Ein Drittel CatalaNazis, deren Geschrei die besonnene zwei Drittel Mehrheit der Katalanen bei weitem übertönt!

24. Mai 2017

 

In dieser Woche hat der Entwurf eines sogenannten „Gesetz des Bruches“ der separatistischen Nationalkatalanisten für Aufregung gesorgt. Ich habe darüber geschrieben. Jetzt stellt EL PAÍS fest, daß nur ein gutes Drittel der Katalanen diesen Gesetzesentwurf und die darin vorgesehene einseitige Unabhängigkeitserklärung von Spanien unterstützt, während zwei Drittel diese Absicht rundwegs ablehnt!

Das kann doch einen überzeugten nationalkatalanistischen Separationsfaschisten nicht zum Nachdenken, zum Einlenken bringen? Mehrheit und Minderheit, das sind doch keine mathematischen Werte, sondern Gefühle, edle Separatistengefühle halt…

Im verlinkten Artikel ist eine Grafik, welche die Entwicklung der Meinung zu der Frage über die letzten vier Jahre zeigt:

Wird die Unabhängigkeit von Katalonien in naher Zukunft möglich werden, oder ist das etwas mit wenig Realisierungswahrscheinlichkeit?

Die Antworten mit Null- oder wenig Wahrscheinlichkeit blieben über diese knapp 4 Jahre recht stabil und bewegten sich zwischen 63% und 62%. Nur zwischen dem Oktober 2014 und dem Juni 2015 sanken sie auf 53% bzw. 57%.

Die Katalanen, die eine Unabhängigkeit in mehr oder wenig naher Zukunft sahen bewegten sich ihrerseits stabil zwischen 33% und 34%. Nur zwischen dem Oktober 2014 und dem Juni 2015 stiegen sie auf 40% bzw. 38%.

Stand heute: 62% gegen 34% der Katalanen sehen die Unabhängigkeit nicht!

Nicht einmal von den CAT-SEP’s, den Separatistenparteien PDeCAT (29%), ERC (21%) und CUP (21%) selbst, sind die genannten Prozentzahlen mit dem angepeilten Weg einverstanden!

50% der Katalanen bezeichnen sich zu gleichen Teilen als Katalanen UND Spanier. Dazu kommen 4% die sich NUR als Spanier sehen und 14%, die sich auschließlich als Katalanen beschreiben. Auch diese Wertung kann selbstverständlich kein Unabhängigkeitsanspruch demokratisch begründen!

43% der Katalanen bezeichnen beide Sprachen, das Katalan und das Castellano (spanisch) als gleichwertig und für sie im Alltag gleich wichtig. 26% identifiziert sich mehr mit dem Castellano (spanisch) und nur das berühmte, immer wieder auftauchende, radikale Drittel bevorzugt mit 30% die katalanische Sprache.

Die beschriebenen Wege sind absolut inakzeptabel und unvereinbar mit jeder Vorstellung von Demokratie, auch wenn CatalaNazi sich dieses Mäntelchen gerne bei jeder Gelegenheit umhängt…

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http://ccaa.elpais.com/ccaa/2017/05/23/catalunya/1495568302_914504.html#?id_externo_nwl=newsletter_diaria_manana20170524m


Insider schreibt in NYT über das „Affentheater“ des nationalkatalanistischen Separatismus!

18. Mai 2017

Der Autor dieses Meinungsbeitrages, Rafael Arenas García ist Jura-Professor an der Unabhängigen Universität von Barcelona.

Er zerlegt auf unaufgeregte, sachliche Weise das rechtsbrecherische und damit ilegale Lügenspektakel, in das sich die nationalkatalanistischen Separatisten seit spätestens 2011 offen und anscheinend hoffnungslos verwickelt haben?

Weil die offene Gegnerschaft zu Madrid offenbar eine sprudelnde, erheblichen Gewinn bringende Einnahmequelle für eine kleine Clique von Radikalen ist, wollen diese so lange wie nur irgend möglich so weitermachen, den ’status quo‘ erhalten. An einen Erfolg glauben sie selbst nicht, denn sie haben nachweislich zu keinem Zeitpunkt dieser verlorenen sechs Jahre über mehr als ein Drittel der Stimmen der Katalanen verfügen können.

Aber Demokratie ist, wenn ein radikales Drittel den zwei restlichen Dritteln der Katalanen, Rest-Spanien, der EU und der UN ihren Willen unrechtmäßig aufzwingt…

 


Ada Colau, Bürgermeisterin und Schutzheilige der Hausbesetzer-Szene von Barcelona!

