Katalanischer Nationalseparatismus, ein „saugeiles“ Geschäft!

29. November 2018

Gut, man muss ständig das Opfer spielen von Madrid, dazu braucht es schon gewisse schauspielerische Fähigkeiten. Dafür darf man dann aber auch ausgiebig rassistisch überheblich auf Rest-Spanien herunterblicken, für so  Manchen schon ein beliebtes Hobby, wie es scheint?

Die aktuelle Schattenregierung des Puigdemont-Stellvertreters Quim Torra besteht aus 276 Topp-Stellen und deren 153 Beratern. Deren Anzahl ist seit Mai wieder gestiegen, seit die Separatisten wieder ohne die Einflußnahme des bösen Madrids per Artikel 155 der Spanischen Verfassung, selber Schalten und Walten können…

Hatte schon Carles Puigdemont als Nachfolger des keineswegs unterbezahlten Artur Mas sich erst einmal ordentlich selbst sein Gehalt angehoben, so hat dessen Nachfolger, Verzeihung Stellvertreter, Quim Torra es ihm sofort gleich getan und sich selbst das Gehalt erhöht.

Von Juni bis Oktober hat die Generalitat dann 142 Berater eingestellt, während Madrid zu  Zeiten der Intervention per Artikel 155 mit einem Dutzend auskam, benötigt Quim Torra heute für’s objektive Nichtstun die zwölffache Menge an Beratern! Das kostet die Steuerzahler, nicht nur die katalanischen Steuerzahler, über 25 Millionen €uro pro Jahr! Dazu kommen die entsprechend diesen Gehältern sehr hohen Sozialversicherungsbeiträge!

Quim Torra genehmigt sich knappe 150.000 €uro pro Jahr oder 81% mehr als der hierarchisch über ihm angeordnete spanische Präsident. Das Mindestgehalt seiner Führungskräfte beträgt rund 84.000 €uro pro Jahr und damit mehr als der spanische Präsident Sánchez-84 im Jahr bekommt!

Mit Frauen in Topp-Jobs haben sie es aber nicht so, denn nur jeden dritten Topp-Job bekleidet eine Frau…

Aber auch weiter unten, auf der Ebene der Städte und Gemeinden, wimmelt es von Beratern, die oft per Fingerzeig und ohne Ausschreibung eingestellt werden. Notfalls kann man die Jobs, bzw. Aufgaben, ja auch stückeln, damit sie nicht ausgeschrieben werden müssen.

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https://www.abc.es/economia/abci-generalitat-tiene-mas-300-altos-cargos-y-asesores-cuestan-mas-25-millones-201811270349_noticia.html?fbclid=IwAR0FOBB-rAcvEYRUj1KP3EdcM9TCu2rWNVoHZP1dj4MYRHs-GlSvwjOMEQI#ns_campaign=amp-rrss-inducido&ns_mchannel=abc-es&ns_source=tw&ns_linkname=noticia.foto&ns_fee=0

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CAT-SEP-Geisterliste zur Europawahl?

13. November 2018

Wie man so hören und lesen kann, sollen die katalanischen Separatisten untereinander sehr zerstritten sein?

Der PAYASO in Waterloo erfindet fast täglich neue Geisterstrukturen, Parteien, Gruppierungen in seiner Matrix, denen nur eines gemein ist, ER ist der WICHTIGSTE, DER GOTTGLEICHE an der Spitze von ALLEM! Doch irgendwie wirkt er getrieben vom nachlassenden Interesse der Medien und der Öffentlichkeit an seiner Person. Irgendwann gibt es keine Talkshow oder kein lokales Forum mehr irgendwo in Europa, wo er seine Lieblingsrolle, die des verfolgten katalanischen Musterdemokraten zum Besten geben kann. Seine Verwalter in Barcelona, die dort verzweifelt Generalitat spielen, ziehen auch keine Wählerscharen an. So dürfte es für die JxCat politisch bei Wahlen eng werden. Sind sie gar auf dem Weg eine Art separatistische PPC, eine katalanische Splitterpartei zu werden?

