Kürzte die Times weltbekannten Historiker zum Thema Katalonien?

27. September 2017

Folgenden Text fand ich im Blog von Cayetana Alvarez de Toledo, einer promovierten Historikerin, Autorin, Journalistin, PP-Politikerin, die bei John H. Elliott in Oxford promovierte. (Die halbfetten Hervorhebungen im Text stammen von mir!). Es geht um die Stellungnahme eines weltbekannten Hispanisten zum Thema Katalonien, die anscheinend aus unbekannten Gründen gekürzt wurde?

Sir John H. Elliott regresó hace unos meses a Cataluña. Visitó el monasterio de Poblet, primaveral y perdido. Se asomó al balcón del ayuntamiento de Barcelona, donde recordó el fiasco de Companys. Y adelantó a un grupo de privilegiados parte del contenido de su próximo libro, una imponente —y previsiblemente polémica— historia comparada de Cataluña y Escocia. Cuando se marchó, lo hizo preocupado. Con la tristeza del que conserva la memoria y acaba de perder la fe. Elliott es el más grande hispanista vivo. Y uno de los mayores expertos en la historia de Cataluña. En 1999, recibió la Cruz de Sant Jordi de manos del entonces presidente Pujol, que en su discurso citó la obra del historiador –concretamente, su célebre La rebelión de los catalanes, sobre la crisis de 1640— de forma selectiva: sólo los párrafos que adornaban su relato de una Cataluña compacta y en combate contra España. «Típico político», pensó Elliott. «Típico nacionalista», hubiera podido decir.

 

Elliott nunca pensó que las reivindicaciones de un sector de la sociedad catalana acabarían en un ataque frontal a la España democrática y descentralizada que él vio nacer. Joven discípulo de Vicens Vives en la España franquista, enemigo de todo maniqueísmo, premio Príncipe de Asturias en 1996, siempre ha procurado evitar el áspero debate público sobre la secesión. Hasta ayer. Después de leer en The Times varias cartas plagadas de falsedades sobre la España contemporánea —«represiva», «intolerante», «autoritaria»—, y aprovechando una crónica sobre la «campaña de odio» lanzada contra los no nacionalistas en Cataluña, Elliott decidió contestar. Envió a The Times una carta al director, que ayer se publicó abreviada. Esta es la versión sin editar.

 

Ungekürzter Originaltext:

Sir,

It is illuminating to compare your correspondent’s report (Sep 23) on the ‘hate campaign’ currently being waged in Catalonia by the more extreme supporters of the Catalan government’s plans for an independence referendum with some of the letters you have published on the subject.  No European state concedes the right of one of its territorial components to secede without following an agreed constitutional process, and the independence project being orchestrated by President Puigdemont clearly steps beyond the bounds of legality in defying the 1978 Spanish Constitution and the Catalan Statute of Autonomy.

Catalonia suffered for a long time under the oppressive regime of General Franco, but it prospered between 1978 and the economic crisis of 2008 as a region enjoying a high degree of self-government. The supporters of independence make much of repressive measures alleged to have been taken by Madrid, but those sympathetic to the holding of a referendum  may not be aware of the degree to which the Catalan government has itself for many years been attempting to impose its own radical agenda on Catalan society as a whole.  Through its control of the  educational system, its influence over the media, its manipulation of Catalan history for its own purposes, and in some instances through intimidation, it has sought to impress on the population at large its depiction of Catalonia as the victim of malign outside forces.  While in the past there may have been some elements of truth in this picture, which dates back at least to 1900, it is not true of the situation today or of Catalonia’s place in a democratic Spain.  Although the Rajoy government has shown a marked lack of sympathetic understanding in its treatment of the region, by no stretch of the imagination can it reasonably be called a repressive regime.  By now it is clear that the time has come for a revision of the Spanish Constitution, and in due course an attempt must be made to discover what kind of future the people of Catalonia want for themselves. This will only be possible, however, if all parties enter into a civilized dialogue pursued within the confines of the law.

