Drei Schüsse, fünf Tote bei AKWs und Zwischenlager in der Schweiz!

10. Mai 2015

Drei Schüsse und fünf Tote soll es gestern Nacht in einem beschaulichen Wohngebiet in Würenlingen, Baden, Kanton Aargau Schweiz gegeben haben!

Ob es einen Zusammenhang mit  dem nur einen Steinwurf entfernten Kernkraftwerk Beznau oder dem Atommüll-Zwischenlager Würenlingen gibt, ist derzeit nicht bekannt.

Auch eine weiteres AKW, in Leibstadt am Rhein, ist nur etwa ein Dutzend Kilometer vom Tatort des Verbrechens entfernt.

Ist die Sicherheit in diesem sensiblen Gebiet gewährleistet?

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C-51, auch Kanada will jetzt ungehemmt spionieren!

6. Mai 2015

Anti-Terror-Gesetze, bei denen sich der zuvor durch ein paar Terror-Anschläge verängstigte Bürger freiwillig aller seiner bürgerlichen Rechte berauben lässt und zu einem gläsernen Verfügungsobjekt für Geheimdienste macht, sind schwer in Mode. Da konnte auch der berüchtigte kanadische konservative Premierminister Stephen Harper sich nicht länger zurück halten und warf die Kanadier seinen 17 Geheim- und Polizeidiensten zur Informations-Ausbeutung als Beute vor die Füße…

Die privaten Daten der Kanadier, Ihre Finanzen, ihre Gesundheit, ihre Religion und ihre politische Überzeugung müssen dringend und flächendeckend zur Überprüfung frei gegeben werden.

Der Canadian Security Intelligence Service, CSIS darf künftig alle Kanadier nach Herzenslust ausspionieren und die Royal Canadian Mounted Police, die folkoristischen „Mounties“, dürfen In- und Ausländer vorbeugend in Haft nehmen. Schutzhaft nannten die Nazis das!

Angeblich sollen Ureinwohner, Umweltaktivisten, Dissidenten, und Muslime überproportional betroffen sein, meint Open Media, eine Gruppe, die das Gesetz bekämpft. Der Widerstand geht zwar quer durch die Gesellschaft, aber Harper scheint den unerwünschten Schutz der Kanadier und den Wandel Kanadas von einem weltweit für seine liberale Demokratie bekannten Land in einen Polizeistaat á la USA mit aller Kraft und gegen deren Willen durch den Gesetzgebungsprozess peitschen zu wollen? Im Oktober sind zwar Wahlen, wenn sie nicht als gefährlich für Kanadas Demokratie auf unbestimmte Zeit verschoben werden müssen, aber das Gesetz wäre dann in Kraft und so eine ‘Carte blanche‘ lassen sich Geheimdienste und Polizeien normalerweise nicht wieder nehmen…

Was Stephen Harper betrifft, fehlt eigentlich nur noch dessen unvermeidlicher Hinweis, das C-51 schütze die Kanadier vor den üblen Machenschaften dieses Russen-Monsters Putin, das gleich um die Ecke auf die Kanadier lauere, weswegen Canada ihn nicht nur in der Ukraine bekämpfen müsse, sondern auch hier im eigenen Land?

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http://www.commondreams.org/news/2015/05/05/despite-civil-liberties-uproar-canada-set-ram-through-mass-surveillance-bill

http://en.wikipedia.org/wiki/Bill_C-51_%2841st_Canadian_Parliament,_2nd_Session%29

http://www.theguardian.com/world/2015/may/05/canada-anti-terror-law-despite-widespread-protest


HK empört: Großkunde BW pinkelt Waffenlieferanten ans Bein!

31. März 2015

Da sitzt ein weltweit renomierter Waffenfabrikant grantelnd im Schwobeländle und rügt seinen vermutlich größten und ältesten Kunden der Inkompetenz und Ahnungslosigkeit? Das erlebt man auch nicht alle Tage!

Bei der Bundeswehr gibt es seit Jahren Kritik an der mangelnden Schussgenauigkeit des Standargewehrs G36 bei Hitze. Dabei sei es egal, ob diese Hitze klimatisch, oder durch Lauferhitzung wegen häufigen Gebrauchs, bedingt sei…

Die Bundeswehr-Hierarchie tat ihr Möglichstes, diese interne Kritik der Stoppelhopser zu unterdrücken. HK war so etwas wie eine heilige Institution der Beschaffer und sakrosankt.

