Nicht auf TV3: Eindeutiger Empfang der CAT-SEP-Autonomiepräsidentenmarionettenfarce Quim Torra in Tarragona, Cataluña!

23. Juni 2018

Gestern, bei der Eröffnung der Mittelmeerspiele der Leichtathletik in Tarragona, Katalonien, wurde der Autonomiepräsidentenmarionette des abgesetzten CAT-SEP-Sektengurus Karle Putschdämon in Berlin(?) ein eindeutiger Empfang zuteil.

Ihm, Quim Torra, der grundsätzlich einseitig die Interessen seiner 2 Millionen Minderheit vertritt, wurde von Vertretern der normalerweise ruhigen 5,5 Millionen Mehrheit der Katalanen ein eindeutiger, lautstarker Empfang bereitet.

Er war offenbar trotz trotzigem gelben Schleifchen am Revers so davon beeindruckt, daß er nach der Spanischen Nationalhymne sogar artig klatschte.

Noch später überreichte er dem verhassten König Felipe VI in einem Nebenraum dann ein Lügenmärchenbuch über die Ereignisse des 1-O mit freundlichem Lächeln!

Was ist nur in Quim Torra gefahren? Muss Karle Putschdämon ihn gar ablösen, weil er nicht bissig genug ist?

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https://www.20minutos.es/noticia/3376358/0/torra-no-recibe-al-rey-pero-luego-entrega-libro-fotos-sobre-1o/

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Quim Torra schenkt dem König sein Buch „Me han roto los dedos uno en uno y me han tocado las tetas“

23. Juni 2018

Das ist Spanisch und nicht Catalan. Auf Deutsch heisst es „man hat mir jeden Finger einzeln gebrochen und mir an die Titten gefasst“.

Felipe VI sollte daran erinnert werden, daß Katalanen wie Quim Torra an jenem 1-O, dem ersten Oktober 2017, von der überwältigenden spanischen Übermacht der Guardia Civil und der Policia Nacional MIT BRACHIALER GEWALT an ihrem geplanten Staatsstreich behindert wurden. Das geht doch nicht!

Zuvor jedoch musste Quim Torra einige Rückschläge einstecken. Auf seiner CAT-SEP-Demo gegen Spanien, die Monarchie und alles in Tarragona erschienen keine hundert entrüstete Separatisten vor den staunenden Augen der Touristen im antiken römischen Viertel der Stadt. Später, beim Einmarsch in die neue Mehrzweck-Sporthalle der Mittelmeerspiele, erhielt Felipe VI Applaus und Quim Torra ungewohnte Pfiffe in „seinem“ Katalonien? Die spanische Flagge und die offizielle katalanische „Senyera“ waren im Publikum auch deutlich häufiger zu sehen als die „Cubana“, die illegale Separatistenflagge!

Im Vorfeld hatte Quim Torra sozusagen die Kontakte zum Königshaus einseitig abgebrochen um dann doch hinzugehen, denn eine nationalkatalanistische Autonomiepräsidentenmarionettenfarce lässt sich doch durch einen spanischen König nicht davon abhalten, sein Bein in Tarragona zu heben um Duftmarken zu setzen!

Das hatte zur Folge, daß die Sprecherin der neuen PSOE-Regierung des Pedro Sánchez trocken konstatierte, daß Quim Torra jetzt ein Problem habe, denn er haben damit bewiesen NUR der Präsident von 2 Millionen katalanischer Separtisten unter den 7,5 Millionen Katalanen zu sein!

Ich finde, dem ist nichts hinzuzufügen!


Trump stoppt Familientrennung, CAT-SEP’s werden das auch tun, wenn PSOE-Pedro Sánchez mit Quim Torra „den Bock zum Gärtner macht“?

21. Juni 2018

Seit dem Regierungswechsel in Madrid geht durch PSOE und die CAT-SEP’s unisono die Forderung nach Verlegung der des Staatsstreichs, der Wiederholungs- und Fluchtgefahr Verdächtigen nach Katalonien, in Gefängnisse in denen sie ihren Familien näher seien!

Wohl wahr, aber das wäre natürlich nicht alles, denn das wäre nur die halbe Wahrheit! Bezeichnend zunächst das hickhack um die Zuständigkeiten für eine solche „Maßnahme der Humanität“. Die Regierung sagt die zuständigen Richter sollten das prüfen. Diese Richter entgegnen nun, es sei die Regierung, die hierfür kompetent, zuständig sei und dies die ganze Zeit schon hätte tun können! Na ja, Pedro Sánchez ist ja ganz neu an der Macht und muss noch lernen. Zum Beispiel, daß CAT-SEP-Forderungen in der Regel mehr beinhalten, als es zunächst den Anschein hat. Wie das?