7. März 2017

Ada Colau, BComú, seit 2015 Bürgermeisterin von Barcelona, hat ihre politischen Wurzeln in der Szene der Leute, die in und nach der Wirtschaftskrise ihre Hypotheken nicht mehr bezahlen konnten, deren Häuser, Wohnungen und Appartments deshalb von den Banken geräumt und bis zum durch das Platzen der Immobilienblase stockenden Weiterverkauf oft längere Zeit leer standen.  Damit hatten die Banken zudem nicht realisierbare Scheinwerte in ihren Büchern stehen, deren Realisierung ihnen die Bilanzen existentiell hätten „verhageln“ können! Da die geräumtem Ex-Immobilienbesitzer auf den hohen Schulden ihrer Hypotheken sitzen blieben und in der Krise zudem oft ihre Arbeit verloren oder nur zu schlechteren Bedingungen und weniger Einkommen weiter arbeiten konnten, spitzten sich die sozialen Probleme in der Stadt drastisch zu:

Es gab erhöhten Bedarf an günstigem Wohnraum.
Es konnten gleichzeitig nur niedrigere Mieten oder Hypotheken geleistet werden.
Es gab ein Überangebot an leerstehenden Immobilien, da die Eigner, zumeist Banken, Phantasie-Vorkrisen-Preise verlangten, die auf mittlere Sicht nicht mehr zu realisieren waren. Sie fanden schlicht keine Käufer bis auf ein paar irre Ausländer, die sich diese Millionen-Preise leisten wollten und konnten wegen der noch vorhandenen unbestrittenen Anziehungskraft und Schönheit der Stadt.

Als Gegenbewegung wuchs die schon immer existierende Hausbesetzer-Szene stark an. Zahlreiche Appartments, Wohnungen und Häuser wurden besetzt. Die Eigentümer dieser Immobilien wehrten sich selbst dagegen oder setzten Polizei, Justiz und Privatfirmen, oft aus „kräftig-robusten Osteuropäern“ bestehend, zur Räumung ein, die sich darauf spezialisiert hatten. Schlüsseldienste hatten Hochkonjunktur, den beide Seiten in diesem Konflikt bedienten sich ihrer!

Die Bürgermeisterin Colau konnte und wollte ihre Wurzeln nicht verleugnen und die Polizei bekam in den letzten zwei Jahren klare Anweisungen aus dem Rathaus, wie sie mit den „Okupas“ umzugehen habe. Kurz, sie hatten sie mit Samthandschuhen anzufassen:

Anwohner, die wegen Tage- und Nächtelanger lautstarker Dauerparties wegen Ruhestörung die Polizei riefen, bekamen die Auskunft, daß dieser aus dem Rathaus verboten worden sei, die besetzten Immobilien zu betreten. Dies sprach sich auch in der Szene herum und es entstanden rechtsfreie Räume für Kleinkriminelle und Drogendealer.

Die neueste Entwicklung ist eine Anweisung aus dem Rathaus an die Polizei, daß NIEMAND, weder der Eigentümer selbst, noch von ihm beauftragte Firmen wie Schlüsseldienste zum Auswechseln der Schlösser, oder gewerbliche Räumkommandos, OHNE GERICHTSBESCHLUSS tätig werden dürften, kein „Okupa“ geräumt werden dürfe!

Ada Colau schützt hier also die Hausbesetzer vor den Eigentümern, denn Gerichtsverfahren können sich in Spaniens berühmt-berüchtigter bürokratischen Justiz oft jahrelang bis zu einem Urteil hinziehen!

Sie schützt weiter die stark ausufernde illegale Straßenverkäufer-Szene, die „manteros“, geht aber gegen private Wohnungsvermittung an Touristen, oft aus wirtschaftlicher Notlage heraus, hart vor. Ebenso zählt sie die Tische der Bars und Restaurants auf den Bürgersteigen anscheinend fast persönlich nach.

Ada Colau hat 2015 bei den Wahlen mit ihrem Links-Bündnis BComú 25,21% bekommen, wurde damit größte „Partei“ und bekam 11 von insgesamt 41 Sitzen im Rathaus. Die absolute Mehrheit beträgt 21 Sitze, von denen sie gerade mal über die Hälfte verfügt! Sie muss sich also jeweils Verbündete suchen. Diese können bei der Zusammensetzung im Rathaus nur von ERC, PSC oder aus der Anarcho-Szene der CUP kommen. All diese Parteien und Grüppchen sehen im wirtschaftlichen Wirken unter kapitalistischen Bedingungen „reines Teufelswerk“, das sie zumeist nicht verstehen und ihm deshalb ihren festen Glauben entgegen setzen.

