Exklusiv: Kauft Artur Mas den Franzosen die Ex-Russen-Hubschrauberträger ab?

9. September 2015

„Er wolle nur eine kleine Armee, aber gleichzeitig mit dieser in der NATO bleiben“, so ließ Artur Mas, der abtrünnige, größenwahnsinnige Autonomie-Präsident der Nordostspanischen Rebellenprovinz Catalunya in dieser Woche in einem Interview der FINANCIAL TIMES genüßlich verlauten.

Gleichzeitig dümpeln in einer französischen Werft die beiden Hubschrauberträger der Mistral-Klasse gelangweilt und herrenlos-verwaist herum. Seit der Milliarden-Deal aus alten Sarkozy-Zeiten auf Druck der USA rückabgewickelt worden ist, sucht Francois Hollande ebenso verzweifelt einen neuen Käufer für die Pötte, wie seine im tiefsten Keller verschwundenen Zustimmungswerte.

Da böte es sich doch an, den Kontakt zu Artur Mas herzustellen? Er ging auf ein Französisches Lyceeum in Barcelona, spricht Hollandes Sprache fließend und gewiss viel lieber als das verhasste Castellano der Madrider Räuber und Katalanenausbeuter?

Auf den beiden Schiffen könnte die gesamte künftige katalanische Armee Platz finden Heer, Luftwaffe und natürlich die Marine. Außerdem wäre sie zwar klein, aber für die NATO abrufbar und weltweit verlegbar, wohin auch immer nur eine handbreit Wasser unter den Kielen wäre. Auch könnte sie bei gewiss bestehendem Bedarf vor den noch „Heim-in’s-Reich“ zu holenden ‚Paisos Catalans‘, vor den Balearen, vor Valencia, vor Sardinien und vor.. ätsch, Präsident Hollande, vor Südfrankreich Flagge zeigen?

Die Finanzierung sollte kein Problem darstellen? Da hat Artur Mas schon ganz andere Summen aus diversen Etats zu Separationszwecken „umgewidmet“. Die Milliarde müsste locker drin sein, ohne die versprochenen höheren Renten, die besseren Sozialleistungen und die weiblicheren Frauen und Omas und das bessere Wetter im neuen Staat Catalunya zu gefährden?

Putin, der dem Deal zustimmen müsste, würde die ewige Dankbarkeit des Artur Mas gewiss sein und die Russische Flotte hätte einen Versorgungsstützpunkt in der Nähe der Ramblas garantiert, wenn zuvor je 3% von der Milliarden-Rückzahlung Hollandes an Putin von den beiden Staatenlenkern, dem Russen und dem Franzosen, an die Stiftung CatDem zu Gunsten der CDC überwiesen würden oder auch gerne gleich nach Liechtenstein?

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Er jagte mir als Kind die meiste Angst ein. Das hat er nun davon: Christopher Lee starb mit 93!

11. Juni 2015

Sir Christopher Lee starb im Alter von 93 Jahren in einem Londoner Hospital, in das er mit Atem- und Herzproblemen eingeliefert worden war.

Es ist nicht bekannt, ob der Tod eintrat als eine wohlmeinende Krankenschwester die schweren Vorhänge seines Zimmers beiseite zog um die Sommersonne in sein Zimmer zu lassen.

Vermutlich wird sich die gesamte Ärzteschaft des Krankenhauses vor Mitternacht vor seinem Bett einfinden, ausgerüstet mit Knoblauch, Kreuzen und Kerzen und „was man halt so braucht um sich Untote vom Hals zu halten“.

Mich würde es freuen, wenn er um Mitternacht mit seinem draculischen Lachen aus seinem Bett stiege, während die Weisskittel in panischer Flucht das Haus verliessen. Der Rest wäre – genau wie immer – bekannt.