 

Sir John Elliott, Regius Professor Emeritus of Modern History, University of Oxford

(Text zitiert von http://www.cayetanaalvarezdetoledo.com/)

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Puigdemont von Journalisten zerlegt!

27. September 2017

Punkt für Punkt vorgeführt und zerlegt. Der Ober-Separatist Carles Puigdemont wird von Jordi Évole so vorgeführt, daß er einem beinahe schon wieder leid tun könnte:


CAT-SEP: Physiognomie des Hasses!

22. September 2017

Auf dem Foto zum verlinkten Artikel ist die eigentlich qua-Amt zur Neutralität verpflichtete Präsidentin des katalanischen Autonomieparlamentes Carme Forcadell zu sehen, die sich täglich auf den Straßen Barcelonas bewegt und in ihren „langjährig bewährten“ Hassreden die Menschen zum Aufstand aufruft, wie sie es zuvor beim ANC getan hat. Sie scheint sich gerade die eigenhändige Erwürgung eines Polizisten der Guardia Civil vorzustellen? Dabei wird sie aus den Steuermitteln aller ihr „so verhassten Spanier“ bezahlt…

http://www.abc.es/espana/catalunya/abci-forcadell-frente-concentracion-ciudad-justicia-pide-libertad-para-detenidos-201709221050_noticia.html


Boykott-Aufruf: Katalanen, geht am 1-O nicht zum „Pseudo-Referendum“!

17. September 2017

Aufruf von über tausend Künstlern des Linken Spektrums Spaniens am 1. Oktober NICHT am scheindemokratischen Referendums-Betrug der nationalkatalanistischen Separatisten teilzunehmen, nicht zu wählen! (zur Original PDF des Aufrufes)

Dieses Schwindel-Referendum sei eine Falle für die katalanischen Gesellschaft.
1.) Das ganz Unternehmen ist nicht transparent, geheim und hinter dem Rücken des Parlamentes erstellt und in kürzester Zeit gewaltsam und ohne Aussprache durchs Autonomieparlament gepeitscht. Dabei wurden alle parlamentarischen Regeln und die Chancengleichheit verletzt.

2.) Es setzt keine Mindestbeteiligung am Referendum voraus, aber das Resultat soll bereits mit einer Stimme Mehrheit Gültigkeit erlangen und binnen 48 Stunden eine einseitige Unabhängigkeitserklärung auslösen OHNE dazu eine Mehrheit der katalanischen Bevölkerung zu benötigen. (Beispiel: Wenn drei Katalanen zum Referendum gehen und zwei mit JA stimmen und einer mit NEIN, dann wäre das Resultat gültig nach diesen Regeln und die einseitige Unabhängigkeit würde erklärt werden, ein Witz!) Es gibt keinen bekannten, auf Fehler und Unregelmäßigkeiten überprüfbaren Census, (der angeblich irgendwo versteckt wird).

3.) Man hat die parlamentarische Opposition marginalisiert und ausgeschaltet, die Basisregeln des Parlamentes ausgesetzt und umgangen, Verfahren und Abläufe verfälscht, gekürzt und ins Gegenteil verkehrt, (Unterschriften gefälscht, Redeverbote erteilt) und dies mit einer „parlamentarischen absoluten Mehrheit von 4 Stimmen“, die mit nur 47% keiner Mehrheit an Wählerstimmen entspricht.

4.) Diese beiden Putsch-Gesetze, das „Gesetz des Referendums“ und die sogenannten „Gesetze des Überganges, der Abschaltung“ wurden an einem einzigen Tag ohne jegliche Transparenz durchgeprügelt, obwohl sie schwerste Konsequenzen für die heutigen und künftigen Katalanen und auch für Spanien beinhalten. Sie strebten keine freie und bewusste Abstimmung der Katalanen an, sondern es ist der Versuch eines Diktates einer einseitigen Unabhängigkeit durch die nationalkatalanistischen Separatisten.