Ada Colau ergeht sich deshalb meist in medienwirksamer Symbol- oder Pseudo-Politik. Da sie erkennbar „anders“ ist als die üblichen Politiker der etablierten Parteien, ist sie nicht einmal unbeliebt in der Bevölkerung, zumindest bis keine Hausbesetzer in deren Wohnung leben, wenn sie von einem Wochenendtrip zurück kommen, was durchaus schon öfter vorgekommen ist in Barcelona!

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http://www.elmundo.es/cataluna/2017/03/07/58bd46fae5fdea82058b4668.html
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https://es.wikipedia.org/wiki/Ayuntamiento_de_Barcelona
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https://es.wikipedia.org/wiki/Ada_Colau
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Ergebnis der letzten Wahlen in Barcelona vom 24. Mai 2015:

25,21% = 11 Sitze BComú (Ada Colau)
22,14% = 10 Sitze CiU (Ex-Bürgermeister Trias)
11,05% = 05 Sitze C’s
11,01% = 05 Sitze ERC
09,63% = 04 Sitze PSC/PSOE
08,70% = 03 Sitze PP
07,42% = 03 Sitze CUP

Total: 41 Sitze, absolute Mehrheit 21 Sitze. Nur wenn ALLE einigermaßen Links- oder Anarcho-Parteien zusammen abstimmen (hier, fette Sitzzahlen!) gelangt Ada Colau über die Hürde der absoluten Mehrheit!

Das bedeutet, daß genau wie in der Autonomieregierung der Generalitat de Catalunya, die paar Anarcho-Hansel von der CUP für jede Zustimmung utopische Forderungen stellen können und erfüllt bekommen, wenn etwas tatsächlich Gesetzeskraft erlangen soll!

Ada Colau ist also nicht nur Bürgermeisterin von Barcelona, sondern auch Gefangene der CUP!
Die katalanische Politik krankt, sowohl im Rathaus von Barcelona, als auch in der Generalitat de Catalunya an fragilen Pseudo-Mehrheiten des „kleinsten gemeinsamen Nenners“ wie z.B. „wer dafür ist, daß Morgen die Sonne scheint, wählt mich“.


Ratzfatz, Rübe ab?

28. Februar 2017

Nationalkatalanistischer Separatist Pau Llonch Méndez droht im hochsubventionierten nationalkatalanistischen Separatisten-TV3 unter Bezug auf Plato mit der Guillotine der Jakobiner von Robespierre, da bekanntlich erst durch deren ausgiebigen Einsatz die Menschenrechte entstanden seien. So etwas brauche man mit dem Bezug auf den spanischen König und die Feinde der Nationalkatalanisten auch…

Er stellt dabei in seiner Argumentation das Recht über alles, speziell über alle Menschen. Er denkt beim Einsatz der Guillotine zwar explizit an seine Gegner, sprich „Feinde“, merkt dabei aber anscheinend nicht, daß sich diese Argumentation von der Gegenseite, der Seite von Legalität, Recht und geltender spanischer Verfassung in Madrid allemal auch auf die Seite der permanenten Rechtsbrecher des Nationalkatalanismus anwenden ließe?

Sind etwa am Ende die permanenten, sich selbst ermächtigenden, Rechtsbrecher des Nationalkatalanismus in ihrer Legalität keinen Deut besser als die Kopfabschneider und menschliche Organe vor Handy-Kameras fressenden Freiheitskämpfer des IS in Syrien und im Irak?
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Die 30% Minderheit der nationalkatalanistischen Separatisten radikalisiert sich und liebäugelt mit der Gewalt!

9. Februar 2017

Ihre pseudodemokratischen Mätzchen „wie das Recht, sich entscheiden zu dürfen“ über Dinge, die ebenso weit außerhalb ihrer Kompetenz liegen, wie das Wetter auf dem Mond und die deshalb seit Jahren von ALLEN Nationalstaaten und internationalen Institutionen wie UN und EU kategorisch zurückgewiesen werden, haben sie in der Sache, in „ihrem Anliegen“, der 70% Mehrheit der Katalanen die keine Unabhängigkeit von Spanien wünschen ihren Willen aufzuzwingen, keinen Schritt voran gebracht, haben sie frustriert und in der Folge einen Teil von ihnen radikalisiert. Das war leider zu erwarten! Sie entwickeln sich zum harten Kern einer verstrahlten Sekte, die Argumenten nicht mehr zugänglich sind. Sie haben eine eigene „postfaktische Realität“ entwickelt.