Mir gruselte als Kind (wohlig) auf dem Heimweg aus dem Kino, wenn Dr. Fu Manchu’s Gesicht aus einer finalen Explosionswolke von nuklearer Ausdehnung hämisch lachte und ankündigte: „Ich, Doktor Fu Manchu, komme wieder!“

Als Graf Dracula stieg er später – geradezu inflationär häufig – allnächtlich um Mitternacht aus seinem Sarg, welche Gaudi! Unvergesslich sein aufgerissener Mund und seine voller Angst starr aufgerissenen Augen, eine Pop-Ikone! Es soll entstanden sein, als ihm am Set einmal ein Zahnarzt in den Mund schauen wollte;-)

Er wird mir also durchaus fehlen, wenngleich bis zu seiner (virtuellen?) Ermordung durch U.S.-Marines in den letzten Jahren Osama bin Laden seine Rolle für mich mehr oder weniger akzeptabel ausfüllte…

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Für eine ernsthafte Würdigung des künstlerischen Lebens des vielseitigen Schauspielers und Sängers:

http://de.wikipedia.org/wiki/Christopher_Lee


Putin würde Unabhängigkeit Kataloniens anerkennen…

15. September 2014

…sofern es sich nach der Abspaltung von Spanien entweder Russland anschließt, nach dem „Modell Krim“, oder zumindest nicht der NATO und der EU beitritt! Die Katalanen könnten ihre Öl- und Gaslieferungen künftig in Pesetes, in Rubel oder Yuan bezahlen. Ein russischer Flottenstützpunkt vor der Zona Franca in Barcelona würde die Freundschaft beträchtlich vertiefen.

Die aus den spanischen Sanktionen folgende Überproduktion katalanischen Cavas könnte zum Krimsekt „umgelabelt“ werden und in Zentralasien einigermaßen erträglich an den Mann, bzw. die Frau gebracht werden.

Einen Haken hätte das russische Angebot aber doch: Das nach dem letzten Besuch von Artur Mas in Moskau erlassene Einreiseverbot wegen Plünderung der Hausbar in einem Luxushotel bliebe bestehen…

Unter diesen Umständen könnte sich Putin vorstellen, den in den letzten Jahren an die Costa Brava und nach Barcelona umgesiedelten Russen entsprechende Wahlempfehlungen für das Referendum der Katalanen zu geben

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NACHTRAG:

Wie eben bekannt wurde, will Artur Mas den Briten über einen vertraulichen Kanal in der FT die Stationierung der britischen Nuklear-U-Boot-Flotte in der Bucht von Roses anbieten, sollte diese nach der Unabhängigkeit Schottlands die schottischen Gewässer verlassen müssen. Hollande sei von diesem Vorschlag nicht begeistert, so flüstert man in Paris…


Minsk: Hochspannung vor dem Händedruck Putin Poroschenko!

26. August 2014

In der Weissrussischen Hauptstadt Minsk kam es zu einer hoch spannenden Begegnung zweier Krieg führender Politiker.
Das Bild zeigt die versammelten Diktatoren, die gespannt darauf warten, dass Putin zu einem Schulterwurf ansetzt. Aber der geschätzt doppelt so schwere Schoko-Oligarch hatte entweder Glück oder Wladi, der Schwarz-Gurt-Träger im Judo, hatte es gerade an der Bandscheibe. Der erwartete spektakuläre Wurf unterblieb jedenfalls…

Beim anschließenden Gespräch warf der Ukrainer dem Russen vor, mit 10 russischen Fallschirmjägern den D-Day nachspielen zu wollen, an dessen 70. Jubiläum sich die Beiden zuletzt getroffen hatten.

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http://de.ria.ru/politics/20140826/269394763.html


Minsk: EU-Oettinger nimmt sich energetisch Putin zur Brust!

26. August 2014

Dumm nur, dass der Russe kein Schwäbisch versteht und Oettinger bekanntlich alles, außer Hochdeutsch kann!

Putin hielt Oettingers Worte für verschlüsselt mit einem Zerhacker und befahl seinen Begleitern sofort: „Ich will auch so etwas haben!“


Vulkanausbruch in Island: Putin schuld?

