Aufwiegelung deren Bevölkerung, Farbenrevolutionen, Internet-Propaganda, Hacker-Attacken, das ganze Programm eben, das der Westen in den letzten Jahrzehnten im Bedarfsfall eben so eingesetzt hat. By the way: Wer steckte eigentlich hinter BREXIT, hä? Was erlauben Putin?

„…Die größte Sorge der Nato betrifft die Kommunikationsnetze. Darauf sind Militärs ebenso angewiesen wie normale Bürger. Die Regierbarkeit eines Landes hängt davon ab. Früher, im Kalten Krieg, waren die Staaten weniger verwundbar. Es gab ja noch kein Internet, das Angriffe von jedem Punkt der Welt ermöglicht. Außerdem waren die Telefonnetze in öffentlicher Hand. Mit dem Ende des Kalten Krieges wurden sie in allen Nato-Staaten privatisiert…“ (FAZ)

Machen wir es den Balten nach und uns mit Flüssiggasterminals (für teures US-Flüssiggas) von den Russen und ihrem bösen Erdgas unabhängig.

Kapiert es doch endlich, ihr Klotzköpfe! Wir müssen unsere Zivilgesellschaft wieder kriegstauglich machen, indem wir sie in allen relevanten Aspekten dem Militär, der NATO unterstellen. Das ist die schlichte Botschaft von Warschau! Wollen wir das wirklich? Dann brauchen wir nur die GroKo aus Merkel, von der Leine, Schäuble, Gabriel weiter ins Amt zu wählen. Die werden das dann schon richten und ihre ganze Kraft dem Wohle der jeweiligen US-Regierung widmen, wie es in ihrem Amtseid so schön heisst, oder habe ich mich da jetzt geirrt?
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http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/nato-gipfel-die-gesellschaft-muss-sich-schuetzen-14332828.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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Schweden, jetzt ein bißchen NATO!

28. Mai 2016

Schweden unterzeichnete – wie auch Finnland – am 09. September 2014 auf dem NATO-Gipfel von Wales, UK das sogenannte „Host Nation Support Agreement“. Dieses Abkommen wurde jetzt am 25. Mai 2016 vom schwedischen Parlament in Stockholm mit satter Mehrheit von 245 zu 40 Stimmen ratifiziert.

Damit ist das bisher neutrale Schweden  zwar auch künftig kein formelles NATO-Mitglied – höchstens NATO-light – räumt aber dem US-Vasallen-Bündnis weitgehende Vollmachten ein. So kann die NATO auf schwedischem Territorium Militärübungen absolvieren und Stützpunkte unterhalten zu deren Versorgung die Schweden beitragen dürfen, ohne jedoch „den militärischen Schutzanspruch eines Vollmitgliedes zu genießen“.

Damit hat die NATO alle nordischen Staaten entweder als Vollmitglieder oder als „Hiwi“ unter Vertrag und am Haken…

Eine Umfrage von Anfang Mai ergab erstmals eine scheinbare Mehrheit für das Abkommen, denn wenn man die Aussagemöglichkeiten in Pro, Contra und keine Meinung zum NATO-Abkommen gliedert, dann hatten die Befürworter erstmals mit 38% Pro gegen 31% Contra die Mehrheit. Wenn man jedoch die Schweden mit keiner Meinung berücksichtigt, dann haben sich 62%, fast zwei Drittel der Schweden, in der Umfrage NICHT für das Abkommen ausgesprochen! Das war den Parlamentariern egal, die Gelegenheit war günstig, die Mitte der politischen Parteien stimmte für das Abkommen, die extremen Linken und Rechten stimmten dagegen.

Dann haben die geheimnisvollen U-Boote in schwedischen Territorialgewässern am Ende wohl ihren Zweck erfüllt?
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http://thebarentsobserver.com/security/2016/05/sweden-votes-closer-contact-nato
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EU verschiebt Verlängerung der Russland Sanktionen!