Die Kritik über das G36 ebbte aber nicht ab und sogar der Wehrbeauftragte wurde von der Basis bemüht, die zunehmend in heissen Konflikten Probleme mit der „Infanteristenbraut“ bekam. Dass es menschliche Verluste gab durch das G36, dürfte zwar zu vermuten, im konkreten Fall aber nur schwer zu beweisen sein, nur die Freund/Feind-Relation wird kritisiert. Das Risiko der eigenen Soldaten sollte im Einsatz das Risiko der „Feinde“ möglichst nicht überschreiten. Eine bescheidene Forderung sollte man meinen, doch weit gefehlt?

Jetzt überprüfte die Wehrtechnische Dienststelle WTD 91, die für Waffen und Munition, selbst erstmals das kritisierte Gewehr und die Vorwürfe wurden bestätigt. Bei Dauerfeuer oder hohen Außentemperaturen weicht anscheinend die  Ummantelung des Laufes aus einem Verbundstoff derart auf, dass dieser nicht mehr fest fixiert ist, sondern sozusagen „in dem Brei schwimmt“ (meine Formulierung, als ahnungsloser Laie!). Das Ergebnis seien Streukreise von über 50cm, die Waffe unter diesen Bedingungen nicht zielsicher! Bei welcher (realistischen?) Kampfentfernung wurden die 50cm denn ermittelt? Für welche Entfernung das G36 konzipiert? Stehen unsere Jungs für HK nicht nahe genug am Feind?

Wie pingelig, wie unrealistisch diese Waffentester ohne Kampferfahrung doch sind. Es ist doch wohl egal, ob man in einer Horde wilder Taliban denjenigen trifft, auf den man gezielt hat, oder den daneben? Das wird doch erst beim letzten der Ziele zu einem echten Problem, oder? Im Gegenteil: Das ist doch ein Alleinstellungsmerkmal der Waffe, das als Verkaufsargument genutzt werden kann. Man braucht mit dem G36 nicht zu zielen, nur ungefähr zu deuten und trifft trotzdem. Ja, Herrgottsakra, da verkauft man doch gleich das Doppelte…

Der Test löste Sondersitzungen im Verteidigungsministerium aus, helle Aufregung: Jahrzehntelang hatten doch Lieferant und Kunde wie ein gut geschmierter (Verzeihung, ich meinte natürlich gut geölter) Beschaffungs-Mechanismus zusammen gehalten und jede Kritik unterdrückt und immer fleissig nachgeordert…

Doch das Unvorstellbare geschah: Man zog zumindest verbal eine Alternative, den Wechsel des G36 als Basiswaffe der Bundeswehr in Erwägung, Revolution! Ob es sich bei diesem Wechsel um die Rückkehr zum G3 handelt, ist derzeit nicht bekannt.

In der „normalen“ Wirtschaft wäre jetzt beim Lieferanten „die Kacke am Dampfen“, die Vertriebsleitung gefährdet, nicht so bei HK!

Der BW-Test zähle nicht, werde von HK nicht anerkannt, denn man sei nicht beteiligt gewesen! Im Klartext: Die Bundeswehr wird für unfähig gehalten ein Sturmgewehr zu testen! Ja, liebe Leute bei HK, nun bleibt doch mal auf dem Teppich, das G36 ist doch kein Marinehubschrauber!

Was also tun? Die Bundeswehr sollte sich bei HK entschuldigen und noch einmal ein ordentliches Los HK36 nachbestellen. Dann sollte sie bei der NATO fordern, beim bevorstehenden Konflikt mit Russland nur in der Polarregion, im ewigen Eis, eingesetzt zu werden. Da hätte dann auch der Marinehubschrauber kein Problem, der nicht über offenem Wasser fliegen darf…
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Jetzt erklärt sich wohl, aus dem Selbstverständnis des Waffenherstellers heraus, die Überschrift dieses Artikels? Den meisten Menschen wird es indessen genau anders herum vorkommen, nämlich, dass der Waffenhersteller dem Großkunden jahrelang ans Bein pinkelte?