23. August 2014

Jedes Unglück, jede Seuche, jede Plage wird in diesen Tagen auf den Verursacher Putin zurück geführt in den westlichen Medien. So kann es sich nur um Stunden handeln, bis auch der Verursacher des (drohenden) Vulkanausbruchs in Island gefunden ist. Ich vermute einmal, es ist – wie immer – dieser Putin gewesen?


D-Day Alarm: OMG, Putin will mit Obama reden!

5. Juni 2014

Die Feierlichkeiten anlässlich des 70. Jahrestages des D-Day müssen in aller Eile umgestrickt werden. Der Grund ist: Putin hat angeboten mit Obama zu reden, falls der Lust hat, natürlich nur!

Obama hat KEINE Lust! Wer ist überhaupt dieser Putin, von dieser nachrangigen, nicht mal zweitklassigen Regionalmacht, mit dieser unsäglich prolligen Körpersprache?

Wie kommt der Kerl auf die schräge Idee, mit der Sonne unseres Universums reden zu wollen? Der kann höchstens die Hacken zusammenschlagen, die Hände an die Hosennaht legen und schweigend den heiligen Anweisungen Obamas lauschen…
Dieser braucht ja neuerdings weder Kongress noch Senat zum Regieren, das nennt man fortentwickelte Demokratie!

Na, jedenfalls muss ein Treffen unbedingt vermieden werden. Deshalb hat Obama kurz die Geschichte umgeschrieben. Er, dieser Kanadier (wie hiess er doch gleich?), Cameron und Merkel und dieser Schokoladenukrainer* stürmen den Strand der Normandie und befreien Europa und Frankreich von Putin und Hollande!

Putin muss dabei seine Truppen mindestens hundert Kilometer von der russischen Grenze fern halten, doch dies ist das andere Drehbuch an dem Obama gerade werkelt.

So darf Putin lediglich kurz mit Hollande reden: „Wann liefert ihr denn nun endlich diese „Mistral“-Hubschrauberträger? Wenn das noch lange dauert, dann streiche ich die letzten drei Buchstaben ihres Namens und nenne sie „Mist“!

Dann darf Putin noch ganz kurz mit Cameron über die wichtigsten Geldgeschäfte seiner Oligarchen in der „City Of London“ palavern: „Hör‘ zu David. Denk‘ an Peter den Großen. Als dem Amsterdam so gefiel, baute er sich kurzerhand St. Petersburg in die Newa-Sümpfe, nur viel größer und schöner! Deine „City Of London“, setze ich einfach da hinein. Wir und die Chinesen werden jetzt sowieso öfter auf den Pleite-Dollar und das Krisen-Pfund verzichten, auf den Euro sowieso und direkt in Rubel und Yuan dealen!

Zuletzt muss Putin sich noch Merkel antun:
„Also Vladi, wenn du so weiter machst, dann sanktioniere ich dich bis zum letzten deutschen Exporteur und dem letzten Kubikmeter bösem, bösem Russen-Gas, hörst Du mir überhaupt zu?“

Und während Putin von der Strandpromenade von Omaha-Beach aus Harper, Cameron, Merkel und den fetten Schokoladen-Ukrainer, die durch den tiefen Sand nach oben keuchen, bzw. watscheln, mit Seetang bewirft, da hat sich Obama längst mit dem ultimativen Nazi-Trick verdrückt: In einem U-Boot abgetaucht, ist er auf dem Weg nach Amerika…
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*(dieser Schokoladen-Ukrainer und sein Putsch-PM mit den Bluthänden werden neuerdings überall mit eingeladen. Das ist so eine Art von medialer Gehirmwäsche. Das ist genau so, als wenn der Ex-US-Botschafter Kornblum mit seiner Vertrauen schaffenden lebenslangen CIA-Nähe uns erklären würde, dass unsere Beziehungen zu Russland „wegen Putin natürlich“ wieder ganz auf Anfang stünden! Was, das tut der? OMG, OMG…)