15. Dezember 2015

Dies geschah Gestern in Brüssel auf Wunsch von Italien, das Gesprächs-, bzw. Diskussionsbedarf anmeldete, so schrieb die INTERNATIONAL NEW YORK TIMES. In deutschen Medien habe ich dazu bisher nicht viel gelesen?

Türkei will sich mit Saudi Arabien und Ägypten den Nahen Osten teilen!

Eine Koalition aus angeblich 34 Staaten wollen die Saudis zur Terrorismus-Bekämpfung aufbringen und von einem militärischen Hauptquartier in Riad aus den Nahen Osten befrieden, umgestalten, vom Terror befreien. Die militärischen Interventionen in Syrien und im Irak sollen garantiert ohne UN-Mandat und „Menschenrechtsfaseleien“ stattfinden. Wie das geht, macht die NATO ihnen ja seit Jahren vor. Zufälliger Weise sind alle 34 Teilnehmerstaaten Sunniten. Die Schiiten des Iran und des Irak hingegen gehören der Allianz nicht an. Da will doch wohl keiner einen Glaubenskrieg starten?

Damit scheinen „Gollums“ Pläne von einer Wiedererweckung des Ottomanischen Empires vorläufig eingebremst zu sein, denn „Gollum“ unterstellt sich anscheinend dem Saudischen Oberkommando?

Gegner dürften neben den jeweils von den Saudis als Terroristen markierten Gruppen die Russen und der Iran sein? Den USA scheinen diese Pläne bekannt zu sein und dort anscheinend nicht auf Widerstand zu stoßen? Welche Implikationen die Beteiligung eines NATO-Mitgliedes in einem Kopf-ab-Bündnis haben werden, das ist abzuwarten. Jedenfalls dürfte in diesem Fall die NATO-Beistandspflicht im Falle eines Angriffs auf die Türkei nicht greifen?

Ebenso abzuwarten bleibt die Haltung dieses Bündnisses gegenüber dem Staat Israel, sollten denn die saudischen Aktivitäten von mehr Erfolg als im Jemen gekrönt sein. Hat der BND am Ende doch Recht?

Nur Comedy ist komischer: Luftwaffen-Tornados für Syrien untauglich!
Die ersten zwei Tornado-Kampfjets der Bundeswehr, die in der vergangenen Woche unter großem öffentlichen Interesse in den deutschen Einsatz gegen die islamistischen ISIS-Milizen zur türkische Luftwaffenbasis Incirlik gestartet waren, werden keine Aufklärungsmissionen über Syrien fliegen. Die beiden Maschinen des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 Immelmann aus Jagel seien technisch nicht dafür ausgerüstet, die elektronischen Kameras zu tragen, bestätigte ein Luftwaffensprecher am .. Montag auf Anfrage von Augen geradeaus!. Die beiden Flugzeuge sollten im Januar durch andere Tornados ersetzt werden. (nachdenkseiten, dort von einer empfehlenswerten Schnellübersicht http://www.nachdenkseiten.de/?p=29566#more-29566

Auch das noch: OLAF ermittelt gegen VOLKSWAGEN!
Berichten der SZ und EL PAÍS zu Folge ermittle die Antibetrugsbehörde der EU OLAF gegen den VW-Konzern. Dieser habe seit 1999 von der Europäischen Investitionsbank BEI insgesamt 4,6 Milliarden Euro an sehr vorteilhaften Kreditlinien erhalten die zweckgebunden zur Entwicklung  sauberer Motoren eingeräumt worden seien. Es bestehe der Verdacht auf Zweckentfremdung dieser Kredite durch VOLKSWAGEN…

Türkei belebt Ottomanisches Imperium mit neuem Leben!
Die Türkei wird eine komplexe Militärbasis mit über 3.000 Infanteristen,  Luft- und Marineeinheiten, Ausbildern und Special Forces im Golfstaat Qatar errichten. Derzeit gibt es dort nur 100 türkische Ausbilder jedoch die US-Base Al Udeid mit über 10.000 Soldaten. Die Ursprünge dieser Vereinbarung gehen auf 2014 zurück. Der Vertrag wurde im Juni 2015 unterzeichnet. Man habe gemeinsame Interessen, Ansichten und Feinde in der Region, die von wachsender Instabilität und schwindendem US-Interesse gekennzeichnet sei.