Im konkreten Fall geht es darum, daß man nicht die Verlegung in ein CAT-nahes Gefängnis von Navarro oder Valencia fordert, die zum Teil nahe der spanischen Autonomie Katalonien liegen und in denen teilweise sogar, wie die CAT-SEP’s es ja stets selbst behaupten, ihre einzigartige, göttliche Kommunikationsmusik, das Katalan gesprochen wird , solchermaßen die Entfernungen im Vergleich zu Heute halbierend, sondern sie sollen  ausdrücklich in heimatliche, in CAT-Haftanstalten. Das versteht man sofort, wenn man erfährt, daß Katalonien die einzige Comunidad, bzw. Autonomie in Spanien ist, die ihre Gefängnisse und Haftanstalten selbst verwaltet und nicht etwa die Zentralregierung in Madrid.

Quim Torra und sein CAT-SEP-Regime, die seit der Verhaftung bzw. Flucht im vergangenen Oktober, ständig alles mit „Gelben Schleifen“ und „Presos Politics“- Schmierereien verunstalten, wären für Unterbringung, Haftbedingungen, Freigang oder gar… Freilassung ihrer CAT-SEP-Staatstreich-Komplizen selbst verantwortlich!

Da wäre vieles denkbar um das Bild einer Haft formell aufrecht zu halten, wie z.B. an die Eingangs-Tür eines Luxus-Hotels ein Gefängnis-Schild zu nageln und dieses ganz oder Etagenweise zum Haftort ihrer Helden zu machen?

Sie könnten ferner die privaten Wohnorte der Häftlinge zu Aussenstellen dieses Gefängnisses erklären und sie übers Wochenende dorthin verlegen?

Sie könnten sie aber auch in das Luxusgefängnis für CAT-SEP’s verlegen, daß vor einigen Jahren bei Tarragona gebaut worden ist, mit ausgedehnten Sportanlagen, Tennis- und Fußballplätzen und Swimming Pools unter Palmen?

Sie könnten sie aber auch schlicht und einfach frei lassen und sie wieder in ihre alten Funktionen versetzen, denn den Bruch mit Madrid suchen sie sowieso um jeden Preis, wollen sich nur die Etappen dahin von der PSOE Schritt für Schritt vergolden lassen.

Was kann man wohl erwarten von der CAT-SEP-Bande des Quim Torra, der daran arbeitet, den Auftakt zum Staatstreich, das Datum des illegalen Pseudo-Referendums, den ersten Oktober (1-O) noch in diesem Jahr zum Katalanischen Nationalfeiertag zu erklären?

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Am Rande erwähnt: Die Zahl der aus Katalonien abgewanderten Firmen hat sich im ersten Quartal 2018 auf 1.895 Firmen verachtfacht im Vergleich zum 1. Quartal 2017.

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http://www.elmundo.es/espana/2018/06/21/5b2ab8ebe2704ef6888b467f.html?emk=NELM1&s_kw=1T

https://www.elcatalan.es/pedro-sanchez-es-razonable-trasladar-a-los-presos-independentistas-a-cataluna/


Der CAT-SEP-Guru Karle Putschdämon flieht aus Sicherheitsgründen aus Berlin nach Hamburg!

19. Juni 2018

Sein Anwalt erklärte nur, „es habe Zwischenfälle gegeben“. Sein Aufenthalt in Charlottenburg sei zu bekannt gewesen und Hamburg sei auch seinem „Schicksalsbundesland“ Schleswig-Holstein viel näher, wo Ende Juni – Anfang Juli über seine Auslieferung an Spanien entschieden werde.

Eigentlich hatte Karle Putschdämon verkündet bis zum Ende des Verfahrens in Berlin zu residieren um dann in seinen angemieteten Exilregierungspalast bei Brüssel in Belgien zurückzukehren, um dort sein ganz persönliches spirituelles und physisches Waterloo zu erleben.

Wahrscheinlich hatte er die besseren Lokale und Discos durch in Berlin?

Übrigens, Karle, wie wär’s mit München? Z’Minga kannst du dich als CAT-SEP mit dem BAY-SEP, dem Seeufer Horsti, so von Ex-Präsi zu Ex-Präsi, über die Unabhängigkeit austauschen, na, wär‘ das nix? Das Bruttoinlandsprodukt von BAY entspricht 3 x CAT (3 x 200 Mia = 600 Mia €uro), da kannst du echt noch was lernen?


High-Noon: Die Damen melden ihre Kandidatur für die Rajoy-Nachfolge an!