5.) Der 1. Oktober ist eine einseitige Veranstaltung. Die CAT-SEP’s behaupten im Namen der Mehrheit der Katalanen zu handeln, obwohl die Parteien, Gruppen und Kräfte, die sie stellen nur ein gutes Drittel, etwa 36%, der katalanischen Wahlberechtigten umfassen.

JEDER Demokrat, unabhängig seiner Position zur Unabhängigkeit, muss dieses einer Demokratie unwürdige, fallenreiche Unternehmen des 1-O zurückweisen. Deshalb weisen die UnterzeichnerInnen, Personen des linken Spektrums unterschiedlicher Parteien, Ideen oder gesellschaftlichen Gruppen der Öffentlichkeit, die schon im Franquismus für die Freiheiten, gegen den Terrorismus und gegen Kriege, für die Rechte der Frauen und Minderheiten gekämpft haben und heute gegen soziale Kürzungen, gegen die Korruption und gegen die Politik der Regierung Rajoy in der Überzeugung dass eine gemeinsame Zukunft möglich und frei zu wählen ist, im Rahmen eines pluralistischen Spaniens, in dem die Identitäten seiner Völker anerkannt sind, dazu auf:

WEISEN WIR DEN 1-O ALS ANTIDEMOKRATISCHEN BETRUG ZURÜCK! WIR RUFEN DAZU AUF SICH NICHT AN DIESER ABSTIMMUNG ZU BETEILIGEN, DIE DAS GEGENTEIL EINER FREIEN ENTSCHEIDUNG DES KATALANISCHEN VOLKES BEDEUTET!

(Es war mir nicht möglich diesen Aufruf mit seinen verschlungenen Schachtelsätzen wortwörtlich ins Deutsche zu übersetzen. Er möge deshalb nur als eine grobe Idee seines Inhalts betrachtet werden. Wer es aber ganz genau wissen möchte, sollte sich bitte an den spanischen Originaltext, verlinkt als PDF, halten!)


Multis vorbereitet, Hauptsitze in 24 h aus CAT zu verlegen!

13. September 2017

Die in Katalonien ansäßigen Multis aus den USA und der EU, darunter auch Deutsche, müssen sich wegen der Zuspitzung der Lage in den von den CAT-SEP’s gekaperten (noch!) spanischen Autonomie Katalonien Zunkunftssorgen machen und entsprechende Vorkehrungen treffen, für den (noch!) hypothetischen Fall, daß der neue Staat Catalunya automatisch aus der EU ausgeschlossen sei, wie Brüssel es seit Jahr und Tag predigt. Die entsprechenden Vorkehrungen und Vorsichtsmaßnahmen sind offenbar längst in aller Stille getroffen worden?

Der Vorsitzende der US-Handelskammer in Spanien, Jaime Malet, sagte gegenüber der Tageszeitung EL MUNDO, er kenne haufenweise Firmen die ihren Hauptsitz aus Katalonien verlegen würden um jegliche Illegalität zu vermeiden. Seine Kammer vertrete die wichtigsten US-Multis in Spanien und viele von ihnen seien vorbereitet, besäßen „einen roten Knopf“, um notfalls in 24 Stunden den Firmensitz aus Katalonien ins Restspanien zu verlegen. Aber diese unangenehme Stimmung der Unsicherheit werde ihm auch von großen und mittelgroßen spanischen, katalanischen Firmen gemeldet. Große Anwaltskanzleien böten ihre Hilfe zur Verlegung des Hauptsitzes an, die außerdem durch entsprechende Gesetzesänderungen der spanischen Regierung erleichtert worden seien.

Diese Firmen akzeptierten auch keine Steuererhebungen durch die nationalkatalanistischen Separatisten und deren eigene Phantom-Steuerbehörde. Das sei eine „Rote Linie“ für seine Klienten!