Beide Staaten haben die Moslem-Brüder in Ägypten unterstützt, syrische Anti-Assad-Rebellen-Terroristen unterstützt, die russische Anwesenheit in Syrien verdammt und vor wachsendem iranischen Einfluss in der Region gewarnt.

Es wird die erste türkische Militärbasis  außerhalb der Türkei werden. Qatar wird im Gegenzug eine Basis in der Türkei errichten.

Dies sei keine neue Allianz  sondern die Wiederentdeckung gemeinsamer historischer und brüderlicher Verbindungen aus der Zeit des Ottomanischen Empires. Na also, wer sagt’s denn!

Diese Verbindung scheint unabhängig von der kürzlich von Saudi Arabien verkündeten 34-Moslem-Staaten-Allianz gegen den Terrorismus zu sein, der beide Staaten ebenfalls angehören?

Sicher ist sicher! Frankreich verstaatlicht die Firma AREA AT. Diese stellt die Nuklearantriebe des Französischen Flugzeugträgers Charles de Gaulle und der Atom-U-Boote der Französischen Marine her. Im Juni noch hatte die Regierung Valls diese Absicht verneint…


Hilfe, die Russen kommen.. NICHT!

19. März 2015

Eigentlich war es eine Erfolgsgeschichte, die Beziehung zwischen russischen Touristen und dem spanischen Touristik-, Hotel-, Gaststätten- und Luxus-Boutiquen-Gewerbe. Sie scheint vorbei!

In Catalunya z.B. stieg die Zahl der Russen von 216.000 in 2009 stark an auf 1 Million in 2013 um dann, bedingt hauptsächlich durch die Ukraine-Krise, scharf abzufallen. In der optimistischsten Prognose geht man von einem Rückgang um 60% aus, die Pessimisten gehen von 90% aus, die Wahrheit wird wohl irgendwo dazwischen liegen? In Catalunya teilen sich die Costa Brava mit 40% und die Costa Dorada mit 60% den Russen-Markt.

Die Russen wurden von der EU mit allerlei Sanktionen überzogen. Der Rubel-Wechselkurs ist im Keller. Die mediale Propaganda gegen die bösen Russen läuft auf Hochtouren. Die russische Regierung promotet derweil die „heimgekehrte“ Krim und das vom Westen geschnittene Sotschi, sonnenverwöhnte Schwarzmeer-Regionen, und verbietet Funktionären und Militärs den Urlaub im Westen.

Die Spanier nehmen an, dass der russische Tourismus auch nach einer Erholung des Rubel-Kurses, ein bis zwei Jahre brauchen würde um auf das alte Niveau von 2013 zurück zu gelangen.

Das betrifft Reisebüros, Busunternehmen, Hotels, Restaurants, Boutiquen und natürlich auch Flughäfen und Fluggesellschaften. Gab es im Vorjahr noch drei fest gecharterte Passagierjets und die entsprechenden Starts- und Lande-Slots, so gibt es für dieses Jahr nur einen und der wird noch geteilt mit anderen Destinations.

Dazu kommt der scharfe Wettbewerb mit der Türkei und Ägypten um die urlaubenden Russen.

In der Türkei bekommen sie für den Preis eines Drei-Sterne-Hotels mit Halb-Pension an der Costa Brava eine Woche Voll-Pension in einem Fünf-Sterne-Plus-Hotel.

So bleibt der Touristik-Branche in Catalunya am Ende nur der überwunden geglaubte britische Billig-Sauf-Tourismus der insularen Unterschicht.