Trotz Netanyahu: Mehr Frauen und Araber in der 20. Knesset!

18. März 2015

Benyamin Netanyahu hat einen unerwarteten Wahlsieg errungen, trotz aller gegenteiligen Umfrageergebnisse im Vorfeld der Wahl zur 20. Knesset. Die Wahlbeteiligung war mit 71,8% die höchste seit fünf Wahlen und knüpft an alte Zeiten vor 1999 an, als hohe Wahlbeteiligungen normal waren in Israel. Er ist der große Gewinner.

Aber auch der Verlierer und Halb-Ire Herzog will am irischen St. Patrick Day gewonnen haben, denn die Labour Party habe seit 1992 unter Yitzhak Rabin kein solches Ergebnis mehr erzielt. Er ist der kleine Gewinner.

Zusammensetzung der 20. Knesset nach Auszählung von 99% der Stimmen:

30 Sitze Likud (Netanyahu)

24 Sitze Zionist Union (Livni, Herzog)

14 Sitze Joint Arab List (drittgrößte Partei!)

11 Sitze Yesh Atid

10 Sitze Kulanu

08 Sitze Habayit Hayehudi

07 Sitze Shas

06 Sitze United Tora Judaism

6 Sitze Yisrael Beitenu (Kopf-ab-Axt-Lieberman)

04 Sitze Meretz (die Vorsitzende erklärte Rücktritt)

 

Was ist neu in der 20. Knesset?

28 von 120 Sitzen oder 23% werden künftig von Frauen bekleidet, mehr Frauen, ein Rekord!

17 von 120 Sitzen oder 14% werden künftig von arabischen Israelis gehalten, mehr arabische Israelis, ebenfalls ein Rekord!

25 von 120 Sitzen oder 21% werden von Ultra-Orthodoxen und Orthodoxen gehalten, ein Rückgang der Ultra-Rechten!

 

Erste Reaktionen:

Die Palästinenser sehen in Netanyahu keinen Partner für den Frieden, da er im Wahlkampf einen Palästinenser-Staat definitiv ausgeschlossen habe. Sie wollen vor den Internationalen Kriminalgerichtshof in Den Haag ziehen und dort ihr Anliegen vorbringen.

Netanyahu verdient das israelische Volk und dieses verdient ihn! Das Volk muss ausgetauscht werden! (Gideon Levy in HAARETZ)

Ob Obama, Biden und Kerry oder auch der Türke Erdogan und der Syrer Assad schon telefonisch gratuliert haben, das ist nicht bekannt. Der US-Kongress habe sich, einem unbestätigten Gerücht zu Folge, spontan zu einem workout zusammen gefunden um den Netanyahu-Rede-Rekord von 24-mal aufspringen, trampeln, kreischen und klatschen einzustellen oder gar zu brechen vor überschäumender Freude..

 

 

 

 


ANC will mit UK-Hilfe katalanische Marine aufbauen, die in NATO-Gliederungen eingebunden sein soll!

5. Januar 2015

Als die ersten Berichte über militärische Planungen eines künftigen, unabhängigen Kataloniens in den Medien auftauchten und darüber Diskussionen begannen war dies der ANC, der selbsternannten Katalanischen Nationalversammlung äußerst unangenehm.

Sie stellte diese militärischen Planungen aber nicht etwa ein, sondern sie machte sie lediglich für die Öffentlichkeit unzugänglich und stellte sie ins Intranet und dort exklusiv für ihren ANC-Führungskreis mit zusätzlicher Passwort-Eingabe.

Diese glücklichen(?) künftigen Einwohner eines unabhängigen Kataloniens, müssten also neben den Kürzungen im Sozialbereich, den gigantischen Staatsschulden und der gewiss weiterhin grassierenden Korruption auch noch neue Streitkräfte zu Lande, in der Luft, aber vor allem zu Wasser schultern.

Diese geplante katalanische Marine etwa, soll in zehn, fünfzehn Jahren auf 1.700 Offiziere und Mannschaften anwachsen und in die drei Bereiche Süd, Mitte und Nord gegliedert sein. Sie soll die katalanischen Küsten verteidigen und NATÜRLICH den Teil des Mittelmeeres, den Katalonien künftig als Exklusive Wirtschaftszone, EEZ für sich beanspruchen wird.