Der offenbar in sich selbst GEFANGENE von der ERC, sitzt stoisch im Gefängnis und tut so als beeinträchtige ihn dies nicht? Er war auch vor seiner Zeit im Gefängnis wohl schon UNFREI in sich selbst? Bis vor kurzem wollte er noch kategorisch mit der ERC zu den Wahlen des nächsten Jahres antreten, weil die Separatisten nur getrennt das Maximum an Wählern ausschöpfen könnten. Ob er seine Meinung geändert hat? Wenn ja, warum?

Anna Gabriel von der CUP floh in die Schweiz „in’s Exil“, ließ sich die Haare lang wachsen und trug fortan Frauenkleidung. Man erkannte sie kaum wieder.

Drei bekannte Gesichter des Separatismus, drei Gescheiterte, die diesen Umstand allerdings nie eingestehen würden.

Jetzt kommt „der Motxo“ mit dem Vorschlag gemeinsam (da müssen sie ja noch schnell einen neuen Phantasienamen erfinden?) zur Europawahl im kommenden Mai anzutreten.

Reihenfolge:
1. Oriol Junqueras,  Lledoners (Sant Joan de Vilatorrada, Barcelona)
2. Carles Puigdemont, Waterloo, Belgica
3. Anna Gabriel, Ginebra, Suiza

Diese Idee kam Puigdemont offenbar „so rein zufällig“ bei einem Radiointerview, zu dem Mònica Terribas von Catalunya Ràdio eigens nach Waterloo ins Zentrum des katalanischen Separatismus gereist war.

Sie hatte ganz bestimmt rein gar nichts damit zu tun, daß ERC mit den Basken von EH Bildu und dem Bloque Nacionalista Galego, BNG über eine gemeinsame Liste zur Europa-Wahl verhandelten, nach dem Motto „Separatisten aller Ecken Spaniens, vereinigt euch“?
Es soll übrigens der Ex-ETA-Terrorist Arnaldo Ortegi gewesen sein, der die etwas ins Hintertreffen geratene Anarcho-CUP ins Spiel zurück brachte?

Spanien sähe sich also mit untereinander heillos zerstrittenen klassischen Parteien des Schemas Links/Rechts und einem anarcho-separatistischen Block konfrontiert bei den Wahlen und die üblichen Verdächtigen Übeltäter säßen mit großer Wahrscheinlichkeit nach der Wahl alle im Europaparlament, auf der großen Bühne und finanziell bestens alimentiert an den Geldquellen der EU? Wie lange würde es unter diesen Umständen dauern bis Sánchez-84 den Abgeordneten des EU-Parlamentes Oriol Junqueras freilassen würde?

Wo würde sich übrigens bei einer solchen Konstellation PODEMOS ansiedeln?
Um die Dinge weiter zu komplizieren fallen an diesem SUPER-WAHLTAG in vielen Teilen Spaniens Europawahlen, Autonomiewahlen und Kommunalwahlen terminlich zusammen. Es gibt auf allen Ebenen unterschiedliche Koalitionen. Das kann ja recht spannend werden…

Ob unter diesen Umständen die diversen verfassungskonformen Parteien Spaniens nicht auch über einen gemeinsamen Block nachdenken sollten?

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https://www.elperiodico.com/es/politica/20181113/puigdemont-numer-dos-junqueras-lista-unitaria-europeas-7143893
https://www.elperiodico.com/es/politica/20181112/erc-eh-bildu-elecciones-europeas-7143344


Artur Mas hat ein 5 Millionen €uro Problem! Sammeln die CAT-SEP’s schon für ihn?

12. November 2018

Fast schien es, als habe der „Trilero del Carrer Tuset“ sich gerade noch so rechtzeitig aus der Schusslinie nehmen können und den ganzen jahrelang von ihm eifrig und hauptverantwortlich angerichteten Separatisten-Schlamassel an seinen persönlich  handverlesenen Nachfolger Carles Puigdemont aus Girona übergeben und sich langsam und vor sich hin pfeiffend um die nächste Straßenecke davon geschlichen?