Um die Spendierfreudigkeit der Russen auszugleichen benötigte die Branche pro Russen 1,5 Briten oder 2,5 Spanier.

140,20 € gibt der Russe pro Urlaubstag in Spanien aus.
113,80 € der Brite
109,90 € der Italiener
097,00 € der Deutsche
083,20 € der Niederländer
076,30 € der Franzose

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258,90 € der Kanadier
247,60 € der Japaner
232,90 € der US-Bürger

ABER: Der Russe bleibt auch länger, (im Schnitt 10 Tage, während die anderen Europäer schon nach 5 Tagen wieder abreisen) und das ist ausnahmsweise einmal KEINE propagandistische Drohung!


Nichts dazu gelernt: EU will bei Russland-Türkei-Pipeline mitreden!

17. März 2015

Nachdem die EU die geplante russische 40 Milliarden USD Pipeline „Southstream“ durch das Schwarze Meer und Bulgarien blockiert hat, haben Putin und Erdogan sich kurzerhand geeinigt und die Pipeline wird jetzt durch das Schwarze Meer und die Türkei an die türkisch-griechische Grenze verlegt. Dort soll ein Hub entstehen, für dessen europäische Anschlüsse die EU zuständig sei. Jedenfalls würde nach den russischen Plänen ab 2018 kein Gas mehr via Ukraine nach Europa fließen.

Drei Jahre sind keine lange Zeit für solch ein Projekt. Die Europäer haben jetzt sozusagen die Türken gegen die Ukraine eingetauscht und sich so womöglich mehr(?) Versorgungssicherheit eingehandelt, aber sicher ist das keineswegs, das wird erst die Zeit zeigen.

Dass jetzt aber die EU daher kommt und in Gestalt des Stellvertretenden Energie-Kommissars in Ankara den Türken und den Russen Vorhaltungen macht und Vorschriften machen will, das ist geradezu lächerlich, denn es ist die EU die praktisch täglich neue Vorschläge machte. So will sie ihre Abhängigkeit von den Russen reduzieren. Sie will gemeinsam einkaufen bei den Russen. Sie will sie ab der russischen Grenze das Gas übernehmen und dann gegebenenfalls aus Westeuropa in die Ukraine zurück leiten. All dies denkt die EU problemlos tun zu können und die Russen stehen dabei, gucken mit offenem Mund dümmlich staunend zu und freuen sich wenigstens noch ein bißchen Gas an die EU liefern zu dürfen, auch wenn „faule Kunden“ wie die Ukraine dazwischen sind. So stellt die EU sich das offenbar vor…


Makabres Jubiläum: Nach 70 Jahren, erstmals wieder deutsche Blitzkrieger gegen Russland?

19. Januar 2015

Seit dem 14. Januar führt Deutschland die 25.000 Mann starke Eingreiftruppe der Nato, die „Nato Response Force“ (NRF). Daraus folgt eine führende Rolle bei der Aufstellung einer „gemeinsamen Kampfgruppe von sehr hohem Bereitschaftsgrad, der 7.000 Mann starken „Very High Readiness Joint Task Force“ (VJTF). Diese Blitzkrieger sollen blitzschnell einen Blitzkrieg gegen Russland führen können. Na ja, zumindest 24 Stunden lang, oder so? Davon werden 2.000 Mann durch die Bundeswehr gestellt. So kommt es also zu der fatalen Lage, dass 70 Jahre nach 1945 wieder deutsche Soldaten in den Kampf mit russischen Soldaten verwickelt werden könnten, toll, wirklich ganz toll! Manche lernen es halt nie…

Über ihren Einsatz, als sogenannte „Speerspitze“ der NATO, sprich „Kanonenfutter“, entscheidet nicht das deutsche Parlament, sondern ausschließlich die NATO, sprich US-Generäle. Geeignete Anlässe schaffen Typen wie Nazi-Jats in Kiev – völlig skrupellos – nach einem Anruf aus den USA.