Albert Peters, Präsident des Kreises Deutscher Führungskräfte, sagte im Gespräch mit EL MUNDO, seine Mitglieder akzeptierten ebenfalls keine illegalen Aktivitäten der CAT-SEP’s! Wir glauben an die katalanische Wirtschaft, aber das allerwichtigste sei für sie die Respektierung der Legalität und des Rechtstaates.

Sein Führungskreis würde am kommenden Freitag, dem 15. September, eine Erklärung veröffentlichen.

Wir wollen, daß Katalonien ein Teil Spaniens bleibt, sagte Peters. Die dynamische Wirtschaft der 7,5 Millionen Katalanen sei interessant für die Unternehmen, aber noch interessanter sei sie integriert in den noch viel größeren spanischen Markt und in die EU.

Man respektiere andererseits den Willen von Millionen Katalanen nach Unabhängigkeit und rufe deshalb zu einer Vereinbarung auf, möglichst noch vor dem 1. Oktober!

Gelinge dies nicht, dann entstünde eine unmögliche Situation. Wir appellieren deshalb an die Verantwortung von ALLEN am Konflikt beteiligten Parteien!

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http://www.elmundo.es/economia/2017/09/13/59b82edae5fdead60d8b466b.html


Hintertür: CAT-SEP’s wollen Spanier und dadurch EU-Bürger bleiben!

11. September 2017

Heute ist LA DIADA der National-Trauer-Feiertag der Katalanen, die 1714 auf’s falsche Pferd gesetzt haben. Es ist der Tag der viktimistischen Massenorgien auf den Straßen Barcelonas. Es ist der Tag der maximalen Hetze für das geplante illegale Referendum des 1. Oktobers.

Ein guter Tag, dem Einen oder Anderen die Ängste zu nehmen, welche manchen nationalkatalanistischen Separatisten insgeheim doch zu plagen scheinen?

Das scheint jedenfalls das Anliegen der subventionierten CAT-SEP-Kampfpresse EL PUNT AVUI und ihres Gastautoren Eduard Sagarra Trias zu sein, einem Anwalt und Professor für Internationales Recht an der UB und anderen internationalen Organisationen.

Ich will die ganzen detailierten juristischen Ausführungen abkürzen auf das Wesentliche:

Die Spanische Verfassung erlaubt es nicht einem Spanier die Nationalität zu entziehen! Er kann sie nur durch Verzicht verlieren! Spanier ist man entweder durch Geburt auf spanischem Territorium (ius soli) oder durch Abstammung von spanischen Eltern (ius sanguini). Die spanische Verfassung erlaubt es ausdrücklich mehrere Staatsangehörigkeiten zu besitzen.

Der im römischen Exil geborene und in Italien und Portugal aufgewachsene Ex-König Juan Carlos I könnte so vermutlich problemlos den Italienischen und/oder Portugiesischen Pass besitzen oder zumindest besessen haben?

Die gilt aber auch besonders für Mittel- und Südamerikaner aus Staaten mit Vergangenheitsbezug z.B. als Kolonie oder Übersee-Territorium Spaniens.

Dies gilt aber auch für die Nachfahren der Sephardischen Juden die von den Katholischen Königen aus Spanien vertrieben worden sind und die heute über die Welt verstreut und besonders in Israel leben. Nicht wenige haben von der erst vor einigen Jahren neu geschaffenen Möglichkeit Gebrauch gemacht sich symbolisch den Spanischen Pass, die Staatsangehörigkeit ihrer Vorfahren zurückzuholen.

Die EU-Verträge und Gesetze sehen ebenfalls nirgendwo vor, einem EU-Bürger diese Eigenschaft abzuerkennen. Dieser Aspekt könnte vermutlich auch für die UK-Bürger beim Brexit eine Rolle spielen? Notfalls müssen sie sich einen Irischen Pass holen um in der EU bleiben zu können?