Man muß leider sagen, daß die Taktik der Regierung in Madrid, die Separatisten wegen ihrer zahlreichen Gesetzesverstöße vor Gericht zu bringen, Wasser auf die Mühlen derer ist, die sich in der von Madrid verfolgten Opferrolle sehen. Sie sehen sehen sich auf ihre Weise „postfaktisch“ bestätigt.

Die CAT-SEP’s waren sich über den aussichtsreichsten Weg zur Unabhängigkeit nie einig. Paradoxerweise war es die hochkorrupte rechtsliberale CDC, die als Teil des bürgerlichen CiU-Bündnisses zunächst formal demokratische Verfahren einhalten zu wollen vorgab. Der Partner ERC, zumindest Vizepräsident Oriol Junqueras sagte immer, daß es in letzter Konsequenz nicht in friedvoll-einiger Absprache ablaufen könne, einen der ältesten europäischen Zentralstaaten, die spanische Monarchie zu zerstören und sie um eines ihrer reichsten Gebiete zu berauben. Die radikalen Systemveränderer von der CUP waren sowieso gegen Gespräche und Verhandlungen mit Madrid. Wozu auch, wollten sie doch das System sowieso zerstören?

Wenn jetzt die Gerichte die juristisch zurecht Angeklagten verurteilen sollten, womit mit einiger Wahrscheinlichkeit zu rechnen ist, es sei denn, es gäbe noch „einen späten Deal“, dann werden sich die von der CDC teilweise weiter radikalisieren, die von der ERC und der CUP sind es sowieso schon. Es muss deshalb wohl leider früher oder später mit Terror gerechnet werden, wie es ihn sowohl im Baskenland, als auch in Katalonien (bis 1992) auch schon gab. Es gab Anschläge und es gab Tote in Spanien zu Zeiten, die als überwunden zu sein schienen…

Ein akademischer Vorläufer dieser Entwicklung könnte unter Umständen Hèctor López Bofill werden, ein Ex-ERC-Politiker und Rechtsprofessor an der Universidad Pompeu Fabra, ein finanziell Begünstigter durch seine Auftritte in hoch subventionierten  Systemmedien der Separatisten. Er gilt in der Separatistenszene als eine zu beachtende Stimme. Jetzt hat er für einen Jura-Prof erstaunlich unvorsichtig indirekt zur Gewalt aufgerufen, zumindest so zweideutig formuliert, daß man es so verstehen könnte:

http://www.elpuntavui.cat/opinio/article/8-articles/985174-superar-els-complexos.html

Er fordert, stark vereinfacht, daß sich die Separatisten nicht weiter um internationale Anerkennung bemühen sollten, sondern Fakten schaffen sollten, was bekanntlich niemals ohne Gewalt abgelaufen sei und daß die Anerkennung nach der neuen Lage dann quasi automatisch erfolgen würde. Eine 50% Mehrheit brauche es dazu nicht, man müsse nur in der Lage sein, die Kraft dazu haben, vollendete Tatsachen zu schaffen und schon sei das Problem geregelt! Mit diesem Vorschlag wäre der Herr Professor nach einem für die Separatisten unvorteilhaften Ausgang eines Referendums wohl auch gekommen?

Dem Herrn Professor wird schon klar sein, daß er damit nachträglich die pseudodemokratischen Spielchen der CAT-SEP’s als das enthüllt was sie sind, schlecht vollzogene Versuche von Trickbetrügereien im Stile von Kleinganoven á la Artur Mas…

Jetzt reduziert er die Notwendigkeit für die Unabhängigkeit auf das Vorhandensein von staatlichen Strukturen (katalanische Steuerbehörden) und die physische Kontrolle des Staatsgebietes, ob nun durch Polizei, Militär oder CAT-SEP-Guerillas, letztlich egal wie demokratisch auch immer. Immer mehr wird auch u.a. durch Ex-Richter und Ex-ERC-Senator Vidal bekannt, daß die Separatisten Listen führen z.B. über staatliche Beamte in der Verwaltung und über Richter in der Justiz der Autonomie und in diesen akribisch zwischen Freund und Feind unterscheiden. Den als Feinde eingestuften Amtsträgern bleibt die Wahl zwischen blitzartiger Unterwerfung oder die blitzartige Vertreibung aus dem dem gelobten neuen Staat „Catadisneylandia“. Auch in sozialen Medien droht man sich immer häufiger  für den Tag X mit gegenseitiger Vergeltung und Vertreibung! Die kritische Masse wächst…

Der Herr Professor hat verblüffende Argumente für seine Empfehlung:
Viele der Staaten, um deren Anerkennung man sich bemühe seien selbst gar keine, oder zumindest keine perfekten Demokratien.