Gut, er wurde vom Gericht für zwei Jahre als Politiker vom Platz gestellt, ein hundsgemeines Berufsverbot des Unrechtsstaates Spanien an Kataloniens oberstem Demokraten, als den Artur Mas sich zweifellos sieht? Schließlich hatte ihn noch der leibhaftige Jordi Pujol nach zustimmender Prüfung durch die Madre Superiora Marta Ferrusola zum Nachfolger erkoren, in der Hoffnung wohl auch, daß die CiU-, zumindest die CDC-Finanzierung möglichst ungestört, möglichst lange weiterläuft mit mindestens 3% heimlicher Geldspende für jeden öffentlichen Auftrag. Allerdings hatte dieser Artur Mas seit seinen beruflichen Anfängen in der Privatwirtschaft die Eigenschaft, „Dinge gegen die Wand zu fahren“, Firmen, Geschäfte zu zerstören…

Aber was ist genau geschehen? Das Tribunal de Cuentas hat den Ex-Autonomiepräsidenten Artur Mas und seine Ex-Autonomieminister Joana Ortega, Francesc Homs und Irene Rigau, sowie weitere 6 hohe Amtsträger unterhalb der Ebene der Autonomieminister dazu verurteilt, die illegal missbrauchten öffentlichen Mittel, aus Steuergeldern ALLER Spanier, in Höhe von 4,9 Mio €uro zurückzuzahlen, mit denen die nationalkatalanistischen Separatisten ihre illegale „Befragung“, das Pseudo-Referendum des 9. November 2014 finanziert hatten.

Während Artur Mas im Prinzip für die Gesamtsumme haftet, sind seine Ex-Minister nur mit den in ihre „Pseudo-Zuständigkeit“ fallenden Teilbeträgen „dran“. Das Tribunal de Cuentas hat dies alles in 90 Ordnern schön gründlich aufgelistet und von Artur Mas schon vor längerer Zeit eine Kaution in Höhe von 5,2 Mio €uro verlangt. Die konnte Mas nicht vollständig aufbringen wodurch sein Vermögen und seine Immobilien beschlagnahmt und gepfändet wurden. Die Staatsanwaltschaft verlangt die Rückzahlung der Gesamtsumme zuzüglich angefallener Zinsen für die letzten 4 Jahre.

Das Jammern und Gezeter der CAT-SEP’s ist heftig und laut! Das Tribunal de Cuentas sei nicht unparteiisch, agiere politisch, wolle abschrecken für künftige Fälle und außerdem gibt es im angeblichen undemokratischen Unrechtsstaat Spanien ja bekanntlich jede Menge verzögernde Rechtsmittel und deshalb lege man jetzt erst einmal Widerspruch ein und gehe in Berufung, ätsch, Spanier!

Artur Mas Pseudo-Nach-Nachfolger, die Puigdemont-Marionette Quim Torra, faselt von unersättlicher Rache und Vergeltung des spanischen Staates, der jetzt ans Vermögen der angeklagten CAT-SEP’s ginge, aber keine Angst, wir lassen euch nicht allein…

Nun könnten sicher die 5 Mio €uro per Überweisung aus einem der üblichen Steuerparadiese binnen Stunden bezahlt werden, es entstünde aber die Fragen woher, aus welchen Quellen kommt das Geld? Deshalb wäre eine öffentliche Kollekte aller 2,3 Mio katalanischer Separatisten vorzuziehen. Wenn jeder CAT-SEP nur 2,18 €uro spendete, dann lägen die 5 Mio €uro politisch und juristisch unanfechtbar auf dem Tisch? Also, auf ein Neues, Artur?
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https://www.elperiodico.com/es/politica/20181112/tribunal-de-cuentas-condena-artur-mas-9n-7142515?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=elPeriodico-ed16h
https://www.lavanguardia.com/politica/20181112/452875699000/tribunal-de-cuentas-artur-mas-condenado-consulta-9n-cataluna.html
https://www.dolcacatalunya.com/2018/11/hola-arturu-no-tarronsis-i-paga-els-e4-946-78816-que-ens-vas-robar/


Das Beste an Puigdemonts virtuellem „Consell per la República“ war die flotte Musik!