19. Juni 2018

Soraya Saénz de Santamaría kam ihrer Konkurrentin María Dolores de Cospedal nur kanpp zuvor und twitterte heute Morgen ihre Kandidatur. Sie war die ganzen Rajoy-Jahre dessen loyale Vize-Präsidentin, die die eigentliche Arbeit machte, während Rajoy Zigarren rauchte. So wollten es zumindest die Karikaturisten wissen. Sie hat Erfahrung, wird aber mit Rajoys Politik eng in Verbindung gebracht und sie hat relativ wenig Gefolgschaft in der PP.

Bei María Dolores de Cospedal liegt der Fall eher anders rum. Sie hat über viele Jahre hohe und höchste Parteiämter auf regionaler und nationaler Ebene ausgeübt und dürfte im PP-Apparat breite Unterstützung haben? Zuletzt war sie als Verteidigungsministerin zwar aus der Parteischiene raus, dürfte diese Kontakte aber gut gepflegt haben? Gegen sie spricht, daß sie in den Korruptionsfällen „Gürtel“ und „Bárcenas“ das Gesicht der Volkspartei (PP) war und diese Korruption als Angriff von aussen auf die PP herunterspielen wollte?

Interessant und vermutlich auch entscheidend dürfte jetzt sein, welcher der beiden Kandidatinnen die „waisen“ Nuñez Feijóo-Anhänger sich zuwenden werden?

Es wird in diese Rechten Partei PP wohl auch Mitglieder geben, die ein generelles Problem mit Frauen an der Spitze haben und die auf „den international erfahrenen Alten“ José Manuel Margallo setzen? Für die Jungen und Junggebliebenen stünde dann Pablo Casado zur Verfügung, dem allerdings ein Verfahren wegen seines eingebildeten Master-Titels droht! Jedenfalls hat die Justiz schon einmal vom Parlament Auskünfte über seinen Status gefordert, was als Vorstufe zur Aberkennung seiner Abgeordnetenimmunität gilt.

Die Mitglieder der PP dürfen jetzt bis zum 5. Juli ihre/n Favori/tin/ten wählen und die zwei mit dem besten Ergebnis werden dann am 20-21. Juli von den Delegierten der PP in einer Stichwahl gewählt.

Es gibt also einige Wahrscheinlichkeit, daß die rechtskonservative PP ab dem 22. Juli die erste spanische Partei sein könnte, die von einer Frau geführt werden wird!


Rajoys PP-Nachfolge: 5 Männer liefen sich warm, doch einer kniff, da waren es nur noch 4, zwei Frauen bleiben noch in der Deckung!

18. Juni 2018

Ab heute läuft die Frist, in der man sich als Kandidat für die Nachfolge im Parteivorsitz der Partido Popular, PP und so nahezu auch zwangsläufig als Präsidentschaftskandidat für die nächsten nationalen Wahlen Spaniens bewerben kann, die Pedro Sánchez wie der Teufel fürchtet.

Bisher haben zwei Männer klar Farbe bekannt und sich beworben. Der PP-Vize-Sekretär und noch jugendlich-attraktiv wirkende Pablo Casado Blanco in der Rolle des neuen Gesichtes, der erfahrene Ex-Aussenminister und Freund klarer Worte „Krötengesicht“ José Manuel García-Margallo kam ihm dabei um Minuten zuvor. Der eigentlich als klarer Favorit für die Nachfolge geltende Präsident der Xunta de Galicia, Alberto Núñez Feijóo*, will erst heute Abend um 20 Uhr nach einer Versammung seiner Junta Directiva seine Absichten für die Zukunft erklären. Dafür haben sich der relativ unbekannte Abgeordnete für Avila, José Ramón García Hernández und der Ex-Präsident  von „Neue Generationen“ der Comunidad Valenciana selbst ins Spiel gebracht, scheinen mir aber chancenlos zu sein? Über dem Kandidaten Casado schwebt ein mögliches Gerichtsverfahren über einen frisierten Master-Universitätsabschluß der berühmt-berüchtigten URJC, der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid. Ob Margallo Leichen im Keller hat, ist derzeit nicht bekannt, als einer der lange in der PP Rollen spielte, wäre dies allerdings auch nicht unmöglich.

Die Konkurrentinnen Sáenz de Santamaría (Ex-Vize-Präsidentin) und María Dolores de Cospedal (u.a. Ex-Verteidigungsministerin) haben sich noch nicht erklärt.

In den Medien werden Feijóo als amtierender Xunta-Präsident und die schon viele Staats- und Parteiämter ausführende Cospedal als Favoriten eingeschätzt, aber das muss nichts heissen…

Die Bewerbungsfrist läuft am Mittwoch, den 20. Juni um 14 Uhr ab.
Der außerordentliche Parteitag der PP soll am 20.-21. Juli stattfinden.
Die Parteimitglieder können in einem ersten Schritt bis zum 5. Juli über ihre Favoriten abstimmen und die beiden Erstgenannten gehen dann auf dem Parteitag gegeneinander in die Stichwahl durch die dort vertretenen Delegierten und Abgeordneten!