Sie hätten selbst Minderheitenprobleme in ihren Ländern und würden das Anliegen der Katalanen schon aus diesem Grund nicht unterstützen.

Sie hätten ihre Staatsgründung selbst mit Gewalt durchgeführt, deshalb buchstäblich Leichen im Keller und seien die Letzten, die nationalkatalanistische Separatisten belehren dürften! Er führt dabei Frankreich (die Französische Revolution, diese Schlachterei!) und Deutschland (von den Allierten aufoktroyierte föderale Demokratie als Folge des WW2) explizit an. (Klammerinhalt ironisch von mir suggeriert!) Solche Länder maßen sich an die CAT-SEP’s zu belehren und oder zu bewerten?

Ich kann mir nicht helfen: Irgendwie klingt das nach subjektiven, bezahlten Durchhalteparolen eines akademischen Aktivisten einer Sache mit bröckelnder öffentlicher Unterstützung? Die pseudobasisdemokratische Maske der CAT-SEP’s fällt!

Folgender Link führt zu einem Filmausschnitt in dem der Vizepräsident der katalanischen Autonomieregierung und ERC Vorsitzende Oriol Junqueras indirekt mit Gewalt droht, indem er seinen separatistischen Gesprächspartner scheinheilig fragt, wieviele der 195 Staaten der Welt denn eigentlich nach Referenden enstanden seien. Dieser antwortet ihm, dies seien 10-20 Staaten gewesen. Darauf sagt Junqueras, also rund zehn Prozent, die restlichen 90 % seien auf andere Weise entstanden, z.B. durch Kriege und Revolutionen und empfielt damit indirekt den Weg des Krieges oder der Gewalt. (Junqueras ist der bärtige Dicke links im Bild, den man nicht unbedingt für einen Vizepräsidenten hält!)
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PS: Dieser Oriol Junqueras ist absurderweise von den Spitzenseparatisten der CAT-SEP’s der Einzige, der von Spaniens Gerichten bisher nicht behelligt worden ist, der zudem in seiner Funktion als „Wirtschaftsminister“ der Autonomie Katalonien permanent Gespräche mit seinen Pendants in Madrid, sowohl dem spanischen Wirtschaftsminister als auch der spanischen Vize-Präsidentin, führt, nicht zuletzt um die Finanzierung des katalanischen Separatismus zu gewährleisten, durch Gelder aus Madrid, die dann regelmäßig zweckentfremdet und veruntreut werden…


4 Millionen solidarisch mit Artur Mas, Joana Ortega und Irene Rigau!

6. Februar 2017

Keine Panik, kleiner Scherz von mir! Ich hab‘ da halt mal eine ordentliche Zahl „mit einer 4 vorne dran“ aufgeschrieben. Auf ein paar Nullen zuviel kommte es bei so vielen Nullen doch nicht an, oder?

Der nachstehend in Teilen zitierte Artikel von 20minutos (kein CAT-SEP-Medium!) zeigt auf überzeugende Art wie Zahlen in Umlauf, in die Köpfe der Leser gebracht werden. Der eigentliche Text spielt dabei keine Rolle, weshalb ich mir die Übersetzung aus dem Spanischen bewusst ersparte!

Kurz zum Inhalt: Es geht um eine von den nationalkatalanistischen Separatisten wochenlang propagandistisch medial intensivst organisierte Unterstützung „der Straße“ für die Beschuldigten im Verfahren um die illegale Durchführung einer „Volksbefragung“ am 9.November 2014 durch das oberste katalanische Gericht wegen Verfassungswidrigkeit und Missachtung des Gerichtes durch Umgehung des Urteils des Verbotes der Befragung.