Ironie der Geschichte: Was 1944-45 die Ukrainer für die Nazi-Wehrmacht waren, nämlich Vasallen zum Verheizen, das sind 2015 deutsche Bundeswehrsoldaten für die Strategen in Washington. Für die USA hat es sich voll gelohnt, damals zu Schröders Zeiten, auf die sich devot andienende Oppositionsführerin zu setzen!


Fährt Merkel Deutschland vor die Wand?

18. November 2014

Sie steht in Deutschland nahezu außerhalb jeder parlamentarischen oder wirtschaftlichen Kritik. Wie ein menschgewordener Tranquilizer sediert die Kanzlerin – unterstützt von DEN Medien – die Deutschen und vermittelt ihnen ein Gefühl, dass bei ihr alles in guten Händen sei. Doch wie stehen die Dinge wirklich?

Wie haben sich unsere Beziehungen zu den Nachbarstaaten der EU und den Global-Playern entwickelt unter Merkel?

Frankreich:
Die deutsch-französischen Beziehungen haben sich wegen tiefer Differenzen in der Wirtschaftspolitik deutlich verschlechtert.

UK:
Die Beziehungen zum UK haben sich wegen fundamentaler Unterschiede in der Betrachtung der zukünftigen EU verschlechtert. Merkel schlägt sich mit Putin die Nächte um die Ohren und zu Camerons neoliberalen Erpressungen sagt sie nur spitz, „na, dann geh‘ doch!“ Dabei geht es hier um die Zukunft oder gar die Existenz der EU! Ist Merkel mit der von der ihr selbst mit zu verantwortenden Ukraine-Krise überfordert? Fällt ihr außer Sanktionen gegen die deutsche Wirtschaft nichts mehr ein? Ein Austritt des UK aus der EU wäre der Anfang vom Ende dieses Friedensprojektes der Nachkriegszeit, also der Beginn der Vorkriegszeit…

Italien:
Als Mitglied der EU-Südschiene lehnt Italien Deutschlands strikte Sparpolitik ab. Die EU-Südschiene möchte nicht von Merkel gegängelt werden.

Griechenland:
Als Mitglied der EU-Südschiene lehnt Griechenland Deutschlands strikte Sparpolitik ab. Die EU-Südschiene möchte nicht von Merkel gegängelt werden.

Spanien:
Als Mitglied der EU-Südschiene lehnt Spanien Deutschlands strikte Sparpolitik ab. Die EU-Südschiene möchte nicht von Merkel gegängelt werden.

Portugal:
Als Mitglied der EU-Südschiene lehnt Portugal Deutschlands strikte Sparpolitik ab. Die EU-Südschiene möchte nicht von Merkel gegängelt werden.

Türkei:
Die Türkei Erdogans verdächtigt Deutschland, bzw. die Lufthansa(!) der Einmischung in ihre Inneren Angelegenheiten und zugleich der latenten Verhinderung ihres EU-Beitritts, sowie der Diskriminierung ihrer Landsleute in Deutschland.

Russland:
Russland sieht in Merkel zunehmend ein willenloses Werkzeug Obamas, bzw. der USA, das deren Direktiven bedingungslos vor deutsche Wirtschaftsinteressen stellt.

USA:
Die USA haben an einer deutschen Dominanz in der EU kein Interesse und werden diese zu verhindern wissen, gerade auch im Falle, dass das UK die EU verlassen sollte. Überdies wird man auch die Eurasische Alternative zu verhindern wissen.

Dies sind nur ein paar Stichworte gewesen. Da Frau Merkel bekanntlich Millionenscharen von Fans in Deutschland hat, wird es diesen bestimmt nicht schwer fallen aufzuzählen, wo und zu welchem Land sich die Beziehungen Deutschlands unter Merkel zumindest  nicht verschlechtert oder gar verbessert haben?

Dann mal ran, Leute!