31. Oktober 2018

Der neueste Brüller der CAT-SEP’s war vom musikalisch-künstlerischen Rahmen her etwas flau, doch sofort sprangen wohlmeinende Spanier ihren katalanischen Landsleuten vorbildlich helfend bei, Olé!!!

https://www.elperiodico.com/es/politica/20181031/memes-ball-consell-republica-7120737


SCC, warum eigentlich nicht?

30. Oktober 2018

Kann Europa von Spanien lernen? Von dem ganzen Chaos von Kleinst- und Splitterparteien lernen, die sich unentwegt differenzieren, aus reinem Prinzip?

Ich finde, durchaus ja!

Wir erleben heute auf europäischer Ebene eine Flut von nationalistischen und populistischen Parteien und Bewegungen. Ihnen sind einfache, schlichte Lösungen gemein. Es gibt klare Feindbilder, es gibt Schuldige, einfache Lösungen, alle aufhängen?
Was wäre damit eigentlich gewonnen?

Ihnen allen liegt vermutlich die Komplexität von wirtschaftlichen und darum auch politischen Abläufen und Prozessen zu Grunde. Die Nationalpopulisten sind sozusagen der „Gordische Knoten“ der Politik? Rrrums, Knoten durchschlagen, Problem gelöst? Wirklich?

In dem sich zumindest seit den letzten acht Jahren zuspitzenden Thema des katalanischen Separatismus, entstand eine nahezu zwangsläufige Gegeninitiative, Namens SCC oder  Societat Civil Catalana. Die SCC entgegnet der bipolaren Zuspitzung der Separatisten mit einer grundlegenden Alternative, die ALLE vereinen will, die die Verfassung Spaniens, die gemeinsam vereinbarten Gesetze der EU UND die Menschenrechte als Basis ihres Handelns anerkennen wollen.

Das klingt eigentlich ganz einfach, doch es bedeutet im Grunde das AUS für die Separatisten. Es bedeutet, daß die Verfassung und die Gesetze für ALLE gelten! So einfach ist das. Es bedeutet hingegen nicht, daß das bloße Hantieren mit demokratischen Symbolen, wie z.B. mit Wahlurnen, schon demokratisches Handeln ist!

Beispiel:
Ein Hausbesitzer steht auf SEINER Terasse und blickt auf SEIN ansehnliches Anwesen. Auf der Straße nähern sich 5 Passanten und finden dessen Anwesen auch schön, sogar sehr begehrlich. Sie beschließen deshalb eine „demokratische Abstimmung“, ein Referendum! Sie besorgen einen nahen Mülleimer als Wahlurne. Sie sind die Initiatoren, der Zensus, die Ausführer und Auszähler dieser „Wahl“, die sie mit 5:0 gewinnen!
Sie fordern den bisherigen  Besitzer, diesen „Fascho“, auf sofort dieses von ihm zu Unrecht besetze Anwesen zu räumen, weil sie per Wahlurne und Stimmzettel bezeugt, die einzig rechtmäßigen Besitzer seien! Jetzt mal ehrlich, erinnert Sie das an etwas?

EVENTUELLE ÄHNLICHKEITEN MIT DER SITUATION IN KATALONIEN SIND (KEINESWEGS!) REIN ZUFÄLLIG!

Die Überbrückung der Spaltung der Gesellschaft auf rechtlicher, verfassungsgemäßer Basis ist ein lobenswertes, wenn auch nicht leichtes Unterfangen und verdient jede Unterstützung!

Das grundlegende Problem ist kein exklusiv Spanisches, es berührt ganz Europa in unterschiedlicher intensität. Es wäre also durchaus logisch, wenn aus der SCC demnächst eine SCE würde und ich bin davon überzeugt, daß Europa damit gewinnen würde, wollen wir wetten?
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https://www.societatcivilcatalana.cat/es
https://www.lavanguardia.com/politica/20181030/452652113222/scc-prepara-su-salto-a-europa-en-2019-y-un-proyecto-con-el-horizonte-en-2050.html

https://www.lavanguardia.com/politica/20181030/452652113222/scc-prepara-su-salto-a-europa-en-2019-y-un-proyecto-con-el-horizonte-en-2050.html

 

 


CAT-SEP’s hielten sich mit 3,9 Millionen €uro in drei Jahren in Auslandsmedien im Gespräch!