Vor Gericht aussagen müssen Artur Mas, Irene Rigau und Joana Ortega, denen vorgeworfen wird ihre Ämter missbraucht, ihre Kompetenzen überschritten und das Verbot des Gerichtes durch den Einsatz von „Freiwilligen“ unterlaufen zu haben. Man versucht also mit buchstäblich herangekarrten Menschenmassen eine Einschüchterung des Gerichtes und macht zudem Spielchen, wie etwa eine halbe Stunde zu spät zur Verhandlung zu kommen, obwohl das Gericht (etwa 1km oder 15 Minuten) in fußläufiger Entfernung zur Generalitat de Catalunya liegt, aus der die Beschuldigten aufgebrochen waren…

Der Artikel zeigt typische Beispiele für Gehirnwäsche. Die mehrfach genannte Zahl von 40.000 Teilnehmers stammt von einer Meldung der CAT-SEP’s VOR der Demonstration, sie hätten sich schriftlich angemeldet. Dafür hatten die CAT-SEP’s wochenlang gekämpft, denn ihre Basis scheint seit längerem klar zu bröckeln. Vergessen anscheinend die Zeiten, in denen sie „Millionen“ Demonstranten auf den Straßen bewegt haben wollten: Typisch auch die stets extrem stark von den Berechnungen neutraler Beobachter nach oben abweichenden Teilnehmerzahlen. Die „offizielle“ vorgemeldete Teilnehmerzahl wird strikt verkündet und dazu vermerkt, daß diese in über 100 Bussen aus allen Teilen Kataloniens nach Barcelona gekommen seien. Fachleute errechneten aus den Bildern und der Fläche maximal 16.000 Teilnehmer und beispielsweise 150 Busse á 50 Personen machten in der Summe maximal 7.500 Teilnehmer, aber lassen wir diese kleinlichen Nickeligkeiten. Es waren halt „gefühlte Teilnehmer“ und eine „alternative Wahrheit“!

…Unas 40.000 personas arropan a Mas, Ortega y Rigau! Unas 40.000 personas se han concentrado esta mañana frente al Palacio de Justicia de Barcelona, según fuentes del Ayuntamiento de Barcelona, para mostrar su apoyo al expresidente catalán Artur Mas y a las exconselleras Joana Ortega e Irene Rigau, ante el juicio por la consulta del 9N de 2014. La concentración había sido convocada por la Asamblea Nacional Catalana (ANC), Òmnium Cultural, la Asociación de Municipios por la Independencia (AMI) y la Asociación Catalana de Municipios (ACM), que habían abierto un portal para inscribirse en la movilización en el que hasta el sábado se habían apuntado cerca de 40.000 personas
…Mas, Ortega y Rigau han llegado a las 9.25 horas, con casi media hora de retraso, a las puertas de la sede del Tribunal Superior de Justicia de Cataluña (TSJC), acompañados del presidente catalán, Carles Puigdemont, y su Govern, para iniciar el juicio por el 9N. El presidente del Tribunal Superior de Justicia de Catalunya (TSJC), Jesús María Barrientos, ha avisado a los abogados de Mas, Ortega y Rigau de que convocaría una ‚vistilla‘ para decidir medidas si el retraso que se estaba produciendo pasadas las 9.00 para presentarse al juicio superaba la media hora. Sobre las 8.20 horas, los tres acusados han salido del Palau de la Generalitat, arropados por el Govern en pleno y cargos electos de las fuerzas soberanistas, para dirigirse lentamente y a pie hasta el Palacio de Justicia de Barcelona, en cuyos alrededores les esperaban unas 40.000 personas para expresarles su apoyo con gritos de ánimo como „Ni un paso atrás“, „No estáis solos“ o „Independencia“.

A propos: Wieviel Teilnehmer waren denn jetzt auf der Unterstützungsdemo für Mas, Rigau und Ortega? Schnell, ja.. genau, 40.000 waren da! Das steht doch 4 mal in den paar Sätzen da oben, dann muss es ja wohl stimmen?

Ver más en: http://www.20minutos.es/noticia/2952500/0/juicio-consulta-9-n/#xtor=AD-15&xts=467263
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CAT-SEP-Rechenspiele:

7,5 Mio Katalanen (=100%)
1,5 Mio* (=20%) gingen auf Massenkundgebungen der CAT-SEP’s (später  um 40% auf 600.000 (=08% reduziert!)
5,5 Mio Wahlberechtigte Katalanen (=73% aller Katalanen!)
2,3 Mio stimmten am 9N-2014 für die Unabhängigkeit (=30% aller Katalanen!)
40.000 seien heute für Mas auf die Straße gegangen(=0,5% aller Katalanen, 5 Promille!)


Die 3% Demokratie der nationalkatalanistischen Separatisten. Eine zusammenfassende Erinnerung:

2. Februar 2017

Artur Mas war seit seinem 26. Lebensjahr in der Politik. Immer in der CDC.

Artur Mas wurde von Jordi Pujol i Soley per Fingerzeig ernannt, nachdem Jordis Sohn (und geplanter Nachfolger) Oriol Pujol i Ferrusola wegen Korruption angeklagt wurde und so die geplante Pujol-Dynastie vorläufig verunmöglichte. Mas wurde von keinem Gremium gewählt.