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NACHTRAG: 18.06.2018, 20:20 Uhr
*Der Präsident der Xunta de Galicia, Alberto Núñez Feijóo, hat heute Abend nach 20 Uhr in einer Versammung seiner Junta Directiva seine Entscheidung veröffentlicht, NICHT für das Amt des PP-Präsidenten, Rajoy-Nachfolgers und möglichen Präsidentschaftskandidaten der PP bei nationalen Neuwahlen zu kandidieren!
Der 56-Jährige, 2016 zum dritten Mal mit absoluter Mehrheit zum Präsidenten Galiziens gewählt, 2017 zum ersten Mal Vater geworden, sieht seine Zunkunft in seiner Heimat und der Nähe zu seiner Familie. Sein langes Zögern in dieser Frage hatte bereits zu solchen Spekulationen geführt, die heute Abend bestätigt wurden. Die Medien hatten in dieser Phase an seine engen Kontakte zu führenden Mitgliedern der galizischen Drogen-Mafia erinnert, die vor Jahren durch alle Medien gingen…


Zweierlei Maß: Keinen Valencia-Standard für alle Flüchtlinge, die nach Spanien kommen?

17. Juni 2018

Seit heute Morgen vor den Kameras der Weltmedien die 630 Flüchtlinge aus 26 Nationen in drei Schiffen* der AQUARIUS-Flotte mit den derzeit höchsten Standards und mit etwa 4 Helfern pro Flüchtling in „ihrem Haus“ Spanien und der EU aufgenommen worden sind und selbst das zunächst „bockige“ Frankreich erklärte jeden der Flüchtlinge aufnehmen zu wollen, der vor den spanischen Behörden den Wunsch äußere nach Frankreich zu wollen, scheint der EU Dank Spaniens Haltung eine Art von „humanitärer Gesichtswahrung“ gelungen zu sein?

Ist das wirklich so? Ist diese von Spanien gelebte Solidarität eine Art neue Willkommenskultur Europas?

Es gibt aber noch eine andere Realität in Spanien:
In der vergangenen Woche sind 986 Flüchtlinge in 69 Schlauchbooten in der Meerenge von Gibraltar und dem Meer von Albaran (benannt nach einer kleinen, nur von spanischem Militär besetzten Inselgruppe, auf halbem Weg von Nordafrika nach Europa gelegen, nach Spanien gelangt.

Durchschnittlich etwa 15 Menschen pro Boot und unter katastrophalen Bedingungen und mit vier Toten an Bord, die höchsten Zahlen seit 2014! Diese Menschen wurden in unterschiedlichen Küstenstädten Andalusiens aufgenommen.

Auch durch den angekündigten Abbau des NATO- und Stacheldrahtes auf den 6 Meter hohen Zäunen der EU-Aussengrenzen in den nordafrikanischen spanischen Exklaven Ceuta und Melilla dürfte es einen Zuwachs an Flüchtlingszahlen auf diesem Wege geben und die marrokanische Polizei spricht von Zusammenballungen tausender Nordafrikaner um die Exklaven herum, die bei jeder Gelegenheit ihre Chance suchen. Gleichzeitig scheint sie ihre Aufmerksamkeit gesenkt zu haben, was am islamischen Zuckerfest, dem Ende des Ramadan liegen könnte?

Es darf vermutet werden, daß ihnen nicht soviel Aufmerksamkeit und Gastfreundschaft geschenkt wurde, wie den Menschen aus der AQUARIUS-Flotte in Valencia? Es hat als zumindest von außen betrachtet den Anschein, als ob es derzeit zweierlei Flüchtlinge gäbe in Spanien?

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* (Der größte Teil der ursprünglichen menschlichen AQUARIUS-Fracht von 630 Flüchtlingen war von den einlenkenden italienischen Behörden, wegen des insgesamt über eine Woche andauernden Reiseweges, der Versorgung und Ausstattung auf weit größere und bequemere Schiffe der italienischen Küstenwache, die DATTILO (274 Flüchtlinge) und der italienischen Marine, die ORIONE (250 Flüchtlinge) auf hoher See verfrachtet worden.)
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https://www.20minutos.es/noticia/3370284/0/llegada-inmigrantes-aquarius-puerto-valencia/

https://www.20minutos.es/noticia/3370505/0/rescate-inmigrantes-pateras-costa-andaluza-viernes-sabado/

https://politica.elpais.com/politica/2018/06/16/actualidad/1529159172_250118.html

https://www.elperiodico.com/es/sociedad/20180616/933-inmigrantes-llegan-entre-viernes-sabado-andalucia-6881000