28. Oktober 2018

Wie sagt schon der alte Spruch meiner Oma (RiF) „von Nichts kommt Nichts!“ Da muss man schon investieren, um sich bestimmte meinungsführende Auslandsmedien gewogen, sich zumindest im Gespräch zu halten. Am Besten geht das noch immer mit Geld!

Die Zahlen stammen aus einer Antwort von Pere Aragonès, ERC, dem Wirtschafts- und Finanzminister der spanischen Autonomie Katalonien auf eine schriftliche parlamentarische Anfrage von CIUDADANOS (C’s).

Dieses Geld, missbräuchlich abgeleitet, besser gesagt gestohlen, aus den Steuern ALLER Spanier, wurde „natürlich“ missbräuchlich eingesetzt für Zwecke des Separatismus, der nicht zu den legalen, verfassungsmäßigen  Aufgaben der nachrangigen Regionalregierung der spanischen Autonomie Katalonien gehört. Ein klarer Fall von Größenwahn, „was für die Klappse…“

In 2015 wurden in zwei Kampagnen, Sommer und Winter, 1,6 Millionen €uros  verballert und veruntreut mittels „Werbung“ und bezahlter Artikel und bezahlten Info-Urlaubsreisen für interessante Personen.

Im Jahr 2016 gab’s dann nur noch knapp 1,3 Millionen €uros zur Promotion der „Sache und Ziele der betrügerischen CAT-SEP-Minderheit der Katalanen“.

2017 gab es nur noch eine knappe Million €uro, weil man ab Oktober ja eine unabhängige Republik sein wollte, wozu also noch unnötig Geld veruntreuen?

Die Generalitat verschwieg „natürlich“ WELCHE Medien und WELCHE Journalisten geschmiert worden waren, denn die braucht man ja vielleicht in der Zukunft doch noch einmal?

Die 3,9 Millionen €uro gingen zu einem Drittel an Printmedien, ein weiteres Drittel ging an ausländische Websites und Online-Medien, gut 900 Tausend €uro an Werbung in ausländischen Medien, 365.000 €uros an ausländische TV-Sender und „nur“ 3.500 €uro (für ein Mittagessen?) an ausländische Radio-Sender?

Ich verspreche hier an dieser Stelle „hoch-und-heilig“, daß kein einziger Cent der CAT-SEP’s dazu verwendet wurde, diesen Blog zu schmieren, was man hoffentlich merkte in den vergangenen Jahren? (Ironie aus!)

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https://www.abc.es/espana/abci-generalitat-dedico-39-millones-prensa-extranjera-entre-2015-y-2017-201810280232_noticia.html


TV3: Katalanische Peinlichkeiten!

27. Oktober 2018

Da macht ein spanischer TV-Sender der spanischen Autonomie Katalonien, der berüchtige CAT-Propaganda-Sender TV3, ein Interview mit Sergio Fajardo, dem Ex-Bürgermeister der kolumbianischen Stadt Medellin. Die Sprecherin des Senders und die Bürgermeisterin der Stadt Barcelona, Ada Colau könnten sich einfach der spanischen Sprache bedienen, der am dritthäufigsten gesprochenen Weltsprache Castellano und alles wäre okay, aber nein, es geht um’s höherwertige CAT-SEP-Prinzip!

So textet die Sprecherin den armen Kolumbianer mit Katalan zu und der versteht kein Wort bis sich die Bürgermeisterin Colau dazu herablässt dem Südamerikaner den Text in’s Spanische zu übersetzen und so die peinliche Situation zu retten…

Erbärmlicher Provinzialismus, Tractoria halt…

http://videos.elmundo.es/v/0_il6htuz4-surrealista-entrevista-de-tv3-al-exalcalde-de-medellin-con-ada-colau?uetv_pl=0&count=0