Carles Puigdemont wurde von Artur Mas per Fingerzeig zu seinem Nachfolger ernannt. Er wurde von niemand gewählt!

Ein Vorgänger im Amte als Präsident der Generalitat de Catalunya, der Sozialist Maragall, warf einstmals der CiU im Parlament öffentlich vor eine 3%-Provisions-Partei zu sein. Mas protestierte. Maragall entschuldigte sich. Alles lief weiter wie gehabt, nichts änderte sich…

Jordi Pujol i Soley kassierte, äh.. ich meinte, er regierte 23 Jahre lang ununterbrochen in Katalonien. Ein einsamer Rekord der Demokratie. Die NEW YORK TIMES schätzte ihn und den spanischen König vor einigen Jahren als Milliardäre ein. Das war peinlich! So ging man in Spanien schnell zur Tagesordnung über.

Jordi Pujol i Soley gestand vor zwei Jahren, weil er die Herkunft von Millionenvermögen im Steuerparadies Andorra nicht anders erklären konnte, oder wollte, daß dieses Geld ein Erbe seines steuerhinterziehenden Vaters gewesen sei, daß er dann 35 Jahre lang vor der spanischen Steuer hinterzogen habe, weil er einfach nicht den richtigen Moment gekommen sah, seine Situation zu legalisieren, was in Spanien sogar steuersenkend und mit geringer Geldstrafe möglich ist. Ein eigentlich lohnendes Geschäft, es sei denn, man verschweigt sein Geld und zahlt überhaupt keine Steuern. Es gab noch weitere Konten in Steuerparadiesen und alle seine sieben Kinder sind zufälligerweise Multimillionäre.

Ausweiskopien des Artur Mas tauchten in Schweizer und Liechtensteinischen Banken auf und machten ihn zum Begünstigten eines 2 Millionen €uro Erbes seines ebenfalls Steuern hinterziehenden Vaters.

Artur Mas und seine Regierung setzten sich gewohnheitsmäßig über spanische Gesetze, Verordnungen und Resolutionen von Gerichten hinweg und es passierte ihnen nichts. Sie hatten Narrenfreiheit! Das führte bei ihnen zu einem Zustand der Verwirrung hinsichtlich ihrer Rechte und Pflichten als nachgeordnete Autonomiebehörde des spanischen Staates.

Sie unterdrückten in Katalonien die mit 53% mehrheitlich gesprochene Landessprache Spanisch in Schule, Universität, dem öffentlichen Dienst und in der Öffentlichkeit zugunsten des Katalan, verdrehten die Tatsachen und behaupteten, daß das Katalan unterdrückt würde, was nachweislich nicht einmal unter Francos Diktatur so konsequent geschah wie es heute gerne dogmatisch behauptet wird.

Sie führten eine illegale „Konsultation“ durch unter Bedingungen, die keinen demokratischen Regeln statthielten, abgesehen von der generellen Unzuständigkeit einer Autonomieregierung in solchen Fragen. Ein Beteiligter sagt, wenn man das von außen mit ansähe, könnte man glauben in Guinea zu sein, anstatt in Katalonien. Eine Prise rassistische Überheblichkeit ist halt gerne mit dabei in Katalonien. Man sieht sich dem Spanier grundsätzlich als überlegen an und nennt sich deshalb gerne die Niederlande oder das Dänemark des Mittelmeerraumes!

Den Katalanen wurde eine zweisprachige  Bildung ihrer Kinder in katalanischer UND spanischer Sprache verweigert zugunsten des Monolinguismus in Katalan. Eltern, die dagegen vor Gerichten gewannen, wurden anderweitig unter Druck gesetzt wodurch viele resignierten. Gleichzeitig besuchten die Kinder der CAT-SEP-Oberen Mas, Rahola, Junqueras und Anderen teure, viersprachige(!) Privatschulen in Katalonien und der Schweiz.

Die Generalitat de Catalunya missbraucht systematisch Steuergelder aller Spanier, öffentliche Mittel, Etats, u.a. um die gesamten Medien der Autonomie, sei es Presse, TV oder Web „zu subventionieren“ um ihre nationalkatalanistische Version der Realität zu schaffen und gehirnwäscheartig zu verbreiten.

Auch Artur Mas’s Nachfolger als Autonomiepräsident Kataloniens, Carles Puigdemont hält sich nicht an Gesetze, Amtseid und Kompetenzen und die von den Katalanen mit überwältigender, überdurchschnittlicher Mehrheit gewählte spanische Verfassung, die auch für die spanische Autonomie Katalonien einzig verbindlich ist.