Eduard Sagarra Trias stellt also zusammenfassend fest, daß vollkommen unabhängig vom Verhalten der Katalanen, ob nun Bruch mit Spanien, ob eigener, unabhängiger Staat, niemand das Recht und die Möglichkeit habe, den Katalanen die gegenwärtig schon leben und einen spanischen Pass haben, diese Staatsangehörigkeit zu nehmen, mit der sie sich weltfrei frei und mit allen Rechten eines EU-Bürgers bewegen können. Er zitiert detailliert die entsprechenden Gesetze und Paragraphen, was ich mir hier erspare. Sie können im verlinkten Artikel (auf Katalan) nachgelesen werden.

Auch deren Kinder könnten wegen des Abstammungsrechtes als „Kinder spanischer Eltern“ auf den spanischen Pass hoffen, ach was, juristischen Anspruch haben! Außerdem könnten diese „Spanier“ auch künftig bei allen Wahlen des „feindlichen Nachbarlandes“ der Katalanen mitwählen, mitbestimmen, jedoch ohne Steuern und Abgaben zu bezahlen, also „für lau“, wie man so sagt.

Die nationalkatalanistischen Separatisten haben sich also bei allem Wahnsinn eine Hintertür offen gehalten und müssen künftig, nur den zum jeweiligen Anlass passenden Pass aus der Tasche ziehen…

Nicht nur Spanien, auch die EU steht da etwas doof da, wenn sie bei jeder Gelegenheit erklärt, daß der eventuelle neue Staat „automatisch kein EU-Mitglied mehr sein wird“, alle seine einzelnen Bürger aber schon noch? Wie gedenkt die EU sich künftig zu verhälten, wenn in im Nicht-EU-Staat Katalonien, EU-Bürger sich in ihren Rechten diskriminiert fühlen? Wird Brüssel dann seinen EU-Bürgern gegen die CAT-SEP-Regierung helfen? Was für ein Schlamassel!

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http://www.elpuntavui.cat/politica/article/17-politica/1236463-i-l-europea-la-nacionalitat-espanyola-dels-catalans.html


UN-Klatsche für nationalkatalanistische Separatisten!

26. Juli 2017

Sie hatten es wieder einmal – wie üblich – durch die Hintertür „auf die linke Tour“ versucht sich in irgendeiner Form in internationalen Strukturen zu integrieren. Diesmal stellten sie über ihre Farce DIPLOCAT den Antrag beim Carter-Center der UN, als internationale Wahlbeobachter anerkannt und zugelassen zu werden. Der Hintergrund war, daß sie dann mit dem Segen der UN ihr eigenes, illegales Pseudo-Referendum, geplant für den 1. Oktober, hätten überwachen können und sich sozusagen selbst das Plazet der UN hätten erteilen können. Aus formalen Gründen musste ihr Antrag an die Mitglieder verteilt werden.

Ergebnis: EINSTIMMIGE ABLEHNUNG und organisatorische Änderungen um künftig gar nicht erst nicht mit solchem Müll behelligt werden zu können! Sie bekamen für ihren Antrag nicht einmal eine Empfangsbestätigung um damit keine Manipulationen betreiben zu können. Man kennt die CAT-SEP’s, will aber nichts mit ihnen zu tun haben.

Schriftlich bekamen sie aber mitgeteilt, daß DIPLOCAT letztlich ganz andere Ziele hätte als den Wahlbeobachter zu spielen und diese Ziele die Interessen und die Souveränität des UN-Mitgliedstaates Spanien beeinträchtigten.

Ex-US-Präsident Jimmy Carter hatte es Carles Puigdemont selbst schon im April 2017 gesagt, daß er nicht mit dem Katalanen-Referendum-Scheiss belästigt werden möchte. Wie üblich versuchte es die Separatistenbande dann auf einem anderen Weg und wie üblich sind sie wieder gescheitert.
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http://www.abc.es/espana/catalunya/abci-rechaza-diplomacia-catalana-como-observador-internacional-201707260036_noticia.html