Weil man dafür Hilfe brauchen wird, denkt man natürlich nicht etwa an die spanische Armada (die sind ja für die Katalanen die Bösen!) sondern an die Royal Navy des UK, die erfolgreichen „Gibraltar-Besetzer“ und deshalb die „natürlichen Freunde“ der Katalanen. Sollen die Briten ihnen beibringen, wie man die Balearen erobert, oder den Franzosen Nord-Katalonien abnimmt? Das kann ja heiter werden…

Danach sollen in einer zweiten Phase maritime Expeditionskräfte und die notwendigen Führungseinrichtungen aufgebaut werden, als katalanischer Beitrag zu Frieden und Sicherheit auf der Welt. Dazu würden auch mindestens ein MRV-, ein Mehrzweckschiff gebraucht.

Das bringt mich auf die Idee: Hat der französische Präsident Francois Hollande da nicht gerade zwei Überflüssige vor Anker liegen, die ursprünglich für Russland gedachten Hubschrauberträger der Mistral-Klasse?

Die Frage ist, ob Hollande sich mit einem Verkauf dieser Schiffe an die Katalanen einen Bärendienst erweisen würde im Bezug auf die irgendwann fällige Befreiung Nord-Kataloniens vom französischen Joch?

Wenn dann irgendwann, möglichst bald, die Balearen und Valencia, und Teile Korsikas, Sardiniens und Frankreichs „heimgeholt“ werden ins katalanische Paradies, dann müsste sich diese katalanische Marine jedes Mal mit NATO-Streitkräften auseinandersetzen. Auch deshalb wollen sie wohl IN die NATO?


„LITPOLUKRBRIG“ So wollen uns die USA in den Krieg mit Russland treiben!

18. September 2014

Die Ukraine gehört (noch) nicht zur NATO. Leider, finden manche und suchen nach Wegen der Annäherung und Möglichkeiten die Hürden einer Mitgliedschaft der Kiewer Nazi-Putschisten „F_uck the Nuland!“ fucktisch herbeizuführen und sei es nur durch gemeinsame Manöver zur Annäherung der Armeen in dem Krisenstaat.

Dass es nicht darum geht, die von den USA mehr oder weniger kunstvoll entfachte Krise zu entschärfen, zeigt der Missbrauch des Waffenstillstandes dazu, die Ukra-Truppen zu verlagern, zu verstärken und mit Nachschub und Ausrüstung zu versehen.

Die irren Ukras Schoko-Poro und Nazi-Jats prahlen damit von NATO-Staaten Waffen und Ausrüstung zu erhalten. Das inzwischen freiwillige Ex-Spezialkommandos aus Polen in ihren Reihen kämpfen erzählen sie nicht. Die privaten US-Söldner-Truppen existieren bekanntlich auch nicht. Nur 4 russische Geister-Brigaden sieht der Vier-Sterne-Arsch Breedlove beim Saufen.

Irgendwie hat es die NATO bisher geschafft zu vermeiden für die USA in der Ukraine „den Arsch hinhalten“ zu müssen.

Jetzt hatten die USA endlich die geniale Idee, wie sie uns in den Krieg mit den Russen treiben können: „LITPOLUKRBRIG“

Das ist der Name einer gemischten Brigade aus den NATO-Staaten Litauen und Polen und den irren Ukra-Nazis.

Das Abkommen wird Morgen in Warschau, Polen unterzeichnet. Die Brigade soll ihren Sitz im polnischen Lublin haben. Wenn diese Brigade irgendwo eingesetzt wird, ich tippe mal auf die Ukraine, dann kämpfen automatisch NATO-Truppen gegen die Separatisten oder womöglich direkt gegen die Russen. Wenn die dann von den Russen „auf die Fresse kriegen“, dann ruft die NATO den Bündnisfall aus und Frau Merkel weist Panzer-Uschi an, die verbliebenen 300 Leos nach Osten in Bewegung zu setzen um das Abendland zu retten vor dem leibhaftigen Putin! Win-win…