Zu den letzten Regionalwahlen trat noch Artur Mas an. Um ein Debakel zu vermeiden – Mas war zuvor in Wahlen von Niederlage zu Niederlage geeilt und hatte seine CDC dabei halbiert, trat er im Bündnis mit der ERC zu den Wahlen an auf Grundlage eines geheimen Abkommens, dessen Inhalt den Katalanen, den Wählern niemals zu Kentnnis gebracht wurde. Keiner weiss, was da letztlich drinn steht, was er da gewählt hat!

Er legte den Wahltermin auf den Sonntag, den letzten Brückentag eines viertägigen Kurzurlaubs, der speziell von den Bewohnern des Großraumes Barcelona traditionell zu Verwandtenbesuchen in ganz Spanien genutzt wird. Im Großraum Barcelona hatte Mas stets seine geringste Anhänger- und Wählerzahl und er hoffte durch diesen Wahltermin seine Gegner zu schwächen. Trotz dieser Tricksereien erhielt das nationalseparatistische Bündnis JxS (Gemeinsam dafür!) keine Mehrheit, sondern blieb mit 48% Zuspruch der Wähler kanpp unter der absoluten Mehrheitsmarge. Wegen seiner unterschiedlichen Wahrnehmung von Fakten kündigte er trotzdem einen Sezessionsprozess an und eine einseitige Unabhängigkeitserklärung Kataloniens von Spanien.

72 Abgeordnete des Autonomie-Parlamentes, mühsam durch den kleinsten gemeinsamen Nenner zusammengekratzt, der eine scheinbare absolute Mehrheit im Parlament vorgauckelte, wählten die Resolution 263/XI, der Staatsrechtler „einen totalitären Charakter“ bestätigten, weil sie sich über jegliches Recht und die Verfasssung Spaniens hinweg setzt.

Wieder wird kräftig und systematisch Steuergeld aller Spanier missbraucht und es werden „katalanische Botschaften“ in wichtigen Städten der Welt eröffnet und mit hochbezahlten Freunden und Verwandten besetzt,die man anschließend luxuriös besucht um politische Anerkennung des Separatismus-Prozesses vorzugauckeln. Es gibt dabei die absurdesten Situationen, man (Artur Mas) versteckt sich z.B. eine halbe Stunde auf der Toilette um eine politische Begegnung mit einem EU-Kommissar vorzutäuschen!

Es wird auch heimlich an sogenannten staatlichen Strukturen gewerkelt, denn zum Stichtag soll, nach Blitz und Donner, schlagartig ein funktionierender katalanischer Staat aus dem Zylinder gezaubert werden, ausgerechnet von den Leuten, die vorher Recht und Gesetz seit Jahren systematisch brechen und hintergehen. Nach nationalseparatistischem Selbstverständnis sind Gesetze nämlich nur vage, unverbindliche Empfehlungen, denen man nur folgt, wenn einem wirklich nichts Besseres mehr einfällt.

Jetzt hat ein ehemaliger spanischer Richter, der in seiner Freizeit eine katalanische Verfassung bastelte und deshalb sein Richteramt verlor, wofür er mit einem ERC-Senatorensitz im spanischen Senat in Madrid entschädigt wurde, plappermäulig enthüllt, daß die Generalitat wieder über 400 Millionen Gelder zweckentfremdet in anderen Etas versteckt hat, sich dazu illegal die Steuerdaten aller Katalanen beschafft habe, geheime Listen aller Richter und Finanzbeamten erstellt habe, diese in Freund und Feind unterteilt habe und die Feinde am Stichtag außer Landes zu vertreiben beabsichtige.

Wer dann zum Stichtag seine Steuern nicht an die Katalanen überweist, sondern wie bisher an Spaniens Finanzbehörde, der kann ebenfalls gehen, auch er wird des Landes verwiesen. Geplant sind also nackte Willkür und Gewalt von unseren Freunden der katalanischen Demokratie. Aus Teilen der Polizei soll, angeblich mit israelischer Hilfe, die Keimzelle eines eigenene Geheimdienstes entstehen. Auch mit der NATO sei man in Kontakt und 11 baltische und osteuropäische EU-Staaten würden die Abtrünnigen Katalanen, im Falle des Falles, am Tage X sofort anerkennen…
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https://www.dolcacatalunya.com/2017/02/conozca-la-nueva-campana-separatista-love-democracy/